Chapter 2

Im Verlage vonL. Staackmannerschien ferner:

Im Verlage vonL. Staackmannerschien ferner:

Das Moordorf

Kulturroman in zwei Büchern vonMax GeißlerMit Federzeichnungen von J. v. Eckardstein

480 Seiten5. und 6. Tausendbrosch. M. 5.–, geb. M. 6.–

Neue Freie Presse: »Max Geißler ist ein Dichter und Naturschilderer von großer Begabung und außerordentlicher Gestaltungskraft. Er versteht es, wie selten einer, der Natur ihre Geheimnisse abzulauschen und Stimmungen zu erzeugen … Er gehört zu jenen Geistern, welche kulturelle Erscheinungen und Strömungen in ihrer ganzen Bedeutung richtig erfassen und diese Bedeutung für die Entwicklung der Gesellschaft mit verblüffender Genauigkeit kennzeichnen und charakterisieren.«

Hütten im Hochland

Roman vonMax GeißlerMit Buchschmuck von Felix Schulze

376 Seiten4. und 5. Tausendbrosch. M. 4.–, in farbigem Originalband M. 5.–

Hamburger Fremdenblatt: »Zweifelsohne wird das Buch einen bedeutenden Erfolg haben. Man darf es getrost zu dem Besten zählen, was neuerdings an Romanwerken erschienen ist und ich möchte dem gebildeten Publikum zurufen: Lest dieses Werk, an dem ihr eueren Geschmack bilden könnt, es wird euch zu einer Quelle des Vergnügens im besten Sinne des Wortes werden!«

Im gleichen Verlag erschien ferner:

Jochen Klähn

Ein Halligroman vonMax Geißler

2. Auflagebrosch. M. 3.–, in elegantem Leinenband M. 4.–

Freiburger Zeitung: »In der Naturbeseelung übertrifft Geißler in seinem Buche all unsere modernen Dichter. Diese Gabe der Verlebendigung, überhaupt sein inniges Verhältnis zur Natur, das sich auch sonst in seiner Lyrik offenbart, kam ihm bei der Schilderung eines Volkes, das mit all seinem Denken in der Natur leben und weben muß, vortrefflich zu statten. Die sprachliche Darstellung ist über alles Lob erhaben. Wir besitzen nur wenige Romane, die in einer so poesievollen künstlerischen Prosa geschrieben sind.«

Tom der Reimer

Eine romantische Geschichte aus alter ZeitvonMax Geißler

2. Auflagebrosch. M. 4.–, geb. M. 5.–

Leipziger Tageblatt: »Hier im ›Tom der Reimer‹ romantische Schönheitskunst nach der alten Schule und doch mit ergreifenden wunderschönen neuen Bildern. Der Bilderreichtum ist es auch, der diese Erzählung zu einer bedeutenden Erscheinung hoher Formenkunst macht.«


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