Wortfolge.140. Die Rose.
A.Gerade Wortfolge.B.Umgekehrte Wortfolge.Die Rose ist eine herrliche Blume.Eine herrliche Blume ist die Rose.Schon ihr Bau ist bewundernswerth.Bewundernswerth ist schon ihr Bau.Ihre Farben sind reizend.Reizend sind ihre Farben.Ihr Duft strömt zauberhaft.Zauberhaft strömt ihr Duft.Eine Rosenknospe fesselt unser Auge wunderbar.Wunderbar fesselt unser Auge eine Rosenknospe.Die frischerblühte Rose ist ein Bild höchster Anmuth.Ein Bild höchster Anmuth ist die frischerblühte Rose.Sie ist der Gärten schönster Schmuck.Der Gärten schönster Schmuck ist sie.Sie wird darum auch die Königin der Blumen genannt.Der Blumen Königin wird sie darum auch genannt.Mancher Dichter hat sie schon besungen.Sie hat schon mancher Dichter besungen.
A.Gerade Wortfolge.B.Umgekehrte Wortfolge.
A.Gerade Wortfolge.
B.Umgekehrte Wortfolge.
Die Rose ist eine herrliche Blume.Eine herrliche Blume ist die Rose.
Die Rose ist eine herrliche Blume.
Eine herrliche Blume ist die Rose.
Schon ihr Bau ist bewundernswerth.Bewundernswerth ist schon ihr Bau.
Schon ihr Bau ist bewundernswerth.
Bewundernswerth ist schon ihr Bau.
Ihre Farben sind reizend.Reizend sind ihre Farben.
Ihre Farben sind reizend.
Reizend sind ihre Farben.
Ihr Duft strömt zauberhaft.Zauberhaft strömt ihr Duft.
Ihr Duft strömt zauberhaft.
Zauberhaft strömt ihr Duft.
Eine Rosenknospe fesselt unser Auge wunderbar.Wunderbar fesselt unser Auge eine Rosenknospe.
Eine Rosenknospe fesselt unser Auge wunderbar.
Wunderbar fesselt unser Auge eine Rosenknospe.
Die frischerblühte Rose ist ein Bild höchster Anmuth.Ein Bild höchster Anmuth ist die frischerblühte Rose.
Die frischerblühte Rose ist ein Bild höchster Anmuth.
Ein Bild höchster Anmuth ist die frischerblühte Rose.
Sie ist der Gärten schönster Schmuck.Der Gärten schönster Schmuck ist sie.
Sie ist der Gärten schönster Schmuck.
Der Gärten schönster Schmuck ist sie.
Sie wird darum auch die Königin der Blumen genannt.Der Blumen Königin wird sie darum auch genannt.
Sie wird darum auch die Königin der Blumen genannt.
Der Blumen Königin wird sie darum auch genannt.
Mancher Dichter hat sie schon besungen.Sie hat schon mancher Dichter besungen.
Mancher Dichter hat sie schon besungen.
Sie hat schon mancher Dichter besungen.
(Gerade Wortfolge.)
Ein kleiner Sänger des Waldes baute in den ersten Maitagen in dem dichten Gezweige eines niederen Fichtenbäumchens mit bewundernswerther Sorgfalt seinen zukünftigen Kindern zum Schutze eine niedliche Wiege aus zartem Moose.
(Versetzung der einzelnen Satztheile.)
(Versetzung der einzelnen Satztheile.)
Es baute ein kleiner Sänger des Waldes in den ersten etc.In den ersten Maitagen baute ein kleiner Sänger etc.In dem dichten Gezweige eines niederen Fichtenbäumchens baute ein etc.Mit bewundernswerther Sorgfalt baute ein kleiner Sänger etc.Seinen zukünftigen Kindern zum Schutze baute ein kleiner etc.Zum Schutze für seine zukünftigen Kinder baute ein etc.Eine niedliche Wiege aus zartem Moose baute in den etc.Aus zartem Moose baute ein kleiner Sänger des Waldes etc.
Es baute ein kleiner Sänger des Waldes in den ersten etc.
In den ersten Maitagen baute ein kleiner Sänger etc.
In dem dichten Gezweige eines niederen Fichtenbäumchens baute ein etc.
Mit bewundernswerther Sorgfalt baute ein kleiner Sänger etc.
Seinen zukünftigen Kindern zum Schutze baute ein kleiner etc.
Zum Schutze für seine zukünftigen Kinder baute ein etc.
Eine niedliche Wiege aus zartem Moose baute in den etc.
Aus zartem Moose baute ein kleiner Sänger des Waldes etc.
I.
Subj.:
Gott
Der Geist
Der Wasserfall
Präd.:
ist ein Geist.
ist unsterblich.
braust.
II.A.
Subj.:
Das Bild
Die Kälte
Der Dorn
Beif.:
des Vaters
Sibiriens
der Rose
Präd.:
ist ein Heiligthum.
ist groß.
verwundet.
B.
Beif.:
Der fromme
Plötzliche
Das arme
Subj.:
Elias
Abkühlung
Kind
Präd.:
war ein Prophet.
ist schädlich.
bettelt.
C.
Beif.:
Sein
Unser
Mein
Subj.:
Vater
Heer
Blut
Präd.:
war ein Graf.
ist tapfer.
wallt.
D.
Subj.:
Die Noth
Die Scheere
Der Storch
Beif.:
unter den Menschen
in Kindeshand
auf dem Dache
Präd.:
ist ein Besserungsmittel.
ist gefährlich.
klappert.
III. 1.A.
Subj.:
Gott
Ein Engländer
Der Wolf
Präd.:(Zeitw.)
regiert
bestieg
raubt
Ergänz.4. Fall:
die Welt.
den Montblanc.
Lämmer.
B.
Subj.:
Der Mitleidige
Gott
Der Magen
Präd.:
hilft
verzeiht
dient
Erg.3. Fall:
dem Armen.
dem Sünder.
den Gliedern.
C.
Subj.:
Der Müde
Die Nacht
Der Feind
Präd.:
wünscht
beginnt
hoffte
Ergänz.:
zu ruhen.
zu dämmern.
zu siegen.
D.
Subj.:
Der Fromme
Der Christ
Das Gebet
Präd.:
weiht
dankt
gibt
Erg. 3. Fll.:
dem Herrn
Jesu
dem Schwachen
Erg. 4. Fll.:
sein Leben.
die Erlösung.
Kraft.
2.
Subj.:
Die Strenge ist
Die Eltern sind
Der Stolze ist
Ergänz.:
dem Kinde
der Liebe
auf seine Schönheit
Präd.:(Eigsch.)
heilsam.
werth.
stolz.
IV.A.
Subj.:
Kain
Das Schiff
Viele
Präd.:
fand
nahm
finden
Ort:
nirgends
an dem Strande
in Californien
Erg. 4. Fll.:
Ruhe.
Steinkohlen auf.
Gold.
B.
Subj.:
Der Hund
Paul
Der Reiter
Präd.:
folgt
half
sah
Erg. 3. Fll.:
seinem Herrn
dem Blinden
seinem Pferde
Ort:
in alle Welt.
über den Graben.
in das Maul.
C.
Subj.:
Die Weisen
Der Hauptmann
Der Jagdhund
Präd.:
brachten
schickte
brachte
Erg. 3. Fll.:
dem Heilande
seinen Kindern
dem Förster
Erg. 4. Fll.:
Geschenke
Anzüge
einen Hasen
Ort:
aus dem Morgenlande.
von Paris.
über die Stoppel daher.
V.A.
Subj.:
Der Gerechte
Gustav Adolf
Der Wächter
Präd.:
findet
sprach
ertappte
Zeit:
einst
vor der Schlacht
während der Nacht
Ort:
drüben
unter freiem Himmel
in einem Keller
Erg. 4. Fll.:
seinen Lohn.
ein Gebet.
einen Dieb.
B.
Subj.:
Die alten Deutschen
Die Schweizer
Bello
Präd.:
opferten
huldigten
wehrte
Zeit:
tagelang
immer
stets
Ort:
in ihren Hainen
in ihren Bergen
an der Thür
Erg. 3. Fll.:
den Götzen.
der Freiheit.
den Bettlern.
C.
Subj.:
Der Lehrer
Die Weichsel
Der Fuchs
Präd.:
erzählt
überschwemmt
stiehlt
Zeit:
mitunter
fast alljährlich
zuweilen
Ort:
in der Schule
in Polen
im Hofe
Erg. 3. Fll.:
den Schülern
den Landbewohnern
der Bauerfrau
Erg. 4. Fll.:
eine Geschichte.
die Fluren.
eine Gans.
VI.A.
Subj.:
Huß
Luther
Kain
Präd.:
erlitt
schlug
erschlug
Zeit:
1415
1517
einst
Ort:
zu Konstanz
an die Schloßkirche
am Opferfeuer
Weise:
geduldig
freimüthig
wuthentbrannt
Erg. 4. Fll.:
den Feuertod.
95 Sätze an.
den Abel.
B.
Subj.:
Johannes der Täufer
Christus
Petrus
Präd.:
predigte
verzieh
verleugnete
Zeit:
vor Christo
dermalen
in jener Nacht
Ort:
in der Wüste
am Kreuze
in der Vorhalle
Weise:
mit Nachdruck
von Herzen
auf schmähliche Weise
Erg. 3. Fll.:
dem Volke.
seinen Feinden.
seinen Herrn.
C.
Subj.:
Der Richter
Der fromme Greis
Noah
Präd.:
verkündigte
widmete
brachte
Zeit:
am Montage
jeden Abend
nach der Sündflut
Ort:
im Gerichtssaale
in seinem Kämmerlein
unter freiem Himmel
Weise:
mit bewegter Stimme
andächtigen Herzens
mit dankbaren Gefühlen
Erg. 3. Fll.:
einem Mörder
dem lieben Herrgott
dem Herrn
Erg. 4. Fll.:
das Todesurtheil.
ein Gebet.
ein Opfer.
VII.A.
Subj.:
Elise
Sebastian
Ein Knecht
Präd.:
häkelte
zertrümmerte
erschlug
Zeit:
am Sonntage
heute früh
gestern
Ort:
in der Laube
vor dem Spiegel
auf der Wiese
Beweggr.:
aus Langerweile
aus Muthwillen
aus Bosheit
Weise:
gemächlich
schnell
kalten Herzens
Erg. 4. Fll.:
eine Börse.
eine Gipsfigur.
eine junge Katze.
B.
Subj.:
Julius
Der Großvater
Viele Leute
Präd.:
erhält
trägt
trinken
Zeit:
zuweilen
im Winter
in der Früh
Ort:
in der Schule
auf der Straße
in ihrer Behausung
Ursache:
wegen Faulheit
der Kälte halber
auf ärztlichen Rath
Weise:
vor allen Kindern
mit Wohlbehagen
ohne Widerstreben
Erg. 4. Fll.:
Strafe.
einen Pelz.
bittre Wässer.
C.
Subj.:
Ein Hauptmann
Der Klassenoberste
Rosalie
Präd.:
überreichte
sang
kaufte
Zeit:
am Donnerstage
am Examentage
vorigen Freitag
Ort:
im Kasernenhofe
in der Aula
auf dem Jahrmarkte
Erg. 3. Fll.:
seinem Feldwebel
dem Schulinspector
ihrer Großmutter
Zweck:
zur Auszeichnung
zur Ergötzung
zum Geburtstage
Weise:
unter Trompetenschall
mit viel Gefühl
schleunigst noch
Erg. 4. Fll.:
einen Orden.
eine Arie.
eine Kaffeetasse.
VIII.A.
Subj.:
Ein junger Bildhauer
Häuptlinge der Wilden
Heinrich
Präd.:
arbeitete
geben
zerbrach
Zeit:
in seinen Mußestunden
zuweilen
gestern Abend
Ort:
auf seinem Zimmer
in ihren Zelten
in der Kinderstube
Erg. 3. Fll.:
seinem alten Lehrer
fremden Gästen
seinem Bruder
Beweggr.:
aus Dankbarkeit
aus Hochachtung
aus Neid
Weise:
in aller Stille
mit sichtlichem Stolze
ungesehen
Erg. 4. Fll.:
Schiller’s Büste
ein Gastmahl
ein Spielzeug
Stoff:
aus Alabaster.
von dem Fleischeerschlagener Feinde.
aus Glas.
B.
Subj.:
Gerhard
Die Mutter
Ein Regiment
Präd.:
baute
nähte
schenkte
Zeit:
vergangenen Herbst
in zwei Tagen
während desletzten Krieges
Ort:
im Holzstalle
auf der Nähmaschine
mitten im Lager
Erg. 3. Fll.:
seinem kleinen Bruder
ihrer ältesten Tochter
seinem Commandanten
Zweck:
für den Winter
zum Balle
zum Andenken
Weise:
mit wenig Werkzeugen
ohne besondere Anstrengung
unter militärischer Ceremonie
Erg. 4. Fll.:
einen Schlitten
ein Kleid
ein Paar Sporen
Stoff:
aus Eichenholz.
aus blauer Seide.
von purem Golde.
C.
Sub.:
Ein Koch
Der Kürschner
Ein Drechsler
Präd.:
bereitete
verfertigte
arbeitete
Zeit:
neulich
vergangene Woche
am Donnerstage
Ort:
in einem Gasthause
in seiner Wohnung
an seinem Werktische
Erg. 3. Fall:
einem Fremden
dem Großvater
dem Invaliden
Ursache:
aus Unkenntniß
der Kälte halber
um seines lahmenBeines willen
Weise:
eiligst
nach dem Maße
unentgeltlich
Erg. 4. Fall:
ein Glas Grog
ein Paar Hausschuhe
eine Krücke
Stoff:
aus Nordhäuser.
aus Schafpelz.
aus Buchsbaumholz.
IX.
Subj.:
Die Tochterdes Hauptmanns
Bertha
Die Gemeinde zu X.
Präd.:
kaufte
mußte
überreichte
Zeit:
vor drei Tagen
binnen acht Tagen
am Sonntage
Ort:
in einem Gewölbe
in Papas Stube
in seinem Studirzimmer
Erg. 3. Fll.:
ihrem Onkel
der kleinen Schwester
ihrem Seelsorger
Bew., Urs.Zweck:
aus Anhänglichkeit
wegen Faulheit
zum Jubiläum
Weise:
ohne Handel
mit aller Sorgfalt
feierlich
Zahl:
zwei
drei
ein Dutzend
Erg. 4. Fll.:
Armleuchter
Nachthäubchen
Speiselöffel
Stoff:
aus blankemNeusilber.
aus Wolle —stricken.
aus gediegenemSilber.
Wer?Was?Nach dem Subjecte.
Wer?Was?Nach dem Subjecte.
Wer?Was?
Nach dem Subjecte.
Was für ein?Wessen?Nach der Beifügung.
Was für ein?Wessen?Nach der Beifügung.
Was für ein?Wessen?
Nach der Beifügung.
Was?Wen?Wem?Nach der Ergänzung.
Was?Wen?Wem?Nach der Ergänzung.
Was?Wen?Wem?
Nach der Ergänzung.
Wann?Wie lange?Wie oft?Seit wann?Nach der Zeit.
Wann?Wie lange?Wie oft?Seit wann?Nach der Zeit.
Wann?Wie lange?Wie oft?Seit wann?
Nach der Zeit.
Wo?Wohin?Woher?Nach dem Orte.
Wo?Wohin?Woher?Nach dem Orte.
Wo?Wohin?Woher?
Nach dem Orte.
Wie? Nach der Art und Weise.
Weshalb? Nach der Ursache.
Warum? Nach dem Beweggrunde.
Woran? Nach dem Erkenntnißgrunde.
Wozu? Nach dem Zwecke.
Wie viel? Nach der Zahl.
Woraus? Nach dem Stoffe.