Am Geburtsfeste Seiner Hoheit des Kurprinzen(von Hessen-Kassel).

Am Geburtsfeste Seiner Hoheit des Kurprinzen(von Hessen-Kassel).

1838.

Es zieht die Welt in schimmernden GestaltenMit Freude bald, und bald mit Nacht und Grau’n,Durch eine Brust, wo höhere GewaltenDer Poesie die lust’gen Zelte bau’n.Und wenn des Schicksals Händ’ ein Herz zerspalten,Und wenn die Engel d’rin im Fenster schau’n,Ist’s allemal ein Herz, das unter BangenDas Schmerzgeschenk von der Natur empfangen.Doch was ergreift das Lied mit mächtiger’m Tone,Als jene weithin leuchtende Gewalt,Die majestätisch stolz dem FürstensohneMit Purpurstrahlen um die Schultern wallt?Als jenes Wort, das von erhab’nem ThroneWie Blitz durch Vaterlandes Thäler hallt?Als jene Hand, von deren sanftem WinkenDie Segnungen des Friedens niedersinken?Denn Engel in den lichten Bäumen webenMit frommen Händen eines Königs Kleid,Und droben, über allem ird’schen Leben,Wird von dem Herrn der Fürsten Haupt geweiht.Um ihren Scheitel, hellumleuchtet, schwebenWie Genien die Ideen der Heiligkeit,Und Gott, damit des Frevlers Blick entkräftet,Hat seinen Stern auf ihre Brust geheftet.Doch Du, den schüchtern meine Worte nennen,So nah’ mein Herz auch Deinem Throne ist,Wie muß für Dich nicht die Begeist’rung brennen,Daß Du mein Fürst und mein Gebieter bist;Ein Land, das meine Kinderspiele kennen,Ein Volk, das seine Treue nicht vergißt,Und Thäler blüh’n um Deines Thrones Stufen,Wohin mich Lieb’ und Pflicht zurückgerufen? –Vom Baierland, der hohen Röhn entwunden,Zieht stolz die Woge Deinem Schloß vorbei,Und wieder, mir der Schwester treu verbunden,Als ob es Beiden leid zu scheiden sei,Hat sie alsbald Dein schönes Land gefunden,Und üpp’ger Segen, wie ein stolzer Mai,Begleitet sie, wo auf die reichen AuenDer Pagenburg Ruinen niederschauen.Die rasche Schwester, die ihr Sachsen sandte,Und der Kastal’sche Quell, der Marburg grüßt,Der sanfte Strom aus nahem Bruderlande,Die Welle, die auf gold’nem Grunde fließt,Und jener Strom, an dessen BlüthenstrandeDie Winzer singen und die Rebe sprießt,Sie zieh’n dahin mit träumerischen Grüßen,Und winden schmeichelnd sich zu Deinen Füßen.Aus Deinen waldigen Gebirgen dröhnenSturmwinde tausendjährigen Gesang,Der seit den kräftigen CheruskersöhnenDurch alle vaterländ’schen Wälder drang.Du neigst Dein Ohr, Du lauschest jenen Tönen, –Es ist der Volkesliebe mächt’ger Klang,Von dessen weithin brausenden ChorälenSie jetzt noch drüben über’m Rhein erzählen.Wie Du da stehst in kräft’ger Jugendfülle,Von sechs und dreißig Lenzen ausgeschmückt,Von denen jeder in geweihter StilleMit einer Tugend Deinen Geist beglückt,Und jeder seiner jugendlichen HülleSanft eine neue Schönheit aufgedrückt!Und so erhalte Dich in langen Jahren,Der hoch gebietet über heil’ge Schaaren.Wie du mit Weisheit sätest, also mächtigEntsprieße nun die dunkel gold’ne Saat,Und fruchtbeladen schatte segenskräftigDer Baum, den Du gepflanzt auf Deinem Pfad!So oft durch Deine Berg’ und Thäler prächtigDer Lenz mit seinem neuen Jubel naht,So bring’ er, wie des Orients Gesandten,Des Glückes Gaben Dir aus Himmelslanden!Und könnt’ ein Irrthum Dir die Liebe rauben,Dir sagt’s Dein Muth, daß Du gefürchtet wirst.Stolz auf dem Wagen, wenn die Rosse schnauben,Stehst Du ein jugendlicher Trojafürst.Doch wenn Du Liebe und Vertrau’n als TaubenAn Deinen königlichen Wagen schirrst,So wirst Du unter siebenfarb’nem Bogen,Ein Friedensgott, von Deinem Volk gezogen.Nur klingend ist mein Lied dahin geflossen,Die Worte hat der Sänger nicht bewacht,Ein treu Gedächtniß hat er’s unverdrossenMit zagendem Gemüthe dargebracht;Hat’s willenlos sich aus der Brust ergossen:So zieh es hin, wo Deine Sonne lacht.Mein Fürst! frag’ nicht, woher die Töne kamen,Ich schrieb sie stolz in Deines Volkes Namen.

Es zieht die Welt in schimmernden GestaltenMit Freude bald, und bald mit Nacht und Grau’n,Durch eine Brust, wo höhere GewaltenDer Poesie die lust’gen Zelte bau’n.Und wenn des Schicksals Händ’ ein Herz zerspalten,Und wenn die Engel d’rin im Fenster schau’n,Ist’s allemal ein Herz, das unter BangenDas Schmerzgeschenk von der Natur empfangen.Doch was ergreift das Lied mit mächtiger’m Tone,Als jene weithin leuchtende Gewalt,Die majestätisch stolz dem FürstensohneMit Purpurstrahlen um die Schultern wallt?Als jenes Wort, das von erhab’nem ThroneWie Blitz durch Vaterlandes Thäler hallt?Als jene Hand, von deren sanftem WinkenDie Segnungen des Friedens niedersinken?Denn Engel in den lichten Bäumen webenMit frommen Händen eines Königs Kleid,Und droben, über allem ird’schen Leben,Wird von dem Herrn der Fürsten Haupt geweiht.Um ihren Scheitel, hellumleuchtet, schwebenWie Genien die Ideen der Heiligkeit,Und Gott, damit des Frevlers Blick entkräftet,Hat seinen Stern auf ihre Brust geheftet.Doch Du, den schüchtern meine Worte nennen,So nah’ mein Herz auch Deinem Throne ist,Wie muß für Dich nicht die Begeist’rung brennen,Daß Du mein Fürst und mein Gebieter bist;Ein Land, das meine Kinderspiele kennen,Ein Volk, das seine Treue nicht vergißt,Und Thäler blüh’n um Deines Thrones Stufen,Wohin mich Lieb’ und Pflicht zurückgerufen? –Vom Baierland, der hohen Röhn entwunden,Zieht stolz die Woge Deinem Schloß vorbei,Und wieder, mir der Schwester treu verbunden,Als ob es Beiden leid zu scheiden sei,Hat sie alsbald Dein schönes Land gefunden,Und üpp’ger Segen, wie ein stolzer Mai,Begleitet sie, wo auf die reichen AuenDer Pagenburg Ruinen niederschauen.Die rasche Schwester, die ihr Sachsen sandte,Und der Kastal’sche Quell, der Marburg grüßt,Der sanfte Strom aus nahem Bruderlande,Die Welle, die auf gold’nem Grunde fließt,Und jener Strom, an dessen BlüthenstrandeDie Winzer singen und die Rebe sprießt,Sie zieh’n dahin mit träumerischen Grüßen,Und winden schmeichelnd sich zu Deinen Füßen.Aus Deinen waldigen Gebirgen dröhnenSturmwinde tausendjährigen Gesang,Der seit den kräftigen CheruskersöhnenDurch alle vaterländ’schen Wälder drang.Du neigst Dein Ohr, Du lauschest jenen Tönen, –Es ist der Volkesliebe mächt’ger Klang,Von dessen weithin brausenden ChorälenSie jetzt noch drüben über’m Rhein erzählen.Wie Du da stehst in kräft’ger Jugendfülle,Von sechs und dreißig Lenzen ausgeschmückt,Von denen jeder in geweihter StilleMit einer Tugend Deinen Geist beglückt,Und jeder seiner jugendlichen HülleSanft eine neue Schönheit aufgedrückt!Und so erhalte Dich in langen Jahren,Der hoch gebietet über heil’ge Schaaren.Wie du mit Weisheit sätest, also mächtigEntsprieße nun die dunkel gold’ne Saat,Und fruchtbeladen schatte segenskräftigDer Baum, den Du gepflanzt auf Deinem Pfad!So oft durch Deine Berg’ und Thäler prächtigDer Lenz mit seinem neuen Jubel naht,So bring’ er, wie des Orients Gesandten,Des Glückes Gaben Dir aus Himmelslanden!Und könnt’ ein Irrthum Dir die Liebe rauben,Dir sagt’s Dein Muth, daß Du gefürchtet wirst.Stolz auf dem Wagen, wenn die Rosse schnauben,Stehst Du ein jugendlicher Trojafürst.Doch wenn Du Liebe und Vertrau’n als TaubenAn Deinen königlichen Wagen schirrst,So wirst Du unter siebenfarb’nem Bogen,Ein Friedensgott, von Deinem Volk gezogen.Nur klingend ist mein Lied dahin geflossen,Die Worte hat der Sänger nicht bewacht,Ein treu Gedächtniß hat er’s unverdrossenMit zagendem Gemüthe dargebracht;Hat’s willenlos sich aus der Brust ergossen:So zieh es hin, wo Deine Sonne lacht.Mein Fürst! frag’ nicht, woher die Töne kamen,Ich schrieb sie stolz in Deines Volkes Namen.

Es zieht die Welt in schimmernden GestaltenMit Freude bald, und bald mit Nacht und Grau’n,Durch eine Brust, wo höhere GewaltenDer Poesie die lust’gen Zelte bau’n.Und wenn des Schicksals Händ’ ein Herz zerspalten,Und wenn die Engel d’rin im Fenster schau’n,Ist’s allemal ein Herz, das unter BangenDas Schmerzgeschenk von der Natur empfangen.

Es zieht die Welt in schimmernden Gestalten

Mit Freude bald, und bald mit Nacht und Grau’n,

Durch eine Brust, wo höhere Gewalten

Der Poesie die lust’gen Zelte bau’n.

Und wenn des Schicksals Händ’ ein Herz zerspalten,

Und wenn die Engel d’rin im Fenster schau’n,

Ist’s allemal ein Herz, das unter Bangen

Das Schmerzgeschenk von der Natur empfangen.

Doch was ergreift das Lied mit mächtiger’m Tone,Als jene weithin leuchtende Gewalt,Die majestätisch stolz dem FürstensohneMit Purpurstrahlen um die Schultern wallt?Als jenes Wort, das von erhab’nem ThroneWie Blitz durch Vaterlandes Thäler hallt?Als jene Hand, von deren sanftem WinkenDie Segnungen des Friedens niedersinken?

Doch was ergreift das Lied mit mächtiger’m Tone,

Als jene weithin leuchtende Gewalt,

Die majestätisch stolz dem Fürstensohne

Mit Purpurstrahlen um die Schultern wallt?

Als jenes Wort, das von erhab’nem Throne

Wie Blitz durch Vaterlandes Thäler hallt?

Als jene Hand, von deren sanftem Winken

Die Segnungen des Friedens niedersinken?

Denn Engel in den lichten Bäumen webenMit frommen Händen eines Königs Kleid,Und droben, über allem ird’schen Leben,Wird von dem Herrn der Fürsten Haupt geweiht.Um ihren Scheitel, hellumleuchtet, schwebenWie Genien die Ideen der Heiligkeit,Und Gott, damit des Frevlers Blick entkräftet,Hat seinen Stern auf ihre Brust geheftet.

Denn Engel in den lichten Bäumen weben

Mit frommen Händen eines Königs Kleid,

Und droben, über allem ird’schen Leben,

Wird von dem Herrn der Fürsten Haupt geweiht.

Um ihren Scheitel, hellumleuchtet, schweben

Wie Genien die Ideen der Heiligkeit,

Und Gott, damit des Frevlers Blick entkräftet,

Hat seinen Stern auf ihre Brust geheftet.

Doch Du, den schüchtern meine Worte nennen,So nah’ mein Herz auch Deinem Throne ist,Wie muß für Dich nicht die Begeist’rung brennen,Daß Du mein Fürst und mein Gebieter bist;Ein Land, das meine Kinderspiele kennen,Ein Volk, das seine Treue nicht vergißt,Und Thäler blüh’n um Deines Thrones Stufen,Wohin mich Lieb’ und Pflicht zurückgerufen? –

Doch Du, den schüchtern meine Worte nennen,

So nah’ mein Herz auch Deinem Throne ist,

Wie muß für Dich nicht die Begeist’rung brennen,

Daß Du mein Fürst und mein Gebieter bist;

Ein Land, das meine Kinderspiele kennen,

Ein Volk, das seine Treue nicht vergißt,

Und Thäler blüh’n um Deines Thrones Stufen,

Wohin mich Lieb’ und Pflicht zurückgerufen? –

Vom Baierland, der hohen Röhn entwunden,Zieht stolz die Woge Deinem Schloß vorbei,Und wieder, mir der Schwester treu verbunden,Als ob es Beiden leid zu scheiden sei,Hat sie alsbald Dein schönes Land gefunden,Und üpp’ger Segen, wie ein stolzer Mai,Begleitet sie, wo auf die reichen AuenDer Pagenburg Ruinen niederschauen.

Vom Baierland, der hohen Röhn entwunden,

Zieht stolz die Woge Deinem Schloß vorbei,

Und wieder, mir der Schwester treu verbunden,

Als ob es Beiden leid zu scheiden sei,

Hat sie alsbald Dein schönes Land gefunden,

Und üpp’ger Segen, wie ein stolzer Mai,

Begleitet sie, wo auf die reichen Auen

Der Pagenburg Ruinen niederschauen.

Die rasche Schwester, die ihr Sachsen sandte,Und der Kastal’sche Quell, der Marburg grüßt,Der sanfte Strom aus nahem Bruderlande,Die Welle, die auf gold’nem Grunde fließt,Und jener Strom, an dessen BlüthenstrandeDie Winzer singen und die Rebe sprießt,Sie zieh’n dahin mit träumerischen Grüßen,Und winden schmeichelnd sich zu Deinen Füßen.

Die rasche Schwester, die ihr Sachsen sandte,

Und der Kastal’sche Quell, der Marburg grüßt,

Der sanfte Strom aus nahem Bruderlande,

Die Welle, die auf gold’nem Grunde fließt,

Und jener Strom, an dessen Blüthenstrande

Die Winzer singen und die Rebe sprießt,

Sie zieh’n dahin mit träumerischen Grüßen,

Und winden schmeichelnd sich zu Deinen Füßen.

Aus Deinen waldigen Gebirgen dröhnenSturmwinde tausendjährigen Gesang,Der seit den kräftigen CheruskersöhnenDurch alle vaterländ’schen Wälder drang.Du neigst Dein Ohr, Du lauschest jenen Tönen, –Es ist der Volkesliebe mächt’ger Klang,Von dessen weithin brausenden ChorälenSie jetzt noch drüben über’m Rhein erzählen.

Aus Deinen waldigen Gebirgen dröhnen

Sturmwinde tausendjährigen Gesang,

Der seit den kräftigen Cheruskersöhnen

Durch alle vaterländ’schen Wälder drang.

Du neigst Dein Ohr, Du lauschest jenen Tönen, –

Es ist der Volkesliebe mächt’ger Klang,

Von dessen weithin brausenden Chorälen

Sie jetzt noch drüben über’m Rhein erzählen.

Wie Du da stehst in kräft’ger Jugendfülle,Von sechs und dreißig Lenzen ausgeschmückt,Von denen jeder in geweihter StilleMit einer Tugend Deinen Geist beglückt,Und jeder seiner jugendlichen HülleSanft eine neue Schönheit aufgedrückt!Und so erhalte Dich in langen Jahren,Der hoch gebietet über heil’ge Schaaren.

Wie Du da stehst in kräft’ger Jugendfülle,

Von sechs und dreißig Lenzen ausgeschmückt,

Von denen jeder in geweihter Stille

Mit einer Tugend Deinen Geist beglückt,

Und jeder seiner jugendlichen Hülle

Sanft eine neue Schönheit aufgedrückt!

Und so erhalte Dich in langen Jahren,

Der hoch gebietet über heil’ge Schaaren.

Wie du mit Weisheit sätest, also mächtigEntsprieße nun die dunkel gold’ne Saat,Und fruchtbeladen schatte segenskräftigDer Baum, den Du gepflanzt auf Deinem Pfad!So oft durch Deine Berg’ und Thäler prächtigDer Lenz mit seinem neuen Jubel naht,So bring’ er, wie des Orients Gesandten,Des Glückes Gaben Dir aus Himmelslanden!

Wie du mit Weisheit sätest, also mächtig

Entsprieße nun die dunkel gold’ne Saat,

Und fruchtbeladen schatte segenskräftig

Der Baum, den Du gepflanzt auf Deinem Pfad!

So oft durch Deine Berg’ und Thäler prächtig

Der Lenz mit seinem neuen Jubel naht,

So bring’ er, wie des Orients Gesandten,

Des Glückes Gaben Dir aus Himmelslanden!

Und könnt’ ein Irrthum Dir die Liebe rauben,Dir sagt’s Dein Muth, daß Du gefürchtet wirst.Stolz auf dem Wagen, wenn die Rosse schnauben,Stehst Du ein jugendlicher Trojafürst.Doch wenn Du Liebe und Vertrau’n als TaubenAn Deinen königlichen Wagen schirrst,So wirst Du unter siebenfarb’nem Bogen,Ein Friedensgott, von Deinem Volk gezogen.

Und könnt’ ein Irrthum Dir die Liebe rauben,

Dir sagt’s Dein Muth, daß Du gefürchtet wirst.

Stolz auf dem Wagen, wenn die Rosse schnauben,

Stehst Du ein jugendlicher Trojafürst.

Doch wenn Du Liebe und Vertrau’n als Tauben

An Deinen königlichen Wagen schirrst,

So wirst Du unter siebenfarb’nem Bogen,

Ein Friedensgott, von Deinem Volk gezogen.

Nur klingend ist mein Lied dahin geflossen,Die Worte hat der Sänger nicht bewacht,Ein treu Gedächtniß hat er’s unverdrossenMit zagendem Gemüthe dargebracht;Hat’s willenlos sich aus der Brust ergossen:So zieh es hin, wo Deine Sonne lacht.Mein Fürst! frag’ nicht, woher die Töne kamen,Ich schrieb sie stolz in Deines Volkes Namen.

Nur klingend ist mein Lied dahin geflossen,

Die Worte hat der Sänger nicht bewacht,

Ein treu Gedächtniß hat er’s unverdrossen

Mit zagendem Gemüthe dargebracht;

Hat’s willenlos sich aus der Brust ergossen:

So zieh es hin, wo Deine Sonne lacht.

Mein Fürst! frag’ nicht, woher die Töne kamen,

Ich schrieb sie stolz in Deines Volkes Namen.


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