[826]Robertson Smith.Animal worship and animal tribes among the Arabs and in the Old Testament; im:Journal of philology.Bd. IX. S. 75–100.[827]Stade. Geschichte des Volkes Israel. Bd. I. S. 408.[828]August Müller. Der Islâm im Morgen- und Abendlande. Berlin 1885. Bd. I. S. 49.[829]Edward William Lane.Selections from the Kur-án. With an introduction by Stanley Lane Poole.London 1879. S. XXXIII.[830]W. G. Palgrave.Narrative of a year’s jurney through central and eastern Arabia.London 1865. Bd. I. S. 10.[831]Alfred von Kremer. Kulturgeschichte des Orients. Bd. I. S. 537.[832]Lane. A. a. O. S. XXVII.[833]Das arabischeMahrist identisch mit dem hebräischenMohár. Dass wir dieses bei den Juden als thatsächlichen Kaufpreis, als „Kalym“ fanden, entspricht der bei ihnen weit ausgeprägteren Stufe des Vaterrechts. Der ehemalige Brautschatz hatte sich bei ihnen schon in einen wirklichen Kaufschilling verwandelt.[834]Dieser AnsichtKremerspflichtet auchG. A. Wilkenbei:Het Matriarchaat bij de oude Arabieren.S. 43–44.[835]Kremer. A. a. O. Bd. I. S. 538. —G. A. Wilken. A. a. O. S. 9–14.[836]Wilken.Het matriarchaat.S. 19–20.[837]Kremer.A. a. O. Bd. II. S. 100–102.[838]C. von Vincenti.Die Ehe im Islâm. S. 5. — Perron.Femmes arabes avant et depuis l’islamisme.Paris u. Alger 1858. S. 127.[839]A. Müller. Der Islâm. Bd. I. S. 47.[840]Kremer. A. a. O.[841]Kremer. A. a. O. S. 102.[842]Desgleichen bei den Türken. Man vergleiche z. B. folgende wirklich reizende Anrufung der Geliebten:Mein weisses Mädchen, deine LeilahaareSind lieblich, wie des Kaufmanns Seidenware,Und deiner Augen hochgeschwung’ne Brauen,Dreitäg’gem Monde sind sie gleich zu schauen.Mein weisses Mädchen, den Verstand verlorenHab’ ich um deine rosenfarb’nen Ohren!Dein Liebreiz hat der Welt das Licht gegeben,Der Sommersonne Glanz erbleicht daneben.Mein weisses Mädchen, deines Busens SchwellenBeschämt des Meeres sturmgepeitschte Wellen;Und alle Schritte deiner schmalen FüsseSind für die Erde heisse Liebesgrüsse!(Mitgeteilt vonL. Grünfeldim „Neuen Wiener Tagblatt“ vom 2. Juni 1887.)[843]Jakob Eduard Polak. Persien. Das Land und seine Bewohner. Leipzig 1865. Bd. I. S. 206.[844]Karl Nathaniel Pischon. Der Einfluss des Islâm auf das häusliche, soziale und politische Leben seiner Bekenner. Leipzig 1881. S. 5.[845]Dr.Perron.Femmes arabes.S. 88.[846]Kremer. A. a. O. S. 103.[847]Müller. Der Islam. Bd. I. S. 41.[848]Wilken.Het Matriarchaat.S. 29.[849]Richard F. Burton.Personal Narrative of a pilgrimage to El-Medinah and Meccah.London 1856. Bd. III. S. 41.[850]Polak. Persien. Bd. I. S. 200.[851]Wetzsteinerörtert ausführlich die Rolle des arabischenChâlin den: Verhdlgn. d. Berl. Gesellsch. für Anthropologie. Bd. XII. S. 244–250.[852]Müller. A. a. O. Bd. I. S. 64.Poolebehauptet jedoch, dass der Kindermord bei den Wüstenarabern, den Beduinen, „ausserordentlich selten“ gewesen sei. (Lane.Selections from the Kur-ân.S. XXIX.)[853]Kremer. A. a. O. Bd. I. S. 538.[854]Wilken. A. a. O. S. 39. 41.[855]Im Hedschas heiraten die Sheriffamilien nur unter einander, und zwar nimmt ein Sherif eher eine Sklavin, als eine Araberin aus einem andern Stamme zur Frau. Er hält sie nicht für ebenbürtig. Töchter von Sheriffamilien bleiben Jungfrauen, wenn sie kein Sherif freit. (Burton.Personal Narrative of a pilgrimage to El-Medinah.Bd. III. S. 33.)[856]Kremer. A. a. O. Bd. II. S. 106.[857]Lane.Selections from the Kur-ân.S. XVIII.[858]Wilken.Het Matriarchaat.S. 43–45.[859]Dr.Perron.Femmes arabes.S. 167–170.[860]A. a. O. S. 52–62.[861]Lane.Selections from the Kur-ân.S. XXXV.[862]A. a. O. S. XC.[863]Dr. Fr.Dieterici. Die Philosophie der Araber im X. Jahrhundert n. Chr. Leipzig 1876. S. 45.[864]Z. B. beiJohn Mühleisen-Arnold. Der Islâm nach Geschichte, Charakter und Beziehung zum Christentum. Aus dem Englischen. Gütersloh 1878. S. 156.[865]Pischon.Einfluss des Islâm. S. 10.[866]In seiner köstlichen humoristischen Skizze: „Simpson von Bassora“. Ich habe sie seinerzeit ins Deutsche übertragen und veröffentlicht im: Ausland 1880. S. 648–657.[867]A. v. Kremer.Kulturgesch. des Orients. Bd. II. S. 114.[868]Sure 33 des Koran sagt: „Wenn ihr etwas Notwendiges von den Frauen des Propheten zu fordern habt, so fordert es hinter einem Vorhange“, was wohl so viel heisst als: die Frau sei verschleiert; denn wenige Zeilen später kommt: „Doch haben die Frauen des Propheten keine Sünde davon, wenn sie unverhüllt sprechen mit ihren Vätern, Söhnen, Brüdern oder mit den Söhnen ihrer Brüder und Schwestern, oder mit ihren Frauen, oder mit ihren Sklaven.“ Endlich: „Sage, o Prophet, deinen Frauen und Töchtern und den Frauen der Gläubigen, dass sie ihr Übergewand umwerfen sollen, wenn sie ausgehen; so ist’s schicklich, damit man sie als ehrbare Frauen erkenne und sie nicht beleidige.“ (Dr.L. Ullmann.Der Koran. Aus dem Arabischen wortgetreu neu übersetzt und mit erläuternden Anmerkungen versehen. Siebente Auflage. Bielefeld und Leipzig 1877. S. 364.)[869]Murad Efendi.Türkische Skizzen. Leipzig 1877. Bd. II. S. 2. (Der mir persönlich bekannt geweseneMurad Efendiwar ein Österreicher Namens Werner, welcher als Gesandter der hohen Pforte zu Stockholm starb.)[870]Kremer.A. a. O. S. 108.[871]Arnoldurteilt ganz schief, wenn er meint, diese Vorschrift entspringe der Ansicht, dass das Weib der Selbstbestimmung unfähig sei, während sie vielmehr einfach dafür sorgen wollte, dass es sich dem Vermehrungsgeschäfte nicht entziehe.[872]Vincenti.Die Ehe im Islâm. S. 9. —H. H. Jessup(The Women of the Arabs.London 1874) führt aus dem arabischen Beyruter Blatte „Jenneh“ eine Notiz an, welche triumphierend als Beispiel der ungeheuren Fruchtbarkeit in Syrien meldet, dass ein junges Mädchen, welches mit 9½ Jahren geheiratet hatte, nun schon mit 20 Jahren Grossmutter geworden sei.[873]C. J. Wills.Persia as it is, being sketches of modern persian life and character. London 1887. S. 52.[874]L. W. C. van den Berg.De Beginselen van het mohammedaansche Recht.Batavia u. Haag 1878. S. 131.[875]AlsZinâ(Hurerei) betrachtet der Korân den Geschlechtsumgang eines Mannes mit einem Weibe, das für ihn verboten (haram) ist, d. h. mit einem Weibe, das er nicht geehelicht hat oder das ihm nicht als Sklavin oder alsOm-Waladangehörte. Öffentliche Mädchen sind im Islâm verboten. Im Korân, Sure 24, genannt „das Licht“, heisst es wörtlich: „Eine Hure und einen Hurer sollt ihr mit hundert Schlägen geisseln. Lasst euch nicht, diesem Urteile Gottes zuwider, von Mitleid gegen sie einnehmen, so ihr glaubt an Gott und den jüngsten Tag. Einige Gläubige mögen ihre Bestrafung bezeugen. Der Hurer soll keine andere Frau als nur eine Hure oder eine Götzendienerin heiraten, und eine Hure soll nur einen Hurer oder einen Götzendiener zum Manne nehmen. Eine derartige Heirat ist aber den Gläubigen verboten.“ (Ullmann. Korân. S. 293.)[876]Vincenti. Ehe im Islâm. S. 12.[877]Siehe eine solche bei Dr.Perron.Les femmes arabes.S. 531–533.[878]Van den Berg. A. a. O. S. 133–134.[879]Vincenti. A. a. O. S. 11–12.[880]Beim Tode des vor wenigen Jahren verstorbenen ehemaligen türkischen Justizministers Server Pascha hiess es, seine über ein fürstliches Vermögen verfügende Frau habe ihrem Manne des Öfteren Geld auf Zinsen geliehen.[881]Ullmann. Korân. S. 55–56. Über das Erbrecht vgl.Van den Berg. A. a. O. S. 117–127 und A.von Kremer. Kulturgeschichte des Orients. Bd. I. S. 527–532.[882]Van den Berg. A. a. O. S. 132.[883]Der Gatte, welcher seine Frau durch eine Liebkosung mit der Hand erfreut, wird von GottzehnGnaden erhalten, wenn er seine Gattin an die Brust zieht, mitzwanzig, und wenn er sie küsst, gar mitdreissigGnaden beteilt werden.[884]Der Korân erteilt sehr eingehende Vorschriften über die Weise, wie der Mann seine Gunstbezeugungen unter seinen Frauen zu verteilen hat, so dass keine Eifersucht zwischen ihnen entstehe und Ruhe und Frieden im Hause walte. Er verbietet z. B. die Begattung (Dochul) in Gegenwart der anderen Frauen, der Mann möge jede seiner Frauen regelmässig besuchen und er soll auch wo möglich den Tag bei jener zubringen, welcher er in der Nacht beigewohnt. Der Besuch einer Frau schliesst indes nicht die Verpflichtung zur Begattung in sich, worauf jede Frau bloss einmal im Monat Anspruch hat. (Van den Berg.De Beginselen van het mohammedaansche Recht.S. 136–137.)[885]Eine ungenannte Dame meint dagegen in ihrem Bericht über türkische Frauen: „Konveniert die Gemahlin nicht, so hat der Mann das Recht, die Frau ins Elternhaus zurückzuschicken, und auch der Frau steht es frei, dahin zurückzukehren, wenn ihr der Ehestand nicht behagt, undhäufigmachen die türkischen Frauen von dieser Freiheit Gebrauch“ (Über Land und Meer. 1887, Nr. 14, S. 113).[886]Van den Berg. A. a. O. S. 140–141.[887]Vincenti. Ehe im Islâm. S. 22.[888]Murad Efendi.Türkische Skizzen. Bd. II. S. 15.[889]A. a. O. S. 23.[890]Wills.Persia as it is.S. 64.[891]Van den Berg. A. a. O. S. 139.[892]Pischon. Einfluss des Islâm. S. 13.[893]Polak. Persien. Bd. I. S. 215.[894]Murad Efendi. A. a. O. S. 7.[895]Helmuth von Moltke. Briefe über Zustände und Begebenheiten in der Türkei. S. 37.[896]Wills.Persia as it is.S. 69–70.[897]Pischon.A. a. O. S. 17.[898]Murad Efendi.A. a. O. Bd. II. S. 2.[899]Aus Persien. Aufzeichnungen eines Österreichers. Wien 1882. S. 91.[900]C. J. Wills.Persia as it is.S. 63.[901]Vincenti.Ehe im Islam. S. 7.[902]Globus. Bd. XIX. S. 15.[903]Das arabische Wort istEl-Hûr, Vielzahl vonEl Haurá, „die Grossäugige“ (A. Müller.Der Islâm. Bd. I. S. 65).[904]Pischon.Einfluss des Islâms. S. 8.[905]Vincenti.Ehe im Islâm. S. 7.
[826]Robertson Smith.Animal worship and animal tribes among the Arabs and in the Old Testament; im:Journal of philology.Bd. IX. S. 75–100.
[826]Robertson Smith.Animal worship and animal tribes among the Arabs and in the Old Testament; im:Journal of philology.Bd. IX. S. 75–100.
[827]Stade. Geschichte des Volkes Israel. Bd. I. S. 408.
[827]Stade. Geschichte des Volkes Israel. Bd. I. S. 408.
[828]August Müller. Der Islâm im Morgen- und Abendlande. Berlin 1885. Bd. I. S. 49.
[828]August Müller. Der Islâm im Morgen- und Abendlande. Berlin 1885. Bd. I. S. 49.
[829]Edward William Lane.Selections from the Kur-án. With an introduction by Stanley Lane Poole.London 1879. S. XXXIII.
[829]Edward William Lane.Selections from the Kur-án. With an introduction by Stanley Lane Poole.London 1879. S. XXXIII.
[830]W. G. Palgrave.Narrative of a year’s jurney through central and eastern Arabia.London 1865. Bd. I. S. 10.
[830]W. G. Palgrave.Narrative of a year’s jurney through central and eastern Arabia.London 1865. Bd. I. S. 10.
[831]Alfred von Kremer. Kulturgeschichte des Orients. Bd. I. S. 537.
[831]Alfred von Kremer. Kulturgeschichte des Orients. Bd. I. S. 537.
[832]Lane. A. a. O. S. XXVII.
[832]Lane. A. a. O. S. XXVII.
[833]Das arabischeMahrist identisch mit dem hebräischenMohár. Dass wir dieses bei den Juden als thatsächlichen Kaufpreis, als „Kalym“ fanden, entspricht der bei ihnen weit ausgeprägteren Stufe des Vaterrechts. Der ehemalige Brautschatz hatte sich bei ihnen schon in einen wirklichen Kaufschilling verwandelt.
[833]Das arabischeMahrist identisch mit dem hebräischenMohár. Dass wir dieses bei den Juden als thatsächlichen Kaufpreis, als „Kalym“ fanden, entspricht der bei ihnen weit ausgeprägteren Stufe des Vaterrechts. Der ehemalige Brautschatz hatte sich bei ihnen schon in einen wirklichen Kaufschilling verwandelt.
[834]Dieser AnsichtKremerspflichtet auchG. A. Wilkenbei:Het Matriarchaat bij de oude Arabieren.S. 43–44.
[834]Dieser AnsichtKremerspflichtet auchG. A. Wilkenbei:Het Matriarchaat bij de oude Arabieren.S. 43–44.
[835]Kremer. A. a. O. Bd. I. S. 538. —G. A. Wilken. A. a. O. S. 9–14.
[835]Kremer. A. a. O. Bd. I. S. 538. —G. A. Wilken. A. a. O. S. 9–14.
[836]Wilken.Het matriarchaat.S. 19–20.
[836]Wilken.Het matriarchaat.S. 19–20.
[837]Kremer.A. a. O. Bd. II. S. 100–102.
[837]Kremer.A. a. O. Bd. II. S. 100–102.
[838]C. von Vincenti.Die Ehe im Islâm. S. 5. — Perron.Femmes arabes avant et depuis l’islamisme.Paris u. Alger 1858. S. 127.
[838]C. von Vincenti.Die Ehe im Islâm. S. 5. — Perron.Femmes arabes avant et depuis l’islamisme.Paris u. Alger 1858. S. 127.
[839]A. Müller. Der Islâm. Bd. I. S. 47.
[839]A. Müller. Der Islâm. Bd. I. S. 47.
[840]Kremer. A. a. O.
[840]Kremer. A. a. O.
[841]Kremer. A. a. O. S. 102.
[841]Kremer. A. a. O. S. 102.
[842]Desgleichen bei den Türken. Man vergleiche z. B. folgende wirklich reizende Anrufung der Geliebten:Mein weisses Mädchen, deine LeilahaareSind lieblich, wie des Kaufmanns Seidenware,Und deiner Augen hochgeschwung’ne Brauen,Dreitäg’gem Monde sind sie gleich zu schauen.Mein weisses Mädchen, den Verstand verlorenHab’ ich um deine rosenfarb’nen Ohren!Dein Liebreiz hat der Welt das Licht gegeben,Der Sommersonne Glanz erbleicht daneben.Mein weisses Mädchen, deines Busens SchwellenBeschämt des Meeres sturmgepeitschte Wellen;Und alle Schritte deiner schmalen FüsseSind für die Erde heisse Liebesgrüsse!(Mitgeteilt vonL. Grünfeldim „Neuen Wiener Tagblatt“ vom 2. Juni 1887.)
[842]Desgleichen bei den Türken. Man vergleiche z. B. folgende wirklich reizende Anrufung der Geliebten:
Mein weisses Mädchen, deine LeilahaareSind lieblich, wie des Kaufmanns Seidenware,Und deiner Augen hochgeschwung’ne Brauen,Dreitäg’gem Monde sind sie gleich zu schauen.Mein weisses Mädchen, den Verstand verlorenHab’ ich um deine rosenfarb’nen Ohren!Dein Liebreiz hat der Welt das Licht gegeben,Der Sommersonne Glanz erbleicht daneben.Mein weisses Mädchen, deines Busens SchwellenBeschämt des Meeres sturmgepeitschte Wellen;Und alle Schritte deiner schmalen FüsseSind für die Erde heisse Liebesgrüsse!
Mein weisses Mädchen, deine LeilahaareSind lieblich, wie des Kaufmanns Seidenware,Und deiner Augen hochgeschwung’ne Brauen,Dreitäg’gem Monde sind sie gleich zu schauen.Mein weisses Mädchen, den Verstand verlorenHab’ ich um deine rosenfarb’nen Ohren!Dein Liebreiz hat der Welt das Licht gegeben,Der Sommersonne Glanz erbleicht daneben.Mein weisses Mädchen, deines Busens SchwellenBeschämt des Meeres sturmgepeitschte Wellen;Und alle Schritte deiner schmalen FüsseSind für die Erde heisse Liebesgrüsse!
Mein weisses Mädchen, deine LeilahaareSind lieblich, wie des Kaufmanns Seidenware,Und deiner Augen hochgeschwung’ne Brauen,Dreitäg’gem Monde sind sie gleich zu schauen.
Mein weisses Mädchen, deine Leilahaare
Sind lieblich, wie des Kaufmanns Seidenware,
Und deiner Augen hochgeschwung’ne Brauen,
Dreitäg’gem Monde sind sie gleich zu schauen.
Mein weisses Mädchen, den Verstand verlorenHab’ ich um deine rosenfarb’nen Ohren!Dein Liebreiz hat der Welt das Licht gegeben,Der Sommersonne Glanz erbleicht daneben.
Mein weisses Mädchen, den Verstand verloren
Hab’ ich um deine rosenfarb’nen Ohren!
Dein Liebreiz hat der Welt das Licht gegeben,
Der Sommersonne Glanz erbleicht daneben.
Mein weisses Mädchen, deines Busens SchwellenBeschämt des Meeres sturmgepeitschte Wellen;Und alle Schritte deiner schmalen FüsseSind für die Erde heisse Liebesgrüsse!
Mein weisses Mädchen, deines Busens Schwellen
Beschämt des Meeres sturmgepeitschte Wellen;
Und alle Schritte deiner schmalen Füsse
Sind für die Erde heisse Liebesgrüsse!
(Mitgeteilt vonL. Grünfeldim „Neuen Wiener Tagblatt“ vom 2. Juni 1887.)
[843]Jakob Eduard Polak. Persien. Das Land und seine Bewohner. Leipzig 1865. Bd. I. S. 206.
[843]Jakob Eduard Polak. Persien. Das Land und seine Bewohner. Leipzig 1865. Bd. I. S. 206.
[844]Karl Nathaniel Pischon. Der Einfluss des Islâm auf das häusliche, soziale und politische Leben seiner Bekenner. Leipzig 1881. S. 5.
[844]Karl Nathaniel Pischon. Der Einfluss des Islâm auf das häusliche, soziale und politische Leben seiner Bekenner. Leipzig 1881. S. 5.
[845]Dr.Perron.Femmes arabes.S. 88.
[845]Dr.Perron.Femmes arabes.S. 88.
[846]Kremer. A. a. O. S. 103.
[846]Kremer. A. a. O. S. 103.
[847]Müller. Der Islam. Bd. I. S. 41.
[847]Müller. Der Islam. Bd. I. S. 41.
[848]Wilken.Het Matriarchaat.S. 29.
[848]Wilken.Het Matriarchaat.S. 29.
[849]Richard F. Burton.Personal Narrative of a pilgrimage to El-Medinah and Meccah.London 1856. Bd. III. S. 41.
[849]Richard F. Burton.Personal Narrative of a pilgrimage to El-Medinah and Meccah.London 1856. Bd. III. S. 41.
[850]Polak. Persien. Bd. I. S. 200.
[850]Polak. Persien. Bd. I. S. 200.
[851]Wetzsteinerörtert ausführlich die Rolle des arabischenChâlin den: Verhdlgn. d. Berl. Gesellsch. für Anthropologie. Bd. XII. S. 244–250.
[851]Wetzsteinerörtert ausführlich die Rolle des arabischenChâlin den: Verhdlgn. d. Berl. Gesellsch. für Anthropologie. Bd. XII. S. 244–250.
[852]Müller. A. a. O. Bd. I. S. 64.Poolebehauptet jedoch, dass der Kindermord bei den Wüstenarabern, den Beduinen, „ausserordentlich selten“ gewesen sei. (Lane.Selections from the Kur-ân.S. XXIX.)
[852]Müller. A. a. O. Bd. I. S. 64.Poolebehauptet jedoch, dass der Kindermord bei den Wüstenarabern, den Beduinen, „ausserordentlich selten“ gewesen sei. (Lane.Selections from the Kur-ân.S. XXIX.)
[853]Kremer. A. a. O. Bd. I. S. 538.
[853]Kremer. A. a. O. Bd. I. S. 538.
[854]Wilken. A. a. O. S. 39. 41.
[854]Wilken. A. a. O. S. 39. 41.
[855]Im Hedschas heiraten die Sheriffamilien nur unter einander, und zwar nimmt ein Sherif eher eine Sklavin, als eine Araberin aus einem andern Stamme zur Frau. Er hält sie nicht für ebenbürtig. Töchter von Sheriffamilien bleiben Jungfrauen, wenn sie kein Sherif freit. (Burton.Personal Narrative of a pilgrimage to El-Medinah.Bd. III. S. 33.)
[855]Im Hedschas heiraten die Sheriffamilien nur unter einander, und zwar nimmt ein Sherif eher eine Sklavin, als eine Araberin aus einem andern Stamme zur Frau. Er hält sie nicht für ebenbürtig. Töchter von Sheriffamilien bleiben Jungfrauen, wenn sie kein Sherif freit. (Burton.Personal Narrative of a pilgrimage to El-Medinah.Bd. III. S. 33.)
[856]Kremer. A. a. O. Bd. II. S. 106.
[856]Kremer. A. a. O. Bd. II. S. 106.
[857]Lane.Selections from the Kur-ân.S. XVIII.
[857]Lane.Selections from the Kur-ân.S. XVIII.
[858]Wilken.Het Matriarchaat.S. 43–45.
[858]Wilken.Het Matriarchaat.S. 43–45.
[859]Dr.Perron.Femmes arabes.S. 167–170.
[859]Dr.Perron.Femmes arabes.S. 167–170.
[860]A. a. O. S. 52–62.
[860]A. a. O. S. 52–62.
[861]Lane.Selections from the Kur-ân.S. XXXV.
[861]Lane.Selections from the Kur-ân.S. XXXV.
[862]A. a. O. S. XC.
[862]A. a. O. S. XC.
[863]Dr. Fr.Dieterici. Die Philosophie der Araber im X. Jahrhundert n. Chr. Leipzig 1876. S. 45.
[863]Dr. Fr.Dieterici. Die Philosophie der Araber im X. Jahrhundert n. Chr. Leipzig 1876. S. 45.
[864]Z. B. beiJohn Mühleisen-Arnold. Der Islâm nach Geschichte, Charakter und Beziehung zum Christentum. Aus dem Englischen. Gütersloh 1878. S. 156.
[864]Z. B. beiJohn Mühleisen-Arnold. Der Islâm nach Geschichte, Charakter und Beziehung zum Christentum. Aus dem Englischen. Gütersloh 1878. S. 156.
[865]Pischon.Einfluss des Islâm. S. 10.
[865]Pischon.Einfluss des Islâm. S. 10.
[866]In seiner köstlichen humoristischen Skizze: „Simpson von Bassora“. Ich habe sie seinerzeit ins Deutsche übertragen und veröffentlicht im: Ausland 1880. S. 648–657.
[866]In seiner köstlichen humoristischen Skizze: „Simpson von Bassora“. Ich habe sie seinerzeit ins Deutsche übertragen und veröffentlicht im: Ausland 1880. S. 648–657.
[867]A. v. Kremer.Kulturgesch. des Orients. Bd. II. S. 114.
[867]A. v. Kremer.Kulturgesch. des Orients. Bd. II. S. 114.
[868]Sure 33 des Koran sagt: „Wenn ihr etwas Notwendiges von den Frauen des Propheten zu fordern habt, so fordert es hinter einem Vorhange“, was wohl so viel heisst als: die Frau sei verschleiert; denn wenige Zeilen später kommt: „Doch haben die Frauen des Propheten keine Sünde davon, wenn sie unverhüllt sprechen mit ihren Vätern, Söhnen, Brüdern oder mit den Söhnen ihrer Brüder und Schwestern, oder mit ihren Frauen, oder mit ihren Sklaven.“ Endlich: „Sage, o Prophet, deinen Frauen und Töchtern und den Frauen der Gläubigen, dass sie ihr Übergewand umwerfen sollen, wenn sie ausgehen; so ist’s schicklich, damit man sie als ehrbare Frauen erkenne und sie nicht beleidige.“ (Dr.L. Ullmann.Der Koran. Aus dem Arabischen wortgetreu neu übersetzt und mit erläuternden Anmerkungen versehen. Siebente Auflage. Bielefeld und Leipzig 1877. S. 364.)
[868]Sure 33 des Koran sagt: „Wenn ihr etwas Notwendiges von den Frauen des Propheten zu fordern habt, so fordert es hinter einem Vorhange“, was wohl so viel heisst als: die Frau sei verschleiert; denn wenige Zeilen später kommt: „Doch haben die Frauen des Propheten keine Sünde davon, wenn sie unverhüllt sprechen mit ihren Vätern, Söhnen, Brüdern oder mit den Söhnen ihrer Brüder und Schwestern, oder mit ihren Frauen, oder mit ihren Sklaven.“ Endlich: „Sage, o Prophet, deinen Frauen und Töchtern und den Frauen der Gläubigen, dass sie ihr Übergewand umwerfen sollen, wenn sie ausgehen; so ist’s schicklich, damit man sie als ehrbare Frauen erkenne und sie nicht beleidige.“ (Dr.L. Ullmann.Der Koran. Aus dem Arabischen wortgetreu neu übersetzt und mit erläuternden Anmerkungen versehen. Siebente Auflage. Bielefeld und Leipzig 1877. S. 364.)
[869]Murad Efendi.Türkische Skizzen. Leipzig 1877. Bd. II. S. 2. (Der mir persönlich bekannt geweseneMurad Efendiwar ein Österreicher Namens Werner, welcher als Gesandter der hohen Pforte zu Stockholm starb.)
[869]Murad Efendi.Türkische Skizzen. Leipzig 1877. Bd. II. S. 2. (Der mir persönlich bekannt geweseneMurad Efendiwar ein Österreicher Namens Werner, welcher als Gesandter der hohen Pforte zu Stockholm starb.)
[870]Kremer.A. a. O. S. 108.
[870]Kremer.A. a. O. S. 108.
[871]Arnoldurteilt ganz schief, wenn er meint, diese Vorschrift entspringe der Ansicht, dass das Weib der Selbstbestimmung unfähig sei, während sie vielmehr einfach dafür sorgen wollte, dass es sich dem Vermehrungsgeschäfte nicht entziehe.
[871]Arnoldurteilt ganz schief, wenn er meint, diese Vorschrift entspringe der Ansicht, dass das Weib der Selbstbestimmung unfähig sei, während sie vielmehr einfach dafür sorgen wollte, dass es sich dem Vermehrungsgeschäfte nicht entziehe.
[872]Vincenti.Die Ehe im Islâm. S. 9. —H. H. Jessup(The Women of the Arabs.London 1874) führt aus dem arabischen Beyruter Blatte „Jenneh“ eine Notiz an, welche triumphierend als Beispiel der ungeheuren Fruchtbarkeit in Syrien meldet, dass ein junges Mädchen, welches mit 9½ Jahren geheiratet hatte, nun schon mit 20 Jahren Grossmutter geworden sei.
[872]Vincenti.Die Ehe im Islâm. S. 9. —H. H. Jessup(The Women of the Arabs.London 1874) führt aus dem arabischen Beyruter Blatte „Jenneh“ eine Notiz an, welche triumphierend als Beispiel der ungeheuren Fruchtbarkeit in Syrien meldet, dass ein junges Mädchen, welches mit 9½ Jahren geheiratet hatte, nun schon mit 20 Jahren Grossmutter geworden sei.
[873]C. J. Wills.Persia as it is, being sketches of modern persian life and character. London 1887. S. 52.
[873]C. J. Wills.Persia as it is, being sketches of modern persian life and character. London 1887. S. 52.
[874]L. W. C. van den Berg.De Beginselen van het mohammedaansche Recht.Batavia u. Haag 1878. S. 131.
[874]L. W. C. van den Berg.De Beginselen van het mohammedaansche Recht.Batavia u. Haag 1878. S. 131.
[875]AlsZinâ(Hurerei) betrachtet der Korân den Geschlechtsumgang eines Mannes mit einem Weibe, das für ihn verboten (haram) ist, d. h. mit einem Weibe, das er nicht geehelicht hat oder das ihm nicht als Sklavin oder alsOm-Waladangehörte. Öffentliche Mädchen sind im Islâm verboten. Im Korân, Sure 24, genannt „das Licht“, heisst es wörtlich: „Eine Hure und einen Hurer sollt ihr mit hundert Schlägen geisseln. Lasst euch nicht, diesem Urteile Gottes zuwider, von Mitleid gegen sie einnehmen, so ihr glaubt an Gott und den jüngsten Tag. Einige Gläubige mögen ihre Bestrafung bezeugen. Der Hurer soll keine andere Frau als nur eine Hure oder eine Götzendienerin heiraten, und eine Hure soll nur einen Hurer oder einen Götzendiener zum Manne nehmen. Eine derartige Heirat ist aber den Gläubigen verboten.“ (Ullmann. Korân. S. 293.)
[875]AlsZinâ(Hurerei) betrachtet der Korân den Geschlechtsumgang eines Mannes mit einem Weibe, das für ihn verboten (haram) ist, d. h. mit einem Weibe, das er nicht geehelicht hat oder das ihm nicht als Sklavin oder alsOm-Waladangehörte. Öffentliche Mädchen sind im Islâm verboten. Im Korân, Sure 24, genannt „das Licht“, heisst es wörtlich: „Eine Hure und einen Hurer sollt ihr mit hundert Schlägen geisseln. Lasst euch nicht, diesem Urteile Gottes zuwider, von Mitleid gegen sie einnehmen, so ihr glaubt an Gott und den jüngsten Tag. Einige Gläubige mögen ihre Bestrafung bezeugen. Der Hurer soll keine andere Frau als nur eine Hure oder eine Götzendienerin heiraten, und eine Hure soll nur einen Hurer oder einen Götzendiener zum Manne nehmen. Eine derartige Heirat ist aber den Gläubigen verboten.“ (Ullmann. Korân. S. 293.)
[876]Vincenti. Ehe im Islâm. S. 12.
[876]Vincenti. Ehe im Islâm. S. 12.
[877]Siehe eine solche bei Dr.Perron.Les femmes arabes.S. 531–533.
[877]Siehe eine solche bei Dr.Perron.Les femmes arabes.S. 531–533.
[878]Van den Berg. A. a. O. S. 133–134.
[878]Van den Berg. A. a. O. S. 133–134.
[879]Vincenti. A. a. O. S. 11–12.
[879]Vincenti. A. a. O. S. 11–12.
[880]Beim Tode des vor wenigen Jahren verstorbenen ehemaligen türkischen Justizministers Server Pascha hiess es, seine über ein fürstliches Vermögen verfügende Frau habe ihrem Manne des Öfteren Geld auf Zinsen geliehen.
[880]Beim Tode des vor wenigen Jahren verstorbenen ehemaligen türkischen Justizministers Server Pascha hiess es, seine über ein fürstliches Vermögen verfügende Frau habe ihrem Manne des Öfteren Geld auf Zinsen geliehen.
[881]Ullmann. Korân. S. 55–56. Über das Erbrecht vgl.Van den Berg. A. a. O. S. 117–127 und A.von Kremer. Kulturgeschichte des Orients. Bd. I. S. 527–532.
[881]Ullmann. Korân. S. 55–56. Über das Erbrecht vgl.Van den Berg. A. a. O. S. 117–127 und A.von Kremer. Kulturgeschichte des Orients. Bd. I. S. 527–532.
[882]Van den Berg. A. a. O. S. 132.
[882]Van den Berg. A. a. O. S. 132.
[883]Der Gatte, welcher seine Frau durch eine Liebkosung mit der Hand erfreut, wird von GottzehnGnaden erhalten, wenn er seine Gattin an die Brust zieht, mitzwanzig, und wenn er sie küsst, gar mitdreissigGnaden beteilt werden.
[883]Der Gatte, welcher seine Frau durch eine Liebkosung mit der Hand erfreut, wird von GottzehnGnaden erhalten, wenn er seine Gattin an die Brust zieht, mitzwanzig, und wenn er sie küsst, gar mitdreissigGnaden beteilt werden.
[884]Der Korân erteilt sehr eingehende Vorschriften über die Weise, wie der Mann seine Gunstbezeugungen unter seinen Frauen zu verteilen hat, so dass keine Eifersucht zwischen ihnen entstehe und Ruhe und Frieden im Hause walte. Er verbietet z. B. die Begattung (Dochul) in Gegenwart der anderen Frauen, der Mann möge jede seiner Frauen regelmässig besuchen und er soll auch wo möglich den Tag bei jener zubringen, welcher er in der Nacht beigewohnt. Der Besuch einer Frau schliesst indes nicht die Verpflichtung zur Begattung in sich, worauf jede Frau bloss einmal im Monat Anspruch hat. (Van den Berg.De Beginselen van het mohammedaansche Recht.S. 136–137.)
[884]Der Korân erteilt sehr eingehende Vorschriften über die Weise, wie der Mann seine Gunstbezeugungen unter seinen Frauen zu verteilen hat, so dass keine Eifersucht zwischen ihnen entstehe und Ruhe und Frieden im Hause walte. Er verbietet z. B. die Begattung (Dochul) in Gegenwart der anderen Frauen, der Mann möge jede seiner Frauen regelmässig besuchen und er soll auch wo möglich den Tag bei jener zubringen, welcher er in der Nacht beigewohnt. Der Besuch einer Frau schliesst indes nicht die Verpflichtung zur Begattung in sich, worauf jede Frau bloss einmal im Monat Anspruch hat. (Van den Berg.De Beginselen van het mohammedaansche Recht.S. 136–137.)
[885]Eine ungenannte Dame meint dagegen in ihrem Bericht über türkische Frauen: „Konveniert die Gemahlin nicht, so hat der Mann das Recht, die Frau ins Elternhaus zurückzuschicken, und auch der Frau steht es frei, dahin zurückzukehren, wenn ihr der Ehestand nicht behagt, undhäufigmachen die türkischen Frauen von dieser Freiheit Gebrauch“ (Über Land und Meer. 1887, Nr. 14, S. 113).
[885]Eine ungenannte Dame meint dagegen in ihrem Bericht über türkische Frauen: „Konveniert die Gemahlin nicht, so hat der Mann das Recht, die Frau ins Elternhaus zurückzuschicken, und auch der Frau steht es frei, dahin zurückzukehren, wenn ihr der Ehestand nicht behagt, undhäufigmachen die türkischen Frauen von dieser Freiheit Gebrauch“ (Über Land und Meer. 1887, Nr. 14, S. 113).
[886]Van den Berg. A. a. O. S. 140–141.
[886]Van den Berg. A. a. O. S. 140–141.
[887]Vincenti. Ehe im Islâm. S. 22.
[887]Vincenti. Ehe im Islâm. S. 22.
[888]Murad Efendi.Türkische Skizzen. Bd. II. S. 15.
[888]Murad Efendi.Türkische Skizzen. Bd. II. S. 15.
[889]A. a. O. S. 23.
[889]A. a. O. S. 23.
[890]Wills.Persia as it is.S. 64.
[890]Wills.Persia as it is.S. 64.
[891]Van den Berg. A. a. O. S. 139.
[891]Van den Berg. A. a. O. S. 139.
[892]Pischon. Einfluss des Islâm. S. 13.
[892]Pischon. Einfluss des Islâm. S. 13.
[893]Polak. Persien. Bd. I. S. 215.
[893]Polak. Persien. Bd. I. S. 215.
[894]Murad Efendi. A. a. O. S. 7.
[894]Murad Efendi. A. a. O. S. 7.
[895]Helmuth von Moltke. Briefe über Zustände und Begebenheiten in der Türkei. S. 37.
[895]Helmuth von Moltke. Briefe über Zustände und Begebenheiten in der Türkei. S. 37.
[896]Wills.Persia as it is.S. 69–70.
[896]Wills.Persia as it is.S. 69–70.
[897]Pischon.A. a. O. S. 17.
[897]Pischon.A. a. O. S. 17.
[898]Murad Efendi.A. a. O. Bd. II. S. 2.
[898]Murad Efendi.A. a. O. Bd. II. S. 2.
[899]Aus Persien. Aufzeichnungen eines Österreichers. Wien 1882. S. 91.
[899]Aus Persien. Aufzeichnungen eines Österreichers. Wien 1882. S. 91.
[900]C. J. Wills.Persia as it is.S. 63.
[900]C. J. Wills.Persia as it is.S. 63.
[901]Vincenti.Ehe im Islam. S. 7.
[901]Vincenti.Ehe im Islam. S. 7.
[902]Globus. Bd. XIX. S. 15.
[902]Globus. Bd. XIX. S. 15.
[903]Das arabische Wort istEl-Hûr, Vielzahl vonEl Haurá, „die Grossäugige“ (A. Müller.Der Islâm. Bd. I. S. 65).
[903]Das arabische Wort istEl-Hûr, Vielzahl vonEl Haurá, „die Grossäugige“ (A. Müller.Der Islâm. Bd. I. S. 65).
[904]Pischon.Einfluss des Islâms. S. 8.
[904]Pischon.Einfluss des Islâms. S. 8.
[905]Vincenti.Ehe im Islâm. S. 7.
[905]Vincenti.Ehe im Islâm. S. 7.