Hinweise zur Transkription

»Rastlos vorwärts mußt du streben,Nie ermüdet stille steh'n,Willst du die Vollendung seh'n.«

»Rastlos vorwärts mußt du streben,Nie ermüdet stille steh'n,Willst du die Vollendung seh'n.«

»Rastlos vorwärts mußt du streben,Nie ermüdet stille steh'n,Willst du die Vollendung seh'n.«

»Rastlos vorwärts mußt du streben,

Nie ermüdet stille steh'n,

Willst du die Vollendung seh'n.«

Dieses sollte der Wahrspruch werden für die Weiterentwicklung Haldenburgs, und wer heute dorthin kommt, der muß bekennen, daß das rastlose, unermüdliche Vorwärtsstreben auch zu einem schönen Erfolge geführt hat; denn Haldenburg kann mit seinen geordneten Verhältnissen, unter denen Landwirtschaft und Gewerbe blühen, den umliegenden Gemeinden als Muster dienen. Die Geschichte seines Aufschwungs aber beweist, wie wichtig es für ein Gemeinwesen ist, wenn Männer in ihm wirken, denen das öffentliche Wohl am Herzen liegt, und die mit Energie und Tatkraft in umsichtiger Weise für dasselbe einstehen, wo immer es notwendig ist.

Unsere Bauern aber mögen aus vorstehender Schilderung die Lehre ziehen, wie notwendig es ist, daß bei der Ausbildung junger Landwirte nichts versäumt wird. Echte und rechte Bauern sind notwendig, Männer, die imstande sind, mit Energie und Intelligenz den althergebrachten Ideen und Ansichten die Stirne zu bieten und einzutreten für einen gesunden Fortschritt, durch welchen die Hebung der Landwirtschaft sich vollziehen soll.

In der Voraussetzung also, daß Johannes Wachter nicht nur allein für Haldenburg so nutzbringend gewirkt habe, sondern auch vielen andern seiner Berufsgenossen als leuchtendes Beispiel diene, nehmen wir von ihm und dem Lindenbühl Abschied.

Das Originalbuch ist, abgesehen von der Titelseite, in Frakturschrift gedruckt.

Im Rahmen der Transkription wurde die Stellung der Satzzeichen bei wörtlicher Rede (jedoch nicht bei Zitaten) in ",«" und ".«" vereinheitlicht.

Der Text des Originalbuches wurde grundsätzlich beibehalten, mit folgenden Ausnahmen,

Seite3:"Schäferhüte" geändert in "Schäferhütte"(am wärmenden Feuer in einer kleinen Schäferhütte)

Seite8:"bekommrn" geändert in "bekommen"(zu glauben, wir bekommen keinen Platz)

Seite22:Komma verschoben von "Bauern," nach "vor,"(schwebte mir als das Ideal eines Bauern vor, und weil ich)

Seite24:"Verarbeituug" geändert in "Verarbeitung"(durch bessere Verarbeitung der Milch)

Seite32:"," eingefügt(freundliche Behausungen entstanden sind, ein neues Schulhaus)

Seite39:"Fuhrmaann" geändert in "Fuhrmann"(die zwei vom Fuhrmann genannten neuen Wirtschaften)

Seite39:"Kegelspliel" geändert in "Kegelspiel"(lustige Gesellschaft sich mit Kegelspiel die Zeit vertreibt)

Seite39:"und und" geändert in "und"(die wichtigste Feldfrucht ausmachen und jetzt gerade die Zeit)

Seite44:"Gespäche" geändert in "Gespräche"(Bei Gelegenheit solcher Gespräche hielt dann auch Elise)

Seite44:"Gegestand" geändert in "Gegenstand"(über diesen Gegenstand zu reden kam)

Seite54:"Grünfutrer" geändert in "Grünfutter"(Grünfutter ist gut fürs liebe Vieh)

Seite56:"Nachberinnen" geändert in "Nachbarinnen"(da dachten sogar einige der Nachbarinnen, daß so ein)

Seite57:"Blumenstraße" geändert in "Blumenstrauße"(noch mit einem hübschen Blumenstrauße beschenkt hatte)

Seite61:"verkockenden" geändert in "verlockenden"(keine sehr verlockenden Preise in Aussicht gestellt)

Seite62:"nnd" geändert in "und"(für den eigenen Haushalt zu pflanzen und mit ihren Blumen)

Seite62:"Einnahmsqunelle" geändert in "Einnahmsquelle"(zu einer ergiebigen Einnahmsquelle zu gestalten)

Seite77:"Flnr" geändert in "Flur"(einen Spaziergang durch Wald und Flur machten)

Seite90:"kömmerte" geändert in "kümmerte"(nicht gerade luxuriös aussah, kümmerte ihn nicht so viel)

Seite92:"." eingefügt(anderer zu kritisieren. Hauptsächlich aber gedachte er)

Seite99:"Gfühl" geändert in "Gefühl"(noch ein anderes Gefühl machte sich geltend)


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