Schwarzhausen schwelgte in der Behaglichkeit des Rechthabens. Es war alles bis auf das I-Tüpfelchen eingetroffen, was man seit zehn Jahren vorhergesagt.
Schwarzhausen schwelgte in der Behaglichkeit des Rechthabens. Es war alles bis auf das I-Tüpfelchen eingetroffen, was man seit zehn Jahren vorhergesagt.
Bertold Eik taugte wirklich nichts. Der Ehrenhandel, den er in Bonn ausgefochten hatte, mußteetwas ganz Unsauberes gewesen sein, denn der Student saß imGefängnis.
Man wußte nicht recht, sollte man empört sein über dies Vorkommnis, das eine der angesehensten Schwarzhauser Familien betraf, oder sollte man das Behagen überwiegen lassen, daß endlich einmal etwas Richtiges in Schwarzhausen passierte. – Es half nichts, daßDr.Hempel und Pfarrer Klingenreuter jedem, der es hören wollte, das Wort »Festung« in die Ohren schrie, die lieben Mitbürger wurden dadurch weder gescheidter noch wohlwollender. Und als irgendeiner von den »ganz Klugen« aus Fritz Reuters »Festungstid« nachwies, daß in den Kasematten hauptsächlich »Königsmörder« untergebracht würden, wurden die Mutmaßungen immer geheimnisvoller und belastender für den Übeltäter. Man brauchte auch nur Frau Franziska, die bedauernswerte Mutter anzusehen, um zu spüren, daß das nichtsnutzige Leben ihres Einzigen ihr beinahe das Herz brach. Wie sie aussah, – so blaß, so erschöpft und hinfällig! Sie war doch noch jung und die Nachtwachen und Krankenbesuche, die sie seit einiger Zeit aufgenommen, konnten unmöglich solche Verheerungen in ihrem Körper anrichten. –
Man fing wirklich an, die »arme« Frau aufrichtig zu bedauern, die solch ein Kreuz zu tragen hatte, und den alten Herrn von Eik dazu, der seinen herrlichen Besitz einst solchen unwürdigen Händen überlassen mußte. Man sah jetzt Frau Franziska täglich.
Was man ursprünglich in edlem Zorn und Gerechtigkeitsgefühl für Haus Eichenborn vom Himmel erfleht, nämlich eine kleine, reinigende Sintflut, das kam mit einem Mal höchst unbegründet für ganz Schwarzhausen, der Typhus. Wie aber nicht anders zu erwarten, war auch hier die Quelle des Übels der Brunnen im Eichenborn, aus dem seit uralten Zeiten die Mägde aus der Stadt das Brunnenwasser holten. Man hätte doch vorsichtiger sein und von dem Augenblicke an, da Bertold Malcroix sich zum Taugenichts auswuchs, den Eichenborn überhaupt meiden sollen. Nun wurde er zum »mal croix« für ganz Schwarzhausen. Irgend ein Schlingel des Städtchens, der viele krumme Wege ging, Vogelnester ausnahm und reifes und unreifes Obst stahl, machte sich wichtig und erzählte, daß er nach der Krankheit des jungen Herrn Bertold und kurz vor dessen Abreise den alten Herrn mit seinem Enkel im Parke gesehen habe, wie sie ein großes, geheimnisvolles Bündel in die Erde vergraben. Man hätte dem als verlogen und diebisch bekannten Jungen sonst nicht die einfachste Mitteilung geglaubt, aber diese Nachricht schlug ein und zündete sofort. Der Erzähler wurde beinahe der Held des Tages und in der Parochialschule umstanden ihn die Schüler, auf der Straße die Bürger und seine Wahrnehmungen wurden andächtig aufgenommen. Natürlich schwoll sein Kamm und je öfter er die Geschichte erzählte, desto unheimlicher wurde der Inhalt des Bündels. Der Schauplatz des Begebnissesverschob sich immer mehr, bis er schließlich nahe der Quelle alles Übels, dicht vor dem verseuchten Brunnen lag. –
Es war nur Gerechtigkeit des Himmels, daß die Seuche als erstes Opfer den Hieronymus Teichmann forderte, ihn, der immer und ewig die Partei des schlechten Eiks genommen hatte und auch bei den letzten Munkeleien, die sich ja leider als nur zu wahr erwiesen, ganz aus dem Häuschen gekommen war. Nun hatte er’s, – nun lag er in einer der Isolierbaracken und seine Stunden waren jedenfalls gezählt.
Daß diese Isolierbaracken und alle die Vergrößerungen und Neuanschaffungen im Krankenhause Geschenke des alten Herrn von Eik waren, erschien nicht mehr als billig und ebenso richtig war es gewesen, daß Frau Franziska sich tatkräftig der Kranken und ihrer Pflege annahm, um die Schuld des schlechten Sohnes etwas zu versühnen.
Der alte, brave Teichmann schickte sich wirklich zum Sterbenan.
Und so ruhig war er darüber, und so wenig Macht hatten die Schmerzen über ihn, daß seine poetische Ader nicht versiegte, sondern bis zum letzten Atemzuge kräftig quoll. –
Sein gutes Auge leuchtete, als Frau Franziska zu ihm trat; doch gleich darauf erlosch der Glanz wieder, und bekümmert schaute er seinen Liebling an:
»Das Fräulein – sollt an sich – selber denken –und mir nicht noch Zeit und Weile schenken,« flüsterte er zärtlich besorgt mit matter Stimme.
»So blaß sieht Fräulein Fränzchen aus, – ich kann’s nicht sehn und nicht verstehn, vielleicht liegt es am Eichenhaus, daß Lust und Freuden dort vergehn – –«
»Das mag wohl sein, alter lieber Hieronymus, aber davon wollen wir jetzt gar nicht sprechen, sondern nur sehen, wie wir dir Linderung bringen. Wie geht es Frau Thereschen? Ruht sie sich ein wenig?«
Er nickte matt.
»Sie hat sich Ruhe nie gegönnt, hat all ihr Lebtag nur geschafft, doch nun sie sieht, daß man uns trennt, da holt sie sich zum Schmerz die Kraft, – ich bin ohn’ Sorgen allerwegen, – kann ja mein Weib in Eiksche Hände legen.«
»Du Treuer! Frau Thereschen wird nie verlassen sein, wie du uns nicht verlassen hast in guten und bösen Tagen.«
Er lächelte dankbar, schlummerte dann ein Weilchen und schlug wieder die Augen auf. »Wenn ich bitten dürft – – mit schuldigem Respekt, – daß man den Herrn von Eichen weckt, – möcht gern die starke Hand noch drücken und mich dann still bei Seite rücken. – Und Brennstoff – – und den Rektor Tüllen – wird man mir wohl den Wunsch erfüllen? Ich möchte sie beide noch mal sehn – – und kann dann ruhig – – nach Hause gehn.«
Er sprach abgerissen, leise und langsam, aber Franziska hörte deutlich jedes Wort und nickte ihm gewährend zu. »Sie werden alle bald da sein, mein guter Teichmann, soll ich auch Frau Thereschen holen?«
Er schüttelte abwehrend den Kopf. »Ich glaube nicht, daß ihr das frommt; sie braucht die Ruh für das, was kommt, – – sie würde jammern auch und klagen, – ich kann das jetzt nicht gut vertragen« – – Teichmann schlummerte wieder und Frau Franziska verließ sacht das Zimmer. Es währte nicht lange, und sie standen alle um ihn, die seine Treue im Leben besessen und sie fühlten, daß etwas Gutes von ihnen wegschritt. Die rechte Hand reichte der Sterbende dem Rektor Tüllen und die Linke Frau Franziska. Zwischen ihm und dem alten Lehrer bildete das längst verstorbene Ännchen das Bindeglied, aber der Tochter seines alten Herrn schlug sein Herz unmittelbar entgegen.
Am Fußende ragte die hohe ungebeugte Gestalt des alten Eik, und zu Häupten des Bettes mühte sich Kantor Brennstoff vergebens, einer heftigen Bewegung Herr zu werden. –
»Will mir mein Herr ein gutes Sprüchlein sagen?« fragte Teichmann mühsam. »Ich muß den letzten Gang nun wagen und aus dem Eichenhause ziehn – – – Den Pfarrer möcht’ ich nicht bemüh’n – –«
Der alte Eik trat rasch näher, – er legte seine große Hand auf die des Kranken: »Ei du frommer und getreuer Knecht, du bist über Weniges getreu gewesen,ich will dich über Vieles setzen, gehe ein zu deines Herren Frieden!« – –
Das war ein wunderschönes Lächeln, das jetzt auf dem Antlitz des alten Dieners lag. Das Sprüchlein war wohl mitten in sein treues Herz hineingesprochen worden und hatte ihm den Trost gegeben, nach dem er verlangte. Deshalb suchten seine müden Augen nun nicht mehr die umstehenden Menschen, sondern richteten sich in weite, lichte Fernen – – –
»Brennstoff, ich sehe den Großen, ich sehe Beethoven« sagte er laut und dann mühte sich seine sterbende Stimme, eine Melodie zu formen, aber es war nur mehr eine zersprungene Glocke, die ihm heimläutete, – heim. Nur die Worte konnte man deutlich verstehen:
»Fahr wohl, du goldene Sonne – – –«
***
Dem Schnitter Tod schien es in dem kleinen, freundlichen Schwarzhausen wohl zu behagen, er kümmerte sich nicht um Hygiene und nicht um die Ärzte, er rief: Arzt, hilf dir selber, und winkte Doktor Hempel. Dieser sträubte sich zuerst mächtig, er war ein kräftiger, willensstarker Mann und unermüdlich in dieser schweren Zeit auf dem Posten gewesen. Vielleicht zu sorglos und unermüdlich.
Als er den Totenschein für Hieronymus Teichmann ausstellte, sprach Doktor Hempel noch eindringlichmit Frau Franziska, daß sie sich schonen und hinlegen müsse, sie sähe erbärmlich aus von ihren angreifenden Nachtwachen, und die Schwarzhausener hätten es den Kuckuck nicht verdient, daß sie sich aufopfere.
Doktor Hempel war überhaupt verdrießlich und heftig aufgebracht gegen die ganze Welt, die einen schiefen Gang ginge, gegen die Seuche insbesondere, die so tat, als hätte es nie die bewährten und berühmten Hempelschen Reinigungskuren gegeben, und welche über Kurellasches Brustpulver, Zitwersamen und Brennersches Pflaster einfach hinwegschritt.
Ganz besonders aber war er aufgebracht gegen Schwarzhausen, welches noch hinter dem Monde zurück war und vonabsichtlicherBrunnenvergiftung »gärte und märte«.
»Und Sie müssen die Ohren steif halten, meine liebe Frau Fränzchen, und sich für Ihren Bertold schonen und tapfer aufbewahren, denn der braucht Sie wie das liebe Brot. Er hat nicht viel Freunde in Schwarzhausen und die wenigen sind alt. Und das Heer seiner Feinde sieht scharf nach ihm hin, der später doch einmal so eine Art Vater von ihnen sein soll und doch ist es so kurzsichtig von den Einwohnern, nicht den Segen zu erkennen, der vom Eichenborn für Schwarzhausen ausgeht. Darum hüten Sie als Mutter Bertolds guten Engel, – und der sind Sie selbst. – Und nun Gott befohlen! Mir ist heute selbst gar nicht »extra«, – ich werde mir jetzt einen Aromatique genehmigenund dann zu den Porzellinern gehn, – die sterben reineweg wie die Fliegen, weil sie alle Zwetschenbäume gepachtet haben und »nichts umkommen« lassen wollen, das verbohrte Volk – – –«
Aber Doktor Hempel ging nicht zu den Porzellinern und nahm auch keinen Aromatique. Es war immer seine Art gewesen, sich hinter diesem köstlichen Dietendorfer Schnabus tüchtig zu schütteln, aber diesmal schüttelte es ihn selber vorher und er mußte sich ins Bett legen.
Und weil er selbst sein Wort nicht hielt, glaubte auch Frau Franziska ihm nicht gehorchen zu müssen. –
Bertold Eik saß unter fröhlichen Kumpanen auf der Kneipe, als man ihm den Eilbrief von seinem Großvater brachte.
Schon den ganzen Abend hatte man Bertold seiner großen Schweigsamkeit halber geneckt und ihn auf »tiefsten Dalles« oder »höchste Verliebtheit« taxiert; er konnte einer unerklärlichen Bangigkeit nicht Herr werden.
Sein Großvater schrieb sonst nie an ihn, alle Nachrichten, auch die geschäftlichen, gingen ihm durch seine Mutter oder durch den Prokuristen der Firma Eik zu, – der Eilbrief übte einen seltsamen Bann, – er spornte nicht zur Eile, er lähmte alles Denken und Fühlen und nur mechanisch betrieb Bertold seine Abreise, die noch in derselben Nacht erfolgte.
Grau und trübe der Himmel über Schwarzhausen, grau und trübe die ganze Stimmung in den Straßen, grau und düster das langgestreckte Herrenhaus der Eik von Eichen.
Bertold fröstelte, als er heimkehrte in das Haus seiner Väter. Selbst die Gesichter der Menschen, die ihm in der Herrgottsfrühe begegneten, waren ihm grau erschienen, und sie waren es wohl auch wirklich, – vor Sorgen, vor Angst, weil die Seuche nicht schwinden wollte aus Thüringer Landen.
Und noch etwas starrte dem jungen Studenten aus den Augen seiner Landsleute in grauer Öde entgegen, – tiefe Abneigung gegen ihn und seine Heimkehr.
Er hatte in ruhig ernstem Gruß den Hut gezogen, als er rasch durch die morgenstillen Straßen schritt und hatte den wenigen Kindern freundlich zugenickt, die sich an den Fenstern zeigten. Aber sein Gruß war nicht erwidert worden, und die Kinder hatten sich eilig und scheu zurückgezogen.
Selbst die geliebten Thüringer Berge hatten eine Nebelkappe aufgesetzt, die sie verhinderte, freundlich, heimatlich, vertraut auf den Heimkehrenden zu blicken und die sonst so silberne Gera schien allen Glanz verloren zu haben und schlich grau und langsam dahin.
Einmal mußte doch wieder alles hell und licht werden, mußte doch dieses öde Grau verschwinden, dachte Bertold, und suchte durch junge, hoffnungsfroheGedanken die unerklärliche Bangigkeit zu verscheuchen, welche sich um sein warmes, junges Herz legte.
Einmal? Gleich! Jetzt! – sobald er die Mutter an seine Brust drückte, an seine junge, kraftvolle Brust, nach welcher sich die liebe Kranke sehnte, wie der Großvater ihm geschrieben. Schien nicht die Sonne schon ein wenig in das Nebelgrau des Morgens, da er so innig an die Mutter dachte und sein Herz ihm selbst schon voraus flog zu ihr? Er würde nicht wieder die Heimat verlassen, die liebe Heimat, die für ihn gleichbedeutend war mit seiner Mutter Herz. Nie wieder! Er würde von nun an immer zu ihren Füßen sitzen, und herrliche, trauliche Abende sollten kommen nach des Tages Last und Mühe, frohe Feste nach sauren Wochen. – Liebe sollte den Eichenborn durchsonnen.
Der Großvater empfing den Enkel am Portal des Hauses – war denn heute alles so anders? Das hatte der gestrenge, alte Herr noch nie getan. Die Förmlichkeit der ersten Begrüßung durch sämtliche Dienerschaft war bisher immer streng innegehalten worden.
Und noch etwas verwunderte Bertold und erschreckte ihn zugleich:
Die gebeugte, müde Haltung des Großvaters, die ungewohnte Milde in seinem strengen Gesicht.
»Grüß Gott, Großvater!«
»Lieber Bertold – – –«
Ihre Hände lagen mit festem Druck ineinander,dann lief der Jüngere mit eiligen Schritten durch die Diele, die Treppen hinauf, daß er nichts versäume, nichteineheilige Minute, die er bei der Mutter sein konnte. Er hörte hinter sich den Großvater rufen, – vielleicht sollte er auf ihn warten, bis der alte Herr mit seinen wuchtigen, langsamen Schritten ihn begleitete, aber das war ja sonst auch nie geschehen, immer hatte er seine Mutter allein begrüßt. Beinahe lächelte der Student ein wenig, daß er so knabenhaft ungestüm und trotzig dem Großvater entlief. Und nun kam noch die braune Tür mit den blitzenden Messingbeschlägen, die den Sohn noch trennte von der lieben Kranken. Wenn er als Knabe Sehnsucht nach der Mutter empfand, dann stand diese braune Tür vor seinem geistigen Auge, und es war ihm, als brauche er nur die Klinke niederzudrücken, um sofort wieder daheim zu sein.
Sacht, sacht! – die Mutter könnte schlafen, könnte erschrecken. Aber eine Mutter erschrickt nicht, wenn der Einzige heimkehrt – sie muß ihn ja lange schon erwartet haben, sie hat sich gebangt nach ihm, so schrieb der Großvater.
»Mütterchen!«
Nein, eine Mutter stört der heimkehrende Sohn nie – besonders nicht, wenn sie so fest schlummert wie Mütterchen Franziska – – aber trotz des tiefen Schlafes hat sie das liebe Lächeln auf ihrem Antlitz für ihn, für ihren Einzigen.
»Mutter!Mutter!«
Nie wieder vergißt der Eichenborn diesen Ton. Denn das Weh einer Welt liegt in ihm. Und er wird noch tagelang und nächtelang nichts anderes hören, als diesen Ruf.
Mutter! Mutter!
Die junge Seele drinnen ist aus den Fugen. Kleiner, großer, törichter Bertold! Glaubtest du, ein Mutterherz sei so heilig und hehr, daß niemand daran rühren könne; sei so lebendig, so liebeübervoll, daß es nie verstumme? Daß es klopfen müsse in alle Ewigkeiten?
Mutter! Mutter!
Störe den heiligen Schlaf nicht, Bertold! Jammere nicht so wild! Es ist umsonst, du weckst sie nicht. Du bist ein zwanzigjähriger Knabe und da sind zwei Gewaltige, die leben seit Urbeginn, und sie sind wider dich.
Der Tod und – der ihn rief.
Weine dich gesund.
Denn du brauchst Kraft, dir jetzt deinen Kinderglauben zu retten. – Du kanntest sie ja bis in ihre innersten Gedanken, deine Einzige.
Du weißt, daß sie ihren Mutterberuf als heilige Mission auffaßte, an deren Erfüllung sie sich selbst hingab.
Nach ihrem unerschütterlichen Glauben warst du ihr von Gott gegeben – würde Gott dich auch wieder von ihr fordern: »Wo ist dein Kind? Wie erzogstdu es? Was können seine Mitwanderer und Weggenossen von ihm erwarten? Warst du würdig, eine Mutter zu sein?« –
Weine dich gesund, Bertold!
Denn du sollst jetzt einen einsamen Weg gehen, sollst aus dir selbst heraus etwas Tüchtiges werden, ohne Mutterwort und Mutterrat, sollst eine Persönlichkeit werden.
Kraft brauchst du, um Gottes Fragen an deine Mutter zu beantworten. – – –
***