Nachts in der Kabine
Das Meer klopft an die Wand,Im kleinen runden Fenster blaut die NachtUnd atmet heiß mit Wüstenhauch herein.Ich bin zum zehntenmal erwachtUnd liege still in atemlosem BrandUnd schlafe nimmer ein.Und wie ein wildes HerzStößt die Maschine heiß und stöhnend fortUnd müht sich unerlöst in blindem SchmerzDurch immer neue Fernen sinnlos fort.O wessen Herz nicht klar und festUnd froh ist wie Kristall,Für den ist solcher Raum kein Nest,Dem folgt die Sehnsucht und der Heimat Sorgenschwall,Folgt ungestillte Liebe überallUnd macht ihn arm;Und alles sieht ihn wild und teuflisch an,Weil er den Feind im eignen Busen trägtUnd nie entrinnen kann.
Das Meer klopft an die Wand,Im kleinen runden Fenster blaut die NachtUnd atmet heiß mit Wüstenhauch herein.Ich bin zum zehntenmal erwachtUnd liege still in atemlosem BrandUnd schlafe nimmer ein.Und wie ein wildes HerzStößt die Maschine heiß und stöhnend fortUnd müht sich unerlöst in blindem SchmerzDurch immer neue Fernen sinnlos fort.O wessen Herz nicht klar und festUnd froh ist wie Kristall,Für den ist solcher Raum kein Nest,Dem folgt die Sehnsucht und der Heimat Sorgenschwall,Folgt ungestillte Liebe überallUnd macht ihn arm;Und alles sieht ihn wild und teuflisch an,Weil er den Feind im eignen Busen trägtUnd nie entrinnen kann.
Das Meer klopft an die Wand,Im kleinen runden Fenster blaut die NachtUnd atmet heiß mit Wüstenhauch herein.Ich bin zum zehntenmal erwachtUnd liege still in atemlosem BrandUnd schlafe nimmer ein.Und wie ein wildes HerzStößt die Maschine heiß und stöhnend fortUnd müht sich unerlöst in blindem SchmerzDurch immer neue Fernen sinnlos fort.
Das Meer klopft an die Wand,
Im kleinen runden Fenster blaut die Nacht
Und atmet heiß mit Wüstenhauch herein.
Ich bin zum zehntenmal erwacht
Und liege still in atemlosem Brand
Und schlafe nimmer ein.
Und wie ein wildes Herz
Stößt die Maschine heiß und stöhnend fort
Und müht sich unerlöst in blindem Schmerz
Durch immer neue Fernen sinnlos fort.
O wessen Herz nicht klar und festUnd froh ist wie Kristall,Für den ist solcher Raum kein Nest,Dem folgt die Sehnsucht und der Heimat Sorgenschwall,Folgt ungestillte Liebe überallUnd macht ihn arm;Und alles sieht ihn wild und teuflisch an,Weil er den Feind im eignen Busen trägtUnd nie entrinnen kann.
O wessen Herz nicht klar und fest
Und froh ist wie Kristall,
Für den ist solcher Raum kein Nest,
Dem folgt die Sehnsucht und der Heimat Sorgenschwall,
Folgt ungestillte Liebe überall
Und macht ihn arm;
Und alles sieht ihn wild und teuflisch an,
Weil er den Feind im eignen Busen trägt
Und nie entrinnen kann.