Zu III.

13NachMünsterbergist das Psychische als der Gegenstand der Psychologie nichts Reales, sondern ein Abstraktionsprodukt, das Produkt einer Objektivierung, während die Geisteswissenschaften es mit dem konkreten, stellungnehmenden, zwecksetzenden Subjekt und dessen Akten zu tun haben, also „subjektivierend“ verfahren (Grundzüge der Psychol. I, 57f., 62, 202). „Die Einheit des geistigen Lebens ist gar nicht ein Zusammenhang psychologischer Objekte, sondern ein Zusammenhang von Tatsachen, aus denen psychologische Objekte abgeleitet werden können“ (a. a. O. S. 382; vgl. Psychology and Life 1899). Vgl. dagegenHöffding, Philos. Probleme, S. 13;G. Villa, Monist, 1902;Eisler, Zeitschrift für Philosophie und philos. Kritik, Bd. 122, S 80ff.;J. Cohn, Vierteljahrsschr. für wissensch. Philos. Bd. 26.14Vgl. auchR. Wahle, Über den Mechanismus des geistigen Lebens, 1906.15Die psychische Kausalität ist uns als innerer Zusammenhang unserer Erlebnisse unmittelbar, d. h. ohne daß es erst einer Deutung, Projektion, begrifflich-hypothetischen Ergänzung bedarf, gegeben (vgl.Wundt, Logik I2, 625ff., System der Philos.2, S. 291, 593f.). „So erleben wir beständig Verbindungen, Zusammenhänge in uns, während wir den Sinneserregungen Verbindung und Zusammenhang unterlegen müssen.“ „In dem Erlebnis wirken die Vorgänge des ganzen Gemüts zusammen. In ihm ist Zusammenhang gegeben, während die Sinne nur ein Mannigfaltiges von Einzelheiten darbieten. Der einzelne Vorgang ist von der ganzen Totalität des Seelenlebens im Erlebnis getragen, und der Zusammenhang, in welchem er in sich und mit dem Ganzen des Seelenlebens steht, gehört der unmittelbaren Erfahrung an.“ „Alles psychologische Denken behält diesen Grundzug, daß das Auffassen des Ganzen die Interpretation des Einzelnen ermöglicht und bestimmt.... Der erfahrene Zusammenhang des Seelenlebens muß die feste, erlebte und unmittelbar sichere Grundlage der Psychologie bleiben.“ (Dilthey.)16Vgl. meine „Einführung in die Erkenntnistheorie“, Leipzig, 1907.17Zu dieser Kausalität gehört auch das psychische Innensein der Faktoren, welche auf das erlebende Subjekt einwirken. Insofern hatSimmelmit seiner Bemerkung (Einleit. in die Moralwissenschaft II, 297) nicht unrecht. Vgl.Kreibig, Die Aufmerksamkeit, S. 51.18Von diesemprimären Subjektmomentist dasentwickelte Selbstbewußtseinwohl zu unterscheiden, welches die Psychologie nicht wiejenes hinnehmen kann, sondern genetisch erklären muß, soweit es mehr ist als einfache, nicht ableitbare Subjektivität.Zu III.19Über den psychologischen Voluntarismus vgl.Schopenhauer, Welt als Wille und Vorstellung;J. H. Fichte, Psychol. I;Fortlage, System der Psychol. I;Ed. v. Hartmann, Philosophie des Unbewußten, Moderne Psychologie;Bilharz, Metaphys.;Paulsen, Einleit. in die Philos.;Wundt, Logik II22; Grundriß der Psychol.5; System der Philos.2;Höffding, Psychol.2;Tönnies, Gemeinsch. u. Gesellsch.;Rümelin, Reden und Aufsätze I;Losskij, Zeitschr. f. Psychol. d. Sinnesorgane, Bd. 30, 1902;Hughes, Mimik d. Menschen;Goldscheid, Ethik des Gesamtwillens I;J. Ward, Encycl. Brit. XX;L. F. Ward, Pure Sociology;Fouillée, Psychol. des idées-forces I und II; Der Evolutionismus der Kraft-Ideen, S. 10 u. 11;Münsterberg, Grundzüge der Psychologie I;Sigwart, Logik II2;W. James, Princ. of Psychology;G. Villa, Einleit. in d. Psychologie;W. Jerusalem, Lehrbuch der Psychologie3;Schellwien, Wille u. Erkenntnis;Nietzsche, Werke, u. a. AuchDiltheyist hier anzuführen, fernerJoël,Bergsonu. a. Vgl.Eisler, Krit. Einführung in die Philosophie, Berlin 1905; Wörterbuch der philos. Begriffe, 3. Aufl., Bd. III; Grundl. d. Philos. d. Geistesleb., 1908.20Vgl. L'évolutionisme des idées-forces, deutsch (Der Evolutionismus der Kraft-Ideen). Philosoph.-soziologische Bücherei III. Leipzig 1908, Dr. Werner Klinkhardt.21Über Reflexe vgl.Wundt, Grundzüge der physiologischen Psychologie, II4, 582ff.; Grundriß der Psychologie5, S. 230f.;Th. Ziegler, Das Gefühl2, S. 215f., 308;Fouillée, Evolutionismus der Kraft-Ideen, S. 40, 325ff., u. a.22Über „Mechanisierung“ des Bewußtseins vgl.Wundt, Grundriß der Psychologie5, S. 229ff.; System der Philosophie2, S. 571ff.;Höffding, Psychol.2, S. 67;Jodl, Lehrbuch der Psychol. S. 427f., 432;Fouillée, Der Evolutionismus der Kraft-Ideen, S. 10, u. a.23Vgl.Höffding,Natorp,Goldscheid.24Vgl.Joël, Der freie Wille, 1909.25GegenBain,Spencer,Ribot,Sergiu. a.26Über funktionelle Bedürfnisse vgl.Döring(Philos. Güterlehre, 1888),Jerusalemu. a.27Über Apperzeption und geistige Verarbeitung von Erlebnissen vgl.Wundt, Grundriß der Psychologie5, S. 249ff.; Grundzüge der physiolog. Psychol. II 4, 266ff.;Külpe, Grundr. d. Psychol., S. 441;James, Princ. of Psychol.;Stout, Analyt. Psychol. II, 112;Jerusalem, Lehrb. d. Psychol.3, S. 87;Lipps, Leitfaden d. Psychol., S. 63ff.,B. Erdmann, Vierteljahrsschrift für wissensch. Philosophie X, 307ff., 340ff., 391ff.;Baldwin, Handbook of Psychol. I, 65;Ed. v. Hartmann, Moderne Psychologie, S. 172, 425, u. a. — Zwischen Apperzeptions- und Assoziationspsychologie soll nachMünsterbergdie „Aktionstheorie“ vermitteln, welche fordert, „daß jeder Bewußtseinsinhalt Begleiterscheinung eines nicht nur sensorischen, sondern sensorisch-motorischen Vorganges ist, und somit von den vorhandenen Dispositionen zur Handlung ebensosehr abhängt wie von peripheren und assoziativen Zuführungen“ (Grundzüge der Psychologie I, 549). Vgl. dazuFouillée, Der Evolutionismus der Kraft-Ideen.28Über das Denken als Willenshandlung vgl.Wundt, Grundriß der Psychologie5, S. 301ff.;Külpe, Grundriß der Psychologie, S. 464 („antizipierende Apperzeption“);Tönnies, Gemeinsch. u. Gesellsch., S. 139f.,Jerusalem, Lehrbuch der Psychol.3, S. 103;Kreibig, Die Aufmerksamkeit, S. 3; fernerNietzsche,Höffding,Paulsen,Fouillée,Sully,Jodl,Baldwin,James,Sigwart(„Denkwille“) u. a.29Über die Rolle von Gefühl und Streben bei der Assoziation vgl.Horwicz, Psychol. Analysen I, 168f.;Windelband, Präludien, S. 190ff.;Höffding, Psychol.2, S. 445ff.;Ed. v. Hartmann, Philosophie des Unbewußten I 10, 246f.;Wundt, Vorles. über d. Menschen- u. Tierseele2, S. 338; System der Philos.2, S. 583,Fouilléeu. a.30Der Richtungsbegriff und seine Bedeutung für die Philosophie. Annalen der Naturphilosophie VI, 58ff.

13NachMünsterbergist das Psychische als der Gegenstand der Psychologie nichts Reales, sondern ein Abstraktionsprodukt, das Produkt einer Objektivierung, während die Geisteswissenschaften es mit dem konkreten, stellungnehmenden, zwecksetzenden Subjekt und dessen Akten zu tun haben, also „subjektivierend“ verfahren (Grundzüge der Psychol. I, 57f., 62, 202). „Die Einheit des geistigen Lebens ist gar nicht ein Zusammenhang psychologischer Objekte, sondern ein Zusammenhang von Tatsachen, aus denen psychologische Objekte abgeleitet werden können“ (a. a. O. S. 382; vgl. Psychology and Life 1899). Vgl. dagegenHöffding, Philos. Probleme, S. 13;G. Villa, Monist, 1902;Eisler, Zeitschrift für Philosophie und philos. Kritik, Bd. 122, S 80ff.;J. Cohn, Vierteljahrsschr. für wissensch. Philos. Bd. 26.

14Vgl. auchR. Wahle, Über den Mechanismus des geistigen Lebens, 1906.

15Die psychische Kausalität ist uns als innerer Zusammenhang unserer Erlebnisse unmittelbar, d. h. ohne daß es erst einer Deutung, Projektion, begrifflich-hypothetischen Ergänzung bedarf, gegeben (vgl.Wundt, Logik I2, 625ff., System der Philos.2, S. 291, 593f.). „So erleben wir beständig Verbindungen, Zusammenhänge in uns, während wir den Sinneserregungen Verbindung und Zusammenhang unterlegen müssen.“ „In dem Erlebnis wirken die Vorgänge des ganzen Gemüts zusammen. In ihm ist Zusammenhang gegeben, während die Sinne nur ein Mannigfaltiges von Einzelheiten darbieten. Der einzelne Vorgang ist von der ganzen Totalität des Seelenlebens im Erlebnis getragen, und der Zusammenhang, in welchem er in sich und mit dem Ganzen des Seelenlebens steht, gehört der unmittelbaren Erfahrung an.“ „Alles psychologische Denken behält diesen Grundzug, daß das Auffassen des Ganzen die Interpretation des Einzelnen ermöglicht und bestimmt.... Der erfahrene Zusammenhang des Seelenlebens muß die feste, erlebte und unmittelbar sichere Grundlage der Psychologie bleiben.“ (Dilthey.)

16Vgl. meine „Einführung in die Erkenntnistheorie“, Leipzig, 1907.

17Zu dieser Kausalität gehört auch das psychische Innensein der Faktoren, welche auf das erlebende Subjekt einwirken. Insofern hatSimmelmit seiner Bemerkung (Einleit. in die Moralwissenschaft II, 297) nicht unrecht. Vgl.Kreibig, Die Aufmerksamkeit, S. 51.

18Von diesemprimären Subjektmomentist dasentwickelte Selbstbewußtseinwohl zu unterscheiden, welches die Psychologie nicht wiejenes hinnehmen kann, sondern genetisch erklären muß, soweit es mehr ist als einfache, nicht ableitbare Subjektivität.

19Über den psychologischen Voluntarismus vgl.Schopenhauer, Welt als Wille und Vorstellung;J. H. Fichte, Psychol. I;Fortlage, System der Psychol. I;Ed. v. Hartmann, Philosophie des Unbewußten, Moderne Psychologie;Bilharz, Metaphys.;Paulsen, Einleit. in die Philos.;Wundt, Logik II22; Grundriß der Psychol.5; System der Philos.2;Höffding, Psychol.2;Tönnies, Gemeinsch. u. Gesellsch.;Rümelin, Reden und Aufsätze I;Losskij, Zeitschr. f. Psychol. d. Sinnesorgane, Bd. 30, 1902;Hughes, Mimik d. Menschen;Goldscheid, Ethik des Gesamtwillens I;J. Ward, Encycl. Brit. XX;L. F. Ward, Pure Sociology;Fouillée, Psychol. des idées-forces I und II; Der Evolutionismus der Kraft-Ideen, S. 10 u. 11;Münsterberg, Grundzüge der Psychologie I;Sigwart, Logik II2;W. James, Princ. of Psychology;G. Villa, Einleit. in d. Psychologie;W. Jerusalem, Lehrbuch der Psychologie3;Schellwien, Wille u. Erkenntnis;Nietzsche, Werke, u. a. AuchDiltheyist hier anzuführen, fernerJoël,Bergsonu. a. Vgl.Eisler, Krit. Einführung in die Philosophie, Berlin 1905; Wörterbuch der philos. Begriffe, 3. Aufl., Bd. III; Grundl. d. Philos. d. Geistesleb., 1908.

20Vgl. L'évolutionisme des idées-forces, deutsch (Der Evolutionismus der Kraft-Ideen). Philosoph.-soziologische Bücherei III. Leipzig 1908, Dr. Werner Klinkhardt.

21Über Reflexe vgl.Wundt, Grundzüge der physiologischen Psychologie, II4, 582ff.; Grundriß der Psychologie5, S. 230f.;Th. Ziegler, Das Gefühl2, S. 215f., 308;Fouillée, Evolutionismus der Kraft-Ideen, S. 40, 325ff., u. a.

22Über „Mechanisierung“ des Bewußtseins vgl.Wundt, Grundriß der Psychologie5, S. 229ff.; System der Philosophie2, S. 571ff.;Höffding, Psychol.2, S. 67;Jodl, Lehrbuch der Psychol. S. 427f., 432;Fouillée, Der Evolutionismus der Kraft-Ideen, S. 10, u. a.

23Vgl.Höffding,Natorp,Goldscheid.

24Vgl.Joël, Der freie Wille, 1909.

25GegenBain,Spencer,Ribot,Sergiu. a.

26Über funktionelle Bedürfnisse vgl.Döring(Philos. Güterlehre, 1888),Jerusalemu. a.

27Über Apperzeption und geistige Verarbeitung von Erlebnissen vgl.Wundt, Grundriß der Psychologie5, S. 249ff.; Grundzüge der physiolog. Psychol. II 4, 266ff.;Külpe, Grundr. d. Psychol., S. 441;James, Princ. of Psychol.;Stout, Analyt. Psychol. II, 112;Jerusalem, Lehrb. d. Psychol.3, S. 87;Lipps, Leitfaden d. Psychol., S. 63ff.,B. Erdmann, Vierteljahrsschrift für wissensch. Philosophie X, 307ff., 340ff., 391ff.;Baldwin, Handbook of Psychol. I, 65;Ed. v. Hartmann, Moderne Psychologie, S. 172, 425, u. a. — Zwischen Apperzeptions- und Assoziationspsychologie soll nachMünsterbergdie „Aktionstheorie“ vermitteln, welche fordert, „daß jeder Bewußtseinsinhalt Begleiterscheinung eines nicht nur sensorischen, sondern sensorisch-motorischen Vorganges ist, und somit von den vorhandenen Dispositionen zur Handlung ebensosehr abhängt wie von peripheren und assoziativen Zuführungen“ (Grundzüge der Psychologie I, 549). Vgl. dazuFouillée, Der Evolutionismus der Kraft-Ideen.

28Über das Denken als Willenshandlung vgl.Wundt, Grundriß der Psychologie5, S. 301ff.;Külpe, Grundriß der Psychologie, S. 464 („antizipierende Apperzeption“);Tönnies, Gemeinsch. u. Gesellsch., S. 139f.,Jerusalem, Lehrbuch der Psychol.3, S. 103;Kreibig, Die Aufmerksamkeit, S. 3; fernerNietzsche,Höffding,Paulsen,Fouillée,Sully,Jodl,Baldwin,James,Sigwart(„Denkwille“) u. a.

29Über die Rolle von Gefühl und Streben bei der Assoziation vgl.Horwicz, Psychol. Analysen I, 168f.;Windelband, Präludien, S. 190ff.;Höffding, Psychol.2, S. 445ff.;Ed. v. Hartmann, Philosophie des Unbewußten I 10, 246f.;Wundt, Vorles. über d. Menschen- u. Tierseele2, S. 338; System der Philos.2, S. 583,Fouilléeu. a.

30Der Richtungsbegriff und seine Bedeutung für die Philosophie. Annalen der Naturphilosophie VI, 58ff.

31Den teleologischen Gesichtspunkt hat in programmatischer WeiseW. Diltheydargetan (Ideen über eine beschreibende und zergliedernde Psychologie, Sitzungsber. der Kgl. Preuß. Akadem. der Wissenschaften zu Berlin, 1894; Studien zur Grundlegung der Geisteswissenschaften, Sitzungsbericht der Kgl. Akadem. der Wissenschaften 1905, XIV, S. 332ff.). Er ist (wieJamesu. a.) Gegner der „atomistischen“ Psychologie und will, daß von den inneren Zusammenhängen der Seele in beschreibend-analytischer, konstruktiver Hypothesen sich entschlagender Weise vorgegangen wird, damit die volle Wirklichkeit des Seelenlebens zur Vorstellung gelange. Die Psychologie ist „Beschreibung und Analysis eines Zusammenhangs, welcher ursprünglich und immer als das Leben selbst gegeben ist“. Sie hat „die Regelmäßigkeiten im Zusammenhange des entwickelten Seelenlebens zum Gegenstand“. Sie muß „vom entwickelten Seelenleben ausgehen, nicht aus elementaren Vorgängen dasselbe ableiten“. Nur durch Abstraktion heben wir eine Funktion, eine Verbindungsweise aus einem konkreten Zusammenhang heraus. „Der einzelne Vorgang ist von der ganzen Totalität des Seelenlebens im Erlebnis getragen“. Der erworbene Zusammenhang ist wirksam in jedem psychischen Vorgang. — Der psychische Strukturzusammenhang hat einen „teleologischen Charakter“. „Wo in Lust und Leid die seelische Einheit das ihr Wertvolle erfährt, reagiert sie in Aufmerksamkeit, Auswahl der Eindrücke und Verarbeitung derselben, in Streben, Willenshandlung, Wahl unter ihren Zielen, Aufsuchen der Mittel für ihre Zwecke“ (Das Wesen der Philosophie, in: Die Kultur der Gegenwart I, 6, S. 32ff.). Diese seelische Teleologie hatDiltheygeistesphilosophisch zum Teil ausgeführt. — Zur Teleologie des Seelischen vgl.Spencer,Romanes,James,Baldwin,Dewey,Höffding,Ribot,Fouillée,Bergson,Luquet,Ebbinghaus,Wundt,Jodl,Mach,Jerusalem,Simmel,Groos,L. W. Stern, fernerA. Pauly,Francé,Kohnstammu. a. Vgl.Kohnstamm, Intelligenz und Anpassung, Annalen der Naturphilosophie 1903; Grundlinien einer biologischen Psychologie, Versamml. deutscher Naturforscher und Ärzte, 1903; Die biologische Sonderstellung der Ausdrucksbewegungen, Journal für Psychologie und Neurologie, 7. Bd. (Unterscheidung von „Teleoklise“, d. h. Zwecktätigkeit und „Expressivität“, Ausdruckstätigkeit als der beiden spezifischen Formen des Lebens). Dazu sei bemerkt, daß auch dieAusdrucksbewegungenauf Zielstrebigkeiten beruhen, indem sie phylogenetisch aus Willens-(Trieb-)Vorgängen (bzw. deren physiologischen Korrelaten) hervorgegangen sind.32Die organische Auffassung der Seele wird konsequent vonEbbinghausdurchgeführt. Nach ihm ist die Seele „derselben Art wie das Nervensystem und damit wie der ganze Körper, nämlich ein seine eigene Erhaltung erstrebendes System innerlich erlebter Bildungen und Funktionen.... Diese Selbsterhaltung aber verwirklicht sie in zweifacher Weise. Einmal durch Kampf mit dem, wasuns in äußerer Erscheinung als Außenwelt gegeben ist.... Und zweitens durch Betätigung ihrer bestimmten Eigenart, durch das Ausleben und Sichauswirken der ihr nun einmal verliehenen Kräfte und Anlagen“ (Psychologie, in: Die Kultur der Gegenwart I, 6, S. 195). Den biologischen Standpunkt in der Psychologie vertreten fernerJames,Baldwin,Spencer,Romanes,Ribot,G. H. Schneider,Jodl,Jerusalem,Kreibig,Groos,Machu. a.33Wie dies besondersDilthey,Jamesund neuerdings in geistvoller WeiseH. Bergson(Matière et Mémoire; L'évolution créatrice) betont haben.34Über den „voluntaristischen Kritizismus“ vgl. meine „Einführung in die Erkenntnistheorie“ 1907.35Vgl.Döring,Jerusalemu. a.36Vgl.Groos, Spiele der Tiere, und Spiele der Menschen.37Vgl.Münsterberg, Philos. der Werte, Leipzig 1908.38Goldscheid, Entwicklungswerttheorie, Leipzig 1908, ferner Schriften vonHöffding,R. Richteru. a.39Teleologische Bedeutung haben die Gefühle nachSpencer,Bain,Ribot,Ebbinghaus,Jerusalem,Jodl,Z. Oppenheimeru. a. — Zum Willen bringen die Gefühle als Symptome (Reaktionen) oder Momente desselbenSchopenhauer,Ed. v. Hartmann,Nietzsche,Hamerling,Paulsen,Windelband,Wundtu. a. NachWundtsind Gefühle teils Anfangs-, teils Begleitzustände des Wollens.

31Den teleologischen Gesichtspunkt hat in programmatischer WeiseW. Diltheydargetan (Ideen über eine beschreibende und zergliedernde Psychologie, Sitzungsber. der Kgl. Preuß. Akadem. der Wissenschaften zu Berlin, 1894; Studien zur Grundlegung der Geisteswissenschaften, Sitzungsbericht der Kgl. Akadem. der Wissenschaften 1905, XIV, S. 332ff.). Er ist (wieJamesu. a.) Gegner der „atomistischen“ Psychologie und will, daß von den inneren Zusammenhängen der Seele in beschreibend-analytischer, konstruktiver Hypothesen sich entschlagender Weise vorgegangen wird, damit die volle Wirklichkeit des Seelenlebens zur Vorstellung gelange. Die Psychologie ist „Beschreibung und Analysis eines Zusammenhangs, welcher ursprünglich und immer als das Leben selbst gegeben ist“. Sie hat „die Regelmäßigkeiten im Zusammenhange des entwickelten Seelenlebens zum Gegenstand“. Sie muß „vom entwickelten Seelenleben ausgehen, nicht aus elementaren Vorgängen dasselbe ableiten“. Nur durch Abstraktion heben wir eine Funktion, eine Verbindungsweise aus einem konkreten Zusammenhang heraus. „Der einzelne Vorgang ist von der ganzen Totalität des Seelenlebens im Erlebnis getragen“. Der erworbene Zusammenhang ist wirksam in jedem psychischen Vorgang. — Der psychische Strukturzusammenhang hat einen „teleologischen Charakter“. „Wo in Lust und Leid die seelische Einheit das ihr Wertvolle erfährt, reagiert sie in Aufmerksamkeit, Auswahl der Eindrücke und Verarbeitung derselben, in Streben, Willenshandlung, Wahl unter ihren Zielen, Aufsuchen der Mittel für ihre Zwecke“ (Das Wesen der Philosophie, in: Die Kultur der Gegenwart I, 6, S. 32ff.). Diese seelische Teleologie hatDiltheygeistesphilosophisch zum Teil ausgeführt. — Zur Teleologie des Seelischen vgl.Spencer,Romanes,James,Baldwin,Dewey,Höffding,Ribot,Fouillée,Bergson,Luquet,Ebbinghaus,Wundt,Jodl,Mach,Jerusalem,Simmel,Groos,L. W. Stern, fernerA. Pauly,Francé,Kohnstammu. a. Vgl.Kohnstamm, Intelligenz und Anpassung, Annalen der Naturphilosophie 1903; Grundlinien einer biologischen Psychologie, Versamml. deutscher Naturforscher und Ärzte, 1903; Die biologische Sonderstellung der Ausdrucksbewegungen, Journal für Psychologie und Neurologie, 7. Bd. (Unterscheidung von „Teleoklise“, d. h. Zwecktätigkeit und „Expressivität“, Ausdruckstätigkeit als der beiden spezifischen Formen des Lebens). Dazu sei bemerkt, daß auch dieAusdrucksbewegungenauf Zielstrebigkeiten beruhen, indem sie phylogenetisch aus Willens-(Trieb-)Vorgängen (bzw. deren physiologischen Korrelaten) hervorgegangen sind.

32Die organische Auffassung der Seele wird konsequent vonEbbinghausdurchgeführt. Nach ihm ist die Seele „derselben Art wie das Nervensystem und damit wie der ganze Körper, nämlich ein seine eigene Erhaltung erstrebendes System innerlich erlebter Bildungen und Funktionen.... Diese Selbsterhaltung aber verwirklicht sie in zweifacher Weise. Einmal durch Kampf mit dem, wasuns in äußerer Erscheinung als Außenwelt gegeben ist.... Und zweitens durch Betätigung ihrer bestimmten Eigenart, durch das Ausleben und Sichauswirken der ihr nun einmal verliehenen Kräfte und Anlagen“ (Psychologie, in: Die Kultur der Gegenwart I, 6, S. 195). Den biologischen Standpunkt in der Psychologie vertreten fernerJames,Baldwin,Spencer,Romanes,Ribot,G. H. Schneider,Jodl,Jerusalem,Kreibig,Groos,Machu. a.

33Wie dies besondersDilthey,Jamesund neuerdings in geistvoller WeiseH. Bergson(Matière et Mémoire; L'évolution créatrice) betont haben.

34Über den „voluntaristischen Kritizismus“ vgl. meine „Einführung in die Erkenntnistheorie“ 1907.

35Vgl.Döring,Jerusalemu. a.

36Vgl.Groos, Spiele der Tiere, und Spiele der Menschen.

37Vgl.Münsterberg, Philos. der Werte, Leipzig 1908.

38Goldscheid, Entwicklungswerttheorie, Leipzig 1908, ferner Schriften vonHöffding,R. Richteru. a.

39Teleologische Bedeutung haben die Gefühle nachSpencer,Bain,Ribot,Ebbinghaus,Jerusalem,Jodl,Z. Oppenheimeru. a. — Zum Willen bringen die Gefühle als Symptome (Reaktionen) oder Momente desselbenSchopenhauer,Ed. v. Hartmann,Nietzsche,Hamerling,Paulsen,Windelband,Wundtu. a. NachWundtsind Gefühle teils Anfangs-, teils Begleitzustände des Wollens.

40Über psychische Vererbung vgl.Darwin, Ausdr. d. Gemütsbewegungen;Lloyd Morgan, Animal Life and Intelligence, 1890;Galton, Hereditary Genius, 1869;Ribot, L'hérédité, 2. éd. 1882;Wundt, Grundriß der Psychol.5, S. 342;Sully, Handbuch der Psychologie, S. 55f.;Spencer, Psychologie;Romanes, Die geistige Entwicklung;Lewes, Probl. of Life;L. Wilser, Die Vererbung geistiger Eigenschaften;Baldwin, Handbook of Psychol. 1890f.; Die Entwicklung des Geistes beim Kinde und in der Rasse, 1895;Semon, Mneme2, 1908, u. a.41Grundriß der Psychologie5, S. 396; System der Philosophie2, S. 304, 307.42Vgl.L. W. Stern, Person und Sache I.43Ein Gesetz der Erhaltung psychischer Energie stelltFouilléeauf: „Das Lebewesen ist bemüht, gegenüber den äußeren Hindernissen eine ziemlich konstante Energiemenge zu bewahren; es ersetzt seine Verluste durch seine Erwerbungen und strebt unaufhörlich nach dem Gleichgewicht. Auf seelischem Gebiete zeigt sich diese Tendenz zum Gleichgewicht, zur Selbsterhaltung und zur Erhaltung der durchschnittlichen Energiemenge ebenfalls. Es besteht für das geistige Wachstum wie für die Gehirnzunahme eine Grenze; eine zu stark entfaltete Fähigkeit zieht die Schwächung anderer nach sich“ (Evolutionism. d. Kraft-Ideen, S. 208f.). Es besteht ferner eine quantitative Korrelation, eine Wechselfolge und ein Rhythmus zwischen den verschiedenen Arten der psychischen Energie (ibid.). Vgl.Münsterberg, Grundzüge der Psychol. I;Jodl, Lehrbuch d. Psychologie, S. 88,Grotu. a.44Gegner eines absolut Unbewußten sind auchFechner,Paulsen,Rehmke,Brentano,Sigwart,Höffding,Ziehen,Wundt,Jodl,Fouilléeu. a.45Das betont u. a.Jodl.46Vgl.B. Erdmann, Wiss. Hyp. über Leib und Seele, S. 88ff.,Offner, D. Gedächtnis, Berlin 1909, S. 23ff. Daß infolge des organischen Charakters der Psyche eine gewissePeriodizitätin ihr besteht, daß Zeiten der Hochspannungund Produktivität mit solchen der Depression und Erschöpfung in gewisser Gesetzmäßigkeit abwechseln, erscheint plausibel, mag es auch um die nähere Bestimmung dieser Perioden, wie sieH. Swobodaversucht, noch mißlich bestellt sein. Vgl.Swoboda, Die Perioden des menschlichen Organismus in ihrer psychologischen und biologischen Bedeutung, 1904; Studien zur Grundlegung der Psychologie, 1905. Vgl.Fließ, Der Ablauf des Lebens.47Vgl. meine „Einführung in die Erkenntnistheorie“, Leipzig 1907.48Über das Gesamtbewußtsein und sein Verhältnis zum Einzelbewußtsein vgl.Lazarus, Das Leben der Seele I2, 333ff.;Wundt, Ethik2, S. 449, 453, 458ff.; Völkerpsychologie I 1, S. 9ff.;Schäffle, Bau und Leben des sozialen Körpers2;Baldwin, Das soziale und sittliche Leben;Tarde, Les lois de l'imitation;Le Bon, Psychologie der Massen, deutsch, Leipzig 1907, Klinkhardt.49Vgl. meine „Grundlagen der Philos. des Geisteslebens“, 1908.50Über die Entwicklung in Gegensätzen vgl.Wundt, Grundriß der Psychologie5, S. 401f.; Logik II2, S. 282ff.

40Über psychische Vererbung vgl.Darwin, Ausdr. d. Gemütsbewegungen;Lloyd Morgan, Animal Life and Intelligence, 1890;Galton, Hereditary Genius, 1869;Ribot, L'hérédité, 2. éd. 1882;Wundt, Grundriß der Psychol.5, S. 342;Sully, Handbuch der Psychologie, S. 55f.;Spencer, Psychologie;Romanes, Die geistige Entwicklung;Lewes, Probl. of Life;L. Wilser, Die Vererbung geistiger Eigenschaften;Baldwin, Handbook of Psychol. 1890f.; Die Entwicklung des Geistes beim Kinde und in der Rasse, 1895;Semon, Mneme2, 1908, u. a.

41Grundriß der Psychologie5, S. 396; System der Philosophie2, S. 304, 307.

42Vgl.L. W. Stern, Person und Sache I.

43Ein Gesetz der Erhaltung psychischer Energie stelltFouilléeauf: „Das Lebewesen ist bemüht, gegenüber den äußeren Hindernissen eine ziemlich konstante Energiemenge zu bewahren; es ersetzt seine Verluste durch seine Erwerbungen und strebt unaufhörlich nach dem Gleichgewicht. Auf seelischem Gebiete zeigt sich diese Tendenz zum Gleichgewicht, zur Selbsterhaltung und zur Erhaltung der durchschnittlichen Energiemenge ebenfalls. Es besteht für das geistige Wachstum wie für die Gehirnzunahme eine Grenze; eine zu stark entfaltete Fähigkeit zieht die Schwächung anderer nach sich“ (Evolutionism. d. Kraft-Ideen, S. 208f.). Es besteht ferner eine quantitative Korrelation, eine Wechselfolge und ein Rhythmus zwischen den verschiedenen Arten der psychischen Energie (ibid.). Vgl.Münsterberg, Grundzüge der Psychol. I;Jodl, Lehrbuch d. Psychologie, S. 88,Grotu. a.

44Gegner eines absolut Unbewußten sind auchFechner,Paulsen,Rehmke,Brentano,Sigwart,Höffding,Ziehen,Wundt,Jodl,Fouilléeu. a.

45Das betont u. a.Jodl.

46Vgl.B. Erdmann, Wiss. Hyp. über Leib und Seele, S. 88ff.,Offner, D. Gedächtnis, Berlin 1909, S. 23ff. Daß infolge des organischen Charakters der Psyche eine gewissePeriodizitätin ihr besteht, daß Zeiten der Hochspannungund Produktivität mit solchen der Depression und Erschöpfung in gewisser Gesetzmäßigkeit abwechseln, erscheint plausibel, mag es auch um die nähere Bestimmung dieser Perioden, wie sieH. Swobodaversucht, noch mißlich bestellt sein. Vgl.Swoboda, Die Perioden des menschlichen Organismus in ihrer psychologischen und biologischen Bedeutung, 1904; Studien zur Grundlegung der Psychologie, 1905. Vgl.Fließ, Der Ablauf des Lebens.

47Vgl. meine „Einführung in die Erkenntnistheorie“, Leipzig 1907.

48Über das Gesamtbewußtsein und sein Verhältnis zum Einzelbewußtsein vgl.Lazarus, Das Leben der Seele I2, 333ff.;Wundt, Ethik2, S. 449, 453, 458ff.; Völkerpsychologie I 1, S. 9ff.;Schäffle, Bau und Leben des sozialen Körpers2;Baldwin, Das soziale und sittliche Leben;Tarde, Les lois de l'imitation;Le Bon, Psychologie der Massen, deutsch, Leipzig 1907, Klinkhardt.

49Vgl. meine „Grundlagen der Philos. des Geisteslebens“, 1908.

50Über die Entwicklung in Gegensätzen vgl.Wundt, Grundriß der Psychologie5, S. 401f.; Logik II2, S. 282ff.

[Seite 76]Alfred Kröner Verlag in Leipzig.

Zu beziehen durch alle Buchhandlungen.

AUnter Zugrundelegung der gleichnamigen Abhandlung in der „Zeitschrift für den Ausbau der Entwicklungslehre“, II. Jahrgang. 1908.BVgl.Eisler, Krit. Einführ. in die Philos., Berlin 1905;Leib und Seele, Leipzig 1908;Grundlagen der Philos. des Geisteslebens, Leipzig 1908; Wörterbuch der philos. Begriffe, Berlin, 3. Aufl., 1909, sowie die in Vorbereitung befindliche im gleichen Verlage (im Herbste) erscheinende „Geschichte des Monismus“.CDiese Ziffern bedeuten die Auflage des angeführten Werkes.

AUnter Zugrundelegung der gleichnamigen Abhandlung in der „Zeitschrift für den Ausbau der Entwicklungslehre“, II. Jahrgang. 1908.

BVgl.Eisler, Krit. Einführ. in die Philos., Berlin 1905;Leib und Seele, Leipzig 1908;Grundlagen der Philos. des Geisteslebens, Leipzig 1908; Wörterbuch der philos. Begriffe, Berlin, 3. Aufl., 1909, sowie die in Vorbereitung befindliche im gleichen Verlage (im Herbste) erscheinende „Geschichte des Monismus“.

CDiese Ziffern bedeuten die Auflage des angeführten Werkes.

Anmerkungen zur Transkription:Abkürzungen, insbesondere in den Anmerkungen, sind teilweise recht unterschiedlich, sie wurden aus Authentizitätsgründen wie im Original belassen. (z. B. Grundzüge und Grundz.)In den Anhängen ist die Formatierung in Bezug auf die Seitenzahl nicht immer gleich, die Formatierung wurde zu S. xxf. bzw. S. xxff. (xx steht für die entsprechende Seitenzahl) egalisiert.Der Buchtitel "Gemeinverständliche Vorträge und Abhandlungen aus dem Gebiete der Entwickelungslehre" von Ernst Haeckel wird trotz des offensichtlichen Druckfehlers in Entwicklungslehre in der Originalform beibehalten, da dieses Buch auch innerhalb Büchereien teilweise unter diesem Titel geführt wird. (Seite 76, Anzeigen)Einige Ausdrücke wurden in beiden Schreibweisen übernommen:"Bewußtseins-Erlebnisse" (Seite 17) und "Bewußtseinserlebnisse" (Seite 5)"psycho-physische" (Seite 41) und "psychophysische" (Seiten13und66)"psycho-physischen" (Seiten9,50und62) und "psychophysischen" (Seite 19)Innerhalb des Haupttextes spricht man von "Bewußtsein", in den Anzeigen wird von "Empfindung und Bewusstsein" gesprochen, beide Schreibweisen wurden beibehaltenDer Text der zur Transkription herangezogenen Ausgabe wurde in Hinblick auf Unregelmäßigkeiten in der Zeichensetzung und Rechtschreibung dem Original getreu übertragen. Folgende offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert:geändert von "unmittelbaren „Für sich-Sein“, als" in "unmittelbaren „Für-sich-Sein“, als"Seite 12geändert von "der gesamte Körperliche Organismus" in "der gesamte körperliche Organismus"Seite 15geändert von "Ähnlich wirkt das „Unbewußte“E. v. Hartmanns" in "Ähnlich wirkt das „Unbewußte“Ed. v. Hartmanns"Seite 21geändert von "leicht und eindeutig-bestimmt" in "leicht und eindeutig bestimmt"Seite 32geändert von "übrigen aber gerade so Tendenz" in "übrigen aber geradeso Tendenz"Seite 33geändert von "Für die individuale, wie" in "Für die individuelle, wie"Seite 46geändert von "Über die Seel nfrage, S. 9ff.," in "Über die Seelenfrage, S. 9ff.,"Seite 70,Anmerkung 9geändert von "Einleit. in der Philosophie, S. 115;" in "Einleit. in die Philosophie, S. 115;"Seite 70,Anmerkung 9geändert von "Kraft Ideen;P. Carus," in "Kraft-Ideen;P. Carus,"Seite 71,Anmerkung 12geändert von "Die Seele als Subjekt-Einheit:Sigwart," in "Die Seele als Subjekt-Einheit;Sigwart,"Seite 71,Anmerkung 12geändert von "vgl. Psychoogy and Life" in "vgl. Psychology and Life"Seite 71,Anmerkung 13geändert von "Bilharz, Metaphvs.;Paulsen, Einleit. in die Philos" in "Bilharz, Metaphys.;Paulsen, Einleit. in die Philos."Seite 72,Anmerkung 19geändert von "Men chen;Goldscheid, Ethik" in "Menschen;Goldscheid, Ethik"Seite 72,Anmerkung 19geändert von "Vgl.HöffdingNatorp," in "Vgl.Höffding,Natorp,"Seite 72,Anmerkung 23geändert von "Philosophie X, 307ff., 340ff,, 391ff." in "Philosophie X, 307ff., 340ff., 391ff."Seite 72,Anmerkung 27geändert von "erlebter Bildungen nnd Funktionen" in "erlebter Bildungen und Funktionen"Seite 73,Anmerkung 32geändert von "Forel, August,Gehirn und Seele." in "Forel, Auguste,Gehirn und Seele."Seite 76, Anzeigengeändert von "Preis 1 M. 60 Pf" in "Preis 1 M. 60 Pf."Seite 76, Anzeigengeändert von "9. Aufl. Preis 1 M. 20 Pf" in "9. Aufl. Preis 1 M. 20 Pf."Seite 76, Anzeigengeändert von "in Halbfranz 15 M." in "in Halbfranz. 15 M."Seite 76, Anzeigengeändert von "vonCh. DarwinPreis" in "vonCh. Darwin. Preis"Seite 77, Anzeigengeändert von "(Jena)Der Kampf um die „Welträtsel“" in "(Jena),Der Kampf um die „Welträtsel“"Seite 77, Anzeigengeändert von "Kart Preis 1 M." in "Kart. Preis 1 M."Seite 77, Anzeigen

Anmerkungen zur Transkription:

Abkürzungen, insbesondere in den Anmerkungen, sind teilweise recht unterschiedlich, sie wurden aus Authentizitätsgründen wie im Original belassen. (z. B. Grundzüge und Grundz.)

In den Anhängen ist die Formatierung in Bezug auf die Seitenzahl nicht immer gleich, die Formatierung wurde zu S. xxf. bzw. S. xxff. (xx steht für die entsprechende Seitenzahl) egalisiert.

Der Buchtitel "Gemeinverständliche Vorträge und Abhandlungen aus dem Gebiete der Entwickelungslehre" von Ernst Haeckel wird trotz des offensichtlichen Druckfehlers in Entwicklungslehre in der Originalform beibehalten, da dieses Buch auch innerhalb Büchereien teilweise unter diesem Titel geführt wird. (Seite 76, Anzeigen)

Einige Ausdrücke wurden in beiden Schreibweisen übernommen:

Der Text der zur Transkription herangezogenen Ausgabe wurde in Hinblick auf Unregelmäßigkeiten in der Zeichensetzung und Rechtschreibung dem Original getreu übertragen. Folgende offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert:


Back to IndexNext