Es war mir heut’ Abend so einsam, so leer,Als wenn ich von etwas geschieden wär’;Mir war so betrübt, so wunderbarZu Muthe, weiß selbst nicht, was mir war;Ich war verdrießlich und wußt’ nicht warum;Aber ein Weh ging mir doch im Herzen herum,Und wie nun der Herbstwind die Fenster schlugUnd das gelbe Laub durch die Lüfte trug,Da blies fern, fern mit bebendem Ton,Ein uraltes Lied ein Postillon.Es handelt, ich hab’s einmal aufgeschnappt,Vom Schatz, den einst der Postillon gehabt.Es war nur ein Posthorn und ging mich nichts an,Und des Postillons Schatz hat mir auch nichts gethan,Ueberhaupt auch den Postillon kenn’ ich nicht,Und doch hielt ich mir das Tuch vor’s Gesicht.
Es war mir heut’ Abend so einsam, so leer,Als wenn ich von etwas geschieden wär’;Mir war so betrübt, so wunderbarZu Muthe, weiß selbst nicht, was mir war;Ich war verdrießlich und wußt’ nicht warum;Aber ein Weh ging mir doch im Herzen herum,Und wie nun der Herbstwind die Fenster schlugUnd das gelbe Laub durch die Lüfte trug,Da blies fern, fern mit bebendem Ton,Ein uraltes Lied ein Postillon.Es handelt, ich hab’s einmal aufgeschnappt,Vom Schatz, den einst der Postillon gehabt.Es war nur ein Posthorn und ging mich nichts an,Und des Postillons Schatz hat mir auch nichts gethan,Ueberhaupt auch den Postillon kenn’ ich nicht,Und doch hielt ich mir das Tuch vor’s Gesicht.
Es war mir heut’ Abend so einsam, so leer,Als wenn ich von etwas geschieden wär’;Mir war so betrübt, so wunderbarZu Muthe, weiß selbst nicht, was mir war;Ich war verdrießlich und wußt’ nicht warum;Aber ein Weh ging mir doch im Herzen herum,Und wie nun der Herbstwind die Fenster schlugUnd das gelbe Laub durch die Lüfte trug,Da blies fern, fern mit bebendem Ton,Ein uraltes Lied ein Postillon.Es handelt, ich hab’s einmal aufgeschnappt,Vom Schatz, den einst der Postillon gehabt.Es war nur ein Posthorn und ging mich nichts an,Und des Postillons Schatz hat mir auch nichts gethan,Ueberhaupt auch den Postillon kenn’ ich nicht,Und doch hielt ich mir das Tuch vor’s Gesicht.
Es war mir heut’ Abend so einsam, so leer,
Als wenn ich von etwas geschieden wär’;
Mir war so betrübt, so wunderbar
Zu Muthe, weiß selbst nicht, was mir war;
Ich war verdrießlich und wußt’ nicht warum;
Aber ein Weh ging mir doch im Herzen herum,
Und wie nun der Herbstwind die Fenster schlug
Und das gelbe Laub durch die Lüfte trug,
Da blies fern, fern mit bebendem Ton,
Ein uraltes Lied ein Postillon.
Es handelt, ich hab’s einmal aufgeschnappt,
Vom Schatz, den einst der Postillon gehabt.
Es war nur ein Posthorn und ging mich nichts an,
Und des Postillons Schatz hat mir auch nichts gethan,
Ueberhaupt auch den Postillon kenn’ ich nicht,
Und doch hielt ich mir das Tuch vor’s Gesicht.