Siehst Du, wo im AbendgoldeFeurig dort die Berge glüh’n,Wo im stillen Aether holde,Leuchtende Gewölke zieh’n,Dort liegt der ersehnte Strand,Meiner Liebe Vaterland.Und wo auf den fernen HügelnDort ein Traum der Wehmuth liegt,Wo die Taub’ auf weißen FlügelnSchwebend sich im Azur wiegt, –Hinter dem Gebirge weit,Meiner Sehnsucht schmerzlich Leid.
Siehst Du, wo im AbendgoldeFeurig dort die Berge glüh’n,Wo im stillen Aether holde,Leuchtende Gewölke zieh’n,Dort liegt der ersehnte Strand,Meiner Liebe Vaterland.Und wo auf den fernen HügelnDort ein Traum der Wehmuth liegt,Wo die Taub’ auf weißen FlügelnSchwebend sich im Azur wiegt, –Hinter dem Gebirge weit,Meiner Sehnsucht schmerzlich Leid.
Siehst Du, wo im AbendgoldeFeurig dort die Berge glüh’n,Wo im stillen Aether holde,Leuchtende Gewölke zieh’n,Dort liegt der ersehnte Strand,Meiner Liebe Vaterland.
Siehst Du, wo im Abendgolde
Feurig dort die Berge glüh’n,
Wo im stillen Aether holde,
Leuchtende Gewölke zieh’n,
Dort liegt der ersehnte Strand,
Meiner Liebe Vaterland.
Und wo auf den fernen HügelnDort ein Traum der Wehmuth liegt,Wo die Taub’ auf weißen FlügelnSchwebend sich im Azur wiegt, –Hinter dem Gebirge weit,Meiner Sehnsucht schmerzlich Leid.
Und wo auf den fernen Hügeln
Dort ein Traum der Wehmuth liegt,
Wo die Taub’ auf weißen Flügeln
Schwebend sich im Azur wiegt, –
Hinter dem Gebirge weit,
Meiner Sehnsucht schmerzlich Leid.