Chapter 53

Oktober.361.Deutsche EvangelischeMissionshilfe.Berlin-Steglitz, den 24. Oktober 1917.An das Auswärtige Amt, Berlin.Herr Dr. Greenfield, der stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Armenischen Gesellschaft, schickt mir einen Brief von Agathon Bey, dem Sekretär von Nubar Pascha. Der Brief ist die Antwort auf eine von Dr. Greenfield gerichtete Anfrage betreffend die zeitweilige Stockung in der Überweisung von Unterstützungen für die Armenier, die glücklicherweise seit Mitte August wieder aufgehoben ist. Agathon Bey fragt an, wie von ihm gesammelte Kleidungsstücke am besten an Konsul Rößler in Aleppo geschickt werden. Dr. Greenfield gibt mir diese Anfrage weiter, die ich hierdurch dem Auswärtigen Amt mit der Bitte um Beratung vorlege.A. W. Schreiber,Direktor der Deutschen Evangelischen Missionshilfe.

Oktober.

361.

Deutsche EvangelischeMissionshilfe.

Berlin-Steglitz, den 24. Oktober 1917.

An das Auswärtige Amt, Berlin.

Herr Dr. Greenfield, der stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Armenischen Gesellschaft, schickt mir einen Brief von Agathon Bey, dem Sekretär von Nubar Pascha. Der Brief ist die Antwort auf eine von Dr. Greenfield gerichtete Anfrage betreffend die zeitweilige Stockung in der Überweisung von Unterstützungen für die Armenier, die glücklicherweise seit Mitte August wieder aufgehoben ist. Agathon Bey fragt an, wie von ihm gesammelte Kleidungsstücke am besten an Konsul Rößler in Aleppo geschickt werden. Dr. Greenfield gibt mir diese Anfrage weiter, die ich hierdurch dem Auswärtigen Amt mit der Bitte um Beratung vorlege.

A. W. Schreiber,Direktor der Deutschen Evangelischen Missionshilfe.


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