... Ein fürstlicherMannist so nötig auf Erden,Daß die jüngere Wut, des wilden Zerstörens BegierdeSich als mächtiger Sinn, als schaffender, endlich beweise,Der die Ordnung bestimmt, nach welcher sich Tausende richten.Nicht mehr gleicht der Vollendete dann dem stürmenden Ares,Dem die Schlacht nur genügt, die männertötende! Nein, erGleicht dem Kroniden selbst, von dem ausgehet die Wohlfahrt.Städte zerstört er nicht mehr, er baut sie: fernem GestadeFührt er den Überfluß der Bürger zu; Küsten und SyrtenWimmeln von neuem Volk, des Raums und der Nahrung begierig.
... Ein fürstlicherMannist so nötig auf Erden,Daß die jüngere Wut, des wilden Zerstörens BegierdeSich als mächtiger Sinn, als schaffender, endlich beweise,Der die Ordnung bestimmt, nach welcher sich Tausende richten.Nicht mehr gleicht der Vollendete dann dem stürmenden Ares,Dem die Schlacht nur genügt, die männertötende! Nein, erGleicht dem Kroniden selbst, von dem ausgehet die Wohlfahrt.Städte zerstört er nicht mehr, er baut sie: fernem GestadeFührt er den Überfluß der Bürger zu; Küsten und SyrtenWimmeln von neuem Volk, des Raums und der Nahrung begierig.
... Ein fürstlicherMannist so nötig auf Erden,Daß die jüngere Wut, des wilden Zerstörens BegierdeSich als mächtiger Sinn, als schaffender, endlich beweise,Der die Ordnung bestimmt, nach welcher sich Tausende richten.Nicht mehr gleicht der Vollendete dann dem stürmenden Ares,Dem die Schlacht nur genügt, die männertötende! Nein, erGleicht dem Kroniden selbst, von dem ausgehet die Wohlfahrt.Städte zerstört er nicht mehr, er baut sie: fernem GestadeFührt er den Überfluß der Bürger zu; Küsten und SyrtenWimmeln von neuem Volk, des Raums und der Nahrung begierig.
... Ein fürstlicherMannist so nötig auf Erden,
Daß die jüngere Wut, des wilden Zerstörens Begierde
Sich als mächtiger Sinn, als schaffender, endlich beweise,
Der die Ordnung bestimmt, nach welcher sich Tausende richten.
Nicht mehr gleicht der Vollendete dann dem stürmenden Ares,
Dem die Schlacht nur genügt, die männertötende! Nein, er
Gleicht dem Kroniden selbst, von dem ausgehet die Wohlfahrt.
Städte zerstört er nicht mehr, er baut sie: fernem Gestade
Führt er den Überfluß der Bürger zu; Küsten und Syrten
Wimmeln von neuem Volk, des Raums und der Nahrung begierig.
„Wären wir zwanzig Jahre jünger!“ sprach Goethe wohl zu Meyer, wenn ihn solche Tagesträume beschlichen, und wandte sich wieder der Arbeit zu, die das größte Recht auf ihn hatte.
[28]Kanzler F. v. Müller in der Erfurter Gedächtnisrede.[29]Das Folgende nach Sorets Bericht.[30]Der Versuch als Vermittler von Objekt und Subjekt 1793.[31]F. v. Müller in der Erfurter Rede.[32]F. v. Müller in der Erfurter Rede.[33]F. v. Müller in der Erfurter Rede.[34]Daß mit dieser weitgehenden Ordnung auch einige Unordnung verbunden war, ist schon S. 33 angedeutet. Gerade in der Studierstube, in der er zumeist lebte, findet man heute, wie bei seinem Scheiden, das Mannigfaltigste unter- und nebeneinander; die Bücher sind wie vom Zufall hier und dort aufgestellt und auch wie vom Zufall ausgesucht. W. v. Oettingen schildert es genauer; vgl. Stunden mit Goethe 8. S. 217.
[28]Kanzler F. v. Müller in der Erfurter Gedächtnisrede.
[28]Kanzler F. v. Müller in der Erfurter Gedächtnisrede.
[29]Das Folgende nach Sorets Bericht.
[29]Das Folgende nach Sorets Bericht.
[30]Der Versuch als Vermittler von Objekt und Subjekt 1793.
[30]Der Versuch als Vermittler von Objekt und Subjekt 1793.
[31]F. v. Müller in der Erfurter Rede.
[31]F. v. Müller in der Erfurter Rede.
[32]F. v. Müller in der Erfurter Rede.
[32]F. v. Müller in der Erfurter Rede.
[33]F. v. Müller in der Erfurter Rede.
[33]F. v. Müller in der Erfurter Rede.
[34]Daß mit dieser weitgehenden Ordnung auch einige Unordnung verbunden war, ist schon S. 33 angedeutet. Gerade in der Studierstube, in der er zumeist lebte, findet man heute, wie bei seinem Scheiden, das Mannigfaltigste unter- und nebeneinander; die Bücher sind wie vom Zufall hier und dort aufgestellt und auch wie vom Zufall ausgesucht. W. v. Oettingen schildert es genauer; vgl. Stunden mit Goethe 8. S. 217.
[34]Daß mit dieser weitgehenden Ordnung auch einige Unordnung verbunden war, ist schon S. 33 angedeutet. Gerade in der Studierstube, in der er zumeist lebte, findet man heute, wie bei seinem Scheiden, das Mannigfaltigste unter- und nebeneinander; die Bücher sind wie vom Zufall hier und dort aufgestellt und auch wie vom Zufall ausgesucht. W. v. Oettingen schildert es genauer; vgl. Stunden mit Goethe 8. S. 217.