Chapter 40

[618]Der bekannteLethe-Strom.[619]M. E. zeigt sich hier schlagend, wie der Unsterblichkeitsglaube lediglich aus dem Gefühl derWertschätzunghervorgeht. Ein zwingender Beweis der Unsterblichkeit läßt sich nicht führen; ebensowenig freilich auch ein Gegenbeweis. Gewöhnlich wird letzterer in dem mephistophelischen Satze gefunden: „Alles, was entsteht, ist wert, daß es zu Grunde geht“; und daher das Bestreben so vieler Metaphysiker, die Seele zu den unentstandenen Urelementen des Seins zu rechnen. Jener Satz von der Vergänglichkeit alles Entstandenen kann sich auch nur auf eine empirische Induktion berufen, deren Beweiskraft keineswegs zwingend ist. Vgl. meine Anmerkung zuBrunos Dialog vom Unendlichen. Nr. 35. S. 9 u. 97.[620]Rein germanisch sind nur die Niedersachsen, Westfalen und Friesen im Nordwesten, und die Tyroler bezw. Oberbaiern im Süden.[621]Ptolemäus schätzte den Gesamtumfang der aristotelischen Werke auf 1000 Bände.[622]Metaph. III. 4.[623]A. Vinet, sur le Jocelyn de M. de Lamartine in Essais de philosophie morale, Paris 1837, p. 271, 275.[624]Vergl. Schloßmann, a. a. O. S. 13.[625]Alex. Aphrodis. de anima.[626]Pindar, bei Bergk fragm. 108.[627]αἴῶνος εἴδωλον.[628]E fescina il canestro, che adopriamoA'raccor queste gemme dolci e fine,Fescinaia è la ninfa, ch'io tant 'amo,Et le rime, ch'io canto Fescennine.(Tansillo, vendemmiatore.)[629]In Süditalien werden bekanntlich die Reben nicht an kleinen Pfählen, sondern hoch von Baum zu Baum auf den Feldern gezogen.[630]Vgl.S. 634oben.[631]Sorsvonsererereihen. Es waren wahrscheinlich an einer Schnur gereihte Holztäfelchen, die geworfen verschiedenartige Figuren bildeten; was an die Runen erinnert.[632]vonfatum= schicksalredend =fari.[633]lituusbedeutete zunächst die gekrümmte Kriegstrompete.[634]Plinius, H. N. XVI, 20.[635]Plutarch, Romulus c. 20.[636]Antiq. jud. Lib. XVIII. cap. VIII.[637]Daß daran nichts Wahres ist, bedarf wohl kaum einer Bemerkung, wenngleich der Halbtheologe B. Bauer sich zu dem Versuch verstiegen hat, das Christentum als Ableger des Alexandrinertums erklären zu wollen. Die beste Abfertigung dieser Gelehrtenhypothese findet man beiDühring, Ersatz der Religion, S. 18. – L. K.[638]De Cherubim II. 24.[639]Vgl.De sacrificiis Abelis et Cain. II. 73.Vita Abrahami. V. 234–240.De nominum mutatione IV. 426 etc.[640]De Cherubim II. 30–36.[641]V. 260–270.[642]Also das bekannte platonische Bild.[643]De somniis. V. 34.[644]Die Philosophie im Fortgang der Weltgeschichte.[645]De nominum mutatione. IV. 332.[646]De somniis. Lib. I. V. 34–36.[647]De opificio mundi. 4.[648]De confusione linguarum 340.[649]De somniis 576.[650]Nach meiner Ansicht hat das Christentum, als eine wesentlichpraktischeGeistesrevolution nicht nur gegen eine bestimmte Richtung, sondern gegen das Schriftgelehrtentum überhaupt,nichtsmit einer rein theoretischen Aneignung griechischer Philosopheme durch einen jüdischen saft- und kraftlosen Gelehrten zu thun; erst die Gnostiker und Manichäer traten in Beziehung zu diesen alexandrinischen Exsudaten. – L. K.[651]Leg. alleg. I. 46. II. 93.De sacrificio Abel et Kain.[652]De profugis. IV. 268.[653]De migratione Abrahami III, 424.[654]Ebendas. III, 440.[655]Vergl.De confus. ling. 271.De profugis 359.De Abraham 287.De somniis 455.De Gigant. 222–224.[656]Hinter dem „bekanntlich“ sowie überhaupt hinter diesem Satze darf nüchterne Geschichtsforschung getrost ein Fragezeichen setzen. – L. K.[657]De opificio mundi 33.[658]De eo quod detur 170.De somniis I, 170.[659]De eo quod detur 170, 172.De somniis 578.[660]De eo quod detur 170, 172.De somniis 578.[661]De confus. ling. 342.De somniis I, 16.sagt Philo noch: „Von den vier Theilen, (Philo rechnet die von ihm gemachten Unterabtheilungen nicht als selbständige Theile) aus welchen der Mensch besteht, sind drei, nämlich der Leib, die Sinne und die Rede, begreiflich; der vierte aber, der Geist, ist nicht begreiflich. Was ist er seinem Wesen nach? Geist, Blut oder gar Leib? Leib ist er nicht, sondern unkörperlich, ist er aber Grenze, Gestalt, Zahl, Thätigkeit, Harmonie oder etwas Ähnliches? Und kommt er bei der Geburt schon ausgebildet in uns hinein, oder wird die Feuernatur in uns, wie Eisen in der Schmiede durch kaltes Wasser – zur festen Masse? weshalb auchψυχὴvonψύχοςabgeleitet sein dürfte. Und weiter: erlischt er, wenn wir sterben und geht mit dem Leib zu Grunde, oder überlebt er ihn, oder ist er gar unvergänglich?“ – So schwankend sich auch Philo in diesen Worten ausspricht, so leuchtet doch die Meinung durch, daß der Geist ein Theil des göttlichen Äthers oder in diesen gekleidet sei.[662]Quod deterior. potior. incid. soleat II, 196, 198.[663]De opificio mundi 33.[664]Loco cit. 31.[665]Vgl. ParacelsusDe natura rerum: „Denn wer kann wissen, was gut ist, ohne zu wissen, was böse ist.“[666]De allegor. III, 80.[667]De allegor. III, 71.[668]De allegor. 68.[669]De allegor. I, 59.De profugis 459.[670]De Decalogo 754.[671]Quis rerum divin. heres sit IV, 118.[672]De allegor. 52–54.[673]Quod Deus sit immutabilis II, 408.[674]Leg. allegor. 142.[675]De nobilitate II, 437.Vgl. auch den freimaurerischen Mythus vom salomonischen Tempelbau.[676]De opificio mundi I, 92.[677]De opificio mundi I, 92.[678]Loco cit. I, 100.Vgl. auch folgende Stelle aus PoiretGöttliche Haushaltung, Frankfurt und Leipzig, 1714. 8°. III, 314: „Uranfänglich vermochte der Mensch durch Geberde und Wort in der Kraft seiner Imagination und seines Willens die gesammte Körperwelt zu beherrschen. Sowie wir jetzt unsere Glieder bewegen können, wenn wir wollen, indem aus uns verborgene Kräfte in sie fließen, welche dieselben in Bewegung setzen, ebenso konnte der Mensch durch verborgene geistige Ausflüsse der Körperwelt befehlen, nämlich denjenigen Gegenständen, welche in seiner Nähe oder ihm gegenwärtig waren. – Ebenso konnte der Mensch die sichtbare Welt auch durch seine Stimme allein beherrschen. Es war blos eine Erneuerung dieser ursprünglichen Natur des Menschen, wenn die Heiligen der alten Zeiten in Übereinstimmung mit ihrer Willens- und Imaginationskraft so große Dinge durch die Macht der Stimme oder des Wortes verrichteten, wenn z. B. Noah die Thiere zu sich in die Arche rief, Josua der Sonne und Moses dem rothen Meer befahl. Der Mensch hat die Sprache ursprünglich nicht zu dem Zweck allein erhalten, um seines Gleichen durch sie seine Gedanken mitzutheilen, denn das konnte er ursprünglich durch eine verborgene Wirkung oder durch das alleinige Verlangen bewerkstelligen, einem andern seine Gedanken kund zu thun.“[679]Loco cit. I, 100.[680]Loco cit. I, 98.[681]De opificio mundi I, 102.[682]Loco cit. 108.[683]De opificio mundi 104, 108.[684]Loco cit. I, 114.[685]Loco cit. I, 116.[686]Dieser Satz ist natürlich nicht im darwinistischen, sondern im ethischen Sinn zu verstehen.[687]De opificia mundi I, 98.„Συγκέκριτα γὰρ ἐκ τῶν αὐτῶν, γῆς, καὶ δατος, καὶ ἀέρος, καὶ πυρὸς.“ Das Feuer zielt wohl auf den ätherischen Astralkörper, da im Altertum der Äther als Feuer gedacht wurde.[688]Loco cit. I, 100.[689]De sacrif. Abel 149.[690]Philo legt hier die klimatischen Jahre der Astrologie zu Grund, nämlich das 7., 14., 21., 28., 35., &c.[691]Quis rerum divin. heres sit 522, 523.[692]De migrat. Abrah. III, 470.[693]Quis rerum divin. heres sit 522, 523.[694]De Cherubim II, 56.[695]Philo nennt hier nach Pythagoras nur Grammatik, Rhetorik und Musik. Er hätte statt dessen sagen sollen: occulte Schulung.[696]Man vergleiche mit diesen Personifikationen der Gottheit die christliche Dreieinigkeit. Die Sophia ist die weibliche Potenz der Gottheit, Maria vergleichbar. – Über obige Stelle s.De somniis 587.[697]De gigantibus 364.[698]De profugis 562.[699]Quis rerum divin. heres sit I, 501.[700]De Mose III, 155.[701]Quis rer. divin. heres sit 522.De somniis 588, 590.[702]De somniis I, 74.[703]De nominum mutatione 356.[704]De nominum mutatione 358.[705]De somniis V, 68.[706]Odyssee XI, 303.[707]De somniis V, 56.[708]De nominum mutatione IV, 334.[709]De profugis IV, 264.[710]De migrat. Abrah. III, 410.[711]Quis rerum divin. heres sit IV, 30.[712]Leg. alleg. I, 268.[713]Genes. XXIV, 7.[714]Genes. XXIV, 63.[715]Exod. IX, 29.[716]Leg. allegor. I, 154.[717]De ebrietate III, 238.[718]Porphyrius berichtet z. B. von Plotinos, daß dieser während sechs Jahren nur viermal zur Anschauung gelangte.[719]De nominum mutatione IV, 332.[720]De praemiis et poenis II, 413.[721]De Dekalogo II. 198.[722]De allegor. III, 76.Die Stelle scheint sich auf Präexistenz zu beziehen.[723]De gigantibus II, 382.[724]De profugis 466.[725]De sacrific. Abel.[726]De Cherubim 108.[727]De congr. pagan. 432.[728]De praemiis et poenis 921.[729]De Cherubim 124.[730]De confusione linguarum 331.[731]De somniis 586.[732]Hier kennzeichnet sich Philos Hebräerhochmut. – L. K.[733]De vita contemplativa II, 473. Ed. Mangey.[734]De vita contemplativa II, 474.[735]Also als somnambule Seher.[736]Also ein zoroastrischer Gedanke.[737]De vita contemplativa II, 475ff.γνῶσις τῶν ϑείων καὶ ουρανίων.[738]Josephus: De bello Jud. II, cap. 8.Philo: Quod omnis probus liber sit II, 458.[739]Loco cit.[740]Josephus: Antiq. Jud. Lib. XVIII, 1.Philo: Loco cit. 457.[741]Josephus: Antiq. Jud. Lib. II, cap. 8, § 7.[742]Loco cit. § 8.[743]Philo: Quod omnis probus liber 459.[744]Philo: Quod omnis probus liber 459.[745]Josephus: Antiq. Jud. Lib. II, cap. 8, § 7.[746]Loco cit. § 11.[747]Quod omnis probus liber II, 458.[748]Loco cit. § 6.[749]De vita contemplativa II, 471.[750]Loco cit.[751]Φιλαλήϑης λόγος. Vgl.Opp. Philostr. ed Gotofr. Olear. Lips. 1709. Vol. I., p. 428 sq.[752]Contra Celsum VI, 48.[753]Apollonius von Tyana. Nach dem Griechischen des Philostratus. Rudolst. 1885. S. 5.[754]Vita Apollonii. Lib. I, 1. 3.[755]Ap. v. T. und Christus. Tüb. 1832. S. 215.[756]A. a. O. S. 386.[757]Vita Apoll. Lib. I, 2, 4–6.[758]Vita Apollon. Lib. I, 3, 8.[759]Lib. I, 3, 9, 10, 12.[760]Lib. I, 3, 14, 15.[761]Lib. I, 4, 16–18.[762]Lib. I, 5, 19.[763]Lib. I, 5, 23. Vgl. auchHerodot VI, 13, 119.

[618]Der bekannteLethe-Strom.

[618]Der bekannteLethe-Strom.

[619]M. E. zeigt sich hier schlagend, wie der Unsterblichkeitsglaube lediglich aus dem Gefühl derWertschätzunghervorgeht. Ein zwingender Beweis der Unsterblichkeit läßt sich nicht führen; ebensowenig freilich auch ein Gegenbeweis. Gewöhnlich wird letzterer in dem mephistophelischen Satze gefunden: „Alles, was entsteht, ist wert, daß es zu Grunde geht“; und daher das Bestreben so vieler Metaphysiker, die Seele zu den unentstandenen Urelementen des Seins zu rechnen. Jener Satz von der Vergänglichkeit alles Entstandenen kann sich auch nur auf eine empirische Induktion berufen, deren Beweiskraft keineswegs zwingend ist. Vgl. meine Anmerkung zuBrunos Dialog vom Unendlichen. Nr. 35. S. 9 u. 97.

[619]M. E. zeigt sich hier schlagend, wie der Unsterblichkeitsglaube lediglich aus dem Gefühl derWertschätzunghervorgeht. Ein zwingender Beweis der Unsterblichkeit läßt sich nicht führen; ebensowenig freilich auch ein Gegenbeweis. Gewöhnlich wird letzterer in dem mephistophelischen Satze gefunden: „Alles, was entsteht, ist wert, daß es zu Grunde geht“; und daher das Bestreben so vieler Metaphysiker, die Seele zu den unentstandenen Urelementen des Seins zu rechnen. Jener Satz von der Vergänglichkeit alles Entstandenen kann sich auch nur auf eine empirische Induktion berufen, deren Beweiskraft keineswegs zwingend ist. Vgl. meine Anmerkung zuBrunos Dialog vom Unendlichen. Nr. 35. S. 9 u. 97.

[620]Rein germanisch sind nur die Niedersachsen, Westfalen und Friesen im Nordwesten, und die Tyroler bezw. Oberbaiern im Süden.

[620]Rein germanisch sind nur die Niedersachsen, Westfalen und Friesen im Nordwesten, und die Tyroler bezw. Oberbaiern im Süden.

[621]Ptolemäus schätzte den Gesamtumfang der aristotelischen Werke auf 1000 Bände.

[621]Ptolemäus schätzte den Gesamtumfang der aristotelischen Werke auf 1000 Bände.

[622]Metaph. III. 4.

[622]Metaph. III. 4.

[623]A. Vinet, sur le Jocelyn de M. de Lamartine in Essais de philosophie morale, Paris 1837, p. 271, 275.

[623]A. Vinet, sur le Jocelyn de M. de Lamartine in Essais de philosophie morale, Paris 1837, p. 271, 275.

[624]Vergl. Schloßmann, a. a. O. S. 13.

[624]Vergl. Schloßmann, a. a. O. S. 13.

[625]Alex. Aphrodis. de anima.

[625]Alex. Aphrodis. de anima.

[626]Pindar, bei Bergk fragm. 108.

[626]Pindar, bei Bergk fragm. 108.

[627]αἴῶνος εἴδωλον.

[627]αἴῶνος εἴδωλον.

[628]E fescina il canestro, che adopriamoA'raccor queste gemme dolci e fine,Fescinaia è la ninfa, ch'io tant 'amo,Et le rime, ch'io canto Fescennine.(Tansillo, vendemmiatore.)

[628]

E fescina il canestro, che adopriamoA'raccor queste gemme dolci e fine,Fescinaia è la ninfa, ch'io tant 'amo,Et le rime, ch'io canto Fescennine.(Tansillo, vendemmiatore.)

E fescina il canestro, che adopriamoA'raccor queste gemme dolci e fine,Fescinaia è la ninfa, ch'io tant 'amo,Et le rime, ch'io canto Fescennine.(Tansillo, vendemmiatore.)

[629]In Süditalien werden bekanntlich die Reben nicht an kleinen Pfählen, sondern hoch von Baum zu Baum auf den Feldern gezogen.

[629]In Süditalien werden bekanntlich die Reben nicht an kleinen Pfählen, sondern hoch von Baum zu Baum auf den Feldern gezogen.

[630]Vgl.S. 634oben.

[630]Vgl.S. 634oben.

[631]Sorsvonsererereihen. Es waren wahrscheinlich an einer Schnur gereihte Holztäfelchen, die geworfen verschiedenartige Figuren bildeten; was an die Runen erinnert.

[631]Sorsvonsererereihen. Es waren wahrscheinlich an einer Schnur gereihte Holztäfelchen, die geworfen verschiedenartige Figuren bildeten; was an die Runen erinnert.

[632]vonfatum= schicksalredend =fari.

[632]vonfatum= schicksalredend =fari.

[633]lituusbedeutete zunächst die gekrümmte Kriegstrompete.

[633]lituusbedeutete zunächst die gekrümmte Kriegstrompete.

[634]Plinius, H. N. XVI, 20.

[634]Plinius, H. N. XVI, 20.

[635]Plutarch, Romulus c. 20.

[635]Plutarch, Romulus c. 20.

[636]Antiq. jud. Lib. XVIII. cap. VIII.

[636]Antiq. jud. Lib. XVIII. cap. VIII.

[637]Daß daran nichts Wahres ist, bedarf wohl kaum einer Bemerkung, wenngleich der Halbtheologe B. Bauer sich zu dem Versuch verstiegen hat, das Christentum als Ableger des Alexandrinertums erklären zu wollen. Die beste Abfertigung dieser Gelehrtenhypothese findet man beiDühring, Ersatz der Religion, S. 18. – L. K.

[637]Daß daran nichts Wahres ist, bedarf wohl kaum einer Bemerkung, wenngleich der Halbtheologe B. Bauer sich zu dem Versuch verstiegen hat, das Christentum als Ableger des Alexandrinertums erklären zu wollen. Die beste Abfertigung dieser Gelehrtenhypothese findet man beiDühring, Ersatz der Religion, S. 18. – L. K.

[638]De Cherubim II. 24.

[638]De Cherubim II. 24.

[639]Vgl.De sacrificiis Abelis et Cain. II. 73.Vita Abrahami. V. 234–240.De nominum mutatione IV. 426 etc.

[639]Vgl.De sacrificiis Abelis et Cain. II. 73.Vita Abrahami. V. 234–240.De nominum mutatione IV. 426 etc.

[640]De Cherubim II. 30–36.

[640]De Cherubim II. 30–36.

[641]V. 260–270.

[641]V. 260–270.

[642]Also das bekannte platonische Bild.

[642]Also das bekannte platonische Bild.

[643]De somniis. V. 34.

[643]De somniis. V. 34.

[644]Die Philosophie im Fortgang der Weltgeschichte.

[644]Die Philosophie im Fortgang der Weltgeschichte.

[645]De nominum mutatione. IV. 332.

[645]De nominum mutatione. IV. 332.

[646]De somniis. Lib. I. V. 34–36.

[646]De somniis. Lib. I. V. 34–36.

[647]De opificio mundi. 4.

[647]De opificio mundi. 4.

[648]De confusione linguarum 340.

[648]De confusione linguarum 340.

[649]De somniis 576.

[649]De somniis 576.

[650]Nach meiner Ansicht hat das Christentum, als eine wesentlichpraktischeGeistesrevolution nicht nur gegen eine bestimmte Richtung, sondern gegen das Schriftgelehrtentum überhaupt,nichtsmit einer rein theoretischen Aneignung griechischer Philosopheme durch einen jüdischen saft- und kraftlosen Gelehrten zu thun; erst die Gnostiker und Manichäer traten in Beziehung zu diesen alexandrinischen Exsudaten. – L. K.

[650]Nach meiner Ansicht hat das Christentum, als eine wesentlichpraktischeGeistesrevolution nicht nur gegen eine bestimmte Richtung, sondern gegen das Schriftgelehrtentum überhaupt,nichtsmit einer rein theoretischen Aneignung griechischer Philosopheme durch einen jüdischen saft- und kraftlosen Gelehrten zu thun; erst die Gnostiker und Manichäer traten in Beziehung zu diesen alexandrinischen Exsudaten. – L. K.

[651]Leg. alleg. I. 46. II. 93.De sacrificio Abel et Kain.

[651]Leg. alleg. I. 46. II. 93.De sacrificio Abel et Kain.

[652]De profugis. IV. 268.

[652]De profugis. IV. 268.

[653]De migratione Abrahami III, 424.

[653]De migratione Abrahami III, 424.

[654]Ebendas. III, 440.

[654]Ebendas. III, 440.

[655]Vergl.De confus. ling. 271.De profugis 359.De Abraham 287.De somniis 455.De Gigant. 222–224.

[655]Vergl.De confus. ling. 271.De profugis 359.De Abraham 287.De somniis 455.De Gigant. 222–224.

[656]Hinter dem „bekanntlich“ sowie überhaupt hinter diesem Satze darf nüchterne Geschichtsforschung getrost ein Fragezeichen setzen. – L. K.

[656]Hinter dem „bekanntlich“ sowie überhaupt hinter diesem Satze darf nüchterne Geschichtsforschung getrost ein Fragezeichen setzen. – L. K.

[657]De opificio mundi 33.

[657]De opificio mundi 33.

[658]De eo quod detur 170.De somniis I, 170.

[658]De eo quod detur 170.De somniis I, 170.

[659]De eo quod detur 170, 172.De somniis 578.

[659]De eo quod detur 170, 172.De somniis 578.

[660]De eo quod detur 170, 172.De somniis 578.

[660]De eo quod detur 170, 172.De somniis 578.

[661]De confus. ling. 342.De somniis I, 16.sagt Philo noch: „Von den vier Theilen, (Philo rechnet die von ihm gemachten Unterabtheilungen nicht als selbständige Theile) aus welchen der Mensch besteht, sind drei, nämlich der Leib, die Sinne und die Rede, begreiflich; der vierte aber, der Geist, ist nicht begreiflich. Was ist er seinem Wesen nach? Geist, Blut oder gar Leib? Leib ist er nicht, sondern unkörperlich, ist er aber Grenze, Gestalt, Zahl, Thätigkeit, Harmonie oder etwas Ähnliches? Und kommt er bei der Geburt schon ausgebildet in uns hinein, oder wird die Feuernatur in uns, wie Eisen in der Schmiede durch kaltes Wasser – zur festen Masse? weshalb auchψυχὴvonψύχοςabgeleitet sein dürfte. Und weiter: erlischt er, wenn wir sterben und geht mit dem Leib zu Grunde, oder überlebt er ihn, oder ist er gar unvergänglich?“ – So schwankend sich auch Philo in diesen Worten ausspricht, so leuchtet doch die Meinung durch, daß der Geist ein Theil des göttlichen Äthers oder in diesen gekleidet sei.

[661]De confus. ling. 342.De somniis I, 16.sagt Philo noch: „Von den vier Theilen, (Philo rechnet die von ihm gemachten Unterabtheilungen nicht als selbständige Theile) aus welchen der Mensch besteht, sind drei, nämlich der Leib, die Sinne und die Rede, begreiflich; der vierte aber, der Geist, ist nicht begreiflich. Was ist er seinem Wesen nach? Geist, Blut oder gar Leib? Leib ist er nicht, sondern unkörperlich, ist er aber Grenze, Gestalt, Zahl, Thätigkeit, Harmonie oder etwas Ähnliches? Und kommt er bei der Geburt schon ausgebildet in uns hinein, oder wird die Feuernatur in uns, wie Eisen in der Schmiede durch kaltes Wasser – zur festen Masse? weshalb auchψυχὴvonψύχοςabgeleitet sein dürfte. Und weiter: erlischt er, wenn wir sterben und geht mit dem Leib zu Grunde, oder überlebt er ihn, oder ist er gar unvergänglich?“ – So schwankend sich auch Philo in diesen Worten ausspricht, so leuchtet doch die Meinung durch, daß der Geist ein Theil des göttlichen Äthers oder in diesen gekleidet sei.

[662]Quod deterior. potior. incid. soleat II, 196, 198.

[662]Quod deterior. potior. incid. soleat II, 196, 198.

[663]De opificio mundi 33.

[663]De opificio mundi 33.

[664]Loco cit. 31.

[664]Loco cit. 31.

[665]Vgl. ParacelsusDe natura rerum: „Denn wer kann wissen, was gut ist, ohne zu wissen, was böse ist.“

[665]Vgl. ParacelsusDe natura rerum: „Denn wer kann wissen, was gut ist, ohne zu wissen, was böse ist.“

[666]De allegor. III, 80.

[666]De allegor. III, 80.

[667]De allegor. III, 71.

[667]De allegor. III, 71.

[668]De allegor. 68.

[668]De allegor. 68.

[669]De allegor. I, 59.De profugis 459.

[669]De allegor. I, 59.De profugis 459.

[670]De Decalogo 754.

[670]De Decalogo 754.

[671]Quis rerum divin. heres sit IV, 118.

[671]Quis rerum divin. heres sit IV, 118.

[672]De allegor. 52–54.

[672]De allegor. 52–54.

[673]Quod Deus sit immutabilis II, 408.

[673]Quod Deus sit immutabilis II, 408.

[674]Leg. allegor. 142.

[674]Leg. allegor. 142.

[675]De nobilitate II, 437.Vgl. auch den freimaurerischen Mythus vom salomonischen Tempelbau.

[675]De nobilitate II, 437.Vgl. auch den freimaurerischen Mythus vom salomonischen Tempelbau.

[676]De opificio mundi I, 92.

[676]De opificio mundi I, 92.

[677]De opificio mundi I, 92.

[677]De opificio mundi I, 92.

[678]Loco cit. I, 100.Vgl. auch folgende Stelle aus PoiretGöttliche Haushaltung, Frankfurt und Leipzig, 1714. 8°. III, 314: „Uranfänglich vermochte der Mensch durch Geberde und Wort in der Kraft seiner Imagination und seines Willens die gesammte Körperwelt zu beherrschen. Sowie wir jetzt unsere Glieder bewegen können, wenn wir wollen, indem aus uns verborgene Kräfte in sie fließen, welche dieselben in Bewegung setzen, ebenso konnte der Mensch durch verborgene geistige Ausflüsse der Körperwelt befehlen, nämlich denjenigen Gegenständen, welche in seiner Nähe oder ihm gegenwärtig waren. – Ebenso konnte der Mensch die sichtbare Welt auch durch seine Stimme allein beherrschen. Es war blos eine Erneuerung dieser ursprünglichen Natur des Menschen, wenn die Heiligen der alten Zeiten in Übereinstimmung mit ihrer Willens- und Imaginationskraft so große Dinge durch die Macht der Stimme oder des Wortes verrichteten, wenn z. B. Noah die Thiere zu sich in die Arche rief, Josua der Sonne und Moses dem rothen Meer befahl. Der Mensch hat die Sprache ursprünglich nicht zu dem Zweck allein erhalten, um seines Gleichen durch sie seine Gedanken mitzutheilen, denn das konnte er ursprünglich durch eine verborgene Wirkung oder durch das alleinige Verlangen bewerkstelligen, einem andern seine Gedanken kund zu thun.“

[678]Loco cit. I, 100.Vgl. auch folgende Stelle aus PoiretGöttliche Haushaltung, Frankfurt und Leipzig, 1714. 8°. III, 314: „Uranfänglich vermochte der Mensch durch Geberde und Wort in der Kraft seiner Imagination und seines Willens die gesammte Körperwelt zu beherrschen. Sowie wir jetzt unsere Glieder bewegen können, wenn wir wollen, indem aus uns verborgene Kräfte in sie fließen, welche dieselben in Bewegung setzen, ebenso konnte der Mensch durch verborgene geistige Ausflüsse der Körperwelt befehlen, nämlich denjenigen Gegenständen, welche in seiner Nähe oder ihm gegenwärtig waren. – Ebenso konnte der Mensch die sichtbare Welt auch durch seine Stimme allein beherrschen. Es war blos eine Erneuerung dieser ursprünglichen Natur des Menschen, wenn die Heiligen der alten Zeiten in Übereinstimmung mit ihrer Willens- und Imaginationskraft so große Dinge durch die Macht der Stimme oder des Wortes verrichteten, wenn z. B. Noah die Thiere zu sich in die Arche rief, Josua der Sonne und Moses dem rothen Meer befahl. Der Mensch hat die Sprache ursprünglich nicht zu dem Zweck allein erhalten, um seines Gleichen durch sie seine Gedanken mitzutheilen, denn das konnte er ursprünglich durch eine verborgene Wirkung oder durch das alleinige Verlangen bewerkstelligen, einem andern seine Gedanken kund zu thun.“

[679]Loco cit. I, 100.

[679]Loco cit. I, 100.

[680]Loco cit. I, 98.

[680]Loco cit. I, 98.

[681]De opificio mundi I, 102.

[681]De opificio mundi I, 102.

[682]Loco cit. 108.

[682]Loco cit. 108.

[683]De opificio mundi 104, 108.

[683]De opificio mundi 104, 108.

[684]Loco cit. I, 114.

[684]Loco cit. I, 114.

[685]Loco cit. I, 116.

[685]Loco cit. I, 116.

[686]Dieser Satz ist natürlich nicht im darwinistischen, sondern im ethischen Sinn zu verstehen.

[686]Dieser Satz ist natürlich nicht im darwinistischen, sondern im ethischen Sinn zu verstehen.

[687]De opificia mundi I, 98.„Συγκέκριτα γὰρ ἐκ τῶν αὐτῶν, γῆς, καὶ δατος, καὶ ἀέρος, καὶ πυρὸς.“ Das Feuer zielt wohl auf den ätherischen Astralkörper, da im Altertum der Äther als Feuer gedacht wurde.

[687]De opificia mundi I, 98.„Συγκέκριτα γὰρ ἐκ τῶν αὐτῶν, γῆς, καὶ δατος, καὶ ἀέρος, καὶ πυρὸς.“ Das Feuer zielt wohl auf den ätherischen Astralkörper, da im Altertum der Äther als Feuer gedacht wurde.

[688]Loco cit. I, 100.

[688]Loco cit. I, 100.

[689]De sacrif. Abel 149.

[689]De sacrif. Abel 149.

[690]Philo legt hier die klimatischen Jahre der Astrologie zu Grund, nämlich das 7., 14., 21., 28., 35., &c.

[690]Philo legt hier die klimatischen Jahre der Astrologie zu Grund, nämlich das 7., 14., 21., 28., 35., &c.

[691]Quis rerum divin. heres sit 522, 523.

[691]Quis rerum divin. heres sit 522, 523.

[692]De migrat. Abrah. III, 470.

[692]De migrat. Abrah. III, 470.

[693]Quis rerum divin. heres sit 522, 523.

[693]Quis rerum divin. heres sit 522, 523.

[694]De Cherubim II, 56.

[694]De Cherubim II, 56.

[695]Philo nennt hier nach Pythagoras nur Grammatik, Rhetorik und Musik. Er hätte statt dessen sagen sollen: occulte Schulung.

[695]Philo nennt hier nach Pythagoras nur Grammatik, Rhetorik und Musik. Er hätte statt dessen sagen sollen: occulte Schulung.

[696]Man vergleiche mit diesen Personifikationen der Gottheit die christliche Dreieinigkeit. Die Sophia ist die weibliche Potenz der Gottheit, Maria vergleichbar. – Über obige Stelle s.De somniis 587.

[696]Man vergleiche mit diesen Personifikationen der Gottheit die christliche Dreieinigkeit. Die Sophia ist die weibliche Potenz der Gottheit, Maria vergleichbar. – Über obige Stelle s.De somniis 587.

[697]De gigantibus 364.

[697]De gigantibus 364.

[698]De profugis 562.

[698]De profugis 562.

[699]Quis rerum divin. heres sit I, 501.

[699]Quis rerum divin. heres sit I, 501.

[700]De Mose III, 155.

[700]De Mose III, 155.

[701]Quis rer. divin. heres sit 522.De somniis 588, 590.

[701]Quis rer. divin. heres sit 522.De somniis 588, 590.

[702]De somniis I, 74.

[702]De somniis I, 74.

[703]De nominum mutatione 356.

[703]De nominum mutatione 356.

[704]De nominum mutatione 358.

[704]De nominum mutatione 358.

[705]De somniis V, 68.

[705]De somniis V, 68.

[706]Odyssee XI, 303.

[706]Odyssee XI, 303.

[707]De somniis V, 56.

[707]De somniis V, 56.

[708]De nominum mutatione IV, 334.

[708]De nominum mutatione IV, 334.

[709]De profugis IV, 264.

[709]De profugis IV, 264.

[710]De migrat. Abrah. III, 410.

[710]De migrat. Abrah. III, 410.

[711]Quis rerum divin. heres sit IV, 30.

[711]Quis rerum divin. heres sit IV, 30.

[712]Leg. alleg. I, 268.

[712]Leg. alleg. I, 268.

[713]Genes. XXIV, 7.

[713]Genes. XXIV, 7.

[714]Genes. XXIV, 63.

[714]Genes. XXIV, 63.

[715]Exod. IX, 29.

[715]Exod. IX, 29.

[716]Leg. allegor. I, 154.

[716]Leg. allegor. I, 154.

[717]De ebrietate III, 238.

[717]De ebrietate III, 238.

[718]Porphyrius berichtet z. B. von Plotinos, daß dieser während sechs Jahren nur viermal zur Anschauung gelangte.

[718]Porphyrius berichtet z. B. von Plotinos, daß dieser während sechs Jahren nur viermal zur Anschauung gelangte.

[719]De nominum mutatione IV, 332.

[719]De nominum mutatione IV, 332.

[720]De praemiis et poenis II, 413.

[720]De praemiis et poenis II, 413.

[721]De Dekalogo II. 198.

[721]De Dekalogo II. 198.

[722]De allegor. III, 76.Die Stelle scheint sich auf Präexistenz zu beziehen.

[722]De allegor. III, 76.Die Stelle scheint sich auf Präexistenz zu beziehen.

[723]De gigantibus II, 382.

[723]De gigantibus II, 382.

[724]De profugis 466.

[724]De profugis 466.

[725]De sacrific. Abel.

[725]De sacrific. Abel.

[726]De Cherubim 108.

[726]De Cherubim 108.

[727]De congr. pagan. 432.

[727]De congr. pagan. 432.

[728]De praemiis et poenis 921.

[728]De praemiis et poenis 921.

[729]De Cherubim 124.

[729]De Cherubim 124.

[730]De confusione linguarum 331.

[730]De confusione linguarum 331.

[731]De somniis 586.

[731]De somniis 586.

[732]Hier kennzeichnet sich Philos Hebräerhochmut. – L. K.

[732]Hier kennzeichnet sich Philos Hebräerhochmut. – L. K.

[733]De vita contemplativa II, 473. Ed. Mangey.

[733]De vita contemplativa II, 473. Ed. Mangey.

[734]De vita contemplativa II, 474.

[734]De vita contemplativa II, 474.

[735]Also als somnambule Seher.

[735]Also als somnambule Seher.

[736]Also ein zoroastrischer Gedanke.

[736]Also ein zoroastrischer Gedanke.

[737]De vita contemplativa II, 475ff.γνῶσις τῶν ϑείων καὶ ουρανίων.

[737]De vita contemplativa II, 475ff.γνῶσις τῶν ϑείων καὶ ουρανίων.

[738]Josephus: De bello Jud. II, cap. 8.Philo: Quod omnis probus liber sit II, 458.

[738]Josephus: De bello Jud. II, cap. 8.Philo: Quod omnis probus liber sit II, 458.

[739]Loco cit.

[739]Loco cit.

[740]Josephus: Antiq. Jud. Lib. XVIII, 1.Philo: Loco cit. 457.

[740]Josephus: Antiq. Jud. Lib. XVIII, 1.Philo: Loco cit. 457.

[741]Josephus: Antiq. Jud. Lib. II, cap. 8, § 7.

[741]Josephus: Antiq. Jud. Lib. II, cap. 8, § 7.

[742]Loco cit. § 8.

[742]Loco cit. § 8.

[743]Philo: Quod omnis probus liber 459.

[743]Philo: Quod omnis probus liber 459.

[744]Philo: Quod omnis probus liber 459.

[744]Philo: Quod omnis probus liber 459.

[745]Josephus: Antiq. Jud. Lib. II, cap. 8, § 7.

[745]Josephus: Antiq. Jud. Lib. II, cap. 8, § 7.

[746]Loco cit. § 11.

[746]Loco cit. § 11.

[747]Quod omnis probus liber II, 458.

[747]Quod omnis probus liber II, 458.

[748]Loco cit. § 6.

[748]Loco cit. § 6.

[749]De vita contemplativa II, 471.

[749]De vita contemplativa II, 471.

[750]Loco cit.

[750]Loco cit.

[751]Φιλαλήϑης λόγος. Vgl.Opp. Philostr. ed Gotofr. Olear. Lips. 1709. Vol. I., p. 428 sq.

[751]Φιλαλήϑης λόγος. Vgl.Opp. Philostr. ed Gotofr. Olear. Lips. 1709. Vol. I., p. 428 sq.

[752]Contra Celsum VI, 48.

[752]Contra Celsum VI, 48.

[753]Apollonius von Tyana. Nach dem Griechischen des Philostratus. Rudolst. 1885. S. 5.

[753]Apollonius von Tyana. Nach dem Griechischen des Philostratus. Rudolst. 1885. S. 5.

[754]Vita Apollonii. Lib. I, 1. 3.

[754]Vita Apollonii. Lib. I, 1. 3.

[755]Ap. v. T. und Christus. Tüb. 1832. S. 215.

[755]Ap. v. T. und Christus. Tüb. 1832. S. 215.

[756]A. a. O. S. 386.

[756]A. a. O. S. 386.

[757]Vita Apoll. Lib. I, 2, 4–6.

[757]Vita Apoll. Lib. I, 2, 4–6.

[758]Vita Apollon. Lib. I, 3, 8.

[758]Vita Apollon. Lib. I, 3, 8.

[759]Lib. I, 3, 9, 10, 12.

[759]Lib. I, 3, 9, 10, 12.

[760]Lib. I, 3, 14, 15.

[760]Lib. I, 3, 14, 15.

[761]Lib. I, 4, 16–18.

[761]Lib. I, 4, 16–18.

[762]Lib. I, 5, 19.

[762]Lib. I, 5, 19.

[763]Lib. I, 5, 23. Vgl. auchHerodot VI, 13, 119.

[763]Lib. I, 5, 23. Vgl. auchHerodot VI, 13, 119.


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