[294]König August III. von Polen, Kurfürst von Sachsen (1733 bis 1763).[295]Ludwig XV.[296]Vgl.S. 145.[297]König August II., der Starke, von Polen, Kurfürst von Sachsen (1694-1733).[298]Fürst Alexander Golizyn, russischer Botschafter in London. Nach dem Abdruck bei J. Cooper-Oakley, S. 259 ff.[299]Es leben die glücklich Geborenen![300]Vgl.S. 208 f.[301]Vgl.S. 172 ff.[302]Näheres ist über Macanas und Seckendorff nicht festzustellen.[303]Graf Joseph Anton Gabaleon Wackerbarth-Salmour, kursächsischer Minister und Oberhofmeister des Kurprinzen Friedrich Christian und seiner Gemahlin Maria Antonia, einer bayrischen Prinzessin.[304]Näheres läßt sich auch über Huldashop und sein Schicksal nicht ermitteln.[305]Vgl.S. 169 f.[306]Yorke.[307]Die Schreiben von Belle-Isle (vgl.S. 145und172).[308]Vgl.S. 145und172.[309]Vielmehr an die Marquise von Pompadour (vgl.S. 146 f.).[310]Vgl.S. 148 f.[311]Vgl.S. 170.[312]Nach dem „Briefwechsel Friedrichs des Großen mit Voltaire“, hrsg. von Koser und H. Droysen, Bd. 3, S. 97 u. 102 (Leipzig 1911).[313]Holland hatte Breda als Ort für die Friedenskonferenz den Mächten vorgeschlagen.[314]Unübersetzbares Wortspiel: „Le Comte de Saint-Germain n’est qu’un conte pour rire.“[315]Nach den „Werken Friedrichs des Großen“, hrsg. von G. B. Volz, Bd. 4, S. 32 f. (Berlin 1913).[316]Freiherr Georg Ludwig Edelsheim. Er trat später aus preußischen in badische Dienste. Seine Pariser Sendung erfolgte im Februar 1760.[317]Für die Einverleibung Sachsens.[318]Frankreich hatte sich in der Erklärung vom 3. April (vgl. S. 196) bereit erklärt, seinen Zwist mit England durch einen Sonderfrieden zu schlichten.[319]Nach Maynial, S. 264 ff.[320]Vgl.S. 160 f.[321]Für die Nummer vom 14. Mai vgl. obenS. 120 f.[322]Vgl.S. 206.[323]Für die Nummer vom 5. Juni vgl. obenS. 77 ff.[324]Graf Christian Konrad Danneskjold-Laurwigen (1723-1783), dänischer Admiral. Nach dem Abdruck bei J. Cooper-Oakley, S. 267 f.[325]Vgl.S. 47.[326]Nach dem Abdruck bei J. Cooper-Oakley, S. 222 f.[327]Vgl. S. 154 f.[328]Gijsbert Jan van Hardenbroek (1719-1788), Mitglied der Ritterschaft von Utrecht und Deputierter der Generalstaaten. Der obige Abdruck nach seinen von F. J. L. Krämer herausgegebenen „Gedenkschriften“, Bd. 1, S. 220 f. (Amsterdam 1901).[329]In der Vorlage: pr. d’Es... (= prince d’Espagne). Saint-Germain gab sich für einen Sohn der spanischen Königin Maria Anna, Witwe König Karls II., aus.[330]Graf Bertram Philipp Sigismund van Gronsfeld-Diepenbroek, früher holländischer Gesandter in Berlin und Madrid, seit 1761 Mitglied des Rates der Admiralität in Amsterdam.[331]Graf Bentinck van Rhoon (vgl.S. 162).[332]Prinz Friedrich Ludwig († 1751). Vgl.S. 120.[333]Für Saint-Germains Teilnahme am Aufstand des Prätendenten vgl.S. 119 f.[334]Vgl.S. 168.[335]Vgl.S. 141 f.[336]Vgl.S. 47 f.[337]Graf Karl Cobenzl (1712-1770), bevollmächtigter Minister in den österreichischen Niederlanden. Nach den Akten des Haus-, Hof- und Staatsarchivs in Wien.[338]Rasse.[339]Inhaberin eines großen Handelshauses in Brüssel.[340]Österreichischer Staatsrat und Direktor der Lotterieverwaltung.[341]Beilage zu dem Schreiben des Kanzlers Graf Kaunitz an Cobenzl vom 19. April.[342]Vgl.S. 144 ff.[343]Vgl.S. 225 ff.[344]Vgl.S. 227 ff.und229 ff.[345]Rasse.[346]Vgl.S. 144 ff.[347]Vgl.S. 196.[348]Marquis Jean Joseph de Laborde (1724-1794), französischer Hofbankier.[349]Vgl.S. 162 ff.[350]Vgl.S. 223.[351]Vgl.S. 168.[352]Vgl.S. 221.[353]29. Mai.[354]Die Denkschrift von Saint-Germain liegt nicht vor. Wie Kaunitz in seinem Bericht vom 21. Juli an Maria Theresia (vgl.S. 264) schreibt, „wies er in seiner Denkschrift sowie in den gleichzeitig übersandten Bemerkungen des Grafen Cobenzl darauf hin, daß seine gefärbten Stoffe sowie die anderen Erzeugnisse seiner Geheimverfahren noch vervollkommnet werden könnten.“[355]Johann Jakob von Dorn, Hofrat und Referendarius für die niederländischen Angelegenheiten in der Geheimen Hof- und Staatskanzlei.[356]Johann Kunckel (1630-1703), deutscher Chemiker; Nicolas Lémery (1645-1715), französischer Chemiker.[357]Dorn.[358]Vgl.S. 241, Anm. 1.[359]Vgl.S. 239.[360]Das Schreiben der Frau Nettine an Dorn liegt nicht vor.[361]Graf Philipp Cobenzl (1741-1810), später Diplomat und Staatsmann und 1792 Kaunitz’ Nachfolger als Hof- und Staatskanzler.[362]Der Statthalter der österreichischen Niederlande, Prinz Karl von Lothringen (1712-1780), der Schwager Maria Theresias.[363]Vgl.S. 227.[364]Der Gulden zählte 20 Sols, der Sol (Sou) 12 Pfennige (deniers).[365]In der Vorlage unterstrichen.[366]Vgl.S. 254 f.[367]In der Vorlage unterstrichen.[368]Vgl.S. 227 ff.[369]In der Vorlage unterstrichen.[370]Vgl.S. 254.[371]Vgl.S. 232 f.[372]Vgl.S. 233.[373]Vgl.S. 254.[374]Vgl.S. 254.[375]Vgl.S. 231 ff.[376]Vgl.S. 225 ff.und227 ff.[377]Vgl.S. 254.[378]Vgl.S. 231.[379]Vgl.S. 233 ff.[380]In der Vorlage unterstrichen.[381]Vgl.S. 237 ff.[382]Vgl.S. 240.[383]Vgl.S. 247 ff.[384]Vgl.S. 254.[385]Vgl.S. 254.[386]Vgl.S. 259.[387]Vgl.S. 254 f.[388]Vgl.S. 240.[389]Vgl.S. 168.[390]Vgl.S. 247 ff.[391]Vgl.S. 261 ff.[392]Vgl.S. 277.[393]Vgl.S. 227 ff.[394]Karl Friedrich (1728-1811), Markgraf von Baden-Durlach, seit 1771 auch von Baden-Baden, seit 1806 Großherzog.[395]Nach dem Abdruck der „Souvenirs des différentes époques de ma vie“, die Graf Philipp Cobenzl (vgl.S. 250, Anm. 1) am Abend seines Lebens aufzeichnete. Vgl. A. v. Arneth, „Graf Philipp Cobenzl und seine Memoiren“, S. 84 ff. (Wien 1885).[396]Vgl. dazuS. 250.[397]Vielmehr in Eckernförde.[398]Casanova (vgl.S. 122 ff.) verlegt in seinen „Mémoires“ (Bd. 10, S. 56 ff.; Brüssel 1838) die obige Erzählung nach seiner Flucht aus England in den März 1764. Da aber seine Angaben nicht immer zuverlässig sind und Saint-Germain nach Cobenzl (vgl.S. 279 f.) bereits im Herbst 1763 nach Deutschland ging, ist die Begegnung in Tournai entsprechend früher anzusetzen.[399]Vgl. dazuS. 254.[400]Die Marquise von Urfé (vgl.S. 91) starb erst 1775.[401]Casanova war geschlechtskrank.[402]1784 in Eckernförde.[403]Georg Keith, Lordmarschall von Schottland, war 1748 nach Preußen übergesiedelt und nahm 1764 seinen dauernden Wohnsitz in Potsdam.[404]Der ungenannte Verfasser, der nach einer Mitteilung des Herausgebers Vulpius „am Hofe des Markgrafen“ lebte, war, wie Langeveld in einem Aufsatz über Saint-Germain in der Zeitschrift „De Vrijmetselaar“ (Mai 1911) angibt, der ansbachische Minister Freiherr Reinhard von Gemmingen-Guttenberg auf Bonfeld (1739 bis 1822), der die obigen Aufzeichnungen am 9. August 1817 dem Prinzen Christian von Hessen-Darmstadt sandte. Für diesen späten Zeitpunkt der Abfassung spricht auch die mehrfache Erwähnung der „Erinnerungen“ des Barons von Gleichen, die zum erstenmal 1811/12 veröffentlicht wurden (vgl.S. 47, Anm. 1). Die obige Wiedergabe nach dem Abdruck in den von Vulpius herausgegebenen „Curiositäten der Vor- und Mitwelt“, Bd. 8, S. 279 ff. (Weimar 1820). Die Vorlage ist deutsch.[405]Markgraf Alexander (Karl Alexander) (1736-1806), übernahm 1757 die Regierung in Ansbach; 1769 erfolgte die Vereinigung mit Bayreuth und 1791 die Übertragung beider Fürstentümer an Preußen. Seitdem lebte der Fürst in England. Er war in erster Ehe vermählt mit Prinzessin Karoline von Sachsen-Koburg, in zweiter Ehe mit Lady Craven (vgl.S. 89).[406]1768-1774.[407]Hippolyte Clairon (Claire Josèphe Hippolyte Leyris de la Tude), (1723-1803), hatte 1763 die Pariser Bühne verlassen. Auf Einladung des Markgrafen war sie 1773 nach Ansbach übergesiedelt und blieb dort bis 1791.[408]Anagramm für Rakoczy (vgl. untenS. 295).[409]Vgl.S. 57.[410]„Der treue Schäfer“ (1585), ein Epos in Dialogform, das Hauptwerk des ferraresischen Hofdichters Giovanni Batista Guarini (1538-1612).[411]Vgl.S. 56.[412]Vgl.S. 57.[413]Fürst Franz II. Rakoczy (1676-1735), der Führer des siebenbürgischen Aufstandes (1702-1711).[414]Von den beiden überlebenden Söhnen des Fürsten starb der ältere, Joseph, 1738 in Cernavoda (mit Hinterlassung einer Tochter, Josepha Charlotte, die 1780 als Nonne starb), und der jüngere, Georg, 1756 in Frankreich.[415]Belmar (vgl.S. 59).[416]Vgl. dazu obenS. 144 ff.[417]Vgl.S. 54 ff.[418]Vgl.S. 217. Die „Oeuvres posthumes“, die erste Gesamtausgabe seiner Werke, waren 1788 erschienen.[419]Vielmehr 1784.[420]„Oh, wie sind die geistvollen Menschen doch dumm!“ Ausspruch der Zofe Susanne in Beaumarchais’ Lustspiel: „La folle journée ou le mariage de Figaro“ (Akt I, Szene 1).[421]Vgl.S. 48.[422]Dehnbar.[423]Vgl.S. 207.[424]Das gesegnete Wasser.[425]Mannschaft.[426]Vgl.S. 91.[427]Vgl.S. 86. Zugrunde gelegt ist die deutsche Übersetzung der „Tagebücher nach seiner Kammerherrnzeit“, Bd. I, S. 50 f.[428]Johann Friedrich Bause (1738-1814); Anton Graff (1736 bis 1813).[429]Vgl.S. 207und302.[430]Vgl.S. 295.[431]Vgl.S. 86 f.[432]Philipp Karl von Alvensleben (1745-1802), preußischer Gesandter in Dresden, später im Haag und in London, seit 1791 Kabinettsminister. Seine Korrespondenz mit dem König nach den Akten des Geheimen Staatsarchivs in Berlin.[433]Vielleicht identisch mitCatalani(vgl.S. 126).[434]Wilhelmine (1751-1820), die Tochter des 1758 gestorbenen Prinzen August Wilhelm, Nichte des Königs, Gemahlin des Erbstatthalters von Holland, Wilhelm V. Die Briefe des Königs nach den Urschriften im Königlichen Hausarchiv im Haag; die Antworten der Prinzessin liegen nicht vor.[435]Fürst Gregor Orlow (vgl.S. 56).[436]Vgl.S. 288 ff.
[294]König August III. von Polen, Kurfürst von Sachsen (1733 bis 1763).[295]Ludwig XV.[296]Vgl.S. 145.[297]König August II., der Starke, von Polen, Kurfürst von Sachsen (1694-1733).[298]Fürst Alexander Golizyn, russischer Botschafter in London. Nach dem Abdruck bei J. Cooper-Oakley, S. 259 ff.[299]Es leben die glücklich Geborenen![300]Vgl.S. 208 f.[301]Vgl.S. 172 ff.[302]Näheres ist über Macanas und Seckendorff nicht festzustellen.[303]Graf Joseph Anton Gabaleon Wackerbarth-Salmour, kursächsischer Minister und Oberhofmeister des Kurprinzen Friedrich Christian und seiner Gemahlin Maria Antonia, einer bayrischen Prinzessin.[304]Näheres läßt sich auch über Huldashop und sein Schicksal nicht ermitteln.[305]Vgl.S. 169 f.[306]Yorke.[307]Die Schreiben von Belle-Isle (vgl.S. 145und172).[308]Vgl.S. 145und172.[309]Vielmehr an die Marquise von Pompadour (vgl.S. 146 f.).[310]Vgl.S. 148 f.[311]Vgl.S. 170.[312]Nach dem „Briefwechsel Friedrichs des Großen mit Voltaire“, hrsg. von Koser und H. Droysen, Bd. 3, S. 97 u. 102 (Leipzig 1911).[313]Holland hatte Breda als Ort für die Friedenskonferenz den Mächten vorgeschlagen.[314]Unübersetzbares Wortspiel: „Le Comte de Saint-Germain n’est qu’un conte pour rire.“[315]Nach den „Werken Friedrichs des Großen“, hrsg. von G. B. Volz, Bd. 4, S. 32 f. (Berlin 1913).[316]Freiherr Georg Ludwig Edelsheim. Er trat später aus preußischen in badische Dienste. Seine Pariser Sendung erfolgte im Februar 1760.[317]Für die Einverleibung Sachsens.[318]Frankreich hatte sich in der Erklärung vom 3. April (vgl. S. 196) bereit erklärt, seinen Zwist mit England durch einen Sonderfrieden zu schlichten.[319]Nach Maynial, S. 264 ff.[320]Vgl.S. 160 f.[321]Für die Nummer vom 14. Mai vgl. obenS. 120 f.[322]Vgl.S. 206.[323]Für die Nummer vom 5. Juni vgl. obenS. 77 ff.[324]Graf Christian Konrad Danneskjold-Laurwigen (1723-1783), dänischer Admiral. Nach dem Abdruck bei J. Cooper-Oakley, S. 267 f.[325]Vgl.S. 47.[326]Nach dem Abdruck bei J. Cooper-Oakley, S. 222 f.[327]Vgl. S. 154 f.[328]Gijsbert Jan van Hardenbroek (1719-1788), Mitglied der Ritterschaft von Utrecht und Deputierter der Generalstaaten. Der obige Abdruck nach seinen von F. J. L. Krämer herausgegebenen „Gedenkschriften“, Bd. 1, S. 220 f. (Amsterdam 1901).[329]In der Vorlage: pr. d’Es... (= prince d’Espagne). Saint-Germain gab sich für einen Sohn der spanischen Königin Maria Anna, Witwe König Karls II., aus.[330]Graf Bertram Philipp Sigismund van Gronsfeld-Diepenbroek, früher holländischer Gesandter in Berlin und Madrid, seit 1761 Mitglied des Rates der Admiralität in Amsterdam.[331]Graf Bentinck van Rhoon (vgl.S. 162).[332]Prinz Friedrich Ludwig († 1751). Vgl.S. 120.[333]Für Saint-Germains Teilnahme am Aufstand des Prätendenten vgl.S. 119 f.[334]Vgl.S. 168.[335]Vgl.S. 141 f.[336]Vgl.S. 47 f.[337]Graf Karl Cobenzl (1712-1770), bevollmächtigter Minister in den österreichischen Niederlanden. Nach den Akten des Haus-, Hof- und Staatsarchivs in Wien.[338]Rasse.[339]Inhaberin eines großen Handelshauses in Brüssel.[340]Österreichischer Staatsrat und Direktor der Lotterieverwaltung.[341]Beilage zu dem Schreiben des Kanzlers Graf Kaunitz an Cobenzl vom 19. April.[342]Vgl.S. 144 ff.[343]Vgl.S. 225 ff.[344]Vgl.S. 227 ff.und229 ff.[345]Rasse.[346]Vgl.S. 144 ff.[347]Vgl.S. 196.[348]Marquis Jean Joseph de Laborde (1724-1794), französischer Hofbankier.[349]Vgl.S. 162 ff.[350]Vgl.S. 223.[351]Vgl.S. 168.[352]Vgl.S. 221.[353]29. Mai.[354]Die Denkschrift von Saint-Germain liegt nicht vor. Wie Kaunitz in seinem Bericht vom 21. Juli an Maria Theresia (vgl.S. 264) schreibt, „wies er in seiner Denkschrift sowie in den gleichzeitig übersandten Bemerkungen des Grafen Cobenzl darauf hin, daß seine gefärbten Stoffe sowie die anderen Erzeugnisse seiner Geheimverfahren noch vervollkommnet werden könnten.“[355]Johann Jakob von Dorn, Hofrat und Referendarius für die niederländischen Angelegenheiten in der Geheimen Hof- und Staatskanzlei.[356]Johann Kunckel (1630-1703), deutscher Chemiker; Nicolas Lémery (1645-1715), französischer Chemiker.[357]Dorn.[358]Vgl.S. 241, Anm. 1.[359]Vgl.S. 239.[360]Das Schreiben der Frau Nettine an Dorn liegt nicht vor.[361]Graf Philipp Cobenzl (1741-1810), später Diplomat und Staatsmann und 1792 Kaunitz’ Nachfolger als Hof- und Staatskanzler.[362]Der Statthalter der österreichischen Niederlande, Prinz Karl von Lothringen (1712-1780), der Schwager Maria Theresias.[363]Vgl.S. 227.[364]Der Gulden zählte 20 Sols, der Sol (Sou) 12 Pfennige (deniers).[365]In der Vorlage unterstrichen.[366]Vgl.S. 254 f.[367]In der Vorlage unterstrichen.[368]Vgl.S. 227 ff.[369]In der Vorlage unterstrichen.[370]Vgl.S. 254.[371]Vgl.S. 232 f.[372]Vgl.S. 233.[373]Vgl.S. 254.[374]Vgl.S. 254.[375]Vgl.S. 231 ff.[376]Vgl.S. 225 ff.und227 ff.[377]Vgl.S. 254.[378]Vgl.S. 231.[379]Vgl.S. 233 ff.[380]In der Vorlage unterstrichen.[381]Vgl.S. 237 ff.[382]Vgl.S. 240.[383]Vgl.S. 247 ff.[384]Vgl.S. 254.[385]Vgl.S. 254.[386]Vgl.S. 259.[387]Vgl.S. 254 f.[388]Vgl.S. 240.[389]Vgl.S. 168.[390]Vgl.S. 247 ff.[391]Vgl.S. 261 ff.[392]Vgl.S. 277.[393]Vgl.S. 227 ff.[394]Karl Friedrich (1728-1811), Markgraf von Baden-Durlach, seit 1771 auch von Baden-Baden, seit 1806 Großherzog.[395]Nach dem Abdruck der „Souvenirs des différentes époques de ma vie“, die Graf Philipp Cobenzl (vgl.S. 250, Anm. 1) am Abend seines Lebens aufzeichnete. Vgl. A. v. Arneth, „Graf Philipp Cobenzl und seine Memoiren“, S. 84 ff. (Wien 1885).[396]Vgl. dazuS. 250.[397]Vielmehr in Eckernförde.[398]Casanova (vgl.S. 122 ff.) verlegt in seinen „Mémoires“ (Bd. 10, S. 56 ff.; Brüssel 1838) die obige Erzählung nach seiner Flucht aus England in den März 1764. Da aber seine Angaben nicht immer zuverlässig sind und Saint-Germain nach Cobenzl (vgl.S. 279 f.) bereits im Herbst 1763 nach Deutschland ging, ist die Begegnung in Tournai entsprechend früher anzusetzen.[399]Vgl. dazuS. 254.[400]Die Marquise von Urfé (vgl.S. 91) starb erst 1775.[401]Casanova war geschlechtskrank.[402]1784 in Eckernförde.[403]Georg Keith, Lordmarschall von Schottland, war 1748 nach Preußen übergesiedelt und nahm 1764 seinen dauernden Wohnsitz in Potsdam.[404]Der ungenannte Verfasser, der nach einer Mitteilung des Herausgebers Vulpius „am Hofe des Markgrafen“ lebte, war, wie Langeveld in einem Aufsatz über Saint-Germain in der Zeitschrift „De Vrijmetselaar“ (Mai 1911) angibt, der ansbachische Minister Freiherr Reinhard von Gemmingen-Guttenberg auf Bonfeld (1739 bis 1822), der die obigen Aufzeichnungen am 9. August 1817 dem Prinzen Christian von Hessen-Darmstadt sandte. Für diesen späten Zeitpunkt der Abfassung spricht auch die mehrfache Erwähnung der „Erinnerungen“ des Barons von Gleichen, die zum erstenmal 1811/12 veröffentlicht wurden (vgl.S. 47, Anm. 1). Die obige Wiedergabe nach dem Abdruck in den von Vulpius herausgegebenen „Curiositäten der Vor- und Mitwelt“, Bd. 8, S. 279 ff. (Weimar 1820). Die Vorlage ist deutsch.[405]Markgraf Alexander (Karl Alexander) (1736-1806), übernahm 1757 die Regierung in Ansbach; 1769 erfolgte die Vereinigung mit Bayreuth und 1791 die Übertragung beider Fürstentümer an Preußen. Seitdem lebte der Fürst in England. Er war in erster Ehe vermählt mit Prinzessin Karoline von Sachsen-Koburg, in zweiter Ehe mit Lady Craven (vgl.S. 89).[406]1768-1774.[407]Hippolyte Clairon (Claire Josèphe Hippolyte Leyris de la Tude), (1723-1803), hatte 1763 die Pariser Bühne verlassen. Auf Einladung des Markgrafen war sie 1773 nach Ansbach übergesiedelt und blieb dort bis 1791.[408]Anagramm für Rakoczy (vgl. untenS. 295).[409]Vgl.S. 57.[410]„Der treue Schäfer“ (1585), ein Epos in Dialogform, das Hauptwerk des ferraresischen Hofdichters Giovanni Batista Guarini (1538-1612).[411]Vgl.S. 56.[412]Vgl.S. 57.[413]Fürst Franz II. Rakoczy (1676-1735), der Führer des siebenbürgischen Aufstandes (1702-1711).[414]Von den beiden überlebenden Söhnen des Fürsten starb der ältere, Joseph, 1738 in Cernavoda (mit Hinterlassung einer Tochter, Josepha Charlotte, die 1780 als Nonne starb), und der jüngere, Georg, 1756 in Frankreich.[415]Belmar (vgl.S. 59).[416]Vgl. dazu obenS. 144 ff.[417]Vgl.S. 54 ff.[418]Vgl.S. 217. Die „Oeuvres posthumes“, die erste Gesamtausgabe seiner Werke, waren 1788 erschienen.[419]Vielmehr 1784.[420]„Oh, wie sind die geistvollen Menschen doch dumm!“ Ausspruch der Zofe Susanne in Beaumarchais’ Lustspiel: „La folle journée ou le mariage de Figaro“ (Akt I, Szene 1).[421]Vgl.S. 48.[422]Dehnbar.[423]Vgl.S. 207.[424]Das gesegnete Wasser.[425]Mannschaft.[426]Vgl.S. 91.[427]Vgl.S. 86. Zugrunde gelegt ist die deutsche Übersetzung der „Tagebücher nach seiner Kammerherrnzeit“, Bd. I, S. 50 f.[428]Johann Friedrich Bause (1738-1814); Anton Graff (1736 bis 1813).[429]Vgl.S. 207und302.[430]Vgl.S. 295.[431]Vgl.S. 86 f.[432]Philipp Karl von Alvensleben (1745-1802), preußischer Gesandter in Dresden, später im Haag und in London, seit 1791 Kabinettsminister. Seine Korrespondenz mit dem König nach den Akten des Geheimen Staatsarchivs in Berlin.[433]Vielleicht identisch mitCatalani(vgl.S. 126).[434]Wilhelmine (1751-1820), die Tochter des 1758 gestorbenen Prinzen August Wilhelm, Nichte des Königs, Gemahlin des Erbstatthalters von Holland, Wilhelm V. Die Briefe des Königs nach den Urschriften im Königlichen Hausarchiv im Haag; die Antworten der Prinzessin liegen nicht vor.[435]Fürst Gregor Orlow (vgl.S. 56).[436]Vgl.S. 288 ff.
[294]König August III. von Polen, Kurfürst von Sachsen (1733 bis 1763).
[294]König August III. von Polen, Kurfürst von Sachsen (1733 bis 1763).
[295]Ludwig XV.
[295]Ludwig XV.
[296]Vgl.S. 145.
[296]Vgl.S. 145.
[297]König August II., der Starke, von Polen, Kurfürst von Sachsen (1694-1733).
[297]König August II., der Starke, von Polen, Kurfürst von Sachsen (1694-1733).
[298]Fürst Alexander Golizyn, russischer Botschafter in London. Nach dem Abdruck bei J. Cooper-Oakley, S. 259 ff.
[298]Fürst Alexander Golizyn, russischer Botschafter in London. Nach dem Abdruck bei J. Cooper-Oakley, S. 259 ff.
[299]Es leben die glücklich Geborenen!
[299]Es leben die glücklich Geborenen!
[300]Vgl.S. 208 f.
[300]Vgl.S. 208 f.
[301]Vgl.S. 172 ff.
[301]Vgl.S. 172 ff.
[302]Näheres ist über Macanas und Seckendorff nicht festzustellen.
[302]Näheres ist über Macanas und Seckendorff nicht festzustellen.
[303]Graf Joseph Anton Gabaleon Wackerbarth-Salmour, kursächsischer Minister und Oberhofmeister des Kurprinzen Friedrich Christian und seiner Gemahlin Maria Antonia, einer bayrischen Prinzessin.
[303]Graf Joseph Anton Gabaleon Wackerbarth-Salmour, kursächsischer Minister und Oberhofmeister des Kurprinzen Friedrich Christian und seiner Gemahlin Maria Antonia, einer bayrischen Prinzessin.
[304]Näheres läßt sich auch über Huldashop und sein Schicksal nicht ermitteln.
[304]Näheres läßt sich auch über Huldashop und sein Schicksal nicht ermitteln.
[305]Vgl.S. 169 f.
[305]Vgl.S. 169 f.
[306]Yorke.
[306]Yorke.
[307]Die Schreiben von Belle-Isle (vgl.S. 145und172).
[307]Die Schreiben von Belle-Isle (vgl.S. 145und172).
[308]Vgl.S. 145und172.
[308]Vgl.S. 145und172.
[309]Vielmehr an die Marquise von Pompadour (vgl.S. 146 f.).
[309]Vielmehr an die Marquise von Pompadour (vgl.S. 146 f.).
[310]Vgl.S. 148 f.
[310]Vgl.S. 148 f.
[311]Vgl.S. 170.
[311]Vgl.S. 170.
[312]Nach dem „Briefwechsel Friedrichs des Großen mit Voltaire“, hrsg. von Koser und H. Droysen, Bd. 3, S. 97 u. 102 (Leipzig 1911).
[312]Nach dem „Briefwechsel Friedrichs des Großen mit Voltaire“, hrsg. von Koser und H. Droysen, Bd. 3, S. 97 u. 102 (Leipzig 1911).
[313]Holland hatte Breda als Ort für die Friedenskonferenz den Mächten vorgeschlagen.
[313]Holland hatte Breda als Ort für die Friedenskonferenz den Mächten vorgeschlagen.
[314]Unübersetzbares Wortspiel: „Le Comte de Saint-Germain n’est qu’un conte pour rire.“
[314]Unübersetzbares Wortspiel: „Le Comte de Saint-Germain n’est qu’un conte pour rire.“
[315]Nach den „Werken Friedrichs des Großen“, hrsg. von G. B. Volz, Bd. 4, S. 32 f. (Berlin 1913).
[315]Nach den „Werken Friedrichs des Großen“, hrsg. von G. B. Volz, Bd. 4, S. 32 f. (Berlin 1913).
[316]Freiherr Georg Ludwig Edelsheim. Er trat später aus preußischen in badische Dienste. Seine Pariser Sendung erfolgte im Februar 1760.
[316]Freiherr Georg Ludwig Edelsheim. Er trat später aus preußischen in badische Dienste. Seine Pariser Sendung erfolgte im Februar 1760.
[317]Für die Einverleibung Sachsens.
[317]Für die Einverleibung Sachsens.
[318]Frankreich hatte sich in der Erklärung vom 3. April (vgl. S. 196) bereit erklärt, seinen Zwist mit England durch einen Sonderfrieden zu schlichten.
[318]Frankreich hatte sich in der Erklärung vom 3. April (vgl. S. 196) bereit erklärt, seinen Zwist mit England durch einen Sonderfrieden zu schlichten.
[319]Nach Maynial, S. 264 ff.
[319]Nach Maynial, S. 264 ff.
[320]Vgl.S. 160 f.
[320]Vgl.S. 160 f.
[321]Für die Nummer vom 14. Mai vgl. obenS. 120 f.
[321]Für die Nummer vom 14. Mai vgl. obenS. 120 f.
[322]Vgl.S. 206.
[322]Vgl.S. 206.
[323]Für die Nummer vom 5. Juni vgl. obenS. 77 ff.
[323]Für die Nummer vom 5. Juni vgl. obenS. 77 ff.
[324]Graf Christian Konrad Danneskjold-Laurwigen (1723-1783), dänischer Admiral. Nach dem Abdruck bei J. Cooper-Oakley, S. 267 f.
[324]Graf Christian Konrad Danneskjold-Laurwigen (1723-1783), dänischer Admiral. Nach dem Abdruck bei J. Cooper-Oakley, S. 267 f.
[325]Vgl.S. 47.
[325]Vgl.S. 47.
[326]Nach dem Abdruck bei J. Cooper-Oakley, S. 222 f.
[326]Nach dem Abdruck bei J. Cooper-Oakley, S. 222 f.
[327]Vgl. S. 154 f.
[327]Vgl. S. 154 f.
[328]Gijsbert Jan van Hardenbroek (1719-1788), Mitglied der Ritterschaft von Utrecht und Deputierter der Generalstaaten. Der obige Abdruck nach seinen von F. J. L. Krämer herausgegebenen „Gedenkschriften“, Bd. 1, S. 220 f. (Amsterdam 1901).
[328]Gijsbert Jan van Hardenbroek (1719-1788), Mitglied der Ritterschaft von Utrecht und Deputierter der Generalstaaten. Der obige Abdruck nach seinen von F. J. L. Krämer herausgegebenen „Gedenkschriften“, Bd. 1, S. 220 f. (Amsterdam 1901).
[329]In der Vorlage: pr. d’Es... (= prince d’Espagne). Saint-Germain gab sich für einen Sohn der spanischen Königin Maria Anna, Witwe König Karls II., aus.
[329]In der Vorlage: pr. d’Es... (= prince d’Espagne). Saint-Germain gab sich für einen Sohn der spanischen Königin Maria Anna, Witwe König Karls II., aus.
[330]Graf Bertram Philipp Sigismund van Gronsfeld-Diepenbroek, früher holländischer Gesandter in Berlin und Madrid, seit 1761 Mitglied des Rates der Admiralität in Amsterdam.
[330]Graf Bertram Philipp Sigismund van Gronsfeld-Diepenbroek, früher holländischer Gesandter in Berlin und Madrid, seit 1761 Mitglied des Rates der Admiralität in Amsterdam.
[331]Graf Bentinck van Rhoon (vgl.S. 162).
[331]Graf Bentinck van Rhoon (vgl.S. 162).
[332]Prinz Friedrich Ludwig († 1751). Vgl.S. 120.
[332]Prinz Friedrich Ludwig († 1751). Vgl.S. 120.
[333]Für Saint-Germains Teilnahme am Aufstand des Prätendenten vgl.S. 119 f.
[333]Für Saint-Germains Teilnahme am Aufstand des Prätendenten vgl.S. 119 f.
[334]Vgl.S. 168.
[334]Vgl.S. 168.
[335]Vgl.S. 141 f.
[335]Vgl.S. 141 f.
[336]Vgl.S. 47 f.
[336]Vgl.S. 47 f.
[337]Graf Karl Cobenzl (1712-1770), bevollmächtigter Minister in den österreichischen Niederlanden. Nach den Akten des Haus-, Hof- und Staatsarchivs in Wien.
[337]Graf Karl Cobenzl (1712-1770), bevollmächtigter Minister in den österreichischen Niederlanden. Nach den Akten des Haus-, Hof- und Staatsarchivs in Wien.
[338]Rasse.
[338]Rasse.
[339]Inhaberin eines großen Handelshauses in Brüssel.
[339]Inhaberin eines großen Handelshauses in Brüssel.
[340]Österreichischer Staatsrat und Direktor der Lotterieverwaltung.
[340]Österreichischer Staatsrat und Direktor der Lotterieverwaltung.
[341]Beilage zu dem Schreiben des Kanzlers Graf Kaunitz an Cobenzl vom 19. April.
[341]Beilage zu dem Schreiben des Kanzlers Graf Kaunitz an Cobenzl vom 19. April.
[342]Vgl.S. 144 ff.
[342]Vgl.S. 144 ff.
[343]Vgl.S. 225 ff.
[343]Vgl.S. 225 ff.
[344]Vgl.S. 227 ff.und229 ff.
[344]Vgl.S. 227 ff.und229 ff.
[345]Rasse.
[345]Rasse.
[346]Vgl.S. 144 ff.
[346]Vgl.S. 144 ff.
[347]Vgl.S. 196.
[347]Vgl.S. 196.
[348]Marquis Jean Joseph de Laborde (1724-1794), französischer Hofbankier.
[348]Marquis Jean Joseph de Laborde (1724-1794), französischer Hofbankier.
[349]Vgl.S. 162 ff.
[349]Vgl.S. 162 ff.
[350]Vgl.S. 223.
[350]Vgl.S. 223.
[351]Vgl.S. 168.
[351]Vgl.S. 168.
[352]Vgl.S. 221.
[352]Vgl.S. 221.
[353]29. Mai.
[353]29. Mai.
[354]Die Denkschrift von Saint-Germain liegt nicht vor. Wie Kaunitz in seinem Bericht vom 21. Juli an Maria Theresia (vgl.S. 264) schreibt, „wies er in seiner Denkschrift sowie in den gleichzeitig übersandten Bemerkungen des Grafen Cobenzl darauf hin, daß seine gefärbten Stoffe sowie die anderen Erzeugnisse seiner Geheimverfahren noch vervollkommnet werden könnten.“
[354]Die Denkschrift von Saint-Germain liegt nicht vor. Wie Kaunitz in seinem Bericht vom 21. Juli an Maria Theresia (vgl.S. 264) schreibt, „wies er in seiner Denkschrift sowie in den gleichzeitig übersandten Bemerkungen des Grafen Cobenzl darauf hin, daß seine gefärbten Stoffe sowie die anderen Erzeugnisse seiner Geheimverfahren noch vervollkommnet werden könnten.“
[355]Johann Jakob von Dorn, Hofrat und Referendarius für die niederländischen Angelegenheiten in der Geheimen Hof- und Staatskanzlei.
[355]Johann Jakob von Dorn, Hofrat und Referendarius für die niederländischen Angelegenheiten in der Geheimen Hof- und Staatskanzlei.
[356]Johann Kunckel (1630-1703), deutscher Chemiker; Nicolas Lémery (1645-1715), französischer Chemiker.
[356]Johann Kunckel (1630-1703), deutscher Chemiker; Nicolas Lémery (1645-1715), französischer Chemiker.
[357]Dorn.
[357]Dorn.
[358]Vgl.S. 241, Anm. 1.
[358]Vgl.S. 241, Anm. 1.
[359]Vgl.S. 239.
[359]Vgl.S. 239.
[360]Das Schreiben der Frau Nettine an Dorn liegt nicht vor.
[360]Das Schreiben der Frau Nettine an Dorn liegt nicht vor.
[361]Graf Philipp Cobenzl (1741-1810), später Diplomat und Staatsmann und 1792 Kaunitz’ Nachfolger als Hof- und Staatskanzler.
[361]Graf Philipp Cobenzl (1741-1810), später Diplomat und Staatsmann und 1792 Kaunitz’ Nachfolger als Hof- und Staatskanzler.
[362]Der Statthalter der österreichischen Niederlande, Prinz Karl von Lothringen (1712-1780), der Schwager Maria Theresias.
[362]Der Statthalter der österreichischen Niederlande, Prinz Karl von Lothringen (1712-1780), der Schwager Maria Theresias.
[363]Vgl.S. 227.
[363]Vgl.S. 227.
[364]Der Gulden zählte 20 Sols, der Sol (Sou) 12 Pfennige (deniers).
[364]Der Gulden zählte 20 Sols, der Sol (Sou) 12 Pfennige (deniers).
[365]In der Vorlage unterstrichen.
[365]In der Vorlage unterstrichen.
[366]Vgl.S. 254 f.
[366]Vgl.S. 254 f.
[367]In der Vorlage unterstrichen.
[367]In der Vorlage unterstrichen.
[368]Vgl.S. 227 ff.
[368]Vgl.S. 227 ff.
[369]In der Vorlage unterstrichen.
[369]In der Vorlage unterstrichen.
[370]Vgl.S. 254.
[370]Vgl.S. 254.
[371]Vgl.S. 232 f.
[371]Vgl.S. 232 f.
[372]Vgl.S. 233.
[372]Vgl.S. 233.
[373]Vgl.S. 254.
[373]Vgl.S. 254.
[374]Vgl.S. 254.
[374]Vgl.S. 254.
[375]Vgl.S. 231 ff.
[375]Vgl.S. 231 ff.
[376]Vgl.S. 225 ff.und227 ff.
[376]Vgl.S. 225 ff.und227 ff.
[377]Vgl.S. 254.
[377]Vgl.S. 254.
[378]Vgl.S. 231.
[378]Vgl.S. 231.
[379]Vgl.S. 233 ff.
[379]Vgl.S. 233 ff.
[380]In der Vorlage unterstrichen.
[380]In der Vorlage unterstrichen.
[381]Vgl.S. 237 ff.
[381]Vgl.S. 237 ff.
[382]Vgl.S. 240.
[382]Vgl.S. 240.
[383]Vgl.S. 247 ff.
[383]Vgl.S. 247 ff.
[384]Vgl.S. 254.
[384]Vgl.S. 254.
[385]Vgl.S. 254.
[385]Vgl.S. 254.
[386]Vgl.S. 259.
[386]Vgl.S. 259.
[387]Vgl.S. 254 f.
[387]Vgl.S. 254 f.
[388]Vgl.S. 240.
[388]Vgl.S. 240.
[389]Vgl.S. 168.
[389]Vgl.S. 168.
[390]Vgl.S. 247 ff.
[390]Vgl.S. 247 ff.
[391]Vgl.S. 261 ff.
[391]Vgl.S. 261 ff.
[392]Vgl.S. 277.
[392]Vgl.S. 277.
[393]Vgl.S. 227 ff.
[393]Vgl.S. 227 ff.
[394]Karl Friedrich (1728-1811), Markgraf von Baden-Durlach, seit 1771 auch von Baden-Baden, seit 1806 Großherzog.
[394]Karl Friedrich (1728-1811), Markgraf von Baden-Durlach, seit 1771 auch von Baden-Baden, seit 1806 Großherzog.
[395]Nach dem Abdruck der „Souvenirs des différentes époques de ma vie“, die Graf Philipp Cobenzl (vgl.S. 250, Anm. 1) am Abend seines Lebens aufzeichnete. Vgl. A. v. Arneth, „Graf Philipp Cobenzl und seine Memoiren“, S. 84 ff. (Wien 1885).
[395]Nach dem Abdruck der „Souvenirs des différentes époques de ma vie“, die Graf Philipp Cobenzl (vgl.S. 250, Anm. 1) am Abend seines Lebens aufzeichnete. Vgl. A. v. Arneth, „Graf Philipp Cobenzl und seine Memoiren“, S. 84 ff. (Wien 1885).
[396]Vgl. dazuS. 250.
[396]Vgl. dazuS. 250.
[397]Vielmehr in Eckernförde.
[397]Vielmehr in Eckernförde.
[398]Casanova (vgl.S. 122 ff.) verlegt in seinen „Mémoires“ (Bd. 10, S. 56 ff.; Brüssel 1838) die obige Erzählung nach seiner Flucht aus England in den März 1764. Da aber seine Angaben nicht immer zuverlässig sind und Saint-Germain nach Cobenzl (vgl.S. 279 f.) bereits im Herbst 1763 nach Deutschland ging, ist die Begegnung in Tournai entsprechend früher anzusetzen.
[398]Casanova (vgl.S. 122 ff.) verlegt in seinen „Mémoires“ (Bd. 10, S. 56 ff.; Brüssel 1838) die obige Erzählung nach seiner Flucht aus England in den März 1764. Da aber seine Angaben nicht immer zuverlässig sind und Saint-Germain nach Cobenzl (vgl.S. 279 f.) bereits im Herbst 1763 nach Deutschland ging, ist die Begegnung in Tournai entsprechend früher anzusetzen.
[399]Vgl. dazuS. 254.
[399]Vgl. dazuS. 254.
[400]Die Marquise von Urfé (vgl.S. 91) starb erst 1775.
[400]Die Marquise von Urfé (vgl.S. 91) starb erst 1775.
[401]Casanova war geschlechtskrank.
[401]Casanova war geschlechtskrank.
[402]1784 in Eckernförde.
[402]1784 in Eckernförde.
[403]Georg Keith, Lordmarschall von Schottland, war 1748 nach Preußen übergesiedelt und nahm 1764 seinen dauernden Wohnsitz in Potsdam.
[403]Georg Keith, Lordmarschall von Schottland, war 1748 nach Preußen übergesiedelt und nahm 1764 seinen dauernden Wohnsitz in Potsdam.
[404]Der ungenannte Verfasser, der nach einer Mitteilung des Herausgebers Vulpius „am Hofe des Markgrafen“ lebte, war, wie Langeveld in einem Aufsatz über Saint-Germain in der Zeitschrift „De Vrijmetselaar“ (Mai 1911) angibt, der ansbachische Minister Freiherr Reinhard von Gemmingen-Guttenberg auf Bonfeld (1739 bis 1822), der die obigen Aufzeichnungen am 9. August 1817 dem Prinzen Christian von Hessen-Darmstadt sandte. Für diesen späten Zeitpunkt der Abfassung spricht auch die mehrfache Erwähnung der „Erinnerungen“ des Barons von Gleichen, die zum erstenmal 1811/12 veröffentlicht wurden (vgl.S. 47, Anm. 1). Die obige Wiedergabe nach dem Abdruck in den von Vulpius herausgegebenen „Curiositäten der Vor- und Mitwelt“, Bd. 8, S. 279 ff. (Weimar 1820). Die Vorlage ist deutsch.
[404]Der ungenannte Verfasser, der nach einer Mitteilung des Herausgebers Vulpius „am Hofe des Markgrafen“ lebte, war, wie Langeveld in einem Aufsatz über Saint-Germain in der Zeitschrift „De Vrijmetselaar“ (Mai 1911) angibt, der ansbachische Minister Freiherr Reinhard von Gemmingen-Guttenberg auf Bonfeld (1739 bis 1822), der die obigen Aufzeichnungen am 9. August 1817 dem Prinzen Christian von Hessen-Darmstadt sandte. Für diesen späten Zeitpunkt der Abfassung spricht auch die mehrfache Erwähnung der „Erinnerungen“ des Barons von Gleichen, die zum erstenmal 1811/12 veröffentlicht wurden (vgl.S. 47, Anm. 1). Die obige Wiedergabe nach dem Abdruck in den von Vulpius herausgegebenen „Curiositäten der Vor- und Mitwelt“, Bd. 8, S. 279 ff. (Weimar 1820). Die Vorlage ist deutsch.
[405]Markgraf Alexander (Karl Alexander) (1736-1806), übernahm 1757 die Regierung in Ansbach; 1769 erfolgte die Vereinigung mit Bayreuth und 1791 die Übertragung beider Fürstentümer an Preußen. Seitdem lebte der Fürst in England. Er war in erster Ehe vermählt mit Prinzessin Karoline von Sachsen-Koburg, in zweiter Ehe mit Lady Craven (vgl.S. 89).
[405]Markgraf Alexander (Karl Alexander) (1736-1806), übernahm 1757 die Regierung in Ansbach; 1769 erfolgte die Vereinigung mit Bayreuth und 1791 die Übertragung beider Fürstentümer an Preußen. Seitdem lebte der Fürst in England. Er war in erster Ehe vermählt mit Prinzessin Karoline von Sachsen-Koburg, in zweiter Ehe mit Lady Craven (vgl.S. 89).
[406]1768-1774.
[406]1768-1774.
[407]Hippolyte Clairon (Claire Josèphe Hippolyte Leyris de la Tude), (1723-1803), hatte 1763 die Pariser Bühne verlassen. Auf Einladung des Markgrafen war sie 1773 nach Ansbach übergesiedelt und blieb dort bis 1791.
[407]Hippolyte Clairon (Claire Josèphe Hippolyte Leyris de la Tude), (1723-1803), hatte 1763 die Pariser Bühne verlassen. Auf Einladung des Markgrafen war sie 1773 nach Ansbach übergesiedelt und blieb dort bis 1791.
[408]Anagramm für Rakoczy (vgl. untenS. 295).
[408]Anagramm für Rakoczy (vgl. untenS. 295).
[409]Vgl.S. 57.
[409]Vgl.S. 57.
[410]„Der treue Schäfer“ (1585), ein Epos in Dialogform, das Hauptwerk des ferraresischen Hofdichters Giovanni Batista Guarini (1538-1612).
[410]„Der treue Schäfer“ (1585), ein Epos in Dialogform, das Hauptwerk des ferraresischen Hofdichters Giovanni Batista Guarini (1538-1612).
[411]Vgl.S. 56.
[411]Vgl.S. 56.
[412]Vgl.S. 57.
[412]Vgl.S. 57.
[413]Fürst Franz II. Rakoczy (1676-1735), der Führer des siebenbürgischen Aufstandes (1702-1711).
[413]Fürst Franz II. Rakoczy (1676-1735), der Führer des siebenbürgischen Aufstandes (1702-1711).
[414]Von den beiden überlebenden Söhnen des Fürsten starb der ältere, Joseph, 1738 in Cernavoda (mit Hinterlassung einer Tochter, Josepha Charlotte, die 1780 als Nonne starb), und der jüngere, Georg, 1756 in Frankreich.
[414]Von den beiden überlebenden Söhnen des Fürsten starb der ältere, Joseph, 1738 in Cernavoda (mit Hinterlassung einer Tochter, Josepha Charlotte, die 1780 als Nonne starb), und der jüngere, Georg, 1756 in Frankreich.
[415]Belmar (vgl.S. 59).
[415]Belmar (vgl.S. 59).
[416]Vgl. dazu obenS. 144 ff.
[416]Vgl. dazu obenS. 144 ff.
[417]Vgl.S. 54 ff.
[417]Vgl.S. 54 ff.
[418]Vgl.S. 217. Die „Oeuvres posthumes“, die erste Gesamtausgabe seiner Werke, waren 1788 erschienen.
[418]Vgl.S. 217. Die „Oeuvres posthumes“, die erste Gesamtausgabe seiner Werke, waren 1788 erschienen.
[419]Vielmehr 1784.
[419]Vielmehr 1784.
[420]„Oh, wie sind die geistvollen Menschen doch dumm!“ Ausspruch der Zofe Susanne in Beaumarchais’ Lustspiel: „La folle journée ou le mariage de Figaro“ (Akt I, Szene 1).
[420]„Oh, wie sind die geistvollen Menschen doch dumm!“ Ausspruch der Zofe Susanne in Beaumarchais’ Lustspiel: „La folle journée ou le mariage de Figaro“ (Akt I, Szene 1).
[421]Vgl.S. 48.
[421]Vgl.S. 48.
[422]Dehnbar.
[422]Dehnbar.
[423]Vgl.S. 207.
[423]Vgl.S. 207.
[424]Das gesegnete Wasser.
[424]Das gesegnete Wasser.
[425]Mannschaft.
[425]Mannschaft.
[426]Vgl.S. 91.
[426]Vgl.S. 91.
[427]Vgl.S. 86. Zugrunde gelegt ist die deutsche Übersetzung der „Tagebücher nach seiner Kammerherrnzeit“, Bd. I, S. 50 f.
[427]Vgl.S. 86. Zugrunde gelegt ist die deutsche Übersetzung der „Tagebücher nach seiner Kammerherrnzeit“, Bd. I, S. 50 f.
[428]Johann Friedrich Bause (1738-1814); Anton Graff (1736 bis 1813).
[428]Johann Friedrich Bause (1738-1814); Anton Graff (1736 bis 1813).
[429]Vgl.S. 207und302.
[429]Vgl.S. 207und302.
[430]Vgl.S. 295.
[430]Vgl.S. 295.
[431]Vgl.S. 86 f.
[431]Vgl.S. 86 f.
[432]Philipp Karl von Alvensleben (1745-1802), preußischer Gesandter in Dresden, später im Haag und in London, seit 1791 Kabinettsminister. Seine Korrespondenz mit dem König nach den Akten des Geheimen Staatsarchivs in Berlin.
[432]Philipp Karl von Alvensleben (1745-1802), preußischer Gesandter in Dresden, später im Haag und in London, seit 1791 Kabinettsminister. Seine Korrespondenz mit dem König nach den Akten des Geheimen Staatsarchivs in Berlin.
[433]Vielleicht identisch mitCatalani(vgl.S. 126).
[433]Vielleicht identisch mitCatalani(vgl.S. 126).
[434]Wilhelmine (1751-1820), die Tochter des 1758 gestorbenen Prinzen August Wilhelm, Nichte des Königs, Gemahlin des Erbstatthalters von Holland, Wilhelm V. Die Briefe des Königs nach den Urschriften im Königlichen Hausarchiv im Haag; die Antworten der Prinzessin liegen nicht vor.
[434]Wilhelmine (1751-1820), die Tochter des 1758 gestorbenen Prinzen August Wilhelm, Nichte des Königs, Gemahlin des Erbstatthalters von Holland, Wilhelm V. Die Briefe des Königs nach den Urschriften im Königlichen Hausarchiv im Haag; die Antworten der Prinzessin liegen nicht vor.
[435]Fürst Gregor Orlow (vgl.S. 56).
[435]Fürst Gregor Orlow (vgl.S. 56).
[436]Vgl.S. 288 ff.
[436]Vgl.S. 288 ff.