[pg VII]InhaltsverzeichnisZur EinführungVErster Teil. Aus Kriegs- und Friedensjahren bis 19143–67Meine Jugend3–15Hindenburg-Beneckendorff3–5. Eltern und früheste Jugend6–8. Im Kadettenkorps9–15.Im Kampf um Preußens und Deutschlands Größe16–47Im 3. Garderegiment zu Fuß16–17. 1866. Ins Feld18. Bei Soor19. Königgrätz20–25. Nach Königgrätz26. In die Heimat zurück26–27. In Hannover28–29. 1870. Wieder ins Feld30. Bei St. Privat31–35. Nach der Schlacht bei St. Privat36. In die Schlacht bei Sedan37–38. Sedan39. Vor Paris40–41. Kaiserproklamation41–42. In Paris42–44. Die Kommune45–46. Der zweite Einzug in Berlin47.Friedensarbeit48–63Kriegsakademie48. Generalstab49–50. Bei Generalkommando und Division50–52. Kompagniechef52–53. Im Großen Generalstab53–56. Lehrer an der Kriegsakademie57. Im Kriegsministerium58. Regimentskommandeur58–59. Korpschef59–60. Divisionskommandeur60. Kommandierender General61–62. Abschied63.Übergang in den Ruhestand64–67Deutsches Heer und Volk64–66. Ausblick66–67.Zweiter Teil. Kriegführung im Osten69–144Der Kampf um Ostpreußen71–99Kriegsausbruch und Berufung71–74Deutsche Politik und Dreibund71–73. Mobilmachung74.Zur Front75–79Armeeführer. General Ludendorff75. Lage im Osten76. Verhältnis zu General Ludendorff77–79.Tannenberg79–91Im Armee-Hauptquartier79. Russische Absichten80. Entwickelung des Schlachtenplans81. Gefahr von Seite Rennenkampfs82. Stärkeverhältnisse83. Die Marienburg84. Tannenberg85. Entwickelung der Schlacht86–87. Entscheidungskampf88–89. Ergebnis90–91.Die Schlacht an den masurischen Seen91–99Neue Aufgaben91–93. Rennenkampf93–94. Zum Angriff vor95. Verlauf der Schlacht96–99.Der Feldzug in Polen100–116Abschied von der 8. Armee100–104Zusammenwirken mit der österreichisch-ungarischen Heeresleitung100–102. Nach Schlesien102–104.Der Vormarsch104–108Operative Lage104–105. Polnische Zustände106. Kämpfe bei Iwangorod und Warschau106–107. Russische Gegenoperation108.Der Rückzug109–112Neue Pläne109. Weiterer Widerstand in Polen110. Rückzug an die schlesische Grenze111–112. Oberbefehlshaber im Osten112.Unser Gegenangriff112–116Wechselspiel der Operationen112–115. Ende der Kämpfe in Polen116.1915117–134Frage der Kriegsentscheidung117–122Kämpfe und Operationen im Osten122–130Ansichten der österreichisch-ungarischen Heeresleitung123. Winterschlacht in Masuren124–125. Russische Gegenangriffe125. Unsere allgemeine Offensive im Osten. Rolle des Oberkommandos Ost126–127. Eigene Pläne. Nowo Georgiewsk. Wilna128–130.Lötzen130–133Kowno133–134Das Feldzugsjahr 1916 bis Ende August135–144Der Russenangriff gegen die deutsche Ostfront135–140Der Winter 1915/16135–136. Schlacht am Naroczsee137–140.Der Russenangriff gegen die österreichisch-ungarische Ostfront140–144Verdun und Italien140–141. Wolhynien und Bukowina142–143. Erweiterung desBefehlsbereichs143–144.Dritter Teil. Von der Übertragung der Obersten Heeresleitung bis zur Zertrümmerung Rußlands145–294Berufung zur Obersten Heeresleitung147–167Chef des Generalstabes des Feldheeres147–148Kriegslage Ende August 1916148–150Politische Lage150–154Die deutsche Oberste Kriegsleitung154–161Die österreichisch-ungarische Wehrmacht156–158. Das bulgarische und türkische Heer158–159. Unsere Leistungen im Kriege160–161.Pleß161–167König Ferdinand von Bulgarien162. Kaiser Franz Joseph163. Generaloberst Conrad von Hötzendorf163–164. Enver Pascha164–165. General Jekoff165. Talaat Pascha166–167. Radoslawow167.Leben im Großen Hauptquartier168–175Regelmäßiger Tagesverlauf168–172. Besucher173–175.Kriegsereignisse bis Ende 1916176–198Der rumänische Feldzug176–187Unsere politische und militärische Lage zu Rumänien176–177. Bulgarischer Angriff in Mazedonien178. Rumänische Kriegserklärung179. Bisheriger Feldzugsplan179–181. Niederwerfung Rumäniens182–187.Kämpfe an der mazedonischen Front187–189Auf den asiatischen Kriegsschauplätzen189–192Die Ost- und Westfront bis zum Ende des Jahres 1916192–198Unterstützung Rumäniens durch Rußland192–194. Fortdauer der Kämpfe vor Verdun194–195. Zum erstenmal an der Westfront196–198.Meine Stellung zu politischen Fragen199–218Äußere Politik199–210Politik und Kriegführung200–201. Polnische Frage201–203. Polnische Freiwilligentruppen203–204. Irrige Hoffnungen204. Dobrudscha-Frage205–206. Politische Erregung in Bulgarien206–207. Türkische Politik207–210.Die Friedensfrage210–215Innere Politik215–218„Hindenburg-Programm“216. Vaterländischer Hilfsdienst216–218.Vorbereitungen für das kommende Feldzugsjahr219–237Unsere Aufgaben219–227Allgemeine Lage Winter 1916–17. Aufgezwungene Verteidigung219–222. „Siegfriedstellung“223. Ablehnung von Angriffsplänen in Italien und Mazedonien224–227. Aufgabe der Türkei für 1917227.Der Unterseebootkrieg228–234Blockade und Menschlichkeit228–229. Amerikanische Munition229. Hoffnungen verbunden mit dem Unterseebootkrieg230–232. Erwägungen und Entscheidung232–233. Der höchste Einsatz234.Kreuznach235–237Der feindliche Ansturm im ersten Halbjahr 1917238–251Im Westen238–244Vorbereitung für die Abwehrschlachten238–240. Frühjahrsschlacht bei Arras240–242. Doppelschlacht Aisne-Champagne242–244.Im nahen und fernen Orient244–246An der Ostfront246–251Russische Revolution246–247. Eigene Zurückhaltung247–248. Weiterentwickelung des russischen Umsturzes248–249. Letzte russische Anstürme250–251.Unser Gegenstoß im Osten252–258Das Wagnis des Gegenstoßes252–254. Tarnopol254–255. Riga und Ösel256–258.Angriff auf Italien259–263Fortsetzung der feindlichen Angriffe im zweiten Halbjahr 1917264–293Im Westen264–268Ausgang der flandrischen Schlacht264–265. Cambrai265–267. Erfahrungen267–268. Angriffe der Franzosen268.Auf dem Balkan268In Asien269–276Englische Operationen in Asien269–272. Pläne zur Wiedereroberung Bagdads272–273. Verhältnisse im türkischen Heere274. Unsere Unterstützungen275–276.Ein Blick auf die inneren Zustände von Staaten und Völkern Ende 1917277–293Der türkische Staat277–279. Bulgarien280–283. Österreich-Ungarn283–284. Die deutsche Heimat284–288. Frankreich288–289. England290. Italien290–291. Vereinigte Staaten von Nordamerika291. Kriegsverlängerung291–293.Vierter Teil. Entscheidungskampf im Westen295–354Die Frage der Westoffensive297–314Absichten und Aussichten für 1918297–312Aussichten und Vertrauen297–301. Angriffsabsichten301. Lage und Entschluß301–303. Truppenschulung304. Vereinigung der Kräfte im Westen305. Schwierigkeiten im Osten306–307. Finnische Expedition308. Österreichisch-ungarische Unterstützung308–309. Truppen aus Bulgarien und der Türkei310. Defensive 1918?311–312.Spa und Avesnes312–314Unsere drei Angriffsschlachten315–338Die „Große Schlacht“ in Frankreich315–321Die Schlacht an der Lys321–326Die Schlacht bei Soissons und Reims327–333Die Schlacht328–331. Die Menschlichkeit auf dem Schlachtfelde332–333.Rückblick und Ausblick Ende Juni 1918333–338Im Angriff gescheitert339–354Der Plan zur Schlacht bei Reims339–343Die Schlacht bei Reims343–354Unser Angriff343–346. Ergebnis347. Des Feindes Gegenstoß348–351. Entschluß zur Räumung des Marnebogens351. Haltung unserer Truppen352. Bedeutung des Schlachtausgangs353–354.Fünfter Teil. Über unsere Kraft355–402In die Verteidigung geworfen357–366Der 8. August357–361Die Folgen des 8. August und die Fortsetzung unserer Kämpfe im Westen bis Ende September362–366Der Kampf unserer Bundesgenossen367–389Bulgariens Zusammenbruch367–377Der Sturz der türkischen Macht in Asien377–383Militärisches und Politisches aus Österreich-Ungarn383–389Unterstützung unserer Westfront384. Kämpfe in Albanien385. Erstreben des Kriegsendes386. Graf Czernin386–388. Graf Burian388. Letzte österreichische Friedensversuche389.Dem Ende entgegen390–402Vom 29. September zum 26. Oktober390–397Verhältnisse an der Kampffront390–391. Unser schwerster Entschluß392–393. Unser Waffenstillstands- und Friedensangebot394–395. Fortschreitender Zerfall der Heimat396–397.Vom 26. Oktober zum 9. November397–402Das Ende des Widerstandes unserer Bundesgenossen398–399. Die höchste Spannung und das Zerreißen400–402.Mein Abschied403–406Personenverzeichnis407–409
[pg VII]InhaltsverzeichnisZur EinführungVErster Teil. Aus Kriegs- und Friedensjahren bis 19143–67Meine Jugend3–15Hindenburg-Beneckendorff3–5. Eltern und früheste Jugend6–8. Im Kadettenkorps9–15.Im Kampf um Preußens und Deutschlands Größe16–47Im 3. Garderegiment zu Fuß16–17. 1866. Ins Feld18. Bei Soor19. Königgrätz20–25. Nach Königgrätz26. In die Heimat zurück26–27. In Hannover28–29. 1870. Wieder ins Feld30. Bei St. Privat31–35. Nach der Schlacht bei St. Privat36. In die Schlacht bei Sedan37–38. Sedan39. Vor Paris40–41. Kaiserproklamation41–42. In Paris42–44. Die Kommune45–46. Der zweite Einzug in Berlin47.Friedensarbeit48–63Kriegsakademie48. Generalstab49–50. Bei Generalkommando und Division50–52. Kompagniechef52–53. Im Großen Generalstab53–56. Lehrer an der Kriegsakademie57. Im Kriegsministerium58. Regimentskommandeur58–59. Korpschef59–60. Divisionskommandeur60. Kommandierender General61–62. Abschied63.Übergang in den Ruhestand64–67Deutsches Heer und Volk64–66. Ausblick66–67.Zweiter Teil. Kriegführung im Osten69–144Der Kampf um Ostpreußen71–99Kriegsausbruch und Berufung71–74Deutsche Politik und Dreibund71–73. Mobilmachung74.Zur Front75–79Armeeführer. General Ludendorff75. Lage im Osten76. Verhältnis zu General Ludendorff77–79.Tannenberg79–91Im Armee-Hauptquartier79. Russische Absichten80. Entwickelung des Schlachtenplans81. Gefahr von Seite Rennenkampfs82. Stärkeverhältnisse83. Die Marienburg84. Tannenberg85. Entwickelung der Schlacht86–87. Entscheidungskampf88–89. Ergebnis90–91.Die Schlacht an den masurischen Seen91–99Neue Aufgaben91–93. Rennenkampf93–94. Zum Angriff vor95. Verlauf der Schlacht96–99.Der Feldzug in Polen100–116Abschied von der 8. Armee100–104Zusammenwirken mit der österreichisch-ungarischen Heeresleitung100–102. Nach Schlesien102–104.Der Vormarsch104–108Operative Lage104–105. Polnische Zustände106. Kämpfe bei Iwangorod und Warschau106–107. Russische Gegenoperation108.Der Rückzug109–112Neue Pläne109. Weiterer Widerstand in Polen110. Rückzug an die schlesische Grenze111–112. Oberbefehlshaber im Osten112.Unser Gegenangriff112–116Wechselspiel der Operationen112–115. Ende der Kämpfe in Polen116.1915117–134Frage der Kriegsentscheidung117–122Kämpfe und Operationen im Osten122–130Ansichten der österreichisch-ungarischen Heeresleitung123. Winterschlacht in Masuren124–125. Russische Gegenangriffe125. Unsere allgemeine Offensive im Osten. Rolle des Oberkommandos Ost126–127. Eigene Pläne. Nowo Georgiewsk. Wilna128–130.Lötzen130–133Kowno133–134Das Feldzugsjahr 1916 bis Ende August135–144Der Russenangriff gegen die deutsche Ostfront135–140Der Winter 1915/16135–136. Schlacht am Naroczsee137–140.Der Russenangriff gegen die österreichisch-ungarische Ostfront140–144Verdun und Italien140–141. Wolhynien und Bukowina142–143. Erweiterung desBefehlsbereichs143–144.Dritter Teil. Von der Übertragung der Obersten Heeresleitung bis zur Zertrümmerung Rußlands145–294Berufung zur Obersten Heeresleitung147–167Chef des Generalstabes des Feldheeres147–148Kriegslage Ende August 1916148–150Politische Lage150–154Die deutsche Oberste Kriegsleitung154–161Die österreichisch-ungarische Wehrmacht156–158. Das bulgarische und türkische Heer158–159. Unsere Leistungen im Kriege160–161.Pleß161–167König Ferdinand von Bulgarien162. Kaiser Franz Joseph163. Generaloberst Conrad von Hötzendorf163–164. Enver Pascha164–165. General Jekoff165. Talaat Pascha166–167. Radoslawow167.Leben im Großen Hauptquartier168–175Regelmäßiger Tagesverlauf168–172. Besucher173–175.Kriegsereignisse bis Ende 1916176–198Der rumänische Feldzug176–187Unsere politische und militärische Lage zu Rumänien176–177. Bulgarischer Angriff in Mazedonien178. Rumänische Kriegserklärung179. Bisheriger Feldzugsplan179–181. Niederwerfung Rumäniens182–187.Kämpfe an der mazedonischen Front187–189Auf den asiatischen Kriegsschauplätzen189–192Die Ost- und Westfront bis zum Ende des Jahres 1916192–198Unterstützung Rumäniens durch Rußland192–194. Fortdauer der Kämpfe vor Verdun194–195. Zum erstenmal an der Westfront196–198.Meine Stellung zu politischen Fragen199–218Äußere Politik199–210Politik und Kriegführung200–201. Polnische Frage201–203. Polnische Freiwilligentruppen203–204. Irrige Hoffnungen204. Dobrudscha-Frage205–206. Politische Erregung in Bulgarien206–207. Türkische Politik207–210.Die Friedensfrage210–215Innere Politik215–218„Hindenburg-Programm“216. Vaterländischer Hilfsdienst216–218.Vorbereitungen für das kommende Feldzugsjahr219–237Unsere Aufgaben219–227Allgemeine Lage Winter 1916–17. Aufgezwungene Verteidigung219–222. „Siegfriedstellung“223. Ablehnung von Angriffsplänen in Italien und Mazedonien224–227. Aufgabe der Türkei für 1917227.Der Unterseebootkrieg228–234Blockade und Menschlichkeit228–229. Amerikanische Munition229. Hoffnungen verbunden mit dem Unterseebootkrieg230–232. Erwägungen und Entscheidung232–233. Der höchste Einsatz234.Kreuznach235–237Der feindliche Ansturm im ersten Halbjahr 1917238–251Im Westen238–244Vorbereitung für die Abwehrschlachten238–240. Frühjahrsschlacht bei Arras240–242. Doppelschlacht Aisne-Champagne242–244.Im nahen und fernen Orient244–246An der Ostfront246–251Russische Revolution246–247. Eigene Zurückhaltung247–248. Weiterentwickelung des russischen Umsturzes248–249. Letzte russische Anstürme250–251.Unser Gegenstoß im Osten252–258Das Wagnis des Gegenstoßes252–254. Tarnopol254–255. Riga und Ösel256–258.Angriff auf Italien259–263Fortsetzung der feindlichen Angriffe im zweiten Halbjahr 1917264–293Im Westen264–268Ausgang der flandrischen Schlacht264–265. Cambrai265–267. Erfahrungen267–268. Angriffe der Franzosen268.Auf dem Balkan268In Asien269–276Englische Operationen in Asien269–272. Pläne zur Wiedereroberung Bagdads272–273. Verhältnisse im türkischen Heere274. Unsere Unterstützungen275–276.Ein Blick auf die inneren Zustände von Staaten und Völkern Ende 1917277–293Der türkische Staat277–279. Bulgarien280–283. Österreich-Ungarn283–284. Die deutsche Heimat284–288. Frankreich288–289. England290. Italien290–291. Vereinigte Staaten von Nordamerika291. Kriegsverlängerung291–293.Vierter Teil. Entscheidungskampf im Westen295–354Die Frage der Westoffensive297–314Absichten und Aussichten für 1918297–312Aussichten und Vertrauen297–301. Angriffsabsichten301. Lage und Entschluß301–303. Truppenschulung304. Vereinigung der Kräfte im Westen305. Schwierigkeiten im Osten306–307. Finnische Expedition308. Österreichisch-ungarische Unterstützung308–309. Truppen aus Bulgarien und der Türkei310. Defensive 1918?311–312.Spa und Avesnes312–314Unsere drei Angriffsschlachten315–338Die „Große Schlacht“ in Frankreich315–321Die Schlacht an der Lys321–326Die Schlacht bei Soissons und Reims327–333Die Schlacht328–331. Die Menschlichkeit auf dem Schlachtfelde332–333.Rückblick und Ausblick Ende Juni 1918333–338Im Angriff gescheitert339–354Der Plan zur Schlacht bei Reims339–343Die Schlacht bei Reims343–354Unser Angriff343–346. Ergebnis347. Des Feindes Gegenstoß348–351. Entschluß zur Räumung des Marnebogens351. Haltung unserer Truppen352. Bedeutung des Schlachtausgangs353–354.Fünfter Teil. Über unsere Kraft355–402In die Verteidigung geworfen357–366Der 8. August357–361Die Folgen des 8. August und die Fortsetzung unserer Kämpfe im Westen bis Ende September362–366Der Kampf unserer Bundesgenossen367–389Bulgariens Zusammenbruch367–377Der Sturz der türkischen Macht in Asien377–383Militärisches und Politisches aus Österreich-Ungarn383–389Unterstützung unserer Westfront384. Kämpfe in Albanien385. Erstreben des Kriegsendes386. Graf Czernin386–388. Graf Burian388. Letzte österreichische Friedensversuche389.Dem Ende entgegen390–402Vom 29. September zum 26. Oktober390–397Verhältnisse an der Kampffront390–391. Unser schwerster Entschluß392–393. Unser Waffenstillstands- und Friedensangebot394–395. Fortschreitender Zerfall der Heimat396–397.Vom 26. Oktober zum 9. November397–402Das Ende des Widerstandes unserer Bundesgenossen398–399. Die höchste Spannung und das Zerreißen400–402.Mein Abschied403–406Personenverzeichnis407–409
[pg VII]InhaltsverzeichnisZur EinführungVErster Teil. Aus Kriegs- und Friedensjahren bis 19143–67Meine Jugend3–15Hindenburg-Beneckendorff3–5. Eltern und früheste Jugend6–8. Im Kadettenkorps9–15.Im Kampf um Preußens und Deutschlands Größe16–47Im 3. Garderegiment zu Fuß16–17. 1866. Ins Feld18. Bei Soor19. Königgrätz20–25. Nach Königgrätz26. In die Heimat zurück26–27. In Hannover28–29. 1870. Wieder ins Feld30. Bei St. Privat31–35. Nach der Schlacht bei St. Privat36. In die Schlacht bei Sedan37–38. Sedan39. Vor Paris40–41. Kaiserproklamation41–42. In Paris42–44. Die Kommune45–46. Der zweite Einzug in Berlin47.Friedensarbeit48–63Kriegsakademie48. Generalstab49–50. Bei Generalkommando und Division50–52. Kompagniechef52–53. Im Großen Generalstab53–56. Lehrer an der Kriegsakademie57. Im Kriegsministerium58. Regimentskommandeur58–59. Korpschef59–60. Divisionskommandeur60. Kommandierender General61–62. Abschied63.Übergang in den Ruhestand64–67Deutsches Heer und Volk64–66. Ausblick66–67.Zweiter Teil. Kriegführung im Osten69–144Der Kampf um Ostpreußen71–99Kriegsausbruch und Berufung71–74Deutsche Politik und Dreibund71–73. Mobilmachung74.Zur Front75–79Armeeführer. General Ludendorff75. Lage im Osten76. Verhältnis zu General Ludendorff77–79.Tannenberg79–91Im Armee-Hauptquartier79. Russische Absichten80. Entwickelung des Schlachtenplans81. Gefahr von Seite Rennenkampfs82. Stärkeverhältnisse83. Die Marienburg84. Tannenberg85. Entwickelung der Schlacht86–87. Entscheidungskampf88–89. Ergebnis90–91.Die Schlacht an den masurischen Seen91–99Neue Aufgaben91–93. Rennenkampf93–94. Zum Angriff vor95. Verlauf der Schlacht96–99.Der Feldzug in Polen100–116Abschied von der 8. Armee100–104Zusammenwirken mit der österreichisch-ungarischen Heeresleitung100–102. Nach Schlesien102–104.Der Vormarsch104–108Operative Lage104–105. Polnische Zustände106. Kämpfe bei Iwangorod und Warschau106–107. Russische Gegenoperation108.Der Rückzug109–112Neue Pläne109. Weiterer Widerstand in Polen110. Rückzug an die schlesische Grenze111–112. Oberbefehlshaber im Osten112.Unser Gegenangriff112–116Wechselspiel der Operationen112–115. Ende der Kämpfe in Polen116.1915117–134Frage der Kriegsentscheidung117–122Kämpfe und Operationen im Osten122–130Ansichten der österreichisch-ungarischen Heeresleitung123. Winterschlacht in Masuren124–125. Russische Gegenangriffe125. Unsere allgemeine Offensive im Osten. Rolle des Oberkommandos Ost126–127. Eigene Pläne. Nowo Georgiewsk. Wilna128–130.Lötzen130–133Kowno133–134Das Feldzugsjahr 1916 bis Ende August135–144Der Russenangriff gegen die deutsche Ostfront135–140Der Winter 1915/16135–136. Schlacht am Naroczsee137–140.Der Russenangriff gegen die österreichisch-ungarische Ostfront140–144Verdun und Italien140–141. Wolhynien und Bukowina142–143. Erweiterung desBefehlsbereichs143–144.Dritter Teil. Von der Übertragung der Obersten Heeresleitung bis zur Zertrümmerung Rußlands145–294Berufung zur Obersten Heeresleitung147–167Chef des Generalstabes des Feldheeres147–148Kriegslage Ende August 1916148–150Politische Lage150–154Die deutsche Oberste Kriegsleitung154–161Die österreichisch-ungarische Wehrmacht156–158. Das bulgarische und türkische Heer158–159. Unsere Leistungen im Kriege160–161.Pleß161–167König Ferdinand von Bulgarien162. Kaiser Franz Joseph163. Generaloberst Conrad von Hötzendorf163–164. Enver Pascha164–165. General Jekoff165. Talaat Pascha166–167. Radoslawow167.Leben im Großen Hauptquartier168–175Regelmäßiger Tagesverlauf168–172. Besucher173–175.Kriegsereignisse bis Ende 1916176–198Der rumänische Feldzug176–187Unsere politische und militärische Lage zu Rumänien176–177. Bulgarischer Angriff in Mazedonien178. Rumänische Kriegserklärung179. Bisheriger Feldzugsplan179–181. Niederwerfung Rumäniens182–187.Kämpfe an der mazedonischen Front187–189Auf den asiatischen Kriegsschauplätzen189–192Die Ost- und Westfront bis zum Ende des Jahres 1916192–198Unterstützung Rumäniens durch Rußland192–194. Fortdauer der Kämpfe vor Verdun194–195. Zum erstenmal an der Westfront196–198.Meine Stellung zu politischen Fragen199–218Äußere Politik199–210Politik und Kriegführung200–201. Polnische Frage201–203. Polnische Freiwilligentruppen203–204. Irrige Hoffnungen204. Dobrudscha-Frage205–206. Politische Erregung in Bulgarien206–207. Türkische Politik207–210.Die Friedensfrage210–215Innere Politik215–218„Hindenburg-Programm“216. Vaterländischer Hilfsdienst216–218.Vorbereitungen für das kommende Feldzugsjahr219–237Unsere Aufgaben219–227Allgemeine Lage Winter 1916–17. Aufgezwungene Verteidigung219–222. „Siegfriedstellung“223. Ablehnung von Angriffsplänen in Italien und Mazedonien224–227. Aufgabe der Türkei für 1917227.Der Unterseebootkrieg228–234Blockade und Menschlichkeit228–229. Amerikanische Munition229. Hoffnungen verbunden mit dem Unterseebootkrieg230–232. Erwägungen und Entscheidung232–233. Der höchste Einsatz234.Kreuznach235–237Der feindliche Ansturm im ersten Halbjahr 1917238–251Im Westen238–244Vorbereitung für die Abwehrschlachten238–240. Frühjahrsschlacht bei Arras240–242. Doppelschlacht Aisne-Champagne242–244.Im nahen und fernen Orient244–246An der Ostfront246–251Russische Revolution246–247. Eigene Zurückhaltung247–248. Weiterentwickelung des russischen Umsturzes248–249. Letzte russische Anstürme250–251.Unser Gegenstoß im Osten252–258Das Wagnis des Gegenstoßes252–254. Tarnopol254–255. Riga und Ösel256–258.Angriff auf Italien259–263Fortsetzung der feindlichen Angriffe im zweiten Halbjahr 1917264–293Im Westen264–268Ausgang der flandrischen Schlacht264–265. Cambrai265–267. Erfahrungen267–268. Angriffe der Franzosen268.Auf dem Balkan268In Asien269–276Englische Operationen in Asien269–272. Pläne zur Wiedereroberung Bagdads272–273. Verhältnisse im türkischen Heere274. Unsere Unterstützungen275–276.Ein Blick auf die inneren Zustände von Staaten und Völkern Ende 1917277–293Der türkische Staat277–279. Bulgarien280–283. Österreich-Ungarn283–284. Die deutsche Heimat284–288. Frankreich288–289. England290. Italien290–291. Vereinigte Staaten von Nordamerika291. Kriegsverlängerung291–293.Vierter Teil. Entscheidungskampf im Westen295–354Die Frage der Westoffensive297–314Absichten und Aussichten für 1918297–312Aussichten und Vertrauen297–301. Angriffsabsichten301. Lage und Entschluß301–303. Truppenschulung304. Vereinigung der Kräfte im Westen305. Schwierigkeiten im Osten306–307. Finnische Expedition308. Österreichisch-ungarische Unterstützung308–309. Truppen aus Bulgarien und der Türkei310. Defensive 1918?311–312.Spa und Avesnes312–314Unsere drei Angriffsschlachten315–338Die „Große Schlacht“ in Frankreich315–321Die Schlacht an der Lys321–326Die Schlacht bei Soissons und Reims327–333Die Schlacht328–331. Die Menschlichkeit auf dem Schlachtfelde332–333.Rückblick und Ausblick Ende Juni 1918333–338Im Angriff gescheitert339–354Der Plan zur Schlacht bei Reims339–343Die Schlacht bei Reims343–354Unser Angriff343–346. Ergebnis347. Des Feindes Gegenstoß348–351. Entschluß zur Räumung des Marnebogens351. Haltung unserer Truppen352. Bedeutung des Schlachtausgangs353–354.Fünfter Teil. Über unsere Kraft355–402In die Verteidigung geworfen357–366Der 8. August357–361Die Folgen des 8. August und die Fortsetzung unserer Kämpfe im Westen bis Ende September362–366Der Kampf unserer Bundesgenossen367–389Bulgariens Zusammenbruch367–377Der Sturz der türkischen Macht in Asien377–383Militärisches und Politisches aus Österreich-Ungarn383–389Unterstützung unserer Westfront384. Kämpfe in Albanien385. Erstreben des Kriegsendes386. Graf Czernin386–388. Graf Burian388. Letzte österreichische Friedensversuche389.Dem Ende entgegen390–402Vom 29. September zum 26. Oktober390–397Verhältnisse an der Kampffront390–391. Unser schwerster Entschluß392–393. Unser Waffenstillstands- und Friedensangebot394–395. Fortschreitender Zerfall der Heimat396–397.Vom 26. Oktober zum 9. November397–402Das Ende des Widerstandes unserer Bundesgenossen398–399. Die höchste Spannung und das Zerreißen400–402.Mein Abschied403–406Personenverzeichnis407–409