[105]Papierhandschrift 14326, wahrscheinlich Autograph; vgl. G. Waitz im Neuen Archiv der Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde IV (1879) S. 350.
[106]S. oben Anm. 3.
[107]Ebenfalls im sogen. schwarzen Rieterbuch der Nürnberger Stadtbibliothek 395 ff. Vgl. auch Röhricht und Meisner, a. a. O. S. 484 f.
[108]Herausgegeben von J. A. Schmeller im 7. Bande der Bibliothek des Stuttgarter litterarischen Vereins (1844).
[109]Sie deckt sich damit ziemlich genau in folgenden Abschnitten: Dax bis Tolosa; Santiago bis Ponte de Lima; Porto—Coimbra—Thomar; Evora—Badajoz—Guadalupe—Talavera de la Reina; Madrid—Zaragoza—Fraga; Igualada—Barcelona—Perpignan—Narbonne; Avignon.
[110]Erwähnt von Dietrich von Schachten, bei Röhricht und Meisner S. 224.
[111]Vgl. Röhricht und Meisner S. 279 ff.
[112]Herausgegeben von Dr. E. von Groote. Köln, 1860.
[113]Toulouse. Von Burgos über Leon nach Santiago; und von Burgos bis Bayonne.
[114]Vgl. Röhricht und Meisner, S. 316 und 345 ff.
[115]s. ebenda.
[116]So von der des Thomas Voglin 1503 (vgl. Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins XVI. 1864, S. 490), Heinrich und Hans Peters aus Ilsenburg, zwischen 1481 und 1516 (vgl.Urkundenbuch des Klosters Ilsenburg,bearbeitet von Jacobs, Halle 1877, Nr. 452) u. a. m.
[117]Nach einer Radierung (P. 947 der Porträtsammlung des Germanischen Museums), die allerdings nicht gleichzeitig ist, sondern etwa aus dem ersten Viertel des 17. Jahrhunderts stammt, aber, wie man aus der Tracht, insbesondere aus der Kopfbedeckung schließen darf, auf ein gleichzeitiges Bildnis zurückgeht und daher wohl auf Porträtähnlichkeit Anspruch machen kann.
[118]Hs. 7057 der Bibliothek des Germanischen Museums, Bl. 13 u. 16.
[119]Nach der Topographia Reipublicae norimbergensis, Hs. 7178 der Bibliothek des Museums, S. 706.
[120]Nach dem sog. Libri litterarum der Nürnberger Stadtbibliothek Bd. 3. fol. 51 (1484); 9, 101 (1492); 11, 133 (1496); 13, 152 (1496) und 12, 40 (1494).
[121]Topographia S. 707.
[122]Nach dem Örtelschen Geschlechterbuch S. 16.
[123]Den »Bädeker für die Santiagopilger aus Deutschland«, welchen Röhricht (Deutsche Pilgerreisen nach dem heiligen Lande, Gotha 1889, S. 36, Anm. 11) erwähnt, mit dem Titel: »De overen vnde meddelen Straten van Brunswygk tho Sünte Jacob in Galicien, Brunswygk 1518« 8. konnte ich leider bisher nicht zur Hand bekommen. Vielleicht würden sich aus demselben mancherlei Aufschlüsse insbesondere auch über die dem eigentlichen Tagebuche angehängten Marschrouten gewinnen lassen.
[124]Öttingen.
[125]Nördlingen.
[126]Giengen.
[127]Baltringen.
[128]Biberach.
[129]Meersburg.
[130]Konstanz.
[131]Winterthur.
[132]Vielleicht Pfäffikon?
[133]Lenzburg.
[134]Aarburg.
[135]Burgdorf.
[136]Romont.
[137]Lausanne.
[138]Nyon (Neuss).
[139]Genf.
[140]Collonges.
[141]Saint Germain de Joux.
[142]Cerdon.
[143]S. Denis.
[144]Montluel.
[145]Saint Just.
[146]Yzeron.
[147]Saint-Galmier.
[148]Saint Bonnet-le-Château.
[149]Pont Tempera.
[150]Chavagnac.
[151]StFlour.
[152]Chaudesaigues.
[153]Laguiole.
[154]Rodez.
[155]Almeirac.
[156]Albi.
[157]Gaillac.
[158]Buzet.
[159]Toulouse.
[160]Sebald Rieter berichtet von Toulouse (Nürnberger Stadtbibliothek, schwarzes Rieterbuch Bl. 395b): »... darnach fugt wyr vns genn dolosa In langendöcken gelegen ist ein grose stat grösser dann zwey Nürmberg vnd liegen Alda In der kirchen vntter dem köre dy lieben Zwelffpotten sant philipp vnd sant Jacob In einem grab Sant Symon vnd Judas auch In einem grab Sant barnabas Heroben In einer Mawr Sant Jorgen des lieben Ritters Maysters leichnam Sant Seuerinus vnd ander vil Heyligen vnd Heyltums Auch dy vber geschrifft von dem Heyligen Creucz.«
Noch ausführlicher ist Arnold von Harff (ed. Groote S. 223), der u. a. auch, ähnlich wie Örtel, eines Evangelienbuches Erwähnung thut. »dat gantz mit gulden litteren geschreuen was, dat man sait sent Johann ewangelist mit sijner eygener hant greschreuen hatte.«
[161]l’Isle-Jourdain.
[162]Auch.
[163]Vie-Fézensac.
[164]Nogaro.
[165]Cazères.
[166]Grenade.
[167]St. Sever.
[168]Montfort.
[169]St. Vincent-de-Tyrosse.
[170]Bayonne.
[171]St. Juan-de-Luz.
[172]Irún.
[173]Hernani.
[174]Tolosa.
[175]Segura.
[176]Segoma.
[177]P. de Arlaban.
[178]Galerota.
[179]Vitoria.
[180]Bribiesca, älter Birbusca; bei Peter Rindfleisch (Röhricht und Meisner S. 346): Vermeseck.
[181]Monast. de Rodillas.
[182]Burgos.
[183]Bei Arnold von Harff (ed. Groote S. 230): Hornilus.
[184]Castrogeriz.
[185]Fromista.
[186]Carrion d. I. Condes.
[187]Calcadilla.
[188]Sahagun.
[189]Mansilla de las Mulas.
[190]Leon.
[191]Harff (ed. Groote S. 231): »... Ponte de orfigo eyn dorff, lijcht zo beyden sijden vff deme wasser Ortigo oeuer eyn steynen bruck.«
[192]Astorga.
[193]Harff (ed. Groote S. 231): »Item van Storgis zo Hospitale eyn dorff ij lijge.«
[194]Ravanella.
[195]Luceno.
[196]Pon-ferrada.
[197]Villafranca.
[198]Peter Rindfleisch: »Malefaber«. Nördlich von Sadel Oribio [Röhricht u. Meisner S. 347 Anm. 6.]
[199]Harff S. 232: »Item van Ala faba zo Marie de sebreo eyn klein dorffgen vff deme berge Malefaber.«
[200]Harff S. 232: »Trecastelle«, auf älteren Karten: »Tria Castella«.
[201]Sárria.
[202]Harff, S. 232: »Ligundi eyn dorffgen.«
[203]Mellid.
[204]Harff S. 232: »Trykasa eyn dorff«: das »Dos Casas« der älteren Karten (16.- 17. Jahrh.)?
[205]Santiago de Compostella.
[206]Padron.
[207]Caldas d. Reyes.
[208]Pontevedra.
[209]Redondela.
[210]Tuy.
[211]Minho.
[212]Valenca do Minho.
[213]Ponte de Lima.
[214]Barcellos.
[215]Porto.
[216]Leo von Rožmital (ed. Schmeller S. 93): »Portu Rifanam quinque milliarium itinere pervenimus«.
[217]Albergaria.
[218]Coimbra.
[219]Sernache.
[220]Alvorge.
[221]Thomar.
[222]Santarem.
[223]Lissabon.
[224]Aldéa Gallega.
[225]Montemor Novo.
[226]Evora.
[227]Estremoz.
[228]Elvas.
[229]So viel wie: eine Kleinigkeit.
[230]Badajoz.
[231]Talavera.
[232]Arroyo.
[233]Mérida.
[234]Miajadas.
[235]Logroson.
[236]Cañamero.
[237]Guadalupe.
[238]Villar del pedroso.
[239]Puente del Arzobispo.
[240]Talavera de la Reina.
[241]Sta. Cruz del Retamar?
[242]Mostoles.
[243]Madrid.
[244]Alcaláde Henares?
[245]Guadalajara.
[246]Hita.
[247]Baydes.
[248]Sigüenza.
[249]Medinaceli.
[250]Arcos.
[251]Ariza.
[252]Leo von Rožmital (S. 102): »Monrealo Bubieream venimus quatuor milliarium itinere. Is pagus, arci impendenti subjectus, inter eosdem montes jacet, quem praeterfluit torrens nomine Schalun, primus ab eo Aragoniae latere.«
[253]Calatayud.
[254]Ricla.
[255]la Muela.
[256]Osera.
[257]Penalba.
[258]Torres de Segre.
[259]Juneda.
[260]Guimera.
[261]Sta. Coloma de Queralt.
[262]Ignalada.
[263]Olesa de Monserrat.
[264]St. Andrés del Palomar.
[265]Barcelona.
[266]la Roca.
[267]Die Speicheldrüsen ausschneiden oder zerquetschen. Grimms Wb. III. Bd. Sp. 1433 unter Feibel, Feifel.
[268]San Cetoni.
[269]Bei Leo von Rožmital (S. 112) steht an dieser Stelle »Castelricum« (heute: Hostalrich).
[270]Gerona.
[271]Perpignan.
[272]Figueras.
[273]Boulon.
[274]Narbonne.
[275]la Palme.
[276]Auf älteren Karten: »Ville Falce«.
[277]Leo von Rožmital (S. 113): »Narbona Santyberium septem milliaribus distat«.
[278]Villeneuve.
[279]Maguelonne.
[280]Guadalupe.
[281]St. Brès.
[282]Vauvert.
[283]St. Gilles.
[284]Arles.
[285]Vienne.
[286]St. Martin de Crau.
[287]Salon.
[288]Marseille.
[289]St. Hadrian.
[290]la Ste. Baume.
[291]St. Maximin?
[292]Dagobert oder St. Aubert?
[293]Cadenet?
[294]Orgon.
[295]Avignon.
[296]Sorgues.
[297]Donzère.
[298]Montélimar.
[299]Loriol.
[300]So anstatt »deng waß«; Tain ist gemeint.
[301]St. Rambert.
[302]Vienne.
[303]St. Claude.
[304]Im Folgenden sind nur bei den Hauptstationen, soweit sie nicht schon in der vorstehenden Reisebeschreibung vorgekommen sind, die heutigen Namen in [] hinzugefügt.
[305]Bedeutet wohl »große Meilen«, wie g »gute Meilen« bezw. »Meile«.
[306]Die Zahlen 14, 13 u. s. w. sollen die Tagesstrecken des Rückweges andeuten. Was die mehrfach hinzugefügten d bedeuten sollen, ist nicht recht klar.
[307]Vgl. Goedeke, Grundriß I, 393 Nr. IV, 3 und 4.
[308]Ich benutzte eine Abschrift des Gedichtes, die mir Herr Apotheker Peters in Nürnberg freundlichst zur Verfügung stellte und die ich durch das liebenswürdige Entgegenkommen der königl. Hof- und Staatsbibliothek in München selbst noch einmal mit dem Original vergleichen konnte. Der Abdruck geschieht hier, wie bei den folgenden Zitaten, buchstabengetreu, doch sind etwaige Abkürzungen überall aufgelöst, die Interpunktion von mir hinzugefügt.
[309]Hain, Repertorium Bibliographicum Nr. 7220. Vgl. Keller, Fastnachtspiele aus dem 15. Jahrhundert III. Bd. (Bibliothek des litterarischen Vereins in Stuttgart Bd. XXX) S. 1272.
[310]Dieses und die folgenden Zitate nach dem Münchener Exemplar.
[311]Fehler im Satzgefüge, wie dieser, und andere Nachlässigkeiten, die zum Teil auf Setzerversehen zu beruhen scheinen, lassen vermuten, daß Hans Folz, wie verschiedene andere seiner Werke, so auch diesen Spruch von der Pestilenz selbst gedruckt habe.
[312]Der Schutzpatron der Schützen und Pestkranken.
[313]Vgl. Hain a. a. O. Hain scheint aber die betreffende Stelle mißverstanden zu haben, da er unrichtigerweise eine Satzverbindung herstellt, aus der man schließen könnte, daß Hans Folz selbst von der Pest befallen gewesen, aber mit dem Leben davon gekommen sei. Das geht aus unserem Gedichte nicht hervor.
[314]Namentlich wegen des Zusatzes »eines regiments behütung vnd beschirmung halben«. In Biedermanns »Geschlechtsregister des Hochadelichen Patriciats zu Nürnberg« habe ich ihn allerdings nicht gefunden und neben der patrizischen existierte in Nürnberg auch eine bürgerliche Familie Haller.
[315]Diese Zeilen lauten nach Victor Michels, Studien über die ältesten deutschen Fastnachtspiele (QF. 77. Heft), Straßburg 1896 S. 235:Lieber haller jch habe fast geeilt vnd ser poeß geschriben pittue mir daz nit verunclimpfen vnd wo ir eß nit lessen konet So schickt nach mir oppffere mich euch vnd all den euren zw allen wolgefallen wegenn vnd potten allezeit vnvertrossen.
[316]Der Beweis dafür würde sich allerdings nur durch eine Vergleichung der Schrift des betreffenden Abschnittes in Q 566, die übrigens sehr verblaßt sein soll, mit der von Hans Folz geschriebenen ehemals Habelschen jetzt Conradyschen Sammlung seiner Gedichte erbringen lassen.
[317]»do claupt auf die puczpirn« augenscheinlich eine sprichwörtliche Redensart, deren Sinn indessen nicht ganz klar ist. Das Wort »Butzbirne«, eigentlich »Birne mit dem Butzen«, kommt gerade in derartigen Redensarten mehrfach in der Bedeutung von Prügel, Ohrfeige vor; vgl. Grimms Wörterbuch II, 588 unter Butzbirne, VII, 2282 unter Putzbirne. Also etwa: da hebt denn die Prügel auf, da bedankt euch denn für die Prügel.
[318]»aposten« eine Pluralbildung von apostema. apostem — Geschwulst.
[319]Auktionskatalog von Ludwig Rosenthals Antiquariat in München. Auktion 22. April 1895, Nr. 1182. Der Preis betrug 86 M. Herr Ludwig Rosenthal hatte die Liebenswürdigkeit, dem Museum die hier folgenden Abbildungen aus dem Katalog geschenkweise zu überlassen.
[320]Roth. Verzeichniß aller Genannten d. größeren Raths. 1802. S. 32. Dipt. Laurent. in der Beschrbg. der Lorenzer Kirche S. 35 f. Waldau, Nürnberger Zion S. 21 f. Siebenkees Mat. Bd. II. 661. Literar. Blätter II. 304. Lochner, Die Personennamen in Albrecht Dürers Briefen aus Venedig. S. 37. Die im Nürnberger Stadtarchiv aufbewahrten Libri litterarum bringen ebenfalls verschiedene Male den Namen, so einen Cunhofer 1492, so einen Fritz Künhofer von Unterrüsselbach in den Jahren 1492 und 1493.
[321]Vgl. Krones in der Allgemeinen Deutschen Biographie XXXV S. 337, wie weitere Literatur, ferner Prantl, Geschichte der Ludwig-Maximiliansuniversität in Ingolstadt, Landshut etc. I. S. 137; vgl. auch II. 486 Nr. 16.
[322]Über die Geschichte der Imhofschen Kunstkammer haben in ihren Dürerbiographien Haller u. Thausing eingehend gehandelt.
[323]Die hier mitgeteilten Thatsachen verdanke ich der Güte des Herrn Joh. Ch. Stahl, der sie aus dem weitschichtigen Aktenmaterial auszog.
[324]Derselben Ansicht ist Mejborg, der den Gebäuden holländischen Charakter zuspricht: De gamle og de ny er omtrent ens; Indretningen er naesten overalt den samme, og saavel det indre som det ydre Udseende retter sig efter den hollandske Mode, der gör sig gaeldende fra Fanö til Helgoland (pg. 71).
[325]Vergl. die Abbildung der Deckenmalerei des »Königshauses« auf Hooge bei Mejborg, pg. 75.
[326]Außerordentlich interessant ist ein Altar aus dem XII. Jahrhundert in Lisbjerg (Dänemark). Er besitzt bei einem reich figuralgeschmückten Frontale ein Superfrontale, das in einreihiger Darstellung den thronenden Christus, zu seinen Seiten je sechs Apostel in Bogenstellung zeigt. Darüber wölbt sich auf medaillonverzierten Untersätzen ein mächtiger Halbbogen, in dem der Kruzifixus mit Maria und Johannes unter dem Kreuz sich befindet. Das Ganze wird gekrönt durch einen Aufsatz, der unter einem mittleren größeren Bogen den thronenden Heiland enthält, während in den nach beiden Seiten niedriger werdenden drei Bögen anbetende Gestalten dargestellt sind.
[327]Von einem metallenen gotischen Antemensale mit figuraler Darstellung spricht Bouillart in seiner Geschichte der Abtei von St. Germain. Er berichtet von einem Frontale (1404) mit Säulenbündeln und Fialen, in dessen Nischen die Bilder des Johannes, des Philippus, des Germanus und der heiligen Catharina stehen. Laib und Schwarz, Studien über die Geschichte des christlichen Altars S. 19.
[328]Abbildung aus’m Weerth. Tafel XXXIV. 1.
[329]Abbildung Laib und Schwarz, Studien über die Geschichte des christlich. Altars. Tafel IV. Fleury, La messe Pl. LXXXVI. Anton Springer, Handbuch der Kunstgeschichte Bd. II. S. 198 u. s. w.
[330]s. Paulus. Kunstdenkmäler von Würtenberg. Laib undSchwarz, Studien über die Geschichte des christlichen Altars. Tafel V. Boisserée Denkmäler Tafel XXVII.
[331]Abbildung Bock, das heilige Köln. Tafel XVIII. 69.
[332]siehe darüber: Der Altaraufsatz im regul. Chorherrenstift zu Kloster-Neuburg, von Dr. Gustav Heider. Karl Drexsler. Das Stift Kloster-Neuburg.
[333]Eine Mitteilung, die ich dem Herrn Pastor H. Flor in Groß-Quern verdanke.
[334]Haupt Bau- und Kunstdenkmäler der Prinz Schleswig-Holstein. Bd. I, S. 24.
[335]Haupt Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Schleswig-Holstein. Bd. I, S. 34.
[336]Fleury, la mes pl. LXXXVIII.
[337]Haupt. Bd. I, S. 185.
[338]Bendixen, Bergens Museums Aarsberetning for 1893.
[339]Abbild. u. a. Anton Springer, Handbuch der Kunstgeschichte. Bd. II, S. 145.
[340]Abbild. Knackfuß deutsche Kunstgeschichte. Bd. I, S. 251.
[341]Abbild. Haupt. Bd. I, S. 321, Fig. 458.
[342]Ob auch die von Haupt Bd. II, S. 320 erwähnten kupfernen, stark vergoldeten Altäre, die im Hl. Geisthaus in Schleswig gewesen sein sollen, derselben oder einer späteren Zeit angehören, ist mir unbekannt.