Schlendrian
(Verfasser unbekannt).
Ich gehe meinen Schlendrianund trinke meinen Wein,und wenn ich nicht bezahlen kann,so ist die Sorge mein.Ja, schlüg’ ich auch dies Glasin hunderttausend Trümmern,so hat sich doch kein Mensch,kein Mensch darum zu kümmern! —Ich gehe meinen Schlendrian,zieh’ an, was mir gefällt;und wenn ich’s nicht mehr tragen kann,so mach’ ich es zu Geld,und sollte auch mein Hemddurch tausend Löcher schimmern,so hat sich doch kein Mensch,kein Mensch darum zu kümmern.Ich gehe meinen Schlendrianbis an mein kühles Grab,und schlägt mir auch der Sensenmannden letzten Segen ab.Ja, sollt’ ich auch dereinstnoch in der Hölle wimmern,so hat sich doch kein Mensch,kein Mensch darum zu kümmern.
Ich gehe meinen Schlendrianund trinke meinen Wein,und wenn ich nicht bezahlen kann,so ist die Sorge mein.Ja, schlüg’ ich auch dies Glasin hunderttausend Trümmern,so hat sich doch kein Mensch,kein Mensch darum zu kümmern! —Ich gehe meinen Schlendrian,zieh’ an, was mir gefällt;und wenn ich’s nicht mehr tragen kann,so mach’ ich es zu Geld,und sollte auch mein Hemddurch tausend Löcher schimmern,so hat sich doch kein Mensch,kein Mensch darum zu kümmern.Ich gehe meinen Schlendrianbis an mein kühles Grab,und schlägt mir auch der Sensenmannden letzten Segen ab.Ja, sollt’ ich auch dereinstnoch in der Hölle wimmern,so hat sich doch kein Mensch,kein Mensch darum zu kümmern.
Ich gehe meinen Schlendrianund trinke meinen Wein,und wenn ich nicht bezahlen kann,so ist die Sorge mein.Ja, schlüg’ ich auch dies Glasin hunderttausend Trümmern,so hat sich doch kein Mensch,kein Mensch darum zu kümmern! —
Ich gehe meinen Schlendrian
und trinke meinen Wein,
und wenn ich nicht bezahlen kann,
so ist die Sorge mein.
Ja, schlüg’ ich auch dies Glas
in hunderttausend Trümmern,
so hat sich doch kein Mensch,
kein Mensch darum zu kümmern! —
Ich gehe meinen Schlendrian,zieh’ an, was mir gefällt;und wenn ich’s nicht mehr tragen kann,so mach’ ich es zu Geld,und sollte auch mein Hemddurch tausend Löcher schimmern,so hat sich doch kein Mensch,kein Mensch darum zu kümmern.
Ich gehe meinen Schlendrian,
zieh’ an, was mir gefällt;
und wenn ich’s nicht mehr tragen kann,
so mach’ ich es zu Geld,
und sollte auch mein Hemd
durch tausend Löcher schimmern,
so hat sich doch kein Mensch,
kein Mensch darum zu kümmern.
Ich gehe meinen Schlendrianbis an mein kühles Grab,und schlägt mir auch der Sensenmannden letzten Segen ab.Ja, sollt’ ich auch dereinstnoch in der Hölle wimmern,so hat sich doch kein Mensch,kein Mensch darum zu kümmern.
Ich gehe meinen Schlendrian
bis an mein kühles Grab,
und schlägt mir auch der Sensenmann
den letzten Segen ab.
Ja, sollt’ ich auch dereinst
noch in der Hölle wimmern,
so hat sich doch kein Mensch,
kein Mensch darum zu kümmern.