Anmerkungen

fürden1. MnyaparaRps.25""2. Mnyapara"16""Massai-Dolmetsch"25""Sudanesen-Ombascha"16""Swahíli-Ombascha"16"dieSudanesen-Soldaten"15""Swahíli-Soldaten"12""Ruga-Ruga und Träger"10 per Mann und Monat.

Ausserdem hatte jeder Mann Anspruch auf Verpflegung in natura und erhielt auf Verlangen Vorschuss in Tauschwaaren, so weit der Vorrath reichte. Vorschüsse in Zeug wurden den Leuten berechnet

amKilimanjarodieGoraMerikaniBombayRps.10inIrangi"""""10"Tabora"""""10amVictoria-See"""""18"Tanganyika"""""22

Vorschüsse in anderen Zeugarten wurden im Verhältniss zu diesen Sätzen ausgegeben, welche dem Landesgebrauch entsprachen und die Leute vollkommen zufriedenstellten.

Die Gesammtkosten der Expedition beliefen sich auf rund Mk. 80000.

[1]Matschwera wurde später von Kapitain Spring besucht und mit den Nachbareilanden »Augusta-Inseln« getauft.[2]Ich hörte selbst einmal wie die Weiber bei solcher Gelegenheit von den »Bwana mkubwa« (grossen Herren) sangen:Oh — ho ana tumbo kaua bwetaOh — ho kofia kana kiungo etc.(Oh — ho, er hat einen Bauch wie eine Schachteleinen Hut wie einen Mehlkorb u. s. w.)[3]Usambára und seine Nachbargebiete. Berlin 1891.[4]Siehe Anhang.[5]So und nicht »Igruivi« heisst dieser Berg.[6]Die chemische Untersuchung siehe im Anhang.[7]Die chemische Untersuchung siehe im Anhang.[8]Vid. auch Stuhlmann, Mit Emin Pascha, p. 229.[9]A. a. O. pag. 847.[10]Briefe aus Egypten, Aethiopien und der Halbinsel des Sinai, Berlin 1852.[11]Geschichte Egyptens, pag. 415 und 677 ff.[12]A. a. O. pag. 163.[13]A. a. O. pag. 345.[14]Zu den Nehasiu-»Schwarzen« der Alten gehörten auch die Pygmäen. Einer derselben wurde unter Pepi II. der 6. Dynastie (ca. 3000 v. Chr.) über Wadi Halfa aus dem »Geisterlande« Innerafrika's eingeführt um bei Trauertänzen zu fungiren (Schiaparelli tomba egiziana della 6. Dynastia pag. 50).[15]Egyptens Vorzeit pag. 159.[16]Burton erfuhr von Urundi, dass es ein streng monarchisches Land sei, dessen lichtfarbiger Mwami (Sultan) Mwesi 6 Tage nordöstlich vom Tanganyika an der Kitangule- (Kagera-) Quelle sitze. Das Land galt als vollkommen unzugänglich. (Journal R. G. Soc. 1859, pag. 253.) Es scheint mir wahrscheinlich, dass der Mwesi damals schon eine mythische Persönlichkeit war.[17]Siehe Baumann, »Usambára« pag. 277.[18]Eine ganz ähnliche Sitte findet sich bei den Wapare im Paregebirge und scheint auch bei den Wahima (Watussi) üblich.[19]Vergl. Stuhlmann, a. a. O. pag. 282.[20]So wurde ein Negerjunge aus Ubwari, Tanganyika, den ich mit nach Europa brachte und der in Afrika zu den schwärzesten Negern gehörte, die ich jemals gesehen, selbst im europäischen Sommer täglich lichter und ging von schwarzbraunen zu kastanienbraunen Schattirungen über.[21]Vid. Baumann »Usambára« pag. 233.[22]Ueber den Namen Mwesi vergl. pag. 150.[23]Vgl. pag. 78 ff.[24]Kinyamwesi: Sukuma Nord, Takama Süd, Mweri West, Kia Ost.[25]Ein ähnliches Zeug wird auch in Ubembe am Tanganyika gefertigt.[26]Siehe die chemische Analyse im Anhang.[27]Siehe das Verzeichniss am Schlusse der Abhandlung. Die dort in der Reihenfolge ihres Erscheinens aufgezählten und bezifferten Abhandlungen sind im Texte wiederholt in Klammern [—] citirt.[28]Hell- und dunkelgelb, braun, aschgrau.[29]cf.1866. Martens [10] Mal. Bl. XIII, S. 9 und 102.1874. Jickeli [19] S. 259. Taf. 8, Fig. 1.1876. Conch. Cab. IX, 1, S. 185. Taf. 7, Fig. 1, Fig. 61, Fig. 1 (Spatha rubens Lam).[30]In den mit ๐ bezeichneten Abhandlungen sind Mollusken aus dem Victoria-See genannt und beschrieben.Ein † kennzeichnet die Abhandlungen, welche Angaben oder Beiträge zur Fauna des Tanganyika-Sees enthalten.[31]Mit denselben Tafeln wie in der Iconographie [48]. Der Text behandelt nur Univalven.[32]Die bei Rogenhofer l. c. unter No. 67 angeführte VarietätNatalensisStgr. wurde irrthümlich zuCloanthaCr. statt zuOctaviaCr. gesetzt, wogegen daselbst zuCloanthaCr. die VarietätObscuriorStgr. beizufügen ist.[33]Dieselben sind:1.AmazoulaB. Trim. Rhop. Afr. I., p. 111, pl. 3, Fig. 3 ♂; Stgr. Exot. Tgfl. p. 86, Taf. 33.2.Nyassa Hewits. Monthl.Mg. XIV. 1887, p. 6 (Nyassa).3.InterpositaButl.Ann. N. H. 5. Ser. XII. (1883) p. 103 (Victoria-Nyansa).4.HauttecœuriOberth.Etud. XII. (1888) p. 7, pl. III., Fig. 9 ♂, 7 ♀ (Tabora).5.MajorOberth.l. c. p. 7, pl. II., Fig. 5 ♀ (Sansibar).6.JohannaSharpe.Ann. N. H. 6. Ser. V. (1890) p. 442 (Ost-Afrika).[34]Callimorpha ZebraRghf. (Baumann, Usambára 1892, p. 332) dürfte mitCall. ThelwalliDruce (Proc. Zool. Soc. Lond. 1882, p. 779, pl. 61, Fig. 1) als synonym zusammenfallen. Die Abbildung letzterer Art stellt ein ♀ dar und unterscheidet sich von der Type der Zebra (♀) nur durch die nicht unterbrochene vierte Binde der Vorderflügel und den Mangel dunkler Flecke am Rücken des Abdomens.[35]Siehe z. B. G. Vasey, A Monograph of the Genus Bos pag. 120.[36]Die von mir zu diesen Vergleichen benutzten Schädel der Somali-Rinderrasse entstammen der schönen Sammlung des Herrn Prof. Dr. Keller, Zürich, für dessen liebenswürdiges Entgegenkommen ich nochmals herzlichen Dank sage.[37]Im Herzen von Afrika, pag. 47-50; Leipzig, 1878.[38]Hat schon frühere Reisen des Verfassers mitgemacht.

[1]Matschwera wurde später von Kapitain Spring besucht und mit den Nachbareilanden »Augusta-Inseln« getauft.

[2]Ich hörte selbst einmal wie die Weiber bei solcher Gelegenheit von den »Bwana mkubwa« (grossen Herren) sangen:Oh — ho ana tumbo kaua bwetaOh — ho kofia kana kiungo etc.(Oh — ho, er hat einen Bauch wie eine Schachteleinen Hut wie einen Mehlkorb u. s. w.)

Oh — ho ana tumbo kaua bwetaOh — ho kofia kana kiungo etc.(Oh — ho, er hat einen Bauch wie eine Schachteleinen Hut wie einen Mehlkorb u. s. w.)

Oh — ho ana tumbo kaua bwetaOh — ho kofia kana kiungo etc.(Oh — ho, er hat einen Bauch wie eine Schachteleinen Hut wie einen Mehlkorb u. s. w.)

Oh — ho ana tumbo kaua bwetaOh — ho kofia kana kiungo etc.(Oh — ho, er hat einen Bauch wie eine Schachteleinen Hut wie einen Mehlkorb u. s. w.)

Oh — ho ana tumbo kaua bweta

Oh — ho kofia kana kiungo etc.

(Oh — ho, er hat einen Bauch wie eine Schachtel

einen Hut wie einen Mehlkorb u. s. w.)

[3]Usambára und seine Nachbargebiete. Berlin 1891.

[4]Siehe Anhang.

[5]So und nicht »Igruivi« heisst dieser Berg.

[6]Die chemische Untersuchung siehe im Anhang.

[7]Die chemische Untersuchung siehe im Anhang.

[8]Vid. auch Stuhlmann, Mit Emin Pascha, p. 229.

[9]A. a. O. pag. 847.

[10]Briefe aus Egypten, Aethiopien und der Halbinsel des Sinai, Berlin 1852.

[11]Geschichte Egyptens, pag. 415 und 677 ff.

[12]A. a. O. pag. 163.

[13]A. a. O. pag. 345.

[14]Zu den Nehasiu-»Schwarzen« der Alten gehörten auch die Pygmäen. Einer derselben wurde unter Pepi II. der 6. Dynastie (ca. 3000 v. Chr.) über Wadi Halfa aus dem »Geisterlande« Innerafrika's eingeführt um bei Trauertänzen zu fungiren (Schiaparelli tomba egiziana della 6. Dynastia pag. 50).

[15]Egyptens Vorzeit pag. 159.

[16]Burton erfuhr von Urundi, dass es ein streng monarchisches Land sei, dessen lichtfarbiger Mwami (Sultan) Mwesi 6 Tage nordöstlich vom Tanganyika an der Kitangule- (Kagera-) Quelle sitze. Das Land galt als vollkommen unzugänglich. (Journal R. G. Soc. 1859, pag. 253.) Es scheint mir wahrscheinlich, dass der Mwesi damals schon eine mythische Persönlichkeit war.

[17]Siehe Baumann, »Usambára« pag. 277.

[18]Eine ganz ähnliche Sitte findet sich bei den Wapare im Paregebirge und scheint auch bei den Wahima (Watussi) üblich.

[19]Vergl. Stuhlmann, a. a. O. pag. 282.

[20]So wurde ein Negerjunge aus Ubwari, Tanganyika, den ich mit nach Europa brachte und der in Afrika zu den schwärzesten Negern gehörte, die ich jemals gesehen, selbst im europäischen Sommer täglich lichter und ging von schwarzbraunen zu kastanienbraunen Schattirungen über.

[21]Vid. Baumann »Usambára« pag. 233.

[22]Ueber den Namen Mwesi vergl. pag. 150.

[23]Vgl. pag. 78 ff.

[24]Kinyamwesi: Sukuma Nord, Takama Süd, Mweri West, Kia Ost.

[25]Ein ähnliches Zeug wird auch in Ubembe am Tanganyika gefertigt.

[26]Siehe die chemische Analyse im Anhang.

[27]Siehe das Verzeichniss am Schlusse der Abhandlung. Die dort in der Reihenfolge ihres Erscheinens aufgezählten und bezifferten Abhandlungen sind im Texte wiederholt in Klammern [—] citirt.

[28]Hell- und dunkelgelb, braun, aschgrau.

[29]cf.1866. Martens [10] Mal. Bl. XIII, S. 9 und 102.1874. Jickeli [19] S. 259. Taf. 8, Fig. 1.1876. Conch. Cab. IX, 1, S. 185. Taf. 7, Fig. 1, Fig. 61, Fig. 1 (Spatha rubens Lam).

[30]In den mit ๐ bezeichneten Abhandlungen sind Mollusken aus dem Victoria-See genannt und beschrieben.Ein † kennzeichnet die Abhandlungen, welche Angaben oder Beiträge zur Fauna des Tanganyika-Sees enthalten.

Ein † kennzeichnet die Abhandlungen, welche Angaben oder Beiträge zur Fauna des Tanganyika-Sees enthalten.

[31]Mit denselben Tafeln wie in der Iconographie [48]. Der Text behandelt nur Univalven.

[32]Die bei Rogenhofer l. c. unter No. 67 angeführte VarietätNatalensisStgr. wurde irrthümlich zuCloanthaCr. statt zuOctaviaCr. gesetzt, wogegen daselbst zuCloanthaCr. die VarietätObscuriorStgr. beizufügen ist.

[33]Dieselben sind:1.AmazoulaB. Trim. Rhop. Afr. I., p. 111, pl. 3, Fig. 3 ♂; Stgr. Exot. Tgfl. p. 86, Taf. 33.2.Nyassa Hewits. Monthl.Mg. XIV. 1887, p. 6 (Nyassa).3.InterpositaButl.Ann. N. H. 5. Ser. XII. (1883) p. 103 (Victoria-Nyansa).4.HauttecœuriOberth.Etud. XII. (1888) p. 7, pl. III., Fig. 9 ♂, 7 ♀ (Tabora).5.MajorOberth.l. c. p. 7, pl. II., Fig. 5 ♀ (Sansibar).6.JohannaSharpe.Ann. N. H. 6. Ser. V. (1890) p. 442 (Ost-Afrika).

[34]Callimorpha ZebraRghf. (Baumann, Usambára 1892, p. 332) dürfte mitCall. ThelwalliDruce (Proc. Zool. Soc. Lond. 1882, p. 779, pl. 61, Fig. 1) als synonym zusammenfallen. Die Abbildung letzterer Art stellt ein ♀ dar und unterscheidet sich von der Type der Zebra (♀) nur durch die nicht unterbrochene vierte Binde der Vorderflügel und den Mangel dunkler Flecke am Rücken des Abdomens.

[35]Siehe z. B. G. Vasey, A Monograph of the Genus Bos pag. 120.

[36]Die von mir zu diesen Vergleichen benutzten Schädel der Somali-Rinderrasse entstammen der schönen Sammlung des Herrn Prof. Dr. Keller, Zürich, für dessen liebenswürdiges Entgegenkommen ich nochmals herzlichen Dank sage.

[37]Im Herzen von Afrika, pag. 47-50; Leipzig, 1878.

[38]Hat schon frühere Reisen des Verfassers mitgemacht.

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