Abend auf dem Roten Meer
Von brennenden Wüsten herZittert ein giftiger Wind,Dunkel wartet das wenig bewegte Meer,Hundert hastige Möwen sindDurch die offene Hölle unsre Begleiter.Blitze reißen kraftlos am Himmelsrand,Keines Regens Wohltat kennt dieses verfluchte Land.Drüben aber steht licht und heiterEine friedliche Wolke allein;Die hat uns Gott dahin gestellt,Daß wir nicht länger trostlos seinUnd einsam leiden mögen in dieser Welt.Niemals will ich die Öde unermessenUnd nie diese quälende Hölle vergessen,Die ich am heißesten Ort der Erde fand;Daß aber darüber die lächelnde Wolke stand,Soll mir ein Zeichen sein für die lastende Schwüle,Die ich in meines Lebens Mittag mir nahen fühle.
Von brennenden Wüsten herZittert ein giftiger Wind,Dunkel wartet das wenig bewegte Meer,Hundert hastige Möwen sindDurch die offene Hölle unsre Begleiter.Blitze reißen kraftlos am Himmelsrand,Keines Regens Wohltat kennt dieses verfluchte Land.Drüben aber steht licht und heiterEine friedliche Wolke allein;Die hat uns Gott dahin gestellt,Daß wir nicht länger trostlos seinUnd einsam leiden mögen in dieser Welt.Niemals will ich die Öde unermessenUnd nie diese quälende Hölle vergessen,Die ich am heißesten Ort der Erde fand;Daß aber darüber die lächelnde Wolke stand,Soll mir ein Zeichen sein für die lastende Schwüle,Die ich in meines Lebens Mittag mir nahen fühle.
Von brennenden Wüsten herZittert ein giftiger Wind,Dunkel wartet das wenig bewegte Meer,Hundert hastige Möwen sindDurch die offene Hölle unsre Begleiter.Blitze reißen kraftlos am Himmelsrand,Keines Regens Wohltat kennt dieses verfluchte Land.Drüben aber steht licht und heiterEine friedliche Wolke allein;Die hat uns Gott dahin gestellt,Daß wir nicht länger trostlos seinUnd einsam leiden mögen in dieser Welt.
Von brennenden Wüsten her
Zittert ein giftiger Wind,
Dunkel wartet das wenig bewegte Meer,
Hundert hastige Möwen sind
Durch die offene Hölle unsre Begleiter.
Blitze reißen kraftlos am Himmelsrand,
Keines Regens Wohltat kennt dieses verfluchte Land.
Drüben aber steht licht und heiter
Eine friedliche Wolke allein;
Die hat uns Gott dahin gestellt,
Daß wir nicht länger trostlos sein
Und einsam leiden mögen in dieser Welt.
Niemals will ich die Öde unermessenUnd nie diese quälende Hölle vergessen,Die ich am heißesten Ort der Erde fand;Daß aber darüber die lächelnde Wolke stand,Soll mir ein Zeichen sein für die lastende Schwüle,Die ich in meines Lebens Mittag mir nahen fühle.
Niemals will ich die Öde unermessen
Und nie diese quälende Hölle vergessen,
Die ich am heißesten Ort der Erde fand;
Daß aber darüber die lächelnde Wolke stand,
Soll mir ein Zeichen sein für die lastende Schwüle,
Die ich in meines Lebens Mittag mir nahen fühle.