Ein Hauptkerl
von
Alexander von Schlippenbach.
Ein Heller und ein Batzen,die waren beide mein,der Heller ward zu Wasser,der Batzen ward zu Wein!Die Mädel und die Wirtsleut’,die rufen beid’: O weh!Die Wirtsleut’, wenn ich komme,die Mädel, wenn ich geh’.Mein’ Stiefel sind zerrissen,mein’ Schuh’, die sind entzwei,und draußen auf der Heide,da singt der Vogel frei.Und gäb’s kein’ Landstraß’ nirgend,so blieb’ ich still zu Haus,und gäb’s kein Loch im Fasse,so tränk’ ich gar nicht draus.Das war ’ne rechte Freude,als mich der Herrgott schuf,’n Kerl wie Samt und Seide,nur schade, daß er suff! —
Ein Heller und ein Batzen,die waren beide mein,der Heller ward zu Wasser,der Batzen ward zu Wein!Die Mädel und die Wirtsleut’,die rufen beid’: O weh!Die Wirtsleut’, wenn ich komme,die Mädel, wenn ich geh’.Mein’ Stiefel sind zerrissen,mein’ Schuh’, die sind entzwei,und draußen auf der Heide,da singt der Vogel frei.Und gäb’s kein’ Landstraß’ nirgend,so blieb’ ich still zu Haus,und gäb’s kein Loch im Fasse,so tränk’ ich gar nicht draus.Das war ’ne rechte Freude,als mich der Herrgott schuf,’n Kerl wie Samt und Seide,nur schade, daß er suff! —
Ein Heller und ein Batzen,die waren beide mein,der Heller ward zu Wasser,der Batzen ward zu Wein!
Ein Heller und ein Batzen,
die waren beide mein,
der Heller ward zu Wasser,
der Batzen ward zu Wein!
Die Mädel und die Wirtsleut’,die rufen beid’: O weh!Die Wirtsleut’, wenn ich komme,die Mädel, wenn ich geh’.
Die Mädel und die Wirtsleut’,
die rufen beid’: O weh!
Die Wirtsleut’, wenn ich komme,
die Mädel, wenn ich geh’.
Mein’ Stiefel sind zerrissen,mein’ Schuh’, die sind entzwei,und draußen auf der Heide,da singt der Vogel frei.
Mein’ Stiefel sind zerrissen,
mein’ Schuh’, die sind entzwei,
und draußen auf der Heide,
da singt der Vogel frei.
Und gäb’s kein’ Landstraß’ nirgend,so blieb’ ich still zu Haus,und gäb’s kein Loch im Fasse,so tränk’ ich gar nicht draus.
Und gäb’s kein’ Landstraß’ nirgend,
so blieb’ ich still zu Haus,
und gäb’s kein Loch im Fasse,
so tränk’ ich gar nicht draus.
Das war ’ne rechte Freude,als mich der Herrgott schuf,’n Kerl wie Samt und Seide,nur schade, daß er suff! —
Das war ’ne rechte Freude,
als mich der Herrgott schuf,
’n Kerl wie Samt und Seide,
nur schade, daß er suff! —