KRIEG
Krieg, Krieg und Krieg!Und Greueltaten!Kinder werfen auf speisende hungrige Helden,am Mittagstisch neugierig sie umstehend, Handgranaten!Krieg und Krieg!Man sagt, die Welt hätte jetztandereZiele!Wenn ein Gewitter ist und es schlägt ein(man glaubt direkt, die Welt geht unter),blüht nicht das kleinste Gras dabei, hernach, wie eh und je?!Man weiß nicht, wie es wird!?Und immer wieder blüht das kleinste Gras nachseinen friedvollen Geheimgesetzen!Trotzallem!Kunstdenkmäler werden zerstört — — —Doch wozu braucht die Menschheit Kunstdenkmäler?!Suppenbraucht sie!Überflüssiges wird man im PulverrauchendlichalsÜberflüssigeserkennen!Und jedenfalls wird man in absehbarer Zeit doch„Werther“ wieder lesen und über „Lotte“ weinen!Und Schubertlieder anhören und Beethoven-Adagios!Und wegen irgendeines gewöhnlichen Mädchenssich das Herz abhärmen, weil, weil, weil — — — weilsie, ha, ha, einenanderenlieb hat!Heute lesen wir verzweifelt von siedendem Öle, dasMädchen auf Verwundete heruntergießen; und morgenschon sind wir ebenso aufgebracht, weil uns ein Knopfam linken Ärmel fehlt!Krieg, Krieg! Und Krieg!Führen wir doch endlich Krieg mitunsereneigenenMiserabilitäten,unserenSchwächen und Unvernünftigkeiten!Den Feindin uns, Stupidität,Gewohnheit,Luxus, Vorurteil, innere Feigheit und Verlogenheit,müssen wirbekriegen!Besonders die Gewohnheit, diesesLotterbett der Seele!Sie erschlafft, lahmt und nimmt die Kraft, zuRichtigerem vorzudringen!Was ich gewohnt bin,fesselt mich an mich!Undhindertmich, derWeltanzugehören!Dasist der bittere Krieg, derauszukämpfenist im künftigenFrieden! Und in uns!Der Siegnach außenführe und geleite uns zum„innerenSiege“!Die Heilandslehre siege in denHerzen!
Krieg, Krieg und Krieg!Und Greueltaten!Kinder werfen auf speisende hungrige Helden,am Mittagstisch neugierig sie umstehend, Handgranaten!Krieg und Krieg!Man sagt, die Welt hätte jetztandereZiele!Wenn ein Gewitter ist und es schlägt ein(man glaubt direkt, die Welt geht unter),blüht nicht das kleinste Gras dabei, hernach, wie eh und je?!Man weiß nicht, wie es wird!?Und immer wieder blüht das kleinste Gras nachseinen friedvollen Geheimgesetzen!Trotzallem!Kunstdenkmäler werden zerstört — — —Doch wozu braucht die Menschheit Kunstdenkmäler?!Suppenbraucht sie!Überflüssiges wird man im PulverrauchendlichalsÜberflüssigeserkennen!Und jedenfalls wird man in absehbarer Zeit doch„Werther“ wieder lesen und über „Lotte“ weinen!Und Schubertlieder anhören und Beethoven-Adagios!Und wegen irgendeines gewöhnlichen Mädchenssich das Herz abhärmen, weil, weil, weil — — — weilsie, ha, ha, einenanderenlieb hat!Heute lesen wir verzweifelt von siedendem Öle, dasMädchen auf Verwundete heruntergießen; und morgenschon sind wir ebenso aufgebracht, weil uns ein Knopfam linken Ärmel fehlt!Krieg, Krieg! Und Krieg!Führen wir doch endlich Krieg mitunsereneigenenMiserabilitäten,unserenSchwächen und Unvernünftigkeiten!Den Feindin uns, Stupidität,Gewohnheit,Luxus, Vorurteil, innere Feigheit und Verlogenheit,müssen wirbekriegen!Besonders die Gewohnheit, diesesLotterbett der Seele!Sie erschlafft, lahmt und nimmt die Kraft, zuRichtigerem vorzudringen!Was ich gewohnt bin,fesselt mich an mich!Undhindertmich, derWeltanzugehören!Dasist der bittere Krieg, derauszukämpfenist im künftigenFrieden! Und in uns!Der Siegnach außenführe und geleite uns zum„innerenSiege“!Die Heilandslehre siege in denHerzen!
Krieg, Krieg und Krieg!
Und Greueltaten!
Kinder werfen auf speisende hungrige Helden,
am Mittagstisch neugierig sie umstehend, Handgranaten!
Krieg und Krieg!
Man sagt, die Welt hätte jetztandereZiele!
Wenn ein Gewitter ist und es schlägt ein
(man glaubt direkt, die Welt geht unter),
blüht nicht das kleinste Gras dabei, hernach, wie eh und je?!
Man weiß nicht, wie es wird!?
Und immer wieder blüht das kleinste Gras nach
seinen friedvollen Geheimgesetzen!Trotzallem!
Kunstdenkmäler werden zerstört — — —
Doch wozu braucht die Menschheit Kunstdenkmäler?!
Suppenbraucht sie!
Überflüssiges wird man im Pulverrauchendlich
alsÜberflüssigeserkennen!
Und jedenfalls wird man in absehbarer Zeit doch
„Werther“ wieder lesen und über „Lotte“ weinen!
Und Schubertlieder anhören und Beethoven-Adagios!
Und wegen irgendeines gewöhnlichen Mädchens
sich das Herz abhärmen, weil, weil, weil — — — weil
sie, ha, ha, einenanderenlieb hat!
Heute lesen wir verzweifelt von siedendem Öle, das
Mädchen auf Verwundete heruntergießen; und morgen
schon sind wir ebenso aufgebracht, weil uns ein Knopf
am linken Ärmel fehlt!
Krieg, Krieg! Und Krieg!
Führen wir doch endlich Krieg mitunseren
eigenenMiserabilitäten,unseren
Schwächen und Unvernünftigkeiten!
Den Feindin uns, Stupidität,Gewohnheit,
Luxus, Vorurteil, innere Feigheit und Verlogenheit,
müssen wirbekriegen!
Besonders die Gewohnheit, dieses
Lotterbett der Seele!
Sie erschlafft, lahmt und nimmt die Kraft, zu
Richtigerem vorzudringen!
Was ich gewohnt bin,
fesselt mich an mich!
Undhindertmich, derWeltanzugehören!
Dasist der bittere Krieg, derauszukämpfen
ist im künftigenFrieden! Und in uns!
Der Siegnach außenführe und geleite uns zum
„innerenSiege“!
Die Heilandslehre siege in denHerzen!