Brita und ich.
So, jetzt wurde ich der Kleinen habhaft und zufällig gerieten wir vor den Spiegel. Welch’ ein Motiv! Ohne Brita erst los zu lassen, ordnete ich eine Staffelei, langte mir ein Papier und ergriff eine Feder.
Und, ha, ha, ha, wie fand es Brita lustig — die ersten fünf Minuten. —
Die übrige Zeit der Sitzung, welche acht Tage dauerte (das heißt, nachts schliefen wir und da ließ ich das Gör los), schrie sie aus Leibeskräften.
Denkt Euch, mit dieser kleinen Wildkatze, heulend, an den Haaren ziehend, (ja!) und Fußtritte austeilend, und bei alledem mit Hand und Auge sicher die Linien mit Feder und Tusche ziehen zu sollen. Ja, ja, Ihr!
Und dann noch mein linker Arm, der geradezu wie gelähmt wurde! Dieses war ein Rekord in seiner Art.
Wenigstens meiner eigenen, bescheidenen Meinung nach.