61Tréfái, S. 28.
61Tréfái, S. 28.
62Walawani, S. 151;Tréfái, S. 27; Bonnelli imKeleti szemle, I, S. 317.
62Walawani, S. 151;Tréfái, S. 27; Bonnelli imKeleti szemle, I, S. 317.
63S. oben S. XIV und unten S. 227. Auch Walawani nimmt den Vergleich mit Äsop auf, geht aber (S. 144 ff.) so weit, daß er Nasreddin geradezu für den Sammler der unter seinem Namen umlaufenden Erzählungen hält, die vielleicht Unterrichtszwecken hätten dienen sollen: Ὁ Αἴσωπος ταύτην (τὴν Φρυγίαν) ἔσχε πατρίδα, καὶ ὁ Νασρεδδὶν δὲ ὁμοίως ἐν ταύτῃ ἠτένισε τὸ πρῶτον τὸ φῶς τῆς ἡμέρας, εἰ καὶ νομίζομεν ὅτι ὁ Νασρεδδὶν Χώτζας ὑπῆρξε μόνον ἐπιμελὴς συλλέκτης πάντων τῶν κατὰ τὴν Μικρὰν Ἀσίαν φερομένων μύθων, ὧν πολλοὺς μετὰ παραλλαγῶν ἀπαντῶμεν παρὰ πολλαῖς καὶ δυτικωτέραις χώραις. Ἡ Συλλογή, ἣν ἀπήρτισεν — ἴσως πρὸς διδασκαλίαν τῶν μαθητῶν αὐτοῦ — ὁ Νασρεδδὶν Χώτζας, ἐγένετο δημοφιλής usw.
63S. oben S. XIV und unten S. 227. Auch Walawani nimmt den Vergleich mit Äsop auf, geht aber (S. 144 ff.) so weit, daß er Nasreddin geradezu für den Sammler der unter seinem Namen umlaufenden Erzählungen hält, die vielleicht Unterrichtszwecken hätten dienen sollen: Ὁ Αἴσωπος ταύτην (τὴν Φρυγίαν) ἔσχε πατρίδα, καὶ ὁ Νασρεδδὶν δὲ ὁμοίως ἐν ταύτῃ ἠτένισε τὸ πρῶτον τὸ φῶς τῆς ἡμέρας, εἰ καὶ νομίζομεν ὅτι ὁ Νασρεδδὶν Χώτζας ὑπῆρξε μόνον ἐπιμελὴς συλλέκτης πάντων τῶν κατὰ τὴν Μικρὰν Ἀσίαν φερομένων μύθων, ὧν πολλοὺς μετὰ παραλλαγῶν ἀπαντῶμεν παρὰ πολλαῖς καὶ δυτικωτέραις χώραις. Ἡ Συλλογή, ἣν ἀπήρτισεν — ἴσως πρὸς διδασκαλίαν τῶν μαθητῶν αὐτοῦ — ὁ Νασρεδδὶν Χώτζας, ἐγένετο δημοφιλής usw.
64Sie ist, mit wertvollen Zusätzen vermehrt, neu gedruckt in KöhlersKleinern Schriften, I, S. 481 ff.
64Sie ist, mit wertvollen Zusätzen vermehrt, neu gedruckt in KöhlersKleinern Schriften, I, S. 481 ff.
65Sottisier, S. XI.
65Sottisier, S. XI.
66Halwa ist eine Gattung Honigkuchen.
66Halwa ist eine Gattung Honigkuchen.
67Sicherlich obszön zu verstehn.
67Sicherlich obszön zu verstehn.
68Um sich in den Zustand der Unreinheit zurückzuversetzen.
68Um sich in den Zustand der Unreinheit zurückzuversetzen.
69Die Frageengel Munkar und Nakir, die die Verstorbenen im Grabe zur Rechenschaft über ihr Leben ziehen; von diesen Antworten hängt das Schicksal der Gläubigen im Jenseits ab.
69Die Frageengel Munkar und Nakir, die die Verstorbenen im Grabe zur Rechenschaft über ihr Leben ziehen; von diesen Antworten hängt das Schicksal der Gläubigen im Jenseits ab.
70Hier ist wieder, wie oben beim Kamele und wie in vielen künftigen Fällen, der Mißbrauch als Strafe für einen Fehler gedacht.
70Hier ist wieder, wie oben beim Kamele und wie in vielen künftigen Fällen, der Mißbrauch als Strafe für einen Fehler gedacht.
71Vorzugsschüler.
71Vorzugsschüler.
72Wie das früher die Griechen dortzulande getan hatten.
72Wie das früher die Griechen dortzulande getan hatten.
73Weil er ins Frauengemach, den Harem, getreten war, obwohl dort fremde Frauen anwesend waren.
73Weil er ins Frauengemach, den Harem, getreten war, obwohl dort fremde Frauen anwesend waren.
74Lanzenwerfen zu Pferde.
74Lanzenwerfen zu Pferde.
75Oberhaupt mehrerer Dörfer.
75Oberhaupt mehrerer Dörfer.
76Hiob.
76Hiob.
77Strick.
77Strick.
78Hatib heißt der, der den Hutbe oder das öffentliche Gebet für den Herrscher zu sprechen hat.
78Hatib heißt der, der den Hutbe oder das öffentliche Gebet für den Herrscher zu sprechen hat.
79Baschi ist eine Art Obrigkeit in kleinen Orten.
79Baschi ist eine Art Obrigkeit in kleinen Orten.
80Die Ansprache an den Leichnam hat den Zweck, den Toten anzuweisen, wie er den Frageengeln Munkar und Nakir (s. S. 13), die sofort, wann er begraben ist, zu ihm kommen, zu antworten hat.
80Die Ansprache an den Leichnam hat den Zweck, den Toten anzuweisen, wie er den Frageengeln Munkar und Nakir (s. S. 13), die sofort, wann er begraben ist, zu ihm kommen, zu antworten hat.
81Derbend, das persische und dann türkische Wort für Hohlweg, ist ein häufig vorkommender Ortsname.
81Derbend, das persische und dann türkische Wort für Hohlweg, ist ein häufig vorkommender Ortsname.
82Studenten.
82Studenten.
83Zum Verständnis der witzigen Antwort Nasreddins sei bemerkt, daß Hafis ein Mann genannt wird, der den Koran auswendig weiß, also gleichsam eine Hülle des Korans ist.
83Zum Verständnis der witzigen Antwort Nasreddins sei bemerkt, daß Hafis ein Mann genannt wird, der den Koran auswendig weiß, also gleichsam eine Hülle des Korans ist.
84Vergl. im Koran den 23. Vers der 18. Sure: »Und sprich von keiner Sache: ›Siehe, ich will das morgen tun‹, es sei denn, du setzest hinzu: ›So Allah will.‹«
84Vergl. im Koran den 23. Vers der 18. Sure: »Und sprich von keiner Sache: ›Siehe, ich will das morgen tun‹, es sei denn, du setzest hinzu: ›So Allah will.‹«
85Dickgekochter Traubensaft; die Oberfläche glänzt.
85Dickgekochter Traubensaft; die Oberfläche glänzt.
86Ein aus enthülstem und gestoßenem Korn gesottener Teig.
86Ein aus enthülstem und gestoßenem Korn gesottener Teig.
87Geronnene Milch, die getrocknet worden ist.
87Geronnene Milch, die getrocknet worden ist.
88Ein Gericht aus Reis oder zerriebenem Teig, übergossen mit heißer Butter.
88Ein Gericht aus Reis oder zerriebenem Teig, übergossen mit heißer Butter.
89Eine Münze von ganz geringfügigem Werte.
89Eine Münze von ganz geringfügigem Werte.
90Der Batman, ursprünglich und auch jetzt noch ein persisches Handelsgewicht, hat heute in der Türkei sechs Oka, also etwa siebenundeinhalb Kilogramm.
90Der Batman, ursprünglich und auch jetzt noch ein persisches Handelsgewicht, hat heute in der Türkei sechs Oka, also etwa siebenundeinhalb Kilogramm.
91Ein Rechtsgelehrter.
91Ein Rechtsgelehrter.
92Der Scherz beruht darauf, daß der Sohn kindischerweise ein (arabisches) Fremdwort anwendet, das der Vater entweder nicht versteht oder nicht verstehn will.
92Der Scherz beruht darauf, daß der Sohn kindischerweise ein (arabisches) Fremdwort anwendet, das der Vater entweder nicht versteht oder nicht verstehn will.
93Ein arabisches Wort, das Handel und etwa Börse bezeichnet.
93Ein arabisches Wort, das Handel und etwa Börse bezeichnet.
94Getrocknetes Fleisch.
94Getrocknetes Fleisch.
95Der berühmte persische Dichter (1414 bis 1492).
95Der berühmte persische Dichter (1414 bis 1492).
96Im Türkischen wird das Wort Pfirsich als Synonym für Kuß gebraucht.
96Im Türkischen wird das Wort Pfirsich als Synonym für Kuß gebraucht.
97Die Verrichtung der Bedürfnisse macht unrein, so daß eine Waschung vorgenommen werden muß.
97Die Verrichtung der Bedürfnisse macht unrein, so daß eine Waschung vorgenommen werden muß.
98Eine kleine baumwollene Mütze.
98Eine kleine baumwollene Mütze.
99Tamerlan war nicht nur, wie sein Name besagt (Tamerlan ist entstanden aus Timur-lenk, d. i. Timur der Lahme), lahm, sondern auch sehr häßlich; über sein Gesicht zog sich eine schreckliche Narbe. Vgl. unten Nr. 327.
99Tamerlan war nicht nur, wie sein Name besagt (Tamerlan ist entstanden aus Timur-lenk, d. i. Timur der Lahme), lahm, sondern auch sehr häßlich; über sein Gesicht zog sich eine schreckliche Narbe. Vgl. unten Nr. 327.
100Ein Fastenmahl.
100Ein Fastenmahl.
101Siehe die Fußnote auf S. 13.
101Siehe die Fußnote auf S. 13.
102Nämlich die oben als Nr. 71 mitgeteilte.
102Nämlich die oben als Nr. 71 mitgeteilte.
103Über die Quellen, die Decourdemanche für die einzelnen Stücke benutzt hat, sei nach seinen Angaben folgendes mitgeteilt: Die Nummern 1–179 beruhen auf einem Manuskripte ägyptischer Herkunft, von dem er meint, daß es Cardonne gehört habe, und dessen Papier, ein französisches Fabrikat, die Jahreszahl 1757 aufweist, die Nummern 180–210 auf einem zu Ende des 16. oder zu Anfang des 17. Jahrhunderts niedergeschriebenen Manuskripte, die Nummern 211–214 auf einem Manuskripte des 19. Jahrhunderts, die Nummern 215–224 auf einem Manuskripte mit alter arabischer Schrift, die Nummern 225–238 auf einem Manuskripte in ägyptischem Arabisch, die Nummern 239–268 auf einem Manuskripte vom Jahre 1089 der Hidschra (= 1678 u. Z.), die Nummern 269–279 auf einem Manuskripte des 19. Jahrhunderts, die Nummern 280–292 auf einem Manuskripte, das das Ankaufsdatum von 1614 trägt, die Nummern 293–295 auf DietericisChrestomathie Ottomaneund die Nummern 296–321 auf dem Volksbuche.
103Über die Quellen, die Decourdemanche für die einzelnen Stücke benutzt hat, sei nach seinen Angaben folgendes mitgeteilt: Die Nummern 1–179 beruhen auf einem Manuskripte ägyptischer Herkunft, von dem er meint, daß es Cardonne gehört habe, und dessen Papier, ein französisches Fabrikat, die Jahreszahl 1757 aufweist, die Nummern 180–210 auf einem zu Ende des 16. oder zu Anfang des 17. Jahrhunderts niedergeschriebenen Manuskripte, die Nummern 211–214 auf einem Manuskripte des 19. Jahrhunderts, die Nummern 215–224 auf einem Manuskripte mit alter arabischer Schrift, die Nummern 225–238 auf einem Manuskripte in ägyptischem Arabisch, die Nummern 239–268 auf einem Manuskripte vom Jahre 1089 der Hidschra (= 1678 u. Z.), die Nummern 269–279 auf einem Manuskripte des 19. Jahrhunderts, die Nummern 280–292 auf einem Manuskripte, das das Ankaufsdatum von 1614 trägt, die Nummern 293–295 auf DietericisChrestomathie Ottomaneund die Nummern 296–321 auf dem Volksbuche.
104Der zuerst genannte Titel ist der der benutzten Fassung. Der erste Absatz der Noten gibt die Textstellen, der zweite und dritte geben Verweise und Literaturnachweise.
104Der zuerst genannte Titel ist der der benutzten Fassung. Der erste Absatz der Noten gibt die Textstellen, der zweite und dritte geben Verweise und Literaturnachweise.
105Die an dieser Stelle gebrachten Nachweise gehören fast sämtlich zu der 3. Facetie Arlottos (I, S. 7 ff. und 174 ff.).
105Die an dieser Stelle gebrachten Nachweise gehören fast sämtlich zu der 3. Facetie Arlottos (I, S. 7 ff. und 174 ff.).
106Vgl. Brockelmann,Geschichte der arabischen Litteratur, I, Weimar, 1898, S. 154 ff.
106Vgl. Brockelmann,Geschichte der arabischen Litteratur, I, Weimar, 1898, S. 154 ff.
107Vgl. Brockelmann, II, S. 502.
107Vgl. Brockelmann, II, S. 502.
108Brockelmann, I, S. 53 ff.
108Brockelmann, I, S. 53 ff.
109Soll wohlMatinensisheißen.
109Soll wohlMatinensisheißen.
110Brockelmann, II, S. 29.
110Brockelmann, II, S. 29.
111D. i. Roberti Titii BurgensisLocorum controversorum libri X, Florentiae, 1583.
111D. i. Roberti Titii BurgensisLocorum controversorum libri X, Florentiae, 1583.
112D. i. Ménage,Origini della lingua italiana, Geneva, 1685.
112D. i. Ménage,Origini della lingua italiana, Geneva, 1685.
113Plutarch, De exilio, 6: Καίτοι γελῶμεν τὴν ἀβελτερίαν τοῦ φάσκοντος, ἐν Ἀθήναις βελτίονα σελήνην εἶναι τῆς ἐν Κορίνθῳ.
113Plutarch, De exilio, 6: Καίτοι γελῶμεν τὴν ἀβελτερίαν τοῦ φάσκοντος, ἐν Ἀθήναις βελτίονα σελήνην εἶναι τῆς ἐν Κορίνθῳ.
114D. s. Angeli MonosiniiFloris italicae linguae libri novem, Venetiis, 1604.
114D. s. Angeli MonosiniiFloris italicae linguae libri novem, Venetiis, 1604.
115Τὰ ὑπολειπόμενα εἶναι εὐνόητα· προσφυγὴ τοῦ Ἑβραίου εἰς τὰ δικαστήρια, δικαίωσις τοῦ Χώτζα, διατεινομένου ὅτι παρὰ τοῦ Ἀλλὰχ ἐζήτησε καὶ ἔλαβε τὸ ποσόν, καὶ ὁτι εἶναι ἀδύνατον νὰ παραδεχθῇ ὅτι εὑρίσκεται ἄνθρωπος, καὶ μάλιστα Ἑβραῖος, δυνάμενος νὰ παίζῃ τοσοῦτον κινδυνῶδες μετὰ τῶν χρημάτων αὐτοῦ, καὶ τέλος νόμιμος ἀπώλεια τῶν ῥιφθεισῶν αὐτῷ λιρῶν.
115Τὰ ὑπολειπόμενα εἶναι εὐνόητα· προσφυγὴ τοῦ Ἑβραίου εἰς τὰ δικαστήρια, δικαίωσις τοῦ Χώτζα, διατεινομένου ὅτι παρὰ τοῦ Ἀλλὰχ ἐζήτησε καὶ ἔλαβε τὸ ποσόν, καὶ ὁτι εἶναι ἀδύνατον νὰ παραδεχθῇ ὅτι εὑρίσκεται ἄνθρωπος, καὶ μάλιστα Ἑβραῖος, δυνάμενος νὰ παίζῃ τοσοῦτον κινδυνῶδες μετὰ τῶν χρημάτων αὐτοῦ, καὶ τέλος νόμιμος ἀπώλεια τῶν ῥιφθεισῶν αὐτῷ λιρῶν.
116Über diese beiden Sammlungen vgl. Wesselski,Mönchslatein, S. 199 und Firenzuola,Novellen und Gespräche, übers. v. Wesselski, München 1910, S. 176 ff.
116Über diese beiden Sammlungen vgl. Wesselski,Mönchslatein, S. 199 und Firenzuola,Novellen und Gespräche, übers. v. Wesselski, München 1910, S. 176 ff.
117Cantimir schickt der Erzählung folgende Worte voraus: Nos Historiens ajoutent encore une circonstance bien capable de convaincre; c’est qu’avant l’engagement (gemeint ist die Schlacht von Angora am 20. Juli 1402, in der Bajazet von Timur geschlagen und gefangen genommen worden ist) Tamerlan qui etoit campé assez près de Jenishehir, c’est Neapolis de l’Asie mineure, passa trois jours à écouter Nasruddin Hoja: ce bouffon, ou plutôt cet Esope Turc charma si fort le Prince avec ses fables, qu’il lui fit oublier de saccager la ville. Je dois quelque chose à la curiosité de mon Lecteur, et je vais par maniere de digression l’amuser de qelques particularités au sujet de cet homme-là: je les prends d’unlivre Turc.
117Cantimir schickt der Erzählung folgende Worte voraus: Nos Historiens ajoutent encore une circonstance bien capable de convaincre; c’est qu’avant l’engagement (gemeint ist die Schlacht von Angora am 20. Juli 1402, in der Bajazet von Timur geschlagen und gefangen genommen worden ist) Tamerlan qui etoit campé assez près de Jenishehir, c’est Neapolis de l’Asie mineure, passa trois jours à écouter Nasruddin Hoja: ce bouffon, ou plutôt cet Esope Turc charma si fort le Prince avec ses fables, qu’il lui fit oublier de saccager la ville. Je dois quelque chose à la curiosité de mon Lecteur, et je vais par maniere de digression l’amuser de qelques particularités au sujet de cet homme-là: je les prends d’unlivre Turc.
118S. dazu unten die Anmerkung zu Nr. 265.
118S. dazu unten die Anmerkung zu Nr. 265.
119Das Motiv von derlebenden Kettekommt natürlich auch in andern Verbindungen vor, worüber man Köhler I, S. 113 vergleiche, ferner Hans Sachs, IV, S. 73 ff., M. Lidzbarski,Geschichten und Lieder aus den neuaramäischen Handschriften der Kgl. Bibliothek zu Berlin, Weimar, 1896, S. 71 ff., Bolte in derZ. f. vgl. Littg., XI. S. 233 undArchiv für slavische Philologie, XXI, S. 281 und XXVI, S. 462; weiter außer den an diesen Stellen gegebenen Verweisen:The Kathá Sarit Ságara, transl. by C. H. Tawney, Calcutta, 1880 ff., II, S. 111 ff.;The Sackful of Newsbei Hazlitt, II, S. 185; P. Sébillot,Littérature orale de la Haute-Bretagne, Paris, 1881, S. 255; Bronner,Bayerisches Schelmen-Büchlein, S. 164.
119Das Motiv von derlebenden Kettekommt natürlich auch in andern Verbindungen vor, worüber man Köhler I, S. 113 vergleiche, ferner Hans Sachs, IV, S. 73 ff., M. Lidzbarski,Geschichten und Lieder aus den neuaramäischen Handschriften der Kgl. Bibliothek zu Berlin, Weimar, 1896, S. 71 ff., Bolte in derZ. f. vgl. Littg., XI. S. 233 undArchiv für slavische Philologie, XXI, S. 281 und XXVI, S. 462; weiter außer den an diesen Stellen gegebenen Verweisen:The Kathá Sarit Ságara, transl. by C. H. Tawney, Calcutta, 1880 ff., II, S. 111 ff.;The Sackful of Newsbei Hazlitt, II, S. 185; P. Sébillot,Littérature orale de la Haute-Bretagne, Paris, 1881, S. 255; Bronner,Bayerisches Schelmen-Büchlein, S. 164.
120S. Brockelmann, II, S. 15 ff.
120S. Brockelmann, II, S. 15 ff.
121S. Brockelmann, II, S. 56.
121S. Brockelmann, II, S. 56.
122Vgl. die oben auf Seite 201 ff. gemachten Angaben über das Alter der imSottisierbenützten Manuskripte.
122Vgl. die oben auf Seite 201 ff. gemachten Angaben über das Alter der imSottisierbenützten Manuskripte.
123833 gestorben.
123833 gestorben.
124Koran, 21, v. 68 u. 69.
124Koran, 21, v. 68 u. 69.
125Koran, 20, v. 68–72.
125Koran, 20, v. 68–72.
126Koran, 20, v. 79.
126Koran, 20, v. 79.
127Koran, 20, v. 23.
127Koran, 20, v. 23.
128Koran, 3, v. 43.
128Koran, 3, v. 43.
129In der Vorbemerkung sagt Durnoret: »Les trois petits contes qu’on va lire sont extraits deNasser eddin khodjahappellé vulgairementNazérétin khodjah. Cet écrivain facétieux a composé un livre d’histoires écrites en turc, parmi lesquelles on en trouve quelques unes d’assez plaisantes et d’assez originales. En général le style de Nazérétin est simple et naturel, sans être privé néanmoins de cette grâce qui fait le merite du conteur. Son recueil qui est très-répandu en Orient, existe à Paris parmi les manuscrits de la Bibliothèque du Roi. Nous avons eu pendant longtemps à notre disposition un petit manuscrit des oeuvres de cet auteur ...« Bemerkt sei hier noch, daß die erste der drei von Dumoret mitgeteilten Erzählungen eine ziemlich genaue Parallele zu Arlotto, Nr. 171 (II, S. 179 ff. und 253 ff.) bietet.
129In der Vorbemerkung sagt Durnoret: »Les trois petits contes qu’on va lire sont extraits deNasser eddin khodjahappellé vulgairementNazérétin khodjah. Cet écrivain facétieux a composé un livre d’histoires écrites en turc, parmi lesquelles on en trouve quelques unes d’assez plaisantes et d’assez originales. En général le style de Nazérétin est simple et naturel, sans être privé néanmoins de cette grâce qui fait le merite du conteur. Son recueil qui est très-répandu en Orient, existe à Paris parmi les manuscrits de la Bibliothèque du Roi. Nous avons eu pendant longtemps à notre disposition un petit manuscrit des oeuvres de cet auteur ...« Bemerkt sei hier noch, daß die erste der drei von Dumoret mitgeteilten Erzählungen eine ziemlich genaue Parallele zu Arlotto, Nr. 171 (II, S. 179 ff. und 253 ff.) bietet.
130Die neapolitanische Version kenne ich nur aus den Zitaten Amalfis a. a. O. und den G. Ruas imGiornale storico della letteratura italiana, XVI, S. 257.
130Die neapolitanische Version kenne ich nur aus den Zitaten Amalfis a. a. O. und den G. Ruas imGiornale storico della letteratura italiana, XVI, S. 257.
131Ebenfalls um einen Gruß streiten sich drei dumme Schulmeister in einer Geschichte imMadschmu az zarfvon Abu Madjan (Ende des 12. Jahrhunderts; vgl. Brockelmann, I, S. 438), die Basset in derRTP, XXI, S. 441 ff. übersetzt hat; der zweite Schulmeister erzählt, wie sich seine Schüler und er selbst im Brunnen gesehn haben usw., wozu oben Nr. 165 und unten Nr. 311 zu vergleichen sind.
131Ebenfalls um einen Gruß streiten sich drei dumme Schulmeister in einer Geschichte imMadschmu az zarfvon Abu Madjan (Ende des 12. Jahrhunderts; vgl. Brockelmann, I, S. 438), die Basset in derRTP, XXI, S. 441 ff. übersetzt hat; der zweite Schulmeister erzählt, wie sich seine Schüler und er selbst im Brunnen gesehn haben usw., wozu oben Nr. 165 und unten Nr. 311 zu vergleichen sind.
132Nachweise geben Grimm in denKHM, III, S. 233 ff., Österley zu PaulisSchimpf und Ernst, Nr. 261 und zuGesta Romanorum, Nr. 91, Liebrecht inZur Volkskunde, Heilbronn, 1879, S. 119, Bolte zu SchumannsNachtbüchlein, Nr. 43 mit den Nachträgen bei Frey, S. 285, Goetze-Drescher bei Hans Sachs, V, S. 249 und Rua a. a. O.; dazu noch T. Garzoni,La sinagoga de gl’ignoranti(1. Ausg. 1589), Venetia, 1605, S. 70 ff. (»appreßo à Filarco«). Um vier Penny, die dem närrischesten gehören sollen, streitenvierWeber bei Swynnerton, S. 252 ff., No. 37:Of the four foolish weavers.
132Nachweise geben Grimm in denKHM, III, S. 233 ff., Österley zu PaulisSchimpf und Ernst, Nr. 261 und zuGesta Romanorum, Nr. 91, Liebrecht inZur Volkskunde, Heilbronn, 1879, S. 119, Bolte zu SchumannsNachtbüchlein, Nr. 43 mit den Nachträgen bei Frey, S. 285, Goetze-Drescher bei Hans Sachs, V, S. 249 und Rua a. a. O.; dazu noch T. Garzoni,La sinagoga de gl’ignoranti(1. Ausg. 1589), Venetia, 1605, S. 70 ff. (»appreßo à Filarco«). Um vier Penny, die dem närrischesten gehören sollen, streitenvierWeber bei Swynnerton, S. 252 ff., No. 37:Of the four foolish weavers.
133Die darin unserer Erzählung vorangehende hat eine Parallele in der serbischen Ausgabe, S. 178 ff.
133Die darin unserer Erzählung vorangehende hat eine Parallele in der serbischen Ausgabe, S. 178 ff.
134Zu dem MotiveSeigneur dessus, seigneur dessousvgl. Wesselski imEuphorion, XV, S. 12, Nr. 42 und Köhler, III, S. 167. Die auf der Novelle Morlinis beruhende Novelle Straparolas ist die Quelle für das 19. Kapitel desGerman Rogue(Brie,Eulenspiegel in England, S. 119); auf die 33. derCent nouvelles nouvellesgehenRecueil, 1555, S. 131 ff., nouv. 33,Aventures, 1556, S. 160 ff., nov. 36 undAventures, 1577, Bl. 71b ff., devis 26 zurück.
134Zu dem MotiveSeigneur dessus, seigneur dessousvgl. Wesselski imEuphorion, XV, S. 12, Nr. 42 und Köhler, III, S. 167. Die auf der Novelle Morlinis beruhende Novelle Straparolas ist die Quelle für das 19. Kapitel desGerman Rogue(Brie,Eulenspiegel in England, S. 119); auf die 33. derCent nouvelles nouvellesgehenRecueil, 1555, S. 131 ff., nouv. 33,Aventures, 1556, S. 160 ff., nov. 36 undAventures, 1577, Bl. 71b ff., devis 26 zurück.