The Project Gutenberg eBook ofGedichte

The Project Gutenberg eBook ofGedichteThis ebook is for the use of anyone anywhere in the United States and most other parts of the world at no cost and with almost no restrictions whatsoever. You may copy it, give it away or re-use it under the terms of the Project Gutenberg License included with this ebook or online atwww.gutenberg.org. If you are not located in the United States, you will have to check the laws of the country where you are located before using this eBook.Title: GedichteAuthor: Friederike KempnerRelease date: May 16, 2014 [eBook #45664]Most recently updated: October 24, 2024Language: GermanCredits: E-text prepared by Jana Srna, Norbert H. Langkau, Norbert Müller,*** START OF THE PROJECT GUTENBERG EBOOK GEDICHTE ***

This ebook is for the use of anyone anywhere in the United States and most other parts of the world at no cost and with almost no restrictions whatsoever. You may copy it, give it away or re-use it under the terms of the Project Gutenberg License included with this ebook or online atwww.gutenberg.org. If you are not located in the United States, you will have to check the laws of the country where you are located before using this eBook.

Title: GedichteAuthor: Friederike KempnerRelease date: May 16, 2014 [eBook #45664]Most recently updated: October 24, 2024Language: GermanCredits: E-text prepared by Jana Srna, Norbert H. Langkau, Norbert Müller,

Title: Gedichte

Author: Friederike Kempner

Author: Friederike Kempner

Release date: May 16, 2014 [eBook #45664]Most recently updated: October 24, 2024

Language: German

Credits: E-text prepared by Jana Srna, Norbert H. Langkau, Norbert Müller,

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The Project Gutenberg eBook, Gedichte, by Friederike Kempner

Anmerkungen zur TranskriptionDer Originaltext ist in Fraktur gesetzt, fremdsprachliche Passagen, die im Original in Antiqua gesetzt sind, sind hierkursiv.

Anmerkungen zur Transkription

Der Originaltext ist in Fraktur gesetzt, fremdsprachliche Passagen, die im Original in Antiqua gesetzt sind, sind hierkursiv.

PortraitFriederike Kempner.

Friederike Kempner.

von

Friederike Kempner.

Sechste vermehrte Auflage.

Berlin 1891.

Verlag von Karl Siegismund.

Mauerstraße 68.

Meiner verewigten Mutter,

der Frau Rittergutsbesitzer

Marie Kempner

geb.Aschkenasy.

Das waren Tage des Glückes, als ich diese Gedichte einzeln schrieb, und jedes derselben, noch kaum entstanden, ihr vorlas.

Ist’s möglich, daß solch reine Wonne gleich einem Schatten vorüberziehen, oder gleich dem Untergange der Sonne nichts als ein in Gluth getauchtes Roth — die Spur ihres leuchtenden Weges — zurücklassen kann? —

Doch auch die Sonne geht nicht wirklich unter, und auch ihr reines Bild lebt hinter dem Vorhange unsrer Zeitlichkeit, und lächelt am Ufer dem noch auf den Wellen Spielenden....

Die Verfasserin.

Vorwort zur 2. Auflage.Wenn ich der zweiten Auflage meiner Gedichte einige Worte voranschicken soll, so sind es Worte des Dankes an die liebe Lesewelt, welche der ersten Auflage ein so reges Interesse entgegenbrachte, daß nach so kurzer Zeit eine zweite nothwendig geworden ist.Es freute mich unbeschreiblich, daß aus allen Gegenden Deutschlands, von nah und fern, Anfragen und das Verlangen nach diesen Gedichten an mich schriftlich ausgesprochen wurden. Ich bin stolz darauf und ganz besonders davon gerührt, daß alle Farben und Parteien dabei vertreten waren; scheint es doch, als wenn Jeder im Innern fühlte, daß es Aufgabe und Ziel der Poesie ist: die Wahrheit für Alle zu veranschaulichen, — und durch ihren Sieg dereinst Alle zu versöhnen.Friederikenhof, 1882.Die Verfasserin.

Wenn ich der zweiten Auflage meiner Gedichte einige Worte voranschicken soll, so sind es Worte des Dankes an die liebe Lesewelt, welche der ersten Auflage ein so reges Interesse entgegenbrachte, daß nach so kurzer Zeit eine zweite nothwendig geworden ist.

Es freute mich unbeschreiblich, daß aus allen Gegenden Deutschlands, von nah und fern, Anfragen und das Verlangen nach diesen Gedichten an mich schriftlich ausgesprochen wurden. Ich bin stolz darauf und ganz besonders davon gerührt, daß alle Farben und Parteien dabei vertreten waren; scheint es doch, als wenn Jeder im Innern fühlte, daß es Aufgabe und Ziel der Poesie ist: die Wahrheit für Alle zu veranschaulichen, — und durch ihren Sieg dereinst Alle zu versöhnen.

Friederikenhof, 1882.

Die Verfasserin.

Vorwort zur 3. Auflage.Der dritten Auflage meiner Gedichte, denen ich viele neue hinzugefügt, schicke ich einige Worte des freudigsten Dankes voraus: Dank der liebenswürdigen Lesewelt, welche die 2. Auflage — 1882 erschienen — schon im Mai 1883 vergriffen hatte!Möge dieser dritten dieselbe Gunst zu Theil werden, eine Gunst, die das Glück und den Trost der Verfasserin ausmacht.Breslau, im April 1884.Die Verfasserin.

Der dritten Auflage meiner Gedichte, denen ich viele neue hinzugefügt, schicke ich einige Worte des freudigsten Dankes voraus: Dank der liebenswürdigen Lesewelt, welche die 2. Auflage — 1882 erschienen — schon im Mai 1883 vergriffen hatte!

Möge dieser dritten dieselbe Gunst zu Theil werden, eine Gunst, die das Glück und den Trost der Verfasserin ausmacht.

Breslau, im April 1884.

Die Verfasserin.

Vorwort zur 4. Auflage.Nachdem die dritte Auflage dieser Gedichte, denen ich eine Anzahl neue zur vierten Auflage beifüge, in etwa vier Monaten vergriffen, kann ich nur meinen lebhaftesten Dank wiederholen und nochmals sagen, daß dieses Wohlwollen und diese Sympathie mich rührt und wahrhaft beglückt. Ja, das Bewußtsein, meine Gedanken getheilt zu wissen, erhebt mich zu der freudigen Erwartung, daß auch meine humanen Bestrebungen sich in die Herzen der Menschen immer mehr Bahn brechen und den Sieg über Inhumanität und Unverstand davon tragen werden.Berlin, im November 1884.Die Verfasserin.

Nachdem die dritte Auflage dieser Gedichte, denen ich eine Anzahl neue zur vierten Auflage beifüge, in etwa vier Monaten vergriffen, kann ich nur meinen lebhaftesten Dank wiederholen und nochmals sagen, daß dieses Wohlwollen und diese Sympathie mich rührt und wahrhaft beglückt. Ja, das Bewußtsein, meine Gedanken getheilt zu wissen, erhebt mich zu der freudigen Erwartung, daß auch meine humanen Bestrebungen sich in die Herzen der Menschen immer mehr Bahn brechen und den Sieg über Inhumanität und Unverstand davon tragen werden.

Berlin, im November 1884.

Die Verfasserin.

Vorwort zur 5. AuflageIch habe bei dieser fünften Ausgabe meiner Gedichte wiederum für das überreiche Wohlwollen, welches der vierten Auflage zu Theil geworden ist, nur zu danken. Es fehlte freilich auch nicht an anonymer Feindschaft, ja an Haß und Verfolgung niedrigster und widrigster Art, und wie mancher Beherrscher von Rußland, sah ich mich fast täglich von anonymen Briefen heimgesucht, eine Ehre, die ich gar nicht erwartet hätte, die ich aber zu würdigen wußte. Denn giebt es in der That ein einziges Streben oder eine einzige Schrift, welche Etwas will und nicht angefeindet worden wäre?Und so kam ich zu der Ueberzeugung, daß denn doch hie und da ein vorurtheilsloses, harmloses Gedicht, ein humaner Gedanke, objektiv zur Anschauung gebracht, frei von aller Parteilichkeit, gezündet, d. h. manchen Bösewicht aufgestachelt haben müsse, so daß er zu Dynamit und Gift greifen wollte. Aber Dynamit und Gift sind schlechte Waffen, die sich überlebt haben, und die unparteiische Wahrheit trifft Beides nicht, und so hat denn das liebenswürdige Publikum diese gemeinen Angriffe kaum seiner Entrüstung gewürdigt und in seiner reichen Gunst sind die Gedichte ein bleibendes Buch geworden.Friederikenhof, den 12. Oktober 1887.Die Verfasserin.

Ich habe bei dieser fünften Ausgabe meiner Gedichte wiederum für das überreiche Wohlwollen, welches der vierten Auflage zu Theil geworden ist, nur zu danken. Es fehlte freilich auch nicht an anonymer Feindschaft, ja an Haß und Verfolgung niedrigster und widrigster Art, und wie mancher Beherrscher von Rußland, sah ich mich fast täglich von anonymen Briefen heimgesucht, eine Ehre, die ich gar nicht erwartet hätte, die ich aber zu würdigen wußte. Denn giebt es in der That ein einziges Streben oder eine einzige Schrift, welche Etwas will und nicht angefeindet worden wäre?

Und so kam ich zu der Ueberzeugung, daß denn doch hie und da ein vorurtheilsloses, harmloses Gedicht, ein humaner Gedanke, objektiv zur Anschauung gebracht, frei von aller Parteilichkeit, gezündet, d. h. manchen Bösewicht aufgestachelt haben müsse, so daß er zu Dynamit und Gift greifen wollte. Aber Dynamit und Gift sind schlechte Waffen, die sich überlebt haben, und die unparteiische Wahrheit trifft Beides nicht, und so hat denn das liebenswürdige Publikum diese gemeinen Angriffe kaum seiner Entrüstung gewürdigt und in seiner reichen Gunst sind die Gedichte ein bleibendes Buch geworden.

Friederikenhof, den 12. Oktober 1887.

Die Verfasserin.

Zur sechsten Auflage.Mit regem DankgefühlSend’ ich euch wiedermalEuch Blätter ohne ZahlIns menschliche Gewühl;Bringt meinen Gruß der WeltUnd habt ihr ihn bestellt,Verfolget euer ZielUnd — gleichsam wie im Spiel. —Verkündet allzumal:Auf Bergen und im Thal,In Hütte und Königssaal,Der Schönheit IdealDer Wahrheit Erz und StahlDer Tugend Götterstrahl!Friederikenhof, im Januar 1891.Die Verfasserin.

Mit regem DankgefühlSend’ ich euch wiedermalEuch Blätter ohne ZahlIns menschliche Gewühl;Bringt meinen Gruß der WeltUnd habt ihr ihn bestellt,Verfolget euer ZielUnd — gleichsam wie im Spiel. —Verkündet allzumal:Auf Bergen und im Thal,In Hütte und Königssaal,Der Schönheit IdealDer Wahrheit Erz und StahlDer Tugend Götterstrahl!

Mit regem DankgefühlSend’ ich euch wiedermalEuch Blätter ohne ZahlIns menschliche Gewühl;Bringt meinen Gruß der WeltUnd habt ihr ihn bestellt,Verfolget euer ZielUnd — gleichsam wie im Spiel. —Verkündet allzumal:Auf Bergen und im Thal,In Hütte und Königssaal,Der Schönheit IdealDer Wahrheit Erz und StahlDer Tugend Götterstrahl!

Mit regem DankgefühlSend’ ich euch wiedermalEuch Blätter ohne ZahlIns menschliche Gewühl;

Bringt meinen Gruß der WeltUnd habt ihr ihn bestellt,Verfolget euer ZielUnd — gleichsam wie im Spiel. —

Verkündet allzumal:Auf Bergen und im Thal,In Hütte und Königssaal,

Der Schönheit IdealDer Wahrheit Erz und StahlDer Tugend Götterstrahl!

Friederikenhof, im Januar 1891.

Die Verfasserin.

Inhalt.SeiteAbdel-Kaders Traum2Ach, meine Mutter, fänd ich Dich wieder156Ach, Sternlein dort207Alles grünt und alles blüht103Alles Träumen100Als ich heut so bitterlich99Als Jemand beim Anblick einer armen Frau den Kopf wegwendete176Am Rhein42Am Scheidewege70Amerika56An den Kaiser Friedrich87An denselben89An der Tugend nur genippet141An diejenige, welche immer das Böse von mir abwehrte200An einen Müßiggänger144An L. zu P.91An meine Mutter151,152Ansicht126Antibrüderlichkeit3Antwort104Arglos und harmlos85Atheismus61Auch Goethe war nicht unfehlbar139Auf allerlei Hetzen143Auf der Höhe stehen Bäume142Auf des Lebens Ocean183Auf das Zimmer meines Vaters172Auf meinem Gesicht187Auf meinen dahingegangenen Papagei240An denselben241Auf und nieder steigt die Welle10August Böckh171Ausdauer84Aus dem Dunkel bricht das Licht226Barde, der41Beim Anblick eines prachtvoll gewesenen Bouquets195Besessen ist die Welt196Bitterböse ist das Leben186Bittrer als der Tod ist Leben230Blümlein, das rothe51Blümlein auf der Au95Brüderlich, brüderlich138Burschenlied, das217Daktylen, Jamben, Trochäen174Das Paradies verschwand85Daß die Sterne blässer werden122Dem Kaiser Wilhelm I.86Dem kleinen Prinzen B. von C. zum Geburtstage96Dem Priester-Philanthropen Franz Marson173Den Studenten200Der Dichter lebt im Traume110Der Himmel ist hell197Der Himmel so blau124Der Lorbeer sprießt!114Der Mond erscheint179Der müde Wandrer sitzet am Steg132Der Tag so kurz, der Tag so lang214Der Traum der Poesie187Des Abends letztes Gold203Deutsche Bildung, deutsche Sitte192Die Aerzte Philosophen gleichen147Die Fenster sind gefroren140Die Nachtigall schlägt190Die Nemesis, sie waltet132Die Sonne geht strahlend unter145Die weiße Rose am längsten blüht143Die Wolken sich thürmen182Dieselben Bäume hier wie dort144Dorten aus der grünen Hecke147Dorten winkt ein neuer Morgen105Drei Schlagworte22Droschkau165Du siehst das Vöglein in den Lüften fliegen113Dunkle Veilchen, weiße Blüthen104Du willst verbinden, was sich ewig flieht139Edelweiß129Egoist, der178Ein leeres Bauer, ein leeres Haus136Ein Meer von Balsam ist die Zeit226Ein purpurnes Röslein auf grüner Au98Ein Reiter auf der Haide178Eine Blume ist gebrochen242Eine Blüthe seh’ ich prangen156Eine Mitternacht in Tyrol208Einen Vers soll ich Dir machen199Eingebung, die127Elisabeth234Es eilt der Fluß198Es flammet das herrlichste Sonnengold111Es geht die Zeit den sichern Gang137Es grünen die Bäume des Waldes107Es hat uns Gott gegeben215Es ist mir so federleicht ums Herz93Es ringt der Regen mit dem Winde127Es scheint der Mond in’s Zimmer121Es scheint der Mond so helle113Es schläft die Welt195Es schwebt mir auf der Zung’ ein Lied116Es sprechen nur noch die Affen134Es stimmen meines Herzens Saiten119Es stürmt so viel auf mich herein144Es wankt der Boden131Fanatismus und Geld19Feldarbeit178Fernweh37Fest-Romanze60Frage104Franzensbad160Frauenbild63Freundlich gucken meine Blicke143Frühlingslüfte wehen leise101Für Ferdinand Freiligrath163Für die Ostpreußen83Ganz gebrochen ist die Kraft125Gebet206Gedicht ohne r237Gefangenen, die130Gegen den Selbstmord189Gegen die Einzelhaft11Gegen die Vivisektion66Gehabt euch wohl, Gott segne euch147Gemälde95Geschichte12Giebt’s ein Glück197Ginge es nach meinem Herzen196Goldfischer, der246Goldner Sonnenschein189Gott ist groß140Gott segne die Armen146Gretchen227Grüne Saaten, grüne Blätter177Grüne Zweige, goldne Frucht114Hab’ ich Dich bisher geleitet99Habt ihr mir es gar verleidet102Hannah Thorsch161Hast Du darum mich verstoßen225Heimchen, die40Heinrich, der stolze,134Heinrich Heine162Heiße Thränen fließen, rauschen,101Herzog Georg Bernhard149Hoch auf der Berge Gipfel106Hoffnungsschimmer77Holden Träume, ging’t verloren176Holdes Blümlein, du willst nützen9Hundegebell im Fleischerladen194Ja, ja, es kommt noch nach229Jagd, die54Ich lehn’ am Fensterkreuze109Ich meint es rechtschaffen und ehrlich226Ich ritt auf einem Pferde224Ich träumte schön und träumte viel123Ich träumte tausend Lieder213Ich weiß eine große Geschichte190Ideelle, das112Jetzt154Ihr wißt schon, wen ich meine165Im Traume sah ich die Mutter heut199Immergrün20In der Schweiz105In die Wolken möcht ich fliegen140Innere Stimme75Invalide, der5Ist die Weihe denn gewichen98Ist’s der Dichtung Loos142Judenkirsche, die43Kanarienvögleins Traum65Kalt ist’s, eine trockene Kälte212Kälte177Kannst Du zweifeln, kannst Du zagen107Kennst Du das Land59Kennst Du nicht das Licht des Lebens106Kennst Du vielleicht ein Land185Kennt ihr sie nicht die böse bunte Schlange201Kind, das scheintodte44Klara Wuras158Kleine Blüthen, Röselein92Knaben, die17Kontrast, der13Kränk Dich nicht194Laßt mich in die Wüste eilen109Laßt mich schlafen, schlafen125Lauter Zank, ’s ist eine Zeit des Leidens141Lawinenmasse103Leben, das159Leipziger Lerchen164Leuchtthurm, der68Lied108,184Lied der braven Frau170Logik46Lord Byron181Mädchen an der Donau49Mädchen vom See203Mägdelein, das205Man sagt, die Liebe wäre blind175Meiner Mutter lichtes Bild155Meiner Schwester Luise zum Geburtstage168Meine Thränen fließen124Menschliche Hilfe ist bald kaput186Mich greift die Langeweile185Mir träumte, daß ich stund232Misanthrop, der35Motto4Mütterlein, das18Nach dem Gesetz über die Pensionirung der Arbeiter243Nach der Aufführung „Rudolfs II.“ in Berlin136Nach Sedan, an den Kaiser Wilhelm I.135Nachtigall und die Katze215Natur und Mensch47Nero145Nero’s Angedenken133Nicht bei der Leidenschaft trübem Feuer78Nicht Farbe und nicht Glaube139Nicht im Reichthum wohnt das Glück176Nicht mehr sprechen die Sterne133Nur allein kann ich erstarken75O erkläret mir das Räthsel67O Faust, Du Bild des Menschen139O gieb mir Laut und Stimme117O Gott, Du weißt am besten197O ist’s denn ganz unmöglich144O mag ein Engel Dir die Schrift diktiren115O Mensch, Du trittst mit Füßen79O sieh, wie sich’s thürmt93O wißt ihr, was ich denke136Oft ist verhaßt175Parteilichkeit, Parteienhaß196Phantasie79Poesie, die90Poesie ist Leben92Polterabend, der26Poniatowsky48Prall nicht an, prall nicht an244Purpurn glänzt die Abendröthe102Rhoswitha26Rosenbüsche, dunkle Haine228Röselein, das23Sag’, was hängst Du so daran115Scheintodte, der140Schöner Stern, hab’ Dich gern146Schwarze Wolken, graue Wolken117Seh’ ich Euch wieder, goldne Sterne215Sei Dir Alles gleich, mein Kind230Sei ein Held, ertrag die Leiden200Selbst noch eine Menschenblüthe74Sieg des Geistes233Siehst Du nicht die grünen Matten123Sinn der Ferne81’S ist ja Alles nur ein Träumen112Sonnenuntergang und Aufgang234Sperrt euch ein in große Städte177Spitzen-Klöpplerin im Harz204Stimmung62,187Sympathie und Antipathie43Tausend Mücken tanzen in der Sonne82Thierbändiger, der219Thräne, die stille191Tribun, der deutsche53Tröstend senkt die Poesie122Tscherkessen, die30Ufergemälde37Und der Himmel lacht mir wieder141Und hätte ich nicht im Herzen121Unnütz lyrisches Gesinge142Unter den Linden128Unter mir die tausend Plagen116Untergeh’nde Sonne, sprich138Verschiedenheit ist nöthig201Versunken ist das Glück195Vogelin-Prinzeß72Vöglein, das1Vöglein auf den grünen Zweigen97Von Moral ist keine Spur194Vor der Mutter Bild157Vor Hermann Bödekers Bildniß166Vor meiner Mutter Bild188Vor demselben Bilde188Vor Nees von Esenbecks Bildniß148Vor Schillers Denkmal in Berlin145Wahrheit202Wanderlied245Wäldchen, das57Wär ich ein Vögelein175Was ich Hohes je geträumt105Was ist das Beste?58Was nützen alle Lieder126Wehmüthig, demüthig138Weiße Blüthen, grüne Zweige228Weißt Du was, ich will Dir sagen138Welch’ Schreckenstille herrschet hier243Welten-Chaos, Menschen-Chaos67Wenn man die Mütter157Wer die Bangigkeit110Wer einsam kam zu trüber Höhe214Wer Niemand über sich zum Richter148Wie ist das deutsche Vaterland21Wie niedrig lächelt die Dirne141Willst Du nach den Sternen fragen77Wintergemälde193Wirklichkeit36Wo sich Epheu schlingt155Wollte Gott58Wunderlieb, das24Zanket nicht, hetzet nicht137Zertrümmert das Leben180Zu allem Guten sage ja143Zu des Orkus finsteren Gewalten97Zu einem Gemälde Kaiser Friedrich des Dritten90Zugvögel, die69Zum 9. Juli, dem Todestage meiner Mutter153Zum 70jährig. Geburtstage eines Onkels174Zur Erinnerung72Zustand der Gesellschaft28Zwecklos scheint mein Leben130Zwei Blümlein blühen am Aronstab156Decoration Engel

SeiteAbdel-Kaders Traum2Ach, meine Mutter, fänd ich Dich wieder156Ach, Sternlein dort207Alles grünt und alles blüht103Alles Träumen100Als ich heut so bitterlich99Als Jemand beim Anblick einer armen Frau den Kopf wegwendete176Am Rhein42Am Scheidewege70Amerika56An den Kaiser Friedrich87An denselben89An der Tugend nur genippet141An diejenige, welche immer das Böse von mir abwehrte200An einen Müßiggänger144An L. zu P.91An meine Mutter151,152Ansicht126Antibrüderlichkeit3Antwort104Arglos und harmlos85Atheismus61Auch Goethe war nicht unfehlbar139Auf allerlei Hetzen143Auf der Höhe stehen Bäume142Auf des Lebens Ocean183Auf das Zimmer meines Vaters172Auf meinem Gesicht187Auf meinen dahingegangenen Papagei240An denselben241Auf und nieder steigt die Welle10August Böckh171Ausdauer84Aus dem Dunkel bricht das Licht226Barde, der41Beim Anblick eines prachtvoll gewesenen Bouquets195Besessen ist die Welt196Bitterböse ist das Leben186Bittrer als der Tod ist Leben230Blümlein, das rothe51Blümlein auf der Au95Brüderlich, brüderlich138Burschenlied, das217Daktylen, Jamben, Trochäen174Das Paradies verschwand85Daß die Sterne blässer werden122Dem Kaiser Wilhelm I.86Dem kleinen Prinzen B. von C. zum Geburtstage96Dem Priester-Philanthropen Franz Marson173Den Studenten200Der Dichter lebt im Traume110Der Himmel ist hell197Der Himmel so blau124Der Lorbeer sprießt!114Der Mond erscheint179Der müde Wandrer sitzet am Steg132Der Tag so kurz, der Tag so lang214Der Traum der Poesie187Des Abends letztes Gold203Deutsche Bildung, deutsche Sitte192Die Aerzte Philosophen gleichen147Die Fenster sind gefroren140Die Nachtigall schlägt190Die Nemesis, sie waltet132Die Sonne geht strahlend unter145Die weiße Rose am längsten blüht143Die Wolken sich thürmen182Dieselben Bäume hier wie dort144Dorten aus der grünen Hecke147Dorten winkt ein neuer Morgen105Drei Schlagworte22Droschkau165Du siehst das Vöglein in den Lüften fliegen113Dunkle Veilchen, weiße Blüthen104Du willst verbinden, was sich ewig flieht139Edelweiß129Egoist, der178Ein leeres Bauer, ein leeres Haus136Ein Meer von Balsam ist die Zeit226Ein purpurnes Röslein auf grüner Au98Ein Reiter auf der Haide178Eine Blume ist gebrochen242Eine Blüthe seh’ ich prangen156Eine Mitternacht in Tyrol208Einen Vers soll ich Dir machen199Eingebung, die127Elisabeth234Es eilt der Fluß198Es flammet das herrlichste Sonnengold111Es geht die Zeit den sichern Gang137Es grünen die Bäume des Waldes107Es hat uns Gott gegeben215Es ist mir so federleicht ums Herz93Es ringt der Regen mit dem Winde127Es scheint der Mond in’s Zimmer121Es scheint der Mond so helle113Es schläft die Welt195Es schwebt mir auf der Zung’ ein Lied116Es sprechen nur noch die Affen134Es stimmen meines Herzens Saiten119Es stürmt so viel auf mich herein144Es wankt der Boden131Fanatismus und Geld19Feldarbeit178Fernweh37Fest-Romanze60Frage104Franzensbad160Frauenbild63Freundlich gucken meine Blicke143Frühlingslüfte wehen leise101Für Ferdinand Freiligrath163Für die Ostpreußen83Ganz gebrochen ist die Kraft125Gebet206Gedicht ohne r237Gefangenen, die130Gegen den Selbstmord189Gegen die Einzelhaft11Gegen die Vivisektion66Gehabt euch wohl, Gott segne euch147Gemälde95Geschichte12Giebt’s ein Glück197Ginge es nach meinem Herzen196Goldfischer, der246Goldner Sonnenschein189Gott ist groß140Gott segne die Armen146Gretchen227Grüne Saaten, grüne Blätter177Grüne Zweige, goldne Frucht114Hab’ ich Dich bisher geleitet99Habt ihr mir es gar verleidet102Hannah Thorsch161Hast Du darum mich verstoßen225Heimchen, die40Heinrich, der stolze,134Heinrich Heine162Heiße Thränen fließen, rauschen,101Herzog Georg Bernhard149Hoch auf der Berge Gipfel106Hoffnungsschimmer77Holden Träume, ging’t verloren176Holdes Blümlein, du willst nützen9Hundegebell im Fleischerladen194Ja, ja, es kommt noch nach229Jagd, die54Ich lehn’ am Fensterkreuze109Ich meint es rechtschaffen und ehrlich226Ich ritt auf einem Pferde224Ich träumte schön und träumte viel123Ich träumte tausend Lieder213Ich weiß eine große Geschichte190Ideelle, das112Jetzt154Ihr wißt schon, wen ich meine165Im Traume sah ich die Mutter heut199Immergrün20In der Schweiz105In die Wolken möcht ich fliegen140Innere Stimme75Invalide, der5Ist die Weihe denn gewichen98Ist’s der Dichtung Loos142Judenkirsche, die43Kanarienvögleins Traum65Kalt ist’s, eine trockene Kälte212Kälte177Kannst Du zweifeln, kannst Du zagen107Kennst Du das Land59Kennst Du nicht das Licht des Lebens106Kennst Du vielleicht ein Land185Kennt ihr sie nicht die böse bunte Schlange201Kind, das scheintodte44Klara Wuras158Kleine Blüthen, Röselein92Knaben, die17Kontrast, der13Kränk Dich nicht194Laßt mich in die Wüste eilen109Laßt mich schlafen, schlafen125Lauter Zank, ’s ist eine Zeit des Leidens141Lawinenmasse103Leben, das159Leipziger Lerchen164Leuchtthurm, der68Lied108,184Lied der braven Frau170Logik46Lord Byron181Mädchen an der Donau49Mädchen vom See203Mägdelein, das205Man sagt, die Liebe wäre blind175Meiner Mutter lichtes Bild155Meiner Schwester Luise zum Geburtstage168Meine Thränen fließen124Menschliche Hilfe ist bald kaput186Mich greift die Langeweile185Mir träumte, daß ich stund232Misanthrop, der35Motto4Mütterlein, das18Nach dem Gesetz über die Pensionirung der Arbeiter243Nach der Aufführung „Rudolfs II.“ in Berlin136Nach Sedan, an den Kaiser Wilhelm I.135Nachtigall und die Katze215Natur und Mensch47Nero145Nero’s Angedenken133Nicht bei der Leidenschaft trübem Feuer78Nicht Farbe und nicht Glaube139Nicht im Reichthum wohnt das Glück176Nicht mehr sprechen die Sterne133Nur allein kann ich erstarken75O erkläret mir das Räthsel67O Faust, Du Bild des Menschen139O gieb mir Laut und Stimme117O Gott, Du weißt am besten197O ist’s denn ganz unmöglich144O mag ein Engel Dir die Schrift diktiren115O Mensch, Du trittst mit Füßen79O sieh, wie sich’s thürmt93O wißt ihr, was ich denke136Oft ist verhaßt175Parteilichkeit, Parteienhaß196Phantasie79Poesie, die90Poesie ist Leben92Polterabend, der26Poniatowsky48Prall nicht an, prall nicht an244Purpurn glänzt die Abendröthe102Rhoswitha26Rosenbüsche, dunkle Haine228Röselein, das23Sag’, was hängst Du so daran115Scheintodte, der140Schöner Stern, hab’ Dich gern146Schwarze Wolken, graue Wolken117Seh’ ich Euch wieder, goldne Sterne215Sei Dir Alles gleich, mein Kind230Sei ein Held, ertrag die Leiden200Selbst noch eine Menschenblüthe74Sieg des Geistes233Siehst Du nicht die grünen Matten123Sinn der Ferne81’S ist ja Alles nur ein Träumen112Sonnenuntergang und Aufgang234Sperrt euch ein in große Städte177Spitzen-Klöpplerin im Harz204Stimmung62,187Sympathie und Antipathie43Tausend Mücken tanzen in der Sonne82Thierbändiger, der219Thräne, die stille191Tribun, der deutsche53Tröstend senkt die Poesie122Tscherkessen, die30Ufergemälde37Und der Himmel lacht mir wieder141Und hätte ich nicht im Herzen121Unnütz lyrisches Gesinge142Unter den Linden128Unter mir die tausend Plagen116Untergeh’nde Sonne, sprich138Verschiedenheit ist nöthig201Versunken ist das Glück195Vogelin-Prinzeß72Vöglein, das1Vöglein auf den grünen Zweigen97Von Moral ist keine Spur194Vor der Mutter Bild157Vor Hermann Bödekers Bildniß166Vor meiner Mutter Bild188Vor demselben Bilde188Vor Nees von Esenbecks Bildniß148Vor Schillers Denkmal in Berlin145Wahrheit202Wanderlied245Wäldchen, das57Wär ich ein Vögelein175Was ich Hohes je geträumt105Was ist das Beste?58Was nützen alle Lieder126Wehmüthig, demüthig138Weiße Blüthen, grüne Zweige228Weißt Du was, ich will Dir sagen138Welch’ Schreckenstille herrschet hier243Welten-Chaos, Menschen-Chaos67Wenn man die Mütter157Wer die Bangigkeit110Wer einsam kam zu trüber Höhe214Wer Niemand über sich zum Richter148Wie ist das deutsche Vaterland21Wie niedrig lächelt die Dirne141Willst Du nach den Sternen fragen77Wintergemälde193Wirklichkeit36Wo sich Epheu schlingt155Wollte Gott58Wunderlieb, das24Zanket nicht, hetzet nicht137Zertrümmert das Leben180Zu allem Guten sage ja143Zu des Orkus finsteren Gewalten97Zu einem Gemälde Kaiser Friedrich des Dritten90Zugvögel, die69Zum 9. Juli, dem Todestage meiner Mutter153Zum 70jährig. Geburtstage eines Onkels174Zur Erinnerung72Zustand der Gesellschaft28Zwecklos scheint mein Leben130Zwei Blümlein blühen am Aronstab156

Decoration Engel


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