Blücher am Rhein
von
August Kopisch.
(Ende des Jahres 1813.)
Die Heere blieben am Rheine stehn:Soll man hinein nach Frankreich gehn?Man dachte hin und wider nach,allein der alte Blücher sprach:„Generalkarte her!Nach Frankreich gehn ist nicht so schwer.Wo steht der Feind?“„Der Feind? — Dahier!“„Den Finger drauf! Den schlagen wir!Wo liegt Paris?“„Paris? — Dahier!“„Den Finger drauf, das nehmen wir!Nun schlagt die Brücken übern Rhein!Ich denke, der Champagnerweinwird, wo er wächst, am besten sein.“
Die Heere blieben am Rheine stehn:Soll man hinein nach Frankreich gehn?Man dachte hin und wider nach,allein der alte Blücher sprach:„Generalkarte her!Nach Frankreich gehn ist nicht so schwer.Wo steht der Feind?“„Der Feind? — Dahier!“„Den Finger drauf! Den schlagen wir!Wo liegt Paris?“„Paris? — Dahier!“„Den Finger drauf, das nehmen wir!Nun schlagt die Brücken übern Rhein!Ich denke, der Champagnerweinwird, wo er wächst, am besten sein.“
Die Heere blieben am Rheine stehn:Soll man hinein nach Frankreich gehn?Man dachte hin und wider nach,allein der alte Blücher sprach:„Generalkarte her!Nach Frankreich gehn ist nicht so schwer.Wo steht der Feind?“„Der Feind? — Dahier!“„Den Finger drauf! Den schlagen wir!Wo liegt Paris?“„Paris? — Dahier!“„Den Finger drauf, das nehmen wir!Nun schlagt die Brücken übern Rhein!Ich denke, der Champagnerweinwird, wo er wächst, am besten sein.“
Die Heere blieben am Rheine stehn:
Soll man hinein nach Frankreich gehn?
Man dachte hin und wider nach,
allein der alte Blücher sprach:
„Generalkarte her!
Nach Frankreich gehn ist nicht so schwer.
Wo steht der Feind?“
„Der Feind? — Dahier!“
„Den Finger drauf! Den schlagen wir!
Wo liegt Paris?“
„Paris? — Dahier!“
„Den Finger drauf, das nehmen wir!
Nun schlagt die Brücken übern Rhein!
Ich denke, der Champagnerwein
wird, wo er wächst, am besten sein.“