Festgeschenke!

Die Nachricht von dem Unglück, welches Leopard betroffen hatte, verbreitete großen Schrecken unter den Delawaren, die Kräftigsten von ihnen schlossen sich Carl sofort an, und er mußte sie zu ihrem Häuptling führen. Sie fanden denselben durch den bedeutenden Blutverlust sehr entkräftet, verfertigten schnell eine Trage, legten ihn auf dieselbe und hoben die Bahre auf ihre Schultern.

Leopard trug einem der Delawaren auf, die Häute der beiden Panther mitzunehmen, und auch die eines jungen Panthers, welchen er ihm in dem Röhricht bezeichnete, wo derselbe todt lag. Darauf setzte sich der Zug in Bewegung und langte nach Verlauf einer Stunde in dem Lager an. Die Männer, so wie die Frauen sammelten sich traurig um ihren geliebten Häuptling, er wurde in sein Zelt getragen, dort auf weichen Häuten gebettet, und zwei Indianerinnen legten nun Kräuter in die Wunden und verbanden dieselben dann von Neuem. Sie kochten auch einen Kräuterthee für ihn, den sie ihm von Zeit zu Zeit zu trinken gaben, und blieben während der ganzen folgenden Nacht bei ihm sitzen, um seine Schmerzen zu lindern und den Verband seiner Wunden häufig zu erneuen. Sie hatten auch Carl verbunden, der nun gleichfalls nicht von der Seite des Häuptlings wich, und dieser hielt oft lange Zeit des Knaben Hand in seiner Linken und schaute ihn mit dankbarem Blick dabei an. Gegen Morgen versank Leopard in einen tiefen Schlaf, aus dem er erst erwachte, als die Sonne schon hoch am Himmel stand. Er fühlte sich sehr gekräftigt, rief Carl lächelnd zu sich heran, und nachdem derselbe sich neben ihm niedergelassen hatte, erzählte er ihm, in welcherWeise er am Tage vorher so zu Schaden gekommen war. Er sagte, es sei seine eigene Schuld gewesen, und er verdiene die Schmerzen, die er sich selbst zugezogen habe.

Während er in dem Walde spähend vorwärts geschritten war, hatte er plötzlich an dem Saume der Rohrdickichts einen jungen Panther erblickt, und hatte, ohne sich zu bedenken, nach ihm gefeuert. Das Thier war verwundet in das Röhricht hineingeeilt, und Leopard war ihm nachgesprungen, hatte es eingeholt, und hatte es mit einem Schlage seiner Streitaxt getödtet. In demselben Augenblick aber waren die beiden alten Panther durch das Röhricht auf ihn zugestürzt, und es war ihm gelungen, dem einen mit der Axt den Kopf zu spalten. Der andere aber hatte seinen rechten Arm dann so zerrissen, daß ihm die Waffe aus der Hand gefallen war, und nun hatte ihn das Thier zu Boden geworfen, und nur mit größter Noth war es ihm möglich gewesen, dasselbe von seinem Halse abzuwehren.

Nachdem der Häuptling den Verlauf der Begebenheit Carl mitgetheilt hatte, ergriff er dessen Hand und sagte:

»Du hast den obersten Häuptling der Delawaren seinem Volke erhalten, Du hast Deinem Freunde das Leben gerettet, und hast dabei Dein eigenes gewagt; denn hätte Dein Messer das Herz des Panthers verfehlt, so wärst Du verloren gewesen. Der einzige Griff des Thieres auf Deine Schulter hat Dir schon tiefe Wunden geschlagen, wenn sie auch zum Glück nicht so bedeutend sind, wie die meinigen. Hättest Du mich nicht von dem Raubthier befreit, so würde es mich nach wenigen Minuten erwürgt haben, denn meine Kräfte gingen zu Ende. Du hast ein großes Herz für Freundschaft und für Dankbarkeit, doch auch die Herzen der Delawaren sind nicht klein dafür.«

Diese letzten Worte sagte der Häuptling mit einer feierlichen Betonung, und drückte Carl dabei bedeutungsvoll die Hand.

Die ungeschwächte Gesundheit, wie sie nur der Indianer besitzt, ließ die Wunden Leopards schnell heilen, und nach Verlauf von einigen Wochen war er wieder im Besitz seiner vollen Kraft. Das Lagerwar abermals nach dem Handelshause verlegt, und die Büffelzungen zu hohen Preisen an dessen Vorstand verwerthet.

Der Häuptling hatte niemals wieder in Carls Gegenwart des Ereignisses mit den Panthern erwähnt, und niemals wieder von seinem Dank für die Hülfe des Knaben geredet. An dem Abend, nachdem er den Handel über die Büffelzungen abgeschlossen hatte, und mit Carl allein bei dem Feuer vor seinem Zelte lag, sagte er zu diesem:

»Ich habe einen langen Ritt zu machen, um ein, für mich sehr wichtiges Geschäft abzuschließen; ich werde morgen zeitig die Reise antreten. Du sollst mich begleiten, denn ich hoffe, daß Du mir große Dienste dabei erweisen wirst.«

»Du weißt es ja, Leopard, wie gern ich Dir diene, wenn nur meine Fähigkeiten dazu ausreichen werden,« antwortete Carl mit freudigem Blick.

»Sie werden ausreichen, wenn Du nur den guten Willen hast, mir zu helfen, und davon bin ich ja unbedingt überzeugt. Es werden mich nur wenige meiner Leute begleiten, und sie sollen mir meinen Schimmel und Dir Deinen Rappen nachführen; denn uns Beiden steht ein scharfer Ritt bevor. Du machst ja gern einen lustigen Ritt!«

»So lange meine Kräfte ausdauern, bleibe ich bei Dir, mag es hingehen, wohin es will,« entgegnete Carl mit funkelnden Augen, und sah sich in Gedanken schon wieder in wilder Jagd auf der endlosen Prairie.

»Gut, ich werde Dich auf die Probe stellen,« sagte der Häuptling lächelnd, und wandte dann das Gespräch auf andere Dinge.

Am folgenden Morgen, noch ehe die Sonne über die Erde blickte, saß Leopard, so wie auch Carl schon zu Roß, und vier junge Krieger schwangen sich in ihre Sättel, um ihrem Häuptling zu folgen. Zwei von ihnen leiteten den Schimmel desselben und den Rappen seines jungen Freundes. Unter tausend Glückwünschen der Zurückbleibenden verließen sie das Lager und nahmen eine südöstliche Richtung. Leopardwar ernst und schweigsam, was Carl mit der Wichtigkeit des abzuschließenden Geschäftes erklärte; die neuen Gegenden, die Wälder in ihrem Frühlingsschmuck, die Grasfluren in ihrer Farbenpracht, die Gewässer mit ihren Fischen, das unzählige Wild aber fesselten fortwährend die Aufmerksamkeit des Knaben und unterhielten seinen lebendigen, für alles Schöne hoch empfänglichen Geist. Vier Tage lang hielten sie ihre Pferde von dem Grauen des Morgens bis in die Nacht hinein in eiligem Gange, und als am vierten Abend die Dunkelheit sich über die Gegend legte, sagte der Häuptling zu Carl, daß sie noch einige Stunden zu reiten hätten. Die Nacht war sternhell und die Reiter erreichten bald einen hohen Wald, an dessen Saum sie mehrere Stunden lang hinzogen. Dann gelangten sie an einen tiefausgetretenen uralten Büffelpfad, welcher in den Wald hineinführte. Hier stieg Leopard ab, und seine Begleiter folgten seinem Beispiele, um die Pferde zu leiten, da man der Ranken wegen namentlich in der Dunkelheit nicht zu Roß in den Wald eindringen konnte. Schweigend schritt der Häuptling voran, und machte während des Gehens seine Begleiter nur darauf aufmerksam, wenn ihm ein Hinderniß in den Weg kam. Nach einer halben Stunde gelangten sie im Walde an einen Fluß, wo Leopard bestimmte, die Nacht zuzubringen.

Schnell war ein Feuer angezündet, die Pferde wurden in den wilden Roggen gebunden, der den Boden des Waldes hier bedeckte, und die Reiter erquickten sich mit einem Stück Hirschfleisch, welches sie am Feuer rösteten, so wie mit dem frischen Trunk, den ihnen die krystallhelle Fluth des Flusses bot. Es schien, daß Leopard mit jedem Tage ernster und schweigsamer geworden war, ohne jedoch seine innige Herzlichkeit gegen Carl zu beeinträchtigen. Auch an diesem Abend redete er nicht viel, wünschte dem Knaben bald ruhig zu schlafen, drückte ihm herzlich die Hand, und streckte sich dann auf seiner Satteldecke aus. Am folgenden Morgen wurde es spät, ehe sich der Häuptling von seinem Lager erhob, und auch dann noch schien erkeine Eile zu haben, die Weiterreise anzutreten. Das Frühstück verzögerte er augenscheinlich absichtlich, und als endlich die Sonne ihre Strahlen durch die Baumkronen auf das Lager warf, sagte er zu Carl:

»Wir Beide haben heute einen kurzen aber scharfen Ritt zu machen: Du sollst dabei meinen Schimmel reiten, damit Du mir nicht zurückbleibst, es wird ein heißes Rennen werden.«

Carl sah ihn verwundert an, denn außer Leopard selbst hatte er noch nie einen Menschen auf dem Rücken des Schimmels gesehen, und er glaubte beinahe, daß der Häuptling sich versprochen habe.

»Ich soll Deinen Schimmel reiten?« fragte der Knabe erstaunt.

»Ja wohl, meinen Schimmelhengst, und ich hoffe, daß Du ihm als Reiter Ehre machen und mir nicht erlauben wirst, ihn einzuholen; denn das ist bis jetzt noch keinem Rosse möglich gewesen.«

»Es soll an mir nicht liegen, Du wirst zufrieden mit mir sein,« entgegnete Carl freudestrahlend; denn auf die Ehre, den Schimmel zu reiten, hatte er nicht gehofft. Derselbe wurde nun statt des Falben gesattelt, Carl mußte ihn besteigen, Leopard schwang sich auf sein Roß und der Fluß, in welchem das Wasser nicht tief war, ward überschritten. Der Wald wurde hier lichter, so daß die Reiter nicht abzusteigen brauchten, und ihre Pferde in raschem Schritte halten konnten. Bald sah man durch die Laubmassen die Prairie liegen, und nach wenigen Minuten hielt Leopard an dem Ausgange aus dem Walde sein Pferd an.

»Jetzt mußt Du mir voranreiten, unser Rennen wird von hier aus beginnen, ich hoffe, Du lässest Dich nicht von mir einholen,« sagte er zu Carl mit einem strahlenden Blicke.

»Wohin wollen wir denn rennen?« fragte Carl verwundert.

»Reite nur hinaus, dann wirst Du schon die Richtung finden,« entgegnete der Häuptling, und zog sein Pferd zur Seite, um dem Knaben Raum zu geben.

Carl ritt, erstaunt um sich sehend, unter dem letzten Baume hervor, warf einen Blick am Waldsaume hin und schrie:

»Großer Gott – das Fort!«

»Vorwärts!« rief der Häuptling, und dahin sauste Carl auf dem Schimmelhengst, als flöge er über das Gras, dem heimathlichen Hügel zu, auf dem das Fort seines Onkels stand, und hinter ihm her stürmte der Häuptling in gestrecktem Laufe.

Carl wollte rufen, wollte schreien, die Stimme aber versagte ihm, und statt der Worte von seinen Lippen flossen die Freudenthränen von seinen Augen. Der Häuptling aber hinter ihm ließ das Jagdgeschrei der Delawaren ertönen, daß es laut und jubelnd nach dem Fort hinaufschallte und dessen Bewohner erschrocken in das offene Thor rief.

Carl sah die Seinigen, wie sie die Hände nach ihm ausstreckten; auch er breitete jauchzend ihnen seine Arme entgegen, und der Häuptling hielt sein Roß im Lauf zurück und winkte mit dem Tuche durch die Luft, um jeden Schein von Feindseligkeit zu beseitigen. Der Schimmel flog am Hügel hinauf, Turners rissen den geliebten Knaben vom Pferde, er verschwand in ihren Umarmungen, und Daniel hielt mit einer Hand den Schimmel und streckte die andere zwischen seinen überglücklichen Freunden nach seinem geliebten Carl aus, um wenigstens dessen Arm zu erfassen. Das unverhoffte Glück, die Seligkeit des Wiedersehens überwältigte Alle für den Augenblick so sehr, daß sie nicht bemerkten, wie der Häuptling unbeweglich neben ihnen stand, und selbst das Glück, welches er hier geschaffen hatte, wonnig in sein Herz einziehen ließ; als aber der erste Freudenrausch verwogte und die Blicke der Beseligten sich fragend auf ihn richteten, hub er mit ernster Stimme an:

»Der Knabe hat dem Manne Freundschaft und Dankbarkeit gelehrt, er ist dem Häuptling der Delawaren ein treuer Freund gewesen, er hat ihm das Leben gerettet, und das Herz des Leoparden enthält jetzt nicht weniger Freundschaft und Dankbarkeit, als dasHerz des Knaben. Der Delawarenhäuptling giebt seinen Freund Carl dessen Lieben zurück, er schenkt ihm sein bestes Roß, seinen Schimmelhengst, und er ertheilt dem schwarzen Panther die Freiheit, damit derselbe nun seinen Freund Carl niemals wieder verlasse. Der schwarze Panther ist und bleibt ein Delaware, und wer seine und seiner Freunde Ruhe stört, der wird der Todfeind der Delawaren sein.«

Kaum hatte der Indianer aber das letzte Wort gesagt, so warf sich Carl ihm an die Brust und umschlang seinen Nacken unter heißen Thränen des Dankes und des Glücks, und Turners sämmtlich und der Neger drückten den hochherzigen Indianer an ihre Herzen und stammelten unter Freudenthränen ihren Dank hervor.

Mein Herz ist nun wieder froh und meine Zunge wieder leicht; Leopard hat jetzt viele Freunde am Bärflusse! sagte der Häuptling, überwältigt von dem Wonnegefühl, mit welchem das von ihm geschaffene Glück seine Brust füllte.

Er ließ sich von seinen Freunden nun in das Fort führen, wo sie ihn jubelnd und jauchzend willkommen hießen. In Freude und glücklicher Eintracht verbrachte er hier den Tag, schlief mit Carl ineinemZimmer, und sagte am folgenden Morgen seinen Freunden mit dem Versprechen Lebewohl, sie zweimal im Jahre zu besuchen.

Fünf Jahre später, während welcher Zeit der Verfasser dieses Buches wiederholt aus dem Munde des Delawaren-Häuptlings Begebenheiten aus dem Leben Carl Scharnhorsts vernommen hatte, besuchte er selbst die Familie Turner in ihrer Niederlassung am Bärflusse, und erfuhr dann von ihnen und von Carl Scharnhorst selbst ihre Schicksale, die in diesem Buche geschildert sind.

Das Fort war verschwunden, ein freundlicheres, von blühenden Lianen umschlungenes Haus stand statt seiner auf dem Hügel, und wurde von Turner, dessen Gattin und ihren beiden Söhnen bewohnt.

Das Feld war weit in die Prairie am Pflaumenbache hinauf ausgedehnt und theils mit Mais, theils mit herrlicher Baumwolle bestellt.

Julie war an den zweiten Sohn Warwicks am Choctawbache verheirathet, und Carl Scharnhorst hatte seine eigene Farm an der andern Seite des Pflaumenbaches gegründet, die er mit Daniel musterhaft bewirthschaftete. Die Prairie vor beiden Niederlassungen war mit herrlichen Viehheerden belebt, Alles in und um die Ansiedelungen zeugte von Wohlhabenheit und glücklichem ungestörten Frieden der Eigenthümer, und in einer großen Einzäunung vor Carls Hause weideten der Falbe, der Rappe und der Schimmel.

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Eine auf den Halbtitel folgende ganzseitige Illustration wurde zu der entsprechenden Textstelle auf Seite 248 verschoben.

Der Halbtitel wurde entfernt.

Das Originalbuch ist in Frakturschrift gedruckt. In dieser Transkription sindgesperrteSchrift, Textanteile inAntiqua-SchriftsowieFettdruckjeweils markiert.

Der Text des Originalbuches wurde grundsätzlich beibehalten, mit folgenden Ausnahmen,

Seite12:"Madam" geändert in "Madame"(in vollem Lauf bei Herrn und Madame Turner vorübersauste)

Seite22:"«" eingefügt(ist und bleibt doch eine Goldgrube, und –«)

Seite40:"«" eingefügt(wenn mir nur kein Anderer schon zuvorgekommen ist.«)

Seite59:"«" eingefügt(in einigen zwanzig Tagen nach Baltimore bringen.«)

Seite65:"." geändert in "?"(kennst Du das Land an den Ufern der Chesapeake-Bay?«)

Seite82:"»" eingefügt(»Der Kapitain verliert mich allerdings nicht gern)

Seite99:"Perde" geändert in "Pferde"(wenn die Fesseln an den Füßen unserer Pferde halten)

Seite105:"«" hinter "helfen." entfernt(um ihrem ersten Vorposten gegen die Indianer zu helfen.«)

Seite112:"«" eingefügt(ein Trinkhorn und ein Pulverhorn daraus verfertigen.«)

Seite117:"»" eingefügt(»Ich bin wirklich bis unter die Arme naß geworden)

Seite122:"?" geändert in "!"(wir senden sie Alle hierher zu Ihnen!« antwortete Warwick)

Seite146:"Tnrner" geändert in "Turner"(als ob es ein Hase wäre,« entgegnete Turner)

Seite155:"gnt" geändert in "gut"(sich so gut er konnte. Als mich nun der Jaguar)

Seite162:"Jaguarhant" geändert in "Jaguarhaut"(über die Jaguarhaut wurde noch besonders ein Gurt geschnallt)

Seite176:"Honigkochen" geändert in "Honigkuchen"(es wurden Honigkuchen gebacken)

Seite176:"Weinachtsfest" geändert in "Weihnachtsfest"(wie er in Deutschland das Weihnachtsfest zierte)

Seite195:"er-ermüdet" geändert in "ermüdet"(Sehr ermüdet langten sie beim Fort an)

Seite199:"eineu" geändert in "einen"(An jede Falle hatte Daniel einen Strick gebunden)

Seite206:"«" eingefügt(läßt sich nur selten in der Nähe von Ansiedelungen sehen.«)

Seite212:"»" vor "Der" entfernt(Der Schuß durch den Kopf und der durch das Herz)

Seite240:"Tauerkleide" geändert in "Trauerkleide"(wie in einem schwarzen Trauerkleide lag sie)

Seite264:"Anwort" geändert in "Antwort"(Carl gab dem Indianer keine Antwort, was dieser)

Seite269:"Thierscharen" geändert in "Thierschaaren"(als die fliehenden Thierschaaren bei ihm vorüberbrausten)

Seite270:"Fortes" geändert in "Forts"(der Hof und die Umgebung des Forts blendend erhellt waren)


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