The Project Gutenberg eBook ofPrometheus

The Project Gutenberg eBook ofPrometheusThis ebook is for the use of anyone anywhere in the United States and most other parts of the world at no cost and with almost no restrictions whatsoever. You may copy it, give it away or re-use it under the terms of the Project Gutenberg License included with this ebook or online atwww.gutenberg.org. If you are not located in the United States, you will have to check the laws of the country where you are located before using this eBook.Title: PrometheusAuthor: Johann Wolfgang von GoetheRelease date: November 1, 2005 [eBook #9260]Most recently updated: May 31, 2013Language: GermanCredits: Produced by belmekhira*** START OF THE PROJECT GUTENBERG EBOOK PROMETHEUS ***

This ebook is for the use of anyone anywhere in the United States and most other parts of the world at no cost and with almost no restrictions whatsoever. You may copy it, give it away or re-use it under the terms of the Project Gutenberg License included with this ebook or online atwww.gutenberg.org. If you are not located in the United States, you will have to check the laws of the country where you are located before using this eBook.

Title: PrometheusAuthor: Johann Wolfgang von GoetheRelease date: November 1, 2005 [eBook #9260]Most recently updated: May 31, 2013Language: GermanCredits: Produced by belmekhira

Title: Prometheus

Author: Johann Wolfgang von Goethe

Author: Johann Wolfgang von Goethe

Release date: November 1, 2005 [eBook #9260]Most recently updated: May 31, 2013

Language: German

Credits: Produced by belmekhira

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Produced by belmekhira

Prometheus

Dramatisches Fragment

Johann Wolfgang Goethe

Erster Akt

[Prometheus. Merkur.]

Prometheus.Ich will nicht, sag es ihnen!Und kurz und gut, ich will nicht!Ihr Wille gegen meinen!Eins gegen eins,Mich dünkt, es hebt sich!

Merkur.Deinem Vater Zeus das bringen?Deiner Mutter?

Prometheus.Was Vater! Mutter!Weißt du, woher du kommst?Ich stand, als ich zum erstenmal bemerkteDie Füße stehn,Und reichte, da ichDiese Hände reichen fühlte,Und fand die achtend meiner Tritte,Die du nennst Vater, Mutter.

Merkur.Und reichend dirDer Kindheit note Hülfe.

Prometheus.Und dafür hatten sie Gehorsam meiner Kindheit.Den armen Sprößling zu bildenDahin, dorthin, nach dem Wind ihrer Grillen.

Merkur.Und schützten dich.

Prometheus.Wovor? Vor Gefahren,Die sie fürchteten.Haben sie das Herz bewahrtVor Schlangen, die es heimlich neidschten?Diesen Busen gestählt,Zu trotzen den Titanen?Hat nicht mich zum Manne geschmiedetDie allmächtige Zeit,Mein Herr und eurer?

Merkur.Elender! Deinen Göttern das,Den Unendlichen?

Prometheus.Göttern? Ich bin kein GottUnd bilde mir so viel ein als einer.Unendlich? - Allmächtig? -Was könnt ihr?Könnt ihr den weiten RaumDes Himmels und der ErdeMir ballen in meine Faust?Vermögt ihr mich zu scheidenVon mir selbst?Vermögt ihr mich auszudehnen,Zu erweitern zu einer Welt?

Merkur.Das Schicksal!

Prometheus.Anerkennst du seine Macht?Ich auch! -Und geh, ich diene nicht Vasallen!

[Merkur ab.]

Prometheus [zu seinen Statuen sich kehrend, die durch den ganzen Hainzerstreut stehen].Unersetzlicher Augenblick!Aus eurer GesellschaftGerissen von dem Toren,Meine Kinder!Was es auch ist, das meinen Busen regt -[Sich einem Mädchen nahend.]Der Busen sollte mir entgegen wallen!Das Auge spricht schon jetzt!Sprich, rede, liebe Lippe, mir!O, könnt ich euch das fühlen geben,Was ihr seid!

[Epimetheus kommt.]

Epimetheus.Merkur beklagt sich bitter.

Prometheus.Hättest du kein Ohr für Klagen,Er wär auch ungeklagt zurückgekehrt.

Epimetheus.Mein Bruder! Alles, was recht ist!Der Götter VorschlagWar diesmal billig.Sie wollen dir Olympus' Spitze räumen,Dort sollst du wohnen,Sollst der Erde herrschen!

Prometheus.Ihr Burggraf seinUnd ihren Himmel schützen? -Mein Vorschlag ist viel billiger:Sie wollen mit mir teilen, und ich meine,Daß ich mit ihnen nichts zu teilen habe.Das, was ich habe, können sie nicht rauben,Und was sie haben, mögen sie beschützen.Hier Mein und Dein,Und so sind wir geschieden.

Epimetheus.Wie vieles ist denn dein?

Prometheus.Der Kreis, den meine Wirksamkeit erfüllt!Nichts drunter und nichts drüber! -Was haben diese Sterne drobenFür ein Recht an mich,Daß sie mich begaffen?

Epimetheus.Du stehst allein!Dein Eigensinn verkennt die Wonne,Wenn die Götter, du,Die Deinigen und Welt und Himmel, allSich all ein innig Ganzes fühlten.

Prometheus.Ich kenne das!Ich bitte, lieber Bruder,Treib's wie du kannst, und laß mich!

[Epimetheus ab.]

Prometheus.Hier meine Welt, mein All!Hier fühl ich mich;Hier alle meine WünscheIn körperlichen Gestalten.Meinen Geist so tausendfachGeteilt und ganz in meinen teuern Kindern.

[Minerva kommt.]

Prometheus.Du wagst es, meine Göttin?Wagest zu deines Vaters Feind zu treten?

Minerva.Ich ehre meinen Vater,Und liebe dich, Prometheus!

Prometheus.Und du bist meinem Geist,Was er sich selbst ist;Sind von AnbeginnMir deine Worte Himmelslicht gewesen!Immer als wenn meine Seele spräche zu sich selbst,Sie sich eröffneteUnd mitgeborne HarmonieenIn ihr erklängen aus sich selbst:Das waren deine Worte.So war ich selbst nicht selbst,Und eine Gottheit sprach,Wenn ich zu reden wähnte,Und wähnt ich, eine Gottheit spreche,Sprach ich selbst.Und so mit dir und mirSo ein, so innigEwig meine Liebe dir!

Minerva.Und ich dir ewig gegenwärtig!

Prometheus.Wie der süße DämmerscheinDer weggeschiednen SonneDort heraufschwimmtVom finstern KaukasusUnd meine Seel umgibt mit Wonneruh,Abwesend auch mir immer gegenwärtig,So haben meine Kräfte sich entwickeltMit jedem Atemzug aus deiner Himmelsluft.Und welch ein RechtErgeizen sich die stolzenBewohner des OlympusAuf meine Kräfte?Sie sind mein, und mein ist ihr Gebrauch.Nicht einen FußtrittFür den obersten der Götter mehr!Für sie? Bin ich für sie?

Minerva.So wähnt die Macht.

Prometheus.Ich wähne, Göttin, auchUnd bin auch mächtig. -Sonst! - Hast du mich nicht oft gesehnIn selbst erwählter KnechtschaftDie Bürde tragen, die sieIn feierlichem Ernst auf meine Schultern legten?Hab ich die Arbeit nicht vollendet,Jedes Tagwerk, auf ihr Geheiß,Weil ich glaubte,Sie sähen das Vergangne, das ZukünftigeIm Gegenwärtigen,Und ihre Leitung, ihr GebotSei uranfängliche,Uneigennützge Weisheit?

Minerva.Du dientest, um der Freiheit wert zu sein.

Prometheus.Und möcht um vieles nichtMit dem Donnervogel tauschenUnd meines Herren Blitze stolzIn Sklavenklauen packen.Was sind sie? Was ich?

Minerva.Dein Haß ist ungerecht!Den Göttern fiel zum Lose DauerUnd Macht und Weisheit und Liebe.

Prometheus.Haben Sie das allDoch nicht allein!Ich daure so wie sie.Wir alle sind ewig! -Meines Anfangs erinnr ich mich nicht,Zu enden hab ich keinen BerufUnd seh das Ende nicht.So bin ich ewig, denn ich bin! -Und Weisheit -[sie an den Bildnissen herumführend.]Sieh diese Stirn an!Hat mein Finger nichtSie ausgeprägt?Und dieses Busens MachtDrängt sich entgegenDer allanfallenden Gefahr umher.[Bleibt bei einer weiblichen Bildsäule stehen.]Und du, Pandora,Heiliges Gefäß der Gaben alle,Die ergötzlich sindUnter dem weiten Himmel,Auf der unendlichen Erde,Alles, was mich je erquickt von Wonnegefühl,Was in des Schattens KühleMir Labsal ergossen,Der Sonnen Liebe jemals Frühlingswonne,Des Meeres laue WelleJemals Zärtlichkeit an meinen Busen angeschmiegt,Und was ich je für reinen HimmelsglanzUnd Seelenruhgenuß geschmeckt -Das all all - - Meine Pandora!

Minerva.Jupiter hat dir entboten,Ihnen allen das Leben zu erteilen,Wenn du seinem AntragGehör gäbst.

Prometheus.Das war das einzige, was mich bedenken machte.Allein - ich sollte Knecht sein und wirAll erkennen droben die Macht des Donnrers?Nein! Sie mögen hier gebunden seinVon ihrer Leblosigkeit,Sie sind doch frei,Und ich fühl ihre Freiheit!

Minerva.Und sie sollen leben!Dem Schicksal ist es, nicht den Göttern,Zu schenken das Leben und zu nehmen;Komm, ich leite dich zum Quell des Lebens all,Den Jupiter uns nicht verschließt:Sie sollen leben, und durch dich!

Prometheus.Durch dich, o meine Göttin,Leben, frei sich fühlen,Leben! - Ihre Freude wird dein Dank sein!

Zweiter Akt

Auf Olympus

[Jupiter. Merkur.]

Merkur.Greuel - Vater Jupiter - Hochverrat!Minerva, deine Tochter,Steht dem Rebellen bei,Hat ihm den Lebensquell eröffnetUnd seinen lettnen Hof,Seine Welt von TonUm ihn belebt.Gleich uns bewegen sie sich allUnd weben, jauchzen um ihn her,Wie wir um dich.O, deine Donner, Zeus!

Jupiter.Sie sind! und werden sein!Und sollen sein!Über alles, was istUnter dem weiten Himmel,Auf der unendlichen Erde,Ist mein die Herrschaft.Das Wurmgeschlecht vermehretDie Anzahl meiner Knechte.Wohl ihnen, wenn sie meiner Vatersleitung folgen;Weh ihnen, wenn sie meinem FürstenarmSich widersetzen.

Merkur.Allvater! Du Allgütiger,Der du die Missetat vergibst Verbrechern,Sei Liebe dir und PreisVon aller Erd und Himmel!O, sende mich, daß ich verkündeDem armen, erdgebornen VolkDich, Vater, deine Güte, deine Macht!

Jupiter.Noch nicht! In neugeborner JugendwonneWähnt ihre Seele sich göttergleich.Sie werden dich nicht hören, bis sie deinBedürfen. Überlaß Sie ihrem Leben!

Merkur.So weis' als gütig!

Tal am Fusse des Olympus

Prometheus.Sieh nieder, Zeus,Auf meine Welt: sie lebt!Ich habe sie geformt nach meinem Bilde,Ein Geschlecht, das mir gleich sei,Zu leiden, weinen, zu genießen und zu freuen sichUnd dein nicht zu achtenWie ich!

[Man sieht das Menschengeschlecht durchs ganze Tal verbreitet. Sie sind auf Bäume geklettert, Früchte zu brechen, sie baden sich im Wasser, sie laufen um die Wette auf der Wiese; Mädchen beschäftigen sich, Blumen zu brechen und Kränzgen zu flechten.]

[Ein Mann mit abgehauenen jungen Bäumen tritt zu Prometheus.]

Mann.Sieh hier die BäumeWie du sie verlangtest.

Prometheus.Wie brachtest duSie von dem Boden?

Mann.Mit diesem scharfen Steine hab ich sieGlatt an der Wurzel weggerissen.

Prometheus.Erst ab die Äste! -Dann hier rammle diesenSchief in den Boden hierUnd diesen hier, so gegenüber;Und oben verbinde sie! -Dann wieder zwei hier hinten hinUnd oben einen quer darüber.Nun die Äste herab von obenBis zur Erde,Verbunden und verschlungen die,Und Rasen ringsumher,Und Äste drüber, mehr,Bis daß kein Sonnenlicht,Kein Regen, Wind durchdringe.Hier, lieber Sohn, ein Schutz und eine Hütte!

Mann.Dank, teurer Vater, tausend Dank!Sag, dürfen alle meine Brüder wohnenIn meiner Hütte?

Prometheus.Nein!Du hast sie dir gebaut und sie ist dein.Du kannst sie teilen,Mit wem du willst.Wer wohnen will, der bau sich selber eine.

[Prometheus ab.]

[Zwei Männer.]

Erster.Du sollst kein StückVon meinen Ziegen nehmen,Sie sind mir, mein!

Zweiter.Woher?

Erster.Ich habe gestern Tag und NachtAuf dem Gebürg herumgeklettert,Und mit saurem SchweißLebendig sie gefangen,Diese Nacht bewacht,Sie eingeschlossen hierMit Stein und Ästen.

Zweiter.Nun gib mir eins!Ich habe gestern auch eine erlegt,Am Feuer sie gezeitigtUnd gegessen mit meinen Brüdern.Brauchst du heut mehr als eine?Wir fangen morgen wieder.

Erster.Bleib mir von meinen Schafen!

Zweiter.Doch!

[Erster will ihn abhalten, Zweiter gibt ihm einen Stoß, daß er umstürzt, der nimmt eine Ziege und fort.]

Erster.Gewalt! Weh! Weh!

Prometheus [kommt].Was gibt's?

Mann.Er raubt mir meine Ziegen! -Blut rieselt sich von meinem Haupt -.Er schmetterteMich wider diesen Stein.

Prometheus.Reiß da vom Baume diesen SchwammUnd leg ihn auf die Wunde!

Mann.So - teurer Vater!Schon ist es gestillt.

Prometheus.Geh, wasch dein Angesicht.

Mann.Und meine Ziege?

Prometheus.Laß ihn!Ist seine Hand wider jedermann,Wird jedermanns Hand sein wider ihn.

[Mann ab.]

Prometheus.Ihr seid nicht ausgeartet, meine Kinder,Seid arbeitsam und faul,Und grausam mild,Freigebig geizig,Gleichet all euren Schicksalsbrüdern,Gleichet den Tieren und den Göttern.

[Pandora kommt.]

Prometheus.Was hast du, meine Tochter,Wie so bewegt?

Pandora.Mein Vater!Ach, was ich sah, mein Vater,Was ich fühlte!

Prometheus.Nun?

Pandora.O, meine Arme Mira! -

Prometheus.Was ist ihr?

Pandora.Namenlose Gefühle!Ich sah sie zu dem Waldgebüsche gehn,Wo wir so oft die Blumenkränze pflücken;Ich folgt ihr nach,Und, ach, wie ich vom Hügel komme,Seh ich sie, im Tal auf einen Rasen hingesunken.Zum Glück war Arbar ohngefähr im Wald.Er hielt sie fest in seinen Armen,Wollte sie nicht sinken lassen,Und, ach, sank mit ihr hin.Ihr schönes Haupt entsank,Er küßte sie tausendmalUnd hing an ihrem Munde,Um seinen Geist ihr einzuhauchen.Mir ward bang, ich sprang hinzu und schrie,Mein Schrei eröffnet ihr die Sinnen.Arbar ließ sie; Sie sprang auf,Und, ach, mit halbgebrochnen AugenFiel sie mir um den Hals.Ihr Busen schlug,Als wollt er reißen,Ihre Wangen glühten,Es lechzt' ihr Mund, und tausend Tränen stürzten.Ich fühlte wieder ihre Kniee wankenUnd hielt sie, teurer Vater,Und ihre Küsse, ihre GlutHat solch ein neues unbekanntes GefühlDurch meine Adern durchgegossen,Daß ich verwirrt, bewegtUnd weinend endlich sie ließUnd Wald und Feld,Zu dir, mein Vater! Sag,Was ist das alles, was sie erschüttertUnd mich?

Prometheus.Der Tod!

Pandora.Was ist das?

Prometheus.Meine Tochter,Du hast der Freuden viel genossen.

Pandora.Tausendfach! Dir dank ich's all.

Prometheus.Pandora, dein Busen schlugDer kommenden Sonne,Dem wandlenden Mond entgegen,Und in den Küssen deiner GespielenGenossest du die reinste Seligkeit.

Pandora.Unaussprechlich!

Prometheus.Was hub im Tanze deinen KörperLeicht auf vom Boden?

Pandora.Freude!Wie jedes Glied gerührt vom Sang und SpielBewegte, regte sich, ich ganz in Melodie verschwamm.

Prometheus.Und alles löst sich endlich auf in Schlaf,So Freud als Schmerz.Du hast gefühlt der Sonne Glut,Des Durstes Lechzen,Deiner Kniee Müdigkeit,Hast über dein verlornes Schaf geweint,Und wie geächzt, gezittert,Als du im Wald den Dorn dir in die Ferse tratst,Eh ich dich heilte.

Pandora.Mancherlei, mein Vater, ist des Lebens WonnUnd Weh!

Prometheus.Und du fühlst an deinem Herzen,Daß noch der Freuden viele sind,Noch der Schmerzen, die du nicht kennst.

Pandora.Wohl, wohl! - Dies Herze sehnt sich oftAch nirgend hin und überall doch hin!

Prometheus.Da ist ein Augenblick, der alles erfüllt,Alles, was wir gesehnt, geträumt, gehofft,Gefürchtet, meine Beste, - das ist der Tod!

Pandora.Der Tod?

Prometheus.Wenn aus dem innerst tiefsten GrundeDu ganz erschüttert alles fühlst,Was Freud und Schmerzen jemals dir ergossen,Im Sturm dein Herz erschwillt,In Tränen sich erleichtern will und seine Glut vermehrt,Und alles klingt an dir und bebt und zittert,Und all die Sinne dir vergehn,Und du dir zu vergehen scheinstUnd sinkst, und alles um dich herVersinkt in Nacht, und du, in inner eigenem Gefühle,Umfassest eine Welt:Dann stirbt der Mensch.

Pandora [ihn umhalsend].O, Vater, laß uns sterben!

Prometheus.Noch nicht.

Pandora.Und nach dem Tod?

Prometheus.Wenn alles - Begier und Freud und Schmerz -Im stürmenden Genuß sich aufgelöst,Dann sich erquickt in Wonneschlaf, -Dann lebst du auf, aufs jüngste wieder auf,Aufs neue zu fürchten, zu hoffen und zu begehren!


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