Wir sind die Jungen! Wir sind die Kraft,jede Faser gestrafft und gerafft,wir sind die Jungen, wir sind die Frohen,siehst du die nächtigen Wolken lohen?Wir sind des Frührots lachender Schein!Frei sollst du sein!Wir sind die Jungen — die Herzen fliegen!Wir sind die Jungen, wir stürmen, wir siegen!Unter die Füße den tückischen Haß,seine Ketten zerspringen wie Glas.Unser Gebet, unser Feldgeschrei:Frei sollst du sein!Wir machen dich frei!
Wir sind die Jungen! Wir sind die Kraft,jede Faser gestrafft und gerafft,wir sind die Jungen, wir sind die Frohen,siehst du die nächtigen Wolken lohen?Wir sind des Frührots lachender Schein!Frei sollst du sein!Wir sind die Jungen — die Herzen fliegen!Wir sind die Jungen, wir stürmen, wir siegen!Unter die Füße den tückischen Haß,seine Ketten zerspringen wie Glas.Unser Gebet, unser Feldgeschrei:Frei sollst du sein!Wir machen dich frei!
Wir sind die Jungen! Wir sind die Kraft,jede Faser gestrafft und gerafft,wir sind die Jungen, wir sind die Frohen,siehst du die nächtigen Wolken lohen?Wir sind des Frührots lachender Schein!Frei sollst du sein!
Wir sind die Jungen! Wir sind die Kraft,
jede Faser gestrafft und gerafft,
wir sind die Jungen, wir sind die Frohen,
siehst du die nächtigen Wolken lohen?
Wir sind des Frührots lachender Schein!
Frei sollst du sein!
Wir sind die Jungen — die Herzen fliegen!Wir sind die Jungen, wir stürmen, wir siegen!Unter die Füße den tückischen Haß,seine Ketten zerspringen wie Glas.Unser Gebet, unser Feldgeschrei:Frei sollst du sein!Wir machen dich frei!
Wir sind die Jungen — die Herzen fliegen!
Wir sind die Jungen, wir stürmen, wir siegen!
Unter die Füße den tückischen Haß,
seine Ketten zerspringen wie Glas.
Unser Gebet, unser Feldgeschrei:
Frei sollst du sein!
Wir machen dich frei!
Vom gleichen Verfasser erschienenin demselben VerlagDie Ecke der WeltEine Erzählung. — 5. Tausend.„Mitgroßer dichterischer Krafthat Dreyer hier die Geschichte von einer Frau und drei Männern erzählt, und er erweist sich auch jetzt wieder als einMeister der Epik, als unerschrockener Seelenkünder. Das ganze Geschehen ist von der herben Landschaftsstimmung des nordischen Küstenlandes umhüllt; im knappen Aufbau der Erzählung verrät sich die dramatische Schulung und die Schilderung erreicht eine seltene Farbigkeit und psychologische Klarheit, die Gabe eines unsererfeinsten Dichter.“(Hamburger Nachrichten)*Die InselGeschichten aus dem Winkel. — 5. Tausend.„Siebenfeine, kleine Geschichten, anmutig in ihrer schlichten, zu Herzen gehenden Art, eine Insel, auf die wir uns flüchten wollen in den Wirren dieser Zeit. Die Naturschilderungen, die nicht breit und platznehmend, dennoch vielfach im Vordergrund stehen, sind vonschöner Kraft. Die Skizzen sindliebevoll ausgeführtund haben zumeist einen Humor, der welterkennend lächelnd über den Dingen steht.“(Eva Duncker im „Abendblatt“, Berlin)*NachwuchsRoman. — 5. Tausend.„In eigenartiger Weise behandelt Max Dreyers neues Buch das Problem, das nach einem an Blutopfern überreichen Kriege für jedes Volk das wichtigste ist: Die Frage nach dem Ersatz für alle die Jünglinge und Männer, die ihr Leben dem Vaterlande hingegeben haben.Kräftiger Realismus vermählt sich in dem packend geschriebenen Roman mit einer den feinsten Seelenregungen nachspürenden psychologischen Kunst.“(Hannov. Courier, Hannover)
Vom gleichen Verfasser erschienenin demselben Verlag
Die Ecke der Welt
Eine Erzählung. — 5. Tausend.
„Mitgroßer dichterischer Krafthat Dreyer hier die Geschichte von einer Frau und drei Männern erzählt, und er erweist sich auch jetzt wieder als einMeister der Epik, als unerschrockener Seelenkünder. Das ganze Geschehen ist von der herben Landschaftsstimmung des nordischen Küstenlandes umhüllt; im knappen Aufbau der Erzählung verrät sich die dramatische Schulung und die Schilderung erreicht eine seltene Farbigkeit und psychologische Klarheit, die Gabe eines unsererfeinsten Dichter.“
(Hamburger Nachrichten)
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Die Insel
Geschichten aus dem Winkel. — 5. Tausend.
„Siebenfeine, kleine Geschichten, anmutig in ihrer schlichten, zu Herzen gehenden Art, eine Insel, auf die wir uns flüchten wollen in den Wirren dieser Zeit. Die Naturschilderungen, die nicht breit und platznehmend, dennoch vielfach im Vordergrund stehen, sind vonschöner Kraft. Die Skizzen sindliebevoll ausgeführtund haben zumeist einen Humor, der welterkennend lächelnd über den Dingen steht.“
(Eva Duncker im „Abendblatt“, Berlin)
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Nachwuchs
Roman. — 5. Tausend.
„In eigenartiger Weise behandelt Max Dreyers neues Buch das Problem, das nach einem an Blutopfern überreichen Kriege für jedes Volk das wichtigste ist: Die Frage nach dem Ersatz für alle die Jünglinge und Männer, die ihr Leben dem Vaterlande hingegeben haben.Kräftiger Realismus vermählt sich in dem packend geschriebenen Roman mit einer den feinsten Seelenregungen nachspürenden psychologischen Kunst.“
(Hannov. Courier, Hannover)
Vom gleichen Verfasser erschienenfrüher in demselben VerlagDer deutsche MorgenDas Leben eines Mannes15. Tausend.*Ohm PeterRoman18. Tausend.*Lautes und LeisesEin Geschichtenbuch11. Tausend.*StrandEin Geschichtenbuch3. Auflage.Einen ausführlichen Prospekt über die Werke vonMax Dreyerliefert jede Buchhandlung oder der Verlag kostenlos.
Vom gleichen Verfasser erschienenfrüher in demselben Verlag
Der deutsche Morgen
Das Leben eines Mannes15. Tausend.
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Ohm Peter
Roman18. Tausend.
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Lautes und Leises
Ein Geschichtenbuch11. Tausend.
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Strand
Ein Geschichtenbuch3. Auflage.
Einen ausführlichen Prospekt über die Werke vonMax Dreyerliefert jede Buchhandlung oder der Verlag kostenlos.
Anmerkungen zur TranskriptionDie Schreibweise der Buchvorlage wurde weitgehend beibehalten. Offensichtliche Fehler wurden stillscheigend korrigert. Weitere Änderungen sind hier aufgeführt (vorher/nachher):...ihnunter den Brüdern seinen Wert und sein Gepräge. ......ihmunter den Brüdern seinen Wert und sein Gepräge. ...... warm. In diesem undjenenFrauenauge glänzte es ...... warm. In diesem undjenemFrauenauge glänzte es ...... — es löste sich ihmallin die lichte Unendlichkeit dieser ...... — es löste sich ihmallesin die lichte Unendlichkeit dieser ...... Die Widersprüchestürzennur so über ihn. Er blieb ...... Die Widersprüchestürztennur so über ihn. Er blieb ...... Diener — derihmein Vermögen kostet — ist ein alter ...... Diener — derihnein Vermögen kostet — ist ein alter ...... auch nichts getan“, fragt sie sorgend und hilfsbereit. ...... auch nichts getan?“, fragt sie sorgend und hilfsbereit. ...... in dieser Gegend.“ ...... in dieser Gegend?“ ...... ich hab es geknipst —“ ......—ich hab es geknipst —“ ...
Anmerkungen zur Transkription
Die Schreibweise der Buchvorlage wurde weitgehend beibehalten. Offensichtliche Fehler wurden stillscheigend korrigert. Weitere Änderungen sind hier aufgeführt (vorher/nachher):