XII
Herbststürme zausten die Blätter von den Bäumen, der Westwind stieß gegen das Zollthor, der Rhein brandete ungestüm an die Werft, die Kähne, die die Schiffbrücke trugen, ächzten und rieben sich. Regentriefend, mit von der Nässe gedunkelten Mauern, schaute das alte Schloß finster in den Strom.
Die anwohnenden Bürger beklagten sich bitter, daß der alte Rumpelkasten ihnen Luft und Licht nähme und die freie Aussicht versperrte. Wozu stand der noch da?! Seine Zeit war vorbei. Die schöne Jakobe von Baden, die nächtens da oben spuken sollte, war weiter nichts wie ein Windzug, der durch die zerbrochenen Scheiben pfiff, und ihr Hilfeschrei, der über den Rhein gellte, war Eulenruf und Dohlengekrächz. Traditionen, Ammenmärchen, weg mit ihnen!
Ein häßliches, naßkaltes, wehmütiges Wetter! Josefine schauderte. Sie stand in einem engen Hof der Bolkerstraße und blickte an dem mit Kalk beworfenen kahlen Hinterhaus in die Höhe. Also da oben, hinter jenen Fenstern war er geboren, er, der die schönen Lieder gemacht?! Der fürall das Worte gefunden, was hier im Wind über die Dächer flog und draußen vor’m Thor im Rhein rauschte!
Sie war wie verhext. Es hatte sie hergetrieben, sie wußte selber nicht warum.
Die Großmutter konnte sich seiner noch erinnern, die hatte den kleinen, blassen Jungen oft gesehen, wenn er in die Franziskanerklosterschule ging. Bei seinem Vater, dem ›Jud’ Heene‹, hatte sie in der Butike, die der auf dem Markt hielt, oft gekauft. Und die Madam Heene sollte eine zierliche, kluge Frau gewesen sein, eine Schwester von dem van Geldern aus der ›Arche Noae‹ in der Kützgesgass’. Aber daß der Heinrich Heine Gedichte gemacht, wollte Mutter Zillges durchaus nicht glauben.
»Du bis ja jeck,« hatte sie zur Enkelin gesagt »dat kleine Judenjüngesken, hie aus Düsseldorf?! De kann dat nit. Oder de hat se irjenswo anders jelesen un abjeschrieben, Papier is jeduldig. Ne, ne, de macht mich noch lang nix vor! ’ne freche Jung’ is de jewesen!«
Auch die Dauwenspeck, die, trotz ihres hohen Alters und obgleich sie, ein wenig kindisch geworden, tagaus tagein in ihrem Lehnstuhl hockte, für ihre Kunden ein treues Gedächtnis behalten hatte, wußte nicht viel. Zur Madam Heine war sie freilich auch geholt worden, in’s Haus auf der Bolkerstraße neben dem ›Roten Kreuz‹. Der Bäckermeister Cremer hatte gerade in der Thür gestanden und gerufen: »Et brennt, et brennt,« als sie mit Strohtasche und Spritze in’s Hinterhaus geeilt war. –
Heimlich war Josefine hergekommen – keiner durfte es wissen, alle hätten sie ja ausgelacht. Was sie eigentlichhier erwartet, war ihr nicht klar; aber sie war enttäuscht. Keine Rosen an den Mauern, keine Sonne in den Fenstern! Hinter dem hölzernen Gatter des engen Höfchens nur ein schwächlicher Akazienbaum, der seine letzten verkrumpelten Blättchen den Winden preisgab.
Sie fröstelte und seufzte – wie traurig, wie verlassen! Machte es die graue, kalte Nebelluft, die sich beklemmend auf die Brust legte, oder der scharfe Wind, der wie ein böses Tier gegen die Mauer des Hinterhauses fauchte und den Atem nahm? Es schnürte ihr etwas das Herz zusammen.
Ein altes Weib guckte aus dem Fenster und rief sie an: was sie denn hier wolle?
Zusammenschreckend stotterte das Mädchen etwas zur Entschuldigung.
»Kucken, wat? Hie is nix zu kucken! Heine – Heine?! De wohnt hie nit. Se meinen wohl Heimann, de mit wollene Strümp’ handelt? Jejenüber!« Krachend schlug die Alte das Fenster zu.
Traurig ging Josefine fort; aber sie wurde froh, als die Kaserne in Sicht kam. Wie ein warmes Wehen kam es von dort her durch die naßkalte Dämmerung und umschmeichelte sie. – –
Ob sie ihn heute noch sprechen würde?
Gestern hatte sie ihn nicht gesprochen, den ganzen Tag nicht! Eingeladen war er den Sonntag gewesen bei seiner Schwester; die vom Werths waren jetzt wieder in der Stadt.
Ach, da würde er nun oft seine freie Zeit zubringen! Das war natürlich, aber sie empfand einen Schmerz dabei.
Und Gesellschaften würde er mitmachen, viele Bälle! Sie würde abends nicht mehr das Flinzeln der Kerze in der Offiziersstube beobachten können.
Und ob er noch Zeit fand zu einem Flüstern im dunklen Gang?! Lieber Gott, weiter verlangte sie ja gar nichts, nur ab und zu ein Wort in abgestohlenen Minuten, ein rasches Sehen, ein heimliches Grüßen. Es war so schön gewesen.
Ein plötzlicher Schreck überfiel sie – wenn das nun alles ein Ende hätte?! Ach nein, kein Ende, es mußte ja immer schöner werden, immer schöner! Hatte er sie denn nicht lieb?
Sicherlich!
Sie dachte an das kleine rote Buch, das er ihr geschenkt! Da stand so viel von Liebe darin.
Könnte sie ihm nur einmal um den Hals fallen! Nur einmal ihm einen herzhaften Kuß geben!
Als Josefine an der Front der Kaserne vorbei ging, strich ihre Hand liebevoll längs der grauen Mauer hin. Die umschloß ja ein großes Glück. Eine heiße Zärtlichkeit wallte in ihr auf – wo gab es bessere, festere, schönere Mauern?! Sie liebte jeden Stein. Hier hatte sie einst mit Rötel einen mächtigen Strich gezogen – noch glaubte sie den Kratz zu sehen – und hier auf’s große Thor hatten die Jungens mit Kreide gekritzelt:
›Fina Rinke heiß’ ich,Schön bin ich, dat weiß ich‹
›Fina Rinke heiß’ ich,Schön bin ich, dat weiß ich‹
›Fina Rinke heiß’ ich,Schön bin ich, dat weiß ich‹
›Fina Rinke heiß’ ich,
Schön bin ich, dat weiß ich‹
und eine furchtbare Fratze dazu gemalt.
Die liebe alte Kaserne! Mochten andre die Naserümpfen über Mäuse und Ratten und Wanzen – pure Verleumdung! In der Kaserne war’s gut sein.
O Gott, wenn sie einmal wo anders wohnen müßte! Die Thränen schossen ihr plötzlich in die Augen, ein seltsames Angstgefühl erfaßte sie.
Als sie die knarrende Stiege hinaufkletterte, öffnete die Mutter oben die Stubenthür.
»No, Fina, endlich! Wo bleibste dann heut’ so lang?« Und leiser raunte sie: »Et is Besuch drin, de Conradi! De hat Urlaub bis morjen früh!«
»Jesus!« Mehr sagte Josefine nicht; sie war zu Tode erschrocken.
»Du brauchst ihn ja nit zu nehmen, wannste nit willst,« flüsterte die Mutter noch rasch. »De is ja reformiert, nit viel besser wie ene Jud’. Du kriegst noch lang ’ne andre!«
»Ich will jar keinen,« stieß Josefine heraus, und dann trat sie in die Stube.
Conradi saß beim Vater am Tisch, das flackernde Kerzenlicht fiel auf seine Gendarmerieuniform. Bei der Begrüßung lag Josefines Hand ohne Druck in der seinen, aber er merkte es nicht. Er war zu froh, denn gestern abend hatte er die Nachricht bekommen: eine feste Anstellung in Vohwinkel! Eigentlich sollte er gleich heute antreten, aber er hatte sich noch den einen Tag frei gemacht und war hierher geeilt.
»So pressiert es?« sagte der Feldwebel. »Na, Kamerad, ohne Ihn können die Vohwinkler wohl keine Nacht mehr ruhig schlafen? Ja, so’n strammer preußischer Sergeant– was?« Er lachte in sich hinein und hob sein Glas: »Na, Kamerad, zum Wohl!«
Josefine war erstaunt: der Vater machte Scherz, der Vater hatte Bier holen lassen, heute am hellen Werktag?! So vergnügt hatte sie ihn kaum je gesehen. Was er nur an dem Conradi fand?!
Sie selbst saß stumm und steif und zog ihre Hand, nach der der Sergeant immer wieder unter’m Tisch verstohlen faßte, ebenso oft wieder zurück. Als der Vater einmal an’s Fenster trat, nach den Wetteraussichten für die morgende Felddienstübung zu spähen, und Conradi ihr in’s Ohrflüsterte,ob sie seinen Ring und sein Gedicht noch hätte, da machte sie nur: »Hm!« Und stand auf, um nach der Thür zu gehen.
»Halt,« rief der Vater, »wohin?«
Da mußte sie bleiben und sich wieder niedersetzen. Es half ihr nichts, sie mußte sich von Conradi angaffen lassen, als hätte er was bei ihr verloren. Wie sehr sie auch den Kopf wegwendete und seinen Blick vermied, und wenn er auch mit dem Vater sprach, immer doch hingen seine Augen an ihr.
Als er mit strahlender Miene von Vohwinkel sprach, dem sauberen Örtchen, hoch oben auf den Hügeln gelegen, mit dem weiten Blick in’s bergische Land und auf all die Fabrikschornsteine, die Eisengießereien und Schleifereien, that er ihr jedoch fast leid. Selbst die Luft dort lobte er, die sei so stark, ganz anders, wie hier in der Stadt und in der Kaserne. Wenn dort auch wohl Fabrikruß flog, es gab doch noch viele Ackerfelder, und man konntegegen billige Miete ein Häuschen für sich allein haben und ein Stück Garten, wo man Kartoffeln pflanzte und Gemüse zog. Er erzählte mit Behagen; solch eine Stelle hatte er sich immer gewünscht. Nun hatte er keinen Grund mehr, den ältesten Bruder, der in der fernen Heimat auf der ostpreußischen Hufe saß, zu beneiden; er hatte jetzt auch sein Glück gefunden. Mit aufglänzenden Augen strahlte er das Mädchen an.
Josefine hätte am liebsten geweint, sie wußte nicht aus noch ein. Blaß und verwirrt saß sie da.
Sehr interessiert ließ sich der Feldwebel von dem jüngeren Kameraden dessen Wirkungskreis und seine Pflichten beschreiben: Aufrechterhaltung der öffentlichen Ruhe, Kontrolle von Versammlungen, Schließung der Wirtshäuser, Aufschreiben der das Polizeiverbot Übertretenden, Arretierung von Landstreichern und Bettlern, Prüfung von Maß und Gewicht und so weiter.
Conradi berichtete mit Eifer. In Vohwinkel hatte er keinen über sich – der Vorgesetzte war in Mettmann – er mußte allein aufkommen für Ruhe und Ordnung; und das würde nicht immer leicht sein. Wenn es ihm nicht widerstrebt hätte, sich selber zu loben, so hätte er wohl gern erzählt, wie es ihm gelungen war, einem größeren Krawall, vielleicht sogar einem Blutvergießen vorzubeugen, als letzten Samstag die entlassenen Arbeiter der Färberei zu Sonnenberg bei Elberfeld dem Fabrikanten Thür und Fenster einwarfen.
»Na, Heldenthaten habt ihr ja wohl nicht auszufressen,« lachte der Feldwebel.
»Nein, das nicht,« sagte Conradi bescheiden und merkte gar nicht den leisen Ton gutmütigen Spottes im Lachen des andern.
Er hatte sich ein wenig zurückgerückt und den Arm auf Josefines Stuhllehne gelegt; so saß er und sah unverwandt auf das weiche, blonde Gekräusel, das sich da hinten in dem molligen Genick aus dem straff aufgekämmten, glatten Haar herausgestohlen hatte. Er konnte nicht widerstehen, spitzte die Lippen und pustete zart auf die Härchen.
»Au,« sie zuckte unwillig zusammen.
Es war gut, daß Frau Trina jetzt mit einer Bewirtung kam: geschabtes rohes Fleisch mit Zwiebel, Leberwurst und frischer Holländer Käse. Sie hatte sich ordentlich abrennen müssen, das Traktament, das ihr Mann angeordnet, so allein zu besorgen. Auch noch ein Krug Bier wurde aufgesetzt.
Die Männer stießen fleißig an. Josefine aber mundete nichts – wenn der Conradi doch nur erst wieder fort wäre! Ihr Kopf glühte. Dieses Suchen nach ihrem Blick, dieses Tasten nach ihrer Hand machte sie so ungeduldig, so unglücklich, ganz böse. Sie wollte nicht – nein, nein, – und doch saß sie wie gelähmt unter dem Griff dieser festen, warmen Männerhand und hatte nicht mehr die Kraft, ihre Hand fortzuziehen. Der Verliebte streichelte sacht darüber hin und spielte mit ihren Fingern.
Ob wohl das Licht drüben in der Offizierstube brannte?! O, könnte sie es doch aufglimmen sehen!
Ob sie ihn wohl noch sprechen würde heute abend?! Ach, heute den ganzen langen Tag und gestern den ganzen langen Tag kein Wort mit ihm gewechselt!
Wo war er, was that er, was dachte er?! Wo blieb er, kam er, war er schon da?!
Eine ungestüme Sehnsucht packte sie – sie hielt’s nicht mehr aus, nein, nein!
»Jeses, Fina,« sagte die Mutter plötzlich, »wat siehste schlecht aus! Is dich wat?«
»Ich – ich hab’ – schrecklich Kopfweh,« stammelte Josefine.
»Nanu?« Der Feldwebel zog die Brauen in die Höhe, es war ihm augenscheinlich fatal, daß die Tochter heute abend ausspannte. »Nimm dich zusammen! So’n bißchen Kopfweh! Macht nichts!«
»O doch!« Mit einem Aufseufzen stützte Josefine den Kopf in die Hand. Sie wurde ganz blaß.
»O!« Der Sergeant erhob sich. »Dann werd’ ich lieber gehen,« sagte er kleinlaut.
Frau Trina erhob nur schwache Einsprache, Josefine gar keine.
Bloß der Feldwebel nötigte zum bleiben:
»Ä was, das Kopfweh geht schon vorbei. Man nich so ängstlich! Man reist doch nicht her bloß für die halbe Stunde! Das nenne ich Zeit und Geld verplempern. Geh, gieß dir Wasser auf den Kopf, mach ’nen Umschlag, leg dich ’nen Augenblick nieder, und dann kommste wieder ’rein – frisch, Mädel, hörste?!«
Die Tochter stand stumm auf; es zuckte um ihren Mund, als ob sie weinen wollte.
»Aber nein – es ist doch besser – ich werd’ jetzt doch –« Der Sergeant zögerte, das Wort ›gehen‹ kamihm so schwer über die Lippen. Erwartungsvoll sah er zu Josefine hin – würde sie ihn denn nicht zurückhalten?! Aber sie sagte kein Wort; so mußte er sich schon entschließen, sich zu verabschieden. Lange hielt er beim Adieu ihre Hand in der seinen. Nun würde es vielleicht Wochen und Wochen dauern, bis er wieder herkommen konnte; es wurde ihm sehr sauer,sovon ihr zu gehen.
Der Feldwebel begleitete Conradi hinüber in’s Stammlokal, da trafen sie viele Kameraden. Josefine atmete auf, als die Männer die Stube verlassen hatten. Auch Frau Trina rüstete zum ausgehen, sie wußte, nun kam Rinke vor Zapfenstreich nicht wieder, da konnte sie gut währenddes ihren Wilhelm besuchen.
»Leg dich im Bett,« sagte sie zur Tochter, und dann lachte sie hell auf: »O du schlau Dingen! Dem haste’t jut zu verstehn jejeben: ›Mach dich ab!‹ Hahahaha! ’nacht, Fina!« Damit ging sie.
Allein –! Mit einem zitternden Seufzer sah sich Josefine um, und dann stürzte sie hinaus an’s Küchenfenster. Alles dunkel. O –! Sie stand und starrte und starrte. Hinten in der Kammer rauften noch die Brüder beim zubettegehen, dann wurde es auch dort still.
Auf dem Hof kein Tritt. Keiner der Soldaten pfiff vor der Thür bei dem häßlichen Wetter. Der Himmel so dunkel, kein Stern, doch jetzt, jetzt – sie unterdrückte einen Freudenschrei – jetzt schimmerte einer da drüben: sein Licht!
Er war zu Hause! Wie mit Gewalt zog sie’s hinüber. Sie mußte ihn sprechen, heute noch sprechen! Wenner doch käme, wie damals, zu ihr in die Küche träte! Ach, er wußte ja nicht, daß sie hier stand, ganz allein, und sich nach ihm sehnte!
Sie öffnete das Fenster, daß die feuchte Nachtluft sie durchschauerte, und fing an zu singen; der Wind nahm ihr den Ton vom Munde, aber sie strengte sich an, stark kämpfte ihre Stimme gegen das Sausen und Heulen:
»Ich weiß nicht, was soll es bedeuten –«
»Ich weiß nicht, was soll es bedeuten –«
»Ich weiß nicht, was soll es bedeuten –«
»Ich weiß nicht, was soll es bedeuten –«
Sie sang das ganze Lied, siegreich drang es durch den Sturm der Herbstnacht, aber kein Fenster drüben klirrte – hörte er sie denn nicht?!
Wenn sie nun rasch hinliefe und an seine Thür pochte? Was war denn dabei? Gewiß nichts Unrechtes – sie hatte ihn ja so lieb!
Sie überlegte nicht mehr, schon war sie draußen und huschte den dunklen Gang entlang. Rasch, rasch! Ihre Sehnsucht trieb sie schneller, als ihre Füße laufen konnten; sie strauchelte, sie stolperte – da – ein rascher, elastischer Tritt kam auf sie zu.
»Viktor!« Mit einem jauchzenden Ruf streckte sie die Hände aus.
Da faßte er sie um den Leib, wie damals im Keller in der schwankenden Bütte, und zog sie hinein in sein warmes, erleuchtetes Zimmer.
Und wie damals küßten sie sich. Sie war ihm um den Hals gefallen, ohne daß sie wußte, wie das gekommen; sie folgte einem tiefinneren, stürmischen Drang.
Er preßte sie an sich, in fast knabenhafter, durch die Heimlichkeit noch gesteigerter Verliebtheit. Auch er glühte.
Wie sie ihn liebte!
Aber – –noblesse oblige! Eine gute und ehrliche Regung ließ sein hübsches, junges Gesicht männlicher erscheinen: Sie war seines Feldwebels Tochter, und er war ein Edelmann und trug des Königs Rock!