TREIBHAUSSTARRE
Die blaue Starre, ach, im Herzen immer!Und dieses allzuklare SchauenVon meinen Träumen, meinen sehnsuchtsblauen,Im tränenfeuchten Mondenschimmer!O Starre, wie das Treibhaus blau,Die tiefen, grünen Scheiben fest verschlossen,Das Glas von Mondlicht übergossen,Und nur der Blick durchdringt den Bau,Sieht draussen Wälder riesenhaftIn nächtlichem Vergessen in den RaumAufragen, unbeweglich wie ein Traum,Der auf den Rosen liegt der Leidenschaft.Und langsam steigt ein Wasserstrahl,Darin zu einem ew'gen grünen WeinenDer Himmel und das Mondenlicht sich einen,Und wie im Traum eintönig ist sein Fall.
Die blaue Starre, ach, im Herzen immer!Und dieses allzuklare SchauenVon meinen Träumen, meinen sehnsuchtsblauen,Im tränenfeuchten Mondenschimmer!
O Starre, wie das Treibhaus blau,Die tiefen, grünen Scheiben fest verschlossen,Das Glas von Mondlicht übergossen,Und nur der Blick durchdringt den Bau,
Sieht draussen Wälder riesenhaftIn nächtlichem Vergessen in den RaumAufragen, unbeweglich wie ein Traum,Der auf den Rosen liegt der Leidenschaft.
Und langsam steigt ein Wasserstrahl,Darin zu einem ew'gen grünen WeinenDer Himmel und das Mondenlicht sich einen,Und wie im Traum eintönig ist sein Fall.