Chapter 26

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Fußnoten:[1]Das Verhältnis von 2 zu 3 ist für die Randbreiten das angenehmste; kleiner als das Verhältnis von 3 zu 4 darf der Unterschied der Breiten nicht sein;d. h.wenn derinnereund derobereRand 2 cm mißt, soll deräußereunduntereRand nichtüber3 cm breit, und wenn derinnereundobereRand 3 cm mißt, deräußereundunterenichtunter4 cm breit sein. Paßt sich der Spiegel des Bildes (die Bildfläche) dem Formate nicht an, so wird der obere Rand schmäler bez. breiter als der innere Rand werden müssen; es ist dann aber immerhin darauf zu achten, daß der innere Rand wenigstens um ¼ schmäler ist als der äußere und der obere um ebensoviel schmäler als der untere.Anm. d. Verlegers.[2]Wir behalten diese in der Wissenschaft einmal eingeführte Bezeichnung bei, obwohl sie nicht ganz zutreffend ist. Unter Mönchsbänden pflegt man sonst auch wohl die gewöhnlichen Leder- und Pergamentbände des späteren Mittelalters zu verstehen, die von Mönchen für die Klosterbibliotheken gefertigt wurden.[3]Einen ganz ähnlichen Band besitzt das Museum zu Düsseldorf, der aber mit dem Namen Groliers bezeichnet ist. Auch dieser führt das Wappen Heinrichs II. im Mittelfelde.[4]Außer den glatten Vollstempeln gab es auchschraffierte, die vorzugsweise in Frankreich verwendet undfers azurésgenannt wurden.[5]Unsere der Gazette des Beaux-Arts entlehnte Abbildung (Fig. 156) zeigt das Signet im Gegensinne.[6]EinClovis Eveund dessen Sohn Robert führten denselben Titel unter Heinrich IV. und Ludwig XIII. — Das Wappen de Thous, das sich im Mittelfelde seiner Bücher befindet, ist ein silberner Schild mit blauem Sparren und drei Fliegen.

Fußnoten:[1]Das Verhältnis von 2 zu 3 ist für die Randbreiten das angenehmste; kleiner als das Verhältnis von 3 zu 4 darf der Unterschied der Breiten nicht sein;d. h.wenn derinnereund derobereRand 2 cm mißt, soll deräußereunduntereRand nichtüber3 cm breit, und wenn derinnereundobereRand 3 cm mißt, deräußereundunterenichtunter4 cm breit sein. Paßt sich der Spiegel des Bildes (die Bildfläche) dem Formate nicht an, so wird der obere Rand schmäler bez. breiter als der innere Rand werden müssen; es ist dann aber immerhin darauf zu achten, daß der innere Rand wenigstens um ¼ schmäler ist als der äußere und der obere um ebensoviel schmäler als der untere.Anm. d. Verlegers.[2]Wir behalten diese in der Wissenschaft einmal eingeführte Bezeichnung bei, obwohl sie nicht ganz zutreffend ist. Unter Mönchsbänden pflegt man sonst auch wohl die gewöhnlichen Leder- und Pergamentbände des späteren Mittelalters zu verstehen, die von Mönchen für die Klosterbibliotheken gefertigt wurden.[3]Einen ganz ähnlichen Band besitzt das Museum zu Düsseldorf, der aber mit dem Namen Groliers bezeichnet ist. Auch dieser führt das Wappen Heinrichs II. im Mittelfelde.[4]Außer den glatten Vollstempeln gab es auchschraffierte, die vorzugsweise in Frankreich verwendet undfers azurésgenannt wurden.[5]Unsere der Gazette des Beaux-Arts entlehnte Abbildung (Fig. 156) zeigt das Signet im Gegensinne.[6]EinClovis Eveund dessen Sohn Robert führten denselben Titel unter Heinrich IV. und Ludwig XIII. — Das Wappen de Thous, das sich im Mittelfelde seiner Bücher befindet, ist ein silberner Schild mit blauem Sparren und drei Fliegen.

Fußnoten:

[1]Das Verhältnis von 2 zu 3 ist für die Randbreiten das angenehmste; kleiner als das Verhältnis von 3 zu 4 darf der Unterschied der Breiten nicht sein;d. h.wenn derinnereund derobereRand 2 cm mißt, soll deräußereunduntereRand nichtüber3 cm breit, und wenn derinnereundobereRand 3 cm mißt, deräußereundunterenichtunter4 cm breit sein. Paßt sich der Spiegel des Bildes (die Bildfläche) dem Formate nicht an, so wird der obere Rand schmäler bez. breiter als der innere Rand werden müssen; es ist dann aber immerhin darauf zu achten, daß der innere Rand wenigstens um ¼ schmäler ist als der äußere und der obere um ebensoviel schmäler als der untere.Anm. d. Verlegers.

[1]Das Verhältnis von 2 zu 3 ist für die Randbreiten das angenehmste; kleiner als das Verhältnis von 3 zu 4 darf der Unterschied der Breiten nicht sein;d. h.wenn derinnereund derobereRand 2 cm mißt, soll deräußereunduntereRand nichtüber3 cm breit, und wenn derinnereundobereRand 3 cm mißt, deräußereundunterenichtunter4 cm breit sein. Paßt sich der Spiegel des Bildes (die Bildfläche) dem Formate nicht an, so wird der obere Rand schmäler bez. breiter als der innere Rand werden müssen; es ist dann aber immerhin darauf zu achten, daß der innere Rand wenigstens um ¼ schmäler ist als der äußere und der obere um ebensoviel schmäler als der untere.

Anm. d. Verlegers.

[2]Wir behalten diese in der Wissenschaft einmal eingeführte Bezeichnung bei, obwohl sie nicht ganz zutreffend ist. Unter Mönchsbänden pflegt man sonst auch wohl die gewöhnlichen Leder- und Pergamentbände des späteren Mittelalters zu verstehen, die von Mönchen für die Klosterbibliotheken gefertigt wurden.

[2]Wir behalten diese in der Wissenschaft einmal eingeführte Bezeichnung bei, obwohl sie nicht ganz zutreffend ist. Unter Mönchsbänden pflegt man sonst auch wohl die gewöhnlichen Leder- und Pergamentbände des späteren Mittelalters zu verstehen, die von Mönchen für die Klosterbibliotheken gefertigt wurden.

[3]Einen ganz ähnlichen Band besitzt das Museum zu Düsseldorf, der aber mit dem Namen Groliers bezeichnet ist. Auch dieser führt das Wappen Heinrichs II. im Mittelfelde.

[3]Einen ganz ähnlichen Band besitzt das Museum zu Düsseldorf, der aber mit dem Namen Groliers bezeichnet ist. Auch dieser führt das Wappen Heinrichs II. im Mittelfelde.

[4]Außer den glatten Vollstempeln gab es auchschraffierte, die vorzugsweise in Frankreich verwendet undfers azurésgenannt wurden.

[4]Außer den glatten Vollstempeln gab es auchschraffierte, die vorzugsweise in Frankreich verwendet undfers azurésgenannt wurden.

[5]Unsere der Gazette des Beaux-Arts entlehnte Abbildung (Fig. 156) zeigt das Signet im Gegensinne.

[5]Unsere der Gazette des Beaux-Arts entlehnte Abbildung (Fig. 156) zeigt das Signet im Gegensinne.

[6]EinClovis Eveund dessen Sohn Robert führten denselben Titel unter Heinrich IV. und Ludwig XIII. — Das Wappen de Thous, das sich im Mittelfelde seiner Bücher befindet, ist ein silberner Schild mit blauem Sparren und drei Fliegen.

[6]EinClovis Eveund dessen Sohn Robert führten denselben Titel unter Heinrich IV. und Ludwig XIII. — Das Wappen de Thous, das sich im Mittelfelde seiner Bücher befindet, ist ein silberner Schild mit blauem Sparren und drei Fliegen.


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