BEKENNTNIS
Du gabst mir alles — — — und ich gab dir nichts!Mein Aug’, mein Ohr, mein Denken und mein Träumengehörten vielleicht eher den dunklen Mädchen von denSundainseln, romantischen Gebilden fremder Welten,die ihre stillen Wege gehn nahe dem Urwald — — —.Du gabst mir alles — — — und ich gab dir nichts!Wie Märtyrerinnen warst du aus der Vorzeit,oder wie Krankenpflegerinnen fremder Menschen,wie sie heut’ noch sind in Krankenhäusern und inKlöstern — — —.Belohnung war deineigenesGefühl in dir!ImGebennahmst dutausendfach zurück,was du gespendet. Unddavonlebtest du!Nun bist du in dem Dienste deiner heiligen Seelekrank geworden — — —der magische Schein der Selbstaufopferung verlischt — — —du kannst nicht mehr grenzenlos ergeben sein!Und weinend siehst du nun zum ersten Male deinesLebens Not — — —.Du gabst mir alles — — — und ich gab dir nichts!Und dennoch traure ich verzweifelt am Sarge deinerarmen Seele — — —. Denn, glaube mir, sie starb!
Du gabst mir alles — — — und ich gab dir nichts!Mein Aug’, mein Ohr, mein Denken und mein Träumengehörten vielleicht eher den dunklen Mädchen von denSundainseln, romantischen Gebilden fremder Welten,die ihre stillen Wege gehn nahe dem Urwald — — —.Du gabst mir alles — — — und ich gab dir nichts!Wie Märtyrerinnen warst du aus der Vorzeit,oder wie Krankenpflegerinnen fremder Menschen,wie sie heut’ noch sind in Krankenhäusern und inKlöstern — — —.Belohnung war deineigenesGefühl in dir!ImGebennahmst dutausendfach zurück,was du gespendet. Unddavonlebtest du!Nun bist du in dem Dienste deiner heiligen Seelekrank geworden — — —der magische Schein der Selbstaufopferung verlischt — — —du kannst nicht mehr grenzenlos ergeben sein!Und weinend siehst du nun zum ersten Male deinesLebens Not — — —.Du gabst mir alles — — — und ich gab dir nichts!Und dennoch traure ich verzweifelt am Sarge deinerarmen Seele — — —. Denn, glaube mir, sie starb!
Du gabst mir alles — — — und ich gab dir nichts!Mein Aug’, mein Ohr, mein Denken und mein Träumengehörten vielleicht eher den dunklen Mädchen von denSundainseln, romantischen Gebilden fremder Welten,die ihre stillen Wege gehn nahe dem Urwald — — —.Du gabst mir alles — — — und ich gab dir nichts!Wie Märtyrerinnen warst du aus der Vorzeit,oder wie Krankenpflegerinnen fremder Menschen,wie sie heut’ noch sind in Krankenhäusern und inKlöstern — — —.Belohnung war deineigenesGefühl in dir!ImGebennahmst dutausendfach zurück,was du gespendet. Unddavonlebtest du!Nun bist du in dem Dienste deiner heiligen Seelekrank geworden — — —der magische Schein der Selbstaufopferung verlischt — — —du kannst nicht mehr grenzenlos ergeben sein!Und weinend siehst du nun zum ersten Male deinesLebens Not — — —.Du gabst mir alles — — — und ich gab dir nichts!Und dennoch traure ich verzweifelt am Sarge deinerarmen Seele — — —. Denn, glaube mir, sie starb!
Du gabst mir alles — — — und ich gab dir nichts!
Mein Aug’, mein Ohr, mein Denken und mein Träumen
gehörten vielleicht eher den dunklen Mädchen von den
Sundainseln, romantischen Gebilden fremder Welten,
die ihre stillen Wege gehn nahe dem Urwald — — —.
Du gabst mir alles — — — und ich gab dir nichts!
Wie Märtyrerinnen warst du aus der Vorzeit,
oder wie Krankenpflegerinnen fremder Menschen,
wie sie heut’ noch sind in Krankenhäusern und in
Klöstern — — —.
Belohnung war deineigenesGefühl in dir!
ImGebennahmst dutausendfach zurück,
was du gespendet. Unddavonlebtest du!
Nun bist du in dem Dienste deiner heiligen Seele
krank geworden — — —
der magische Schein der Selbstaufopferung verlischt — — —
du kannst nicht mehr grenzenlos ergeben sein!
Und weinend siehst du nun zum ersten Male deines
Lebens Not — — —.
Du gabst mir alles — — — und ich gab dir nichts!
Und dennoch traure ich verzweifelt am Sarge deiner
armen Seele — — —. Denn, glaube mir, sie starb!