Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis, KopfvignetteInhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis, Kopfvignette

Erstes BuchDie Ereignisse bis zum Eintreffen der Südwest-Afrikaner

Erster Abschnitt:Vor Kriegsbeginn

3

Gedanken über Aufgaben und Zweck der Schutztruppe. Die Verteidigungsmöglichkeiten der Kolonie in ihren Einzelheiten. Verteilung, Bewaffnung und Ausbildung der Truppe. Militärische Verwendung und Gesinnung der Eingeborenen. Wirtschaftlicher Wert des Landes und Wirtschaftspflege der Eingeborenen. Pferdezucht und Jagd. Mehrere Besichtigungsreisen. Nationale Propaganda der späteren feindlichen Missionen in den angrenzenden Gebieten.

Zweiter Abschnitt:Der Beginn des Krieges

16

Eintreffen der Nachricht der Mobilmachung. Teilnahme am Kriege oder Neutralität? Die Stärke der Schutztruppe und die englischen Kriegsverluste. Der englische Konsul und seine Tätigkeit. Der Gouverneur der Kolonie, die oberste militärische Gewalt und die Verteidigung der Küstenplätze. Vorbereitungen der Mobilisation. Etappenwesen, Nachschub und Verpflegung. Sanitätswesen und Malaria.

Dritter Abschnitt:Die ersten Kämpfe

24

Beschießung des Funkenturmes in Daressalam. Übergabeverhandlungen von seiten der Zivilbehörden. „Königsberg“ und „Möve“. Einnahme von Taveta. Die Verschiebung der Hauptmacht nach der Nordbahn. Neue Telegraphenverbindungen. Beschießung von Bagamojo. Gegen die britische Ugandabahn. Angriffe auf Britisch-Karunga am Nyassasee. Kleinkrieg im Norden.

Vierter Abschnitt:Die Novemberkämpfe bei Tanga

31

Erkundungen bei Tanga. Ein englisches Landungskorps erscheint. Konzentration aller verfügbaren Truppen. Erste Gefechte bei RasKasone. Aufklärung im verlassenen Tanga. Die Umgebung des voraussichtlichen Gefechtsfeldes. Die Aufstellung der Kompagnien. Die feindliche Landung. Der Angriff. Die ungünstige Lage der Verteidiger. Der Gegenstoß der Verstärkungstruppe. Kopflose Flucht des Feindes. Mißglücken der Verfolgung. Störung des Feindes am Landungsplatz. Die ungeheueren englischen Verluste. „Die dressierten Bienen.“ Verhandlung über Auslieferung der Verwundeten. Die große Beute. Die eigenen Verluste. In den Lazaretten. Die gleichzeitigen Ereignisse am Longidoberge.

Fünfter Abschnitt:In der Erwartung weiterer Ereignisse

43

Rückverlegung der Truppen nach Neu-Moschi. Der Dienstbetrieb beim Kommando. Auto und Träger im Wettbewerb. Erkundungsfahrten im Auto. Die Verpflegung und der Nachschub. Die Etappenstraßen. Arbeitslast und Arbeitsfreudigkeit. Die reichliche Verpflegung. Der ausgehungerte Oberleutnant. Sonntagsjägervergnügen. Die Fleischversorgung der Truppe.

Sechster Abschnitt:Weitere schwere Kämpfe im Nordosten

50

Vorrücken feindlicher Kräfte bei Jassini. Erkundung des Geländes für einen möglichen Kampf. Vormarsch deutscher Kompagnien gegen die englischen Stellungen. Überraschung und Umzinglung des verschanzten Feindes. Das schlechtkämpfende Araberkorps. Tapfere Verteidigung des Feindes. Schwierige Lage der Angreifer. Der Feind zeigt die weiße Fahne. Abmarsch zur Nordbahn.

Siebenter Abschnitt:Kleinkrieg und neue Zurüstungen

56

Notwendigkeit der Schonung von Menschen und Material. Die Fürsorge für die Verwundeten. Ein Funkspruch aus der Heimat. Streifen in der Longidogegend. „A damned good piece of work.“ Bahnzerstörungspatrouillen. Leiden und Tod in der Steppe. Ankunft eines Hilfsschiffes. Fieberhafte Herstellung von Munition. Ein Vorstoß am Oldoroboberge. Rohstoffüberfluß und Mangel an Fertigfabrikaten. Neue Industrien zum Ersatz des Fehlenden. Wegebau. Ausbau der Truppe an Größe und Gefechtswert.

Achter Abschnitt:In Erwartung der großen Offensive; energische Ausnutzung der noch zur Verfügung stehenden Zeit

65

Feindliche Massai greifen am Viktoriasee an. Die „Königsberg“ im Rufiji. Ihr rühmliches Ende. Ein neuer Erfolg am Kilimandjaro. Hartnäckige Angriffe gegen die englische Bahn. Vorstoß gegen das englische Lager am Kasigao und seine Besetzung. Schutzmaßregeln des Feindes gegen unsere Bahnzerstörungen. Gefechte im Busch. Gedankenüber die Möglichkeit des Widerstandes bei Angriff großer feindlicher Truppenmassen. Vorbereitungen für einen Rückzug nach Süden. Abtransport von Material. Zähes Halten der Stellung am Oldorobo. Der neue „Mungu“.

Neunter Abschnitt:Kleinkrieg zu Wasser und zu Lande bis zur Jahreswende1915–16

74

Die eigenen und die feindlichen Streitkräfte an den Grenzen der Kolonie. Schwierigkeit der Truppenbewegungen innerhalb des Schutzgebietes. Die Ereignisse an der Küste. Kleine Gefechte im Ssonjogebiet. Dauernde Kämpfe östlich und westlich des Viktoriasees. Die Ereignisse in Ruanda, am Kiwusee. An der Russissigrenze. Land- und Wassergefechte im Gebiet des Tanganjikasees. Das Gebiet um Bismarckburg. Am Nyassasee.

Zweites BuchDer konzentrische Angriff der Übermacht(Vom Eintreffen der südafrikanischen Truppen bis zum Übertritt über die Grenzen)

Erster Abschnitt:Feindlicher Vorstoß am Oldoroboberge

89

Mehrfaches Vordrücken des Feindes. Die phantastischen Panzerautomobile. Der Artilleriekampf. Die südafrikanischen Truppen. Angebliche feindliche Grausamkeitsbefehle. Verstärkung des Feindes am Longido. Im Kampf gegen eine Inderpatrouille. Die vornehme Gesinnung der weißen Offiziere. Unsere braven Askari und die Irreführung der Engländer.

Zweiter Abschnitt:Vorrücken des Feindes und Kampf bei Reata

92

Spione an der Arbeit. Die Wege des feindlichen Vormarsches. Abwehrmöglichkeiten. Der Feind greift am Kitovo an. Die feste Stellung in der Linie Reata–Kitovo. Das „Königsberggeschütz“. Erkundung feindlicher Kavallerie. Feindlicher Angriff und Umzinglungsversuch. Einnahme neuer Verteidigungsstellungen. Rückzug des Feindes nach Taveta. Nach dem Kampf. Neues Vorfühlen des Feindes. Beim Kommando in Neu-Steglitz. Ein zweites Hilfsschiff.

Dritter Abschnitt:Zurückweichen vor übermächtiger feindlicher Bedrängung

102

Pläne und Erwägungen. Eifrige feindliche Erkundungsversuche. Vorbereitungen zum Kampf. Vorstoß auf den feindlichen Patrouillenschleier.Schwere Verluste. Neue starke Angriffe des Feindes (am 21. März). Mißlingen des Gegenangriffes. Eine Alarmmeldung: der Feind im Rücken. Rückzug nach Kissangire. Die Alarmmeldung erweist sich als falsch. Die gute Stimmung der Truppe. Die Lage der Zivilbevölkerung. Kampf und Kapitulation der 28. Kompagnie bei Lokisale (5. April). Heranschaffen von Hilfstruppen. Konzentration der Truppen zur Zentralbahn.

Vierter Abschnitt:Das Vorgehen des Feindes im Gebiete der Nordbahn

111

Abfahrt nach Korogwe. In Handeni. Nachrichten aus Deutschland. Die Hindernisse des Weitermarsches. Der angeschwollene Fluß. Zu Pferde und mit der Feldbahn nach Kimamba. Erkundung südlich von Kondoa. Etappenwesen und Intendantur. Fühlung mit dem Feinde. In Stellung. Der Feind scheint seine Stellungen zu räumen. Ein unerwartetes Nachtgefecht. Schwere eigene Verluste. Günstige Patrouillenunternehmungen. Artillerieduelle. Die Beschaffung von Verpflegung aus dem Lande. Ein mißlungener feindlicher Vorstoß.

Fünfter Abschnitt:Zwischen Nordbahn und Zentralbahn

121

Vordringen des Feindes an der gesamten Nordfront. Gleichzeitige Angriffe von Südwesten her. Ausweichen und Umklammern. Auf der Suche nach der schwächsten Stelle des Gegners. Der schneidige englische Patrouillenführer. Erhöhte Fliegertätigkeit beim Feinde. Weiteres Vorrücken des Generals van Deventer nach Süden. Widerstand schwacher deutscher Kräfte auf langer Linie. Kämpfe in der Nähe der Zentralbahn. Erkundungen. Heftige Gefechte mit dem vordringenden Gegner. Am Wamifluß.

Sechster Abschnitt:Dauernde Kämpfe in der Nähe des Rufiji

129

Feindliche Angriffe aus dem Südwesten. Was wird der Feind tun? Ein feindlicher Umzinglungsversuch. Das Gefecht bei Mlali. Rückzug nach Kissaki. Die moralischen Wirkungen unseres Rückzuges. Die „Boma“ von Kissaki. Sicherung unserer Rindviehbestände. Feindliche Niederlage am 7. September. Vernichtung einer zweiten feindlichen Abteilung. Deutsche Menschlichkeit — englischer Dank. Ein überraschender Vorstoß bei Dutumi (9. September). Dutumi muß aufgegeben werden.

Siebenter Abschnitt:Feindliche Angriffe im Südosten der Kolonie

138

Unsere ungünstige Lage bei Kilwa. Vergebliche feindliche Angriffe bei Kissangire. Flußpferde und Elefanten als Fettlieferanten. In Mpaganja.Der heimgeleuchtete Miesmacher. Vormarsch auf Kissangire. Die verirrte Patrouille. Erfolge bei Kissangire. Die Portugiesen bei Newala geschlagen. Im Lager von Utete. In fester Stellung bei Kibata. Artilleristische Vorbereitungen. Die Wirkung der schweren Granaten. Ein mißlungener Infanterieangriff. Die militärische Lage Ende 1916. Starke feindliche Angriffe bei Dutumi und Kissaki. Ein mißlungener feindlicher Umgehungsversuch.

Achter Abschnitt:Sorgen und Bedrängnisse während des Aufenthaltes im Rufijigebiet

151

Der Marsch durch die Kissiberge. Lager bei Ungwara. Die Truppen auf Irrwegen. Unnütze Esser. Maßnahmen gegen den drohenden Verpflegungsmangel. Die Verringerung des Trägerpersonals. Herabsetzung der Rationen. Widerstände. Die Askarifrauen. Der Mais als Retter in der Not. Eine Intendanturabteilung für Verpflegung. Kleine Gefechte im Busch bei Ungwara. Das Einsetzen der Regenzeit. Maßnahmen zum Schutz der Frauen und Kinder. Weiterzug der Truppe nach Süden.

Neunter Abschnitt:Das Ende der Grenzenverteidigung auf den Nebenschauplätzen

160

Am Ruhudje- und Ruahafluß. Ein feindlicher Angriff und plötzliches Abbrechen desselben. Der Irrtum des Feindes. Kapitulation des Majors v. Grawert. Teilung der Truppen des Generals Wahle. Der Marsch auf Tabora. Zurück zum Kilimandjaro. Der Marsch des Majors Kraut zum Rowuma. Verpflegungsschwierigkeiten und Zukunftspläne. Auf reichem portugiesischem Gebiet. Patrouillen gegen Kilwa. Eine schwere Niederlage des Feindes. Versuche mit Brotersatz. Primitive Stiefelherstellung. Die krähenden Hähne. Salz, Fett und Zucker. Das Sanitätswesen. „Lettowschnaps.“ Verbandzeug. Operationen mit primitiven Mitteln.

Zehnter Abschnitt:Um Lindi und Kilwa

167

Umschau nach einer neuen Verpflegungsbasis. Erkundungen im portugiesischen Gebiet über den Rowuma. Gefechte bei Kilwa. Die Lage des Sanitätswesens. Um das deutsche Lager bei Lutende. Eiliger Weitermarsch in die Berge von Ruawa. Die Erlebnisse der Abteilung Lieberman in der Landschaft von Ndessa. Ein kaiserlicher Gruß aus der Heimat. Feindliche Parlamentärspione. Ein feindlicher Angriff bei Narunju. Die Fliegerbombe im Dynamitlager. Sammlung der Nichtkombattanten in der Mission Ndanda.

Elfter Abschnitt:In der Südostecke der Kolonie

185

Konzentrischer Vormarsch des Feindes. Bei Ruponda und Likangara. Unsicherheit beim Gegner. Gerüchte. Das Gefecht bei Mahiwa. Einglänzender Sieg. Änderung des Angriffsplanes. Die Taktik des feindlichen Führers. Das Ende des Kampfes. Die Verluste und die Beute. Ein neues Gefecht bei Lukuledi. Kleinkrieg.

Zwölfter Abschnitt:Die letzten Wochen auf deutschem Boden

193

Rücksprache mit dem Gouverneur. Erwägungen. Abmarsch von Lukuledi. Kleinere Gefechte im Busch. Der Munitionsmangel und seine Folgen. Dauerndes Vorrücken des Feindes bis Chiwata. Unser Ausweichen auf Nambindinga. Pläne zur freiwilligen Beschränkung der Truppenstärke. Auf dem Makondehochland. Wasser- und Verpflegungsmangel. Wohin? Neuordnung der Truppe in Newala. Die feindliche Patrouille und ihr Brief. Außer Sicht des Feindes.

Drittes BuchKämpfe auf fremder Erde(Vom Übertritt nach Portugiesisch-Ostafrika bis zum Waffenstillstand)

Erster Abschnitt:Über den Rowuma

207

Flußübergang. Das feindliche Lager bei Ngomano. Sturm auf die portugiesische Befestigung. Der „Tag der alten Gewehre“. Reiche Beute. Weitermarsch den Ludjenda aufwärts. Auf der Suche nach Verpflegung. Ein durchsichtiges feindliches Angebot. Nachricht von der Kapitulation des Hauptmanns Tafel. Teilung der Truppe. Reibungen und Unannehmlichkeiten. Einnahme mehrerer portugiesischer Lager. Heldentat des Leutnants Kempner. Bei Nangware. Büffelfett und Waldesfrüchte. Reiche Verpflegung bei Chirumba. Patrouillen. Anmarsch des Feindes. Plänkeleien. Feindliche Einflüsterungen. Neuer Mut und neues Vertrauen.

Zweiter Abschnitt:Östlich des Ludjendaflusses

223

Verpflegungsfragen. Im Regen. Tabakversorgung. Bei Nanungu. Der Bau von Pontonbooten. Patrouillen über den Msalufluß. Nachrichten von den Ereignissen in Europa. Kampfpause. Patrouillen bis zur Küste. Das kostbare Porischwein. Neuer feindlicher Aufmarsch. Dauernde Plänkeleien. Gegen den Feind am Kirekaberge. Ein Buschgefecht. Eine irrtümliche Meldung und ihre Folgen. Die beiderseitigen Verluste in den letzten Gefechten. Erfolge des Hauptmanns Koehl. Weitermarsch zum Koromaberge. Ein Überfall. Der Gouverneur in Gefahr. Unangenehme Verluste.

Dritter Abschnitt:Im Gebiet des Lurio- und Likungoflusses

237

Auf dem Wege nach Koriwa. Die Kranken und Verwundeten. Lager am Lurio. Abteilung Müller nimmt die Boma Malema. Anmarsch feindlicher Truppen von mehreren Seiten. In einem reichen Lande. Die Vorsichtsmaßregeln des Generals Edwards. Kampf im Busch. Weitermarsch auf Alto-Moloque. Die Apfelsinenboma. Dauernde Patrouillengefechte. Die Station Nampepo und andere Niederlassungen. Am Likungofluß. Reiche Beute. Das Schätzungsvermögen der Eingeborenen.

Vierter Abschnitt:Weitermarsch in südlicher Richtung

247

Wo ist die feindliche Munition gestapelt? Auf der Suche. Das Hindernis der langen Marschkolonnen. Kokosani-Namakurra. Über den Likungo. Ein Erfolg bei Namakurra. Der verschanzte Bahnhof. Artillerievorbereitung und Sturm. Flucht des Feindes über den Namakurrafluß. Die Verluste hüben und drüben. Willkommene Beute an Verpflegung und Munition.

Fünfter Abschnitt:Wieder nach Norden zum Namirruefluß

254

Hindernisse für den Weitermarsch nach Süden. Die feindlichen Operationen und die eigenen Pläne. Zurück über den Likungo. Marsch in mehreren Parallelkolonnen. Eine merkwürdige Kriegslage. Auf der Suche nach Beute. Bei Ociva. Die englischen und die portugiesischen Gefangenen. Einnahme der Boma Tipa. Marsch nach Namirrue. Erkundung der feindlichen Felsenbergstellung. Ein neuer Feind taucht auf. Ein siegreiches Nachtgefecht gegen ihn. Das Wirrwarr der feindlichen Kolonnen. Vergebliche Verfolgung des fliehenden Feindes. Der Minenwerfer und seine Wirkung. Sturm auf den Felsenberg. Abmarsch nach Pekera. Ruhepause im Lager von Chalau.

Sechster Abschnitt:Zurück zum Luriofluß

264

Bei Chalau. Ein englischer Parlamentär. Der Anmarsch des Feindes. Abmarsch über den Ligonja. In Ili. Marsch nach Numarroe. Brotbereitung für die Gefangenen. Ein Frühstück im Busch. Die Boma Numarroe. Ein Erfolg der Abteilung Goering. Die Einnahme der Boma. Die beiderseitigen Verluste. Weiter über die Berge nach Regone. Plänkeleien. Was wird weiter? Heftige Kämpfe bei Lioma. Schwere Verluste. Keine Aussicht auf einen größeren Erfolg. Weiter nach Norden. Durcheinander der Abteilungen. Ein schwieriger Marsch durch die Berge. Am Lurio. Schlechter Gesundheitszustand der Truppe. Beiderseitige schwere Verluste. Die Influenzaepidemie.

Siebenter Abschnitt:Noch einmal auf deutschem Boden

278

Schneller Abmarsch nach Norden. Über den Ludjenda. Ein Ruhetag bei Mwembe. Feindliche Kundschaftung. Aufklärung durch Fernpatrouillen. Nach Ssongea. Das Heimweh des Samarunga. Die Mission Pangire. Wechsel der Marschrichtung. Ernste Nachrichten aus Europa. In der Mission Mbozi. Patrouillenmeldungen.

Achter Abschnitt:Einmarsch in Britisch-Rhodesien

283

Auf dem Marsche nach Fife. Der Feind in seiner verschanzten Stellung. Erfolglose Beschießung und Weitermarsch. Patrouillengefechte. Reiche Chininbeute. Kartenstudium. In Eilmärschen nach Rhodesien hinein. Missionsstation Kajambi und ihre ängstlichen Bewohner. Einnahme von Kasama. Eingeborene plündern auf englische Anordnung. Weiter auf den Zambesi zu.

Neunter Abschnitt:Waffenstillstand und Heimkehr

289

Der verirrte englische Motorfahrer. Waffenstillstand. Mit dem Fahrrad zur Zambesifähre. Die Bedingungen des Waffenstillstandes. Besprechung mit dem britischen Kommissionar. Die Lage in Deutschland. Der Waffenstillstand und die Lage unserer Truppe. Entlassung der Gefangenen. Schwierigkeiten bei der Entlöhnung der Askari. Marsch nach Abercorn. „Übergabe“ und „Räumung“. Bei General Edwards. Waffenabgabe. Nutzloser Widerstand gegen die englische Auslegung der Abmachungen. Zu Schiff nach Kigoma. Belgische Gastfreundschaft. Mit der Bahn nach Daressalam. Internierung. Die Grippe und ihre Opfer. Die treuen Askari. Bemühungen zum Schutz des Privateigentums. Einschiffung zur Heimat. Auf dem „Feldmarschall“. In Rotterdam und auf heimatlichem Boden. Rückblick und Ausblick.

Inhaltsverzeichnis, Schlussvignette


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