Nur noch ein wenig Arbeit, Kampf und Last,Nur noch ein wenig Tränen, dann die Rast,Dann Sieg und Herrlichkeit beim lieben Herrn,O ew'ge Freude, du bist nicht mehr fern!Bald ist das Erdentagewerk getan.Welch sel'ge Scharen gingen schon voran!Am goldnen Tore harret Jesus dein,Wie köstlich wird der Tag der Heimkehr sein!
Nur noch ein wenig Arbeit, Kampf und Last,Nur noch ein wenig Tränen, dann die Rast,Dann Sieg und Herrlichkeit beim lieben Herrn,O ew'ge Freude, du bist nicht mehr fern!Bald ist das Erdentagewerk getan.Welch sel'ge Scharen gingen schon voran!Am goldnen Tore harret Jesus dein,Wie köstlich wird der Tag der Heimkehr sein!
Nur noch ein wenig Arbeit, Kampf und Last,Nur noch ein wenig Tränen, dann die Rast,Dann Sieg und Herrlichkeit beim lieben Herrn,O ew'ge Freude, du bist nicht mehr fern!
Nur noch ein wenig Arbeit, Kampf und Last,
Nur noch ein wenig Tränen, dann die Rast,
Dann Sieg und Herrlichkeit beim lieben Herrn,
O ew'ge Freude, du bist nicht mehr fern!
Bald ist das Erdentagewerk getan.Welch sel'ge Scharen gingen schon voran!Am goldnen Tore harret Jesus dein,Wie köstlich wird der Tag der Heimkehr sein!
Bald ist das Erdentagewerk getan.
Welch sel'ge Scharen gingen schon voran!
Am goldnen Tore harret Jesus dein,
Wie köstlich wird der Tag der Heimkehr sein!
Negerhütten in Afrika.
Negerhütten in Afrika.
Der Exkönig Muanga wandte sich von seinem Verbannungsort im Viktoria Niansa aus brieflich an Mackay und bat um Hilfe zur Wiedergewinnung seines Thrones. Das bedeutsame Schreiben hat nach dem Eingange folgenden Wortlaut: »... ich, Muanga, bitte Dich, daß Du mir hilfst. Vergiß alles, was geschehen ist. Wir sind jetzt übel daran, aber wenn Ihr, meine Väter, zu mir kommen und mir behilflich sein wollt, mich wieder in mein Königreich einzusetzen, so sollt ihr Freiheit haben, alles zu tun, was ihr wollt. – Früher habe ich Gott nicht gekannt. Jetzt aber kenne ich die Religion Jesu Christi. Denkt daran, daß Kalema (der jetzige König) alle meine Geschwister (nach Landessitte) ermordet hat. Auch meine Kinder hat er ermordet. Herr Mackay, hilf mir! Ich habe keine Kraft mehr, aber wenn Du bei mir bist, werde ich wieder stark sein. Mein Herr, denke nicht, daß, wenn Du Muanga wieder nach Uganda führst, er wieder schlecht sein wird. Wenn ich böse werde, darfst du mich vom Throne werfen. Ich bin aber ganz anders geworden und will jetzt nur Deinem Rate folgen. Ich bin Dein Freund Muanga.«
Ein Jahr später eroberte Muanga mit Hilfe der Christen seinen Thron zurück, schlug die Araber aufs Haupt, verteilte die hohen Staatsämter an die eingeborenenChristen beider Konfessionen und stellte sich unter britische Oberhoheit, um seiner immer noch sehr lose sitzenden Krone mehr Festigkeit zu verleihen. Welche Wendung durch Gottes Fügung!
Mackay, der in Usambiro unterdessen emsig weiterbaute, das Evangelium Johannis in Luganda übersetzte, druckte und versandte, sah dem Umschwung der Dinge mit den Gefühlen eines Landmannes zu, der nach harter Geduldsarbeit seine Saaten in die Halme schießen sieht. Von seiner aufblühenden Station aus sandte er einen Aufruf an die Söhne Englands. Nachdem er einen kurzen Rückblick auf die wundersamen Ereignisse der letzten sechs Jahre gegeben und hervorgehoben hat, daß die bedeutendste und bis vor kurzer Zeit noch tyrannischste Macht in ganz Ostafrika jetzt in Händen von Männern ruht, die sich glücklich preisen, Christen zu sein, wirft er die Frage auf: »Aber ruht die Macht in den Händen desChristentums? Wird eine Nation an einem Tage geboren? Sie ist geboren; aber erst jetzt geboren, befindet sie sich im hilflosesten, kritischsten Zustande.« Dann schildert er, wie die römische Mission mit ihrer Wolfsmilch diesen Säugling nähren und für sich zu erziehen beflissen ist und fragt voll Sorge, ob das christliche England sich nicht ermannen und das neugeborene Kindlein mit reinem Blute nähren und in Zucht und Vermahnung zum Herrn großziehen will. »Soll diese herrliche Gelegenheit versäumt oder für immer verloren sein?«
»Ihr Söhne Englands, hier ist ein Feld für eure Tatkraft. Bringt eure beste Bildung und die größten Talente, hier findet ihr Raum, mit dem Pfunde zu wuchern. Ihr Männer Gottes, die ihr euer Leben der Rettung von Menschenseelen weihen wollt, hier ist das rechte Feld für euch. Nicht um Zahlen für eine Kirche, sondern um verlorene Seelen zu retten und für Jesum zu gewinnen, bitte ich euch ... hierherzukommen, wo das Feld weiß zur Ernte ist. Rom bricht herein mit seinem Seelenfang durch Sakramente, seiner Religion voll Menschensatzung. Wir brauchen Männer, die Christum, den Gekreuzigten und Auferstandenen, predigen. ›Gott ist ein Geist‹, und jeder, der das glaubt, werfe alle Bedenken über Bord und eile zu uns, um dieses Volk zu lehren, Gott im Geist und in der Wahrheit anzubeten.
Vergiß dein Volk und deines Vaters Haus,Dann sehnt der König sich nach deiner Schöne,Und an der Väter Statt umjubeln dich die Kinder,Und werden Fürsten auf der weiten Erde!«
Vergiß dein Volk und deines Vaters Haus,Dann sehnt der König sich nach deiner Schöne,Und an der Väter Statt umjubeln dich die Kinder,Und werden Fürsten auf der weiten Erde!«
Vergiß dein Volk und deines Vaters Haus,Dann sehnt der König sich nach deiner Schöne,Und an der Väter Statt umjubeln dich die Kinder,Und werden Fürsten auf der weiten Erde!«
Vergiß dein Volk und deines Vaters Haus,
Dann sehnt der König sich nach deiner Schöne,
Und an der Väter Statt umjubeln dich die Kinder,
Und werden Fürsten auf der weiten Erde!«
Dieser Ausruf voll flammender Begeisterung und leidenschaftlicher Liebe für die unsterblichen Seelen in Uganda ist die letzte Botschaft unseres Helden. Sie trägt das Datum: »Usambiro, 2. Januar 1890« und langte am 24. April desselben Jahres in London an. Kurz vorher aber lief ein Telegramm aus Sansibar ein und meldete den Tod Alexander Mackays. Der elektrische Funke hatte mit der Trauerkunde den Postdampfer mit dem Aufruf um zehn Tage überflügelt.
Die Post brachte aber noch eine andere charakteristische Botschaft Mackays. Von der Missionsgesellschaft war ihm in berechtigter Sorge um seine Gesundheit dringend nahegelegt, zu einem längeren Erholungsurlaub heimzukehren. Mackay erwiderte dem Sekretär unter dem 2. Januar: »Aber wie können Sie mir schreiben: ›Komme heim!‹ Bei diesem schrecklichen Arbeitermangel darf keiner seinen Platz verlassen. Schicken Sie mir zuerst zwanzig Männer, dann komme ich vielleicht und helfe Ihnen die zweiten zwanzig suchen.«
Mackays letzte Tage waren angefüllt mit weitausschauenden Plänen zur »Lösung des afrikanischen Problems«. Unter diesem Titel veröffentlichte er kurz vor seinem Heimgang noch einen meisterhaften Artikel voll missionarischer Weisheit und staatsmännischem Scharfsinn und schrieb darunter: »Fortsetzung folgt.« Es ist aber keine Fortsetzung mehr eingetroffen. Der Tod hatte ihm inzwischen die berufene Feder entwandt.
Einige Tage vor seinem Tode hatte sich Mackay bei der Arbeit an einem Dampfkessel eine Erkältung zugezogen, auf die er aber nicht weiter achtete. Dann half er seinem Mitarbeiter Missionar Deekes, der erst kurze Zeit bei ihm war, gesundheitshalber aber wieder abreisen mußte, eifrig beim Packen. An dem zur Abreise bestimmten Tage lag Mackay aber in so hohem Fieber, daß Deekes die Träger wieder abbestellte und sich vorläufig der Pflege seines Kollegen widmete.Das Malariafieber steigerte sich bedenklich und ließ das Schlimmste befürchten, da keine ärztliche Hilfe zu haben war. Nach vier Tagen, am 8. Februar 1890, abends um 11 Uhr, drückte der erschrockene Missionar dem Helden von Uganda die Augen zu.
Aus Brettern, die der Heimgegangene selbst geschnitten und für ein Boot zugerichtet hatte, wurde ein Sarg gezimmert und die Leiche hineingebettet. Am folgenden Tage, es war ein Tag des Herrn, senkten sie den schmucklosen Sarg am Ufer des Niansa in die afrikanische Erde. Wehklagend um den geliebten Lehrer und Hirten umringten die Wagandachristen die frische Gruft. Missionar Deekes versuchte einen Bibelabschnitt zu lesen, brach aber vor Schwäche und Schmerz zusammen. Dann ermannten sich die Schüler Mackays und sangen: »Laut rühmet Jesu Herrlichkeit!«
Ein weißes Marmorkreuz mit einer arabischen, suahelischen und englischen Inschrift, gestiftet von einer edeln Gräfin, kündet heute den Eingeborenen, daß hier einer ruht, der für sie starb und lieber ein Bote des Kreuzes war als ein König auf dem Thron.
»Eine große Persönlichkeit bemerkt man nicht allein, wenn sie gegenwärtig ist; man wird ihren Wert dann noch mehr inne, wenn die Stelle leer ist, die sie einnahm.« In England wurde der Heimgang Alexander Mackays als ein nationaler Verlust allgemein empfunden und tief betrauert. Die Zeitungen des ganzen Landes brachten anerkennende Leitartikel über ihn, einBeweis, daß die Welt ab und zu doch noch einen Missionar zu schätzen weiß, wenn er auch nicht auf außergewöhnliche Weise sein Leben verloren hat wie Hannington. Privatbriefe voll Trauer liefen bei dem gebeugten Vater aus allen Gegenden ein, und viele kirchliche Körperschaften sandten besondere Beileidsadressen. Der Anzeiger derChurch Missionary Society, der Mackay angehörte, schrieb: »Obwohl wir A. Mackay sehr hoch schätzten, waren wir doch nicht auf das Maß von Teilnahme und Bewunderung gefaßt, welches sein Tod hervorrief. Wir gestehen offen, daß wir nicht wußten, welche hohe Achtung er in der öffentlichen Meinung gewonnen hatte.«
Colonel Grant, einer der beiden Reisenden, die Uganda zuerst kennen lernten, bricht in das Lob aus: »Der Verlust, welcher die Zivilisation in Zentralafrika getroffen, ist nicht leicht wieder wettzumachen. Denn aus zwanzig unter uns könnte man noch nicht einen Mackay machen.« Ein Begleiter Stanleys, der Offizier Jephson, welcher drei Wochen Mackays Gast in Usambiro war, sagt in einem ergreifenden Briefe an den Vater u. a.: »Als eine Handvoll zusammengebrochener, verbitterter Männer kamen wir auf seiner Station an, und dank seiner Güte traten wir die Reise nach der Küste mit frischem Eifer und neuer Liebe zu unserem Werke an. Die einsame Gestalt, die auf dem Kamm des Hügels stand und uns noch Grüße nachwinkte, wird mir immer in Erinnerung bleiben. – Der Name ihres Sohnes ist auf der Liste der großenMänner, die ihr Leben in der furchtlosen Ausübung ihrer Pflicht verloren haben. Die Eingeborenen schienen nur ihn zu lieben und nur ihn zu kennen.«
All diese Lobpreisungen haben freilich vorzugsweise die kulturelle Seite der Arbeit Alexander Mackays im Auge. Es wäre aber ungerecht, seine Missionstat so einseitig aufzufassen. »Ein Mann, der heute mit den Mohammedanern theologische Streitfragen ausfechten muß und furchtlos Christum als Sohn Gottes und der Welt Heiland bekennt und morgen sich damit zufriedengibt, stundenlang Knaben lesen zu lehren und einfache Bibeltexte zu erklären und am dritten Tage geduldig die Worte des Lebens in eine Sprache übersetzt, die keine Sprachlehre noch Wörterbuch hat – solch ein Mann war kein gewöhnlicher Missionar«, ist mehr als ein Industriemissionar, ist ein Apostel Jesu Christi! Sein treuster Freund und Waffengefährte, der Missionar Ashe, sagt von Mackay, daß er zu den Wenigen gehörte, welche furchtlos vorwärtsblicken und auf uns den Eindruck machen, als ob sie das Antlitz des lebendigen Gottes sähen. Nie sei er an einem Menschen oder einer Sache verzweifelt, ein Mann, auf den man bauen konnte. Vierzehn Jahre hat er in Afrika ausgehalten, vierzehn Jahre voll Widerspruch, Gefahr, Fieber, Herzeleid, Enttäuschung – und bei alledem sei er fest und unbeweglich geblieben in dem Werk des Herrn. Er habe an seinem Leben und seiner geduldigen Liebe gesehen, daß ein frommer Mensch eine wunderbare Höhe der Christusähnlichkeiterreichen kann. »Mackay war ein demütiger, reiner, hochherziger Mann – mit einem Wort: ein großer Missionar!«
Wir legen diesen Immortellenkranz im Geiste auf jenes einsame Grab mit dem kleinen Marmorkreuz unter den Palmen Ostafrikas und geloben, uns für das Große so zu begeistern und im Kleinen so treu zu sein, wie Alexander Mackay, der Held von Uganda, es war. Wir wissen, daß er zu denen zählt, die ihre Kränze und Kronen vor dem Throne Gottes und des Lammes niederlegen, und sprechen: »Herr, Du bist würdig, zu nehmen Preis und Ehre und Kraft. Denn Du hast alle Dinge erschaffen, und durch Deinen Willen haben sie das Wesen und sind geschaffen.«
Wir dürfen aber von dem einsamen Kreuze nicht scheiden, ohne noch einen flüchtigen Blick auf die Hügel und Hütten Ugandas zu werfen. Mackay hat nicht mehr erlebt den traurigen Bürgerkrieg zwischen katholischen und evangelischen Christen, zwischen seinen geistlichen Kindern und denen des Pater Lourdel, in dem die Römischen als Anstifter unterlagen; nicht mehr erlebt die gewaltige Bewegung zum Evangelium, die in der Missionsgeschichte beispiellos dasteht. Er sah nicht mehr das Gotteshaus in der Hauptstadt mit den viertausend Sitzplätzen und die heilshungrigen Scharen den Missionaren die Häuser stürmen, wenn eine Kiste mit Bibeln angekommen war. Er sah nicht mehr, was unsere Augen sehen: das einst so blutgetränkte Uganda überzogen mit einem Netz von Missionsstationen,mit Kapellen und Schulen und einer Schar eingeborener Evangelisten.
In den letzten fünf Jahren hat die Mission Mackays 35 000 meist erwachsene Heiden in Uganda getauft. Die Gemeinde, welche Mackay 1882 mit fünf Wagandaknaben gründete, vier Jahre später fast hundert Blutzeugen zählte und 1887 einer zerstreuten und hirtenlosen Herde glich, in die der Wolf gefahren ist, diese Gemeinde umfaßt heute mehr als 60 000 Glieder, hat neben den englischen Missionaren dreißig eingeborene, ordinierte Pastoren und 2500 sonstige Lehrer und Gehilfen, die, soweit sie besoldet sind, von der Wagandakirche unterhalten werden. In den zahlreichen Schulen werden jetzt über 32 000 Kinder unterrichtet, und der jährliche Zuwachs beträgt 670 Schüler.
Das hat Mackay alles nicht mehr hören und sehen können, und doch ist es der Baum, den er einst im Glauben gepflanzt und mit aufopfernder Geduld und Hoffnung bis an sein Ende gepflegt hat. Weil er den Brunnen so tief grub, springt heute das Wunderwasser so hoch. »Er war gesetzt, Frucht zu bringen und eine Frucht, die da bleibe« und hat sich den hohen Titel, den ihm dankbar die Nachwelt gibt, zur Ehre seines Meisters wohl verdient.
Verdrängt, verjagt, besiegt und ausgefegtUnd doch ein Held, der ewig Palmen trägt!
Verdrängt, verjagt, besiegt und ausgefegtUnd doch ein Held, der ewig Palmen trägt!
Verdrängt, verjagt, besiegt und ausgefegtUnd doch ein Held, der ewig Palmen trägt!
Verdrängt, verjagt, besiegt und ausgefegt
Und doch ein Held, der ewig Palmen trägt!
Das ist Alexander Mackay. Möge sein Andenken neue Gnade auf uns bringen!
Im gleichen Verlage erschienen folgende Bände der
Jugendheimbibliothek
(die mitK.bezeichneten eignen sich für Knaben, die mitM.für Mädchen):
Mk. 5.–. Preise freibleibend.
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Nr. 2.Arm und doch reich.Eine Erzählung für jung und alt. Mit Illustrationen. Mk. 5.–.
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Nr. 7.Kardu, das Hindumädchen.Mit 3 Illustrationen. 104 Seiten.M.Mk. 5.–.
Nr. 8.Silberglöckchenoder: Verloren und wiedergefunden. Mit Illustrationen. Mk. 5.–.
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Nr. 12.Hans Kohloder: Im Kleinen getreu.K.Mk. 5.–.
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Nr. 15.Morgenstern auf finstre Nacht.VonAbr. Friesen, Missionar in Indien.M.Mk. 5.–.
Nr. 16.Zwei Kinder im Korbeoder: Daph, die treue Negerin.M.Mk. 5.–.
Nr. 17.Vöglein und ihr Hundund: Meister Kundig und sein Peter. Mk. 5.–.
Nr. 18.Um den Abend wird es licht.VonAnna Steen.M.Mk. 5.–.
Nr. 21.Durch die Perlentore.Mit 2 Illustrationen. Mk. 5.–.
Nr. 24.Großmutter und Enkelin.VonAnna Steen. Allerliebste Erzählung einer treuen Zeugin Christi. Für die reifere Jugend.M.Mk. 5.–.
Nr. 27.Dauphin LudwigXVII., König von Frankreichoder: Der kleine Gefangene. Mit 2 Illustrationen.K.Mk. 5.–.
Nr. 29.Teuer erkauft.Mit 2 Illustrationen. Mk. 5.–.
Nr. 31.Samoset, der Indianerhäuptling.Mit 2 Illustrationen. Mk. 5.–.
Nr. 32.Der kleine Grafoder: Weißer als Schnee. Mit 1 Illustration. (Zurzeit vergriffen.) Mk. 5.–.
Nr. 33.Der mißglückte Versuchoder: Aus Gnaden selig. Mit 1 Illustration. Mk. 5.–.
Nr. 34.Der gelöste Bann.Mit 1 Illustration. Mk. 5.–.
Nr. 35.Weltklugheit oder Glaubenseinfalt?Mit 1 Illustration. Mk. 5.–.
Nr. 51.Keesoder: Die Freude, ein Mensch zu sein. Mk. 5.–.
Nr. 52.Stephans und Minnies Weihnachtsfreudeund andere Erzählungen. Von Luv. Sell.M.Mk. 5.–.
Nr. 53.Elschens Schützlingund andere Erzählungen. VonA. v. Scholte.M.Mk. 5.–.
Nr. 54.Jung-Stillingoder: Wie Gott aus einem armen Schneiderlehrling einen berühmten Augenarzt machte. VonK. Traub.K.Mk. 5.–.
Nr. 61.Jugendliche Helden.K.Mk. 5.–.
Mk. 6.–.
Nr. 6.Evangeline.Frei nach dem Englischen aus »Onkel Toms Hütte«. VonAnna Steen. 9. Auflage. 5 Illustrationen.M.Mk. 6.–.
Nr. 14.Benzonis Kinder.VonJessie Armstrong. Übersetzung von A. Steen. Mk. 6.–.
Nr. 19.Fritz, der Schiffsjunge, und was aus ihm geworden ist.K.Mk. 6.–.
Nr. 22.Von der Blockhütte zum Palast.Spannende Lebensbeschreibung für die reifere Jugend. Mit 7 Illustrationen.K.Mk. 6.–.
Nr. 23.Vom Weberlehrling zum Afrikaforscher.Das Leben des MissionarsDavid Livingstone. Mit 9 Illustrationen.K.Mk. 6.–.
Nr. 25.Durch ein Lied gewonnen.Mit 2 Illustrationen.M.Mk. 6.–.
Nr. 26.Tapfere Taten jugendlicher Helden.Mit 18 Illustrationen.K.Mk. 6.–.
Nr. 28.Peter Hink. Gregor mit dem Leierkasten.Mit 3 Illustrationen.K.Mk. 6.–.
Nr. 30.Eine gefangene Nachtigall.Mit 3 Illustrationen.M.Mk. 6.–.
Nr. 36.Hans Friedleins Myrtenstöcklein.Mit 2 Illustr.K.Mk. 6.–.
Nr. 37.Des alten Fischers Fund.Mit 3 Illustrationen.K.Mk. 6.–.
Nr. 38.Adlersfluq.Eine Erzählung für die reifere Jugend. VonM. v. Panitza. Mit 2 Illustrationen.K.Mk. 6.–.
Nr. 40.Heini von Ganten.Aus dem Leben eines Waisenknaben. Mk. 6.–.
Nr. 41.Erwin, der Missionarssohn.Erzählung für jung und alt. VonKlara Düsterhoff. Mk. 6.–.
Nr. 42.Lieschens Hauptmann.Eine Erzählung für jung und alt. VonEmmy v. Feilitzsch. Mk. 6.–.
Nr. 43.Gold und Weihrauch.Zwei Erzählungen für Mädchen.M.Mk. 6.–.
Nr. 44.Einspännerchen.Aus dem Französischen. Eine Geschichte für Mädchen.M.Mk. 6.–.
Nr. 45.In der Sturmflut des Lebens.VonM. v. Panitza. Mk. 6.–.
Nr. 46.Die Kronenhofjugend.VonE. v. Feilitzsch. Mk. 6.–.
Nr. 47.Fridtjof Nansen, der kühne Nordpolfahrer.VonDr.J. A. Bain. Mit vielen Bildern.K.Mk. 6.–.
Nr. 48.Carmio, der kleine Mexikaner in indianischer Gefangenschaft.K.Mk. 6.–.
Nr. 49.Engelein-lieb und ihr Freund von der Gasse.M.Mk. 6.–.
Nr. 50.Der Pflegebruder.VonH. Machwürth. Für reifere Knaben.K.Mk. 6.–.
Nr. 55.Häkchen, welche früh sich krümmen.Zehn Geschichten für die liebe Jugend. VonKarl Traub. Mk. 6.–.
Nr. 56.Der Zigeunerfriedlund andere Geschichten. Fünf Erzählungen für Kinder. VonKarl Traub. Mk. 6.–.
Nr. 57.Kinderleben in den Bergen.Zwei Erzählungen vonM. Gerner. Mk. 6.–.
Nr. 58.Klein Hindenburg im Dörfchen.Eine Erzählung für die Jugend. VonMaria Gerner. Mk. 6.–.
Nr. 59.Heinz Lichtwergs Kriegserlebnisseund:Molly. Zwei Kindergeschichten. VonDörthe Kögel. Mk. 6.–.
Nr. 60.Wundersame Wege.Erzählung vonE. v. Feilitzsch.M.Mk. 6.–.
Nr. 62.Ein Sprößling der alten Seekönige.Eine Erzählung vonAnna Steen.K.Mk. 6.–.
Nr. 63.Heini und seine Lehrerin.Eine Geschichte aus den Schweizer Bergen. VonMaria Gerner.K.Mk. 6.–.
Druck von J. G. Oncken Nachfolger, G. m. b. H., Cassel.
Das Originalbuch ist in Frakturschrift gedruckt. Textanteile, die inAntiqua-Schriftgedruckt wurden, sind jeweils markiert.
Illustrationen wurden an Kapitelenden verschoben, ein ganzseitiges Portrait hinter die Titelseite. Ornamente wurden nicht wiedergegeben.
Der Text des Originalbuches wurde grundsätzlich beibehalten, mit folgenden Ausnahmen:
Seite39:"den" geändert in "dem"(Dann kehrte Smith nach dem See zu O'Neill zurück)
Seite96:"." eingefügt(ist unser schlimmster Feind. Dieser Brief wird vielleicht aufgefangen)
Seite109:"be-beruhigen" geändert in "beruhigen"(ein paar Kühe, damit sie sich wieder beruhigen)