Ein Trauerspiel im Bergland. Was die von St. Peter gethan haben, erscheint dem Bergvolke selbst, erscheint der Welt unbegreiflich. Das Dorf wollte den schlagen, der ihm die größte Wohlthat erwiesen hat, den es mit Ehren wie seinen Erlöser feiern sollte. Unbegreiflich? — Als ob der Wechselruf »Hosianna!« und »Kreuziget ihn!« nicht die Jahrhunderte herab durch die Blätter der Geschichte jauchzte und klagte. Als ob es nicht bis in die blühende Gegenwart hinein der Beispiele genug gäbe, wo nicht nur ein kleines, weltfernes Dorf, sondern große mächtige, gebildete Völker sich unter dem Druck eines Zwangsgedankens verwirren und eine Weile den Weg der Vernunft nicht finden können. Als ob die Gestalt des bösen Narren, des Kaplans Johannes, der hetzend die dunklen Regungen der Volksseele mißbraucht, nicht überall auf der Lauer stehe, um seinen Bettelsack aus der allgemeinen Verirrung zu füllen und seine nächtliche Seele in den Bildern des Schreckens schwelgen zu lassen. — —
In bebender Zerknirschung liegt St. Peter.
Jahrhunderte hat sein Völklein unter dem Donner der Lawinen friedlich und still gelebt, Geschlecht um Geschlecht hat mannlich getragen, was eine übermächtige Natur an Gefahren und blutenden Opfern über sein Daseinverhängte. Im Schoß des stillen Lebens blühten innige Sitten und Bräuche, die Wunderblume der Sage hielt ihre Kelche offen und atmete ihre Düfte aus. Da führte ein Feuerkopf die Unruhe, die Hast einer neuen Zeit in die Enge des Thales, in die Schmalheit der Volksanschauungen. Die Dörfler sahen, was Eltern und Altvordern groß und heilig gegolten, von einem Schwarm leichter Menschen, der kein Verständnis für ihr eigenartiges Fühlen besaß, mißachtet, in den Stimmen der Lawinen hörten die Geängstigten den Zorn des Himmels reden. Und siehe da — die Wunderblume der Sage vergiftete ihren Duft. In Fleisch und Knochen schlich sich, von einem geheimnisvollen Narren vertragen, das Fieber des Aberglaubens.
Die Stimmung ist vorbereitet. — Da geschieht das Unfaßbare, daß einer vom Dorf das Verhängnis lösen will, das wie Gottes Züchtigung darüber schwebt — da ereignet sich das Schreckliche, daß ein verborgener Mord, so glaubt das Völklein, ans Tageslicht kommt — eine tragische Folge der Umstände schaltet alle Hemmungen der Vernunft aus.
So hat das Entsetzliche geschehen können! — —
Zwei Abgesandte der Regierung sind da; der Hammer an der rettenden Leitung schlägt, von einem Fest zur Einweihung des Werkes spricht niemand.
Eine unheimliche Stille brütet über St. Peter. Mächtiger als die ernsten Patrouillen, die das Dorf auf und ab schreiten, spricht es in die Gewissen, daß das schöne alte Haus zum Bären in schwarzen Ruinen aus der weißen feierlichen Schneelandschaft ragt. St. Peter ist ohne den Bären nicht mehr St. Peter.
Wer hat die Flamme hineingeworfen? — In der Gemeindescheune halten die herbeigeeilten Gerichtsbehörden an einem Tisch die Verhöre, zu denen ihnen der Verrat Bälzis die Unterlagen bietet. Mit finsteren, trotzigen Mienen kommt Bauer um Bauer und antwortet auf die Fragen. Daß er Kreuze aus dem Kirchhof ausgerissen hat, giebt jeder zu. Den Ahornbund aber verrät keiner. Und keiner nennt den Brandstifter, die Untersuchungsbeamten aber bestehen darauf, daß es irgend einer vom Bunde sei, und halten den Verdacht auf den Presi für eine Ausflucht. Sie fassen einen heißen Groll gegen das verstockte Dorf und drohen mit langen Einquartierungen auf Kosten der Gemeinde.
Da tritt erschüttert der Garde herein: »Ich kann euch die Untersuchung erleichtern. Keiner von denen, die ihr verhört habt, hat den Bären angezündet. Das hat ein Vater für sein Kind gethan. Ich sage es euch im Auftrage des Presi Peter Waldisch, der soeben gestorben ist.«
O, die da sitzen und die Not eines Dorfes schreiben, sie haben den Presi schon gekannt, den gewaltthätigen Mann, der, die anderen alle um Haupteslänge überragend, nie klein gewesen in seinem Zorn, aber auch so groß in seiner Liebe, daß ihm die That wohl zuzutrauen ist.
Sie sprechen bewegt: »Immer war er der Presi — sich selbst getreu bis in den Tod — in der Enge der Berge, wo der gewaltige Mann überall anstieß, hat er werden müssen, wie er war — in der Welt aber wäre er nach Kopf und Herz ein Großer geworden — denn Kernholz, aus dem das Volk seine starken Führer schnitzt, war an ihm von der Sohle bis zum Scheitel.«
Während sie noch flüsternd dem toten Presi ihr Kränzlein winden, tritt Josi Blatter an den Tisch und wünscht wegen Thöni Grieg verhört zu werden. Ruhig und fest erzählt er den Hergang im Teufelsgarten, ruhig und fest antwortet er auf die Kreuz- und Querfragen, die Gesichter der Untersuchenden, die zuerst wohlwollend auf den Helden der heligen Wasser blickten, werden ernst. Die Darstellung klingt unglaubwürdig.
»Ihr besteht darauf, daß es nicht Totschlag in Notwehr war?«
»Ich bestehe darauf.«
»Ihr habt das Werk an den Weißen Brettern nicht zur Sühne gebaut?«
»Nein, meiner Braut Binia Waldisch zu Ehren.«
»Ihr verzichtet auf die altgebräuchliche Rechtswohlthat, die seit Matthys Jul denen zugebilligt wird, die für die heligen Wasser an die Weißen Bretter steigen?«
»Ich verzichte!«
Josi steht — es geht nicht anders — unter der Anklage, in Notwehr Thöni Grieg erschlagen zu haben — aber wenigstens so hart sind die Männer des Gerichtes nicht, daß sie ihm eine Haft auferlegen. Sein Ehrenwort, sich der Untersuchung immer zur Verfügung zu halten, genügt.
Kaplan Johannes ist nicht zurückgekehrt. Von seinen eigenen Anhängern zuletzt in die Enge getrieben, hat er sich auf die Felsen geflüchtet, die vom Neuschnee schlüpfrig waren, er ist gestürzt und erst im Frühjahr hat man seinen zerschmetterten Leichnam in einem Abgrund gefunden.
Während der Untersuchung über die Vorfälle in St. Peter, die mehrere Tage in Anspruch nimmt, ist der alte Pfarrer zurückgekommen und hat seine Siegel vonder Kirche genommen. St. Peter kann seine Toten begraben, heute in aller Stille Thöni Grieg, morgen in herzlicher Trauer den Presi, der den Dörflern nie bewunderungswürdiger schien als in seinem Tod. Man hat die Kreuze und Scheiter des Kirchhofs gesammelt und wieder in die Gräber gesteckt. Der Pfarrer hat sie neu geweiht, und wie nun die Glocken zum Begräbnis des Presi wieder erklingen, da geht ein aufschluchzendes Weinen der Zerknirschung, doch auch neue Lebenshoffnung durch das Dorf.
Am Schluß der Grabpredigt sagt der alte Pfarrer: »Ich weiß, daß auch ich schuldig bin und euch nicht hätte verlassen sollen, und vor den Behörden der Kirche will ich für euch um ein gnädiges Urteil bitten. Ich lasse euch als Vermächtnis meiner Amtsthätigkeit, die ich niederlege, die Schlüssel zum Gotteshaus und den Glocken zurück. Hoffentlich für ewig. — Eine junge starke Kraft möge euch besser führen, als es mir altem kraftlosen Manne gelungen ist!« — —
Langsam schreitet der Prozeß, es ist, als könne sich das arme Dorf nicht mehr erheben aus seiner Schande, als müsse es daran zu Grunde gehen.
Wie aber vor dem Volk des Berglandes die Gestalten Josi Blatters und Thöni Griegs durch die Untersuchung in immer schärferen Umrissen erscheinen, wie der gefälschte Brief Thönis bekannt wird, wie man den Leidensgang und die hohe Treue der Liebenden erfährt, da fliegen ihnen alle Herzen zu, der gerechte Sinn des Volkes erwacht. »Selbst wenn er eine That des Zornes begangen hätte,« spricht das Volk, »müßte er freigesprochen werden, sie wäre Gottes Gericht über den Schuft.«
Es ist aber keine That des Zornes geschehen. — Und für Josi und Binia spricht mit glühendem Feuer der Garde, der Ehrenmann des Dorfes, der in aller Verwirrung wie ein Fels des Rechtes dagestanden ist.
Tausend Umstände zeugen für das Paar.
Im Winter noch steigt Josi ein paarmal zu seinem Werk empor, prüft es, vollendet noch da und dort etwas — sobald er aber das gerichtliche Verfahren hinter sich hat, will er mit Binia über das Meer ziehen und in einem fernen Erdenwinkel Glück und Vergessen suchen.
Eines Tages aber erhält er den Besuch seines Freundes Felix Indergand. Der spricht nicht mehr von Beate, dagegen redet er Josi herzlich zu: »Ziehe nicht fort, Josi! — Siehe, wer zwischen den Bergen geboren ist, findet nur zwischen den Bergen das volle Lebensglück. Wir beide haben es erfahren, wie öde und leer das Herz in der Fremde bleibt, das deckt alle Liebe nicht zu. Thue es deiner herrlichen Braut nicht an, das Bergkind würde in der Ferne rasch welken. Komm, wenn du doch nicht zu St. Peter bleiben magst, zu uns ins grüne Oberland, ich will ein Gütchen für dich erhandeln. Dort lebe in meiner Nähe und sei glücklich mit deinem Weib.«
Josi geht die warme Rede seines Freundes zu Herzen — er willigt ein.
Endlich, wie schon die ersten Frühlingsblumen blühen, ist der Gerichtstag für ihn und die von St. Peter da, das Landvolk ist wie an einem Markttag auf der Fahrt in die Stadt.
Die Tribünen des Gerichtssaales sind gefüllt und zweimal entsteht eine mächtige Bewegung unter den Zuschauern.
Das erste Mal, wie eine hoheitsvolle jugendliche Gestalt in tiefer Trauer als Zeugin vor die Schranken tritt. Manchmal, wenn ihre Liebe zu Josi vor der Menge zur Sprache kommt, erbebt sie, Blutwelle um Blutwelle geht über das feine Gesicht und hilflos fragt sie: »Ja, muß ich das auch sagen?« Auf manche harmlose Fragen antwortet sie in so heißer Scham, dann mit einem blitzenden Wahrheitsmut, daß die Schauer der Ergriffenheit durch den Zuschauerraum gehen.
»Der Garde von St. Peter hat recht,« flüstert sich die Menge zu, »Binia Waldisch kann keine Unwahrheit sagen!«
Und dann, wie ein eben eingetroffener Brief aus Indien zur Verlesung kommt:
»Josi Blatter, über den Sie mich gerichtlich anfragen, hat sich in fünf Jahren als ein Mann ohne das geringste Falsch bewährt. Er ist so fest und treu wie Ihre Berge, und die wanken nicht. Sie würden eine Schmach auf Ihr Land laden, wenn Sie ihm nicht vollen Glauben schenken und einen Makel auf ihm ruhen ließen. George Lemmy, Oberingenieur der britischen Regierung in Indien.«
Ein Stündchen später ist der volle Freispruch da.
Ein kleiner, schluchzender Schrei bebt durch den Saal: »Josi, mein Held,« und Hunderte schluchzen mit und ein Jubelruf pflanzt sich fort durch die Straßen der Stadt.
»So geht ihr nun ins Oberland, ihr Vielgeprüften!« sagt der Garde, der mit Vroni und Eusebi dem Paar die Hände reicht, »wenn zwei glücklich werden können auf dieser wandelbaren Erde — so seid ihr es, ihr heißen Herzen von unwandelbarer Treue.« —
Auch St. Peter hat keinen bösen Tag.
Die Richter wissen, daß es jetzt nicht gilt, das arme, verirrte, von einem Wahnsinnigen verführte Dorf, für das der alte ehrwürdige Garde mit Thränen in den Augen bittet, noch tiefer in Unglück und Schande zu drücken, sondern zu beruhigen und zu versöhnen, sie legen leichte Strafen auf die Grabschänder, und willig tragen die Dörfler das verhängte Maß. — —
Wie ein reinigendes Gewitter haben der »böse Tag« und seine Folgen auf die von St. Peter gewirkt. Ein Jahrhundert ruhiger Entwickelung hätte die Sinnesart des Völkleins nicht so geändert und geweckt wie der Sturm.
Und sonderbar, wie sich das Urteil über den toten Presi gewendet hat. Seinen einst so verhaßten Namen nennt man in St. Peter in glühender Ehrfurcht. Vor dem frommen Glauben der Bergleute hat nicht Peter Thugi, der jüngere, im letzten Augenblick den Schlag des Kaplans vom Haupt Binias gewandt. Nein, aus dem alten Fluch, daß eine Jungfrau über der Befreiung St. Peters von der Wasserfron an den Weißen Brettern sterben müsse, hat sie die Aufopferung des Presi gerettet; indem er selber in den Tod ging, schützte er das Leben seines Kindes und bewahrte das Dorf vor noch entsetzlicherem Unglück.
Als ein Held erlösender Vatertreue steht er im Gedächtnis des Berglandes.
Sogar sein Werk, die Einführung des Fremdenverkehrs in das Thal, ist nicht untergegangen. Ein Jahr stand der Bären als eine Ruine da. Dann kam denen von St. Peter die Ruine und die Ruhe der Sommer,die man so geliebt hatte, wie eine Anklage vor. Die Gemeinde wünschte, daß das Haus von einem tüchtigen Wirt wieder aufgebaut würde. Die Fremden falterten darauf wie einst durch das Glotterthal und die Bevölkerung hat nichts wider sie einzuwenden.
Von den alten Sagen spricht niemand mehr gern, wie man die schönen einst geliebt hat, verabscheut man sie.
In einem Thal des Oberlandes aber lebt ein junges Ehepaar in halber Verborgenheit und tiefem Frieden.
Nach einigen Jahren indes findet doch ein kleiner Zug von Männern, an ihrer Spitze Hans Zuensteinen, der alte Garde, und der jüngere Thugi, der neue Garde, den Weg in den Winkel des Glücks.
Die Männer drehen vor Josi Blatter und seiner schönen jungen Frau verlegen die Hüte und der alte Garde spricht: »Josi Blatter, es ist vieles anders geworden in unserem Dorf, aber den rechten Frieden und die rechte Freudigkeit haben wir noch nicht. Es ist uns, St. Peter sei noch nicht ganz aufgerichtet, so lange du und Binia uns fehlen. Wir wissen, daß dein Werk gut ist, die Gemeinde will dich in Ehren halten und zum Zeichen haben dich gestern die hundertzwanzig Bürger von St. Peter einstimmig zu ihrem Presi gewählt. Denn ich bin alt und den Aemtern nicht mehr gewachsen. Wir brauchen einen starken, aufrechten Mann. Josi, versage uns die Freude und Ehre nicht!«
Die anderen bestätigen die warme Rede: »So ist es, wir bitten dich.«
Josi will antworten, aber er kann nicht — er geht zur Thüre hinaus — in einer stillen Ecke schluchzt er: »Hört ihr es, Vater — Mutter — ich, euer verachteterBub, Presi von St. Peter.« — Wie er sich aber gefaßt hat und den Männern sein »Nein« entgegenbringen will, da fällt ihm Binia um den Hals: »Josi, ja, wir wollen nach St. Peter zurückkehren, dessen Kinder wir sind und wo die Gräber der Eltern liegen. Ich stelle mich zu den Männern.«
Mit einem Jawort ziehen sie.
In St. Peter waltet Josi Blatter seit vielen Jahren als Presi in Stärke und Weisheit. Das Dorf hat sich vollends aus seiner Schande erhoben, es blüht unter seiner Führung und unter dem Segen des guten Beispiels, das die feine Binia den Frauen von St. Peter giebt.
Die Blutfron an den Weißen Brettern, der Lostag, die Schreckensarbeit des Kännellegens tönt einem jungen Geschlecht wie eine Sage ins Ohr und langsam verrosten in der Kapelle zur Lieben Frau die Unglückstafeln. Das Werk Josis hat sich bewährt. Die Wildleutlaue mag donnernd gehen, die heligen Wasser fließen, sie rauschen und spenden Segen.
Druck derUnion Deutsche Verlagsgesellschaftin Stuttgart
Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung NachfolgerStuttgart und Berlin
Geh. = Geheftet, Lnbd. = Leinenband, Ledbd. = Lederband, Hlbfrzbd. = HalbfranzbandAlthof, Paul(Alice Gurschner),Die wunderbare Brücke und andere GeschichtenGeh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Das verlorene Wort. RomanGeh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.—Andreas-Salomé, Lou,Fenitschka — Eine Ausschweifung. Zwei ErzählungenGeh. M. 2.50, Lnbd. M. 3.50—„—Ma. Ein Porträt. 4. Aufl.Geh. M. 2.50, Lnbd. M. 3.50—„—Menschenkinder. Novellensammlung. 2. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Ruth. Erzählung. 5. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Aus fremder Seele. 2. Aufl.Geh. M. 2.—, Lnbd. M. 3.——„—Im Zwischenland. Fünf Geschichten. 2. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50Anzengruber, Ludwig,Letzte Dorfgänge. 2. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Wolken und Sunn'schein. 5. Aufl.Geh. M. 2.50, Lnbd. M. 3.50Arminius, W.,Der Weg zur Erkenntnis. RomanGeh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Yorcks Offiziere. Roman von 1812/13. 2. u. 3. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.—Auerbach, Berthold,Sämtliche Schwarzwälder Dorfgeschichten. Volks-Ausg. in 10 Bdn.Geh. M. 10.—, in 5 Lnbdn. M. 13.——„—Barfüßele. Erzählung. 40. u. 41. Aufl.Geh. M. 2.50, Lnbd. M. 3.50—„—Auf der Höhe. Roman. Volks-Ausg. in 4 Bdn.Geh. M. 4.—, in 2 Lnbdn. M. 6.——„—Das Landhaus am Rhein. Roman. Volks-Ausgabe in 4 BändenGeh. M. 4.—, in 2 Lnbdn. M. 6.——„—Drei einzige Töchter. Novellen. Min.-Ausg. 4. Aufl.In Leinenband M. 3.——„—Waldfried. Vaterl. Familiengeschichte. 2. Aufl.Geh. M. 6.—, Lnbd. M. 7.50Baumbach, Rudolf,Erzählungen und Märchen. 15. u. 16. Tsd.Lnbd. M. 3.—, Ledbd. M. 5.——„—Es war einmal. Märchen. 15. u. 16. Tsd.Lnbd. M. 3.80, Ledbd. M. 5.80—„—Aus der Jugendzeit. 9. Tsd.Lnbd. M. 6.20, Ledbd. M. 8.——„—Neue Märchen. 8. Tsd.Lnbd. M. 4.—, Ledbd. M. 6.——„—Sommermärchen. 38. u. 39. Tsd.Lnbd. M. 4.20, Ledbd. M. 6.—Bertsch, Hugo,Bilderbogen aus meinem Leben. 2. u. 3. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Bob, der Sonderling. 4. Aufl.Geh. M. 2.50, Lnbd. M. 3.50—„—Die Geschwister. Mit Vorwort von Adolf Milbrandt. 10. u. 11. Aufl.Geh. M. 2.50, Lnbd. M. 3.50Böhlau, Helene,Salin Kaliske. Novellen. 2. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.—Boy-Ed, Ida,Die säende Hand. Roman. 4. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Um Helena. Roman. 3. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Ein königlicher Kaufmann. Hanseatischer Roman. 8.-10. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Die Lampe der Psyche. Roman. 3. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Die große Stimme. Novellen. 3. Aufl.Geh. M. 2.—, Lnbd. M. 3.—Bülow, Frieda v.,Kara. RomanGeh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.—Burckhard, Max,Simon Thums. Roman. 2. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.—Busse Carl,Die Schüler von Polajewo. NovellenGeh. M. 2.50, Lnbd. M. 3.50—„—Träume. Mit Illustrationen von Kunz MeyerGeh. M. 2.60, Lnbd. M. 3.50—„—Im polnischen Wind. Ostmärkische GeschichtenGeh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50Dove, A.,Caracosa. Roman. 2 Bände. 2. Aufl.Geh. M. 7.—, in 2 Lnbdn. M. 9.—Ebner-Eschenbach,Marie v.,Božena. Erzähl. 8. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Erzählungen. 5. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Margarete. 6. Aufl.Geh. 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RomanGeh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50Grasberger, H.,Aus der ewigen Stadt. NovellenGeh. M. 2.50, Lnbd. M. 3.20Grimm, Herman,Unüberwindliche Mächte. Roman. 2 Bände. 3. Aufl.Geh. M. 8.—, in 2 Lnbdn. M. 10.——„—Novellen. 3. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50Grisebach, Ed.,Kin-ku-ki-kuan. Chines. NovellenbuchGeh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.—Haushofer, Max,Geschichten zwischen Diesseits und Jenseits. Ein moderner Totentanz. 2. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Planetenfeuer. Ein ZukunftsromanGeh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50Heer, J. C.,Joggeli. Geschichte e. Jugend. 16. u. 17. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Der König der Bernina. Roman. 51.-55. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Der König der Bernina. Roman. 50. (Jubil.-) Aufl. Mit PorträtGeh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Laubgewind. Roman. 33.-36. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Felix Notvest. Roman. 17.-20. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—An heiligen Wassern. Roman. 51.-54. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Der Wetterwart. Roman. 45.-50. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50Heilborn, Ernst,Kleefeld. RomanGeh. M. 2.—, Lnbd. M. 3.—Herzog, Rudolf,Der Abenteurer. Roman. Mit Porträt. 26.-30. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Der Adjutant. Roman. 5. u. 6. Aufl.Geh. M. 2.50, Lnbd. M. 3.50—„—Der Graf von Gleichen. Ein Gegenwartsroman. 14.-18. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Es gibt ein Glück ... Novellen. 6.-10. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Hanseaten. Roman. 41.-45. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Das Lebenslied. Roman. 32.-36. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Die vom Niederrhein. Roman. 26.-30. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Der alten Sehnsucht Lied. Erzählungen. 8. u. 9. Aufl.Geh. M. 2.50, Lnbd. M. 3.50—„—Die Wiskottens. Roman. 66.-70. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Die Wiskottens. Roman. 50. (Jubiläums-) Aufl. Mit PorträtGeh. M. 6.—, Lnbd. M. 7.——„—Das goldene Zeitalter. Roman. 5. u. 6. Aufl.Geh. M. 2.50, Lnbd. M. 3.50Heyse, Paul,L'Arrabbiata. Novelle. 12. Aufl.Geh. M. 1.20, Lnbd. M. 2.40—„—L'Arrabbiata und andere Novellen. 9. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Buch der Freundschaft. Novellen. 7. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Die Geburt der Venus. 5. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—In der Geisterstunde. 4. Aufl.Geh. M. 2.50, Lnbd. M. 3.50—„—Über allen Gipfeln. Roman. 10. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Das Haus »Zum unglaubigen Thomas« und andere NovellenGeh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Kinder der Welt. Roman. 2 Bde. 23.-25. Aufl.Geh. M. 4.80, Lnbd. M. 6.80—„—Helldunkles Leben. Novellen. 2.-4. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Himmlische u. irdische Liebe u. a. Novellen. 2. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Neue Märchen. 4. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Marthas Briefe an Maria. 2. Aufl.Geh. M. 1.—, Lnbd. M. 2.——„—Melusine und andere Novellen. 5. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Menschen und Schicksale. Charakterbilder. 2.-4. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Merlin. Roman. 6. u. 7. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Ninon und andere Novellen. 4. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Novellen. Auswahl fürs Haus. 3 Bände. 12. u. 13. Aufl.Geh. M. 7.50, in 3 Lnbdn. M. 10.——„—Novellen vom Gardasee. 6. u. 7. Aufl.Geh. M. 2.40, Lnbd. M. 3.40—„—Meraner Novellen. 11. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Neue Novellen. Min.-Ausgabe. 6. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Im Paradiese. Roman. 2 Bde. 13. Aufl.Geh. M. 4.80, in 2. Lnbdn. M. 6.80—„—Das Rätsel des Lebens. 4. Aufl.Geh. M. 5.—, Lnbd. M. 6.——„—Der Roman der Stiftsdame. 13. u. 14. Aufl.Geh. M. 2.40, Lnbd. M. 3.40—„—Der Sohn seines Vaters u. a. Novellen. 3. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Crone Stäudlin. Roman. 4. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Gegen den Strom. Eine weltliche Klostergeschichte. 5. u. 6. Aufl.Geh. M. 2.40, Lnbd. M. 3.40—„—Moralische Unmöglichkeiten u. a. Nov. 3. Aufl.Geh. M. 4.50, Lnbd. M. 5.50—„—Victoria regia und andere Novellen. 2.-4. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Villa Falconieri und andere Novellen. 2. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Aus den Vorbergen. Vier Novellen. 3. Aufl.Geh. M. 5.—, Lnbd. M. 6.——„—Vroni und andere NovellenGeh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Weihnachtsgeschichten. 4. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Unvergeßbare Worte u. a. Novellen. 5. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Xaverl und andere NovellenGeh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50Hillern, Wilhelmine v.,Der Gewaltigste. 4. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—'s Reis am Weg. 3. Aufl.Geh. M. 1.50, Lnbd. M. 2.50—„—Ein Sklave der Freiheit. Roman. 3. Aufl.Geh. M. 5.—, Lnbd. M. 6.——„—Ein alter Streit. Roman. 3. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.—Hobrecht, Max,Von der Ostgrenze. Drei Nov.Geh. M. 5.—, Lnbd. M. 6.20Höcker, Paul Oskar,Väterchen. RomanGeh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.—Hofe, Ernst v.,Sehnsucht. RomanGeh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.—Hoffmann, Hans,Bozener Märchen. 2. Aufl.Lnbd. M. 3.50—„—Ostseemärchen. 2. Aufl.Lnbd. M. 4.—Holm, Adolf,Holsteinische GewächseGeh. M. 2.—, Lnbd. M. 3.——„—Köst und Kinnerbeer. Und sowat mehr. Zwei ErzählungenLnbd. M. 2.40Hopfen, Hans,Der letzte Hieb. 5. Aufl.Geh. M. 2.50, Lnbd. M. 3.50Huch, Ricarda,Erinnerungen von Ludolf Ursleu dem Jüngeren. Roman. 9. u. 10. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.—Jugenderinnerungen eines alten Mannes, s.KügelgenJunghans, Sophie,Schwertlilie. Roman. 2. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.—Kaiser, Isabelle,Seine Majestät! NovellenGeh. M. 2.50, Lnbd. M. 3.50—„—Wenn die Sonne untergeht. Novellen. 3. Aufl.Geh. M. 2.50, Lnbd. M. 3.50Keller, Gottfried,Der grüne Heinrich. Roman. 3 Bände. 56.-60. Aufl.Geh. M. 9.—, Lnbd. M. 11.40,Hlbfrzbd. M. 15.——„—Martin Salander. Roman. 39-43. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 3.80,Hlbfrzbd. M. 5.——„—Die Leute von Seldwyla. 2 Bände. 64.-68. Aufl.Geh. M. 6.—, Lnbd. M. 7.60,Hlbfrzbd. M. 10.——„—Züricher Novellen. 58.-62. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 3.80,Hlbfrzbd. M. 5.——„—Das Sinngedicht. Novellen. Sieben Legenden. 50.-54. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 3.80,Hlbfrzbd. M. 5.——„—Sieben Legenden. Miniatur-Ausg. 7. Aufl.Geh. M. 2.30, Lnbd. M. 3.——„—Romeo und Julia auf dem Dorfe. Erzählung. Miniatur-Ausg. 7. Aufl.Geh. M. 2.30, Lnbd. M. 3.—Kossak, Marg.,Krone des Lebens. Nord. NovellenGeh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.—Kügelgen, Wilhelm v.,Jugenderinnerungen eines alten Mannes. Original-Ausg. 25. Aufl.Geh. M. 1.80, Lnbd. M. 2.40Kurz, Isolde,Unsere Carlotta. ErzählungGeh. M. 2.—, Lnbd. M. 3.——„—Italienische ErzählungenLnbd. M. 5.50—„—Frutti di Mare. Zwei ErzählungenGeh. M. 2.—, Lnbd. M. 3.——„—Genesung. Sein Todfeind. Gedankenschuld. Drei ErzählungenGeh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Lebensfluten. Novellen. 2. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Florentiner Novellen. 4. u. 5. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Phantasieen und MärchenLnbd. M. 3.——„—Die Stadt des Lebens. Schilderungen aus der florentinischen Renaissance. 5. u. 6. Aufl. Mit 16 AbbildungenGeh. M. 5.—, Lnbd. M. 6.50Laistner, Ludwig,Novellen aus alter ZeitGeh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.—Langmann, Philipp,Realistische ErzählungenGeh. M. 2.—, Lnbd. M. 3.——„—Leben und Musik. RomanGeh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Ein junger Mann von 1895 u. and. NovellenGeh. M. 2.—, Lnbd. M. 3.——„—Verflogene Rufe. NovellenGeh. M. 2.50, Lnbd. M. 3.50Lilienfein, Heinrich,Ideale des Teufels. Eine boshafte KulturfahrtGeh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.—Lindau, Paul,Die blaue Laterne. Berliner Roman. 2 Bände. 5. u. 6. Aufl.Geh. M. 6.—, in 1 Lnbd. M. 7.50—„—Arme Mädchen. Roman. 10. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Spitzen. Roman. 9. u. 10. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Der Zug nach dem Westen. Roman. 11. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.—Mauthner, Fritz,Hypatia. Roman. 2. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Aus dem Märchenbuch der Wahrheit. Fabeln und Gedichte in Prosa. 2. Aufl. von »Lügenohr«Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.—Meyer-Förster, Wilh.,Eldena. Roman. 2. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.—Meyerhof-Hildeck, Leonie,Das Ewig-Lebendige. Roman. 2. Aufl.Geh. M. 2.50, Lnbd. M. 3.50—„—Töchter der Zeit. Münchner RomanGeh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.—Muellenbach, E.(Lenbach),Abseits. ErzählungenGeh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Aphrodite und andere NovellenGeh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Vom heißen Stein. RomanGeh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.—Niessen-Deiters, Leonore,Leute mit und ohne Frack. Erzählungen und Skizzen. Buchschmuck vonHans DeitersGeh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Im Liebesfalle. Buchschmuck vonHans DeitersGeh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Mitmenschen. Buchschmuck vonHans DeitersGeh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.—Olfers, Marie v.,Neue NovellenGeh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Die Vernunftheirat und andere NovellenGeh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.—Pantenius, Th. H.,Kurländische Geschichten. 2. Tsd.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.—Petri, Julius,Pater peccavi! RomanGeh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.—du Prel, Karl,Das Kreuz am Ferner. 3. Aufl.Geh. M. 5.—, Lnbd. M. 6.—Proelß, Joh.,Bilderstürmer! Roman. 2. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.—Raberti, Rubert,Immaculata. Roman. 2 Bde.Geh. M. 8.—, in 2 Lnbdn. M. 10.—Redwitz, O. v.,Haus Wartenberg. Roman. 7. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Hymen. Ein Roman. 5. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.—Riehl, W. H.,Aus der Ecke. Novellen. 5. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Am Feierabend. Sechs Novellen. 4. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Geschichten aus alter Zeit. 1. Reihe. 3. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Geschichten aus alter Zeit. 2. Reihe. 3. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Lebensrätsel. Fünf Novellen. 4. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Ein ganzer Mann. Roman. 4. Aufl.Geh. M. 6.—, Lnbd. M. 7.——„—Kulturgeschichtliche Novellen. 6. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Neues Novellenbuch. 3. Aufl. (6. Abdruck)Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.—Roquette, Otto,Das Buchstabierbuch der Leidenschaft. Roman. 2 BändeGeh. M. 4.—, in 1 Lnbd. M. 5.—Saitschick, R.,Aus der Tiefe. Ein LebensbuchGeh. M. 2.—, Lnbd. M. 3.—Seidel, Heinrich,Leberecht Hühnchen. Gesamtausgabe. 7. Aufl. (36.-40. Tsd.)Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Vorstadtgeschichten. Gesamtausgabe. 1. Reihe. 2. Aufl. (4. u. 5. Tsd.)Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Vorstadtgeschichten. Gesamtausgabe. 2. ReiheGeh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Heimatgeschichten. Gesamtausgabe. 1. Reihe. 2. Aufl. (3. Tsd.)Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Heimatgeschichten. Gesamtausgabe. 2. ReiheGeh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Phantasiestücke. GesamtausgabeGeh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Von Perlin nach Berlin. Aus meinem Leben. GesamtausgabeGeh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Reinhard Flemmings Abenteuer zu Wasser und zu Lande. 3 Bände. 9. Tsd.Geh. je M. 3.—, Lnbd. je M. 4.——„—Wintermärchen. 2 Bände. 4. Tsd.Geh. je M. 3.—, Lnbd. je M. 4.——„—Ludolf Marcipanis und anderes. Aus dem Nachlasse herausg. vonH. W. Seidel. 2. Tsd.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.—Skowronnek, R.,Der Bruchhof. Roman. 3. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.—Stegemann, Hermann,Der Gebieter. RomanGeh. M. 2.50, Lnbd. M. 3.50—„—Stille Wasser. RomanGeh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.—Stratz, Rudolph,Alt-Heidelberg, du Feine ... Roman einer Studentin. 9. u. 10. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Buch der Liebe. Sechs Novellen. 3. Aufl.Geh. M. 2.50, Lnbd. M. 3.50—„—Die ewige Burg. Roman. 5. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Für Dich. Roman. 16.-20. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Ich harr' des Glücks. Novellen. 4. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Gib mir die Hand. Roman. 6.-9. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Herzblut. Roman. 13.-15. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Der du von dem Himmel bist. Roman. 6. u. 7. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Die törichte Jungfrau. Roman. 5. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Der arme Konrad. Roman. 4. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Montblanc. Roman. 6. u. 7. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Du bist die Ruh'. Roman. 6.-8. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Der weiße Tod. Roman aus der Gletscherwelt. 16.-18. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Es war ein Traum. Berl. Novellen. 5. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Die letzte Wahl. Roman. 4. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50Sudermann, Hermann,Es war. Roman. 47.-49. Aufl.Geh. M. 5.—, Lnbd. M. 6.—,Hlbfrzbd. M. 6.50—„—Geschwister. Zwei Novellen. 30.-34. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50,Hlbfrzbd. M. 5.——„—Jolanthes Hochzeit. Erzählung. 28.-30. Aufl.Geh. M. 2.—, Lnbd. M. 3.—,Hlbfrzbd. M. 3.50—„—Der Katzensteg. Rom. 76.-80. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50,Hlbfrzbd. M. 5.——„—Das Hohe Lied. Rom. 51.-55. Aufl.Geh. M. 5.—, Lnbd. M. 6.—,Hlbfrzbd. M. 7.——„—Frau Sorge. Roman. 116.-125. Aufl. Mit JugendbildnisGeh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50,Hlbfrzbd. M. 5.——„—Frau Sorge. Roman. 100. (Jubil.-) Aufl. Mit Porträt. Buchschmuck vonJ. B. EissarzGeh. M. 5.—, Lnbd. M. 6.——„—Im Zwielicht. Zwanglose Geschichten. 33. u. 34. Aufl.Geh. M. 2.—, Lnbd. M. 3.—,Hlbfrzbd. M. 3.50Telmann, Konrad,TrinacriaGeb. M. 4.—, Lnbd. M. 5.—Trojan, Johannes,Das Wustrower Königsschießen u. a. Humoresken. 2. u. 3. verm. Aufl.Geh. M. 2.—, Lnbd. M. 3.—Voß, Richard,Alpentragödie. Roman aus dem Engadin. 5. u. 6. Aufl.Geh. M. 4.50, Lnbd. M. 5.50—„—Römische Dorfgeschichten. 4. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Du mein Italien! Aus meinem römischen Leben. 2. u. 3. Aufl.Geh. M. 4.50, Lnbd. M. 5.50—„—Richards Junge (Der Schönheitssucher). Roman. 3. Aufl.Geh. M. 5.—, Lnbd. M. 6.—Widmann, J. V.,TouristennovellenGeh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.—Wilbrandt, Adolf,Adams Söhne. Roman. 3. Aufl.Geh. M. 4.50, Lnbd. M. 5.50—„—Das lebende Bild u. a. Geschichten. 3. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Dämonen u. andere Geschichten. 3. u. 4. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Der Dornenweg. Roman. 4. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Erika. Das Kind. Erzählungen. 3. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Fesseln. Roman. 3. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Feuerblumen. Roman. 3. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Franz. Roman. 3. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Die glückliche Frau. Roman. 4. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Fridolins heimliche Ehe. 4. Aufl.Geh. M. 2.50, Lnbd. M. 3.50—„—Schleichendes Gift. Roman. 3. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Hermann Ifinger. Roman. 6. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Irma. Roman. 3. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Hildegard Mahlmann. Roman. 4. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Ein Mecklenburger. Roman. 3. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Meister Amor. Roman. 3. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—NovellenGeh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Opus 23u. andere Geschichten. 1. u. 2. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Die Osterinsel. Roman. 5. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Vater Robinson. Roman. 3. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Familie Roland. Roman. 3. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Die Rothenburger. Roman. 8. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Der Sänger. Roman. 4. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Die Schwestern. Roman. 2. u. 3. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Sommerfäden. Roman. 2. u. 3. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Am Strom der Zeit. Roman. 2. u. 3. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Vater und Sohn u. andere Geschichten. 2. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Villa Maria. Roman. 3. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Große Zeiten u. andere Geschichten. 3. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.—Wildenbruch, E. v.,Schwester-Seele. Roman. 18. u. 19. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.—Worms, C.,Aus roter Dämmerung. 2. Aufl.Geh. M. 2.50, Lnbd. M. 3.50—„—Du bist mein. Zeitroman. 2. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Erdkinder. Roman. 4. Aufl.Geh. M. 3.50, Lnbd. M. 4.50—„—Die Stillen im Lande. Drei Erzähl. 2. Aufl.Geh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.——„—Thoms friert. Roman. 2. Aufl.Geh. M. 4.—, Lnbd. M. 5.——„—Überschwemmung. Eine balt. Gesch. 2. Aufl.Geh. M. 2.50, Lnbd. M. 3.50Zimmermann, M. G.,Tante Eulalia's RomfahrtGeh. M. 3.—, Lnbd. M. 4.—
Geh. = Geheftet, Lnbd. = Leinenband, Ledbd. = Lederband, Hlbfrzbd. = Halbfranzband