Die Johannisblume.
Mein Leben glich einer Blume,Dran hing manch schöner Tag,Und jeder Tag war ein Blättchen, –Bis das Schicksal die Blume brach.Es pflückte meine BlättchenEins nach dem andern ab.„Sieh her, ob Dir Dein Mädchen„Die Liebe wieder gab:„Sie liebt Dich,„Sie liebt Dich nicht,„Sie liebt Dich,„Sie liebt Dich nicht,„Sie liebt Dich doch.“O mein Geschick, wie dank ich Dir!Doch ach, warum spielst Du so grausam mit mir?Nun steht mein Leben kahl und leer,Kein Blättchen hat meine Blume mehr.
Mein Leben glich einer Blume,Dran hing manch schöner Tag,Und jeder Tag war ein Blättchen, –Bis das Schicksal die Blume brach.Es pflückte meine BlättchenEins nach dem andern ab.„Sieh her, ob Dir Dein Mädchen„Die Liebe wieder gab:„Sie liebt Dich,„Sie liebt Dich nicht,„Sie liebt Dich,„Sie liebt Dich nicht,„Sie liebt Dich doch.“O mein Geschick, wie dank ich Dir!Doch ach, warum spielst Du so grausam mit mir?Nun steht mein Leben kahl und leer,Kein Blättchen hat meine Blume mehr.
Mein Leben glich einer Blume,Dran hing manch schöner Tag,Und jeder Tag war ein Blättchen, –Bis das Schicksal die Blume brach.Es pflückte meine BlättchenEins nach dem andern ab.„Sieh her, ob Dir Dein Mädchen„Die Liebe wieder gab:„Sie liebt Dich,„Sie liebt Dich nicht,„Sie liebt Dich,„Sie liebt Dich nicht,„Sie liebt Dich doch.“O mein Geschick, wie dank ich Dir!Doch ach, warum spielst Du so grausam mit mir?Nun steht mein Leben kahl und leer,Kein Blättchen hat meine Blume mehr.
Mein Leben glich einer Blume,
Dran hing manch schöner Tag,
Und jeder Tag war ein Blättchen, –
Bis das Schicksal die Blume brach.
Es pflückte meine Blättchen
Eins nach dem andern ab.
„Sieh her, ob Dir Dein Mädchen
„Die Liebe wieder gab:
„Sie liebt Dich,
„Sie liebt Dich nicht,
„Sie liebt Dich,
„Sie liebt Dich nicht,
„Sie liebt Dich doch.“
O mein Geschick, wie dank ich Dir!
Doch ach, warum spielst Du so grausam mit mir?
Nun steht mein Leben kahl und leer,
Kein Blättchen hat meine Blume mehr.