ANMERKUNGEN ZU DEN KAPITELN.
Pflanzen bei Kaluckova.
Bockkäfer.
Ich erwähnte in den Kapiteln 2 und 3 den großen Reichtum an Asiliden (Raubfliegen) im Frühling.
Ich füge hier eine Liste der auffälligsten Formen bei, deren Bestimmung ich HerrnEngel, München verdanke.
Die großeLibellensammlungist noch nicht durchgearbeitet und daher sind von den meisten Libellenarten noch keine genauen Namen angegeben. Die Bearbeitung liegt in den Händen von Dr.Ris, Rheinau (Schweiz).
DieRhynchotenwerden von Dr.Schumacher, Berlin bearbeitet. Ein Teil ist schon bestimmt. Auch sonst liegen vonSchumacherPublikationen über Balkanrhynchoten vor.
Die Fische sind von Prof. Dr.Zugmayer, München bestimmt.
Die reiche Sammlung von Mollusken ist noch unbearbeitet; sie befindet sich in den Händen vonK. Hesse, Venedig.
1. Vögel.
Vgl.E. Stresemann, Avifauna macedonica. München 1920.
Pflanzen.
Häufige Büsche.
Bäume.
Pflanzen.
1. Pflanzen aus der unteren Region.
2. Pflanzen aus der alpinen Region.
3. Schmetterlinge.
DieParnassius-Art und dieMnemosynekonnten noch nicht sicher als Unterarten benannt werden.
4. Vögel.
Die in diesem Kapitel erwähnten Regenwürmer wurden von Prof. Dr. H.Ude, Hannover bestimmt.
Zitierte Werke:
Ch. Darwin, Die Bildung der Ackererde durch die Tätigkeit der Würmer. Stuttgart 1899.
Hensen.
Michaelsen, Oligochaeta, 10. Lief. des Tierreichs. Berlin 1900.
Bei Veles und in den Schluchten kommen vonKäfernfolgende Formen in großen Mengen vor:
VonDipterendie Bombyliden
VonSchmetterlingensind hervorzuheben
Von Dipteren sind die Stratiomyiden
von Käfern die Bostrychide
Die Chironomiden sind noch nicht bearbeitet.
Eine ausführlichere Arbeit über die mazedonischen Ameisen ist vom Verfasser veröffentlicht unter dem Titel:
F. Doflein: Mazedonische Ameisen.Beobachtungen über ihre Lebensweise. Jena 1920, Gustav Fischer.
Deutsche Schmetterlinge.
Wasserwanzen aus den Schluchten.
Die gleichen Arten kommen in den meisten Schluchten vor.
VonKäfernsind hervorzuheben
VonSchmetterlingenwar sehr häufig
Im Hain nicht selten
Über die europäischen Termiten findet sich Näheres in:
Escherich, K., Die Termiten oder weißen Ameisen. Eine biologische Studie. Leipzig 1909.
Am ausführlichsten in:
Grassi, B. eSandias, A., Costituzione e sviloppo della società dei Termitidi. Catania 1893, Topografia Galatola.
Über die Flora des Schardakh finden sich ausführliche Darstellungen in:
A. Griesebach, Reise durch Rumelien und nach Brussa im Jahre 1839. Göttingen 1841, Vandenhoek und Ruprecht.
Es gibt wenig wirklich zuverlässige Literatur über die Verteilung der Bevölkerung Mazedoniens. Die serbischen und bulgarischen Schriften sind fast stets national gefärbt und daher parteiisch.
Von historischen Daten, welche Üsküb und Mazedonien angehen, wurden im Führer für den Hochschulkurs in Üsküb (25. März bis 6. April 1916) folgendes angegeben:
Wichtigste allgemeine Literatur über Mazedonien.
Ami Boué, La Turquie d'Europe. Paris 1840. Herausgegeben von der Boué-Stiftungskommission. Wien 1889.
v. d. Goltz, C., Ein Ausflug nach Mazedonien. Berlin 1894. R. v. Deckers Verlag, O. Schenck (enthält eine Liste älterer Literatur).
Mazedonien.Ein Erinnerungswerk für die Mitkämpfer auf dem mazedonischen Kriegsschauplatz. Herausgegeben vom Armee-Oberkommando der XI. Armee. Berlin 1918, Dietrich Reimer.
Kaßner, K., Bulgarien, Land und Leute. Bibliothek des Ostens, Bd. II. Leipzig 1916, Werner Klinkhardt.
Ischirkoff, Bulgarien, Land und Leute. Bulgarische Bibliothek I. Leipzig 1916, Iwan Parlapanoff.
Die Bestimmungen der mazedonischen Spinnen wurden durch Dr.Roewer, Bremen durchgeführt.
Pflanzen vomWodno.
FettkrautSedum acreL. var.sartorianumL.
Zu dem archäologischen und kunstgeschichtlichen Inhalt dieses Kapitels sowie des 29. Kapitels über Prilep und des 38. über Ochrida lieferten Material:
1.Strzygowski, J., Die bildende Kunst des Ostens in: Bibliothek des Ostens, Bd. III. Leipzig 1916, Werner Klinkhardt.
2.Filow, B. D., Die altbulgarische Kunst. Bern 1919, Paul Haupt, Akademische Buchhandlung vorm. Max Drechsel.
Die Bearbeitung der von mir gesammelten Bienen Mazedoniens durch Dr.Friese, Schwerin erscheint in den Zoologischen Jahrbüchern, Abteilung für Systematik.
Hummelarten der Hochregion oberhalb des Waldes.
Eine monographische Darstellung der Expedition in die Golesniza Planina durch Geologen, Botaniker und Zoologen ist von Dr.Gripp, Prof.Bornmüller, Prof.Dofleinund Dr.Nachtsheimgeplant.
Die wichtigsten von mir in Mazedonien beobachteten Bremsen (Tabaniden) sind folgende:
Mazedonische Wachholderarten.
Die Arbeit des Verfassers über den deutschen Ameisenlöwen ist:
Der Ameisenlöwe.Eine biologische, tierpsychologische und reflexbiologische Untersuchung, Jena 1916, Gustav Fischer.
Außerordentlich wichtig zur Kenntnis der romanisch sprechenden Völker des Balkans ist das Werk
Weigand, Die Aromunen.
VonMelitaea didymakommt bei Gopes die nördliche Form vor, während bei Kaluckova die südliche flog.Melitaea athalia mehadiensisGah., welche bei Gopes und am Lisec gefangen wurde, ist eine Gebirgsform. Dort flog auchPararge roxellanaKr. undCephyrus rubiL., die unten fehlten. Von LycaenenL. meleagerErp. undL. amandusSchn.
Sommerpflanzen.
Pflanzen aus der Matten- und Alpenregion desPeristerisind vonGriesebach1839 in seinem Buch über Rumelien beschrieben. Vgl. Anmerkung zum 14. Kapitel.
Neue Veröffentlichungen über die Flora Mazedoniens sind von Prof.Bornmüller, Weimar zu erwarten.
Bienen am Prespasee.
Alle am 22. August 1917 gefangen.
Da auf dem Tomoros noch kaum gesammelt wurde, will ich eine etwas reichere Liste von Insektenvorkommen hier einfügen.
Käfer.
Dipteren.
Liste der mazedonischen Amphibien und Reptilien, welche von den Mitgliedern der mazedonischen landeskundlichen Kommission und ihren Helfern 1917 und 1918 beobachtet wurden.
Batrachia salientia.
Batrachia gradientia.
(M. vulgaris graecawurde von Prof.Müllerbei Veles in einer Zwergform gefangen. Ob er überhaupt nur in dieser Form in Mazedonien vorkommt, konnte er nicht ermitteln, da er ihn nur bei Veles fand. Auffallend ist, daß von dem Kammolch eine mitteleuropäische und von dem Teichmolch eine südöstliche Form in Mazedonien vorkommt.)
Chelonia.
Lacertilia.
Ophidia.
Fische, welche von der mazedonisch-landeskundlichen Kommission im Jahre 1917 und 1918 beobachtet wurden (5 Familien, 14 Gattungen, 20 Arten).
Ochridasee:Anguilla fluviatilis,Salmo obtusirostris,Cyprinus carpio,Squalius illyricus,Squ. dobula,Barbus plebejus,Chondrostoma phoxinus,Ch. soetta,Aspius rapax,Leuciscus adspersus.
Wardar:Cottus ferrugineus,Salmo dentex,Cyprinus carpio,Barbus plebejus,Chondrostoma genei,Phoxinus laevis,Alburnus alborella,A. scoransoides,Abramis melanops,Silurus glanisL.
Andere Fundorte:Cobitis elongata,C. taenia,Gobio vulgaris(det.Zugmayer1919).
Druck von Ant. Kämpfe, Jena.
Fußnoten:[1]F. Doflein. Der Ameisenlöwe. Eine biologische, tierpsychologische und reflexbiologische Untersuchung. Jena. Gustav Fischer 1916.
[1]F. Doflein. Der Ameisenlöwe. Eine biologische, tierpsychologische und reflexbiologische Untersuchung. Jena. Gustav Fischer 1916.
[1]F. Doflein. Der Ameisenlöwe. Eine biologische, tierpsychologische und reflexbiologische Untersuchung. Jena. Gustav Fischer 1916.
Anmerkungen zur TranskriptionDie erste Zeile entspricht dem Original, die zweite Zeile enthält die Korrektur.S.VIIISechsunddreißigstes Kapitel: Ritt über den Tomoros 336Sechsunddreißigstes Kapitel: Ritt überden Tomoros 536S.20da flogen die Bienen unablässig ein nnd aus.da flogen die Bienen unablässig einundaus.S.29Teils unter den Maulbeerbäumen, teils zwischen ihnen dehnten sichtTeils unter den Maulbeerbäumen, teils zwischen ihnen dehntensichS.50Erscheinungen zeigten mir, das ich einen Sonnenstich erlitten hatteErscheinungen zeigten mir,daßich einen Sonnenstich erlitten hatteS.54ein Springbrunen von 10-20 m HöheeinSpringbrunnenvon 10-20 m HöheS.62Türke mit seinem primitiven Pflug beim Plügen eines AckersTürke mit seinem primitiven Pflug beimPflügeneines AckersS.78SECHTES KAPITELSECHSTESKAPITELS.86Ich stieg durch ein flaches Nebental hinan, in welchem zwischem denIch stieg durch ein flaches Nebental hinan, in welchemzwischendenS.116auffallenden PlanzenauffallendenPflanzenS.117den wir zur Hinfart benützt hattenden wir zurHinfahrtbenützt hattenS.206welche auffallend den berühmten Erdpyramiden bie Bozen glichenwelche auffallend den berühmten ErdpyramidenbeiBozen glichenS.234eine prächtiges braunes Gemsenfelleinprächtiges braunes GemsenfellS.239Von den Bläulingen erwähne ich Lycaeaa damon Schiff.Von den Bläulingen erwähne ichLycaenadamon Schiff.S.253ein gewisse Rolle als Dirne spielte,einegewisse Rolle als Dirne spielte,aber auch von füchterlichen Eifersuchtsaber auch vonfürchterlichenEifersuchtsS.256zwei bulgarische Armeeenzwei bulgarischeArmeenS.266Haus eines entlegenen Stadteiles ansehen.Haus eines entlegenenStadtteilesansehen.S.292und Repräsentationshaus des Herrn charakteristiert.und Repräsentationshaus des Herrncharakterisiert.S.315und langdauernden Anästhetien nach Skorpionsstichen berichtet.und langdauernden Anästhetien nachSkorpionstichenberichtet.S.317besondes in den Maulbeerpflanzungen.besondersin den Maulbeerpflanzungen.S.323Da noch viele andere wichtigen ElementeDa noch viele anderewichtigeElementeS.330Ardea pupureaArdeapurpureaS.339und gemeinütziges ÜberwinternundgemeinnützigesÜberwinternS.348auf das Ausfliegen der Weibehen gewartet hatten.auf das Ausfliegen derWeibchengewartet hatten.S.390, AbbildungBLICK ÜBER PEGELAK SÜD ZUR BEGOVA UND SOLUNSKA.BLICK ÜBERPEPELAKSÜD ZUR BEGOVA UND SOLUNSKA.p.412wuchsen auf den Wiesen schneeweise Blattrosettenwuchsen auf den WiesenschneeweißeBlattrosettenS.436dieser Parasit durch bie Haut des Menschendieser Parasit durchdieHaut des MenschenS.479Fig. 239.Abb.239.S.488In alle den JahrhundertenInallenden JahrhundertenS.495der diesmal beoachteten Arten,der diesmalbeobachtetenArten,S.506Heusckrecken gehören zu MazedonienHeuschreckengehören zu MazedonienS.511bald ragte das Skleletbald ragte dasSkelettS.528so ist bei den Pflanzen der Felsen ein charkteristischer Wohnortso ist bei den Pflanzen der Felsen eincharakteristischerWohnortS.548Hervorheben möchte ich schließlich noch einmal in diesem ZusammmenhangHervorheben möchte ich schließlich noch einmal in diesemZusammenhangS.552Südliche Elemente unter den charakterisitschen BewohnernSüdliche Elemente unter dencharakteristischenBewohnernS.574und gerade angefangen uns norwärts zu fahren,und gerade angefangen unsnordwärtszu fahren,S.591C. longissinus Laur., ÄskulapnatterC.longissimusLaur., ÄskulapnatterErrataAbbildung 255 gibt es nicht.S.301: Abbildung 152 ist nicht numeriert.Die erste Zeile entspricht dem Original, die zweite Zeile enthält wie das gelesen werden soll.S.582Pflanzen2. Pflanzensein
Die erste Zeile entspricht dem Original, die zweite Zeile enthält die Korrektur.
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Die erste Zeile entspricht dem Original, die zweite Zeile enthält wie das gelesen werden soll.
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