Anmerkungen.

Anmerkungen.[1]Waltharilied, 2. Gesang, V. 180.[2]Paulus Diaconus, I, Kap. 27.[3]Scapos Kapermal, C. 42.[4]Caesar, De bello gall., H 28. Plinius, Naturgesch., XI, 45.[5]Tacitus, Germ., 22.[6]Tacitus, Germ., K. 24.[7]Prof. Dr. F. Kauffmann, Deutsche Mythologie, S. 63.[8]Tacitus, Annalen, XI, C. 16.[9]Tacitus, Germ., K. 22.[10]Specht, Gastm. und Trinkgel. bei den Deutschen, S. 52 ff.[11]Kauffmann, Deutsche Mythologie, S. 45 ff., S. 98.[12]Plinius, Naturgesch., 22, 51–54.[13]Schultz. Höfisches Leben zur Zeit der Minnesinger, S. 403.[14]Bescheidenheit, 95⁵.[15]Pantaleon, 1313.[16]198, Hagen, Gesamtabenteuer, III, 48.[17]Herodot, Geschichten, 2. Buch, Kap. 77.[18]Geschichts-Bibliothek, I, Kap. 20 u. 34.[19]Strabo, Geographie, XVII, § 2.[20]S. Seite 34.[21]Victor Hehn, Kulturpflanzen und Haustiere in ihrem Übergang aus Asien nach Griechenland und Italien, 6. Aufl., S. 143.[22]a. a. O., XVIII, 2, 2.[23]Hehn, a. a. O., S. 143.[24]Bei Athenäus, I, p. 16.[25]Naturgesch., 22. Buch, LXXXII.[26]Kopenhagen, 1772, S. 57.[27]Römische Geschichte, 29. Buch, 36.[28]Bilder aus der deutschen Vergangenheit, I, 142 ff.[29]Strabo, a. a. O., 4. Buch, 5, 5.[30]Über den Landbau, 3, 376.[31]Edda, von Hans von Wolzogen. S. 63 ff. (Leipzig, Reclam).[32]Specht, a. a. O., S. 43 ff.[33]Thillmann, Deutsche Finanzgeschichte, S. 89.[34]Specht, a. a O., S. 43.[35]»Der zwey und funffzigste Artickel« des Sachsenspiegels lautet: »FLicht sich der Hopp über den Zaun, wer die Wurtzel in dem Hoffe hat, der greiff über den Zaun, so er allernechst möge, und ziehe den Hoppen. Was ihm folget, das ist sein. Was des aber an der anderen Seiten bleibt, der ist seines Nachbarn. Seine Baumzweige sollen auch über den Zaun nicht gehen noch hangen, seinen Nachbarn zu schaden.«[36]Dr. E. M. Schranka, Ein Buch vom Bier, Frankfurt a. O. 1886, I, 209.[37]Lippert, Deutsche Sittengeschichte II, S. 74.[38]Georg Gaebel, Des Thomas Rantzow Chronik von Pommern in hochdeutscher Mundart, S. 236.[39]Iwein 818: »Wines ein becher vol Der gît, daz sî in geseit, Mêre rede und manheit Dan vierzec und viere mit wazzer oder Biere.«[40]201, 5 ff.[41]Lippert, a. a. O., II, 124.[42]Corvin, Pfaffenspiegel, S. 826.[43]Adolf Bartels, Der Bauer in der deutschen Vergangenheit, Leipzig 1900, S. 23.[44]Hallwich, Töplitz, eine deutschböhmische Stadtgeschichte, S. 116.[45]Schaltjahr, V, S. 200.[46]Henne am Rhyn, Kulturgeschichte, I, 347.[47]Lippert, a. a. O., III, S. 90 ff.[48]»Diese Probe wurdegewiß und wahrhaftigin der Stadt-Brauerei zu Bernau, welches wegen seines vorzüglichen Bieres berühmt war, an jedem Brautage ausgeführt«, beteuert Alexander Cosmar in seinen »Sagen und Miscellen aus Berlins Vorzeit«, Berlin 1833, 2. Bd., S. 5.[49]1696, I. Teil, 5. Kap.[50]Die geöffnet Raritäten und Naturalienkammer verfertigt von einem Liebhaber kuriöser Sachen, Hamburg 1709.[51]Rob. Rosenthal, Gambrinus und das Bier, 1900.[52]J. G. Th. Grässe, Bierstudien, 2. Aufl., Dresden 1874.[53]Cambray, Hauptstadt des franz. Arondissements Cambrai. Da es schon als Cameracum eine der bedeutendsten Städte des römischen Galliens war, ist natürlich die Annahme Cisners falsch.[54]Isis und Osiris die ägyptischen Gottheiten.[55]Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 503.[56]B. Emil König, Das Buch vom Schweidnitzer Keller zu Breslau, Breslau o. J., S. 19 ff.[57]Narrenbeschwörung 90, IV, 41.[58]Haushaltungsbuch 17.[59]1877, Spalte 340.[60]Koenig, a. a. O., S. 18.[61]Pommeriana, herausgegeben von H. G. L. Kosegarten, II, 459.[62]Aus Tangermünde.[63]Aus Jena, der Jenasche Klatsch.[64]Aus Königslutter im Braunschweigischen. Das Lieblingsbier des Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I., das er bei seinen Tabakskollegien trank.[65]Aus Gardelegen. Siehe die Spitznamen des Bieres, S. 79.[66]Buch vom Bier, I, S. 50 ff., Frankfurt a. O., 1885, 2 Bde.[67]Dr. Herm. Brosien, Geschichte der Mark Brandenburg im Mittelalter, S. 211 ff.[68]Dr. J. G. Krünitz, Ökonomische Encyklopädie, Berlin 1775, 5. Teil, S. 9.[69]B. Emil König, a. a. O., S. 18.[70]Schultz, Deutsches Leben etc., S. 504.[71]Oskar Schwebel, Bierhumor in der Mark, Bärkalender 1890, 53 ff.[72]Reclam, Leipzig, S. 93.[73]Erfurt 1515.[74]Abr. A. Sancta Clara, Etwas für Alle, Würzburg 1711.[75]Arnim und Brentano. »Des Knaben Wunderhorn«, herausgegeben von Friedr. Bremer, Leipzig, Reclam, S. 605.[76]Schaltjahr, II, S. 46.[77]Arnstadt und Leipzig, 1730.[78]Schaltjahr, III. Bd., S. 82.[79]Also Schweningerei vor zweieinhalbhundert Jahren.[80]Schaltjahr, II. Bd., S. 133 ff.[81]Schaltjahr, II, 260.[82]Tacitus, Cap. 23.[83]P. Weise, Beiträge zur Geschichte des römischen Weinbaues in Gallien und an der Mosel (Progr. des Johanneums zu Hamburg 1901).[84]»Keiner solle in Italien einen neuen Weinberg anlegen, und in den Provinzen sollten sie ausgehauen und höchstens die Hälfte übrig belassen werden«; doch gab er diesem Edikte keine weitere tatsächliche Folge, Sueton, Domitian, Kap. 7.[85]Caesar, Gall. Krieg, 4, 2.[86]Vopiscus, Leben des Kaisers Probus, Kap. 18.[87]Mosella, Vers 20–26 übersetzt von Viehoff.[88]Henneberg'sche Chronik, S. 365.[89]Bodmann, Rheingauische Altertümer, I, 396, II, 906.[90]Schannat, Historia episcopatus Wormatiensis, Frankf. 1734, S. 309.[91]Dr. Rud. Schultze, Geschichte des Weins und der Trinkgelage, S. 107 ff., Berlin 1867.[92]Einhard, Leben Karls des Großen, Kap. 24.[93]Schultze, a. a. O., S. 110 ff.[94]Braun-Wiesbaden, Schloß Johannisberg, Westermanns Monatshefte, 26. Bd., S. 292 ff. und Schultze, a. a. O., S. 111.[95]Vehse, Die geistlichen Kurfürsten zu Mainz und Köln, S. 47.[96]Corvin, Pfaffenspiegel, S. 323.[97]Lippert, Deutsche Kulturgeschichte, II, 160 ff.[98]Lippert, Deutsche Kulturgeschichte, II, 160 ff.[99]Weisthum von Merzig, 1529, II, S. 59.[100]Weisthümer, II, 10.[101]Weisthümer, V, 264.[102]I, 369.[103]a. a. O., S. 121.[104]Nach Schultze, a. a. O., S. 121.[105]Straßburger Zunft und Polizeiordnungen, Nr. 148, S. 64.[106]Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 506.[107]Narrenbeschw., XCII, 152.[108]Über Grempen und Gremperinnen siehe mein »Geschlechtsleben in der deutschen Vergangenheit«, Leipzig 1903, S. 189.[109]Volz, Württemberg. Jahrbücher 1852, S. 116.[110]K. v. Bergau; Bozen-Gries, Bozen 1901, S. 6.[111]3. Gesang, V. 17.[112]Schultz, Höfisches Leben, S. 403.[113]S. 86.[114]Baader, Nürnb. Polizeiordnungen, 261.[115]Schultz, Höfisches Leben, S. 409.[116]W. von Bippen, Der Rathskeller zu Bremen. S. 37, Bremen o. J.[117]Aus der Champagne, doch kein Schaumwein.[118]Kanariensekt, ein Südwein, angeblich von den Kanarischen Inseln, doch meist in Spanien zusammengeschmiert.[119]Kloster, VI, S. 162 ff.[120]Es ist recht komisch, wenn Dr. Max Oberbreyer in seiner bei Reclam erschienenen, von Ludwig Fulda so gründlich abgefertigten Übersetzung des Meier Helmbrecht, Seite 40 das Wort lîtgebinne, die Fruchtweinreicherin, mitLiterspenderinverdeutscht.[121]Schultz, Höfisches Leben, S. 403.[122]Strophe 1856.[123]Vers 611.[124]St. Bonifacii epistolae, 116, S. 281.[125]»Zehn Bücher Fränkischer Geschichte«, Kap. 110.[126]Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 508.[127]Scheible, Schaltjahr, 3. Bd., 1847, S. 380.[128]Straßburger Zunft- und Polizeiordnungen, Nr. 14.[129]Petersen, Nationalneigung, S. 46 ff.[130]Hans Rosenblüt, in Altdeutsche Blätter von M. Haupt und H. Hoffmann, Leipzig 1836, I, S. 401 ff.[131]Schultze, a. a. O., S. 125.[132]Schweinichen, a. a. O., S. 98.[133]Schultz, Deutsches Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 427 ff.[134]Wien im Lichte verschiedener Jahrhunderte, Leipzig o. J., S. 13.[135]Corvin, Pfaffenspiegel, Rudolstadt o. J., S. 326.[136]Schultz, Deutsches Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 126 ff.[137]»Der gantz Haußrat bey dreyhundert Stücken, so ungefehrlich in ein jedes Hauß gehöret.«[138]L. G. Ricek-Geroldingen, Gelehrter Zecher goldnes Alphabet, Leipzig o. J. Eine etwas zu genetivreiche, sonst aber ganz fleißige Arbeit.[139]König Heinrich IV., 1. Teil, 2. Akt, 4. Szene: »a cup of sack«.[140]Hanns v. Zobeltitz, »Der Wein«, Bielefeld und Leipzig 1901, S. 97.[141]Ökonomische Encyklopädie, 5. Teil, S. 371, Berlin 1775.[142]Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 509.[143]Hüllmann, Städtewesen, IV, S. 53.[144]Narrenbeschwörung, LXVII, S. 38 ff.[145]Kloster, I, S. 57.[146]Schaltjahr, II, S. 232.[147]Tacitus Germ., C. 21. Caesar d. b. Gall., N. 23.[148]Von dem hellischen leuwen, 1517, fol. 68 a.[149]Cap. ada. 88 c 14, p. 556.[150]Prof. Dr. Ed. Heyck, Der Ursprung der Gasthäuser in Deutschland, Daheim 1901, Nr. 42.[151]Heil. Elisabeth, Vers 4909.[152]Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 60.[153]Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 61 ff.[154]Im Nürnberger Germanischen Museum, herausgegeben als 156. Publikation des Litterarischen Vereins in Stuttgart.[155]Der ein und neuntzigste Artickel: HErberget auch ein Mann Leut, und schlägt ihr einer den andern todt ohne sein Schuld, binnen seinen Gewehren oder draussen, oder welch Ungericht ihr einer an den andern thut, der Wirth sol es ohne Schade bleiben, und auch die Gebauern alle, ob sie den Fried-Brecher nicht auffhalten mögen, und sie das gewehren auf den Heiligen, als man sie darumb schuldiget. Also gethane Ding und geschichte sol man aber zu dem Voigt ding rügen und ansagen. Der Richter mag niemand ansprechen mit Vormunden, noch ohne Vormunden, sondern den Kläger zu Kampffwarts, höher, dann zu seiner Unschuld, ob er sie thun thar, jeglicher nach seinem rechten. Er mag auch kein Gebot, noch Herrfart, noch Bethe, noch Dienste, noch kein Recht auf das Land-Volck setzen, es verwillige dann das Land-Volck in gemein darein. (Sachsenspiegel, III. Buch.)[156]Kleinpaul, Mittelalter, II, 429.[157]Scheible, Kloster, VI, 310 ff.[158]Lippert, D. K., III, S. 90 ff.[159]Murner, Narrenbeschwörung, 92, 147.[160]Schultz, Deutsches Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 59.[161]Nach »Von unehrlichen Leuten« von Dr. Otto Beneke, Berlin 1889.[162]Straßburger Ordnungen und Mandate von 1518 bis 1678 auf der Univers.-Bibliothek zu Halle von Max Perlbach (Festschrift des thüring.-sächs. Geschichtsvereines), Halle 1902, S. 49.[163]Hans Boesch, a. a. O.[164]Prof. Dr. Georg v. Below, Das ältere deutsche Städtewesen und Bürgertum, Leipzig u. Bielefeld 1898, S. 59.[165]Kloster, VI, 669.[166]»Ladarum« steht im Kloster, VI, 669.[167]Hans Boesch, Alte Trinkstubenordnungen, Daheim 1901.[168]Krynitz, 9. Bd., S. 611.[169]Wilda, Das Gildenwesen im Mittelalter, Halle 1831, S. 6 ff.[170]Specht, a. a. O., S. 33.[171]Kriegk, Deutsches Bürgerthum im Mittelalter, N. F., S. 193, Frankfurt a. M. 1871.[172]Kriegk, a. a. O., S. 195. Recht interessantes Material zu diesem vorliegenden Kapitel entnahm ich auch Alwin Schultz' »Alltagsleben einer deutschen Frau zu Anfang des 18. Jahrhunderts«, Leipzig 1890.[173]Kriegk, a. a. O., 226.[174]Petersen, Nationalneigung, a. a. O., S. 131 ff.[175]Eimer = 96 Liter oder 60 Quart.[176]Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 458.[177]Denkwürdigkeiten von Hans von Schweinichen, herausgegeben von H. Osterley, Breslau 1878, S. 165.[178]Kriegk, a. a. O., S. 243.[179]Zeitschrift für deutsche Kulturgeschichte, Neue Folge, 3. Band, S. 209.[180]Zeitschrift für deutsche Kulturgeschichte, S. 223.[181]Straßburg 1578.[182]Scheible, Kloster, VI, 418 ff.[183]Kaufmannschatz, S. 101 a.[184]Schultz, Deutsches Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 266.[185]Specht, a. a. O., S. 34.[186]1534, S. 133 b.[187]Vulpius, Curiositäten, 5 Bd., S. 550.[188]Zeitschrift für deutsche Kulturgeschichte, Berlin 1891, I, S. 105.[189]In der Hauptsache entnommen der wiederholtangeführten »Geschichte des Weines und der Trinkgelage« von Dr. Rudolf Schultze, S. 142 ff.[190]Estors bürgerliche Rechtsgelehrsamkeit der Teutschen, 1757, I, S. 292, 293.[191]Petersen, Nationalneigung, S. 42.[192]Confect, das mit dem in den mittelalterlichen Apotheken so viel gebrauchtem Bisam parfumiert war.[193]Hieronymus Bock's, Teutscher Speißkammer usw., Straßburg 1550, 19. Kapitel.[194]Kap. 48.[195]Germania, Kap. 4.[196]Tacitus, Germ., Kap. 14.[197]Appian, Bell. Civ., II, 64.[198]Specht, a. a. O., S. 37.[199]Specht, a. a. O., S. 37.[200]Specht nach Grein, Dichtungen der Angelsachsen, Göttingen, 1859. I, S. 157, Vers 63.[201]Wasserschleben, Die Bußordnungen der abendländischen Kirche, Halle 1851, S. 254.[202]Specht, S. 51.[203]Mitgeteilt von Eschenburg in seinen »Denkmälern«, Bremen 1799, S. 417.[204]Anzeiger für Kunde deutscher Vorzeit, 1877, Spalte 340.[205]Schultz, Deutsches Leben etc., S. 502.[206]Deutsche Nationallitteratur, Stuttgart 1882–1899, Band 26.[207]Agricola, Sprüchwörter Nr. 355 (Kloster, I, 311).[208]Anzeiger für Kunde deutscher Vorzeit, 1874, Spalte 103.[209]Siehe mein »Geschlechtsleben in der deutschen Vergangenheit«, S. 248.[210]Kloster, I, 315.[211]Luther als Erzieher, Berlin 1903, S. 198 ff.[212]Neuerlich herausgegeben von Professor Haggenmacher in Zürich, siehe Dr. W. Bode, Kurze Geschichte der Trinksitten usw., München 1896, S. 11.[213]Jesaia V, Vers 11–13 steht hier wörtlich abgeschrieben.[214]Jesaia V, 14.[215]Gedenkbuch des Ritters Ludwig des Ältern von Eyb, herausgegeben von Dr. Chr. Meyer, Ansbach 1890, S. VII ff.[216]Germania, Kap. 21.[217]De bello Gallico, Bd. VI, Kap. 23.[218]Edda, Skirniför, Schirners Werbung.[219]Mitgeteilt von Dr. Hermann Uhde-Bernays im Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums 1901, Heft IV, S. 172 ff.[220]Parzival, übersetzt von Karl Panier, Leipzig, o. J., I, V, 855/56, S. 114, V. 97–99.[221]Scheffel, Ekkehard, 86. Auflage, Stuttgart 1886, S. 453, Anm. 84.[222]Grimm, Rechtsaltertümer. S. 190.[223]Freytag, Bilder aus der deutschen Vergangenheit, I, 166/67.[224]Petersen, Geschichte der deutschen Nationalneigung zum Trunk, S. 15.[225]Sattlers, Geschichte der Herzöge von Württemberg, Tüb. 1769–83, I, Beilage 77.[226]Erneut von Karl Panier, Leipzig, S. 68.[227]Dr. Felix Weber, Gastronomische Bilder, Leipzig 1882, S. 137.[228]P. Textoris, Traktätlein von Natur, auch Brauch und Mißbrauch des Weins. Hiebevorn durch Simonem Schambergern in Hochteusch gebracht usw., Frankfort 1617, S. 287.[229]Petersen, a. a. S. 22 ff.[230]Scheible, Schaltjahr, II, S. 231.[231]Kapitul 2, anni 812.[232]Kapitul ad. a. 803.[233]Est, est, est, 2. Gebinde, Quedlinburg u. Leipzig 1842, S. 35.[234]Hermann Schrader, Das Trinken in mehr als 500 Gleichnissen und Redensarten, Berlin 1890, S. 10.[235]Hanns v. Zobeltitz, Der Wein, S. 89.[236]Scherr, Kulturgeschichte, S. 297 ff.[237]Herausgegeben von Arnold, Stuttgart 1857.[238]Westermanns Monatshefte, Bd. 20, S. 661.[239]Denkwürdigkeiten von Hans v. Schweinichen, herausgegeben von Hermann Oesterley, Breslau 1878.[240]Denkw., S. 15.[241]Geschlechtsleben, S. 227.[242]Denkw., S. 22.[243]S. 32.[244]S. 33.[245]S. 32.[246]S. 38.[247]Bilder aus der deutschen Vergangenheit, 2. Bd., II. Abt., S. 280 (24. Aufl., Leipzig 1900).[248]Denkw., S. 46.[249]S. 75.[250]S. 163.[251]S. 167.[252]Etwa 3½ Liter.[253]S. 92.[254]Joh. Jac. Fugger zu Kirchberg, Spiegel der Ehren des Erzhauses Österreich von 1212–1519. Fortgesetzt von S. v. Birken. Nürnberg 1668.[255]3. Teil, S. 23–27.[256]a. a. O., S. 97 ff.[257]1. Band, 1846, S. 64.[258]Weber, a. a. O., S. 146.[259]Schultze, a. a. O., S. 178.[260]Kraemer-Fuchs, Die Karikatur der europ. Völker, Berlin, o. J., I. Bd., S. 36.[261]Weber, a. a. O., S. 148.[262]Usinger, Ein deutscher Bischof, Westermanns Monatsschrift, Bd. 20, 1866, S. 155.[263]Vehse, Die geistlichen Kurfürsten, S. 46.[264]Weber, a. a. O., S. 148. Schultze a. a. O., S. 179.[265]Weber, a. a. O., S. 138.[266]R. Müldener, »Bierpolizei«, in der Allgemeinen deutschen Kriminalzeitung, Jahrg. 1885.[267]Parzival, I, V. 1030 u. a. a. a. O. m.[268]Nibelungenlied, XXVII, 1713.[269]S. 153.[270]Jaeger, Geschichte von Heilbronn, Heilbr. 1828, IV, 260.[271]Volz, Württemb. Jahrbuch, 1852.[272]Zappert im Archiv für Kunde österr. Geschichtsquellen, Bd. 21, führt aus dem Jahre 1441 ein derartiges Vermächtnis an.[273]Zeitschrift für deutsche Kulturgeschichte, n. F., 3. Bd., S. 191.[274]Aeneas Sylvius bei Petersen, a. a. O., S. 80.[275]Scheible, Kloster, I, S. 91.[276]Scherr, Geschichte der Deutschen Frauenwelt, 5. Aufl., Leipzig 1898, II. Bd., S. 49.[277]Schweinichen, a. a. O., S. 22.[278]Scheible, Schaltjahr, III, S. 158.[279]Tägliche Rundschau, 1888, Nr. 211.[280]Thomas Platters Leben, herausgegeben von Heinrich Düntzer, Stuttgart o. O. (Kollektion Speemann).[281]a. a. O., S. 43.[282]Dr. Ludwig Geiger, Renaissance und Humanismus in Italien und Deutschland, Berlin 1882, S. 412.[283]Geiger, a. a. O., S. 412.[284]Geschichtliche Nachweisungen über die Sitten und das Betragen der Tübinger Studenten während des 16. Jahrhunderts.[285]J. F. W. Zachariä, »Der Renommist«.[286]Tholuck, Das akademische Leben im 17. Jahrh., 2 Bde., Halle 1853/54, und Rob. und Rich. Keil, Geschichte des Jenaischen Studentenlebens, Leipzig 1858.[287]Joh. Huber, Bilder aus dem deutschen Studentenleben, Westermanns Monatsschr., Bd. XVII, 1865, S. 474.[288]Philanders von Sittewald wunderliche und wahrhafte Gesichte. Sprachlich erneuert von Karl Müller, Leipzig o. J., I. Bd., S. 226 ff.[289]Pennalen sind die Füchse der mittelalterlichen Universitäten, die erst durch »Deposition« zu Studenten gemacht wurden.[290]Diese Annahme Moscheroschs ist irrig. Schoristen stammt wahrscheinlich von Schorum, was wohl Schmaus bedeutet. Siehe C. Beyer, Studentenleben im 17. Jahrhundert, Schwerin 1899, S. 59.[291]Fuchs.[292]Ölgötze.[293]Scherr, Kulturgeschichte, S. 362.[294]II. Band, S. 380 ff.[295]Wessely, Deutschlands Lehrjahre, Stuttgart o. J., II. Bd., S. 173.[296]C. Beyer, a. a. O., S. 45 ff.[297]G. Bauch, Die Anfänge der Universität, Frankfurt a. O. usw., 1506–40, Berlin 1900, S. 14.[298]Anzeiger für Kunde deutscher Vorzeit 1882, Sp. 333.[299]Bauch, Anfänge, a. a. O., S. 14.[300]Huber, Bilder, a. a. O., S. 474.[301]Huber, a. a. O., S. 471.[302]Der Gelehrte in der deutschen Vergangenheit, Leipzig 1900, S. 119. Karl Biedermann, Deutschland im 18. Jahrhundert, 4 Bde., Leipzig 1854–80, II. Bd., S. 19.[303]Schranka, a. a. O., II. Bd., S. 291.[304]Reicke, a. a. O., S. 119.[305]Reicke, a. a. O., S. 73 ff.[306]C. Beyer, a. a. O., S. 99.[307]Das Wittenberger Stadtbier, S. 82.[308]Fr. Nick, Die Hof- und Volksnarren usw., Stuttgart 1861, I. Bd., S. 292.[309]3. Auflage. Leipzig 1884.[310]Eduard Vehse, Illustrierte Gesch. des preußischen Hofes usw., Stuttgart o. J., I. Bd., S. 226 ff.[311]Nick, a. a. O., S. 206.[312]Wessely, a. a. O., Seite 186.[313]Franz Heinemann, Der Richter und die Rechtspflege in der deutschen Vergangenheit, Leipzig o. J., S. 64.[314]Dr. ph. Moritz Geyer, Altdeutsche Tischzuchten, Altenburg 1882.[315]C. Beyer, a. a. O., S. 81.[316]Beyer, S. 84 ff.[317]Herausgegeben von J. A. Schmeller, 2. Aufl., Breslau 1883.[318]G. Steinhausen, Geschichte des deutschen Briefes, Berlin 1899, I. Bd., a. m. O.

[1]Waltharilied, 2. Gesang, V. 180.

[1]Waltharilied, 2. Gesang, V. 180.

[2]Paulus Diaconus, I, Kap. 27.

[2]Paulus Diaconus, I, Kap. 27.

[3]Scapos Kapermal, C. 42.

[3]Scapos Kapermal, C. 42.

[4]Caesar, De bello gall., H 28. Plinius, Naturgesch., XI, 45.

[4]Caesar, De bello gall., H 28. Plinius, Naturgesch., XI, 45.

[5]Tacitus, Germ., 22.

[5]Tacitus, Germ., 22.

[6]Tacitus, Germ., K. 24.

[6]Tacitus, Germ., K. 24.

[7]Prof. Dr. F. Kauffmann, Deutsche Mythologie, S. 63.

[7]Prof. Dr. F. Kauffmann, Deutsche Mythologie, S. 63.

[8]Tacitus, Annalen, XI, C. 16.

[8]Tacitus, Annalen, XI, C. 16.

[9]Tacitus, Germ., K. 22.

[9]Tacitus, Germ., K. 22.

[10]Specht, Gastm. und Trinkgel. bei den Deutschen, S. 52 ff.

[10]Specht, Gastm. und Trinkgel. bei den Deutschen, S. 52 ff.

[11]Kauffmann, Deutsche Mythologie, S. 45 ff., S. 98.

[11]Kauffmann, Deutsche Mythologie, S. 45 ff., S. 98.

[12]Plinius, Naturgesch., 22, 51–54.

[12]Plinius, Naturgesch., 22, 51–54.

[13]Schultz. Höfisches Leben zur Zeit der Minnesinger, S. 403.

[13]Schultz. Höfisches Leben zur Zeit der Minnesinger, S. 403.

[14]Bescheidenheit, 95⁵.

[14]Bescheidenheit, 95⁵.

[15]Pantaleon, 1313.

[15]Pantaleon, 1313.

[16]198, Hagen, Gesamtabenteuer, III, 48.

[16]198, Hagen, Gesamtabenteuer, III, 48.

[17]Herodot, Geschichten, 2. Buch, Kap. 77.

[17]Herodot, Geschichten, 2. Buch, Kap. 77.

[18]Geschichts-Bibliothek, I, Kap. 20 u. 34.

[18]Geschichts-Bibliothek, I, Kap. 20 u. 34.

[19]Strabo, Geographie, XVII, § 2.

[19]Strabo, Geographie, XVII, § 2.

[20]S. Seite 34.

[20]S. Seite 34.

[21]Victor Hehn, Kulturpflanzen und Haustiere in ihrem Übergang aus Asien nach Griechenland und Italien, 6. Aufl., S. 143.

[21]Victor Hehn, Kulturpflanzen und Haustiere in ihrem Übergang aus Asien nach Griechenland und Italien, 6. Aufl., S. 143.

[22]a. a. O., XVIII, 2, 2.

[22]a. a. O., XVIII, 2, 2.

[23]Hehn, a. a. O., S. 143.

[23]Hehn, a. a. O., S. 143.

[24]Bei Athenäus, I, p. 16.

[24]Bei Athenäus, I, p. 16.

[25]Naturgesch., 22. Buch, LXXXII.

[25]Naturgesch., 22. Buch, LXXXII.

[26]Kopenhagen, 1772, S. 57.

[26]Kopenhagen, 1772, S. 57.

[27]Römische Geschichte, 29. Buch, 36.

[27]Römische Geschichte, 29. Buch, 36.

[28]Bilder aus der deutschen Vergangenheit, I, 142 ff.

[28]Bilder aus der deutschen Vergangenheit, I, 142 ff.

[29]Strabo, a. a. O., 4. Buch, 5, 5.

[29]Strabo, a. a. O., 4. Buch, 5, 5.

[30]Über den Landbau, 3, 376.

[30]Über den Landbau, 3, 376.

[31]Edda, von Hans von Wolzogen. S. 63 ff. (Leipzig, Reclam).

[31]Edda, von Hans von Wolzogen. S. 63 ff. (Leipzig, Reclam).

[32]Specht, a. a. O., S. 43 ff.

[32]Specht, a. a. O., S. 43 ff.

[33]Thillmann, Deutsche Finanzgeschichte, S. 89.

[33]Thillmann, Deutsche Finanzgeschichte, S. 89.

[34]Specht, a. a O., S. 43.

[34]Specht, a. a O., S. 43.

[35]»Der zwey und funffzigste Artickel« des Sachsenspiegels lautet: »FLicht sich der Hopp über den Zaun, wer die Wurtzel in dem Hoffe hat, der greiff über den Zaun, so er allernechst möge, und ziehe den Hoppen. Was ihm folget, das ist sein. Was des aber an der anderen Seiten bleibt, der ist seines Nachbarn. Seine Baumzweige sollen auch über den Zaun nicht gehen noch hangen, seinen Nachbarn zu schaden.«

[35]»Der zwey und funffzigste Artickel« des Sachsenspiegels lautet: »FLicht sich der Hopp über den Zaun, wer die Wurtzel in dem Hoffe hat, der greiff über den Zaun, so er allernechst möge, und ziehe den Hoppen. Was ihm folget, das ist sein. Was des aber an der anderen Seiten bleibt, der ist seines Nachbarn. Seine Baumzweige sollen auch über den Zaun nicht gehen noch hangen, seinen Nachbarn zu schaden.«

[36]Dr. E. M. Schranka, Ein Buch vom Bier, Frankfurt a. O. 1886, I, 209.

[36]Dr. E. M. Schranka, Ein Buch vom Bier, Frankfurt a. O. 1886, I, 209.

[37]Lippert, Deutsche Sittengeschichte II, S. 74.

[37]Lippert, Deutsche Sittengeschichte II, S. 74.

[38]Georg Gaebel, Des Thomas Rantzow Chronik von Pommern in hochdeutscher Mundart, S. 236.

[38]Georg Gaebel, Des Thomas Rantzow Chronik von Pommern in hochdeutscher Mundart, S. 236.

[39]Iwein 818: »Wines ein becher vol Der gît, daz sî in geseit, Mêre rede und manheit Dan vierzec und viere mit wazzer oder Biere.«

[39]Iwein 818: »Wines ein becher vol Der gît, daz sî in geseit, Mêre rede und manheit Dan vierzec und viere mit wazzer oder Biere.«

[40]201, 5 ff.

[40]201, 5 ff.

[41]Lippert, a. a. O., II, 124.

[41]Lippert, a. a. O., II, 124.

[42]Corvin, Pfaffenspiegel, S. 826.

[42]Corvin, Pfaffenspiegel, S. 826.

[43]Adolf Bartels, Der Bauer in der deutschen Vergangenheit, Leipzig 1900, S. 23.

[43]Adolf Bartels, Der Bauer in der deutschen Vergangenheit, Leipzig 1900, S. 23.

[44]Hallwich, Töplitz, eine deutschböhmische Stadtgeschichte, S. 116.

[44]Hallwich, Töplitz, eine deutschböhmische Stadtgeschichte, S. 116.

[45]Schaltjahr, V, S. 200.

[45]Schaltjahr, V, S. 200.

[46]Henne am Rhyn, Kulturgeschichte, I, 347.

[46]Henne am Rhyn, Kulturgeschichte, I, 347.

[47]Lippert, a. a. O., III, S. 90 ff.

[47]Lippert, a. a. O., III, S. 90 ff.

[48]»Diese Probe wurdegewiß und wahrhaftigin der Stadt-Brauerei zu Bernau, welches wegen seines vorzüglichen Bieres berühmt war, an jedem Brautage ausgeführt«, beteuert Alexander Cosmar in seinen »Sagen und Miscellen aus Berlins Vorzeit«, Berlin 1833, 2. Bd., S. 5.

[48]»Diese Probe wurdegewiß und wahrhaftigin der Stadt-Brauerei zu Bernau, welches wegen seines vorzüglichen Bieres berühmt war, an jedem Brautage ausgeführt«, beteuert Alexander Cosmar in seinen »Sagen und Miscellen aus Berlins Vorzeit«, Berlin 1833, 2. Bd., S. 5.

[49]1696, I. Teil, 5. Kap.

[49]1696, I. Teil, 5. Kap.

[50]Die geöffnet Raritäten und Naturalienkammer verfertigt von einem Liebhaber kuriöser Sachen, Hamburg 1709.

[50]Die geöffnet Raritäten und Naturalienkammer verfertigt von einem Liebhaber kuriöser Sachen, Hamburg 1709.

[51]Rob. Rosenthal, Gambrinus und das Bier, 1900.

[51]Rob. Rosenthal, Gambrinus und das Bier, 1900.

[52]J. G. Th. Grässe, Bierstudien, 2. Aufl., Dresden 1874.

[52]J. G. Th. Grässe, Bierstudien, 2. Aufl., Dresden 1874.

[53]Cambray, Hauptstadt des franz. Arondissements Cambrai. Da es schon als Cameracum eine der bedeutendsten Städte des römischen Galliens war, ist natürlich die Annahme Cisners falsch.

[53]Cambray, Hauptstadt des franz. Arondissements Cambrai. Da es schon als Cameracum eine der bedeutendsten Städte des römischen Galliens war, ist natürlich die Annahme Cisners falsch.

[54]Isis und Osiris die ägyptischen Gottheiten.

[54]Isis und Osiris die ägyptischen Gottheiten.

[55]Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 503.

[55]Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 503.

[56]B. Emil König, Das Buch vom Schweidnitzer Keller zu Breslau, Breslau o. J., S. 19 ff.

[56]B. Emil König, Das Buch vom Schweidnitzer Keller zu Breslau, Breslau o. J., S. 19 ff.

[57]Narrenbeschwörung 90, IV, 41.

[57]Narrenbeschwörung 90, IV, 41.

[58]Haushaltungsbuch 17.

[58]Haushaltungsbuch 17.

[59]1877, Spalte 340.

[59]1877, Spalte 340.

[60]Koenig, a. a. O., S. 18.

[60]Koenig, a. a. O., S. 18.

[61]Pommeriana, herausgegeben von H. G. L. Kosegarten, II, 459.

[61]Pommeriana, herausgegeben von H. G. L. Kosegarten, II, 459.

[62]Aus Tangermünde.

[62]Aus Tangermünde.

[63]Aus Jena, der Jenasche Klatsch.

[63]Aus Jena, der Jenasche Klatsch.

[64]Aus Königslutter im Braunschweigischen. Das Lieblingsbier des Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I., das er bei seinen Tabakskollegien trank.

[64]Aus Königslutter im Braunschweigischen. Das Lieblingsbier des Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I., das er bei seinen Tabakskollegien trank.

[65]Aus Gardelegen. Siehe die Spitznamen des Bieres, S. 79.

[65]Aus Gardelegen. Siehe die Spitznamen des Bieres, S. 79.

[66]Buch vom Bier, I, S. 50 ff., Frankfurt a. O., 1885, 2 Bde.

[66]Buch vom Bier, I, S. 50 ff., Frankfurt a. O., 1885, 2 Bde.

[67]Dr. Herm. Brosien, Geschichte der Mark Brandenburg im Mittelalter, S. 211 ff.

[67]Dr. Herm. Brosien, Geschichte der Mark Brandenburg im Mittelalter, S. 211 ff.

[68]Dr. J. G. Krünitz, Ökonomische Encyklopädie, Berlin 1775, 5. Teil, S. 9.

[68]Dr. J. G. Krünitz, Ökonomische Encyklopädie, Berlin 1775, 5. Teil, S. 9.

[69]B. Emil König, a. a. O., S. 18.

[69]B. Emil König, a. a. O., S. 18.

[70]Schultz, Deutsches Leben etc., S. 504.

[70]Schultz, Deutsches Leben etc., S. 504.

[71]Oskar Schwebel, Bierhumor in der Mark, Bärkalender 1890, 53 ff.

[71]Oskar Schwebel, Bierhumor in der Mark, Bärkalender 1890, 53 ff.

[72]Reclam, Leipzig, S. 93.

[72]Reclam, Leipzig, S. 93.

[73]Erfurt 1515.

[73]Erfurt 1515.

[74]Abr. A. Sancta Clara, Etwas für Alle, Würzburg 1711.

[74]Abr. A. Sancta Clara, Etwas für Alle, Würzburg 1711.

[75]Arnim und Brentano. »Des Knaben Wunderhorn«, herausgegeben von Friedr. Bremer, Leipzig, Reclam, S. 605.

[75]Arnim und Brentano. »Des Knaben Wunderhorn«, herausgegeben von Friedr. Bremer, Leipzig, Reclam, S. 605.

[76]Schaltjahr, II, S. 46.

[76]Schaltjahr, II, S. 46.

[77]Arnstadt und Leipzig, 1730.

[77]Arnstadt und Leipzig, 1730.

[78]Schaltjahr, III. Bd., S. 82.

[78]Schaltjahr, III. Bd., S. 82.

[79]Also Schweningerei vor zweieinhalbhundert Jahren.

[79]Also Schweningerei vor zweieinhalbhundert Jahren.

[80]Schaltjahr, II. Bd., S. 133 ff.

[80]Schaltjahr, II. Bd., S. 133 ff.

[81]Schaltjahr, II, 260.

[81]Schaltjahr, II, 260.

[82]Tacitus, Cap. 23.

[82]Tacitus, Cap. 23.

[83]P. Weise, Beiträge zur Geschichte des römischen Weinbaues in Gallien und an der Mosel (Progr. des Johanneums zu Hamburg 1901).

[83]P. Weise, Beiträge zur Geschichte des römischen Weinbaues in Gallien und an der Mosel (Progr. des Johanneums zu Hamburg 1901).

[84]»Keiner solle in Italien einen neuen Weinberg anlegen, und in den Provinzen sollten sie ausgehauen und höchstens die Hälfte übrig belassen werden«; doch gab er diesem Edikte keine weitere tatsächliche Folge, Sueton, Domitian, Kap. 7.

[84]»Keiner solle in Italien einen neuen Weinberg anlegen, und in den Provinzen sollten sie ausgehauen und höchstens die Hälfte übrig belassen werden«; doch gab er diesem Edikte keine weitere tatsächliche Folge, Sueton, Domitian, Kap. 7.

[85]Caesar, Gall. Krieg, 4, 2.

[85]Caesar, Gall. Krieg, 4, 2.

[86]Vopiscus, Leben des Kaisers Probus, Kap. 18.

[86]Vopiscus, Leben des Kaisers Probus, Kap. 18.

[87]Mosella, Vers 20–26 übersetzt von Viehoff.

[87]Mosella, Vers 20–26 übersetzt von Viehoff.

[88]Henneberg'sche Chronik, S. 365.

[88]Henneberg'sche Chronik, S. 365.

[89]Bodmann, Rheingauische Altertümer, I, 396, II, 906.

[89]Bodmann, Rheingauische Altertümer, I, 396, II, 906.

[90]Schannat, Historia episcopatus Wormatiensis, Frankf. 1734, S. 309.

[90]Schannat, Historia episcopatus Wormatiensis, Frankf. 1734, S. 309.

[91]Dr. Rud. Schultze, Geschichte des Weins und der Trinkgelage, S. 107 ff., Berlin 1867.

[91]Dr. Rud. Schultze, Geschichte des Weins und der Trinkgelage, S. 107 ff., Berlin 1867.

[92]Einhard, Leben Karls des Großen, Kap. 24.

[92]Einhard, Leben Karls des Großen, Kap. 24.

[93]Schultze, a. a. O., S. 110 ff.

[93]Schultze, a. a. O., S. 110 ff.

[94]Braun-Wiesbaden, Schloß Johannisberg, Westermanns Monatshefte, 26. Bd., S. 292 ff. und Schultze, a. a. O., S. 111.

[94]Braun-Wiesbaden, Schloß Johannisberg, Westermanns Monatshefte, 26. Bd., S. 292 ff. und Schultze, a. a. O., S. 111.

[95]Vehse, Die geistlichen Kurfürsten zu Mainz und Köln, S. 47.

[95]Vehse, Die geistlichen Kurfürsten zu Mainz und Köln, S. 47.

[96]Corvin, Pfaffenspiegel, S. 323.

[96]Corvin, Pfaffenspiegel, S. 323.

[97]Lippert, Deutsche Kulturgeschichte, II, 160 ff.

[97]Lippert, Deutsche Kulturgeschichte, II, 160 ff.

[98]Lippert, Deutsche Kulturgeschichte, II, 160 ff.

[98]Lippert, Deutsche Kulturgeschichte, II, 160 ff.

[99]Weisthum von Merzig, 1529, II, S. 59.

[99]Weisthum von Merzig, 1529, II, S. 59.

[100]Weisthümer, II, 10.

[100]Weisthümer, II, 10.

[101]Weisthümer, V, 264.

[101]Weisthümer, V, 264.

[102]I, 369.

[102]I, 369.

[103]a. a. O., S. 121.

[103]a. a. O., S. 121.

[104]Nach Schultze, a. a. O., S. 121.

[104]Nach Schultze, a. a. O., S. 121.

[105]Straßburger Zunft und Polizeiordnungen, Nr. 148, S. 64.

[105]Straßburger Zunft und Polizeiordnungen, Nr. 148, S. 64.

[106]Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 506.

[106]Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 506.

[107]Narrenbeschw., XCII, 152.

[107]Narrenbeschw., XCII, 152.

[108]Über Grempen und Gremperinnen siehe mein »Geschlechtsleben in der deutschen Vergangenheit«, Leipzig 1903, S. 189.

[108]Über Grempen und Gremperinnen siehe mein »Geschlechtsleben in der deutschen Vergangenheit«, Leipzig 1903, S. 189.

[109]Volz, Württemberg. Jahrbücher 1852, S. 116.

[109]Volz, Württemberg. Jahrbücher 1852, S. 116.

[110]K. v. Bergau; Bozen-Gries, Bozen 1901, S. 6.

[110]K. v. Bergau; Bozen-Gries, Bozen 1901, S. 6.

[111]3. Gesang, V. 17.

[111]3. Gesang, V. 17.

[112]Schultz, Höfisches Leben, S. 403.

[112]Schultz, Höfisches Leben, S. 403.

[113]S. 86.

[113]S. 86.

[114]Baader, Nürnb. Polizeiordnungen, 261.

[114]Baader, Nürnb. Polizeiordnungen, 261.

[115]Schultz, Höfisches Leben, S. 409.

[115]Schultz, Höfisches Leben, S. 409.

[116]W. von Bippen, Der Rathskeller zu Bremen. S. 37, Bremen o. J.

[116]W. von Bippen, Der Rathskeller zu Bremen. S. 37, Bremen o. J.

[117]Aus der Champagne, doch kein Schaumwein.

[117]Aus der Champagne, doch kein Schaumwein.

[118]Kanariensekt, ein Südwein, angeblich von den Kanarischen Inseln, doch meist in Spanien zusammengeschmiert.

[118]Kanariensekt, ein Südwein, angeblich von den Kanarischen Inseln, doch meist in Spanien zusammengeschmiert.

[119]Kloster, VI, S. 162 ff.

[119]Kloster, VI, S. 162 ff.

[120]Es ist recht komisch, wenn Dr. Max Oberbreyer in seiner bei Reclam erschienenen, von Ludwig Fulda so gründlich abgefertigten Übersetzung des Meier Helmbrecht, Seite 40 das Wort lîtgebinne, die Fruchtweinreicherin, mitLiterspenderinverdeutscht.

[120]Es ist recht komisch, wenn Dr. Max Oberbreyer in seiner bei Reclam erschienenen, von Ludwig Fulda so gründlich abgefertigten Übersetzung des Meier Helmbrecht, Seite 40 das Wort lîtgebinne, die Fruchtweinreicherin, mitLiterspenderinverdeutscht.

[121]Schultz, Höfisches Leben, S. 403.

[121]Schultz, Höfisches Leben, S. 403.

[122]Strophe 1856.

[122]Strophe 1856.

[123]Vers 611.

[123]Vers 611.

[124]St. Bonifacii epistolae, 116, S. 281.

[124]St. Bonifacii epistolae, 116, S. 281.

[125]»Zehn Bücher Fränkischer Geschichte«, Kap. 110.

[125]»Zehn Bücher Fränkischer Geschichte«, Kap. 110.

[126]Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 508.

[126]Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 508.

[127]Scheible, Schaltjahr, 3. Bd., 1847, S. 380.

[127]Scheible, Schaltjahr, 3. Bd., 1847, S. 380.

[128]Straßburger Zunft- und Polizeiordnungen, Nr. 14.

[128]Straßburger Zunft- und Polizeiordnungen, Nr. 14.

[129]Petersen, Nationalneigung, S. 46 ff.

[129]Petersen, Nationalneigung, S. 46 ff.

[130]Hans Rosenblüt, in Altdeutsche Blätter von M. Haupt und H. Hoffmann, Leipzig 1836, I, S. 401 ff.

[130]Hans Rosenblüt, in Altdeutsche Blätter von M. Haupt und H. Hoffmann, Leipzig 1836, I, S. 401 ff.

[131]Schultze, a. a. O., S. 125.

[131]Schultze, a. a. O., S. 125.

[132]Schweinichen, a. a. O., S. 98.

[132]Schweinichen, a. a. O., S. 98.

[133]Schultz, Deutsches Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 427 ff.

[133]Schultz, Deutsches Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 427 ff.

[134]Wien im Lichte verschiedener Jahrhunderte, Leipzig o. J., S. 13.

[134]Wien im Lichte verschiedener Jahrhunderte, Leipzig o. J., S. 13.

[135]Corvin, Pfaffenspiegel, Rudolstadt o. J., S. 326.

[135]Corvin, Pfaffenspiegel, Rudolstadt o. J., S. 326.

[136]Schultz, Deutsches Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 126 ff.

[136]Schultz, Deutsches Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 126 ff.

[137]»Der gantz Haußrat bey dreyhundert Stücken, so ungefehrlich in ein jedes Hauß gehöret.«

[137]»Der gantz Haußrat bey dreyhundert Stücken, so ungefehrlich in ein jedes Hauß gehöret.«

[138]L. G. Ricek-Geroldingen, Gelehrter Zecher goldnes Alphabet, Leipzig o. J. Eine etwas zu genetivreiche, sonst aber ganz fleißige Arbeit.

[138]L. G. Ricek-Geroldingen, Gelehrter Zecher goldnes Alphabet, Leipzig o. J. Eine etwas zu genetivreiche, sonst aber ganz fleißige Arbeit.

[139]König Heinrich IV., 1. Teil, 2. Akt, 4. Szene: »a cup of sack«.

[139]König Heinrich IV., 1. Teil, 2. Akt, 4. Szene: »a cup of sack«.

[140]Hanns v. Zobeltitz, »Der Wein«, Bielefeld und Leipzig 1901, S. 97.

[140]Hanns v. Zobeltitz, »Der Wein«, Bielefeld und Leipzig 1901, S. 97.

[141]Ökonomische Encyklopädie, 5. Teil, S. 371, Berlin 1775.

[141]Ökonomische Encyklopädie, 5. Teil, S. 371, Berlin 1775.

[142]Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 509.

[142]Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 509.

[143]Hüllmann, Städtewesen, IV, S. 53.

[143]Hüllmann, Städtewesen, IV, S. 53.

[144]Narrenbeschwörung, LXVII, S. 38 ff.

[144]Narrenbeschwörung, LXVII, S. 38 ff.

[145]Kloster, I, S. 57.

[145]Kloster, I, S. 57.

[146]Schaltjahr, II, S. 232.

[146]Schaltjahr, II, S. 232.

[147]Tacitus Germ., C. 21. Caesar d. b. Gall., N. 23.

[147]Tacitus Germ., C. 21. Caesar d. b. Gall., N. 23.

[148]Von dem hellischen leuwen, 1517, fol. 68 a.

[148]Von dem hellischen leuwen, 1517, fol. 68 a.

[149]Cap. ada. 88 c 14, p. 556.

[149]Cap. ada. 88 c 14, p. 556.

[150]Prof. Dr. Ed. Heyck, Der Ursprung der Gasthäuser in Deutschland, Daheim 1901, Nr. 42.

[150]Prof. Dr. Ed. Heyck, Der Ursprung der Gasthäuser in Deutschland, Daheim 1901, Nr. 42.

[151]Heil. Elisabeth, Vers 4909.

[151]Heil. Elisabeth, Vers 4909.

[152]Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 60.

[152]Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 60.

[153]Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 61 ff.

[153]Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 61 ff.

[154]Im Nürnberger Germanischen Museum, herausgegeben als 156. Publikation des Litterarischen Vereins in Stuttgart.

[154]Im Nürnberger Germanischen Museum, herausgegeben als 156. Publikation des Litterarischen Vereins in Stuttgart.

[155]Der ein und neuntzigste Artickel: HErberget auch ein Mann Leut, und schlägt ihr einer den andern todt ohne sein Schuld, binnen seinen Gewehren oder draussen, oder welch Ungericht ihr einer an den andern thut, der Wirth sol es ohne Schade bleiben, und auch die Gebauern alle, ob sie den Fried-Brecher nicht auffhalten mögen, und sie das gewehren auf den Heiligen, als man sie darumb schuldiget. Also gethane Ding und geschichte sol man aber zu dem Voigt ding rügen und ansagen. Der Richter mag niemand ansprechen mit Vormunden, noch ohne Vormunden, sondern den Kläger zu Kampffwarts, höher, dann zu seiner Unschuld, ob er sie thun thar, jeglicher nach seinem rechten. Er mag auch kein Gebot, noch Herrfart, noch Bethe, noch Dienste, noch kein Recht auf das Land-Volck setzen, es verwillige dann das Land-Volck in gemein darein. (Sachsenspiegel, III. Buch.)

[155]Der ein und neuntzigste Artickel: HErberget auch ein Mann Leut, und schlägt ihr einer den andern todt ohne sein Schuld, binnen seinen Gewehren oder draussen, oder welch Ungericht ihr einer an den andern thut, der Wirth sol es ohne Schade bleiben, und auch die Gebauern alle, ob sie den Fried-Brecher nicht auffhalten mögen, und sie das gewehren auf den Heiligen, als man sie darumb schuldiget. Also gethane Ding und geschichte sol man aber zu dem Voigt ding rügen und ansagen. Der Richter mag niemand ansprechen mit Vormunden, noch ohne Vormunden, sondern den Kläger zu Kampffwarts, höher, dann zu seiner Unschuld, ob er sie thun thar, jeglicher nach seinem rechten. Er mag auch kein Gebot, noch Herrfart, noch Bethe, noch Dienste, noch kein Recht auf das Land-Volck setzen, es verwillige dann das Land-Volck in gemein darein. (Sachsenspiegel, III. Buch.)

[156]Kleinpaul, Mittelalter, II, 429.

[156]Kleinpaul, Mittelalter, II, 429.

[157]Scheible, Kloster, VI, 310 ff.

[157]Scheible, Kloster, VI, 310 ff.

[158]Lippert, D. K., III, S. 90 ff.

[158]Lippert, D. K., III, S. 90 ff.

[159]Murner, Narrenbeschwörung, 92, 147.

[159]Murner, Narrenbeschwörung, 92, 147.

[160]Schultz, Deutsches Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 59.

[160]Schultz, Deutsches Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 59.

[161]Nach »Von unehrlichen Leuten« von Dr. Otto Beneke, Berlin 1889.

[161]Nach »Von unehrlichen Leuten« von Dr. Otto Beneke, Berlin 1889.

[162]Straßburger Ordnungen und Mandate von 1518 bis 1678 auf der Univers.-Bibliothek zu Halle von Max Perlbach (Festschrift des thüring.-sächs. Geschichtsvereines), Halle 1902, S. 49.

[162]Straßburger Ordnungen und Mandate von 1518 bis 1678 auf der Univers.-Bibliothek zu Halle von Max Perlbach (Festschrift des thüring.-sächs. Geschichtsvereines), Halle 1902, S. 49.

[163]Hans Boesch, a. a. O.

[163]Hans Boesch, a. a. O.

[164]Prof. Dr. Georg v. Below, Das ältere deutsche Städtewesen und Bürgertum, Leipzig u. Bielefeld 1898, S. 59.

[164]Prof. Dr. Georg v. Below, Das ältere deutsche Städtewesen und Bürgertum, Leipzig u. Bielefeld 1898, S. 59.

[165]Kloster, VI, 669.

[165]Kloster, VI, 669.

[166]»Ladarum« steht im Kloster, VI, 669.

[166]»Ladarum« steht im Kloster, VI, 669.

[167]Hans Boesch, Alte Trinkstubenordnungen, Daheim 1901.

[167]Hans Boesch, Alte Trinkstubenordnungen, Daheim 1901.

[168]Krynitz, 9. Bd., S. 611.

[168]Krynitz, 9. Bd., S. 611.

[169]Wilda, Das Gildenwesen im Mittelalter, Halle 1831, S. 6 ff.

[169]Wilda, Das Gildenwesen im Mittelalter, Halle 1831, S. 6 ff.

[170]Specht, a. a. O., S. 33.

[170]Specht, a. a. O., S. 33.

[171]Kriegk, Deutsches Bürgerthum im Mittelalter, N. F., S. 193, Frankfurt a. M. 1871.

[171]Kriegk, Deutsches Bürgerthum im Mittelalter, N. F., S. 193, Frankfurt a. M. 1871.

[172]Kriegk, a. a. O., S. 195. Recht interessantes Material zu diesem vorliegenden Kapitel entnahm ich auch Alwin Schultz' »Alltagsleben einer deutschen Frau zu Anfang des 18. Jahrhunderts«, Leipzig 1890.

[172]Kriegk, a. a. O., S. 195. Recht interessantes Material zu diesem vorliegenden Kapitel entnahm ich auch Alwin Schultz' »Alltagsleben einer deutschen Frau zu Anfang des 18. Jahrhunderts«, Leipzig 1890.

[173]Kriegk, a. a. O., 226.

[173]Kriegk, a. a. O., 226.

[174]Petersen, Nationalneigung, a. a. O., S. 131 ff.

[174]Petersen, Nationalneigung, a. a. O., S. 131 ff.

[175]Eimer = 96 Liter oder 60 Quart.

[175]Eimer = 96 Liter oder 60 Quart.

[176]Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 458.

[176]Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 458.

[177]Denkwürdigkeiten von Hans von Schweinichen, herausgegeben von H. Osterley, Breslau 1878, S. 165.

[177]Denkwürdigkeiten von Hans von Schweinichen, herausgegeben von H. Osterley, Breslau 1878, S. 165.

[178]Kriegk, a. a. O., S. 243.

[178]Kriegk, a. a. O., S. 243.

[179]Zeitschrift für deutsche Kulturgeschichte, Neue Folge, 3. Band, S. 209.

[179]Zeitschrift für deutsche Kulturgeschichte, Neue Folge, 3. Band, S. 209.

[180]Zeitschrift für deutsche Kulturgeschichte, S. 223.

[180]Zeitschrift für deutsche Kulturgeschichte, S. 223.

[181]Straßburg 1578.

[181]Straßburg 1578.

[182]Scheible, Kloster, VI, 418 ff.

[182]Scheible, Kloster, VI, 418 ff.

[183]Kaufmannschatz, S. 101 a.

[183]Kaufmannschatz, S. 101 a.

[184]Schultz, Deutsches Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 266.

[184]Schultz, Deutsches Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 266.

[185]Specht, a. a. O., S. 34.

[185]Specht, a. a. O., S. 34.

[186]1534, S. 133 b.

[186]1534, S. 133 b.

[187]Vulpius, Curiositäten, 5 Bd., S. 550.

[187]Vulpius, Curiositäten, 5 Bd., S. 550.

[188]Zeitschrift für deutsche Kulturgeschichte, Berlin 1891, I, S. 105.

[188]Zeitschrift für deutsche Kulturgeschichte, Berlin 1891, I, S. 105.

[189]In der Hauptsache entnommen der wiederholtangeführten »Geschichte des Weines und der Trinkgelage« von Dr. Rudolf Schultze, S. 142 ff.

[189]In der Hauptsache entnommen der wiederholtangeführten »Geschichte des Weines und der Trinkgelage« von Dr. Rudolf Schultze, S. 142 ff.

[190]Estors bürgerliche Rechtsgelehrsamkeit der Teutschen, 1757, I, S. 292, 293.

[190]Estors bürgerliche Rechtsgelehrsamkeit der Teutschen, 1757, I, S. 292, 293.

[191]Petersen, Nationalneigung, S. 42.

[191]Petersen, Nationalneigung, S. 42.

[192]Confect, das mit dem in den mittelalterlichen Apotheken so viel gebrauchtem Bisam parfumiert war.

[192]Confect, das mit dem in den mittelalterlichen Apotheken so viel gebrauchtem Bisam parfumiert war.

[193]Hieronymus Bock's, Teutscher Speißkammer usw., Straßburg 1550, 19. Kapitel.

[193]Hieronymus Bock's, Teutscher Speißkammer usw., Straßburg 1550, 19. Kapitel.

[194]Kap. 48.

[194]Kap. 48.

[195]Germania, Kap. 4.

[195]Germania, Kap. 4.

[196]Tacitus, Germ., Kap. 14.

[196]Tacitus, Germ., Kap. 14.

[197]Appian, Bell. Civ., II, 64.

[197]Appian, Bell. Civ., II, 64.

[198]Specht, a. a. O., S. 37.

[198]Specht, a. a. O., S. 37.

[199]Specht, a. a. O., S. 37.

[199]Specht, a. a. O., S. 37.

[200]Specht nach Grein, Dichtungen der Angelsachsen, Göttingen, 1859. I, S. 157, Vers 63.

[200]Specht nach Grein, Dichtungen der Angelsachsen, Göttingen, 1859. I, S. 157, Vers 63.

[201]Wasserschleben, Die Bußordnungen der abendländischen Kirche, Halle 1851, S. 254.

[201]Wasserschleben, Die Bußordnungen der abendländischen Kirche, Halle 1851, S. 254.

[202]Specht, S. 51.

[202]Specht, S. 51.

[203]Mitgeteilt von Eschenburg in seinen »Denkmälern«, Bremen 1799, S. 417.

[203]Mitgeteilt von Eschenburg in seinen »Denkmälern«, Bremen 1799, S. 417.

[204]Anzeiger für Kunde deutscher Vorzeit, 1877, Spalte 340.

[204]Anzeiger für Kunde deutscher Vorzeit, 1877, Spalte 340.

[205]Schultz, Deutsches Leben etc., S. 502.

[205]Schultz, Deutsches Leben etc., S. 502.

[206]Deutsche Nationallitteratur, Stuttgart 1882–1899, Band 26.

[206]Deutsche Nationallitteratur, Stuttgart 1882–1899, Band 26.

[207]Agricola, Sprüchwörter Nr. 355 (Kloster, I, 311).

[207]Agricola, Sprüchwörter Nr. 355 (Kloster, I, 311).

[208]Anzeiger für Kunde deutscher Vorzeit, 1874, Spalte 103.

[208]Anzeiger für Kunde deutscher Vorzeit, 1874, Spalte 103.

[209]Siehe mein »Geschlechtsleben in der deutschen Vergangenheit«, S. 248.

[209]Siehe mein »Geschlechtsleben in der deutschen Vergangenheit«, S. 248.

[210]Kloster, I, 315.

[210]Kloster, I, 315.

[211]Luther als Erzieher, Berlin 1903, S. 198 ff.

[211]Luther als Erzieher, Berlin 1903, S. 198 ff.

[212]Neuerlich herausgegeben von Professor Haggenmacher in Zürich, siehe Dr. W. Bode, Kurze Geschichte der Trinksitten usw., München 1896, S. 11.

[212]Neuerlich herausgegeben von Professor Haggenmacher in Zürich, siehe Dr. W. Bode, Kurze Geschichte der Trinksitten usw., München 1896, S. 11.

[213]Jesaia V, Vers 11–13 steht hier wörtlich abgeschrieben.

[213]Jesaia V, Vers 11–13 steht hier wörtlich abgeschrieben.

[214]Jesaia V, 14.

[214]Jesaia V, 14.

[215]Gedenkbuch des Ritters Ludwig des Ältern von Eyb, herausgegeben von Dr. Chr. Meyer, Ansbach 1890, S. VII ff.

[215]Gedenkbuch des Ritters Ludwig des Ältern von Eyb, herausgegeben von Dr. Chr. Meyer, Ansbach 1890, S. VII ff.

[216]Germania, Kap. 21.

[216]Germania, Kap. 21.

[217]De bello Gallico, Bd. VI, Kap. 23.

[217]De bello Gallico, Bd. VI, Kap. 23.

[218]Edda, Skirniför, Schirners Werbung.

[218]Edda, Skirniför, Schirners Werbung.

[219]Mitgeteilt von Dr. Hermann Uhde-Bernays im Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums 1901, Heft IV, S. 172 ff.

[219]Mitgeteilt von Dr. Hermann Uhde-Bernays im Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums 1901, Heft IV, S. 172 ff.

[220]Parzival, übersetzt von Karl Panier, Leipzig, o. J., I, V, 855/56, S. 114, V. 97–99.

[220]Parzival, übersetzt von Karl Panier, Leipzig, o. J., I, V, 855/56, S. 114, V. 97–99.

[221]Scheffel, Ekkehard, 86. Auflage, Stuttgart 1886, S. 453, Anm. 84.

[221]Scheffel, Ekkehard, 86. Auflage, Stuttgart 1886, S. 453, Anm. 84.

[222]Grimm, Rechtsaltertümer. S. 190.

[222]Grimm, Rechtsaltertümer. S. 190.

[223]Freytag, Bilder aus der deutschen Vergangenheit, I, 166/67.

[223]Freytag, Bilder aus der deutschen Vergangenheit, I, 166/67.

[224]Petersen, Geschichte der deutschen Nationalneigung zum Trunk, S. 15.

[224]Petersen, Geschichte der deutschen Nationalneigung zum Trunk, S. 15.

[225]Sattlers, Geschichte der Herzöge von Württemberg, Tüb. 1769–83, I, Beilage 77.

[225]Sattlers, Geschichte der Herzöge von Württemberg, Tüb. 1769–83, I, Beilage 77.

[226]Erneut von Karl Panier, Leipzig, S. 68.

[226]Erneut von Karl Panier, Leipzig, S. 68.

[227]Dr. Felix Weber, Gastronomische Bilder, Leipzig 1882, S. 137.

[227]Dr. Felix Weber, Gastronomische Bilder, Leipzig 1882, S. 137.

[228]P. Textoris, Traktätlein von Natur, auch Brauch und Mißbrauch des Weins. Hiebevorn durch Simonem Schambergern in Hochteusch gebracht usw., Frankfort 1617, S. 287.

[228]P. Textoris, Traktätlein von Natur, auch Brauch und Mißbrauch des Weins. Hiebevorn durch Simonem Schambergern in Hochteusch gebracht usw., Frankfort 1617, S. 287.

[229]Petersen, a. a. S. 22 ff.

[229]Petersen, a. a. S. 22 ff.

[230]Scheible, Schaltjahr, II, S. 231.

[230]Scheible, Schaltjahr, II, S. 231.

[231]Kapitul 2, anni 812.

[231]Kapitul 2, anni 812.

[232]Kapitul ad. a. 803.

[232]Kapitul ad. a. 803.

[233]Est, est, est, 2. Gebinde, Quedlinburg u. Leipzig 1842, S. 35.

[233]Est, est, est, 2. Gebinde, Quedlinburg u. Leipzig 1842, S. 35.

[234]Hermann Schrader, Das Trinken in mehr als 500 Gleichnissen und Redensarten, Berlin 1890, S. 10.

[234]Hermann Schrader, Das Trinken in mehr als 500 Gleichnissen und Redensarten, Berlin 1890, S. 10.

[235]Hanns v. Zobeltitz, Der Wein, S. 89.

[235]Hanns v. Zobeltitz, Der Wein, S. 89.

[236]Scherr, Kulturgeschichte, S. 297 ff.

[236]Scherr, Kulturgeschichte, S. 297 ff.

[237]Herausgegeben von Arnold, Stuttgart 1857.

[237]Herausgegeben von Arnold, Stuttgart 1857.

[238]Westermanns Monatshefte, Bd. 20, S. 661.

[238]Westermanns Monatshefte, Bd. 20, S. 661.

[239]Denkwürdigkeiten von Hans v. Schweinichen, herausgegeben von Hermann Oesterley, Breslau 1878.

[239]Denkwürdigkeiten von Hans v. Schweinichen, herausgegeben von Hermann Oesterley, Breslau 1878.

[240]Denkw., S. 15.

[240]Denkw., S. 15.

[241]Geschlechtsleben, S. 227.

[241]Geschlechtsleben, S. 227.

[242]Denkw., S. 22.

[242]Denkw., S. 22.

[243]S. 32.

[243]S. 32.

[244]S. 33.

[244]S. 33.

[245]S. 32.

[245]S. 32.

[246]S. 38.

[246]S. 38.

[247]Bilder aus der deutschen Vergangenheit, 2. Bd., II. Abt., S. 280 (24. Aufl., Leipzig 1900).

[247]Bilder aus der deutschen Vergangenheit, 2. Bd., II. Abt., S. 280 (24. Aufl., Leipzig 1900).

[248]Denkw., S. 46.

[248]Denkw., S. 46.

[249]S. 75.

[249]S. 75.

[250]S. 163.

[250]S. 163.

[251]S. 167.

[251]S. 167.

[252]Etwa 3½ Liter.

[252]Etwa 3½ Liter.

[253]S. 92.

[253]S. 92.

[254]Joh. Jac. Fugger zu Kirchberg, Spiegel der Ehren des Erzhauses Österreich von 1212–1519. Fortgesetzt von S. v. Birken. Nürnberg 1668.

[254]Joh. Jac. Fugger zu Kirchberg, Spiegel der Ehren des Erzhauses Österreich von 1212–1519. Fortgesetzt von S. v. Birken. Nürnberg 1668.

[255]3. Teil, S. 23–27.

[255]3. Teil, S. 23–27.

[256]a. a. O., S. 97 ff.

[256]a. a. O., S. 97 ff.

[257]1. Band, 1846, S. 64.

[257]1. Band, 1846, S. 64.

[258]Weber, a. a. O., S. 146.

[258]Weber, a. a. O., S. 146.

[259]Schultze, a. a. O., S. 178.

[259]Schultze, a. a. O., S. 178.

[260]Kraemer-Fuchs, Die Karikatur der europ. Völker, Berlin, o. J., I. Bd., S. 36.

[260]Kraemer-Fuchs, Die Karikatur der europ. Völker, Berlin, o. J., I. Bd., S. 36.

[261]Weber, a. a. O., S. 148.

[261]Weber, a. a. O., S. 148.

[262]Usinger, Ein deutscher Bischof, Westermanns Monatsschrift, Bd. 20, 1866, S. 155.

[262]Usinger, Ein deutscher Bischof, Westermanns Monatsschrift, Bd. 20, 1866, S. 155.

[263]Vehse, Die geistlichen Kurfürsten, S. 46.

[263]Vehse, Die geistlichen Kurfürsten, S. 46.

[264]Weber, a. a. O., S. 148. Schultze a. a. O., S. 179.

[264]Weber, a. a. O., S. 148. Schultze a. a. O., S. 179.

[265]Weber, a. a. O., S. 138.

[265]Weber, a. a. O., S. 138.

[266]R. Müldener, »Bierpolizei«, in der Allgemeinen deutschen Kriminalzeitung, Jahrg. 1885.

[266]R. Müldener, »Bierpolizei«, in der Allgemeinen deutschen Kriminalzeitung, Jahrg. 1885.

[267]Parzival, I, V. 1030 u. a. a. a. O. m.

[267]Parzival, I, V. 1030 u. a. a. a. O. m.

[268]Nibelungenlied, XXVII, 1713.

[268]Nibelungenlied, XXVII, 1713.

[269]S. 153.

[269]S. 153.

[270]Jaeger, Geschichte von Heilbronn, Heilbr. 1828, IV, 260.

[270]Jaeger, Geschichte von Heilbronn, Heilbr. 1828, IV, 260.

[271]Volz, Württemb. Jahrbuch, 1852.

[271]Volz, Württemb. Jahrbuch, 1852.

[272]Zappert im Archiv für Kunde österr. Geschichtsquellen, Bd. 21, führt aus dem Jahre 1441 ein derartiges Vermächtnis an.

[272]Zappert im Archiv für Kunde österr. Geschichtsquellen, Bd. 21, führt aus dem Jahre 1441 ein derartiges Vermächtnis an.

[273]Zeitschrift für deutsche Kulturgeschichte, n. F., 3. Bd., S. 191.

[273]Zeitschrift für deutsche Kulturgeschichte, n. F., 3. Bd., S. 191.

[274]Aeneas Sylvius bei Petersen, a. a. O., S. 80.

[274]Aeneas Sylvius bei Petersen, a. a. O., S. 80.

[275]Scheible, Kloster, I, S. 91.

[275]Scheible, Kloster, I, S. 91.

[276]Scherr, Geschichte der Deutschen Frauenwelt, 5. Aufl., Leipzig 1898, II. Bd., S. 49.

[276]Scherr, Geschichte der Deutschen Frauenwelt, 5. Aufl., Leipzig 1898, II. Bd., S. 49.

[277]Schweinichen, a. a. O., S. 22.

[277]Schweinichen, a. a. O., S. 22.

[278]Scheible, Schaltjahr, III, S. 158.

[278]Scheible, Schaltjahr, III, S. 158.

[279]Tägliche Rundschau, 1888, Nr. 211.

[279]Tägliche Rundschau, 1888, Nr. 211.

[280]Thomas Platters Leben, herausgegeben von Heinrich Düntzer, Stuttgart o. O. (Kollektion Speemann).

[280]Thomas Platters Leben, herausgegeben von Heinrich Düntzer, Stuttgart o. O. (Kollektion Speemann).

[281]a. a. O., S. 43.

[281]a. a. O., S. 43.

[282]Dr. Ludwig Geiger, Renaissance und Humanismus in Italien und Deutschland, Berlin 1882, S. 412.

[282]Dr. Ludwig Geiger, Renaissance und Humanismus in Italien und Deutschland, Berlin 1882, S. 412.

[283]Geiger, a. a. O., S. 412.

[283]Geiger, a. a. O., S. 412.

[284]Geschichtliche Nachweisungen über die Sitten und das Betragen der Tübinger Studenten während des 16. Jahrhunderts.

[284]Geschichtliche Nachweisungen über die Sitten und das Betragen der Tübinger Studenten während des 16. Jahrhunderts.

[285]J. F. W. Zachariä, »Der Renommist«.

[285]J. F. W. Zachariä, »Der Renommist«.

[286]Tholuck, Das akademische Leben im 17. Jahrh., 2 Bde., Halle 1853/54, und Rob. und Rich. Keil, Geschichte des Jenaischen Studentenlebens, Leipzig 1858.

[286]Tholuck, Das akademische Leben im 17. Jahrh., 2 Bde., Halle 1853/54, und Rob. und Rich. Keil, Geschichte des Jenaischen Studentenlebens, Leipzig 1858.

[287]Joh. Huber, Bilder aus dem deutschen Studentenleben, Westermanns Monatsschr., Bd. XVII, 1865, S. 474.

[287]Joh. Huber, Bilder aus dem deutschen Studentenleben, Westermanns Monatsschr., Bd. XVII, 1865, S. 474.

[288]Philanders von Sittewald wunderliche und wahrhafte Gesichte. Sprachlich erneuert von Karl Müller, Leipzig o. J., I. Bd., S. 226 ff.

[288]Philanders von Sittewald wunderliche und wahrhafte Gesichte. Sprachlich erneuert von Karl Müller, Leipzig o. J., I. Bd., S. 226 ff.

[289]Pennalen sind die Füchse der mittelalterlichen Universitäten, die erst durch »Deposition« zu Studenten gemacht wurden.

[289]Pennalen sind die Füchse der mittelalterlichen Universitäten, die erst durch »Deposition« zu Studenten gemacht wurden.

[290]Diese Annahme Moscheroschs ist irrig. Schoristen stammt wahrscheinlich von Schorum, was wohl Schmaus bedeutet. Siehe C. Beyer, Studentenleben im 17. Jahrhundert, Schwerin 1899, S. 59.

[290]Diese Annahme Moscheroschs ist irrig. Schoristen stammt wahrscheinlich von Schorum, was wohl Schmaus bedeutet. Siehe C. Beyer, Studentenleben im 17. Jahrhundert, Schwerin 1899, S. 59.

[291]Fuchs.

[291]Fuchs.

[292]Ölgötze.

[292]Ölgötze.

[293]Scherr, Kulturgeschichte, S. 362.

[293]Scherr, Kulturgeschichte, S. 362.

[294]II. Band, S. 380 ff.

[294]II. Band, S. 380 ff.

[295]Wessely, Deutschlands Lehrjahre, Stuttgart o. J., II. Bd., S. 173.

[295]Wessely, Deutschlands Lehrjahre, Stuttgart o. J., II. Bd., S. 173.

[296]C. Beyer, a. a. O., S. 45 ff.

[296]C. Beyer, a. a. O., S. 45 ff.

[297]G. Bauch, Die Anfänge der Universität, Frankfurt a. O. usw., 1506–40, Berlin 1900, S. 14.

[297]G. Bauch, Die Anfänge der Universität, Frankfurt a. O. usw., 1506–40, Berlin 1900, S. 14.

[298]Anzeiger für Kunde deutscher Vorzeit 1882, Sp. 333.

[298]Anzeiger für Kunde deutscher Vorzeit 1882, Sp. 333.

[299]Bauch, Anfänge, a. a. O., S. 14.

[299]Bauch, Anfänge, a. a. O., S. 14.

[300]Huber, Bilder, a. a. O., S. 474.

[300]Huber, Bilder, a. a. O., S. 474.

[301]Huber, a. a. O., S. 471.

[301]Huber, a. a. O., S. 471.

[302]Der Gelehrte in der deutschen Vergangenheit, Leipzig 1900, S. 119. Karl Biedermann, Deutschland im 18. Jahrhundert, 4 Bde., Leipzig 1854–80, II. Bd., S. 19.

[302]Der Gelehrte in der deutschen Vergangenheit, Leipzig 1900, S. 119. Karl Biedermann, Deutschland im 18. Jahrhundert, 4 Bde., Leipzig 1854–80, II. Bd., S. 19.

[303]Schranka, a. a. O., II. Bd., S. 291.

[303]Schranka, a. a. O., II. Bd., S. 291.

[304]Reicke, a. a. O., S. 119.

[304]Reicke, a. a. O., S. 119.

[305]Reicke, a. a. O., S. 73 ff.

[305]Reicke, a. a. O., S. 73 ff.

[306]C. Beyer, a. a. O., S. 99.

[306]C. Beyer, a. a. O., S. 99.

[307]Das Wittenberger Stadtbier, S. 82.

[307]Das Wittenberger Stadtbier, S. 82.

[308]Fr. Nick, Die Hof- und Volksnarren usw., Stuttgart 1861, I. Bd., S. 292.

[308]Fr. Nick, Die Hof- und Volksnarren usw., Stuttgart 1861, I. Bd., S. 292.

[309]3. Auflage. Leipzig 1884.

[309]3. Auflage. Leipzig 1884.

[310]Eduard Vehse, Illustrierte Gesch. des preußischen Hofes usw., Stuttgart o. J., I. Bd., S. 226 ff.

[310]Eduard Vehse, Illustrierte Gesch. des preußischen Hofes usw., Stuttgart o. J., I. Bd., S. 226 ff.

[311]Nick, a. a. O., S. 206.

[311]Nick, a. a. O., S. 206.

[312]Wessely, a. a. O., Seite 186.

[312]Wessely, a. a. O., Seite 186.

[313]Franz Heinemann, Der Richter und die Rechtspflege in der deutschen Vergangenheit, Leipzig o. J., S. 64.

[313]Franz Heinemann, Der Richter und die Rechtspflege in der deutschen Vergangenheit, Leipzig o. J., S. 64.

[314]Dr. ph. Moritz Geyer, Altdeutsche Tischzuchten, Altenburg 1882.

[314]Dr. ph. Moritz Geyer, Altdeutsche Tischzuchten, Altenburg 1882.

[315]C. Beyer, a. a. O., S. 81.

[315]C. Beyer, a. a. O., S. 81.

[316]Beyer, S. 84 ff.

[316]Beyer, S. 84 ff.

[317]Herausgegeben von J. A. Schmeller, 2. Aufl., Breslau 1883.

[317]Herausgegeben von J. A. Schmeller, 2. Aufl., Breslau 1883.

[318]G. Steinhausen, Geschichte des deutschen Briefes, Berlin 1899, I. Bd., a. m. O.

[318]G. Steinhausen, Geschichte des deutschen Briefes, Berlin 1899, I. Bd., a. m. O.


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