Im Faijum.
Abseits von dem eigentlichen Nilthale in westlicher Richtung von Mittelägypten gelegen bildet das sogenannte Faijum oder auf gut deutsch „das Seeland“ eine große rings von Höhenzügen der libyschen Wüste umschlossene Oase von etwas mehr als 1200 Kilometer ins Geviert Flächeninhalt. Der Strom der Reisenden, welche Jahr aus Jahr ein die winterliche Pilgerfahrt auf dem heiligen Strome zurücklegen, berührt dies schöne Stück Erde nur selten, das unter sämtlichen Provinzen geradezu als die Perle bezeichnet zu werden verdient. Und nicht die gütige Mutter Natur hat ihr freiwillig diesen Vorzug verliehen, sondern der Mensch vor mehr als viertausend Jahren war es, der die Schöpfung des Faijum ins Leben rief und eine sandige unfruchtbare Oase zu einem Paradiese umwandelte. Wie dies geschehen, das haben die Forschungen der Gelehrten mit großem Scharfsinn nachgewiesen. Bereits um das Jahr 2500 v. Chr. war vom Nilstrome ein wasserreicher Kanal — es ist derselbe, welcher heute den Namen des Josephskanals trägt — in das Sandbecken der späteren Oase eingeleitet worden, um den dürren Erdboden zu befruchten und auf die Wüste die Schlammdecke des Niles auszubreiten. Der Segen des Werkes ließ nicht auf sich warten, denn reiche Ernten lohnten den Fleiß des Landmannes. Es war zugleich ein Triumph der ältesten Kunst des Wasserbaues, diesen Kanal mit einem künstlichen Wasserbecken von gewaltiger Ausdehnung zu verbinden. Die darin infolge der jährlichen Nilüberschwemmungen angesammelte Wassermenge, welcher Schleusenwerke den freien Abzug strahlenförmig nach allen Richtungen hin gestatteten, reichte aus, um das gesamte „Seeland“ zu berieseln und in den Jahren der Not vielleicht dem Nil selbst einen Teil des von demselben empfangenen Geschenkes zurückzugeben. Vom Herodot an bis zum Plinius hin ist dasklassische Altertum darüber einig, daß derMörissee(so nannte man ihn nach einem ägyptischen Wortemerifür einen See oder Wasserbecken) ein hervorragendes Wunderwerk sei, das seinesgleichen in der Welt suchte. Der See ist heutzutage vollständig verschwunden und nur seine koptische Bezeichnungjom, d. h. der See, das Meer, in dem heutigen Namen der Provinz Faijum oder Faijom hat die Erinnerung an sein ehemaliges Dasein auch noch im heutigen Ägypten selber bewahrt.
Zu den Vermutungen über die eigentliche Lage des Sees welche von einer Reihe namhafter Gelehrter älterer und jüngerer Zeit ausgesprochen worden sind, ist in den letzten Jahren eine neue getreten, welche besonders in Ägypten selber ein gewisses Aufsehen erregt hat, nachdem die englische Verwaltung des Landes ihr die Berechtigung der Wahrscheinlichkeit und Möglichkeit nicht hat absprechen können. Ein amerikanischer Kapitän Whitehouse, welcher seit einer Reihe von Jahren seinen Winteraufenthalt in Kairo aufgeschlagen hat, ist infolge eifriger Nachforschungen und Vermessungen an Ort und Stelle zu dem Schlusse gelangt, daß der alte Mörissee seine größte Ausdehnung nach Südost in dem heutigen sogenannten Wadi Rayan gehabt haben müsse, und daß seine Wiederherstellung nur eine Frage des Geldes und der Zeit sei. Die Engländer sind praktische Leute und sie würden hier zu Lande sicherlich nicht den Ideen und Arbeiten des Amerikaners ihre vollste Aufmerksamkeit geschenkt haben, wenn dieselben nicht ihre Begründung in den Thatsachen fänden. Vorläufig ist der Kostenüberschlag zur Herstellung und Füllung des Wasserbeckens von Rayan mittelst eines künstlichen Kanals auf 1700000 Lstr. abgeschätzt worden und nichts steht der Schöpfung des neuen Sees mehr im Wege, sobald die englischen Wasserbaumeister sich überzeugt haben sollten, daß die Anlage zweier Riesenreservoirs, das eine in Nubien zwischen Kalabscheh und Philä, das andere in Ägypten bei Selseleh, sich zu kostspielig oder unausführbar herausstellen sollte. Alle drei Projekte haben den Zweck zu erfüllen, in den Zeiten des tiefen Wasserstandes für das Deltagebiet stets ein erforderliches Quantum von Wasser in Bereitschaft zu halten und durch ein eigenartiges Schleusensystem den Abfluß einer nutzlos vergeudeten gewaltigen Wassermenge in das Meer zu verhindern. Selbst der neue Mörissee des Herrn Whitehouse würde diesen Hauptzweck zu erfüllen haben und seinen verschollenen Vorgänger riesenhaft übertreffen.
Wie dem auch sein möge, das eine steht unbestritten fest, daß der heutige Josephskanal mit seinen Schleusen und verästelten Wasseradern die Rolle des vergangenen Mörissees in glücklichster Weise übernommen hat und daß infolge dessen die moderne Seeprovinz zu den fruchtbarsten Gebieten des ägyptischen Reiches gehört. Ich bedaure aufrichtig, daß es mir erst im Jahre 1892 vergönnt gewesen ist, ihr durch eigene Anschauung auch meinerseits dieses Zeugnis ausstellen zu können, das ihr von allen europäischen Reisenden zugestanden wird.
Der Weg von Kairo nach dem Herzen des Faijum, d. h. der Hauptstadt desselben mit dem Namen Medineh, d. h. „Stadt“, dauert kaum vier Stunden. Nach zweistündiger Fahrt auf der oberägyptischen Eisenbahn bis zu dem Orte El-Wasta tritt für den Reisenden ein Wagenwechsel ein. Man besteigt nach einer Viertelstunde Rast den nach Medineh abgehenden Zug und hat schon auf dem kleinen Bahnhofe von El-Wasta Gelegenheit, sich von der veränderten Lage der Dinge oft in handgreiflichster Weise zu überzeugen. Die europäische Eigenart, welche in Kairo und an sonstigen von unsern Reisenden viel besuchten Plätzen Oberägyptens das arabische Element zurückdrängt, geht bis zur Sprache hin in die Brüche und „der Sohn des Landes“, vom hochmütig sich spreizenden jungen Effendi an bis zum grobkörnigen Fellachen hin, läßt seine berechtigten oder unberechtigten Eigenschaften mit allem Nachdruck des Besonderen den fremden Einwanderer fühlen. Man schreit und ruft, man keift und lärmt, man schiebt und drängt sich durcheinander, man besetzt die Wagen, wie es einem gefällt, bis endlich der Zug ins Rollen kommt und von dem Schaffner eine Sichtung des Ungehörigen in allerletzter Minutevorgenommen wird. Hält der Zug an der nächsten Station still, so beginnt das Schreien und Drängen von neuem und das Lexikon arabischer Liebenswürdigkeit tönt in unsere Ohren: „Friede sei mit dir, Mohammed, wo fährst du hin? — Auch mit dir sei der Friede, ich fahre nach der Stadt, um meinen Esel zu verkaufen. — So sei dir Heil auf der Reise beschieden! — O mein Herrgott! mein Retter und Bewahrer! — Mein Brüderchen, du bist ausgestiegen, ohne deine Fahrkarte abgegeben zu haben. — Hier ist sie, mein Bruder! Möge Gott dich segnen u. s. w.“ schwirrt es durch die stauberfüllte Luft, während alles durcheinander rennt und stürmt, um bald den Ausgang, bald den Eingang von Wagen zu Wagen zu suchen. Auf der Plattform, am Ende der Waggons, fehlt die schützende Brüstung, aber man übersieht schnell dieses Manko, denn ein helles Lachen ergießt sich über den Frengi, welchen es mit Entsetzen erfüllt, daß der hölzerne Fußboden unter ihm klaffende Risse und Öffnungen zeigt, welche die freie Aussicht auf den Schienenweg öffnen, so frei, daß selbst der Staub durch die gähnenden Spalten hindurchwirbelt. Und welcher Staub erfüllt die im Coupé herrschende Atmosphäre! Gesicht und Hände, Kleider und Gepäckstücke, alles ist mit einer grauen Decke überzogen und zahllose Fliegen vermehren die Plagen in dem oberägyptischen Waggon, den unsere europäischen Bahnverwaltungen kaum mehr für reparaturfähig halten dürften. Die Wagen krachen und wanken, daß man seekrank zu werden vermeint, aber lustig geht es vorwärts vom Nil aus über die grüne Fläche mit ihren Dörfern und Herden zu beiden Seiten des Schienenweges, bis nach kaum viertelstündiger Fahrt die Ränder der Wüste erscheinen, welche das Faijum vom eigentlichen Nilthale trennen. Im hellen Sonnenglanze strahlte zur Rechten in kaum einstündiger Entfernung jene merkwürdige Pyramide, welcher die Araber den Namen der Lügen-, d. h. Vexierpyramide, beigelegt haben. Auf den vielfachen Windungen des Niles erscheint sie dem Schiffer auf dem Strome in allen Richtungen der Windrose,als habe sie es darauf abgesehen ihn zu foppen und ihn in die Täuschung zu versetzen, als käme er nicht von der Stelle. Das Grabdenkmal hat erst seit vorigem Jahre eine hohe historische Bedeutung gewonnen, nachdem die Nachgrabungen des findigen Engländers Petrie die Lösung ihres rätselhaften Ursprunges der Wissenschaft geliefert haben. Dreißig Meter tief unter dem Boden der Wüste und dicht vor der Pyramide entdeckte derselbe einen Tempel, dessen Inschriften als ihren Erbauer einen KönigSnofrunennen, den Vorgänger KönigsChufu-Cheops, den Urheber der höchsten Pyramide von Gizeh. Die Pyramide von Meidum, wie sie heute nach der Bezeichnung des zu ihren Füßen liegenden Dorfes genannt wird, ist somit das älteste Baudenkmal der Welt und mit Ehrfurcht begrüßen wir diesen Markstein am Horizonte aller menschlichen Erinnerungen durch die staubigen Fenster des rollenden Marterkastens.
Der kleine Zug zwängt sich bald durch die künstlichen Einschnitte der Wüste hindurch, bald bewegt er sich frei auf dem flachen Boden derselben, um eine kleine Stunde lang dem Reisenden den Genuß einer sandigen Einöde und ihrer Schrecken zu bieten. Auf dem höchsten Punkte des Plateaus malen sich die grünen Ränder des Faijum in westlicher Richtung am Himmel ab und mit Bequemlichkeit läßt sich die Gesamtausdehnung dieser fruchtbaren Provinz vom Wagen aus überschauen. Allmählich unterbrechen kleine mit Pflanzenwuchs bedeckte Strecken den sandigen Boden, und der Verkehr zeigt sich in allen möglichen Gestalten. Am wenigsten erwünscht erscheinen uns die wandernden Büffel, Rinder, Kamele, Pferde, Esel, Schafe und Ziegen, welche mit ihren Führern und Reitern den Schienenweg vor uns eingeschlagen haben und sicher durch den Eisenbahnzug zermalmt werden würden, wenn nicht der schrille Pfiff der Lokomotive ihnen das Warnungszeichen zum schleunigen Abzug gäbe. Auch darin verleugnet sich der orientalische Charakter durchaus nicht. Niemand pflegt sich weder in den engen Straßen der Städte noch auf offenenFeldwegen umzusehen, um einem vom Rücken aus kommenden Hindernis auszuweichen. Es bedarf erst eines Anrufes von hinten her, um im gegebenen Falle je nach rechts oder links auszubiegen. Dieselbe Erscheinung wiederholt sich selbst in der geschichtlichen Entwickelung der morgenländischen Völker. Was hinter ihnen liegt, kümmert sie blutwenig, und nur der Moment der Gegenwart fesselt ihren geistigen Blick.
Immer deutlicher und zahlreicher werden die Spuren des vegetativen Lebens, wenn es auch zunächst nur vereinzelt stehende Palmen, dorniges Gestrüpp und rohrartige Gewächse sind, die zu beiden Seiten der eisernen Straße den sandigen Boden der Wüste schmücken. Endlich durchqueren wir einen mächtig breiten, 8 bis 10 Meter hohen Erdspalt, durch dessen Mitte sich Wasserstreifen entlang ziehen. Schilfgebüsch, Tamarisken und Strauchwerk aller Art bedecken den feuchten Boden des „Fluß ohne Wasser“ genannten Erdspaltes, dessen Ränder mit aller Deutlichkeit die Ablagerungen eines ehemals mächtigen Stromes erkennen lassen. Der Spalt zieht sich in Windungen an dem westlichen Rande der Wüste entlang und endigt schließlich in nördlicher Richtung, nicht weit vom sogenannten „Hörnersee“ (Birket el-Qurun), jenem langgestreckten Seebecken mit salzigem Wasser, das die westliche Grenze des gesamten Faijum bildet.
Wir lassen die Frage unerörtert, ob wir in diesem „wasserlosen Flusse“ einen Abflußkanal des ehemaligen Mörissees erkennen müssen, der an dem Plateau der Wüste von Hawara und Illahun vorüberzog, auf dessen Höhe wir in etwa ein- und zweistündiger Entfernung vom Schienenwege aus die massigen dunklen Überreste von zwei Pyramiden erkennen. Es sind die riesigen Grabbauten von zwei Königen der zwölften Dynastie, dem vierten und sechsten derselben, welche einst, d. h. vor etwa 4000 Jahren ihre Residenz im Herzen des Faijum aufgeschlagen hatten. Von der Pyramide von Illahun aus hat der Besucher die beste Gelegenheit, die Abbiegung des Josephskanals in die östliche Thalspalte des Faijum in Augenschein zu nehmen.Mehr als irgendwo in der Welt zeigt sich die segensreiche Wirkung des Wassers und nun gar erst des Nilwassers, auf die Fruchtbarkeit des Bodens und wäre es eine Wüstenei, wie an dieser Stelle am Fuße der Pyramide von Illahun. Schon der scheinbar moderne Name Illahun oder, ohne den angefügten arabischen Artikel,Lahunweist auf einen uralten Ursprung der Anlage des Kanals zurück, denn er ist seiner ehemaligen ägyptischen BezeichnungLa-hunet, d. i. „die Mündung des Kanals“ entlehnt, die sich in ihrer griechischen Form in dem Namen des Labyrinths, d. i.Lapi-ro-hinet, „der Tempel der Kanalmündung“ wiederfindet. Thatsächlich lag der vollständig vom Erdboden verschwundene Bau, welcher diesen Namen trug, im Süden der Pyramide von Hawara, mit anderen Worten in der Nähe der Kanalmündung, woselbst es dem Engländer Petrie geglückt ist, den Grundplan des ehemals weltberühmten Gebäudes wiederherzustellen. Doch ich verliere mich in die vergangenen Zeiten und springe von der Gegenwart ab, aber dennoch ist diese unzertrennlich in Ägypten von den mehrtausendjährigen Geschichten, die sich auf dem Boden dieses merkwürdigen Landes abgespielt haben und die dem Modernen gerade einen besonderen Reiz verleihen. Ich weiß wohl, daß ein englischer Diplomat die Äußerung gethan haben soll, daß er das ganze ägyptische Altertum zum Henker wünsche, da es den Grund zu vielen politischen Scherereien abgebe, allein es wird ihm kaum der Trost beschieden sein, seine Meinung von der Mehrzahl seiner eigenen Landsleute geteilt zu sehen. Das heutige Ägypten würde trotz seines Bodenreichtums und seines milden Klimas halber kaum eine besondere Anziehungskraft auf die Tausende von Reisenden ausüben, welche alljährlich ihre Nilreise antreten, wenn nicht seine Altertümer und seine Geschichte einen so mächtigen, selbst poetischen Reiz auf die Phantasie ausübten. Nur von der geschichtlichen Ferne aus gesehen erhält das gegenwärtige Ägypten seinen idealen Wert, gerade wie die Städte und Dörfer im Nilthale nur aus der Ferne betrachtet den Eindruck des Malerischen hervorrufen. In der Nähe lösen sich die Bilder in Schutt, Schmutz, Fetzen und Elend auf und wie Nebelgestalten zerrinnen die zauberhaftesten Lichteffekte vor unsern sehenden Augen zu glanz- und farblosen Tönen.
Die Fahrt hinter dem „Flusse ohne Wasser“ oder demBahr-bela-ma, welche in einer kleinen halben Stunde zurückgelegt ist, entschädigt reichlich für die toten Eindrücke inmitten der wenn auch kurzen Strecke durch die Wüste. Das frische Leben voller Saft und Kraft einer mit verschwenderischer Hand spendenden Natur tritt uns an jeder Stelle entgegen, denn soweit das Auge bis zu den Bergzügen am Horizonte, welche den Thalkessel des Faijum einschließen, zu reichen vermag, allenthalben wird es durch den Anblick wundervoll grüner Ebenen mit üppigstem Baumwuchs entzückt. Der Schienenweg durchzieht ein wahres Eden und wir sind überrascht durch die wechselvollsten Bilder einer nichts weniger als ägyptischen Landschaft. Allenthalben fließen die Wasser zwischen den Feldern und Baumpflanzungen und von allen Richtungen her tönt uns das Knarren gewaltiger Wasserräder entgegen. Die Dörfer, aus ungebrannten Erdziegeln aufgeführt, bewahren allein ihren ägyptischen Charakter, nur die Bewohner des gesegneten Ländchens offenbaren in ihren Zügen einen besonderen Typus, der von dem echt ägyptischen bemerkenswert absticht.
Der Bahnhof der Hauptstadt der Oase des Faijum, Medineh, ist endlich erreicht und der Zug fährt in die offene Halle ein, welche ein Holzbau mit Satteldach überschattet. Der Zugang ist durch ein Holzgitter abgesperrt und nach europäischem Muster fordert der Portier an der Thür dem Reisenden die Fahrkarte ab. Wir sind dem stauberfüllten Waggon mit einem „Gott seis gedankt!“ entstiegen und müssen uns nach einem Esel umsehen, um den kurzen Weg nach der Stadt zurückzulegen. Das Grautier ist leichter gefunden als bestiegen, denn die zerlumpten hohen Sättel sind schlecht gegürtet und die Steigbügel, wenn solche überhaupt vorhanden sind, haben ungleiche Länge. Mit Hilfe von zwei Eseljungen sitzen wir endlich imSattel und haben Gelegenheit, ein wenig aufzuatmen und die Umgebung des Bahnhofs näher zu betrachten. Ein unentwirrbares Knäuel von tausend Dingen, alles in Staubwolken eingehüllt, erschwert die Prüfung der Einzelheiten, nur soviel wird uns klar, daß ein Güterschuppen fehlt und daß der Raum rechts und links von den Schienen zur Aufspeicherung der ankommenden und abgehenden Güter und Waren dient. Der Schienenweg selber bildet auch hier die kürzeste Straße nach der Stadt, und Mensch und Tier wandern lustig neben den rollenden Eisenbahnzügen einher, ohne daß Barrieren oder Bahnwärter für die öffentliche Sicherheit Sorge trügen. Gott ist barmherzig und mit Ihm, dem Retter, läßt sich alles wagen. Wir schlagen den Seitenweg linker Hand ein und begrüßen bald den Josephskanal, auf dessen Rücken beladene Schiffe dahinziehen. Hölzerne Brücken — ein unerhörter Anblick im eigentlichen Nilthale — sind in kurzen Entfernungen über den Kanal geschlagen, der mitten durch die Stadt führt, um am entgegengesetzten Ende derselben an den letzten Häusern vorüberzuziehen. Der Anblick hat hier etwas ungemein malerisches und lohnt allein eine Reise nach dem Faijum. Die dunklen Häuserwände auf der einen Seite des Kanals, die üppige Vegetation, und nicht am letzten, wundervolles Palmengebüsch am andern Ufer sind wie für den Dichter geschaffen und fesseln das entzückte Auge. Und weiter hinaus, neben Feldern, Gärten und Gräberruinen zieht der Kanal seine Straße dahin, um innerhalb eines großen ummauerten Beckens sein Ende zu finden oder vielmehr um als Josephskanal seinen Namen zu verlieren. Schleusen leiten seine angesammelte Wassermenge durch mehrere Kanäle dahin, die über das ganze Faijum ihr Netz ausspannen und dem Hinterlande den feuchten Segen der Fruchtbarkeit zuführen.
Die Stadt selber, man merkt es ihr an, war weder schön noch ist sie es jetzt, der echte morgenländische Charakter haftet ihr an, aber sie scheint sich emporzuringen und ein wenig veredeln zu wollen. Der Wohlstand hat sich einzelne aus weißenKalksteinblöcken zusammengefügte Häuser geschaffen und das in Medineh angesessene Europäertum, an ihrer Spitze die nie fehlende, überaus thätige, schaffende und schachernde griechische Kolonie, hat sich auch beim Bau ihrer Wohnstätten zu europäischen Mustern emporgeschwungen. Selbst ein Gasthof mit griechischer Firma ist in den letzten Jahren entstanden, und ich kann versichern, daß Zimmer und Verpflegung mehr als bloß bescheidenen Ansprüchen genügen. Die eine Seite des Hauses liegt sogar an einem breiten, aus dem Josephskanal abgeleiteten Wasserbecken, an dessen Rändern männiglich seine Waschungen vollzieht und sich ohne Rücksicht auf die vorüberziehenden Straßengänger in höchster Ungeniertheit unter der Tagessonne badet. Die Bazare der Stadt sind dunkel und schattig, die ausgelegten Waren vermögen nur den Eingeborenen anzulocken und die Käufer sind bei weitem anziehender in ihrem Gebahren beim Kaufen und Feilschen als der Kaufmann und seine Bude. Da sitzen sechs Bauernweiber auf dem Erdboden vor dem engen Laden eines Kastenmachers, klatschen in die Hände und singen Freudenlieder dazu, weil ihr männlicher Beistand soeben den Kauf eines buntangestrichenen Koffers als Hochzeitsgabe für eines der Weiblein abgeschlossen hat. Es ist herzerfreuend derartigen Straßenscenen in unserer verwöhnten Welt zu begegnen, und ich pflege gern stehen zu bleiben, um den Unterhaltungen dieser ungeschminkten Naturmenschen zu lauschen.
Die Leute der Stadt bedienen sich nur bei weiteren Ausflügen des Esels, seltener des Pferdes als Reittier. Die Einführung desKarrooder kleinrädrigen Lastwagens, der natürlich als Hauptstraße den Schienenweg einschlägt, ist jungen Datums, aber geradezu unerhört ist der Anblick eines zweirädrigen Vehikels, auf welchem ein griechischer „Bauunternehmer“ seine Besorgungen in und außerhalb der Stadt zu machen den Vorzug hat. Das Volk auf der Gasse starrt das Wundergefährt mit großen Augen an und äußert darüber sein wohlbekanntes: „Was Gott nicht alles geschehen läßt.“ Der Unternehmer zu Wagen ist nicht der einzige in seinerArt, denn es regt sich mächtig im Faijum und alle Tage treten neue Schöpfungen zu Tage. Der fruchtbare Boden birgt Gold in sich und jede Spekulation zur Ausbeutung desselben trägt ihren reichlichen Gewinn. Sollte man es beispielsweise glauben, daß selbst mit deutschem Gelde und durch deutsche Unternehmer von Medineh aus neue Schienenwege in das Innere des Faijum gebaut worden sind? Das Herz hüpfte mir vor Freude im Leibe, als ich diese Thatsache an Ort und Stelle von allen Seiten bestätigt fand.
Die Stadt Medineh, deren Einwohnerzahl mir aus dem Munde des Herrn Bürgermeisters selber in kürzester Fassung auf 50 — er meinte natürlich 50000 damit — angegeben worden ist, hat wie jede Stadt des Morgenlandes ihre besonderen Merkwürdigkeiten, die dem ankommenden wißbegierigen Fremden gern und willig gezeigt werden. Mit Vorliebe führt man den Wandersmann von draußen nach einer verfallenen Moschee am andern Ende der Stadt, dorthin, wo die schönste Aussicht ist, von der ich oben gesprochen habe. Besagtes Gebäude, vor langem von dem ägyptischen Sultan Kait Bey gegründet, ist mit Hilfe einer Reihe antiker Marmorsäulen nebst ihren Kapitälen aufgeführt worden, die man aus der nahegelegenen Ruinenstätte Arsinoe, der griechisch-ägyptischen Vorgängerin von Medineh, hierher geschleppt hatte. Das wäre allerdings nichts besonders Merkwürdiges, denn ähnliche Verwendungen antiken Baumateriales finden sich in sonstigen Städten des Orients vor, das Merkwürdige vielmehr besteht in einer weißen von grünen Flecken durchzogenen Marmorsäule und ihrem Gegenüber, deren Farbe ich leider vergessen habe. Beide Säulen haben die Eigenschaft eines medizinischen Wunders. Man höre nur. Die Säule Nr. 1, an deren Fuße eine Menge frisch ausgedrückter Limonen liegen, zeigte bis auf 4 Fuß Höhe eine dicke Kruste heruntergelaufenen Menschenblutes. Auf meine Frage nach dem Ursprunge dieses edlen Saftes wurde mir von meinen sämtlichen mohammedanischen Begleitern die verbürgte Erklärung gegeben, daß jene Säulebis zur Stunde die Eigenschaft besitze, jede Art innerer Krankheiten zu heilen. Das Rezept sei folgendes: Man zerdrücke an der Säule eine Limone und lecke so lange auf der benetzten Fläche, bis das klare Blut aus der Zunge an dem Marmor entlang läuft. Die Krankheit weiche danach sofort, wie tausendfältige Kuren bewiesen hätten. Weniger anstrengend ist die Kur an der Säule Nr. 2. Wer von Gliederschmerzen und Rheumatismus geplagt sei, lege den Rücken an die Säule, reibe ihn ein paarmal daran und —probatum est, die Heilung sei augenblicklich vollbracht. Ich lobte und dankte Gott mit den Gläubigen des Propheten und hütete mich wohlweislich, auch nur den mindesten Zweifel an der Heilkraft der beiden medizinischen Säulen auszusprechen.
Die heutige Stadt Medineh an den Wassern des Josephkanals ist die modernste Auflage ihrer älteren und ältesten Vorgängerin Krokodilopolis oder „der Krokodilstadt“, die einer der Ptolemäer nach dem Namen seiner Schwester in Arsinoe umtaufte. Die älteste Stadt befand sich etwa eine halbe Stunde nördlich von dem heutigen Orte, die folgenden Ansiedlungen aus den Zeiten der späteren Pharaonen, der Perser, Griechen, Römer, Kopten und Araber bauten sich in der Richtung nach Süden bis in die Nähe des jetzigen Medineh auf. Die Trümmerstätte aller dieser untergegangenen Städte mit ihren Tempeln, Wohngebäuden, öffentlichen Werken, Säulen, Statuen und allen Erzeugnissen der Kunst und Industrie bis zu den beschriebenen Papyri hin, ist heutzutage von mächtigem Umfang. Ich brauchte volle anderthalb Stunden, um sie in ziemlich schnellem Schritte zu umgehen. Nicht weniger als dreizehn hohe Berge von Schutthaufen, von denen ein jeder seinen eigenen Namen bei den Einwohnern von Medineh führt, erheben sich auf dem mit Scherben und Bauresten bedeckten Boden der Vorzeit und täglich treten neue Funde zu Tage, welche der Zufall oder Ausgrabungen aufdecken. Der Handel mit Altertümern ist daher an Ort und Stelle in Schwung und ich darf mit vollem Rechte behaupten, daßsogar der größte Teil der in den Hauptstädten Ägyptens, besonders in Kairo und Alexandrien, feilgebotenen Antiken, vor allem in Töpferware und Papyri, seinen Ursprung aus dieser Ruinenstätte herleitet. Daß seltsame Verwechselungen bei der Abschätzung der gewonnenen Funde vorkommen, mag folgendes Beispiel lehren. Bei meinem Besuche der Ruinen näherten sich meiner Person zwei wohlgekleidete Bürger in langem Kaftan und weißem Turban, von denen der jüngere in seiner Hand einen zierlich in ein weißes Tuch eingewickelten Gegenstand trug. Nach gegenseitiger Begrüßung machten sie mir den Vorschlag, gegen eine Barzahlung von 10 Pfund Sterling in Gold, das sind 200 Mark, eine in ihrem Besitze befindliche höchst wertvolle Antike zu erwerben. Es fehlte wenig, daß ich in ein helles Lachen ausgebrochen wäre, nachdem es sich herausstellte, daß der teure Schatz aus ältester Vorzeit nichts mehr und nichts weniger als die Hälfte eines zerbrochenen kleinen Porzellanengels war, wie man ihn auf unsern Jahrmärkten für 10 Pfennige erstehen kann. Ich bedauerte mit verbindlichstem Danke keine Verwendung für das seltene Kleinod zu haben und wir segneten uns beim gegenseitigen Abschied voneinander. Derartigen Mißgriffen begegnet man häufig bei den Eingeborenen, ohne daß man bei ihnen beabsichtigte Täuschung voraussetzen dürfte. Es fehlt ihnen aber jede Vorbildung, um den Unterschied zwischen Altem und Modernem heraus zu erkennen, sobald es sich um Gegenstände außerhalb ihrer gewöhnlichen Anschauungssphäre handelt. Da lobe ich mir MeisterMahmudin der ehrsamen Stadt Medineh, den lustigsten aller Antiquare, den ich je in der Welt gesehen. Sein Haus, inmitten der Stadt gelegen, ist eine wahre Fundgrube für den Altertumsforscher, denn alles, was dem Bauernvolke und den Städtern auf der weit ausgedehnten Ruinenstätte an Antiken in die Hände fällt, wandert sofort in das Museum MeistersMahmud. Es ist wahr, der biedere Mann kann weder schreiben noch lesen, aber er hat einen ausgezeichneten Kennerblick für das Echte und Gute und hält die ganzeägyptische Mythologie wie am Schnürchen. Freilich hat er sich seine eigene Terminologie zurechtgelegt, aber man versteht sie, sobald man nur eine halbe Stunde mit ihm verkehrt hat. Allerdings sind seine Sammlungen nicht geordnet, denn die Antiken bedecken haufenweise den Fußboden und die langen Tischbretter, aber er weiß die Hauptsachen mit seinen zwickernden Augen zu finden und herauszufischen und den uneingeweihten Reisenden nebenbei durch sein scheinbar unverfängliches Wesen arg zu täuschen. Zwischen den echten Dingen blenden wunderbar glänzende Nachahmungen durch ihre seltsamen Darstellungen in Begleitung uralter Königsnamen und gerade für diese Werke der modern arabischen Kunstfertigkeit findet Mahmud die meisten Abnehmer zu den höchsten Preisen. Natürlich giebt er vor, nichts darüber zu wissen, aber er verrät sich selber, denn ein schelmisches Lächeln umspielt seinen Mund, wenn er einen willigen Käufer gefunden zu haben glaubt. Das gehört einmal zum Leben der Großstadt, zu welcher das moderne Arsinoe emporzusteigen ganz ernste Anläufe nimmt. Wie wäre es z. B. sonst möglich, daß über vielen Kaufläden und Hausthüren Schilder mit Namen und Titeln prangen, die neben dem Arabischen die Umschrift und Übersetzung in das Französische und Englische erkennen lassen, obgleich ich keinen einzigen Franzosen und Engländer, nicht einmal eine englische Rotjacke, in Medineh zu Gesicht bekommen habe. Offenbar bereitet man sich für die Zukunft vor, ohne sich vorläufig weder für den einen, noch für den anderen zu entscheiden.
Es hält schwer in der ersten Nacht seines Weilens in Medineh sich eines ruhigen Schlafes zu erfreuen, denn die Wasser rauschen, die Schöpfräder knarren, die Hunde bellen und die Wächter führen so laute Unterhaltungen vor den Häusern, daß es ein wahres Kunststück ist, die Augen in den ersten Stunden der Nacht schließen zu können. Die nächtliche Kühle macht sich hier mehr als sonst in dem Lande der Ägypter fühlbar und es empfiehlt sich daher, sich durch warme Decken zu schützen. Das Klima ist im übrigen vorzüglich, die Sommerhitze nicht übermäßig stark und die heißen Südwinde, die sogenannten Chamsin, sind ein unbekanntes Ding. Haben die Leute von Stande, mit denen ich zu verkehren Gelegenheit fand, wahr geredet, so wären ansteckende Krankheiten, wie Cholera und Pest, niemals in das Faijum eingezogen. Ob auch die Influenza vor Illahun Halt gemacht hat, habe ich nicht erfahren können, obgleich sie im ganzen Nilthale, wenn auch in milder Form, vorläufig wenigstens, bei Jung und Alt aufgetreten ist. Rechnet man noch die Rosengärten, Weinberge und Obstbaumanpflanzungen zu den Wohlthaten der menschlichen Existenz, so ließe es sich im Faijum herrlich und in Freuden leben. Vorläufig hat der Zug der Reisenden sich bisher wenig nach dem Faijum gelenkt. Gewöhnlich sind es die Jagdliebhaber, welche die Richtung über Medineh nach dem Hörnersee einschlagen, um Hyänen, Schakale, Luchse, wilde Katzen oder sonstiges Raubzeug zu schießen, oder auf Wasservögel zu jagen und die wohlschmeckenden Fische im See zu fangen, die mit den Nilfischen keinerlei Verwandtschaft zeigen sollen. Soll ich vollständig in meinem Berichte über das Faijum sein, so darf ich nicht vergessen, daß sogar die Aussprache des Arabischen für mein Gehör dialektische Verschiedenheiten von der Kairenser Sprache darbietet und daß, nebenbei bemerkt, die Bewohner des Faijum sich einer Redefülle befleißigen, die mit frommen und erbaulichen Phrasen gespickt ist. In den Gebräuchen bei öffentlichen Aufzügen, wie bei Hochzeiten, Beschneidungen und Bestattungen offenbaren sich gleichfalls Verschiedenheiten von den Sitten bei den übrigen Ägyptern. Alles in allem lohnt es sich, einen Abstecher nach dem Faijum von Kairo aus zu unternehmen, um sich von der Eigenart dieser Oase und ihrer Bewohner durch den Augenschein zu überzeugen. Wer den Versuch machen will, wird sich reichlich belohnt fühlen, doch vergesse er nicht, sich mit ausreichenden Geldmitteln zu versehen. Auch im Faijum giebt es keine billige Zeit mehr und an den gesegneten Ufern des Josephskanals kennt man so gut wie in Kairo nurhohe und höchste Preise. Der Fremde ist eben nur dazu da, um weidlich ausgeplündert zu werden.
Bei meiner Abreise von Medineh genoß ich auf einer Bank vor dem bescheidenen Bahnhofsgebäude sitzend, noch eines rührenden Schauspieles. Der Zug wurde in fünf Minuten erwartet und das einheimische Volk mit seinen Bündeln auf dem Rücken belagerte bereits die Eingangsthür des hölzernen Gitterverschlages. Da saßen in gemächlicher Ruhe sechs tief verhüllte Weiber auf dem staubigen Boden mitten zwischen den Schienen, auf welchen der erwartete Zug in der nächsten Minute eintreffen sollte, scheinbar unbekümmert um ihr nächstes Schicksal. Zum Glück bemerkte ein Wärter noch rechtzeitig das Gefahrdrohende ihrer Lage. „O ihr Weiber,“ herrschte er sie mit keifender Stimme an, „steht auf, steht auf, denn der Zug wird gleich da sein.“ — „Darum sitzen wir hier, um ihn nicht zu versäumen,“ erwiderte eine der verhüllten Schönen. Das Pfeifen der bereits heranbrausenden Lokomotive belehrte sie eines Besseren, sie räumten eiligst das Feld und der Zug zog langsam in die kleine Halle ein. Ich drückte mein Erstaunen über die unglaubliche Bahnfreiheit dem Herrn Inspektor aus. Mit aller Ruhe gab er mir die trostreiche Antwort zurück: „Es schadet dir ja nichts, mein Herr, und was willst du, die Weiber sind eben wie das liebe Vieh, das die Gefahr erst merkt, wenn sie ihnen vor der Nase steht. Und Gott ist barmherzig. Wir haben bisher kein Unglück zu beklagen gehabt.“ Mir ging die Sache über den Spaß, ich drehte den rauschenden Wassern den Rücken zu, bestieg mein Coupé, in welchem ein zerlumpter Junge mit einem Flederwisch die Staubdecke von den Lederkissen säuberte, und empfahl meine Seele dem Allerbarmer. Glücklich und wohlbewahrt langte ich mit geschwärztem Gesicht abends 7 Uhr pünktlich auf dem Bahnhofe Bulak ed-dakrur auf der linken Nilseite in der Chalifenstadt an.
Ende.
Helios-Klassiker-Ausgaben.L.= biegsamer Leinenband.Ld.= biegsamer Lederband mit Goldschnitt.Börnesgesammelte Schriften. 3 Bände.L.M. 5.—Byronssämtliche Werke. 3 BändeL.M. 5.—Chamissossämtl. Werke. 2 Bde.L.M. 2.50,Ld.M. 7.—— poetische und erzählende Werke. 1 Band.L.M. 1.25.Eichendorffsges. Werke. 2 Bde.L.M. 3.—,Ld.M. 7.—Gaudysausgewählte Werke. 2 Bände.L.M. 3.50.Geibelsausgew. Werke. 2 Bde.L.M. 2.50,Ld.M. 7.—GoethesWerke in 4 Hauptbänden.L.M. 5.—,Ld.M. 14.—Preis der Ergänzungsbände (bisher 4 erschienen) inL.je M. 1.25, inLd.je M. 3.50.Grabbessämtliche Werke. 2 Bände.L.M. 3.50.Grillparzerssämtl. Werke. 3 Bde.L.M. 5.—,Ld.M. 10.—Hauffssämtliche Werke. 2 Bde.L.M. 3.—,Ld.M. 8.—Hebbelssämtliche Werke. 4 Bde.L.M. 5.—,Ld.M. 14.—2 Ergänzungs-Bände.L.M. 2.50,Ld.M. 7.—Heinessämtliche Werke. 4 Bde.L.M. 5.—,Ld.M. 14.—Herdersausgewählte Werke. 3 Bände.L.M. 5.—Kleistssämtliche Werke. 1 Bd.L.M. 1.50,Ld.M. 3.75.Körnerssämtliche Werke. 1 Bd.L.M. 1.40,Ld.M. 3.50.Lenaussämtliche Werke. 1 Band.L.M. 1.50,Ld.M. 3.75.LessingsWerke. 3 Bände.L.M. 5.—,Ld.M. 10.—— poetische und dramatische Werke. 1 Band.L.M. 1.75.Longfellowssämtliche poetische Werke. 2 Bde.L.M. 3.50.Ludwigsausgewählte Werke. 1 Bd.L.M. 1.75,Ld.M. 4.—Miltonspoetische Werke. 1 Band.L.M. 2.—Molièressämtliche Werke. 2 Bände.L.M. 3.50.Mörikessämtliche Werke. 2 Bde.L.M. 3.50,Ld.M. 7.—Reuterssämtliche Werke. 4 Bde.L.M. 6.—,Ld.M. 14.—— ausgewählte Werke. 2 BändeL.M. 3.50,Ld.M. 8.—Rückertsausgew. Werke. 3 Bde.L.M. 5.—,Ld.M. 10.—Schillerssämtl. Werke. 4 Hauptbde.L.M. 5.—,Ld.M. 14.—— — 4 Hauptbde. u. 2 Ergänz.-Bde.L.M. 7.50,Ld.M. 20.—Shakespearessämtl. dram. Werke. 4 Bde.L.M. 5.—,Ld.M. 14.—Stiftersausgew. Werke. 2 Bde.L.M. 3.50,Ld.M. 7.—Uhlandsgesammelte Werke. 2 Bde.L.M. 2.50,Ld.M. 7.—
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Helios-Klassiker-Ausgaben.
L.= biegsamer Leinenband.
Ld.= biegsamer Lederband mit Goldschnitt.
Börnesgesammelte Schriften. 3 Bände.L.M. 5.—
Byronssämtliche Werke. 3 BändeL.M. 5.—
Chamissossämtl. Werke. 2 Bde.L.M. 2.50,Ld.M. 7.—
— poetische und erzählende Werke. 1 Band.L.M. 1.25.
Eichendorffsges. Werke. 2 Bde.L.M. 3.—,Ld.M. 7.—
Gaudysausgewählte Werke. 2 Bände.L.M. 3.50.
Geibelsausgew. Werke. 2 Bde.L.M. 2.50,Ld.M. 7.—
GoethesWerke in 4 Hauptbänden.L.M. 5.—,Ld.M. 14.—
Preis der Ergänzungsbände (bisher 4 erschienen) inL.je M. 1.25, inLd.je M. 3.50.
Preis der Ergänzungsbände (bisher 4 erschienen) inL.je M. 1.25, inLd.je M. 3.50.
Grabbessämtliche Werke. 2 Bände.L.M. 3.50.
Grillparzerssämtl. Werke. 3 Bde.L.M. 5.—,Ld.M. 10.—
Hauffssämtliche Werke. 2 Bde.L.M. 3.—,Ld.M. 8.—
Hebbelssämtliche Werke. 4 Bde.L.M. 5.—,Ld.M. 14.—
2 Ergänzungs-Bände.L.M. 2.50,Ld.M. 7.—
2 Ergänzungs-Bände.L.M. 2.50,Ld.M. 7.—
Heinessämtliche Werke. 4 Bde.L.M. 5.—,Ld.M. 14.—
Herdersausgewählte Werke. 3 Bände.L.M. 5.—
Kleistssämtliche Werke. 1 Bd.L.M. 1.50,Ld.M. 3.75.
Körnerssämtliche Werke. 1 Bd.L.M. 1.40,Ld.M. 3.50.
Lenaussämtliche Werke. 1 Band.L.M. 1.50,Ld.M. 3.75.
LessingsWerke. 3 Bände.L.M. 5.—,Ld.M. 10.—
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Longfellowssämtliche poetische Werke. 2 Bde.L.M. 3.50.
Ludwigsausgewählte Werke. 1 Bd.L.M. 1.75,Ld.M. 4.—
Miltonspoetische Werke. 1 Band.L.M. 2.—
Molièressämtliche Werke. 2 Bände.L.M. 3.50.
Mörikessämtliche Werke. 2 Bde.L.M. 3.50,Ld.M. 7.—
Reuterssämtliche Werke. 4 Bde.L.M. 6.—,Ld.M. 14.—
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Rückertsausgew. Werke. 3 Bde.L.M. 5.—,Ld.M. 10.—
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Aus Ph. Reclams Universal-Bibliothek.Preis jeder Nummer 20 Pfennig.Alt, Das Klima. Nr. 5431/32. Geb. 80 Pf. In Leder oder Pergament M. 1.80.Brugsch-Pascha, Aus dem Morgenlande. Altes und Neues. Nr. 3151/52. Geb. 80 Pf.Fallmerayer, Der heilige Berg Athos. Schilderung. Nr. 5048.Forster, Ansichten vom Niederrhein, von Brabant, Flandern, Holland, England und Frankreich im April, Mai und Junius 1790. Nr. 4729/30. 4731/32. 4733/34. Zusammen geb. M. 1.75.Günther, Geschichte der Naturwissenschaften. Nr. 5069/70. 5071–74. Zus. geb. M. 1.50. In Leder oder Pergament M. 3.—.Haeckel, Natur und Mensch. Nr. 5404/5. Geb. 80 Pf. In Leder oder Pergament M. 1.80.Humboldt, Ansichten der Natur. Nr. 2948–50. Geb. M. 1.—.Katscher, Aus China. Skizzen u. Bilder. Nr. 2256. 4131.Kennan, Zeltleben in Sibirien und Abenteuer bei den Korjäken und anderen Stämmen Kamtschatkas und Nordasiens. Nr. 2795–97. Geb. M. 1.—.— Sibirien. Schilderungen. Nr. 2741/42. 2775/76. 2883. Geb. M. 1.50.— Russische Gefängnisse. Schilderungen. Nr. 2924. Geb. 60 Pf.Pahde, Meereskunde. Nr. 5632–34. Geb. M. 1.—. In Leder oder Pergament M. 2—.Stanley, Wie ich Livingstone fand. Reisen, Abenteuer und Entdeckungen in Zentral-Afrika. Mit einer Karte. Nr. 2909–13. Geb. M. 1.50.Wieleitner, Schnee und Eis der Erde. Nr. 5521–23. Geb. M. 1.—. In Leder oder Pergament M. 2.—.Woenig, Am Nil. Bilder aus der Kulturgeschichte des alten Ägyptens 3000–1000 v. Chr. Nr. 2888. 3084. 3837.— „Hej, die Pußta!“ Bilder aus der ungarischen Tiefebene. Nr. 3633.
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ReclamsUniversumModerne illustrierte WochenschriftReicher Inhalt und vornehme Ausstattung haben Reclams Universum zu der anerkannten Lieblingszeitschrift der gebildeten Gesellschaftskreise des In- und Auslandes gemacht! Reclams Universum bietet seinen Lesern neben spannenden Romanen und Novellen erster Autoren und interessanten illustrierten Artikeln aus allen Wissensgebieten eine aktuelle reich illustrierte Weltrundschau, ferner drei wertvolle Beilagen: „Für unsere Frauen“ — „Wissen und Leben“ — „Romanbibliothek“ und prachtvolle zum Teil mehrfarbige Kunstblätter.Vierteljahrspreisohne Zustellungsgebühr für 13 Hefte in Deutschland 4 Mk. Bei Kreuzbandsendung nach den übrigen Ländern einschl. Porto 8 Mk. Die auf feinstes Papier gedruckte Luxusausgabe kostet ohne Zustellungsgebühr vierteljährlich 6 Mk.Probehefte geg. Einsend. von 20 Pf. Porto direkt vom Verlag von Philipp Reclam jun. in Leipzig
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Moderne illustrierte WochenschriftReicher Inhalt und vornehme Ausstattung haben Reclams Universum zu der anerkannten Lieblingszeitschrift der gebildeten Gesellschaftskreise des In- und Auslandes gemacht! Reclams Universum bietet seinen Lesern neben spannenden Romanen und Novellen erster Autoren und interessanten illustrierten Artikeln aus allen Wissensgebieten eine aktuelle reich illustrierte Weltrundschau, ferner drei wertvolle Beilagen: „Für unsere Frauen“ — „Wissen und Leben“ — „Romanbibliothek“ und prachtvolle zum Teil mehrfarbige Kunstblätter.
Moderne illustrierte Wochenschrift
Reicher Inhalt und vornehme Ausstattung haben Reclams Universum zu der anerkannten Lieblingszeitschrift der gebildeten Gesellschaftskreise des In- und Auslandes gemacht! Reclams Universum bietet seinen Lesern neben spannenden Romanen und Novellen erster Autoren und interessanten illustrierten Artikeln aus allen Wissensgebieten eine aktuelle reich illustrierte Weltrundschau, ferner drei wertvolle Beilagen: „Für unsere Frauen“ — „Wissen und Leben“ — „Romanbibliothek“ und prachtvolle zum Teil mehrfarbige Kunstblätter.
Vierteljahrspreis
ohne Zustellungsgebühr für 13 Hefte in Deutschland 4 Mk. Bei Kreuzbandsendung nach den übrigen Ländern einschl. Porto 8 Mk. Die auf feinstes Papier gedruckte Luxusausgabe kostet ohne Zustellungsgebühr vierteljährlich 6 Mk.
Probehefte geg. Einsend. von 20 Pf. Porto direkt vom Verlag von Philipp Reclam jun. in Leipzig