Achtundzwanzigstes Kapitel.

Achtundzwanzigstes Kapitel.

Der Winter zog frühzeitig ins Gebirge ein. Als die auf dem Falkenstein eines Morgens erwachten, sahen sie den Wald ringsum voll Rauhreif, in dessen feinen Nadeln und Kristallen sich die vom klaren Himmel scheinende Sonne flitternd und glitzernd spiegelte. Das Jungvolk, die Sträucher und Stauden, hatte sich bräutlich zarte Spitzenschleier umgehängt, als wollten sie alle zur Kirche gehen, und die alten, ernsthaften Bäume machten das mit und taten, als wollten sie den Weihnachtsmann oder Knecht Ruprecht spielen. Aber für eitel Mummenschanz war das Gepränge doch viel zu schön, zu feierlich und herrlich; nur schade, daß der holde Zauber nicht lange Stand hielt.

Im Laufe des Vormittags verfinsterte sich der Horizont, und es fing an zu schneien. Große Flocken wie aufgeplusterte Daunen schwebten langsam nieder gleich einem gekräuselten Vorhang, der die jenseitigen Halden und Höhen verhüllte. Dächer und Zinnen wurden weiß, und den Burghof bedeckte ein blendendes Leilach, auf dem die frischen Fußstapfen von Menschen und Tieren schnell wieder verschwanden.

Und seltsam! mit dem ersten Schnee in das Selketal kam die letzte Zeile in Eikes Buch hinein. Gegen Mittag war es, als er sie niederschrieb und einen dicken Strich darunter machte. Dann lehnte er sich im Stuhle zurück und schaute sinnend in das stille Geriesel vor seinen Fenstern.

Es war ihm ein erhebendes Bewußtsein, das Werk, mit dessen Plan, Vorbereitung und Ausarbeitung er sich Jahre lang beschäftigt und gemüht hatte, glücklich vollendet und damit etwas geschaffen zu haben, was ihm der giftigste Haß und der geschwollenste Neid nicht im geringsten vereiteln oder verkleinern konnten.

Hier auf dem Falkenstein hatte er es vollführt. Hätte er es bei sich zu Hause auf dem von seinen Vätern ererbten Lehen zu Reppechowe geschrieben, wäre es genau so ausgefallen wie hier, und kein Abt, kein Domdechant wäre ihm dort mit böswilligen Ränken und der Forderung des Widerrufs gekommen. Aber auch keine Gerlinde hätte ihn als seine Muse dabei hold umschwebt und mit ihrer Liebe begnadet.

Und nun mußte geschieden sein von der gesegneten Stätte des Wirkens und des höchsten Glückes.

Niemand vertrieb ihn, allein sich untätig hier zu verliegen, beständig Gerlindes sehnendes Leid vor Augen zu haben und den Kampf mit seinen eigenen rebellischen Gefühlen immer noch weiter zu führen, das brachte Eike von Repgow nicht fertig. Kurz entschloß er sich, morgen früh abzureisen.

Er begann, seine Papiere zu sichten, legte die losen, ungehefteten Bogen seines zu einem beträchtlichen Umfang angewachsenen Manuskriptes vor sich auf den Tisch, blätterte darin, las den Anfang von den zwei Schwertern, zu beschirmen die Christenheit, den Schlußvon der Schuldlosigkeit des Wirtes gegenüber einem Friedensbrecher in der Herberge, hie und da die Überschriften einzelner Artikel und klappte es befriedigt wieder zu. –

Wilfred war aus Berg und Tal auf dem Wege zur Klosterschule in Gröningen. Nach einem herzzerreißenden Abschied von Melissa war er, nur von Goswigs höhnischem Fahrwohl geleitet, über die Zugbrücke weg gewandert, an seinem Wamse den Pelzkragen aus dem Balg des Fuchses, den er so oft im Walde auf seinem Schoß gestreichelt hatte.

An den Abenden in der Dirnitz vermißte man anfangs den durchtriebenen Schelm und erzählte sich noch manchen seiner tollen Vagantenstreiche, aber eine Träne weinte ihm, außer Melissa, keiner vom Gesinde nach. Sie hatten vom Wildmeister seinen an dem allverehrten Ritter von Repgow begangenen Verrat erfahren und verurteilten diese Treulosigkeit in den schärfsten Ausdrücken.

Weder der Graf noch Eike hatte ihn nach der Entdeckung seines Frevels noch gesehen. Graf Hoyer hatte ihn aus den Ringmauern der Burg verbannt, und damit war der Lump für beide abgetan.

Eike überlegte jetzt, wie er es seinen lieben Gastfreunden beibringen sollte, daß er sie nun verlassen würde. Aber da galt kein Hinausschieben; er mußte es ihnen ohne Umschweife sofort ankündigen.

Darum war er heute Mittag der erste im Speisesaal und empfing den Grafen und die Gräfin mit der gewichtigen Nachricht: »Mein Buch ist fertig, der letzte Federstrich daran getan.«

Die Wirkung dieser Mitteilung auf die beiden war eine wesentlich verschiedene.

Graf Hoyer empfand aufrichtige Freude über den Abschluß des Werkes, dessen gedeihliches Werden sie tagtäglich miterstrebt und miterlebt hatten. Gerlinde wurde jedoch schwer davon getroffen und suchte ihren Schmerz über die nun unmittelbar bevorstehende Trennung nur dadurch zu verbergen, daß sie schnell einspringend sagte: »Aber ich habe ja noch nicht alles abgeschrieben; das kann doch das Ende nicht sein, was ich zuletzt von Euch erhielt.«

»Nur ein Blatt fehlt noch, dessen Abschrift ich heute nachmittag selber besorgen werde,« erwiderte Eike.

»Nein, gebt es mir!« bat sie, »ich will auch den Schluß noch schreiben.«

»Gut! so werd' ich's Euch schicken,« versprach er.

»Heute nachmittag? Ist's denn so eilig?« fragte der Graf. »Wann willst du denn fort?«

»Morgen früh.«

»Warum denn morgen früh schon?«

»Es muß sein, Herr Graf! jeder Tag mehr macht mir den Abschied schwerer.«

»Hast recht,« sprach der Graf, »mir geht es ebenso.«

Sie setzten sich zu Tisch, redeten aber wenig und aßen auch wenig; auf allen dreien lastete die Trauer über das Scheiden.

Als sie aufstanden, sagte der Graf: »Heut' abend wollen wir noch fröhlich sein. Schaff' ein würziges Mahl, Gerlinde, und einen guten Trunk.«

Dann verfügten sie sich jeder in sein Gemach.

Dort schritt Gerlinde erregt und ruhelos auf und nieder. Es wollte ihr nicht in den Sinn, daß morgen alles aus und vorbei sein sollte, was seit dem knospenden Frühling, im blühenden Sommer und welkenden Herbst bis zum eisfrierenden Winter ihre Tage und Gedanken erfüllt hatte.

An die Zukunft mochte sie nicht denken, und da kam die Vergangenheit mit leisen Fittichen zu ihr herangeschwebt, umwob sie mit einem lichten Schimmer wie sanftes Abendrot, zeigte ihr freundliche Bilder, mahnte sie an frohe Stunden, und die Betrachtungen, die sich daran knüpften, senkten Frieden in ihre wunde Seele.

Worüber hatte sie sich denn zu beklagen? War scheiden und meiden nicht Menschenlos, so lange Staubgeborene auf Erden wandelten? und war ihr Schicksal ein grausameres als das tausend anderer, die ihr Liebstes mit blutendem Herzen hingeben mußten?

Eike schied von ihr nicht spurlos wie ein im nächtlichen Dunkel verlöschender Stern. Sie wollte seine aufsteigende Lebensbahn weit in die Ferne verfolgen, und er hinterließ ihr etwas, was ihr nie entschwinden und was kein noch so feindliches Geschick ihr jemals rauben konnte, – ein beseligendes Glück. Oder wäre eine tiefinnige Liebe, und zwar eine ebenso heiß erwiderte wie empfundene Liebe, selbst unter der harten Bedingung und mit dem schweren Opfer der Entsagung, kein Glück? Sie hatte es innerhalb dieser Schranken sattsam genossen, und kein grauer Schatten trübte, keine bittere Reue vergällte ihr die traumhaft süße Erinnerung.

Ihr wurde freier und leichter zu Mute; klar und bestimmt, mit hausfraulichem Pflichtgefühl traf sie ihre Anordnungen für das Abschiedsmahl.

Danach stapfte sie in schützender Umhüllung durch den Schnee zum Altan und pflückte, weil es kein anderes Grün mehr gab, einige Efeuranken, um daraus für Eike einen Kranz zu winden.

Von diesem Gange in ihr Zimmer zurückkehrend fand sie dort das Blatt, das sie zur Abschrift noch von ihm verlangthatte. Ohne Aufhören schrieb sie, bis das letzte Wort auf dem Papiere stand, und schickte beides Eike durch Melissa zu.

Dann flocht sie den Kranz, bog und formte ihn, hier locker und luftig, dort dicht und gedrungen, dabei leise singend und summend und stets den im Geiste vor sich, dem sie das Laubgewinde auf die Stirn drücken wollte.

Darauf holte sie das Kursît hervor, das sie Eike heut überreichen wollte, prüfte es noch einmal mit Kennerblick und legte es dann sorgfältig wieder zusammen.

Inzwischen war es Zeit geworden, sich zum Mahle anzukleiden. Sie wählte ein helles, festliches Gewand, ein reich verziertes, goldenes Schapel für ihr Rabenhaar und ein von Edelsteinen blitzendes Geschmeide für Hals und Brust. So geschmückt wollte sie heute vor Eike erscheinen, ihm zu Ehren und zu ihrem Gedächtnis in seinem Sinn und Herzen.

»Bückt Euch ein wenig, hoher Ritter! ich will Euch für Eure gloriose Arbeit feierlich krönen.«

»Bückt Euch ein wenig, hoher Ritter! ich will Euch für Eure gloriose Arbeit feierlich krönen.«

Im Speisezimmer hängte sie das Kursît über die Rücklehne seines Stuhles, und als die Herren zugleich eintraten, ging sie mit dem Kranz in der Hand auf Eike zu und sagte: »Bückt Euch ein wenig, hoher Ritter! ich will Euch für Eure gloriose Arbeit feierlich krönen.« Er beugte sich etwas herab, und während sie ihm den Kranz auf dem Haupte zurechtrückte, fuhr sie fort: »Lorbeer, wie er Euch von Rechts wegen gebührte, habe ich leider nicht; darum müßt Ihr mit Efeu von unserem Altan fürlieb nehmen.«

»Von Euch bekränzt dünk' ich mich doch einlaureatuszu sein,« erwiderte er, stolz auf die ihn berauschende Huld und Auszeichnung.

Sodann führte sie ihn an seinen Platz, wies auf das Kursît und sprach: »Diesen Wappenrock bitte ich Euchzu meinem Angedenken mitzunehmen; tragt ihn stets als Sieger im Turnier!«

Staunend besichtigte er die kostbare Stickerei und sagte: »Laßt mich die fleißigen Hände küssen, die mir ein solches Prachtkleid gewoben haben!«

Graf Hoyer hatte den beiden Vorgängen mit einem verschmitzten Lächeln beigewohnt. Jetzt nahm er das Wort: »Das beste kann doch ich dir bescheren, Eike!« Er griff in die Tasche, schwenkte dann einen Brief in der Rechten und rief: »Hier eine Botschaft, die ihr gewiß mit Freuden hören werdet! Es gibt keine Fehde, der Bischof von Halberstadt duckt sich vor der verbündeten harzgräflichen Kriegsmacht. Die Äbtissin Osterlindis schreibt mir, und diesmal eigenhändig, sie wisse aus sicherster Quelle, daß der Bischof auf dringendes Anraten des von dem greisen und weisen Dompropst Meinhard von Kranichfeld stark beeinflußten Kapitels davon absehe, den Bann über dich zu verhängen. Dagegen will er dich greulichen Ketzer beim Kanzler und Hofrichter des Kaisers, Herrn Petrus de Vinea, verklagen und hofft von ihm ein entschiedenes weltliches Einschreiten gegen dein verruchtes Gesetzbuch. Graust dir davor, Eike?«

»Nein, Herr Graf!« lachte Eike. »Kaiser Friedrich spricht noch viel weniger die Reichsacht über mich aus als Papst oder Bischof den Kirchenbann.«

»Nun, dann können wir uns getrost zu Tische setzen. Schenk' ein, Gerlinde, auf daß auch der Wein unsre Herzen erfreue!«

Die Gräfin füllte mit vor Erregung zitternder Hand die silbernen Pokale, die heut aufgestellt waren, und der Graf fuhr fort: »Auf den Frieden und auf unsere treue Freundschaft!«

Sie stießen miteinander an, und nachdem sie getrunken hatten, sprach der Graf wieder: »Du hast mit deinem Werke eine große, befreiende, ewig denkwürdige Tat vollbracht, Eike, und jetzt richte ich eine Frage an dich, auf deren Beantwortung ich sehr begierig bin. Wie willst du es nennen?«

»DerSachsenspiegelsoll es heißen,« erwiderte Eike mit erhobener Stimme.

»Der Sachsenspiegel?«

»Ja! der Titel stand bei mir fest, ehe ich eine Zeile geschrieben hatte, und dem Kaiser Friedrich verdanke ich ihn. Er sagte in Cremona zu mir: ›Du willst also den Sachsen einen Spiegel des Rechtes vorhalten.‹ Das treffliche Wort merkte ich mir, Graf Hoyer, und unter dieser Flagge soll mein hochgetakelt Schiff mit vollen Segeln in die Flut des Lebens hinausfahren.«

»Dann: Gott segne den Sachsenspiegel!« rief der Graf, den Pokal noch einmal schwingend.

»Und seinem Verfasser Ruhm und Ehre!« fügte Gerlinde mit strahlenden Augen hinzu. »Das Sachsenvolk wird Euch jauchzend auf den Schild heben und Euren Namen mit goldenen Lettern in die Chroniken schreiben.«

Eike tat mit dem Becher Bescheid, schwieg aber zu diesem Lobgesang und betrachtete Gerlindes liebreizende Gestalt. Wie wunderschön sie heut wieder war mit dem blinkenden Schapel, das wie ein Diadem ihr über den Rücken lang herabfließendes Haar an Stirn und Schläfen umzirkte, und mit dem funkelnden Geschmeid auf der wogenden Brust.

Nun plauderten sie fröhlich und gedachten der ganzen Zeit ihres traulichen Beisammenhausens von dem Tage der Ankunft Eikes bis zur gegenwärtigen Stunde.

»Weißt du noch, Eike,« erinnerte ihn der Graf, »wie wir oberhalb des Reißaus – so nennen sie nämlich dort dein Gasthaus am Scheidewege – im Walde unter der alten Eiche lagen, du mir von deinem Plan erzähltest, und wie ich dich darauf einlud, zu uns auf den Falkenstein zu kommen und hier dein Buch zu schreiben? Du schlugst das erst aus mit allerlei schrulligen Bedenken, von denen ich dich jedoch bald bekehrte, und dann schlugst du ein in meine Hand, unser Pakt war geschlossen, und heut ist er bis auf den letzten Buchstaben erfüllt.«

»Ich weiß alles noch, Graf Hoyer, nur nicht, wie ich Euch für Eure hingebende Gastfreundschaft danken soll.«

»Mit dem, was du uns in den sechs Monden hier gewesen bist, hast du uns mehr gegeben als wir dir, und wer hier dem anderen Dank schuldet, das mag ein Klügerer raten.«

»Mir aus der Seele gesprochen! ich schulde Euch mehr als ich sagen kann,« stimmte Gerlinde zu, und Eike verstand, wie tiefinnerlich sie das meinte.

Dann kamen sie auf den Abt von Gröningen und den Domdechanten von Halberstadt zu reden und machten sich über beide lustig.

»Die Verhandlung mit dem Dechanten vergesse ich mein Lebtag nicht,« sprach der Graf. »Das war ein gefährlich Ding, Eike, und hätten nicht die anderen alle so treulich zu uns gehalten, hätte eine böse Saat daraus aufschießen können. Dann hätten wir uns zu einer großen Fehde wappnen müssen, und im Sachsenlande hätte es geraucht von brennenden Städten und Dörfern. Übrigens, – vom Fehderecht steht nichts in deinem sonst alles umfassenden Bande.«

»Das ist Sache der Ritterschaft, Graf Hoyer, und geht das Volk im großen und ganzen nichts an,« erwiderte Eike. »Auch der Krieg erfordert menschliche Gesetze, und je ritterlicher sie sind, desto besser, aber es ist nicht meines Amtes, sie aufzuschreiben. Rechtseinheit läßt sich nicht mit bluttriefendem Schwert erzwingen, dazu muß Friede auf Erden seien.«

Und ritterlich, herrlich schaute er aus, wie er das sagte. Gerlinde trank ihm freudig zu und konnte den Blick nicht von ihm wenden.

Graf Hoyer brach auf. »Ich habe genug und will mich zu Bett legen. Nein, du bleibst noch, Eike!« gebot er, »meine Frau leistet dir gern Gesellschaft, und ich sehe dich noch morgen früh. Also zum letzten Male Gute Nacht, Eike von Repgow!« Er winkte ihm und seiner Gemahlin freundlich zu und begab sich zur Ruhe. –

Da saßen die zwei nun wieder allein am Tische wie bei dem Fest in der Dirnitz, als der Graf ebenso von ihnen gegangen war und ehe sie hinauf zum Altan gestiegen.

Sie sahen sich an, aber keiner konnte sprechen; die Stunde der Trennung war da.

»Laßt uns scheiden, Gerlinde!« fing Eike aufstehend endlich an. »Wir wissen alles einer vom anderen, zwischen uns waltet Herzenseinheit; machen wir uns den Abschied nicht allzu schwer.«

Sie nickte stumm und erhob sich zögernd.

»Werdet Ihr wiederkommen, Eike?« flüsterte sie.

»Ich – komme wieder, Gerlinde!«

Sie gab ihm die Hand, deren Beben er fühlte. »Fahrewohl!« hauchte sie.

»Lebewohl, Gerlinde!«

Rasch schritt er zur Tür. Doch ehe er hinaus war, hörte er hinter sich gedämpfte Schmerzenslaute.

Er wandte sich um. Gerlinde stand regungslos und starrte ihn an mit Augen, in denen verzehrende Sehnsucht glühte.

Da hielt ihn keine Macht im Himmel und auf Erden mehr von ihr zurück. Er sprang in ihre ihm entgegengestreckten Arme, und sie küßten sich heiß und lange.

Dann riß er sich los, ging davon und zog die Tür sacht hinter sich zu.

Gerlinde sank neben ihrem Stuhle nieder, legte das Antlitz auf den Sitz und weinte, – sie wußte selber nicht, ob vor herzbrechendem Leid oder vor überschwenglichem Glück.


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