IX. Freiburg im Breisgau.

IX. Freiburg im Breisgau.

Lage und Alter Freiburgs.

K

ommen für die Lebensfähigkeit ländlicher Siedlungen im wesentlichen nur die Bedingungen der Örtlichkeit an sich in Frage, also das Vorhandensein von Gebrauchswasser, die Ernährungsmöglichkeit durch das, was der Boden spendet,und der Schutz vor schädlichen Naturgewalten, so tritt bei Städten neben diesen Rücksichten und neben dem Bedürfnis nach Schutz im Kriege vor allen Dingen das nach möglichst vielseitiger Verkehrsbegünstigung hinzu. Bei Städtelagen ist also neben der Topographie der nächsten Umgebung auch, wie wir das bei Basel sahen, das Verhältnis zum weiteren Umkreis in hohem Grade maß- und ausschlaggebend für Dasein und Entwicklung. Freiburgs Lage nun kann in jeder Hinsicht als eine ideal günstige bezeichnet werden.

Abb. 87. Heuernte im Tal; Gewitterstimmung. Nach einer Photographie von M. Ferrars in Freiburg. (ZuSeite 43u.101.)❏GRÖSSERES BILD

Abb. 87. Heuernte im Tal; Gewitterstimmung. Nach einer Photographie von M. Ferrars in Freiburg. (ZuSeite 43u.101.)

❏GRÖSSERES BILD

Die Straßen, die vom Arlberg her, aus Italien und Südfrankreich in Basel zusammenlaufen, finden ihre rechtsrheinische Fortsetzung in der vor Sumpf und Hochwassergefahr der Rheinebene geschützten Bergstraße am Fuß des Schwarzwaldes und Odenwaldes hin nach Mittel- und Norddeutschland. An jeder Stelle, wo auf diesen Hauptweg aus dem Gebirge heraus ein Nebenweg mündet, entstand früh eine Siedlung, deren Bedeutung derjenigen des Nebenweges und seines Hinterlandes entspricht. Fast jeder Ort an der Straße Basel-Frankfurt bestätigt dieses Gesetz. Als Hinterland der Höllentalstraße dürfen große Teile des Schwarzwaldes und ganz Schwaben gelten; beachten wir dazu die bedeutsame westliche Fortsetzung dieser Straße nach Breisach, dem einzigen festen Rheinübergang weitum, so ist damit die Verkehrslage Freiburgs mehr als genügend gekennzeichnet.

Den nötigen Schutz fand die Stadt in kriegerischen Jahrhunderten dadurch, daß sie sich unmittelbar an ihren Schloßberg anlehnt, der durch lange Zeiten mit der Stadtumwallung zu einem wirkungsvollen Befestigungssystem vereinigt war. Freilich war dieser Schutz dringend nötig, da die Lage an so wichtigen Straßen sich nur zu häufig strategisch als höchst gefahrvoll erwies.

Abb. 88. Partie im Schlüchttal.Nach einer Photographie von Ph. Bussemer in Baden. (ZuSeite 102.)

Abb. 88. Partie im Schlüchttal.Nach einer Photographie von Ph. Bussemer in Baden. (ZuSeite 102.)

Abb. 89. Der Schlüchtsee. Nach einer Photographie von Ph. Bussemer in Baden. (ZuSeite 101.)❏GRÖSSERES BILD

Abb. 89. Der Schlüchtsee. Nach einer Photographie von Ph. Bussemer in Baden. (ZuSeite 101.)

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Auf dem Freiburger Schloßberg hat man einen römischen Mosaikboden gefunden, die älteste bekannt gewordene Besiedlung des Platzes geht hiernach recht weit zurück. Die jetzige Stadt aber ist wesentlich jüngeren Ursprungs, indem sieihre Gründung erst den Herzogen von Zähringen verdankt, von denen Berthold II. 1091 nicht weit südlich von der Zähringer Stammburg ein Jagdschloß, und sein Bruder Konrad, dem ein hoher geographischer Scharfblick nicht abgesprochen werden darf, 1120 eine Markstätte errichtete. Diese erhielt Stadtrechte nach Kölner Muster, entwickelte sich zum blühenden Gemeinwesen und ist durch all die folgenden Jahrhunderte der Hauptmarkt geblieben für das große Gebiet vom Bodensee über den Schwarzwald bis zur Ortenau, ganz wie das seiner Lage entspricht.

Wasserversorgung, Kanalisation.

Zur glücklichen Entwicklung der Stadt tragen aber auch, besonders in neuerer Zeit, die Verhältnisse der nächsten Umgebung wesentlich bei, und zwar zunächst der Umstand, daß die Stadt auf dem Schuttkegel liegt, welchen die Dreisam bei ihrem Austritt aus dem Tal in die Ebene abgelagert hat. Das natürliche Gefälle des Stadtbodens von Ost nach West ist ein für den Wasserabfluß und damit für die Reinigung der Stadt überaus günstiges. Oberhalb der Stadt liegt der Boden des Dreisamtales 300mhoch, der Münsterplatz hat 278m, der Bahnhof 268m, und etwa 2kmweiter westlich haben wir nur noch 258m. Dazu kommt der außerordentliche Reichtum an Wasser; die städtische Leitung verfügt über den fast unerschöpflichen Reichtum des Grundwassers im oberen Dreisamtal, das durch die mächtigen Kies- und Sandlager, die es durchströmt, in so weitgehender Weise filtriert wird, daß es fast als chemisch rein bezeichnet werden kann. Über 250 Liter des wertvollen Wassers stehen jetzt bei über 83000 Einwohnern täglich für den Kopf der Bevölkerung zur Verfügung. Die ganze Stadt ist kanalisiert, alle Abwasser werden mit größter Geschwindigkeit den städtischen Rieselfeldern im Mooswald der Rheinebene zugeführt und erfahren auf dem Wege dahin und bei ihrem weiteren Ablauf wieder eine fast vollständige Reinigung, wie eingehende chemische und bakteriologische Untersuchungen längst und immer wieder nachgewiesen haben.

Abb. 90. Am Schwedenfelsen im Schlüchttal.Nach einer Photographie von Ph. Bussemer in Baden. (ZuSeite 102.)

Abb. 90. Am Schwedenfelsen im Schlüchttal.Nach einer Photographie von Ph. Bussemer in Baden. (ZuSeite 102.)

Freiburgs Klima.

Nicht leicht dürfte es eine andere Stadt geben, bei der dienatürlichen Bedingungen für das Schwemmsystem so günstig sind wie bei Freiburg, das hiernach als eine der gesündesten Städte gelten darf. Zu dieser sanitären Begünstigung wirken auch klimatische Vorzüge mit, und zwar kommen zu den allgemeinen Klimavorzügen der Rheinebene noch spezielle, welche ihren Grund wieder in den topographischen Verhältnissen der näheren Umgebung haben.

Abb. 91. Todtnauberger Wasserfall.Nach einer Photographie von Ph. Bussemer in Baden. (ZuSeite 103.)

Abb. 91. Todtnauberger Wasserfall.Nach einer Photographie von Ph. Bussemer in Baden. (ZuSeite 103.)

Dreisam- und Höllental, die sich bei geringer Länge von den höchsten Schwarzwaldhöhen zur Ebene herabsenken, geben, wie bei ähnlichen Voraussetzungen überall, Veranlassung zu einem regelmäßigen Wechsel von Berg- und Talwinden, deren erster tagsüber ins Gebirg hineinweht, während der letztere in der Nacht von oben herab strömt. Dieser Höllentalwind, wie er heißt, setzt nach Sonnenuntergang ein und hat zur Folge, daß auch im höchsten Sommer die Nächte niemals drückend schwül sind und der Abkühlung mangeln, wie das z. B. in Straßburg, Karlsruhe oder Mannheim der Fall ist. Diese nächtliche Luftbewegung in der warmen Jahreszeit ist einer der größten Vorzüge des Freiburger Klimas. Subjektiv erscheint die Strömung freilich kühl, und das abendliche Sitzen im Freien ist auch im heißesten Sommer nicht gerade häufig rätlich, denn die Abkühlung durch Hautverdunstung bei der starkbewegten Luft wird empfindlichen Naturen leicht unangenehm. Objektiv aber liegt die Sache so, daß der Talwind als Fallwind nach Art des Föhn sogar eine kleine Temperaturerhöhung bringt; ergibt doch die abendliche Neunuhr-Ablesung am Thermometer regelmäßig höhere Werte als an den übrigen meteorologischen Stationen der Rheinebene. Diese bewegte Luft hat etwas überaus Erfrischendes für den menschlichen Organismus, und in ihr liegt wohl der Hauptreiz des Freiburger Lokalklimas, das im übrigen, was geringe Wärmeschwankung, relative Feuchtigkeit und gemäßigte Winter betrifft, kaum wesentlich hinter den gefeiertsten Orten am Genfer See zurücksteht. Die Frühlingsblüte in ihrer herrlichen Pracht tritt gegenüber dem nördlichen und gar nordöstlichen Deutschland um zwei bis vier Wochen früherein, die schönen Herbsttage mit ihren wunderbaren Färbungen der Laubwälder dauern zumeist bis tief in den November hinein. Die Nähe der ausgedehntesten Bergwaldungen mit ihrem dichten Netz trefflich gepflegter Fahr- und Gehwege bis zu den höchsten Gebirgsgruppen hinauf — all das sind Dinge, die nicht leicht eine andere Stadt in ähnlich glücklicher Weise zu bieten imstande ist.

Abb. 92. Schönau im Wiesental mit Blick auf den Belchen.Nach einer Photographie von G. Röbcke in Freiburg. (ZuSeite 103.)

Abb. 92. Schönau im Wiesental mit Blick auf den Belchen.Nach einer Photographie von G. Röbcke in Freiburg. (ZuSeite 103.)

Bevölkerung, Bauweise.

Kein Wunder darum, daß Freiburg eine große Anziehungskraft übt. Hatte die Stadt 1812 erst 10100 Einwohner, so war sie bis 1864 auf 19200, d. h. jährlich um 1,2 Prozent angewachsen, seither aber stieg ihre Bevölkerungszahl durchschnittlich um 3,3 Prozent im Jahre, so daß sie an der Jahrhundertwende 61500 und 1910 über 83000 betrug, von denen rund 70 Prozent katholisch sind. Bei dieser starken Zunahme muß aber ganz besonders beachtet werden, daß wir es in Freiburg nicht mit einer Industriestadt im eigentlichen Sinne zu tun haben. Blühen auch Gewerbe und Handel lebhaft, so treten sie doch nicht als beherrschend in den Vordergrund, Fabrik- und Arbeiterviertel fehlen ebenso wie enge, winkelige Stadtteile nach der Art anderer alter Städte, und das, was man Proletariat zu nennen pflegt, das gibt es im landläufigen Sinne nicht in Freiburg. Um den alten, kleinen Kern der Stadt, der sich um das herrliche Münster kreisförmig ausbreitet und dessen Umgrenzung vom Schloßberg aus an den steilen Dächern der älteren Häuser leicht zu erkennen ist, dehnen sich die weit und luftig gebauten neuen Stadtteile in großem Umfang nach allen Seiten. Meist sehen wir hier elegante Villenstraßen mit wohlgepflegten Gärten; die zweistöckigen Häuser überwiegen dabei und bedingen, daß der Raum der Stadt im Verhältnis zu ihrer Volkszahl ein unverhältnismäßig großer ist. Baum- und rasenbepflanzte Plätze sind überall zwischen den Häuserblöcken zerstreut, unter ihnen nimmt der schöne Stadtgarten die erste Stelle ein. Diese weite, luftige Bauweise ist ein weiterer sanitärer und vor allen Dingen auch sozialer Vorzug der Stadt, der uns deutlichzeigt, daß ihr Volkszuwachs wesentlich durch Zuzug besserer Gesellschaftsklassen zu erklären ist. In der Tat darf Freiburg als ein Pensionopolis bezeichnet werden, in welchem Beamte jeder Kategorie, Offiziere, Gelehrte, Kaufleute aus aller Herren Länder sich ein Heim geschaffen haben. Durch diesen Zuzug und seine Bedürfnisse hat sich das Ansehen der Stadt in den letzten Jahrzehnten sehr stark verändert und nicht minder auch der Geist, der in ihr waltet.

Abb. 93. Stutz bei Schönau. Im Hintergrunde der Belchen.Nach einer Photographie von Ph. Bussemer in Baden. (ZuSeite 103.)

Abb. 93. Stutz bei Schönau. Im Hintergrunde der Belchen.Nach einer Photographie von Ph. Bussemer in Baden. (ZuSeite 103.)

Freiburgs Bauten.

In all diesem Wandel der Verhältnisse ist aber neben der landschaftlich so unvergleichbar schönen Umgebung mit der weiten, gesegneten Ebene, der wein- und obstreichen Vorbergzone und dem formenreichen, stolz aufragenden Waldgebirge (Abb. 61) eines stets unverändert geblieben, das ist das wunderbare Wahrzeichen dieser Stadt, ihr frühgotischer Dom mit seiner himmelanstrebenden, durchbrochenen Pyramide, die weder in Straßburg noch in Köln, nicht in Ulm und nicht in Wien ihresgleichen findet an Anmut und Zierlichkeit des Aufbaues bis hinauf zur Spitze, die 120müber dem Boden sich in den Äther verliert (Abb. 62u.63).

Bauten, geistiges Leben.

Von anderen alten Gebäuden mögen das Kaufhaus (Abb. 64) und das Kornhaus am Münsterplatz mit seinem volkstrachtenbelebten Samstagsmarkt, die Franziskanerkirche und das geschmackvoll restaurierte Rathaus ihr gegenüber genannt werden (Abb. 65), ferner der Basler Hof (Bezirksamt), das Falkensteinische Haus u. a. m. Das Schwaben- und Martinstor (Abb. 66) sind kürzlich stilvoll umgebaut und dabei wesentlich erhöht worden. Sonst sind nicht gerade sehr viele alte Gebäude da, die Belagerungen von 1644, 1713 und 1744 scheinen damit gründlich aufgeräumt zu haben, so daß trotz neuerlicher Bestrebungen einer altertümlichen Bauweise Freiburg tatsächlich überwiegend den Eindruck einer modernen Stadt macht. Hauptverkehrsader ist die Kaiserstraße, die von Nord nach Süd läuft; ihre Brunnen und das hervorragend schöne Siegesdenkmal für 1870/71 beleben sie aufs günstigste. Die alte Universität, ein unansehnliches Gebäude, dem man das ehemalige Jesuitenkloster auch ohne die danebenstehende Barockkirche deutlich anmerkt, wird in kurzem verlassen werden. Der stattliche Prachtbau, der sie ersetzen wird, geht seiner Vollendung entgegen; zusammen mit dem Bibliotheksbau und dem eben vollendeten neuen Stadttheater hat er dem Platz an der Werderstraße ein ganzhervorragendes monumentales Gepräge verliehen. Sehr ansehnliche Bauwerke sind auch die neueren Schulgebäude, die zahlreichen medizinischen und naturwissenschaftlichen Anstalten, das Diakonissenhaus, die St. Johannes- und die Herz-Jesukirche. Die romanische Ludwigskirche verdient dadurch Interesse, daß sie einst als Thennenbacher Klosterkirche in weltabgeschiedenem Waldtal hinter Emmendingen stand, nach Aufhebung der Abtei abgebrochen und um 1830 in Freiburg neu aufgebaut wurde.

Freiburg ist der Sitz zahlreicher Behörden, sowie des Erzbistums für die oberrheinische Kirchenprovinz; es liegen hier ein Infanterie- und ein Artillerieregiment, die Stäbe einer Infanterie- und einer Artilleriebrigade sowie der Stab der 29. Division. Ihren größten Schatz aber birgt sie in ihrer Universität, der Alberto-Ludoviciana, die 1456 von Erzherzog Albrecht von Österreich gegründet und nach dem Anfall der Stadt an Baden 1806 durch Großherzog Ludwig erneuert wurde. Vor vierzig Jahren zählte sie kaum mehr als 200 Studierende, und man fürchtete für ihr Bestehen. Da führte ihr seit 1871 die Gründung des Deutschen Reiches neues Leben zu, und jetzt haben wir im Sommer schon 2900 Studenten gehabt.

Abb. 94. Zell im Wiesental.Nach einer Photographie von Ph. Bussemer in Baden. (ZuSeite 103.)

Abb. 94. Zell im Wiesental.Nach einer Photographie von Ph. Bussemer in Baden. (ZuSeite 103.)

Hand in Hand mit diesem Aufschwung ging der der Stadt selbst. Und damit ward auch der alte, etwas kleinliche Geist, wie ihn enge Verhältnisse überall mit sich im Gefolge haben, endgültig gebannt. Heute ist Freiburg nicht nur unbestreitbar die schönste der deutschen Universitätsstädte, sondern sie ist auch, was ihr Name sagt, eine freie Burg der Forschung, der Geistesarbeit auf allen Gebieten, ein Hort des Deutschtums, ein fruchtbarer Boden für jegliche Betätigung des bürgerlichen Gemeinsinnes, des Fortschrittes. Daß sie auch für die Bedürfnisse der Geselligkeit alles Wünschenswerte bietet, dafür sorgen in reichlicher Weise Theater und Konzerte, Vorträge und Vereinsveranstaltungen jeglicher Art.

Freiburgs Umgebung.

Und was schließlich bei aller Verschiedenheit der Neigungen und Ansprüche Bewohner und gelegentliche Besucher gleichermaßen beglückt, das ist die herrliche nähere und weitere Umgebung der Stadt, zu der elektrische Straßenbahnen und Wege allerart hinausführen. Auf dem Lorettoberg steht eine Kapelle, in derenAußenwand eine Stückkugel eingemauert ist, die 1744 den Franzosenkönig Ludwig XV., als er von hier aus die Belagerungsarbeiten besichtigte, fast getötet hätte. Wer von dieser Stelle oder vom Schloßberg Umschau hält in die gottbegnadete Landschaft, dem wird das Scheiden nicht leicht werden, nachdem er sein Herz erfüllt hat mit den wechselvollen Eindrücken, die ihm der Rundblick gewährt auf die münsterüberragte Stadt im Kranz ihrer Villen, Gärten und Berge, nachdem er über der weiten Ebene das Vulkangebirge des Kaiserstuhls und dahinter den langen Zug des Wasgenwaldes erschaute, und über dem reichen Grün der nächsten Nähe seinen Blick erhob zu den schöngeschwungenen Berglinien des Schwarzwaldes, die ihn einladen zum Wandern, Schauen und Bleiben. Ob er dann die Schritte ins Revier des Schönberges oder zum Roßkopf mit seinem Aussichtsturm oder zum Stammschloß des badischen Herrscherhauses, der Zähringer Ruine, oder nach dem idyllischen St. Ottilien oder zum Waldsee oder nach dem ewig lieblichen Günterstal lenkt, es ist immer eines, was ihn beglückt, nämlich der Genuß unvergänglicher Naturschönheit, wie sie auf engem Raum nicht leicht in gleicher Fülle und Lieblichkeit anderswo sich ausgestreut findet.

Abb. 95. Breisgauerin.Nach einer Photographie von G. Röbcke in Freiburg.(ZuSeite 103.)

Abb. 95. Breisgauerin.Nach einer Photographie von G. Röbcke in Freiburg.(ZuSeite 103.)

Abb. 96. Markgräflerinnen.Nach einer Photographie von G. Röbcke in Freiburg. (ZuSeite 103.)

Abb. 96. Markgräflerinnen.Nach einer Photographie von G. Röbcke in Freiburg. (ZuSeite 103.)


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