KURT WOLFF VERLAG • LEIPZIG(FRÜHER ERNST ROWOHLT VERLAG)WALTER HASENCLEVERDER JÜNGLINGGeheftet Mark 2.50 Gebunden Mark 3.50Richard Dehmel:Nehmen Sie meinen besten Glückwunsch zu Ihrem Buch. Was mich vor allem fesselte, ist die Lebenskunst, die aus Ihrer Dichtkunst spricht. Gerade heute entstehen wenig Bücher, die in hohem Sinne epikureisch sind. Ich glaube, Ihr »Jüngling« kann auch reifen Männern eine lächelnde Anleitung geben, das Schicksal als eine Angelegenheit geistigen Genusses aufzufassen; ich wünsche Ihnen solche männliche Leser!Deutsche Montagszeitung:Eine neue Gesellschaftsdichtung im Sinne Beethoven-Schillers und der IX. Symphonie.FRANZ WERFELWIR SINDNEUE GEDICHTEVorzugsausgabe: 15 numerierte vom Autor signierte Expl. auf schwerem Japanbütten in Ganzlederbd. M 35.—Geheftet Mark 3.— Gebunden Mark 4.50Ein neues Buch von Franz Werfel, dem jungen, rasch berühmt gewordenen Lyriker. Was in Werfels ersten Versen bereits gestaltet war: die Fülle der Erscheinungen im Geiste des zeitgenössischen Poeten, wird hier gesteigert zu ungeheuerster Weltbeseelung. Aber nicht mehr im Irdischen will seine Dichtung beharren, sie versucht dem Göttlichen im Gefühl aller Menschheit näher zu kommen. So wird sein Singen prophetisch wie die Psalmen des Alten Testaments; sein Werk hat die Stärke und Verkündigung eines neuen Ethos.URTEILE ÜBER FRANZ WERFEL:Wilhelm Herzogim »Berliner Tageblatt«: ». . . ein ganz junger, ganz großer Dichter. Wenn irgendwo, so ist hier die neue Kunst.«Frankfurter Zeitung:». . . ein ganz großer Dichter, mit allem Ernste sei das gesagt.«
KURT WOLFF VERLAG • LEIPZIG(FRÜHER ERNST ROWOHLT VERLAG)WALTER HASENCLEVERDER JÜNGLINGGeheftet Mark 2.50 Gebunden Mark 3.50Richard Dehmel:Nehmen Sie meinen besten Glückwunsch zu Ihrem Buch. Was mich vor allem fesselte, ist die Lebenskunst, die aus Ihrer Dichtkunst spricht. Gerade heute entstehen wenig Bücher, die in hohem Sinne epikureisch sind. Ich glaube, Ihr »Jüngling« kann auch reifen Männern eine lächelnde Anleitung geben, das Schicksal als eine Angelegenheit geistigen Genusses aufzufassen; ich wünsche Ihnen solche männliche Leser!Deutsche Montagszeitung:Eine neue Gesellschaftsdichtung im Sinne Beethoven-Schillers und der IX. Symphonie.FRANZ WERFELWIR SINDNEUE GEDICHTEVorzugsausgabe: 15 numerierte vom Autor signierte Expl. auf schwerem Japanbütten in Ganzlederbd. M 35.—Geheftet Mark 3.— Gebunden Mark 4.50Ein neues Buch von Franz Werfel, dem jungen, rasch berühmt gewordenen Lyriker. Was in Werfels ersten Versen bereits gestaltet war: die Fülle der Erscheinungen im Geiste des zeitgenössischen Poeten, wird hier gesteigert zu ungeheuerster Weltbeseelung. Aber nicht mehr im Irdischen will seine Dichtung beharren, sie versucht dem Göttlichen im Gefühl aller Menschheit näher zu kommen. So wird sein Singen prophetisch wie die Psalmen des Alten Testaments; sein Werk hat die Stärke und Verkündigung eines neuen Ethos.URTEILE ÜBER FRANZ WERFEL:Wilhelm Herzogim »Berliner Tageblatt«: ». . . ein ganz junger, ganz großer Dichter. Wenn irgendwo, so ist hier die neue Kunst.«Frankfurter Zeitung:». . . ein ganz großer Dichter, mit allem Ernste sei das gesagt.«
KURT WOLFF VERLAG • LEIPZIG
(FRÜHER ERNST ROWOHLT VERLAG)
WALTER HASENCLEVER
DER JÜNGLING
Geheftet Mark 2.50 Gebunden Mark 3.50
Richard Dehmel:Nehmen Sie meinen besten Glückwunsch zu Ihrem Buch. Was mich vor allem fesselte, ist die Lebenskunst, die aus Ihrer Dichtkunst spricht. Gerade heute entstehen wenig Bücher, die in hohem Sinne epikureisch sind. Ich glaube, Ihr »Jüngling« kann auch reifen Männern eine lächelnde Anleitung geben, das Schicksal als eine Angelegenheit geistigen Genusses aufzufassen; ich wünsche Ihnen solche männliche Leser!
Deutsche Montagszeitung:Eine neue Gesellschaftsdichtung im Sinne Beethoven-Schillers und der IX. Symphonie.
FRANZ WERFEL
WIR SIND
NEUE GEDICHTE
Vorzugsausgabe: 15 numerierte vom Autor signierte Expl. auf schwerem Japanbütten in Ganzlederbd. M 35.—
Geheftet Mark 3.— Gebunden Mark 4.50
Ein neues Buch von Franz Werfel, dem jungen, rasch berühmt gewordenen Lyriker. Was in Werfels ersten Versen bereits gestaltet war: die Fülle der Erscheinungen im Geiste des zeitgenössischen Poeten, wird hier gesteigert zu ungeheuerster Weltbeseelung. Aber nicht mehr im Irdischen will seine Dichtung beharren, sie versucht dem Göttlichen im Gefühl aller Menschheit näher zu kommen. So wird sein Singen prophetisch wie die Psalmen des Alten Testaments; sein Werk hat die Stärke und Verkündigung eines neuen Ethos.
URTEILE ÜBER FRANZ WERFEL:
Wilhelm Herzogim »Berliner Tageblatt«: ». . . ein ganz junger, ganz großer Dichter. Wenn irgendwo, so ist hier die neue Kunst.«
Frankfurter Zeitung:». . . ein ganz großer Dichter, mit allem Ernste sei das gesagt.«