Chapter 2

An die Leser.

An die Leser.

Wie jeder Künstler, so hat auch der Schriftsteller seine eigenthümlichen Studien. Wenn mir die Kraft zu Allem fehlt; hierzu gebricht sie mir nie. So beschäftigte ich mich auch diesen, für mich so traurigen, Winter hindurch.

Ein Theil dieser Reisegeschichten fand vor sieben bis acht Jahren in einem unserer geschäztesten Tagblätter Plaz. Man erhält jezt das Ganze in einer neuen, veredelten Form. Es ist eine Ueberarbeitung, bei der ich in jeder Hinsicht sehr streng gewesen bin. Möchte die kleine Gabe willkommen seyn!

Wie mit mir, so hat der thätige Verleger, auch mit andern Schriftstellern außerhalb Oesterreich, Verbindungen angeknüpft. Man sieht, wie vortheilhaft dieses, des leichten Tausches wegen, für den gesammten Buchhandel zu werden verspricht. Darum muntere ihn auf, wer es zu thun vermag.

Würzburg, O. M. 1817.

C. A. Fischer.


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