Ferner erschienen in derPHILOSOPHISCHEN HANDBIBLIOTHEKBand IEinleitung in die Philosophievon Professor Dr. Josef Anton Endres8° Seiten 195 (G) geh. M. 4.50, in Halbleinen M. 6.30„Der Tag“: Das Endressche Werk stellt sich als eine philosophische Enzyklopädie dar, die nicht nur die Aufgabe der Philosophie, ihre Begriffe und ihre Einteilung, ihre Richtungen, Schulen, Ziele und Methoden schildert, sondern, was besonders wichtig, bei allen ihren Darlegungen den Einblick in die geschichtliche Entwicklung der einzelnen Fragestellungen, Begriffsbildungen, Ausdrücke, Disziplinen und Methoden übersichtlich erschließt.Band IIGeschichtsphilosophievon Professor Dr. Franz Sawicki8° 305 Seiten (G) geh. M. 7.20, in Halbleinen 9 M.„Hamburgische Korrespondent“: Sawickis Geschichtsphilosophie gibt nicht eine Konstruktion des Geschichtsverlaufs, wie etwa Hegel oder Spengler. Sie untersucht vielmehr die Faktoren der Geschichte (Mensch, Natur, kulturelles Milieu, übergeschöpfliche Faktoren), die historischen Gesetze, den Sinn der Geschichte und die Prinzipien des historischen Erkennens. Der Nachweis der Zielstrebigkeit der Geschichte ist, dem aristotelischen Geist entsprechend, ein Grundzug des Werks, das mit seiner Fülle klarer Gedankenführungen sehr anregend wirkt, denn alle aktuellen Fragen, wie die nach der Bedeutung des Wirtschaftslebens, nach dem Verhältnis von Individuum und Masse, nach dem Wert der Arbeit, nach der Objektivität der historischen Erkenntnis werden hier in sorgfältiger und gründlicher Weise berücksichtigt und klargelegt.Band III/IVPhilosophie der Naturvon Professor Dr. J. Schwertschlager1. Teil: 8° 317 Seiten (G) geh. M. 7.20, in Halbleinen M. 8.80, in Ganzleinen M. 9.602. Teil: 8° 276 Seiten (G) geh. M. 6.50, in Halbleinen M. 8.10, in Ganzleinen M. 8.90„Archiv für Philosophie“: Das Werk stellt gewissermaßen eine systematische Enzyklopädie der gesamten Naturwissenschaften in einheitlicher Behandlung des Inhalts und einheitlicher Durchführung der von vornherein angelegten Gesichtspunkte dar. Angelegt und durchgeführt im Sinne einer Naturphilosophie, die betreffs des rein naturwissenschaftlichen Inhalts durchaus auf modernem Standpunkt steht und den Stempel vorurteilsfreier Wissenschaftlichkeit an sich trägt, stellt sich das Werk in seinem philosophischen Gehalt auf den Standpunkt eines kritischen Realismus und behandelt in eingehender geschichtlicher und systematischer Darstellung sowohl die allgemeinen naturwissenschaftlichen Begriffe, Grundsätze und Anschauungen als im einzelnen das Weltsystem und seine Entwicklung sowie insonderheit den Bereich des Lebens mit all den vielen schwerwiegenden, tiefen Problemen, die in ihm enthalten sind.(G) = Grundzahl × Teuerungszahl = VerlagsmarkpreisZu beziehen durch alle Buchhandlungen.Ferner erschienen in derPHILOSOPHISCHEN HANDBIBLIOTHEKBand VIMetaphysikvon Professor Dr. Ludwig Baur8°, 502 Seiten, (G) geheftet M. 11.35, in Halbleinen 13 MarkNeue Preußische (Kreuz-) Zeitung: Dieses Werk bietet tatsächlich einen Überblick über die wichtigsten Probleme der gesamten Philosophie. Daß dieser Überblick in sehr übersichtlicher, klarer Gliederung erfolgt, ist ein weiterer Vorzug des Werkes, das in vier Hauptteile zerfällt, von denen der erste Teil die allgemeine Metaphysik (Ontologie), der zweite metaphysische Fragen der Natur, der dritte die metaphysischen Fragen der Psychologie und der vierte das absolut Seiende (natürliche Gotteslehre) behandelt. Das Werk erscheint als eine moderne Scholastik, modern insofern, als sie sich auch mit den mannigfachen Fragen auseinandersetzt, die erst die neuere Philosophie aufgeworfen hat.Münchner Neueste Nachrichten: Ein tüchtiges klares Lehrbuch ist Ludwig Baurs „Metaphysik“. Der Scholastik-Unkundige wird überrascht sein, wie weiten Spielraum das thomistische System auch dem empiristisch gebundenen Denken verstattet. Ein Beispiel ist etwa die behutsame Erörterung über die räumliche Endlichkeit oder Unendlichkeit der Schöpfung. Das übersichtlich gegliederte, an der dialektischen Methode des Aquinaten geschulte Werk überholt nach Inhalt und Form die früheren deutschen Lehrbücher über diesen Gegenstand.Band VIIEthikvon Professor Dr. Michael Wittmann(G) geheftet M. 8.20, in Halbleinen 10 MarkDer Verfasser stellte sich die Aufgabe, die Tatsache des sittlichen Bewußtseins mit Hilfe eines analytisch-induktiven und zugleich eines historisch-kritischen Verfahrens zu ergründen. Als Ausgangspunkt dient demgemäß nur der Inbegriff der sittlichen Tatsachen selbst. Das zergliedernde Denken will diese Tatsachen in ihre Bestandteile auflösen und so auf ihre Voraussetzungen zurückführen. Dies geschieht an Hand einer möglichst umfassenden geschichtlichen Orientierung. Als methodische Forderung gilt zur Behandlung philosophischer Probleme vor allem, die Bemühungen der Vergangenheit auf ihren Wert zu prüfen, in jeder Frage wenigstens die bedeutsameren Lösungsversuche alter und neuer Zeit zu würdigen, die notwendigen Gesichtspunkte also durch eine historisch-kritische Auseinandesetzung zu gewinnen und über die Vergangenheit hinauszustreben, soweit immer deren Bestimmungen unzulänglich erscheinen. Das Endergebnis dieser Untersuchung zeigt, daß die Sittlichkeit als Hintergrund eine bestimmte Weltanschauung fordert, daß unsere sittliche Gedankenwelt nur aus einer theistischen Weltbetrachtung verständlich zu machen ist; auf jedem anderen Hintergrunde verlieren die sittlichen Begriffe ihren Sinn und ihren Halt und treten in einen Prozeß der Auflösung ein.(G) = Grundzahl × Teuerungszahl = VerlagsmarkpreisZu beziehen durch alle Buchhandlungen.IM VERLAG JOHANN AMBROSIUS BARTH / LEIPZIG 265erschien vonDr. J. LindworskyDER WILLEseine Erscheinung und seine Beherrschungnach den Ergebnissen der experimentellen ForschungVI, 282 Seiten / 3., erweiterte Auflage / 1923 / Gz. 7*Die dritte, stark erweiterte Auflage bringt an neuem Stoff u. a. Berichte über schwer zugängliche Zeitschriften-Literatur, insbesondere amerikanischen Ursprungs, sodann über Untersuchungen von O. Selz, K. Lewin und dem Verfasser selbst. Diese neueren Arbeiten ermöglichen es, nunmehr so zentrale Fragen wie die nach der Erlebnisweise der Motive, dem Ursprung des Willensaktes, der Kraft des Entschlusses, sowie eine Theorie der Willenshandlung vom empirischen Standpunkt aus anzugreifen. Außerdem findet sich ein völlig neuer Abschnitt: „Die Willensdefekte vom Standpunkte der Normalpsychologie“ und ein Anhang: „Grundsätzliches zur Willensprüfung“, der namentlich das Interesse der Psychotechniker berührt.„Deutsche Reichszeitung“: Die Bedeutung dieser Arbeit liegt darin, daß der Verfasser hier erstmalig die neuere experimentelle Willensforschung aufarbeitet. Die Ergebnisse dieses knapp zwei Jahrzehnte alten modernsten Zweiges der Psychologie werden gründlich überprüft und in ihrem bleibenden Gehalt zusammengetragen, Literaturhinweise geleiten sie sicher durch die Wege der Forschung. Nächst dem Psychologen wird der Erzieher dem Verfasser danken, daß er sorgsam die Gesichtspunkte entwickelt, unter denen die Charaktererziehung als wichtigster Teil der Pädagogik auf die Seelenforschung sich gründen und von ihr aus weiterkommen kann und muß. Seelenerkenntnis und Seelenführung schließen einen engen Arbeitsbund. — Für die Kernaufgabe der Pädagogik, die Charakter- und Willensbildung, ist hier ein Grundwerk gegeben; es gehört in die Bibliothek auch des Erziehers, des Geistlichen, der Seminare usw.„Katholische Schulblätter“: Darum darf eine solche tiefgründige Studie von vornherein darauf rechnen, beachtet zu werden. Eine Arbeit, die, wie Lindworskys, ein vollständiges Bild der experimentellen Willensforschung bietet und so scharf ihr bisheriges Ergebnis herausstellt, gab es bisher noch nicht. Dieses ist auch beachtenswert, ja bedeutend genug, um hier mitgeteilt zu werden.*Inlandpreis: Grundzahl × jeweils geltende BuchhandelsschlüsselzahlAuslandpreis: Grundzahl 1 = Schweizer Franken 1.25Lieferungsmöglichkeit vorbehalten
Ferner erschienen in der
PHILOSOPHISCHEN HANDBIBLIOTHEK
Band I
Einleitung in die Philosophie
von Professor Dr. Josef Anton Endres
8° Seiten 195 (G) geh. M. 4.50, in Halbleinen M. 6.30
„Der Tag“: Das Endressche Werk stellt sich als eine philosophische Enzyklopädie dar, die nicht nur die Aufgabe der Philosophie, ihre Begriffe und ihre Einteilung, ihre Richtungen, Schulen, Ziele und Methoden schildert, sondern, was besonders wichtig, bei allen ihren Darlegungen den Einblick in die geschichtliche Entwicklung der einzelnen Fragestellungen, Begriffsbildungen, Ausdrücke, Disziplinen und Methoden übersichtlich erschließt.
Band II
Geschichtsphilosophie
von Professor Dr. Franz Sawicki
8° 305 Seiten (G) geh. M. 7.20, in Halbleinen 9 M.
„Hamburgische Korrespondent“: Sawickis Geschichtsphilosophie gibt nicht eine Konstruktion des Geschichtsverlaufs, wie etwa Hegel oder Spengler. Sie untersucht vielmehr die Faktoren der Geschichte (Mensch, Natur, kulturelles Milieu, übergeschöpfliche Faktoren), die historischen Gesetze, den Sinn der Geschichte und die Prinzipien des historischen Erkennens. Der Nachweis der Zielstrebigkeit der Geschichte ist, dem aristotelischen Geist entsprechend, ein Grundzug des Werks, das mit seiner Fülle klarer Gedankenführungen sehr anregend wirkt, denn alle aktuellen Fragen, wie die nach der Bedeutung des Wirtschaftslebens, nach dem Verhältnis von Individuum und Masse, nach dem Wert der Arbeit, nach der Objektivität der historischen Erkenntnis werden hier in sorgfältiger und gründlicher Weise berücksichtigt und klargelegt.
Band III/IV
Philosophie der Natur
von Professor Dr. J. Schwertschlager
1. Teil: 8° 317 Seiten (G) geh. M. 7.20, in Halbleinen M. 8.80, in Ganzleinen M. 9.60
2. Teil: 8° 276 Seiten (G) geh. M. 6.50, in Halbleinen M. 8.10, in Ganzleinen M. 8.90
„Archiv für Philosophie“: Das Werk stellt gewissermaßen eine systematische Enzyklopädie der gesamten Naturwissenschaften in einheitlicher Behandlung des Inhalts und einheitlicher Durchführung der von vornherein angelegten Gesichtspunkte dar. Angelegt und durchgeführt im Sinne einer Naturphilosophie, die betreffs des rein naturwissenschaftlichen Inhalts durchaus auf modernem Standpunkt steht und den Stempel vorurteilsfreier Wissenschaftlichkeit an sich trägt, stellt sich das Werk in seinem philosophischen Gehalt auf den Standpunkt eines kritischen Realismus und behandelt in eingehender geschichtlicher und systematischer Darstellung sowohl die allgemeinen naturwissenschaftlichen Begriffe, Grundsätze und Anschauungen als im einzelnen das Weltsystem und seine Entwicklung sowie insonderheit den Bereich des Lebens mit all den vielen schwerwiegenden, tiefen Problemen, die in ihm enthalten sind.
(G) = Grundzahl × Teuerungszahl = VerlagsmarkpreisZu beziehen durch alle Buchhandlungen.
Ferner erschienen in der
PHILOSOPHISCHEN HANDBIBLIOTHEK
Band VI
Metaphysik
von Professor Dr. Ludwig Baur
8°, 502 Seiten, (G) geheftet M. 11.35, in Halbleinen 13 Mark
Neue Preußische (Kreuz-) Zeitung: Dieses Werk bietet tatsächlich einen Überblick über die wichtigsten Probleme der gesamten Philosophie. Daß dieser Überblick in sehr übersichtlicher, klarer Gliederung erfolgt, ist ein weiterer Vorzug des Werkes, das in vier Hauptteile zerfällt, von denen der erste Teil die allgemeine Metaphysik (Ontologie), der zweite metaphysische Fragen der Natur, der dritte die metaphysischen Fragen der Psychologie und der vierte das absolut Seiende (natürliche Gotteslehre) behandelt. Das Werk erscheint als eine moderne Scholastik, modern insofern, als sie sich auch mit den mannigfachen Fragen auseinandersetzt, die erst die neuere Philosophie aufgeworfen hat.
Münchner Neueste Nachrichten: Ein tüchtiges klares Lehrbuch ist Ludwig Baurs „Metaphysik“. Der Scholastik-Unkundige wird überrascht sein, wie weiten Spielraum das thomistische System auch dem empiristisch gebundenen Denken verstattet. Ein Beispiel ist etwa die behutsame Erörterung über die räumliche Endlichkeit oder Unendlichkeit der Schöpfung. Das übersichtlich gegliederte, an der dialektischen Methode des Aquinaten geschulte Werk überholt nach Inhalt und Form die früheren deutschen Lehrbücher über diesen Gegenstand.
Band VII
Ethik
von Professor Dr. Michael Wittmann
(G) geheftet M. 8.20, in Halbleinen 10 Mark
Der Verfasser stellte sich die Aufgabe, die Tatsache des sittlichen Bewußtseins mit Hilfe eines analytisch-induktiven und zugleich eines historisch-kritischen Verfahrens zu ergründen. Als Ausgangspunkt dient demgemäß nur der Inbegriff der sittlichen Tatsachen selbst. Das zergliedernde Denken will diese Tatsachen in ihre Bestandteile auflösen und so auf ihre Voraussetzungen zurückführen. Dies geschieht an Hand einer möglichst umfassenden geschichtlichen Orientierung. Als methodische Forderung gilt zur Behandlung philosophischer Probleme vor allem, die Bemühungen der Vergangenheit auf ihren Wert zu prüfen, in jeder Frage wenigstens die bedeutsameren Lösungsversuche alter und neuer Zeit zu würdigen, die notwendigen Gesichtspunkte also durch eine historisch-kritische Auseinandesetzung zu gewinnen und über die Vergangenheit hinauszustreben, soweit immer deren Bestimmungen unzulänglich erscheinen. Das Endergebnis dieser Untersuchung zeigt, daß die Sittlichkeit als Hintergrund eine bestimmte Weltanschauung fordert, daß unsere sittliche Gedankenwelt nur aus einer theistischen Weltbetrachtung verständlich zu machen ist; auf jedem anderen Hintergrunde verlieren die sittlichen Begriffe ihren Sinn und ihren Halt und treten in einen Prozeß der Auflösung ein.
(G) = Grundzahl × Teuerungszahl = VerlagsmarkpreisZu beziehen durch alle Buchhandlungen.
IM VERLAG JOHANN AMBROSIUS BARTH / LEIPZIG 265
erschien von
Dr. J. Lindworsky
DER WILLE
seine Erscheinung und seine Beherrschung
nach den Ergebnissen der experimentellen Forschung
VI, 282 Seiten / 3., erweiterte Auflage / 1923 / Gz. 7
*
Die dritte, stark erweiterte Auflage bringt an neuem Stoff u. a. Berichte über schwer zugängliche Zeitschriften-Literatur, insbesondere amerikanischen Ursprungs, sodann über Untersuchungen von O. Selz, K. Lewin und dem Verfasser selbst. Diese neueren Arbeiten ermöglichen es, nunmehr so zentrale Fragen wie die nach der Erlebnisweise der Motive, dem Ursprung des Willensaktes, der Kraft des Entschlusses, sowie eine Theorie der Willenshandlung vom empirischen Standpunkt aus anzugreifen. Außerdem findet sich ein völlig neuer Abschnitt: „Die Willensdefekte vom Standpunkte der Normalpsychologie“ und ein Anhang: „Grundsätzliches zur Willensprüfung“, der namentlich das Interesse der Psychotechniker berührt.
„Deutsche Reichszeitung“: Die Bedeutung dieser Arbeit liegt darin, daß der Verfasser hier erstmalig die neuere experimentelle Willensforschung aufarbeitet. Die Ergebnisse dieses knapp zwei Jahrzehnte alten modernsten Zweiges der Psychologie werden gründlich überprüft und in ihrem bleibenden Gehalt zusammengetragen, Literaturhinweise geleiten sie sicher durch die Wege der Forschung. Nächst dem Psychologen wird der Erzieher dem Verfasser danken, daß er sorgsam die Gesichtspunkte entwickelt, unter denen die Charaktererziehung als wichtigster Teil der Pädagogik auf die Seelenforschung sich gründen und von ihr aus weiterkommen kann und muß. Seelenerkenntnis und Seelenführung schließen einen engen Arbeitsbund. — Für die Kernaufgabe der Pädagogik, die Charakter- und Willensbildung, ist hier ein Grundwerk gegeben; es gehört in die Bibliothek auch des Erziehers, des Geistlichen, der Seminare usw.
„Katholische Schulblätter“: Darum darf eine solche tiefgründige Studie von vornherein darauf rechnen, beachtet zu werden. Eine Arbeit, die, wie Lindworskys, ein vollständiges Bild der experimentellen Willensforschung bietet und so scharf ihr bisheriges Ergebnis herausstellt, gab es bisher noch nicht. Dieses ist auch beachtenswert, ja bedeutend genug, um hier mitgeteilt zu werden.
*
Inlandpreis: Grundzahl × jeweils geltende BuchhandelsschlüsselzahlAuslandpreis: Grundzahl 1 = Schweizer Franken 1.25Lieferungsmöglichkeit vorbehalten