Das Sternenkind.

Das Sternenkind.

Jedermann weiß, daß die Sterne am Himmel schwimmen wie die Fische im Wasser.

Ein Unterschied ist ja allerdings vorhanden.

Die Sterne fängt niemand. Auch schwimmen sie nicht hierhin und dorthin und auf und nieder wie die dummen Fische; sie folgen ihrer unveränderlichen Bahn bis in alle Ewigkeit.

Einem Stern fällt es im Leben nicht ein, eine kleine Sonntagsnachmittagstour zu unternehmen. Sonnen und Monde, Planeten und wie sie sonst heißen, Sterne ersten Ranges und Sterne, die nichts als Narrenpossen sind — bis auf unsre eigene, erbärmliche Erde herab... sie alle spazieren ordentlich und nett umher, wie es ihnen vorgeschrieben ist, ohne Extratouren.

Der Komet saust plötzlich heran und ist wieder verschwunden, ehe man sich vom Schrecken erholt hat; aber auch er tut nur das, was er muß, und weicht nicht einen Zoll breit aus seiner Bahn.

Darum ist es vielleicht ein wenig langweilig, ein Stern zu sein. Aber es ist auch wiederum sehr hübsch. Und außerordentlich feierlich. Und mancher muntre Dorsch könnte sich wünschen, nur halb so artig zu sein.

Obwohl so am Himmel alles schön ordentlich zugeht, passieren doch mitunter Dinge, die die Sterne in große Gemütsbewegung versetzen und sie ganz aus dem Konzept bringen würden, wenn dies Konzept nicht so ausgezeichnet wäre.

Da kann ich zum Beispiel hier etwas erzählen.

Es ist schon ungeheuer lange her. Aber was in alten Zeiten geschah, war ja viel unterhaltender als das, was heute geschieht. Und dann ist das Angenehme dabei, daß man darüber reden kann, ohne jemand zu kränken.

EineSonnespielte eine Rolle dabei. Nicht unsre eigne Sonne, die uns bescheint... wenn auch bei weitem nicht so oft, wie wir’s wohl wünschen möchten. Sondern eine andre Sonne in großer Entfernung. Denn ebenso wie es auch noch andre rote Kühe gibt als die des Pfarrers, so gibt es ja auch eine Menge Sonnen, die uns nie in die Augen stechen, und an die wir darum für gewöhnlich nicht denken.

Diese Sonne verlor eines Morgens ein Stück.

Sie war zwar so groß, daß sie den Verlust verschmerzen konnte. Aber ein jeder will ja gern behalten, was er hat. Außerdem entstand da, wo das Stück gesessen hatte, ein Loch. Und das ärgerte die Sonne, die sonst in jeder Beziehung eine tadellose Sonne war und sich nicht gern am Himmel blamieren wollte.

Darum drehte sie sich wie besessen um ihre Achse. Auf die Art werden die Sterne rund, während andre Leute bekanntlich am leichtesten durch Stillsitzen und Faulenzen dick und rund werden. Und als sie sich ein paar tausend Jahre gedreht hatte, war der Schaden ausgebessert, und damit scheidet diese Sonne aus unsrer Geschichte aus.

Aber das Stück, das sich abgetrennt hatte, tanzte am Himmel hin, und von ihm handelt die Geschichte.

Es war kein dickes, hartes, eckiges Stück, wie es zum Beispiel von einem Teller abbricht, der verunglückt. Vielmehr war es ganz locker, luftig und leicht und wogte auf eine so muntere, leichtsinnige Art dahin, daß die artigen Sterne vor Schreck ganz außer sich gerieten.

„Gott erbarme sich!“ sagte einer.

„Was in aller Welt ist das?“ rief ein andrer.

„Hab ich den Verstand verloren?“ schrie ein dritter.

Doch das Stück tanzte weiter, ohne nach rechts oder links zu schauen, und hörte gar nicht auf ihre Worte.

„Er rennt gegen mich,“ sagte ein vierter Stern.

„Er bringt uns alle durcheinander,“ sagte ein fünfter.

„Er ist vollkommen ungesetzlich,“ fiel ein sechster ein.

Zuletzt faßte sich ein siebenter ein Herz und rief das Stück an.

„He... du da!“ rief er. „Wer bist du? Woher kommst du? Wohin willst du? Was denkst du dir denn dabei, hier so ohne Anstand umherzuschlendern?“

„Du fragst viel auf einmal,“ erwiderte das Stück.

„Wer bist du?“ fragte der Stern wieder. „Ich frage dich im Namen sämtlicher Sterne.“

„Ich weiß es wirklich nicht,“ sagte das Stück. „Ich bin gewiß nichts. Ich bin abgefallen und fühle mich so frei und froh, und das Leben erscheint mir so wunderschön. Es ist mir ganz gleichgültig, wohin ich komme, wenn ich nur immer weiter dahinsausen kann.“

„Habt ihr je so etwas gehört?“ rief der siebente Stern.

Nein, das hatten sie nicht.

Sprachlos starrten sie einander an. Eine solche Rede hatte man am Himmel noch nie vernommen, solange er bestand.

Als sie sich wieder ein wenig erholt hatten, begannen sie zu besprechen, was wohl dabei zu tun sei. Ihre Beratung dauerte lange. Es war ja nicht nur eine ernste, ungewöhnliche Sache, sondern es kam hinzu, daß jeder von ihnen auf seine Bahn achten mußte, und manchmal verstrichen mehrere hundert Jahre, bis sie sich wieder trafen.

Schließlich wurden sie sich darüber einig, was sie mit dem Frechdachs tun wollten. Eine große, ernste Sonne nahm das Wort und sagte:

Das Stück

„Hör’ mal, mein Kind. Wir haben folgendes beschlossen: Da du nun einmal am Himmel bist, wollen wir versuchen, einen ordentlichen, braven Stern aus dir zu machen. Du wirst natürlich selber einsehen, daß es besser für dich ist, eine feste, anständige Stellung zu bekommen, als dich so ins blaue hinein umherzutreiben.“

„Ich weiß nicht,“ sagte das Stück. „Was ist das: ein Stern?“

„Ein Stern ist das Größte in der Welt,“ sagte die Sonne. „Die Sterne wandeln vornehm und unabänderlich am Himmel dahin; sie sind erhaben über alles Gezänk und allen Lärm. Sie leuchten allen voran als gutes Beispiel von Festigkeit und Frieden und andern Tugenden. Ein solcher Stern kannst du werden, wenn du artig bist. Was bist du jetzt? Ein ganz unordentliches Geschöpf.“

„Das will ich auch bleiben,“ sagte das Stück. „Es geht mir gut, und ich amüsiere mich viel besser als ihr alle. Ich mache mir nichts daraus, jemandem zu leuchten, und habe keine Lust, ein gutes Beispiel zu sein.“

„Hat man je so etwas gehört!“ sagten die Sterne zueinander.

Nein, so etwas hatte man noch nicht gehört. Aber die Sonne sagte, der arme Kerl sei noch so jung und habe sich so lange frei und ledig umhergetrieben, daß man Nachsicht mit ihm haben müsse. Sie wolle darum nochmals den Versuch machen, ihn zur Vernunft zu bringen.

„Du wirst es bereuen, wenn du meinen Rat nicht befolgst. Ich will mich deiner Erziehung selber annehmen und rechne auf deine Dankbarkeit.Wenn du dich gut aufführst, mache ich dich vielleicht zu meinem Trabanten.“

Das Stück hörte nicht einmal zu. Es segelte lustig weiter und sang vor sich hin:

„Wogen und gleitenluftig und leicht,niemals gebeugt,auf den himmlischen Weiten ...Frei und keck,ohn Ziel und Zweck ...den Sternen ich eins auf die Nase will geben!“

„Wogen und gleitenluftig und leicht,niemals gebeugt,auf den himmlischen Weiten ...Frei und keck,ohn Ziel und Zweck ...den Sternen ich eins auf die Nase will geben!“

„Wogen und gleitenluftig und leicht,niemals gebeugt,auf den himmlischen Weiten ...Frei und keck,ohn Ziel und Zweck ...den Sternen ich eins auf die Nase will geben!“

„Wogen und gleiten

luftig und leicht,

niemals gebeugt,

auf den himmlischen Weiten ...

Frei und keck,

ohn Ziel und Zweck ...

den Sternen ich eins auf die Nase will geben!“

In diesem Augenblick kam es der Sonne zu nahe.

„Au... was ist das?“ rief das Stück.

Es fühlte sich von einer unwiderstehlichen, unbekannten Macht ergriffen. Es war, wie wenn eine gewaltige Hand es im Nacken packte und schüttelte.

„Was ist das... was ist das nur?“ schrie es erschrocken.

„Das ist die Schwerkraft,“ sagte die Sonne.

„Ich will weg... laß mich los!“ schrie das Stück.

„Das könnte ich gar nicht einmal, wenn ich auch wollte,“ erwiderte die Sonne. „Nun bist du fertig, lieber Freund.“

„Hilfe! Hilfe!“ schrie das Stück.

„Unsinn,“ sagte die Sonne. „Hier kann niemand helfen. Hör’ jetzt zu und tu, was ich sage; dann kommt das übrige von selbst.“

Jetzt war es dem Stück zumute, wie wenn die Sonne es an einer Schnur herumschwenkte. Sosehr es sich auch wehren mochte, es konnte nicht loskommen.

„Gar nicht so übel für den Anfang,“ sagte die Sonne.

„Es langweilt mich,“ meinte das Stück.

„Es ist niemals gar zu amüsant, vornehm zu sein,“ sagte die Sonne. „Und vornehm wirst du. Du fährst jetzt einfach fort, genau in dem Abstand um mich her zu laufen, den du jetzt hast, und der hunderttausend Meilen beträgt, wenn du dich für Zahlen interessierst.“

„Nein, das tu’ ich nicht,“ sagte das Stück.

„Es wird schon kommen,“ sagte die Sonne. „Zahlen sind tatsächlich das einzige, woran gebildete Sterne denken, und wovon sie reden. Es gibt Sterne, die nie weniger als eine Billion in den Mund nehmen. Es gibt Sterne, die mit so großen Zahlen rechnen, daß sie sie selbst nicht aussprechen können.“

„Ich mache mir nichts aus Sternen,“ sagte das Stück.

Aber die Sonne ließ sich nicht stören.

„Das war recht,“ sagte sie ermunternd. „So... es geht ja sehr gut... ho, ho... nicht zu hitzig ... immer gleichmäßig schnell.“

„Ich will los,“ schrie das Stück.

„Hör’ jetzt weiter,“ sagte die Sonne. „Du drehst dich nicht nur um mich, sondern auch um dich selbst ... stets, unaufhörlich... verstehst du?“

„Ich will nicht,“ schrie das Stück.

„Dann wirst du rund, mein Freund!“ erklärte die Sonne. „Du hast ja eine gräßliche Figur. So... so ist’s recht. Wenn du nur fleißig bist, kommt alles von selbst.“

Und nun war das Sternenstück so müde und verwirrt, daß es allen Widerstand aufgab.

Es lief und lief und wirbelte herum. Als sieben Millionen Jahre verstrichen waren, war es rund und niedlich, bloß an beiden Enden ein bißchen flachgedrückt, weil es sich am Anfang zu schnell gedreht hatte.

„Schön!“ lobte die Sonne. „Nun hast du dein Gesellenstück gemacht, und ich ernenne dich hiermit feierlich zu meinem Trabanten.“

„Vielen Dank!“ sagte das Sternenstück.

Und alle andern Sterne gratulierten. — — —

Aber da das Sonnenstück jetzt ein Stern geworden ist, so ist es notwendig, daß es einen Namen bekommt.

Alle Sterne haben Namen. Wer einen neuen Stern ausfindig macht, hat das Recht, ihm einen Namen zu geben; und da ich das Sternenkind ausfindig gemacht habe, so will ich es auch taufen.

Ich will es Peter nennen.

Die andern Sterne haben alle so hochtrabende Namen, die man schwer behalten oder jedenfalls nur aussprechen kann, wenn man tief Atem holt. Oder sie heißen Der Große Bär oder Der Stier oder haben sonst irgendeinen unverständlichen Namen.

Peter ist ein guter Name. Man kann auf einem Bein stehen und es mit geschlossenen Augen sagen, sooft die Leute es hören mögen. Und dieser Name ist auch sehr passend; denn alles in allem, sind die Sterne nichts andres als wir, und warum sollen sie also feinere Namen haben?

Man kann das auch daran sehen, wie es Peter später in der Welt erging.

Als er sich mehrere Millionen Jahre gedreht und der Welt als ein gutes Beispiel von Festigkeit und Frieden und allen sonstigen Tugenden vorangeleuchtet hatte, da hatte er seine leichtfertige Jugend ganz vergessen. Wenn ihn einer der andern Sterne daran erinnerte, so tat er, als ob er das gar nicht verstände.

Peter und die Sonne

Und als sich eines Tages ein andres Stück von einer Sonne loslöste und am Himmel umherwankte, genau so wie Peter es seinerzeit gemacht hatte, da war er genau so entsetzt und erbost, wie die andern es damals über ihn gewesen waren...

Aber dann passierte ihm etwas Fürchterliches.

Als Stern, der ausgelernt hatte, war er ein paar hundert Millionen Jahre lang gelaufen, als er plötzlich verschiedene sonderbare Flecke an sich entdeckte. Es war, als bildete sich an den Stellen eine Rinde.

„Was ist denn das?“ rief er.

Und als er bemerkte, daß er nicht mehr so stark leuchtete wie vorher, erschrak er ernstlich.

„Ich glaube, ich erlösche,“ sagte er.

Doch die Erde, die zu der Zeit gerade in seiner Nähe war, meinte:

„Im Gegenteil, lieber Kollege... du bist nur eingeschrumpft. Du bist im Begriff, ein gereifter Mann zu werden, der das Feuer in seinem Innern verbirgt. Du hast das ewige Scheinen satt, das sich ja ganz gut ausnimmt, aber zu nichts führt und auf die Dauer auch keinen Spaß macht.“

„Beileibe nicht!“ schrie Peter. „Meinst du, ich will so ein gräßlicher schwarzer Klumpen werden wie du? Ich will ein Stern sein und bleiben undals gutes Beispiel von Festigkeit und Frieden und allen sonstigen Tugenden voranleuchten.“

Peter und die Erde

„Sieh da!“ sagte die Erde. „Der Fleck dort an deinem einen Pol wächst... und da kommt noch einer hinzu. In ein paar Millionen Jahren bist du ganz schwarz auf der Oberfläche, genau wie ich, und mußt dich damit begnügen, das Licht zurückzustrahlen.“

„Ich will nicht,“ schrie Peter.

„Daran läßt sich nichts ändern,“ sagte die Erde. „Was geschehen muß, geschieht. Ich habe meinerzeit auch geschienen, hab’ es aber Gott sei Dank überwunden.“

Peter fuhr fort zu schreien.

„Man wird vernünftiger mit den Jahren,“ sagte die Erde. „Laß die Jugend sich austoben, dagegen hab’ ich nichts. Aber reife Männer, wie du und ich, wir müssen doch sehen, etwas Ordentliches im Leben zuwege zu bringen. Wenn du wirst wie ich, so wirst du schließlich auch voller Tiere, Pflanzen und Menschen sein und dich als nützliches, geachtetes Mitglied der Gesellschaft fühlen.“

„Nie,“ sagte Peter.

„Wir wollen sehen,“ sagte die Erde. „Ich gehe jetzt meiner Wege. Wenn ich wiederkomme, bist du gewiß vernünftiger geworden. Lebe wohl so lange.“

Damit verabschiedete sich die Erde. Und Peter bekam immer mehr und mehr Flecken; er hörte schließlich auf zu protestieren.

Dreihundert Millionen Jahre darauf trafen Peter und die Erde auf ihrer Bahn wieder zusammen.

Dann beugte sie sich so weit, wie sie konnte, aus dem Fenster und sang....❏GRÖSSERES BILD

Dann beugte sie sich so weit, wie sie konnte, aus dem Fenster und sang....

❏GRÖSSERES BILD

„Sieh, sieh,“ sagte die Erde. „Es ist gekommen, wie ich sagte. Wie schwarz du bist, und wie voll vom schönsten Gewürm! Das ist etwas andres, als am Himmel umherzurennen und zu leuchten.“

„Ich weiß nicht, was du meinst,“ sagte Peter. „Ich habe nichts mit den törichten Sternen zu schaffen. Ich bin sicherlich mehr wert als du. Ich bin der Mittelpunkt der Welt.“

„Ah, aus dem Loch pfeifst du!“ sagte die Erde.

So zankten sie sich eine Weile, wer besser sei, und gingen dann jeder seines Weges.

Die Jahre schwanden. Und als abermals dreihundert Millionen Jahre vergangen waren, fröstelte es Peter so seltsam.

„Es ist wohl kein Feuer mehr in mir,“ sagte er.

Er guckte zu seiner Sonne auf.

„Du scheinst auch nicht mehr so warm wie früher,“ sagte er.

„Das weiß ich wohl,“ entgegnete die Sonne. „Aber ich bin hinreichend entschuldigt; denn ich fange selber an, Flecke zu kriegen.“

„Was soll ich nur machen!“ seufzte Peter.

„Du sollst es machen wie ich,“ sagte der Mond, der gelb und grinsend dahersegelte.

„Und was tust du?“ fragte Peter.

„Ich lache über das Ganze,“ sagte der Mond. „Ich bin längst fertig mit all dem Unsinn von Mensch, Tier und Pflanze. Wozu führt das, möchte ich fragen? — Du bist auch mit allem fertig. Es wird nicht mehr lange dauern, so läufst du wie ich als gewitzter alter Kahlkopf umher und machst dich über all die Narrenpossen lustig.“

„Nie und nimmer!“ sagte Peter. „Nie werd’ ich so ein alter, abgestorbener Kerl wie du. Ich will ein geachtetes, nützliches Mitglied der Gesellschaft sein und bleiben.“

„Guten Morgen,“ sagte der Mond.

Aber es erging Peter, wie der Mond vorhergesagt hatte. Sosehr er sich auch sträubte, er wurde kälter und kälter. Seine Bäume gingen ein, seine Tiere starben, immer weniger Lebewesen gab es auf ihm.

Zuletzt war er fertig.

Er war voller Berge und Täler, und kein lebendes Wesen war mehr auf ihm zu finden. Um ihn war keine Luft, und in seinen Seen und Gärten war kein Wasser. Der letzte Funke in ihm war erloschen, das letzte Leben erstorben. Wenn ein andrer Stern ihn beschien, so strahlte er das Licht zurück — das war alles.

Eines Tages begegnete er dem Mond.

Peter und der Mond

„Verehrter Kollege,“ sagte dieser. „Es freut mich, daß du getan hast, was ich dir damals sagte, und mit all dem Plunder ein Ende gemacht hast.“

„Ich weiß nicht, was du meinst,“ sagte Peter.

Aber er war gut gelaunt und fühlte sich so wohl wie vorhin.

Er legte seinen gewohnten Weg zurück... um die Sonne und um sich selbst, grinste wie närrisch und sagte zu den andern Sternen:

„Daß es euch Spaß macht... daß es euch Spaß macht...!“

Er geht noch immer am Himmel dahin.

Wer ein gutes Fernglas hat, kann ihn sehen.


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