Chapter 22

Auch mit chüglen von dem pleyAn die chlaider fest gepunden,Mit eysenketten ze den stunden,30Und wurffend gen dem herczen,Des machet mangen smerczen.Seu smuczten gen den haubtern dar,Das seu die sinn verluren gar.Was der vorderr streyt verlorn,35Des ward ein neuwer do geporn,So stark und ungeheur aldo,Und sam ichs kürczen wil also:Des Strudels van die swär gevieUnd dreystuond auf und nider gie,40Des hieltens doch ir veld und machtUnd streyten in die veinstren nachtSo verr, dess ieder tayl yesoSelber höret auf aldo,** Und sprachent, sam auch ghört dar zuo,56bEinen frid bis morgens fruo.*** Da hört ich, daz man in dem pluotBis uncz an den gürtel wuot.Wie vil aver wär derschlagen,5Der mär getar ich euch nicht sagen.Der da glegen was, der glags,Der da gen mocht, der tratsUnd gie hin wider in sein gezeltOder läyt sich auf das veld10Ze schlaffen sam ein rind dahin.Fro Laychdenman in irem sinGedacht vil eben an die tat,Die ir in Lappenhauser ratWider fuor von Niggels wort,15Dar umb sey stiften wolt ein mordUnd macht sich haymleich aus dem hausFür des dorffes tor hin ausUnd lieff hin zuo der veinten schär,Die schlieffend da von müdi gar.20Sey wakt seu auf und sprach also:Ewer eren pin ich froUnd ewers guots ze aller stund,Dar umb so trachtend umb einn fund,Das ir all des morgens fruo25Reytt ze Lappenhausen zuo.Die weil so wil ich legen schierFeur ins dorff an steten vierUnd euch ein tor auch geben eyn,Das sag ich auf die treuwe meyn.30Der rede warens alle froUnd dankten ir vil fleyssechleych do,Seu verhiessen ir da mittGuotes vil, das ist der sitt.Des fuor seu hin fro Laychdenman,35Bis seu gen Lappenhausen cham,Und pracht ze samen was seu sprach.Mit welhen dingen das geschach,Ich noch niemant sagen schol.** Bosshayt lert sich selber wol.40*** Die weil auch Nyssinger vil dratChômend zamen all ze râtUmb die red, die da getanWas, des huob ein alter manUnd sprach: Dis dinch wil haben wicz.45** Wir ligend auf des todes spicz,56cUnser veint sein sterker vil,Dann wir, sam ich sagen wil,Dar umb so schüllen wir mit listenUnser süsses leben fristen5Und taylen uns ze unserm häylVil eben gar in zway tayl:Das erst mit den veinden streytt,Das ander häymleich an hin reittGen Lappenhausen zuo dem tor10Und halte da en wenig vor,Und lât man uns dann schier hin eyn,So schüllen wir vil endleich seynMit rauben und mit stechen.Hie mit wir mügend rechen15Alles unser läyd und schaden.Nicht mer so kan ich euch gesagen.Do sprach der alt her Pütreich:Dein rat der ist uns nicht geleichUnd pist dir selben wider auch20An deiner red recht sam ein gauch.Du sprichst, der veinten sey ze vilUnd wilt dann, daz wir halb daz spilTreyben mit in allen aus.We, wie kämin wir ze haus?25Dar umb wil ich ein anders sagen.Wir schüllen unser wägen ladenMit plunder und mit härnesch gärUnd schiken unsers täyls ein schärVil taugenleichen in den wald,30Den andern täyl wir senden baldMit dem paner auf die weyt,Da sich derheben schol der streyt,Und wann die veintschär zeucht gen in,So trachten dis ze fleuhen hin35Gen dem holcz, die wagen nach;So wirt den veinten also gachZe jagen und ze rauben ser,Das seu sich strowent in dem her,Einer her, der ander hin.40Secht, so ist der beste sin,Das unser hauff mit allem garMach sich auf die ierren schärMit schiessen, schlahen und mit stechen,Stossen, müsten und auch brechen.45Mügen wirs auch an gevahen,56dDie schüldigen wir schullen hohen,Kaynen lassen wir genesen.Und ist, das es also mag wesen,So reyten wir in einem trük5Gen Lappenhausen auf die prügg,Und wär joch, das die morderinNicht wolt tuon nach unserm sin,Sam eim menschen mordes vol,Niemand mag getrauwen wol,10Dannocht müssen seu derzaygen,Wan seu sehent so derschlagenIr vormacht und ir gesindUnd dergeben sich geswind.Wolten seu des nicht entuon,15Des achtin wir recht sam ein huon,Und lauffin an die hulczinn maurMit feur, das wirt in gar ze saur.Wär aber, das daz weibTät uns auf ze rechter zeit,20So schüllen wir berayte seinUns ze machen all hin einUnd nicht ze gaslen in den strâssen,Won man mocht her aber lassenVon den heusern holcz und stäyn25Und uns derschlahen all gemäyn.Wir schüllend in das erste hausPrechen drât und dar nach ausIn das ander yemer darUnd töten was da lebet gar30An die unsern freund alläyn.Dar nâch so nemin wir gemäynAlles, das man genemen mag,Und täyllins ganczleich pey dem tag,Und was uns nicht ze nücze werd,35Das verbrenn man gar in herd.*** Nicht anders saget er in do.Des râtes wurdens alle fro,Und was her Pütreich hiet gedacht,Daz ward auch alles volleprâcht.40Des wurdens sälich und auch reichUnd machten sich auch all geleichWider häym hin auf den weg.Und do seu chamend zuo dem steg,Do sahens wie der Triefnas,45Der von dem streyt geflohen was,57Sass auf einem birlinch höh.Secht, do huob sich ein gezôchGen dem höschochen,Das bläyb nicht ungerochen5** An den ersten buoben,Die vielend in die gruoben,Die Perschi vor mit seiner craftUmb die festi hiet gemachtUnd bedeket schon mit gras.10Das er geschaden mocht dest bas,Er hiet viel dornen spicz gerichtUber sich auch zuo der geschicht,Ob seu chämin ze der stunde,Das mans mit den füssen funde.15Das geschach, sich stiess dar anVil oft ein blosser sakman.*** Das tet in we und macht in zorn.Hietens Pertschins tod gesworn,Das wolten seu do erste enden20Und wurden her und dorthin sendenUmb laytern, mäntel und auch pleyden** Und umb ein chaczen, die seu treybenScholten an die maur hin an.Dar zuo woltens pikel han25Ze untergraben hie und dörtUnd anders, daz zuo sturmen ghört.*** Secht, das prâcht man yeso dar!** Do ruft der Strudel ze der schar:Ir herren, merkt was ich wil sagen!30Ich han gehört pey meinen tagenMit werffen man das haus derwert,Mit schiessen man es nider zert.*** Dar umb schült es die armbrust ladenUnd an hin schiessen nicht verzagen.35Also mag er sich nicht gerüren,Die kaczen schol man an hin furenUnd stossen in die maur enzway.Secht, das halff nicht umb ein äy.Der turne, der was innan vol40Und nicht sam die andern hol.Des hiess er do die laytren pringen,Werffen an und auff hin chlimenUnd verhiess mit seinem mundDem ersten zgebenn zehen phunt,45Dar zuo schiessen ymer dar.57bDes ward der Triefnas do gewarUnd macht sich aus dem haw herauf.Er warff den ersten in den pauch,Das er ab der laytern viel5Also hart auf seinen gyel,Das er yeso muost beleyben,Den lesten tag alda vertreiben.Triefnas wisst er vor hin wolUnd hiet den seinen geren vol10Gesamlet an dem morgen fruoUnd ein pavesen auch dar zuo.Die schyrmpt in vor den geschossen gar.Des stayg der aller röschest dar.Einer, der hiess Spöczinnkübel,15Den warff er auf sein gyssübel,Das die layter sampt mit ymVielent also zprosten hin.Do nu das die andren sahen,Niemant gtorst ym furbas nahen.20Also wolten seu in habenMit den pikkeln untergraben,Und errechet von dem haus,Sam man mangen rauchet aus.Da was daz ertreich gar ze lind25Und ertrukt ein michel gesind.Secht, das schuoff in mü und leyden!Des wurdens werffent mit der pleyden,Die stayn gestekten in dem grasUnd vestneten die maur dest bas.30Wie gern seu hietin geschossen doAus der büchsen gen ym so!Da hieten seu des pulvers nicht.Dar umb ir sturmen was enwicht.Do huoben seu ze tröwen an35Mit den worten gen dem man.Des fluochet er in so ze stettMit ferczenn, das er gen in tett.Noch woltens in mit kinden wortenAus dem nest do han gesorten,40Do mocht er in getrauwen nicht,Won ein spruchwort also spricht:** Vor alter veinten süssen bottenUnd vor fischen zwir gesottenHüte dich ân alles spotten!45*** Des chamen seu da überäynDas seu allesampt gemayn57cLäyten sich hin umb das haus,Bis in der hunger trib hin aus.Des wâren ir der scharen drey.Yedeu schluog auf ein bastey5Und lagend da mit starker machtHin bis an die vierden nachtMit grosser zerung und auch wart.Trûn do hungert Pertschinn hart.Do was der held besessen,10Was scholt der arman essen?Secht, des was er doch nicht faul,Er schluog des häws in sein maulUnd bäyss dar in, er cheuwet ser.Das sach der Strudel in dem her,15Er schre: Dar von es ist ein wicht,Wir mügen hie geschaffen nicht,Er isst das häw mit sampt dem stro.Des fluhen seu da hin aldoUnd drafften sich hin uberm steg.20Pertschi nam ein andren wegUber dhäyd der selben zeitUnd kam da hin, da sich der streytHiet derhaben und dergangen.Des sach er da von tôten mannen25Mangen grôssen hauffen ligen,Die warend auf enander gdigenVon des pluotes gussen so.Ge Lappenhausen cham er doUnd sach, wie da verderbet was30Haus und hoff, daz laub mit gras,Man und weib mit sampt dem kind,Er und guot also geswindUnd sein liebeu hausfrauw tod.Das prâcht ym jamer, angst und nöt,35Das wasser ym zum augen gie,Ein stärkeu dannocht in gevie,Das er wol ein halben tagSam ein andrer toter gelag.** Des cham er zuo ym selber do.40Ein sendes geschray derhuob er so:O we, jamerleicher tag!Das ich dich ie gelebet hab,Des muos ich ymer leyden peinMit chlagen an dem herczen mein45Und mangen pittern jamer dulden,57dNicht anders dann von meinen schulden,Das ich so weysleich was gelertUnd mich so wenig dar an chert.Wie chläine wolt ich es gelauben!5Nu sich ich selber mit den augen:Wer heut lebt, der stirbet morn.Wie schier ein man auch hat verlornAlles, das er ie gewan!Da mit gedacht er auch dar an,10Wie sich älleu dinch vergend,Die an unsern werchen stend,Dann alläine gottes vorcht,Gottes minne unverworcht.*** Also fuor er hin so bald15Enmitten in den Swarczwald,Da verdienet er vil gwärIn ganczer andâcht an gevär* Nâch disem läyd das ewig leben.Das well uns auch der selbig geben,20Der wasser aus dem stäin beschertHât und auch ze wein bekert!

Auch mit chüglen von dem pleyAn die chlaider fest gepunden,Mit eysenketten ze den stunden,30Und wurffend gen dem herczen,Des machet mangen smerczen.Seu smuczten gen den haubtern dar,Das seu die sinn verluren gar.Was der vorderr streyt verlorn,35Des ward ein neuwer do geporn,So stark und ungeheur aldo,Und sam ichs kürczen wil also:Des Strudels van die swär gevieUnd dreystuond auf und nider gie,40Des hieltens doch ir veld und machtUnd streyten in die veinstren nachtSo verr, dess ieder tayl yesoSelber höret auf aldo,** Und sprachent, sam auch ghört dar zuo,56bEinen frid bis morgens fruo.*** Da hört ich, daz man in dem pluotBis uncz an den gürtel wuot.Wie vil aver wär derschlagen,5Der mär getar ich euch nicht sagen.Der da glegen was, der glags,Der da gen mocht, der tratsUnd gie hin wider in sein gezeltOder läyt sich auf das veld10Ze schlaffen sam ein rind dahin.Fro Laychdenman in irem sinGedacht vil eben an die tat,Die ir in Lappenhauser ratWider fuor von Niggels wort,15Dar umb sey stiften wolt ein mordUnd macht sich haymleich aus dem hausFür des dorffes tor hin ausUnd lieff hin zuo der veinten schär,Die schlieffend da von müdi gar.20Sey wakt seu auf und sprach also:Ewer eren pin ich froUnd ewers guots ze aller stund,Dar umb so trachtend umb einn fund,Das ir all des morgens fruo25Reytt ze Lappenhausen zuo.Die weil so wil ich legen schierFeur ins dorff an steten vierUnd euch ein tor auch geben eyn,Das sag ich auf die treuwe meyn.30Der rede warens alle froUnd dankten ir vil fleyssechleych do,Seu verhiessen ir da mittGuotes vil, das ist der sitt.Des fuor seu hin fro Laychdenman,35Bis seu gen Lappenhausen cham,Und pracht ze samen was seu sprach.Mit welhen dingen das geschach,Ich noch niemant sagen schol.** Bosshayt lert sich selber wol.40*** Die weil auch Nyssinger vil dratChômend zamen all ze râtUmb die red, die da getanWas, des huob ein alter manUnd sprach: Dis dinch wil haben wicz.45** Wir ligend auf des todes spicz,56cUnser veint sein sterker vil,Dann wir, sam ich sagen wil,Dar umb so schüllen wir mit listenUnser süsses leben fristen5Und taylen uns ze unserm häylVil eben gar in zway tayl:Das erst mit den veinden streytt,Das ander häymleich an hin reittGen Lappenhausen zuo dem tor10Und halte da en wenig vor,Und lât man uns dann schier hin eyn,So schüllen wir vil endleich seynMit rauben und mit stechen.Hie mit wir mügend rechen15Alles unser läyd und schaden.Nicht mer so kan ich euch gesagen.Do sprach der alt her Pütreich:Dein rat der ist uns nicht geleichUnd pist dir selben wider auch20An deiner red recht sam ein gauch.Du sprichst, der veinten sey ze vilUnd wilt dann, daz wir halb daz spilTreyben mit in allen aus.We, wie kämin wir ze haus?25Dar umb wil ich ein anders sagen.Wir schüllen unser wägen ladenMit plunder und mit härnesch gärUnd schiken unsers täyls ein schärVil taugenleichen in den wald,30Den andern täyl wir senden baldMit dem paner auf die weyt,Da sich derheben schol der streyt,Und wann die veintschär zeucht gen in,So trachten dis ze fleuhen hin35Gen dem holcz, die wagen nach;So wirt den veinten also gachZe jagen und ze rauben ser,Das seu sich strowent in dem her,Einer her, der ander hin.40Secht, so ist der beste sin,Das unser hauff mit allem garMach sich auf die ierren schärMit schiessen, schlahen und mit stechen,Stossen, müsten und auch brechen.45Mügen wirs auch an gevahen,56dDie schüldigen wir schullen hohen,Kaynen lassen wir genesen.Und ist, das es also mag wesen,So reyten wir in einem trük5Gen Lappenhausen auf die prügg,Und wär joch, das die morderinNicht wolt tuon nach unserm sin,Sam eim menschen mordes vol,Niemand mag getrauwen wol,10Dannocht müssen seu derzaygen,Wan seu sehent so derschlagenIr vormacht und ir gesindUnd dergeben sich geswind.Wolten seu des nicht entuon,15Des achtin wir recht sam ein huon,Und lauffin an die hulczinn maurMit feur, das wirt in gar ze saur.Wär aber, das daz weibTät uns auf ze rechter zeit,20So schüllen wir berayte seinUns ze machen all hin einUnd nicht ze gaslen in den strâssen,Won man mocht her aber lassenVon den heusern holcz und stäyn25Und uns derschlahen all gemäyn.Wir schüllend in das erste hausPrechen drât und dar nach ausIn das ander yemer darUnd töten was da lebet gar30An die unsern freund alläyn.Dar nâch so nemin wir gemäynAlles, das man genemen mag,Und täyllins ganczleich pey dem tag,Und was uns nicht ze nücze werd,35Das verbrenn man gar in herd.*** Nicht anders saget er in do.Des râtes wurdens alle fro,Und was her Pütreich hiet gedacht,Daz ward auch alles volleprâcht.40Des wurdens sälich und auch reichUnd machten sich auch all geleichWider häym hin auf den weg.Und do seu chamend zuo dem steg,Do sahens wie der Triefnas,45Der von dem streyt geflohen was,57Sass auf einem birlinch höh.Secht, do huob sich ein gezôchGen dem höschochen,Das bläyb nicht ungerochen5** An den ersten buoben,Die vielend in die gruoben,Die Perschi vor mit seiner craftUmb die festi hiet gemachtUnd bedeket schon mit gras.10Das er geschaden mocht dest bas,Er hiet viel dornen spicz gerichtUber sich auch zuo der geschicht,Ob seu chämin ze der stunde,Das mans mit den füssen funde.15Das geschach, sich stiess dar anVil oft ein blosser sakman.*** Das tet in we und macht in zorn.Hietens Pertschins tod gesworn,Das wolten seu do erste enden20Und wurden her und dorthin sendenUmb laytern, mäntel und auch pleyden** Und umb ein chaczen, die seu treybenScholten an die maur hin an.Dar zuo woltens pikel han25Ze untergraben hie und dörtUnd anders, daz zuo sturmen ghört.*** Secht, das prâcht man yeso dar!** Do ruft der Strudel ze der schar:Ir herren, merkt was ich wil sagen!30Ich han gehört pey meinen tagenMit werffen man das haus derwert,Mit schiessen man es nider zert.*** Dar umb schült es die armbrust ladenUnd an hin schiessen nicht verzagen.35Also mag er sich nicht gerüren,Die kaczen schol man an hin furenUnd stossen in die maur enzway.Secht, das halff nicht umb ein äy.Der turne, der was innan vol40Und nicht sam die andern hol.Des hiess er do die laytren pringen,Werffen an und auff hin chlimenUnd verhiess mit seinem mundDem ersten zgebenn zehen phunt,45Dar zuo schiessen ymer dar.57bDes ward der Triefnas do gewarUnd macht sich aus dem haw herauf.Er warff den ersten in den pauch,Das er ab der laytern viel5Also hart auf seinen gyel,Das er yeso muost beleyben,Den lesten tag alda vertreiben.Triefnas wisst er vor hin wolUnd hiet den seinen geren vol10Gesamlet an dem morgen fruoUnd ein pavesen auch dar zuo.Die schyrmpt in vor den geschossen gar.Des stayg der aller röschest dar.Einer, der hiess Spöczinnkübel,15Den warff er auf sein gyssübel,Das die layter sampt mit ymVielent also zprosten hin.Do nu das die andren sahen,Niemant gtorst ym furbas nahen.20Also wolten seu in habenMit den pikkeln untergraben,Und errechet von dem haus,Sam man mangen rauchet aus.Da was daz ertreich gar ze lind25Und ertrukt ein michel gesind.Secht, das schuoff in mü und leyden!Des wurdens werffent mit der pleyden,Die stayn gestekten in dem grasUnd vestneten die maur dest bas.30Wie gern seu hietin geschossen doAus der büchsen gen ym so!Da hieten seu des pulvers nicht.Dar umb ir sturmen was enwicht.Do huoben seu ze tröwen an35Mit den worten gen dem man.Des fluochet er in so ze stettMit ferczenn, das er gen in tett.Noch woltens in mit kinden wortenAus dem nest do han gesorten,40Do mocht er in getrauwen nicht,Won ein spruchwort also spricht:** Vor alter veinten süssen bottenUnd vor fischen zwir gesottenHüte dich ân alles spotten!45*** Des chamen seu da überäynDas seu allesampt gemayn57cLäyten sich hin umb das haus,Bis in der hunger trib hin aus.Des wâren ir der scharen drey.Yedeu schluog auf ein bastey5Und lagend da mit starker machtHin bis an die vierden nachtMit grosser zerung und auch wart.Trûn do hungert Pertschinn hart.Do was der held besessen,10Was scholt der arman essen?Secht, des was er doch nicht faul,Er schluog des häws in sein maulUnd bäyss dar in, er cheuwet ser.Das sach der Strudel in dem her,15Er schre: Dar von es ist ein wicht,Wir mügen hie geschaffen nicht,Er isst das häw mit sampt dem stro.Des fluhen seu da hin aldoUnd drafften sich hin uberm steg.20Pertschi nam ein andren wegUber dhäyd der selben zeitUnd kam da hin, da sich der streytHiet derhaben und dergangen.Des sach er da von tôten mannen25Mangen grôssen hauffen ligen,Die warend auf enander gdigenVon des pluotes gussen so.Ge Lappenhausen cham er doUnd sach, wie da verderbet was30Haus und hoff, daz laub mit gras,Man und weib mit sampt dem kind,Er und guot also geswindUnd sein liebeu hausfrauw tod.Das prâcht ym jamer, angst und nöt,35Das wasser ym zum augen gie,Ein stärkeu dannocht in gevie,Das er wol ein halben tagSam ein andrer toter gelag.** Des cham er zuo ym selber do.40Ein sendes geschray derhuob er so:O we, jamerleicher tag!Das ich dich ie gelebet hab,Des muos ich ymer leyden peinMit chlagen an dem herczen mein45Und mangen pittern jamer dulden,57dNicht anders dann von meinen schulden,Das ich so weysleich was gelertUnd mich so wenig dar an chert.Wie chläine wolt ich es gelauben!5Nu sich ich selber mit den augen:Wer heut lebt, der stirbet morn.Wie schier ein man auch hat verlornAlles, das er ie gewan!Da mit gedacht er auch dar an,10Wie sich älleu dinch vergend,Die an unsern werchen stend,Dann alläine gottes vorcht,Gottes minne unverworcht.*** Also fuor er hin so bald15Enmitten in den Swarczwald,Da verdienet er vil gwärIn ganczer andâcht an gevär* Nâch disem läyd das ewig leben.Das well uns auch der selbig geben,20Der wasser aus dem stäin beschertHât und auch ze wein bekert!

Auch mit chüglen von dem pleyAn die chlaider fest gepunden,Mit eysenketten ze den stunden,30Und wurffend gen dem herczen,Des machet mangen smerczen.Seu smuczten gen den haubtern dar,Das seu die sinn verluren gar.Was der vorderr streyt verlorn,35Des ward ein neuwer do geporn,So stark und ungeheur aldo,Und sam ichs kürczen wil also:Des Strudels van die swär gevieUnd dreystuond auf und nider gie,40Des hieltens doch ir veld und machtUnd streyten in die veinstren nachtSo verr, dess ieder tayl yesoSelber höret auf aldo,** Und sprachent, sam auch ghört dar zuo,56bEinen frid bis morgens fruo.*** Da hört ich, daz man in dem pluotBis uncz an den gürtel wuot.Wie vil aver wär derschlagen,5Der mär getar ich euch nicht sagen.Der da glegen was, der glags,Der da gen mocht, der tratsUnd gie hin wider in sein gezeltOder läyt sich auf das veld10Ze schlaffen sam ein rind dahin.Fro Laychdenman in irem sinGedacht vil eben an die tat,Die ir in Lappenhauser ratWider fuor von Niggels wort,15Dar umb sey stiften wolt ein mordUnd macht sich haymleich aus dem hausFür des dorffes tor hin ausUnd lieff hin zuo der veinten schär,Die schlieffend da von müdi gar.20Sey wakt seu auf und sprach also:Ewer eren pin ich froUnd ewers guots ze aller stund,Dar umb so trachtend umb einn fund,Das ir all des morgens fruo25Reytt ze Lappenhausen zuo.Die weil so wil ich legen schierFeur ins dorff an steten vierUnd euch ein tor auch geben eyn,Das sag ich auf die treuwe meyn.30Der rede warens alle froUnd dankten ir vil fleyssechleych do,Seu verhiessen ir da mittGuotes vil, das ist der sitt.Des fuor seu hin fro Laychdenman,35Bis seu gen Lappenhausen cham,Und pracht ze samen was seu sprach.Mit welhen dingen das geschach,Ich noch niemant sagen schol.** Bosshayt lert sich selber wol.40*** Die weil auch Nyssinger vil dratChômend zamen all ze râtUmb die red, die da getanWas, des huob ein alter manUnd sprach: Dis dinch wil haben wicz.45** Wir ligend auf des todes spicz,56cUnser veint sein sterker vil,Dann wir, sam ich sagen 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hin35Gen dem holcz, die wagen nach;So wirt den veinten also gachZe jagen und ze rauben ser,Das seu sich strowent in dem her,Einer her, der ander hin.40Secht, so ist der beste sin,Das unser hauff mit allem garMach sich auf die ierren schärMit schiessen, schlahen und mit stechen,Stossen, müsten und auch brechen.45Mügen wirs auch an gevahen,56dDie schüldigen wir schullen hohen,Kaynen lassen wir genesen.Und ist, das es also mag wesen,So reyten wir in einem trük5Gen Lappenhausen auf die prügg,Und wär joch, das die morderinNicht wolt tuon nach unserm sin,Sam eim menschen mordes vol,Niemand mag getrauwen wol,10Dannocht müssen seu derzaygen,Wan seu sehent so derschlagenIr vormacht und ir gesindUnd dergeben sich geswind.Wolten seu des nicht entuon,15Des achtin wir recht sam ein huon,Und lauffin an die hulczinn maurMit feur, das wirt in gar ze saur.Wär aber, das daz weibTät uns auf ze rechter zeit,20So schüllen wir berayte seinUns ze machen all hin einUnd nicht ze gaslen in den strâssen,Won man mocht her aber lassenVon den heusern holcz und stäyn25Und uns derschlahen all gemäyn.Wir schüllend in das erste hausPrechen drât und dar nach ausIn das ander yemer darUnd töten was da lebet gar30An die unsern freund alläyn.Dar nâch so nemin wir gemäynAlles, das man genemen mag,Und täyllins ganczleich pey dem tag,Und was uns nicht ze nücze werd,35Das verbrenn man gar in herd.*** Nicht anders saget er in do.Des râtes wurdens alle fro,Und was her Pütreich hiet gedacht,Daz ward auch alles volleprâcht.40Des wurdens sälich und auch reichUnd machten sich auch all geleichWider häym hin auf den weg.Und do seu chamend zuo dem steg,Do sahens wie der Triefnas,45Der von dem streyt geflohen was,57Sass auf einem birlinch höh.Secht, do huob sich ein gezôchGen dem höschochen,Das bläyb nicht ungerochen5** An den ersten buoben,Die vielend in die gruoben,Die Perschi vor mit seiner craftUmb die festi hiet gemachtUnd bedeket schon mit gras.10Das er geschaden mocht dest bas,Er hiet viel dornen spicz gerichtUber sich auch zuo der geschicht,Ob seu chämin ze der stunde,Das mans mit den füssen funde.15Das geschach, sich stiess dar anVil oft ein blosser sakman.*** Das tet in we und macht in zorn.Hietens Pertschins tod gesworn,Das wolten seu do erste enden20Und wurden her und dorthin sendenUmb laytern, mäntel und auch pleyden** Und umb ein chaczen, die seu treybenScholten an die maur hin an.Dar zuo woltens pikel han25Ze untergraben hie und dörtUnd anders, daz zuo sturmen ghört.*** Secht, das prâcht man yeso dar!** Do ruft der Strudel ze der schar:Ir herren, merkt was ich wil sagen!30Ich han gehört pey meinen tagenMit werffen man das haus derwert,Mit schiessen man es nider zert.*** Dar umb schült es die armbrust ladenUnd an hin schiessen nicht verzagen.35Also mag er sich nicht gerüren,Die kaczen schol man an hin furenUnd stossen in die maur enzway.Secht, das halff nicht umb ein äy.Der turne, der was innan vol40Und nicht sam die andern hol.Des hiess er do die laytren pringen,Werffen an und auff hin chlimenUnd verhiess mit seinem mundDem ersten zgebenn zehen phunt,45Dar zuo schiessen ymer dar.57bDes ward der Triefnas do gewarUnd macht sich aus dem haw herauf.Er warff den ersten in den pauch,Das er ab der laytern viel5Also hart auf seinen gyel,Das er yeso muost beleyben,Den lesten tag alda vertreiben.Triefnas wisst er vor hin wolUnd hiet den seinen geren vol10Gesamlet an dem morgen fruoUnd ein pavesen auch dar zuo.Die schyrmpt in vor den geschossen gar.Des stayg der aller röschest dar.Einer, der hiess Spöczinnkübel,15Den warff er auf sein gyssübel,Das die layter sampt mit ymVielent also zprosten hin.Do nu das die andren sahen,Niemant gtorst ym furbas nahen.20Also wolten seu in habenMit den pikkeln untergraben,Und errechet von dem haus,Sam man mangen rauchet aus.Da was daz ertreich gar ze lind25Und ertrukt ein michel gesind.Secht, das schuoff in mü und leyden!Des wurdens werffent mit der pleyden,Die stayn gestekten in dem grasUnd vestneten die maur dest bas.30Wie gern seu hietin geschossen doAus der büchsen gen ym so!Da hieten seu des pulvers nicht.Dar umb ir sturmen was enwicht.Do huoben seu ze tröwen an35Mit den worten gen dem man.Des fluochet er in so ze stettMit ferczenn, das er gen in tett.Noch woltens in mit kinden wortenAus dem nest do han gesorten,40Do mocht er in getrauwen nicht,Won ein spruchwort also spricht:** Vor alter veinten süssen bottenUnd vor fischen zwir gesottenHüte dich ân alles spotten!45*** Des chamen seu da überäynDas seu allesampt gemayn57cLäyten sich hin umb das haus,Bis in der hunger trib hin aus.Des wâren ir der scharen drey.Yedeu schluog auf ein bastey5Und lagend da mit starker machtHin bis an die vierden nachtMit grosser zerung und auch wart.Trûn do hungert Pertschinn hart.Do was der held besessen,10Was scholt der arman essen?Secht, des was er doch nicht faul,Er schluog des häws in sein maulUnd bäyss dar in, er cheuwet ser.Das sach der Strudel in dem her,15Er schre: Dar von es ist ein wicht,Wir mügen hie geschaffen nicht,Er isst das häw mit sampt dem stro.Des fluhen seu da hin aldoUnd drafften sich hin uberm steg.20Pertschi nam ein andren wegUber dhäyd der selben zeitUnd kam da hin, da sich der streytHiet derhaben und dergangen.Des sach er da von tôten mannen25Mangen grôssen hauffen ligen,Die warend auf enander gdigenVon des pluotes gussen so.Ge Lappenhausen cham er doUnd sach, wie da verderbet was30Haus und hoff, daz laub mit gras,Man und weib mit sampt dem kind,Er und guot also geswindUnd sein liebeu hausfrauw tod.Das prâcht ym jamer, angst und nöt,35Das wasser ym zum augen gie,Ein stärkeu dannocht in gevie,Das er wol ein halben tagSam ein andrer toter gelag.** Des cham er zuo ym selber do.40Ein sendes geschray derhuob er so:O we, jamerleicher tag!Das ich dich ie gelebet hab,Des muos ich ymer leyden peinMit chlagen an dem herczen mein45Und mangen pittern jamer dulden,57dNicht anders dann von meinen schulden,Das ich so weysleich was gelertUnd mich so wenig dar an chert.Wie chläine wolt ich es gelauben!5Nu sich ich selber mit den augen:Wer heut lebt, der stirbet morn.Wie schier ein man auch hat verlornAlles, das er ie gewan!Da mit gedacht er auch dar an,10Wie sich älleu dinch vergend,Die an unsern werchen stend,Dann alläine gottes vorcht,Gottes minne unverworcht.*** Also fuor er hin so bald15Enmitten in den Swarczwald,Da verdienet er vil gwärIn ganczer andâcht an gevär* Nâch disem läyd das ewig leben.Das well uns auch der selbig geben,20Der wasser aus dem stäin beschertHât und auch ze wein bekert!

Auch mit chüglen von dem pleyAn die chlaider fest gepunden,Mit eysenketten ze den stunden,30Und wurffend gen dem herczen,Des machet mangen smerczen.Seu smuczten gen den haubtern dar,Das seu die sinn verluren gar.Was der vorderr streyt verlorn,35Des ward ein neuwer do geporn,So stark und ungeheur aldo,Und sam ichs kürczen wil also:Des Strudels van die swär gevieUnd dreystuond auf und nider gie,40Des hieltens doch ir veld und machtUnd streyten in die veinstren nachtSo verr, dess ieder tayl yesoSelber höret auf aldo,** Und sprachent, sam auch ghört dar zuo,56bEinen frid bis morgens fruo.*** Da hört ich, daz man in dem pluotBis uncz an den gürtel wuot.Wie vil aver wär derschlagen,5Der mär getar ich euch nicht sagen.Der da glegen was, der glags,Der da gen mocht, der tratsUnd gie hin wider in sein gezeltOder läyt sich auf das veld10Ze schlaffen sam ein rind dahin.Fro Laychdenman in irem sinGedacht vil eben an die tat,Die ir in Lappenhauser ratWider fuor von Niggels wort,15Dar umb sey stiften wolt ein mordUnd macht sich haymleich aus dem hausFür des dorffes tor hin ausUnd lieff hin zuo der veinten schär,Die schlieffend da von müdi gar.20Sey wakt seu auf und sprach also:Ewer eren pin ich froUnd ewers guots ze aller stund,Dar umb so trachtend umb einn fund,Das ir all des morgens fruo25Reytt ze Lappenhausen zuo.Die weil so wil ich legen schierFeur ins dorff an steten vierUnd euch ein tor auch geben eyn,Das sag ich auf die treuwe meyn.30Der rede warens alle froUnd dankten ir vil fleyssechleych do,Seu verhiessen ir da mittGuotes vil, das ist der sitt.Des fuor seu hin fro Laychdenman,35Bis seu gen Lappenhausen cham,Und pracht ze samen was seu sprach.Mit welhen dingen das geschach,Ich noch niemant sagen schol.** Bosshayt lert sich selber wol.40*** Die weil auch Nyssinger vil dratChômend zamen all ze râtUmb die red, die da getanWas, des huob ein alter manUnd sprach: Dis dinch wil haben wicz.45** Wir ligend auf des todes spicz,56cUnser veint sein sterker vil,Dann wir, sam ich sagen wil,Dar umb so schüllen wir mit listenUnser süsses leben fristen5Und taylen uns ze unserm häylVil eben gar in zway tayl:Das erst mit den veinden streytt,Das ander häymleich an hin reittGen Lappenhausen zuo dem tor10Und halte da en wenig vor,Und lât man uns dann schier hin eyn,So schüllen wir vil endleich seynMit rauben und mit stechen.Hie mit wir mügend rechen15Alles unser läyd und schaden.Nicht mer so kan ich euch gesagen.Do sprach der alt her Pütreich:Dein rat der ist uns nicht geleichUnd pist dir selben wider auch20An deiner red recht sam ein gauch.Du sprichst, der veinten sey ze vilUnd wilt dann, daz wir halb daz spilTreyben mit in allen aus.We, wie kämin wir ze haus?25Dar umb wil ich ein anders sagen.Wir schüllen unser wägen ladenMit plunder und mit härnesch gärUnd schiken unsers täyls ein schärVil taugenleichen in den wald,30Den andern täyl wir senden baldMit dem paner auf die weyt,Da sich derheben schol der streyt,Und wann die veintschär zeucht gen in,So trachten dis ze fleuhen hin35Gen dem holcz, die wagen nach;So wirt den veinten also gachZe jagen und ze rauben ser,Das seu sich strowent in dem her,Einer her, der ander hin.40Secht, so ist der beste sin,Das unser hauff mit allem garMach sich auf die ierren schärMit schiessen, schlahen und mit stechen,Stossen, müsten und auch brechen.45Mügen wirs auch an gevahen,56dDie schüldigen wir schullen hohen,Kaynen lassen wir genesen.Und ist, das es also mag wesen,So reyten wir in einem trük5Gen Lappenhausen auf die prügg,Und wär joch, das die morderinNicht wolt tuon nach unserm sin,Sam eim menschen mordes vol,Niemand mag getrauwen wol,10Dannocht müssen seu derzaygen,Wan seu sehent so derschlagenIr vormacht und ir gesindUnd dergeben sich geswind.Wolten seu des nicht entuon,15Des achtin wir recht sam ein huon,Und lauffin an die hulczinn maurMit feur, das wirt in gar ze saur.Wär aber, das daz weibTät uns auf ze rechter zeit,20So schüllen wir berayte seinUns ze machen all hin einUnd nicht ze gaslen in den strâssen,Won man mocht her aber lassenVon den heusern holcz und stäyn25Und uns derschlahen all gemäyn.Wir schüllend in das erste hausPrechen drât und dar nach ausIn das ander yemer darUnd töten was da lebet gar30An die unsern freund alläyn.Dar nâch so nemin wir gemäynAlles, das man genemen mag,Und täyllins ganczleich pey dem tag,Und was uns nicht ze nücze werd,35Das verbrenn man gar in herd.*** Nicht anders saget er in do.Des râtes wurdens alle fro,Und was her Pütreich hiet gedacht,Daz ward auch alles volleprâcht.40Des wurdens sälich und auch reichUnd machten sich auch all geleichWider häym hin auf den weg.Und do seu chamend zuo dem steg,Do sahens wie der Triefnas,45Der von dem streyt geflohen was,57Sass auf einem birlinch höh.Secht, do huob sich ein gezôchGen dem höschochen,Das bläyb nicht ungerochen5** An den ersten buoben,Die vielend in die gruoben,Die Perschi vor mit seiner craftUmb die festi hiet gemachtUnd bedeket schon mit gras.10Das er geschaden mocht dest bas,Er hiet viel dornen spicz gerichtUber sich auch zuo der geschicht,Ob seu chämin ze der stunde,Das mans mit den füssen funde.15Das geschach, sich stiess dar anVil oft ein blosser sakman.*** Das tet in we und macht in zorn.Hietens Pertschins tod gesworn,Das wolten seu do erste enden20Und wurden her und dorthin sendenUmb laytern, mäntel und auch pleyden** Und umb ein chaczen, die seu treybenScholten an die maur hin an.Dar zuo woltens pikel han25Ze untergraben hie und dörtUnd anders, daz zuo sturmen ghört.*** Secht, das prâcht man yeso dar!** Do ruft der Strudel ze der schar:Ir herren, merkt was ich wil sagen!30Ich han gehört pey meinen tagenMit werffen man das haus derwert,Mit schiessen man es nider zert.*** Dar umb schült es die armbrust ladenUnd an hin schiessen nicht verzagen.35Also mag er sich nicht gerüren,Die kaczen schol man an hin furenUnd stossen in die maur enzway.Secht, das halff nicht umb ein äy.Der turne, der was innan vol40Und nicht sam die andern hol.Des hiess er do die laytren pringen,Werffen an und auff hin chlimenUnd verhiess mit seinem mundDem ersten zgebenn zehen phunt,45Dar zuo schiessen ymer dar.57bDes ward der Triefnas do gewarUnd macht sich aus dem haw herauf.Er warff den ersten in den pauch,Das er ab der laytern viel5Also hart auf seinen gyel,Das er yeso muost beleyben,Den lesten tag alda vertreiben.Triefnas wisst er vor hin wolUnd hiet den seinen geren vol10Gesamlet an dem morgen fruoUnd ein pavesen auch dar zuo.Die schyrmpt in vor den geschossen gar.Des stayg der aller röschest dar.Einer, der hiess Spöczinnkübel,15Den warff er auf sein gyssübel,Das die layter sampt mit ymVielent also zprosten hin.Do nu das die andren sahen,Niemant gtorst ym furbas nahen.20Also wolten seu in habenMit den pikkeln untergraben,Und errechet von dem haus,Sam man mangen rauchet aus.Da was daz ertreich gar ze lind25Und ertrukt ein michel gesind.Secht, das schuoff in mü und leyden!Des wurdens werffent mit der pleyden,Die stayn gestekten in dem grasUnd vestneten die maur dest bas.30Wie gern seu hietin geschossen doAus der büchsen gen ym so!Da hieten seu des pulvers nicht.Dar umb ir sturmen was enwicht.Do huoben seu ze tröwen an35Mit den worten gen dem man.Des fluochet er in so ze stettMit ferczenn, das er gen in tett.Noch woltens in mit kinden wortenAus dem nest do han gesorten,40Do mocht er in getrauwen nicht,Won ein spruchwort also spricht:** Vor alter veinten süssen bottenUnd vor fischen zwir gesottenHüte dich ân alles spotten!45*** Des chamen seu da überäynDas seu allesampt gemayn57cLäyten sich hin umb das haus,Bis in der hunger trib hin aus.Des wâren ir der scharen drey.Yedeu schluog auf ein bastey5Und lagend da mit starker machtHin bis an die vierden nachtMit grosser zerung und auch wart.Trûn do hungert Pertschinn hart.Do was der held besessen,10Was scholt der arman essen?Secht, des was er doch nicht faul,Er schluog des häws in sein maulUnd bäyss dar in, er cheuwet ser.Das sach der Strudel in dem her,15Er schre: Dar von es ist ein wicht,Wir mügen hie geschaffen nicht,Er isst das häw mit sampt dem stro.Des fluhen seu da hin aldoUnd drafften sich hin uberm steg.20Pertschi nam ein andren wegUber dhäyd der selben zeitUnd kam da hin, da sich der streytHiet derhaben und dergangen.Des sach er da von tôten mannen25Mangen grôssen hauffen ligen,Die warend auf enander gdigenVon des pluotes gussen so.Ge Lappenhausen cham er doUnd sach, wie da verderbet was30Haus und hoff, daz laub mit gras,Man und weib mit sampt dem kind,Er und guot also geswindUnd sein liebeu hausfrauw tod.Das prâcht ym jamer, angst und nöt,35Das wasser ym zum augen gie,Ein stärkeu dannocht in gevie,Das er wol ein halben tagSam ein andrer toter gelag.** Des cham er zuo ym selber do.40Ein sendes geschray derhuob er so:O we, jamerleicher tag!Das ich dich ie gelebet hab,Des muos ich ymer leyden peinMit chlagen an dem herczen mein45Und mangen pittern jamer dulden,57dNicht anders dann von meinen schulden,Das ich so weysleich was gelertUnd mich so wenig dar an chert.Wie chläine wolt ich es gelauben!5Nu sich ich selber mit den augen:Wer heut lebt, der stirbet morn.Wie schier ein man auch hat verlornAlles, das er ie gewan!Da mit gedacht er auch dar an,10Wie sich älleu dinch vergend,Die an unsern werchen stend,Dann alläine gottes vorcht,Gottes minne unverworcht.*** Also fuor er hin so bald15Enmitten in den Swarczwald,Da verdienet er vil gwärIn ganczer andâcht an gevär* Nâch disem läyd das ewig leben.Das well uns auch der selbig geben,20Der wasser aus dem stäin beschertHât und auch ze wein bekert!

Auch mit chüglen von dem pley

An die chlaider fest gepunden,

Mit eysenketten ze den stunden,30

Und wurffend gen dem herczen,

Des machet mangen smerczen.

Seu smuczten gen den haubtern dar,

Das seu die sinn verluren gar.

Was der vorderr streyt verlorn,35

Des ward ein neuwer do geporn,

So stark und ungeheur aldo,

Und sam ichs kürczen wil also:

Des Strudels van die swär gevie

Und dreystuond auf und nider gie,40

Des hieltens doch ir veld und macht

Und streyten in die veinstren nacht

So verr, dess ieder tayl yeso

Selber höret auf aldo,

** Und sprachent, sam auch ghört dar zuo,56b

Einen frid bis morgens fruo.

*** Da hört ich, daz man in dem pluot

Bis uncz an den gürtel wuot.

Wie vil aver wär derschlagen,5

Der mär getar ich euch nicht sagen.

Der da glegen was, der glags,

Der da gen mocht, der trats

Und gie hin wider in sein gezelt

Oder läyt sich auf das veld10

Ze schlaffen sam ein rind dahin.

Fro Laychdenman in irem sin

Gedacht vil eben an die tat,

Die ir in Lappenhauser rat

Wider fuor von Niggels wort,15

Dar umb sey stiften wolt ein mord

Und macht sich haymleich aus dem haus

Für des dorffes tor hin aus

Und lieff hin zuo der veinten schär,

Die schlieffend da von müdi gar.20

Sey wakt seu auf und sprach also:

Ewer eren pin ich fro

Und ewers guots ze aller stund,

Dar umb so trachtend umb einn fund,

Das ir all des morgens fruo25

Reytt ze Lappenhausen zuo.

Die weil so wil ich legen schier

Feur ins dorff an steten vier

Und euch ein tor auch geben eyn,

Das sag ich auf die treuwe meyn.30

Der rede warens alle fro

Und dankten ir vil fleyssechleych do,

Seu verhiessen ir da mitt

Guotes vil, das ist der sitt.

Des fuor seu hin fro Laychdenman,35

Bis seu gen Lappenhausen cham,

Und pracht ze samen was seu sprach.

Mit welhen dingen das geschach,

Ich noch niemant sagen schol.

** Bosshayt lert sich selber wol.40

*** Die weil auch Nyssinger vil drat

Chômend zamen all ze rât

Umb die red, die da getan

Was, des huob ein alter man

Und sprach: Dis dinch wil haben wicz.45

** Wir ligend auf des todes spicz,56c

Unser veint sein sterker vil,

Dann wir, sam ich sagen wil,

Dar umb so schüllen wir mit listen

Unser süsses leben fristen5

Und taylen uns ze unserm häyl

Vil eben gar in zway tayl:

Das erst mit den veinden streytt,

Das ander häymleich an hin reitt

Gen Lappenhausen zuo dem tor10

Und halte da en wenig vor,

Und lât man uns dann schier hin eyn,

So schüllen wir vil endleich seyn

Mit rauben und mit stechen.

Hie mit wir mügend rechen15

Alles unser läyd und schaden.

Nicht mer so kan ich euch gesagen.

Do sprach der alt her Pütreich:

Dein rat der ist uns nicht geleich

Und pist dir selben wider auch20

An deiner red recht sam ein gauch.

Du sprichst, der veinten sey ze vil

Und wilt dann, daz wir halb daz spil

Treyben mit in allen aus.

We, wie kämin wir ze haus?25

Dar umb wil ich ein anders sagen.

Wir schüllen unser wägen laden

Mit plunder und mit härnesch gär

Und schiken unsers täyls ein schär

Vil taugenleichen in den wald,30

Den andern täyl wir senden bald

Mit dem paner auf die weyt,

Da sich derheben schol der streyt,

Und wann die veintschär zeucht gen in,

So trachten dis ze fleuhen hin35

Gen dem holcz, die wagen nach;

So wirt den veinten also gach

Ze jagen und ze rauben ser,

Das seu sich strowent in dem her,

Einer her, der ander hin.40

Secht, so ist der beste sin,

Das unser hauff mit allem gar

Mach sich auf die ierren schär

Mit schiessen, schlahen und mit stechen,

Stossen, müsten und auch brechen.45

Mügen wirs auch an gevahen,56d

Die schüldigen wir schullen hohen,

Kaynen lassen wir genesen.

Und ist, das es also mag wesen,

So reyten wir in einem trük5

Gen Lappenhausen auf die prügg,

Und wär joch, das die morderin

Nicht wolt tuon nach unserm sin,

Sam eim menschen mordes vol,

Niemand mag getrauwen wol,10

Dannocht müssen seu derzaygen,

Wan seu sehent so derschlagen

Ir vormacht und ir gesind

Und dergeben sich geswind.

Wolten seu des nicht entuon,15

Des achtin wir recht sam ein huon,

Und lauffin an die hulczinn maur

Mit feur, das wirt in gar ze saur.

Wär aber, das daz weib

Tät uns auf ze rechter zeit,20

So schüllen wir berayte sein

Uns ze machen all hin ein

Und nicht ze gaslen in den strâssen,

Won man mocht her aber lassen

Von den heusern holcz und stäyn25

Und uns derschlahen all gemäyn.

Wir schüllend in das erste haus

Prechen drât und dar nach aus

In das ander yemer dar

Und töten was da lebet gar30

An die unsern freund alläyn.

Dar nâch so nemin wir gemäyn

Alles, das man genemen mag,

Und täyllins ganczleich pey dem tag,

Und was uns nicht ze nücze werd,35

Das verbrenn man gar in herd.

*** Nicht anders saget er in do.

Des râtes wurdens alle fro,

Und was her Pütreich hiet gedacht,

Daz ward auch alles volleprâcht.40

Des wurdens sälich und auch reich

Und machten sich auch all geleich

Wider häym hin auf den weg.

Und do seu chamend zuo dem steg,

Do sahens wie der Triefnas,45

Der von dem streyt geflohen was,57

Sass auf einem birlinch höh.

Secht, do huob sich ein gezôch

Gen dem höschochen,

Das bläyb nicht ungerochen5

** An den ersten buoben,

Die vielend in die gruoben,

Die Perschi vor mit seiner craft

Umb die festi hiet gemacht

Und bedeket schon mit gras.10

Das er geschaden mocht dest bas,

Er hiet viel dornen spicz gericht

Uber sich auch zuo der geschicht,

Ob seu chämin ze der stunde,

Das mans mit den füssen funde.15

Das geschach, sich stiess dar an

Vil oft ein blosser sakman.

*** Das tet in we und macht in zorn.

Hietens Pertschins tod gesworn,

Das wolten seu do erste enden20

Und wurden her und dorthin senden

Umb laytern, mäntel und auch pleyden

** Und umb ein chaczen, die seu treyben

Scholten an die maur hin an.

Dar zuo woltens pikel han25

Ze untergraben hie und dört

Und anders, daz zuo sturmen ghört.

*** Secht, das prâcht man yeso dar!

** Do ruft der Strudel ze der schar:

Ir herren, merkt was ich wil sagen!30

Ich han gehört pey meinen tagen

Mit werffen man das haus derwert,

Mit schiessen man es nider zert.

*** Dar umb schült es die armbrust laden

Und an hin schiessen nicht verzagen.35

Also mag er sich nicht gerüren,

Die kaczen schol man an hin furen

Und stossen in die maur enzway.

Secht, das halff nicht umb ein äy.

Der turne, der was innan vol40

Und nicht sam die andern hol.

Des hiess er do die laytren pringen,

Werffen an und auff hin chlimen

Und verhiess mit seinem mund

Dem ersten zgebenn zehen phunt,45

Dar zuo schiessen ymer dar.57b

Des ward der Triefnas do gewar

Und macht sich aus dem haw herauf.

Er warff den ersten in den pauch,

Das er ab der laytern viel5

Also hart auf seinen gyel,

Das er yeso muost beleyben,

Den lesten tag alda vertreiben.

Triefnas wisst er vor hin wol

Und hiet den seinen geren vol10

Gesamlet an dem morgen fruo

Und ein pavesen auch dar zuo.

Die schyrmpt in vor den geschossen gar.

Des stayg der aller röschest dar.

Einer, der hiess Spöczinnkübel,15

Den warff er auf sein gyssübel,

Das die layter sampt mit ym

Vielent also zprosten hin.

Do nu das die andren sahen,

Niemant gtorst ym furbas nahen.20

Also wolten seu in haben

Mit den pikkeln untergraben,

Und errechet von dem haus,

Sam man mangen rauchet aus.

Da was daz ertreich gar ze lind25

Und ertrukt ein michel gesind.

Secht, das schuoff in mü und leyden!

Des wurdens werffent mit der pleyden,

Die stayn gestekten in dem gras

Und vestneten die maur dest bas.30

Wie gern seu hietin geschossen do

Aus der büchsen gen ym so!

Da hieten seu des pulvers nicht.

Dar umb ir sturmen was enwicht.

Do huoben seu ze tröwen an35

Mit den worten gen dem man.

Des fluochet er in so ze stett

Mit ferczenn, das er gen in tett.

Noch woltens in mit kinden worten

Aus dem nest do han gesorten,40

Do mocht er in getrauwen nicht,

Won ein spruchwort also spricht:

** Vor alter veinten süssen botten

Und vor fischen zwir gesotten

Hüte dich ân alles spotten!45

*** Des chamen seu da überäyn

Das seu allesampt gemayn57c

Läyten sich hin umb das haus,

Bis in der hunger trib hin aus.

Des wâren ir der scharen drey.

Yedeu schluog auf ein bastey5

Und lagend da mit starker macht

Hin bis an die vierden nacht

Mit grosser zerung und auch wart.

Trûn do hungert Pertschinn hart.

Do was der held besessen,10

Was scholt der arman essen?

Secht, des was er doch nicht faul,

Er schluog des häws in sein maul

Und bäyss dar in, er cheuwet ser.

Das sach der Strudel in dem her,15

Er schre: Dar von es ist ein wicht,

Wir mügen hie geschaffen nicht,

Er isst das häw mit sampt dem stro.

Des fluhen seu da hin aldo

Und drafften sich hin uberm steg.20

Pertschi nam ein andren weg

Uber dhäyd der selben zeit

Und kam da hin, da sich der streyt

Hiet derhaben und dergangen.

Des sach er da von tôten mannen25

Mangen grôssen hauffen ligen,

Die warend auf enander gdigen

Von des pluotes gussen so.

Ge Lappenhausen cham er do

Und sach, wie da verderbet was30

Haus und hoff, daz laub mit gras,

Man und weib mit sampt dem kind,

Er und guot also geswind

Und sein liebeu hausfrauw tod.

Das prâcht ym jamer, angst und nöt,35

Das wasser ym zum augen gie,

Ein stärkeu dannocht in gevie,

Das er wol ein halben tag

Sam ein andrer toter gelag.

** Des cham er zuo ym selber do.40

Ein sendes geschray derhuob er so:

O we, jamerleicher tag!

Das ich dich ie gelebet hab,

Des muos ich ymer leyden pein

Mit chlagen an dem herczen mein45

Und mangen pittern jamer dulden,57d

Nicht anders dann von meinen schulden,

Das ich so weysleich was gelert

Und mich so wenig dar an chert.

Wie chläine wolt ich es gelauben!5

Nu sich ich selber mit den augen:

Wer heut lebt, der stirbet morn.

Wie schier ein man auch hat verlorn

Alles, das er ie gewan!

Da mit gedacht er auch dar an,10

Wie sich älleu dinch vergend,

Die an unsern werchen stend,

Dann alläine gottes vorcht,

Gottes minne unverworcht.

*** Also fuor er hin so bald15

Enmitten in den Swarczwald,

Da verdienet er vil gwär

In ganczer andâcht an gevär

* Nâch disem läyd das ewig leben.

Das well uns auch der selbig geben,20

Der wasser aus dem stäin beschert

Hât und auch ze wein bekert!


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