II. Anhang.
Das Lied, von welchem ich aufSeite 164sprach, erhielt ich durch die freundliche Hülfe des Herrn Otto Knaap in europäische Noten gesetzt. Da die malaiische Scala nur fünf Töne besitzt, welche mit keiner der europäischen Tonleitern identisch sind, so hat im Allgemeinen eine solche Arbeit grosse Schwierigkeiten zu überwinden, und wie wir weiter unten sehen werden, soll die Arie des Gamelan, welche ebenfalls der Herr Knaap mir zur Verfügung stellte, nicht ganz einwandfrei in Noten gesetzt sein (?).Dieses Lied ist aber kein rein malaiisches; seine Wiege stand in Portugal und hat sich mehr als drei Jahrhunderte[121]auf Java erhalten und fortgepflanzt. Die Tradition allein und keine Noten vermittelten bis jetzt die allgemeine Verbreitung auf Java. [Auf der Insel Bali, im Osten von Java, wurde vor einigen Jahren etwas entdeckt, das man mit unseren Noten vergleichen könnte. Auf Lontar-Blättern, d. h. auf den jungen, weisslichen Blättern der Palmyrapalme (Borassos flabelliformis L.), welche bis vor kurzem an Stelle des Papieres zum Briefschreiben und selbst zum Anfertigen von Büchern[122]verwendet wurden, befand sich ein Liebeslied mit einer Nadel geschrieben; die Schrift war mit Oel und Kohle lesbarer gemacht. Unter jedem Worte waren die Vocale aus der javanischen Schrift dong, deng, dung, dang, ding als Töne und der kleine dong und der kleine dang als Nebentöne angeführt.] Auch auf den übrigen Inseln werden die zahlreichen Instrumente nur aus dem Gedächtnisse gespielt; es ist daher, ich möchte sagen, selbstverständlich, dass dieses portugiesische Lied theilweise den malaiischen Charakter angenommen hat und dass nur der Fachmann im Stande ist, die ursprüngliche Arie aus dem vorliegenden Liede herauszufinden.1. Lied (= Lagu) aus der „Komedie Stambul“(= Theater von Constantinopel).Otto Knaap und Constant van de Wall.
Das Lied, von welchem ich aufSeite 164sprach, erhielt ich durch die freundliche Hülfe des Herrn Otto Knaap in europäische Noten gesetzt. Da die malaiische Scala nur fünf Töne besitzt, welche mit keiner der europäischen Tonleitern identisch sind, so hat im Allgemeinen eine solche Arbeit grosse Schwierigkeiten zu überwinden, und wie wir weiter unten sehen werden, soll die Arie des Gamelan, welche ebenfalls der Herr Knaap mir zur Verfügung stellte, nicht ganz einwandfrei in Noten gesetzt sein (?).
Dieses Lied ist aber kein rein malaiisches; seine Wiege stand in Portugal und hat sich mehr als drei Jahrhunderte[121]auf Java erhalten und fortgepflanzt. Die Tradition allein und keine Noten vermittelten bis jetzt die allgemeine Verbreitung auf Java. [Auf der Insel Bali, im Osten von Java, wurde vor einigen Jahren etwas entdeckt, das man mit unseren Noten vergleichen könnte. Auf Lontar-Blättern, d. h. auf den jungen, weisslichen Blättern der Palmyrapalme (Borassos flabelliformis L.), welche bis vor kurzem an Stelle des Papieres zum Briefschreiben und selbst zum Anfertigen von Büchern[122]verwendet wurden, befand sich ein Liebeslied mit einer Nadel geschrieben; die Schrift war mit Oel und Kohle lesbarer gemacht. Unter jedem Worte waren die Vocale aus der javanischen Schrift dong, deng, dung, dang, ding als Töne und der kleine dong und der kleine dang als Nebentöne angeführt.] Auch auf den übrigen Inseln werden die zahlreichen Instrumente nur aus dem Gedächtnisse gespielt; es ist daher, ich möchte sagen, selbstverständlich, dass dieses portugiesische Lied theilweise den malaiischen Charakter angenommen hat und dass nur der Fachmann im Stande ist, die ursprüngliche Arie aus dem vorliegenden Liede herauszufinden.
1. Lied (= Lagu) aus der „Komedie Stambul“(= Theater von Constantinopel).
Otto Knaap und Constant van de Wall.
2. Lied aus der „Komedie Stambul“.
Otto Knaap und Constant van de Wall.
Diese zwei Lieder hörte ich auf Java (in Magelang) in dem Schauspiele »Ali Baba«, welches, wenn ich nicht irre, aus Tausend und Eine Nacht ins Malaiische übersetzt und dramatisirt wurde. Der Verfasser war ein gewisser Tardieu, welcher das Verdienst hatte, auf Java eine nach europäischen Begriffen rein dramatische Kunst so zu sagen über Nacht geschaffen zu haben.Wenn der Herr O. Knaap in überschwenglichen Worten[123]die Energie bewundert, mit welcher Tardieu ein malaiisches Schauspiel gegründet und in kürzester Zeit malaiische Schauspieler geschaffen hat, so kann ich nur theilweise seinem Lobliede beistimmen.Tardieu war 18 Jahre alt, als er sein Werk begann; er hatte kein Vermögen, sprach als »Sinjo« nur das sogenannte »Kasernenmalaiisch«; nirgends war eine Theaterschule; es gab keine Schauspieler von Beruf; nicht einmal geschriebene oder gedruckte Dramen fand er in der malaiischen Literatur, und die javanische Musik kannte er nicht mehr und nicht besser, als jeder andere Europäer oder »Sinjo« (= Halbeuropäer), welcher hin und wieder die Gamelan spielen hörte oder einer Wajong-Vorstellung[124]hin und wieder beiwohnte.Was er geschaffen hat, war keine »Schmiere«. Es war ein Kunsttempel, dessen Pforten nicht nur den Europäern, sondern gleichzeitig auch den Chinesen, den Kindern des Landes und den »fremden Orientalen« (Arabern, Klingalesen u. s. w.) geöffnet werden sollte. Die Sprache des Dramas und der Operette, welche aufgeführt werden sollten, musste für Alle verständlich sein; er wählte daher die lingua franca des ostindischen Archipels, die malaiische Sprache; nebstdem mussten auch das ganze Ensemble, die Decoration, die Mimik, die Geste, die Gesticulation u. s. w. einen ausgesprochen malaiischen Charakter haben und tragen; Tardieu hielt sich also an die Wajong-Vorstellungen an den kaiserlichen Höfen zu Solo und Djocja.Nur bis hierher und nicht weiter konnte ich dem Herrn Knaap in seiner Hymne für die Erfolge des Impresario Tardieu folgen. Wenn er jedoch behauptet, dass Tardieu mit der Gründung dieses Theaters ein Stück der socialen Frage gelöst habe, dann beneide ich ihn ob seines Sanguinismus. Tardieu war ein »Pauper«; die jungen Leute, welche er zu Schauspielern erzogen hat, waren ebenfalls »Paupers«; das ist richtig; aber wie gross war ihre Zahl, wie viele sind jetzt Vertreter dieser Kunst und wie viele werden in Zukunft in der Lage sein, auf diese Weise ihr »ehrliches Brot« zu verdienen? Dazu kommt noch ein Factor, welcher mit Recht in früheren Jahrzehnten der Gilde der Schauspieler eine beschränkte Stellung in der Gesellschaft einräumte; diese Kinderkrankheit der jungen Schauspielertruppe hat auch in Java schon manches traurige Opfer gefordert; diese jungen Leute haben in ihrem freien Verkehr der Leidenschaft keine Zügel angelegt; die Liebe und die Eifersucht haben bereits so manches ihrer Mitglieder vor den Richter und — in’s Spitalgebracht. Wir wollen hoffen, dass die Kinderkrankheit dieses jungen Unternehmens bald überstanden sein wird, dass solide und tüchtige Elemente der indischen Paupers in die Hallen der Thalia einziehen werden, und dass auch in Indien der Schauspieler jene geachtete Stellung in der Gesellschaft sich erringen wird, welche in Europa in der Gegenwart schon den Mitgliedern dieser Künstlerschaar entgegengebracht wird.Warum hat Tardieu in sein Orchester nicht eine complete Gamelan aufgenommen?Die Gamelan, das javanische Orchester, besteht aus Streich-, Blas-, Schlag- und Trommel-Instrumenten, und nur in dem Complex aller dieser Instrumente ist der Begriff Gamelan enthalten. Eine complete Gamelan erfordert 24 Instrumente; diese kosten Geld, welches bei Tardieu die schwächste Seite war. Vielleicht hielt er für seine Opern (?) und für seine Operetten (?) nur ein kleines Gamelan hinreichend; vielleicht hat er entsprechend dem Charakter jeder einzelnen Scenen auch eine grössere und eine kleinere Gamelan bestimmt, gerade wie im alltäglichen Leben sich traditionell der Gebrauch entwickelt hat, für die einzelnen Festlichkeiten eine bestimmte Anzahl von Instrumenten für die Gamelan zu wählen; z. B. beim Empfang des Kaisers von Djocja am Neujahrstage muss der Resident eine complete Gamelan spielen lassen, während zur Begleitung einer kleinen Wajong-Vorstellung 6–8 Instrumente für genügend gehalten werden u. s. w.Von den zahlreichen Instrumenten, aus welchen die Gamelan besteht, geben einige die Melodie an und die andern begleiten diese. Zu den ersteren gehört die Rebáb, welche nur zwei Saiten hat und die „mehr wie ein Cello“ gespielt wird; eine häufig auf diesem Instrumente gespielte Melodie ist folgende:
Diese zwei Lieder hörte ich auf Java (in Magelang) in dem Schauspiele »Ali Baba«, welches, wenn ich nicht irre, aus Tausend und Eine Nacht ins Malaiische übersetzt und dramatisirt wurde. Der Verfasser war ein gewisser Tardieu, welcher das Verdienst hatte, auf Java eine nach europäischen Begriffen rein dramatische Kunst so zu sagen über Nacht geschaffen zu haben.
Wenn der Herr O. Knaap in überschwenglichen Worten[123]die Energie bewundert, mit welcher Tardieu ein malaiisches Schauspiel gegründet und in kürzester Zeit malaiische Schauspieler geschaffen hat, so kann ich nur theilweise seinem Lobliede beistimmen.
Tardieu war 18 Jahre alt, als er sein Werk begann; er hatte kein Vermögen, sprach als »Sinjo« nur das sogenannte »Kasernenmalaiisch«; nirgends war eine Theaterschule; es gab keine Schauspieler von Beruf; nicht einmal geschriebene oder gedruckte Dramen fand er in der malaiischen Literatur, und die javanische Musik kannte er nicht mehr und nicht besser, als jeder andere Europäer oder »Sinjo« (= Halbeuropäer), welcher hin und wieder die Gamelan spielen hörte oder einer Wajong-Vorstellung[124]hin und wieder beiwohnte.
Was er geschaffen hat, war keine »Schmiere«. Es war ein Kunsttempel, dessen Pforten nicht nur den Europäern, sondern gleichzeitig auch den Chinesen, den Kindern des Landes und den »fremden Orientalen« (Arabern, Klingalesen u. s. w.) geöffnet werden sollte. Die Sprache des Dramas und der Operette, welche aufgeführt werden sollten, musste für Alle verständlich sein; er wählte daher die lingua franca des ostindischen Archipels, die malaiische Sprache; nebstdem mussten auch das ganze Ensemble, die Decoration, die Mimik, die Geste, die Gesticulation u. s. w. einen ausgesprochen malaiischen Charakter haben und tragen; Tardieu hielt sich also an die Wajong-Vorstellungen an den kaiserlichen Höfen zu Solo und Djocja.
Nur bis hierher und nicht weiter konnte ich dem Herrn Knaap in seiner Hymne für die Erfolge des Impresario Tardieu folgen. Wenn er jedoch behauptet, dass Tardieu mit der Gründung dieses Theaters ein Stück der socialen Frage gelöst habe, dann beneide ich ihn ob seines Sanguinismus. Tardieu war ein »Pauper«; die jungen Leute, welche er zu Schauspielern erzogen hat, waren ebenfalls »Paupers«; das ist richtig; aber wie gross war ihre Zahl, wie viele sind jetzt Vertreter dieser Kunst und wie viele werden in Zukunft in der Lage sein, auf diese Weise ihr »ehrliches Brot« zu verdienen? Dazu kommt noch ein Factor, welcher mit Recht in früheren Jahrzehnten der Gilde der Schauspieler eine beschränkte Stellung in der Gesellschaft einräumte; diese Kinderkrankheit der jungen Schauspielertruppe hat auch in Java schon manches traurige Opfer gefordert; diese jungen Leute haben in ihrem freien Verkehr der Leidenschaft keine Zügel angelegt; die Liebe und die Eifersucht haben bereits so manches ihrer Mitglieder vor den Richter und — in’s Spitalgebracht. Wir wollen hoffen, dass die Kinderkrankheit dieses jungen Unternehmens bald überstanden sein wird, dass solide und tüchtige Elemente der indischen Paupers in die Hallen der Thalia einziehen werden, und dass auch in Indien der Schauspieler jene geachtete Stellung in der Gesellschaft sich erringen wird, welche in Europa in der Gegenwart schon den Mitgliedern dieser Künstlerschaar entgegengebracht wird.
Warum hat Tardieu in sein Orchester nicht eine complete Gamelan aufgenommen?
Die Gamelan, das javanische Orchester, besteht aus Streich-, Blas-, Schlag- und Trommel-Instrumenten, und nur in dem Complex aller dieser Instrumente ist der Begriff Gamelan enthalten. Eine complete Gamelan erfordert 24 Instrumente; diese kosten Geld, welches bei Tardieu die schwächste Seite war. Vielleicht hielt er für seine Opern (?) und für seine Operetten (?) nur ein kleines Gamelan hinreichend; vielleicht hat er entsprechend dem Charakter jeder einzelnen Scenen auch eine grössere und eine kleinere Gamelan bestimmt, gerade wie im alltäglichen Leben sich traditionell der Gebrauch entwickelt hat, für die einzelnen Festlichkeiten eine bestimmte Anzahl von Instrumenten für die Gamelan zu wählen; z. B. beim Empfang des Kaisers von Djocja am Neujahrstage muss der Resident eine complete Gamelan spielen lassen, während zur Begleitung einer kleinen Wajong-Vorstellung 6–8 Instrumente für genügend gehalten werden u. s. w.
Von den zahlreichen Instrumenten, aus welchen die Gamelan besteht, geben einige die Melodie an und die andern begleiten diese. Zu den ersteren gehört die Rebáb, welche nur zwei Saiten hat und die „mehr wie ein Cello“ gespielt wird; eine häufig auf diesem Instrumente gespielte Melodie ist folgende:
Gamelan-Musik.
Otto Knaap.
Nebstdem geben die Melodie an: die Suling (= Flöte), die Selómpret (= Trompete), die Kendang und die Ketipung, das sind kegelförmige Trommeln, welche mit den Händen geschlagen werden, während auf der Bonang (metallene Kessel) mit Trommelschlägern gespielt wird.
Auch die Saron, die Gambang, die Gender und die Angklung geben im Allgemeinen die Melodie an, während die Gong (metallene Becken, welche aufgehängt werden), die Kenong und Ketuk (welche auf zwei Bändern ruhen), die Rodjeh, Ketjer und Tjeluring (welche an dem Halse des Spielers hängen), die Bedug (eine grosse hängende Trommel), die Kemjang (Kessel), die Bendé und die Béri (hängende Becken) nur die Melodie begleiten.
Die Gender, welche von den meisten Europäern als specifisch javanisches Musikinstrument angesehen und darum häufig mit „Gamelan“ bezeichnet wird, hat platte Klangstäbe, welche auf einem hölzernen Rahmen mit Stricken ruhen, und unter jedem Klangstab befindet sich als Resonanzkasten ein Bambusrohr. Eine sehr häufig auf diesem Instrument gespielte Melodie theilte mir der Herr Knaap mit:
Gamelan-Musik.Eine Melodie, gespielt auf der „Gender“, welche aus Klangstäben besteht.
Otto Knaap.
Zum Schlusse will ich nur noch eine Melodie mittheilen, welche das harmonische (?) Spiel von drei Schlaginstrumenten der Gamelan uns demonstriren soll.
Gamelan-Musik.Leitmotiv, gespielt auf 3 Schlaginstrumenten.
Otto Knaap.
Die Angklung (Fig. 26.), welche in der Gamelan ebenfalls eine führende Rolle spielt, ist schon seit einigen Jahrhunderten auf der Insel Java bekannt; während meines Aufenthaltes in der Provinz Bantam, aber auch in Buitenzorg habe ich sie sehr oft spielen gehört; es überrascht mich immer, Töne von metallener Klangfarbe diesem eigenthümlichen Musikinstrument, welches nur aus Bambusrohren besteht, entströmen zu hören; selten wird nur eine Angklung gespielt; gewöhnlich werden 5–10 Angklungs auf einen Bambusstock aufgehängt und von 2–3 Männern geschüttelt.
Bei der Beurtheilung der indischen Musik darf man nicht an eine Sonate von Beethoven denken oder wähnen, einen weihevollen Choral in der Peterskirche zu Rom zu hören, oder in der grossen Oper in Mailand zu sitzen. Man muss die Gamelan in einem Kampong (= Dorf) Javas hören, wenn die Venus hoch im Zenith steht, wenn ein sanftes Zephyrwehen unsere glühenden Wangen streichelt, wenn die majestätische Ruheder Tropennacht kaum für einige Secunden von dem lauten Rufe eines Affen oder dem Brüllen der wilden Büffel gestört wird, wenn das südliche Kreuz in seiner ganzen Herrlichkeit über unserm Kopfe schillert und glänzt. Wenn Ruhe und Frieden unsere Nerven beseelen, dann lauscht auch der Europäer mit Andacht den Tönen der Gamelan, bei welchen die malaiischen Liebeslieder (= Pantons) im Wechselgesange erschallen. Die zahlreichen Wiederholungen von demselben Thema, die Harmonien, welche sonst unser Ohr beleidigen würden, die starken dissonirenden Accorde, das Forte, welches zu dem Sturm eines Wagnerischen Finale anschwillt, vereinigen sich mit sanft schmeichelnden, lieblichen, sanften Melodien der Rebáb zu einem Liede, das uns in hohe und schöne Sphären geleitet. Vergessen werden des Tages Mühe und Sorgen, vergessen sind die versengenden Strahlen der Tropensonne, vergessen werden die Verderben drohenden Miasmen der nahen Sümpfe; die süssen, klagenden und schmeichelnden Weisen der Gamelan wiegen uns in das beseligende Gefühl des absoluten Nichts, des berauschenden Nirvana, der „Befreiung von den Schmerzen der Existenz“.
Fig. 26. Die Angklung(ein malaiisches Musikinstrument.)
Fig. 26. Die Angklung(ein malaiisches Musikinstrument.)