[1066]Lippert. Kulturgeschichte. Bd. II. S. 488–489.[1067]A. a. O. S. 490–491.[1068]Ausland 1868. S. 328.[1069]K. v.Gerstenberg, im Ausland 1866. S. 813.[1070]Frarécheur, der männliche Mitteilhaber bei einer Lehensteilung unter Geschwister; der Hauptlehenserbe war derParageur, doch wird dieses Wort auch im Sinne einfach von Mitbelehnter gebraucht.[1071]Léon Vanderkindere.Notice sur l’origine des magistrats communaux et sur l’organisation de la marke dans nos contrées au moyen âge.Bruxelles 1874.[1072]Abgeleitet vonDrug, Freund.[1073]Valtazar Bogišić.Zbornik sadašnjih pravnih običaja u južnih Slovena.Agram 1874. Es ist hier der Hinweis am Platze, dass der angesehene slavische Rechtsforscher wohl als der Begründer jener Schule zu betrachten ist, welche in Deutschland RichterPostin Bremen vertritt und als ethnologische Jurisprudenz bezeichnet. Ehe noch des letzteren erste Schriften erschienen, hatteBogišićein schon auf dieser Grundlage aufgebautes Werk über das Gewohnheitsrecht der Slaven veröffentlicht (Pravni običaji u Slovena.Agram 1867). Seine Übereinstimmung mitPost’sleitenden Gedanken kenne ich aus dem eigenen Munde des mir befreundeten slavischen Gelehrten.Bogišić, aus Ragusa gebürtig, dermalen kais. russ. Staatsrat und Professor an der Universität zu Odessa, hat soeben die Ausarbeitung des Zivilgesetzbuches für das Fürstentum Montenegro beendet, eine Arbeit, die ihn viele Jahre in Anspruch nahm. Siehe darüber seine kleine Schrift:A propos du code civil du Monténegro; quelques mots sur les principes et la méthode adoptés pour sa confection.Paris 1886.[1074]Dr. Fr. S.Krauss. Sitte und Brauch der Südslaven. Wien 1885.[1075]Leroy-Beaulieu.L’empire des Tsars et les Russes.Bd. I. S. 477.[1076]Krauss. A. a. O. S. 2.[1077]A. a. O.[1078]A. a. O. S. 18–19.[1079]A. a. O. S. 57.[1080]Krauss. A. a. O. S. 33.[1081]A. a. O. S. 42.[1082]A. a. O. S. 40.[1083]A. a. O. S. 39.[1084]A. a. O. S. 38.[1085]Krauss. A. a. O. S. 51.[1086]A. a. O. S. 72.[1087]Leroy-Beaulieu. A. a. O. Bd. I. S. 476.[1088]Krauss. A. a. O. S. 611.[1089]A. a. O. S. 614. Dagegen berechtigt seine Stelle den Brautführer, der gewöhnlich der Taufpate ist, so oft es ihm behagt, die Braut abzuküssen; er darf ihr auch vor aller Augen in den Busen fahren, ohne dass man ihm einen Vorwurf daraus machen würde; auch das würde man ihm nicht verargen, wenn seine Freundlichkeit die Grenzen des Erlaubten überschritten, wenn er z. B. „die Braut in die Brüste kneipte oder sie beim Küssen beissen würde“. Er handelt nach dem Satze:„Bis zum Gürtel ist sie mein, vom Gürtel ab sein.Gott gab das Herzen frei.Vom Herzen bis zum MinnepflegenFührt noch so mancher Schritt.“(A. a. O. S. 608–609.)[1090]A. a. O. S. 619.[1091]Krauss. A. a. O. S. 624.[1092]A. a. O. S. 640.[1093]Bogišićhielt das WortZadrugafür nicht volkstümlich, aber Dr.Kraussfand es in Bosnien auch beim Volke lokalisiert und zwar bei den Katholiken in der Majevica und den Muhammedanern in Doljni Vakuf; sonst nicht.[1094]Krauss. A. a. O. S. 72.[1095]Der Erbtochtermann (Domazet) nimmt gewöhnlich den Zunamen des Weibes an, weil man den seinen mit der Zeit vergisst. (A. a. O. S. 476.) Aus den angeführten Gründen hält es schwer, jemanden zum Erbtochtermann zu gewinnen.[1096]A. a. O. S. 598.[1097]Krauss. A. a. O. S. 76.[1098]A. a. O. S. 78.[1099]Lippert. Geschichte der Familie. S. 240.[1100]Krauss. A. a. O. S. 73.[1101]Pachmann.Obytschnoje graschdanskoje pravo w Rossii.St. Petersburg 1877–79. Bd. II. S. 2.[1102]VonRod, Geschlecht,Rodstwo, Verwandtschaft.[1103]VonOtjez, Vater.[1104]Leroy-Beaulieu.L’empire des Tsars et les Russes.Bd. I. S. 478–479.[1105]Krauss. A. a. O. S. 84.[1106]A. a. O. S. 80–81.[1107]A. a. O. S. 79.[1108]Leroy-Beaulieu. A. a. O. Bd. I. S. 46.[1109]A. a. O. S. 488.[1110]Flicht doch der Bauer, wenn er von seinem Weibe spricht, regelmässig in die Rede die Worte ein:Da oprostiš moja žena, d. h.: Sollst mir’s vergeben, mein Weib.Krauss. A. a. O. S. 514. Wie bei den Moslemin, essen die Frauen auch niemals mit den Männern zusammen.[1111]Krauss. A. a. O. S. 90.[1112]Leroy-Beaulieu. A. a. O. Bd. I. S. 483.[1113]Krauss. A. a. O. S. 478.[1114]A. a. O. S. 107.[1115]Krauss. A. a. O. S. 499.[1116]A. a. O. S. 579–580.[1117]Leroy-Beaulieu. A. a. O. S. 481.[1118]Gešov.Zadrugata v zapadna Blgarija.Sofia 1888.[1119]Krauss. A. a. O. S. 66.[1120]Ausland 1866. S. 229.[1121]Leroy-Beaulieu. A. a. O. S. 479.[1122]Leroy-Beaulieu. A. a. O. S. 468.[1123]V. Bogišić.De la forme dite „Inokosna“ de la famille rurale chez les Serbes et les Croates.Paris 1884.[1124]Bogišić. A. a. O. S. 28–29.[1125]A. a. O. S. 34.[1126]Spiridion Gopčević. Oberalbanien und seine Liga. Leipzig 1881. S. 317.[1127]A. a. O. S. 444.[1128]Ein eigentümliches Mittel haben indes die mireditischen Mädchen, wenn sie der Ehe mit einem Verhassten entgehen wollen, ohne Blutrache gegen die Ihrigen heraufzubeschwören. Sie geben dann nämlich ihre Absicht kund —Mannwerden zu wollen. In diesem Falle bringt der Pfarrer nach der Messe zur öffentlichen Kenntnis, dass die Jungfrau N. N. von nun an den männlichen Namen Džon, Gjergj, Dod (oder welcher ihr sonst gefiel) annehmen und daher künftig als „Mann“ zu betrachten sei. Sie kleidet sich dann in männliche Gewänder, nimmt die Waffen ihrer Verwandten und streicht als „Mann“ umher. Nur muss sich dieser neue Mann in acht nehmen, bei seinen Herumstreifereien nicht — schwanger zu werden, denn dies hätte seinen Tod zur Folge. (Gopčević. A. a. O. S. 459–460.)[1129]A. a. O. S. 458.[1130]Vgl. altnordischSifjar, fem. plur. die Gesippen; gotischSibja, das verwandte Geschlecht, die Verwandtschaft = „Freundschaft“, Gemeinschaft; altsächsischSibbja, althochdeutschSippja, mittelhochdeutschSippe= Friede, Bund, Verwandtschaft. SanskritSabbhá,Communitas, daherSabhya: zu einer Gemeinschaft gehörig, dann gesittet, anständig.[1131]Sigmund Riezlerim: Oberbayerischen Archiv für vaterländische Geschichte. Bd. XLIV. München 1887. S. 59–60.[1132]Riezler. A. a. O. S. 57.[1133]Felix Dahn. Urgeschichte der germanischen und romanischen Völker. Berlin 1881. Bd. I. S. 104.[1134]W. H.Riehl. Die Familie. S. 209.[1135]Felix Dahn. A. a. O. S. 289.[1136]Felix Dahn. A. a. O. S. 436.[1137]A. a. O. S. 37.[1138]A. a. O. S. 105.[1139]A. a. O. S. 436.[1140]Riezler. A. a. O. S. 63.[1141]Ausland 1876. S. 165.[1142]Ausland 1866. S. 107.[1143]Fustel de Coulanges.La cité antique.S. 113.[1144]Dr.Cornelius Fligier. Die Urzeit von Hellas und Italien (Archiv f. Anthropol. Bd. XIII. S. 454).[1145]Lippert. Kulturgesch. Bd. II. S. 561.[1146]Fustel de Coulanges. A. a. O. S. 138.[1147]Lippert. A. a. O. S. 558.[1148]A. a. O.[1149]Fustel de Coulanges. A. a. O. S. 62.[1150]Fustel de Coulanges. A. a. O. S. 76.[1151]Letourneau. Sociologie. S. 401. 402.[1152]Fustel de Coulanges. A. a. O. S. 93.[1153]Fustel de Coulanges. A. a. O. S. 121.[1154]A. a. O. S. 124. 125.[1155]A.Giraud-Teulon.Les origines de la famille.S. 218–231.
[1066]Lippert. Kulturgeschichte. Bd. II. S. 488–489.
[1066]Lippert. Kulturgeschichte. Bd. II. S. 488–489.
[1067]A. a. O. S. 490–491.
[1067]A. a. O. S. 490–491.
[1068]Ausland 1868. S. 328.
[1068]Ausland 1868. S. 328.
[1069]K. v.Gerstenberg, im Ausland 1866. S. 813.
[1069]K. v.Gerstenberg, im Ausland 1866. S. 813.
[1070]Frarécheur, der männliche Mitteilhaber bei einer Lehensteilung unter Geschwister; der Hauptlehenserbe war derParageur, doch wird dieses Wort auch im Sinne einfach von Mitbelehnter gebraucht.
[1070]Frarécheur, der männliche Mitteilhaber bei einer Lehensteilung unter Geschwister; der Hauptlehenserbe war derParageur, doch wird dieses Wort auch im Sinne einfach von Mitbelehnter gebraucht.
[1071]Léon Vanderkindere.Notice sur l’origine des magistrats communaux et sur l’organisation de la marke dans nos contrées au moyen âge.Bruxelles 1874.
[1071]Léon Vanderkindere.Notice sur l’origine des magistrats communaux et sur l’organisation de la marke dans nos contrées au moyen âge.Bruxelles 1874.
[1072]Abgeleitet vonDrug, Freund.
[1072]Abgeleitet vonDrug, Freund.
[1073]Valtazar Bogišić.Zbornik sadašnjih pravnih običaja u južnih Slovena.Agram 1874. Es ist hier der Hinweis am Platze, dass der angesehene slavische Rechtsforscher wohl als der Begründer jener Schule zu betrachten ist, welche in Deutschland RichterPostin Bremen vertritt und als ethnologische Jurisprudenz bezeichnet. Ehe noch des letzteren erste Schriften erschienen, hatteBogišićein schon auf dieser Grundlage aufgebautes Werk über das Gewohnheitsrecht der Slaven veröffentlicht (Pravni običaji u Slovena.Agram 1867). Seine Übereinstimmung mitPost’sleitenden Gedanken kenne ich aus dem eigenen Munde des mir befreundeten slavischen Gelehrten.Bogišić, aus Ragusa gebürtig, dermalen kais. russ. Staatsrat und Professor an der Universität zu Odessa, hat soeben die Ausarbeitung des Zivilgesetzbuches für das Fürstentum Montenegro beendet, eine Arbeit, die ihn viele Jahre in Anspruch nahm. Siehe darüber seine kleine Schrift:A propos du code civil du Monténegro; quelques mots sur les principes et la méthode adoptés pour sa confection.Paris 1886.
[1073]Valtazar Bogišić.Zbornik sadašnjih pravnih običaja u južnih Slovena.Agram 1874. Es ist hier der Hinweis am Platze, dass der angesehene slavische Rechtsforscher wohl als der Begründer jener Schule zu betrachten ist, welche in Deutschland RichterPostin Bremen vertritt und als ethnologische Jurisprudenz bezeichnet. Ehe noch des letzteren erste Schriften erschienen, hatteBogišićein schon auf dieser Grundlage aufgebautes Werk über das Gewohnheitsrecht der Slaven veröffentlicht (Pravni običaji u Slovena.Agram 1867). Seine Übereinstimmung mitPost’sleitenden Gedanken kenne ich aus dem eigenen Munde des mir befreundeten slavischen Gelehrten.Bogišić, aus Ragusa gebürtig, dermalen kais. russ. Staatsrat und Professor an der Universität zu Odessa, hat soeben die Ausarbeitung des Zivilgesetzbuches für das Fürstentum Montenegro beendet, eine Arbeit, die ihn viele Jahre in Anspruch nahm. Siehe darüber seine kleine Schrift:A propos du code civil du Monténegro; quelques mots sur les principes et la méthode adoptés pour sa confection.Paris 1886.
[1074]Dr. Fr. S.Krauss. Sitte und Brauch der Südslaven. Wien 1885.
[1074]Dr. Fr. S.Krauss. Sitte und Brauch der Südslaven. Wien 1885.
[1075]Leroy-Beaulieu.L’empire des Tsars et les Russes.Bd. I. S. 477.
[1075]Leroy-Beaulieu.L’empire des Tsars et les Russes.Bd. I. S. 477.
[1076]Krauss. A. a. O. S. 2.
[1076]Krauss. A. a. O. S. 2.
[1077]A. a. O.
[1077]A. a. O.
[1078]A. a. O. S. 18–19.
[1078]A. a. O. S. 18–19.
[1079]A. a. O. S. 57.
[1079]A. a. O. S. 57.
[1080]Krauss. A. a. O. S. 33.
[1080]Krauss. A. a. O. S. 33.
[1081]A. a. O. S. 42.
[1081]A. a. O. S. 42.
[1082]A. a. O. S. 40.
[1082]A. a. O. S. 40.
[1083]A. a. O. S. 39.
[1083]A. a. O. S. 39.
[1084]A. a. O. S. 38.
[1084]A. a. O. S. 38.
[1085]Krauss. A. a. O. S. 51.
[1085]Krauss. A. a. O. S. 51.
[1086]A. a. O. S. 72.
[1086]A. a. O. S. 72.
[1087]Leroy-Beaulieu. A. a. O. Bd. I. S. 476.
[1087]Leroy-Beaulieu. A. a. O. Bd. I. S. 476.
[1088]Krauss. A. a. O. S. 611.
[1088]Krauss. A. a. O. S. 611.
[1089]A. a. O. S. 614. Dagegen berechtigt seine Stelle den Brautführer, der gewöhnlich der Taufpate ist, so oft es ihm behagt, die Braut abzuküssen; er darf ihr auch vor aller Augen in den Busen fahren, ohne dass man ihm einen Vorwurf daraus machen würde; auch das würde man ihm nicht verargen, wenn seine Freundlichkeit die Grenzen des Erlaubten überschritten, wenn er z. B. „die Braut in die Brüste kneipte oder sie beim Küssen beissen würde“. Er handelt nach dem Satze:„Bis zum Gürtel ist sie mein, vom Gürtel ab sein.Gott gab das Herzen frei.Vom Herzen bis zum MinnepflegenFührt noch so mancher Schritt.“(A. a. O. S. 608–609.)
[1089]A. a. O. S. 614. Dagegen berechtigt seine Stelle den Brautführer, der gewöhnlich der Taufpate ist, so oft es ihm behagt, die Braut abzuküssen; er darf ihr auch vor aller Augen in den Busen fahren, ohne dass man ihm einen Vorwurf daraus machen würde; auch das würde man ihm nicht verargen, wenn seine Freundlichkeit die Grenzen des Erlaubten überschritten, wenn er z. B. „die Braut in die Brüste kneipte oder sie beim Küssen beissen würde“. Er handelt nach dem Satze:
„Bis zum Gürtel ist sie mein, vom Gürtel ab sein.Gott gab das Herzen frei.Vom Herzen bis zum MinnepflegenFührt noch so mancher Schritt.“(A. a. O. S. 608–609.)
„Bis zum Gürtel ist sie mein, vom Gürtel ab sein.Gott gab das Herzen frei.Vom Herzen bis zum MinnepflegenFührt noch so mancher Schritt.“(A. a. O. S. 608–609.)
„Bis zum Gürtel ist sie mein, vom Gürtel ab sein.Gott gab das Herzen frei.Vom Herzen bis zum MinnepflegenFührt noch so mancher Schritt.“
„Bis zum Gürtel ist sie mein, vom Gürtel ab sein.
Gott gab das Herzen frei.
Vom Herzen bis zum Minnepflegen
Führt noch so mancher Schritt.“
(A. a. O. S. 608–609.)
(A. a. O. S. 608–609.)
[1090]A. a. O. S. 619.
[1090]A. a. O. S. 619.
[1091]Krauss. A. a. O. S. 624.
[1091]Krauss. A. a. O. S. 624.
[1092]A. a. O. S. 640.
[1092]A. a. O. S. 640.
[1093]Bogišićhielt das WortZadrugafür nicht volkstümlich, aber Dr.Kraussfand es in Bosnien auch beim Volke lokalisiert und zwar bei den Katholiken in der Majevica und den Muhammedanern in Doljni Vakuf; sonst nicht.
[1093]Bogišićhielt das WortZadrugafür nicht volkstümlich, aber Dr.Kraussfand es in Bosnien auch beim Volke lokalisiert und zwar bei den Katholiken in der Majevica und den Muhammedanern in Doljni Vakuf; sonst nicht.
[1094]Krauss. A. a. O. S. 72.
[1094]Krauss. A. a. O. S. 72.
[1095]Der Erbtochtermann (Domazet) nimmt gewöhnlich den Zunamen des Weibes an, weil man den seinen mit der Zeit vergisst. (A. a. O. S. 476.) Aus den angeführten Gründen hält es schwer, jemanden zum Erbtochtermann zu gewinnen.
[1095]Der Erbtochtermann (Domazet) nimmt gewöhnlich den Zunamen des Weibes an, weil man den seinen mit der Zeit vergisst. (A. a. O. S. 476.) Aus den angeführten Gründen hält es schwer, jemanden zum Erbtochtermann zu gewinnen.
[1096]A. a. O. S. 598.
[1096]A. a. O. S. 598.
[1097]Krauss. A. a. O. S. 76.
[1097]Krauss. A. a. O. S. 76.
[1098]A. a. O. S. 78.
[1098]A. a. O. S. 78.
[1099]Lippert. Geschichte der Familie. S. 240.
[1099]Lippert. Geschichte der Familie. S. 240.
[1100]Krauss. A. a. O. S. 73.
[1100]Krauss. A. a. O. S. 73.
[1101]Pachmann.Obytschnoje graschdanskoje pravo w Rossii.St. Petersburg 1877–79. Bd. II. S. 2.
[1101]Pachmann.Obytschnoje graschdanskoje pravo w Rossii.St. Petersburg 1877–79. Bd. II. S. 2.
[1102]VonRod, Geschlecht,Rodstwo, Verwandtschaft.
[1102]VonRod, Geschlecht,Rodstwo, Verwandtschaft.
[1103]VonOtjez, Vater.
[1103]VonOtjez, Vater.
[1104]Leroy-Beaulieu.L’empire des Tsars et les Russes.Bd. I. S. 478–479.
[1104]Leroy-Beaulieu.L’empire des Tsars et les Russes.Bd. I. S. 478–479.
[1105]Krauss. A. a. O. S. 84.
[1105]Krauss. A. a. O. S. 84.
[1106]A. a. O. S. 80–81.
[1106]A. a. O. S. 80–81.
[1107]A. a. O. S. 79.
[1107]A. a. O. S. 79.
[1108]Leroy-Beaulieu. A. a. O. Bd. I. S. 46.
[1108]Leroy-Beaulieu. A. a. O. Bd. I. S. 46.
[1109]A. a. O. S. 488.
[1109]A. a. O. S. 488.
[1110]Flicht doch der Bauer, wenn er von seinem Weibe spricht, regelmässig in die Rede die Worte ein:Da oprostiš moja žena, d. h.: Sollst mir’s vergeben, mein Weib.Krauss. A. a. O. S. 514. Wie bei den Moslemin, essen die Frauen auch niemals mit den Männern zusammen.
[1110]Flicht doch der Bauer, wenn er von seinem Weibe spricht, regelmässig in die Rede die Worte ein:Da oprostiš moja žena, d. h.: Sollst mir’s vergeben, mein Weib.Krauss. A. a. O. S. 514. Wie bei den Moslemin, essen die Frauen auch niemals mit den Männern zusammen.
[1111]Krauss. A. a. O. S. 90.
[1111]Krauss. A. a. O. S. 90.
[1112]Leroy-Beaulieu. A. a. O. Bd. I. S. 483.
[1112]Leroy-Beaulieu. A. a. O. Bd. I. S. 483.
[1113]Krauss. A. a. O. S. 478.
[1113]Krauss. A. a. O. S. 478.
[1114]A. a. O. S. 107.
[1114]A. a. O. S. 107.
[1115]Krauss. A. a. O. S. 499.
[1115]Krauss. A. a. O. S. 499.
[1116]A. a. O. S. 579–580.
[1116]A. a. O. S. 579–580.
[1117]Leroy-Beaulieu. A. a. O. S. 481.
[1117]Leroy-Beaulieu. A. a. O. S. 481.
[1118]Gešov.Zadrugata v zapadna Blgarija.Sofia 1888.
[1118]Gešov.Zadrugata v zapadna Blgarija.Sofia 1888.
[1119]Krauss. A. a. O. S. 66.
[1119]Krauss. A. a. O. S. 66.
[1120]Ausland 1866. S. 229.
[1120]Ausland 1866. S. 229.
[1121]Leroy-Beaulieu. A. a. O. S. 479.
[1121]Leroy-Beaulieu. A. a. O. S. 479.
[1122]Leroy-Beaulieu. A. a. O. S. 468.
[1122]Leroy-Beaulieu. A. a. O. S. 468.
[1123]V. Bogišić.De la forme dite „Inokosna“ de la famille rurale chez les Serbes et les Croates.Paris 1884.
[1123]V. Bogišić.De la forme dite „Inokosna“ de la famille rurale chez les Serbes et les Croates.Paris 1884.
[1124]Bogišić. A. a. O. S. 28–29.
[1124]Bogišić. A. a. O. S. 28–29.
[1125]A. a. O. S. 34.
[1125]A. a. O. S. 34.
[1126]Spiridion Gopčević. Oberalbanien und seine Liga. Leipzig 1881. S. 317.
[1126]Spiridion Gopčević. Oberalbanien und seine Liga. Leipzig 1881. S. 317.
[1127]A. a. O. S. 444.
[1127]A. a. O. S. 444.
[1128]Ein eigentümliches Mittel haben indes die mireditischen Mädchen, wenn sie der Ehe mit einem Verhassten entgehen wollen, ohne Blutrache gegen die Ihrigen heraufzubeschwören. Sie geben dann nämlich ihre Absicht kund —Mannwerden zu wollen. In diesem Falle bringt der Pfarrer nach der Messe zur öffentlichen Kenntnis, dass die Jungfrau N. N. von nun an den männlichen Namen Džon, Gjergj, Dod (oder welcher ihr sonst gefiel) annehmen und daher künftig als „Mann“ zu betrachten sei. Sie kleidet sich dann in männliche Gewänder, nimmt die Waffen ihrer Verwandten und streicht als „Mann“ umher. Nur muss sich dieser neue Mann in acht nehmen, bei seinen Herumstreifereien nicht — schwanger zu werden, denn dies hätte seinen Tod zur Folge. (Gopčević. A. a. O. S. 459–460.)
[1128]Ein eigentümliches Mittel haben indes die mireditischen Mädchen, wenn sie der Ehe mit einem Verhassten entgehen wollen, ohne Blutrache gegen die Ihrigen heraufzubeschwören. Sie geben dann nämlich ihre Absicht kund —Mannwerden zu wollen. In diesem Falle bringt der Pfarrer nach der Messe zur öffentlichen Kenntnis, dass die Jungfrau N. N. von nun an den männlichen Namen Džon, Gjergj, Dod (oder welcher ihr sonst gefiel) annehmen und daher künftig als „Mann“ zu betrachten sei. Sie kleidet sich dann in männliche Gewänder, nimmt die Waffen ihrer Verwandten und streicht als „Mann“ umher. Nur muss sich dieser neue Mann in acht nehmen, bei seinen Herumstreifereien nicht — schwanger zu werden, denn dies hätte seinen Tod zur Folge. (Gopčević. A. a. O. S. 459–460.)
[1129]A. a. O. S. 458.
[1129]A. a. O. S. 458.
[1130]Vgl. altnordischSifjar, fem. plur. die Gesippen; gotischSibja, das verwandte Geschlecht, die Verwandtschaft = „Freundschaft“, Gemeinschaft; altsächsischSibbja, althochdeutschSippja, mittelhochdeutschSippe= Friede, Bund, Verwandtschaft. SanskritSabbhá,Communitas, daherSabhya: zu einer Gemeinschaft gehörig, dann gesittet, anständig.
[1130]Vgl. altnordischSifjar, fem. plur. die Gesippen; gotischSibja, das verwandte Geschlecht, die Verwandtschaft = „Freundschaft“, Gemeinschaft; altsächsischSibbja, althochdeutschSippja, mittelhochdeutschSippe= Friede, Bund, Verwandtschaft. SanskritSabbhá,Communitas, daherSabhya: zu einer Gemeinschaft gehörig, dann gesittet, anständig.
[1131]Sigmund Riezlerim: Oberbayerischen Archiv für vaterländische Geschichte. Bd. XLIV. München 1887. S. 59–60.
[1131]Sigmund Riezlerim: Oberbayerischen Archiv für vaterländische Geschichte. Bd. XLIV. München 1887. S. 59–60.
[1132]Riezler. A. a. O. S. 57.
[1132]Riezler. A. a. O. S. 57.
[1133]Felix Dahn. Urgeschichte der germanischen und romanischen Völker. Berlin 1881. Bd. I. S. 104.
[1133]Felix Dahn. Urgeschichte der germanischen und romanischen Völker. Berlin 1881. Bd. I. S. 104.
[1134]W. H.Riehl. Die Familie. S. 209.
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[1135]Felix Dahn. A. a. O. S. 289.
[1135]Felix Dahn. A. a. O. S. 289.
[1136]Felix Dahn. A. a. O. S. 436.
[1136]Felix Dahn. A. a. O. S. 436.
[1137]A. a. O. S. 37.
[1137]A. a. O. S. 37.
[1138]A. a. O. S. 105.
[1138]A. a. O. S. 105.
[1139]A. a. O. S. 436.
[1139]A. a. O. S. 436.
[1140]Riezler. A. a. O. S. 63.
[1140]Riezler. A. a. O. S. 63.
[1141]Ausland 1876. S. 165.
[1141]Ausland 1876. S. 165.
[1142]Ausland 1866. S. 107.
[1142]Ausland 1866. S. 107.
[1143]Fustel de Coulanges.La cité antique.S. 113.
[1143]Fustel de Coulanges.La cité antique.S. 113.
[1144]Dr.Cornelius Fligier. Die Urzeit von Hellas und Italien (Archiv f. Anthropol. Bd. XIII. S. 454).
[1144]Dr.Cornelius Fligier. Die Urzeit von Hellas und Italien (Archiv f. Anthropol. Bd. XIII. S. 454).
[1145]Lippert. Kulturgesch. Bd. II. S. 561.
[1145]Lippert. Kulturgesch. Bd. II. S. 561.
[1146]Fustel de Coulanges. A. a. O. S. 138.
[1146]Fustel de Coulanges. A. a. O. S. 138.
[1147]Lippert. A. a. O. S. 558.
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[1148]A. a. O.
[1148]A. a. O.
[1149]Fustel de Coulanges. A. a. O. S. 62.
[1149]Fustel de Coulanges. A. a. O. S. 62.
[1150]Fustel de Coulanges. A. a. O. S. 76.
[1150]Fustel de Coulanges. A. a. O. S. 76.
[1151]Letourneau. Sociologie. S. 401. 402.
[1151]Letourneau. Sociologie. S. 401. 402.
[1152]Fustel de Coulanges. A. a. O. S. 93.
[1152]Fustel de Coulanges. A. a. O. S. 93.
[1153]Fustel de Coulanges. A. a. O. S. 121.
[1153]Fustel de Coulanges. A. a. O. S. 121.
[1154]A. a. O. S. 124. 125.
[1154]A. a. O. S. 124. 125.
[1155]A.Giraud-Teulon.Les origines de la famille.S. 218–231.
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