Fußnoten:[207]In Antiochia gab man den Jüngern zum erstenmal den Namen „Christen“ (Apostelg. 11, 26).[208]Nach Dir, Herr, verlangt mich (Ps. 25, 1).[209]Laßt uns opfern das Lobopfer Gott allezeit, das ist die Frucht der Lippen, die Seinen Namen bekennen (Hebr. 13, 15).[210]Gott gab dem Volk Israel Traubenblut zu trinken (5. Mos. 32, 14); Jesus spricht: Ich bin der rechte Weinstock (Joh. 15, 1).[211]Seid begierig nach der vernünftigen, lautern Milch als die jetzt geborenen Kindlein, auf daß ihr durch dieselbe zunehmt (1. Petr. 2, 2).[212]Die Frucht des Baumes der Erkenntnis des Guten und Bösen im Garten Eden wird uns in der Heiligen Schrift nicht näher bezeichnet.[213]Er labt mich mit Äpfeln; denn ich bin krank vor Liebe (Hohesl. 2, 5).[214]Jesus ist umhergezogen und hat wohlgetan (Apostelg. 10, 38).[215]Gott ist getreu, der euch nicht läßt versuchen über euer Vermögen, sondern macht, daß die Versuchung so ein Ende gewinne, daß ihr’s könnet ertragen (1. Kor. 10, 13).[216]Der Herr hat Greuel an den Falschen (Ps. 5, 7).[217]Den Schwachen im Glauben nehmt auf und verwirret die Gewissen nicht (Röm. 14, 1).[218]Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen (Gal. 6, 2).[219]Sehet zu, daß eure Freiheit nicht gerate zu einem Anstoß der Schwachen! (1. Kor. 8, 9)[220]Der Apostel schreibt: Den Schwachen bin ich geworden wie ein Schwacher, auf daß ich die Schwachen gewinne. Ich bin jedermann allerlei geworden, auf daß ich allenthalben ja etliche selig mache (1. Kor. 9, 22).
Fußnoten:
[207]In Antiochia gab man den Jüngern zum erstenmal den Namen „Christen“ (Apostelg. 11, 26).
[207]In Antiochia gab man den Jüngern zum erstenmal den Namen „Christen“ (Apostelg. 11, 26).
[208]Nach Dir, Herr, verlangt mich (Ps. 25, 1).
[208]Nach Dir, Herr, verlangt mich (Ps. 25, 1).
[209]Laßt uns opfern das Lobopfer Gott allezeit, das ist die Frucht der Lippen, die Seinen Namen bekennen (Hebr. 13, 15).
[209]Laßt uns opfern das Lobopfer Gott allezeit, das ist die Frucht der Lippen, die Seinen Namen bekennen (Hebr. 13, 15).
[210]Gott gab dem Volk Israel Traubenblut zu trinken (5. Mos. 32, 14); Jesus spricht: Ich bin der rechte Weinstock (Joh. 15, 1).
[210]Gott gab dem Volk Israel Traubenblut zu trinken (5. Mos. 32, 14); Jesus spricht: Ich bin der rechte Weinstock (Joh. 15, 1).
[211]Seid begierig nach der vernünftigen, lautern Milch als die jetzt geborenen Kindlein, auf daß ihr durch dieselbe zunehmt (1. Petr. 2, 2).
[211]Seid begierig nach der vernünftigen, lautern Milch als die jetzt geborenen Kindlein, auf daß ihr durch dieselbe zunehmt (1. Petr. 2, 2).
[212]Die Frucht des Baumes der Erkenntnis des Guten und Bösen im Garten Eden wird uns in der Heiligen Schrift nicht näher bezeichnet.
[212]Die Frucht des Baumes der Erkenntnis des Guten und Bösen im Garten Eden wird uns in der Heiligen Schrift nicht näher bezeichnet.
[213]Er labt mich mit Äpfeln; denn ich bin krank vor Liebe (Hohesl. 2, 5).
[213]Er labt mich mit Äpfeln; denn ich bin krank vor Liebe (Hohesl. 2, 5).
[214]Jesus ist umhergezogen und hat wohlgetan (Apostelg. 10, 38).
[214]Jesus ist umhergezogen und hat wohlgetan (Apostelg. 10, 38).
[215]Gott ist getreu, der euch nicht läßt versuchen über euer Vermögen, sondern macht, daß die Versuchung so ein Ende gewinne, daß ihr’s könnet ertragen (1. Kor. 10, 13).
[215]Gott ist getreu, der euch nicht läßt versuchen über euer Vermögen, sondern macht, daß die Versuchung so ein Ende gewinne, daß ihr’s könnet ertragen (1. Kor. 10, 13).
[216]Der Herr hat Greuel an den Falschen (Ps. 5, 7).
[216]Der Herr hat Greuel an den Falschen (Ps. 5, 7).
[217]Den Schwachen im Glauben nehmt auf und verwirret die Gewissen nicht (Röm. 14, 1).
[217]Den Schwachen im Glauben nehmt auf und verwirret die Gewissen nicht (Röm. 14, 1).
[218]Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen (Gal. 6, 2).
[218]Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen (Gal. 6, 2).
[219]Sehet zu, daß eure Freiheit nicht gerate zu einem Anstoß der Schwachen! (1. Kor. 8, 9)
[219]Sehet zu, daß eure Freiheit nicht gerate zu einem Anstoß der Schwachen! (1. Kor. 8, 9)
[220]Der Apostel schreibt: Den Schwachen bin ich geworden wie ein Schwacher, auf daß ich die Schwachen gewinne. Ich bin jedermann allerlei geworden, auf daß ich allenthalben ja etliche selig mache (1. Kor. 9, 22).
[220]Der Apostel schreibt: Den Schwachen bin ich geworden wie ein Schwacher, auf daß ich die Schwachen gewinne. Ich bin jedermann allerlei geworden, auf daß ich allenthalben ja etliche selig mache (1. Kor. 9, 22).
Schlussvignette, Kapitel II, 8