Chapter 25

Wortfolge.140. Die Rose.

A.Gerade Wortfolge.B.Umgekehrte Wortfolge.Die Rose ist eine herrliche Blume.Eine herrliche Blume ist die Rose.Schon ihr Bau ist bewundernswerth.Bewundernswerth ist schon ihr Bau.Ihre Farben sind reizend.Reizend sind ihre Farben.Ihr Duft strömt zauberhaft.Zauberhaft strömt ihr Duft.Eine Rosenknospe fesselt unser Auge wunderbar.Wunderbar fesselt unser Auge eine Rosenknospe.Die frischerblühte Rose ist ein Bild höchster Anmuth.Ein Bild höchster Anmuth ist die frischerblühte Rose.Sie ist der Gärten schönster Schmuck.Der Gärten schönster Schmuck ist sie.Sie wird darum auch die Königin der Blumen genannt.Der Blumen Königin wird sie darum auch genannt.Mancher Dichter hat sie schon besungen.Sie hat schon mancher Dichter besungen.

A.Gerade Wortfolge.B.Umgekehrte Wortfolge.

A.Gerade Wortfolge.

B.Umgekehrte Wortfolge.

Die Rose ist eine herrliche Blume.Eine herrliche Blume ist die Rose.

Die Rose ist eine herrliche Blume.

Eine herrliche Blume ist die Rose.

Schon ihr Bau ist bewundernswerth.Bewundernswerth ist schon ihr Bau.

Schon ihr Bau ist bewundernswerth.

Bewundernswerth ist schon ihr Bau.

Ihre Farben sind reizend.Reizend sind ihre Farben.

Ihre Farben sind reizend.

Reizend sind ihre Farben.

Ihr Duft strömt zauberhaft.Zauberhaft strömt ihr Duft.

Ihr Duft strömt zauberhaft.

Zauberhaft strömt ihr Duft.

Eine Rosenknospe fesselt unser Auge wunderbar.Wunderbar fesselt unser Auge eine Rosenknospe.

Eine Rosenknospe fesselt unser Auge wunderbar.

Wunderbar fesselt unser Auge eine Rosenknospe.

Die frischerblühte Rose ist ein Bild höchster Anmuth.Ein Bild höchster Anmuth ist die frischerblühte Rose.

Die frischerblühte Rose ist ein Bild höchster Anmuth.

Ein Bild höchster Anmuth ist die frischerblühte Rose.

Sie ist der Gärten schönster Schmuck.Der Gärten schönster Schmuck ist sie.

Sie ist der Gärten schönster Schmuck.

Der Gärten schönster Schmuck ist sie.

Sie wird darum auch die Königin der Blumen genannt.Der Blumen Königin wird sie darum auch genannt.

Sie wird darum auch die Königin der Blumen genannt.

Der Blumen Königin wird sie darum auch genannt.

Mancher Dichter hat sie schon besungen.Sie hat schon mancher Dichter besungen.

Mancher Dichter hat sie schon besungen.

Sie hat schon mancher Dichter besungen.

(Gerade Wortfolge.)

Ein kleiner Sänger des Waldes baute in den ersten Maitagen in dem dichten Gezweige eines niederen Fichtenbäumchens mit bewundernswerther Sorgfalt seinen zukünftigen Kindern zum Schutze eine niedliche Wiege aus zartem Moose.

(Versetzung der einzelnen Satztheile.)

(Versetzung der einzelnen Satztheile.)

Es baute ein kleiner Sänger des Waldes in den ersten etc.In den ersten Maitagen baute ein kleiner Sänger etc.In dem dichten Gezweige eines niederen Fichtenbäumchens baute ein etc.Mit bewundernswerther Sorgfalt baute ein kleiner Sänger etc.Seinen zukünftigen Kindern zum Schutze baute ein kleiner etc.Zum Schutze für seine zukünftigen Kinder baute ein etc.Eine niedliche Wiege aus zartem Moose baute in den etc.Aus zartem Moose baute ein kleiner Sänger des Waldes etc.

Es baute ein kleiner Sänger des Waldes in den ersten etc.

In den ersten Maitagen baute ein kleiner Sänger etc.

In dem dichten Gezweige eines niederen Fichtenbäumchens baute ein etc.

Mit bewundernswerther Sorgfalt baute ein kleiner Sänger etc.

Seinen zukünftigen Kindern zum Schutze baute ein kleiner etc.

Zum Schutze für seine zukünftigen Kinder baute ein etc.

Eine niedliche Wiege aus zartem Moose baute in den etc.

Aus zartem Moose baute ein kleiner Sänger des Waldes etc.

I.

Subj.:

Gott

Der Geist

Der Wasserfall

Präd.:

ist ein Geist.

ist unsterblich.

braust.

II.A.

Subj.:

Das Bild

Die Kälte

Der Dorn

Beif.:

des Vaters

Sibiriens

der Rose

Präd.:

ist ein Heiligthum.

ist groß.

verwundet.

B.

Beif.:

Der fromme

Plötzliche

Das arme

Subj.:

Elias

Abkühlung

Kind

Präd.:

war ein Prophet.

ist schädlich.

bettelt.

C.

Beif.:

Sein

Unser

Mein

Subj.:

Vater

Heer

Blut

Präd.:

war ein Graf.

ist tapfer.

wallt.

D.

Subj.:

Die Noth

Die Scheere

Der Storch

Beif.:

unter den Menschen

in Kindeshand

auf dem Dache

Präd.:

ist ein Besserungsmittel.

ist gefährlich.

klappert.

III. 1.A.

Subj.:

Gott

Ein Engländer

Der Wolf

Präd.:(Zeitw.)

regiert

bestieg

raubt

Ergänz.4. Fall:

die Welt.

den Montblanc.

Lämmer.

B.

Subj.:

Der Mitleidige

Gott

Der Magen

Präd.:

hilft

verzeiht

dient

Erg.3. Fall:

dem Armen.

dem Sünder.

den Gliedern.

C.

Subj.:

Der Müde

Die Nacht

Der Feind

Präd.:

wünscht

beginnt

hoffte

Ergänz.:

zu ruhen.

zu dämmern.

zu siegen.

D.

Subj.:

Der Fromme

Der Christ

Das Gebet

Präd.:

weiht

dankt

gibt

Erg. 3. Fll.:

dem Herrn

Jesu

dem Schwachen

Erg. 4. Fll.:

sein Leben.

die Erlösung.

Kraft.

2.

Subj.:

Die Strenge ist

Die Eltern sind

Der Stolze ist

Ergänz.:

dem Kinde

der Liebe

auf seine Schönheit

Präd.:(Eigsch.)

heilsam.

werth.

stolz.

IV.A.

Subj.:

Kain

Das Schiff

Viele

Präd.:

fand

nahm

finden

Ort:

nirgends

an dem Strande

in Californien

Erg. 4. Fll.:

Ruhe.

Steinkohlen auf.

Gold.

B.

Subj.:

Der Hund

Paul

Der Reiter

Präd.:

folgt

half

sah

Erg. 3. Fll.:

seinem Herrn

dem Blinden

seinem Pferde

Ort:

in alle Welt.

über den Graben.

in das Maul.

C.

Subj.:

Die Weisen

Der Hauptmann

Der Jagdhund

Präd.:

brachten

schickte

brachte

Erg. 3. Fll.:

dem Heilande

seinen Kindern

dem Förster

Erg. 4. Fll.:

Geschenke

Anzüge

einen Hasen

Ort:

aus dem Morgenlande.

von Paris.

über die Stoppel daher.

V.A.

Subj.:

Der Gerechte

Gustav Adolf

Der Wächter

Präd.:

findet

sprach

ertappte

Zeit:

einst

vor der Schlacht

während der Nacht

Ort:

drüben

unter freiem Himmel

in einem Keller

Erg. 4. Fll.:

seinen Lohn.

ein Gebet.

einen Dieb.

B.

Subj.:

Die alten Deutschen

Die Schweizer

Bello

Präd.:

opferten

huldigten

wehrte

Zeit:

tagelang

immer

stets

Ort:

in ihren Hainen

in ihren Bergen

an der Thür

Erg. 3. Fll.:

den Götzen.

der Freiheit.

den Bettlern.

C.

Subj.:

Der Lehrer

Die Weichsel

Der Fuchs

Präd.:

erzählt

überschwemmt

stiehlt

Zeit:

mitunter

fast alljährlich

zuweilen

Ort:

in der Schule

in Polen

im Hofe

Erg. 3. Fll.:

den Schülern

den Landbewohnern

der Bauerfrau

Erg. 4. Fll.:

eine Geschichte.

die Fluren.

eine Gans.

VI.A.

Subj.:

Huß

Luther

Kain

Präd.:

erlitt

schlug

erschlug

Zeit:

1415

1517

einst

Ort:

zu Konstanz

an die Schloßkirche

am Opferfeuer

Weise:

geduldig

freimüthig

wuthentbrannt

Erg. 4. Fll.:

den Feuertod.

95 Sätze an.

den Abel.

B.

Subj.:

Johannes der Täufer

Christus

Petrus

Präd.:

predigte

verzieh

verleugnete

Zeit:

vor Christo

dermalen

in jener Nacht

Ort:

in der Wüste

am Kreuze

in der Vorhalle

Weise:

mit Nachdruck

von Herzen

auf schmähliche Weise

Erg. 3. Fll.:

dem Volke.

seinen Feinden.

seinen Herrn.

C.

Subj.:

Der Richter

Der fromme Greis

Noah

Präd.:

verkündigte

widmete

brachte

Zeit:

am Montage

jeden Abend

nach der Sündflut

Ort:

im Gerichtssaale

in seinem Kämmerlein

unter freiem Himmel

Weise:

mit bewegter Stimme

andächtigen Herzens

mit dankbaren Gefühlen

Erg. 3. Fll.:

einem Mörder

dem lieben Herrgott

dem Herrn

Erg. 4. Fll.:

das Todesurtheil.

ein Gebet.

ein Opfer.

VII.A.

Subj.:

Elise

Sebastian

Ein Knecht

Präd.:

häkelte

zertrümmerte

erschlug

Zeit:

am Sonntage

heute früh

gestern

Ort:

in der Laube

vor dem Spiegel

auf der Wiese

Beweggr.:

aus Langerweile

aus Muthwillen

aus Bosheit

Weise:

gemächlich

schnell

kalten Herzens

Erg. 4. Fll.:

eine Börse.

eine Gipsfigur.

eine junge Katze.

B.

Subj.:

Julius

Der Großvater

Viele Leute

Präd.:

erhält

trägt

trinken

Zeit:

zuweilen

im Winter

in der Früh

Ort:

in der Schule

auf der Straße

in ihrer Behausung

Ursache:

wegen Faulheit

der Kälte halber

auf ärztlichen Rath

Weise:

vor allen Kindern

mit Wohlbehagen

ohne Widerstreben

Erg. 4. Fll.:

Strafe.

einen Pelz.

bittre Wässer.

C.

Subj.:

Ein Hauptmann

Der Klassenoberste

Rosalie

Präd.:

überreichte

sang

kaufte

Zeit:

am Donnerstage

am Examentage

vorigen Freitag

Ort:

im Kasernenhofe

in der Aula

auf dem Jahrmarkte

Erg. 3. Fll.:

seinem Feldwebel

dem Schulinspector

ihrer Großmutter

Zweck:

zur Auszeichnung

zur Ergötzung

zum Geburtstage

Weise:

unter Trompetenschall

mit viel Gefühl

schleunigst noch

Erg. 4. Fll.:

einen Orden.

eine Arie.

eine Kaffeetasse.

VIII.A.

Subj.:

Ein junger Bildhauer

Häuptlinge der Wilden

Heinrich

Präd.:

arbeitete

geben

zerbrach

Zeit:

in seinen Mußestunden

zuweilen

gestern Abend

Ort:

auf seinem Zimmer

in ihren Zelten

in der Kinderstube

Erg. 3. Fll.:

seinem alten Lehrer

fremden Gästen

seinem Bruder

Beweggr.:

aus Dankbarkeit

aus Hochachtung

aus Neid

Weise:

in aller Stille

mit sichtlichem Stolze

ungesehen

Erg. 4. Fll.:

Schiller’s Büste

ein Gastmahl

ein Spielzeug

Stoff:

aus Alabaster.

von dem Fleischeerschlagener Feinde.

aus Glas.

B.

Subj.:

Gerhard

Die Mutter

Ein Regiment

Präd.:

baute

nähte

schenkte

Zeit:

vergangenen Herbst

in zwei Tagen

während desletzten Krieges

Ort:

im Holzstalle

auf der Nähmaschine

mitten im Lager

Erg. 3. Fll.:

seinem kleinen Bruder

ihrer ältesten Tochter

seinem Commandanten

Zweck:

für den Winter

zum Balle

zum Andenken

Weise:

mit wenig Werkzeugen

ohne besondere Anstrengung

unter militärischer Ceremonie

Erg. 4. Fll.:

einen Schlitten

ein Kleid

ein Paar Sporen

Stoff:

aus Eichenholz.

aus blauer Seide.

von purem Golde.

C.

Sub.:

Ein Koch

Der Kürschner

Ein Drechsler

Präd.:

bereitete

verfertigte

arbeitete

Zeit:

neulich

vergangene Woche

am Donnerstage

Ort:

in einem Gasthause

in seiner Wohnung

an seinem Werktische

Erg. 3. Fall:

einem Fremden

dem Großvater

dem Invaliden

Ursache:

aus Unkenntniß

der Kälte halber

um seines lahmenBeines willen

Weise:

eiligst

nach dem Maße

unentgeltlich

Erg. 4. Fall:

ein Glas Grog

ein Paar Hausschuhe

eine Krücke

Stoff:

aus Nordhäuser.

aus Schafpelz.

aus Buchsbaumholz.

IX.

Subj.:

Die Tochterdes Hauptmanns

Bertha

Die Gemeinde zu X.

Präd.:

kaufte

mußte

überreichte

Zeit:

vor drei Tagen

binnen acht Tagen

am Sonntage

Ort:

in einem Gewölbe

in Papas Stube

in seinem Studirzimmer

Erg. 3. Fll.:

ihrem Onkel

der kleinen Schwester

ihrem Seelsorger

Bew., Urs.Zweck:

aus Anhänglichkeit

wegen Faulheit

zum Jubiläum

Weise:

ohne Handel

mit aller Sorgfalt

feierlich

Zahl:

zwei

drei

ein Dutzend

Erg. 4. Fll.:

Armleuchter

Nachthäubchen

Speiselöffel

Stoff:

aus blankemNeusilber.

aus Wolle —stricken.

aus gediegenemSilber.

Wer?Was?Nach dem Subjecte.

Wer?Was?Nach dem Subjecte.

Wer?Was?

Nach dem Subjecte.

Was für ein?Wessen?Nach der Beifügung.

Was für ein?Wessen?Nach der Beifügung.

Was für ein?Wessen?

Nach der Beifügung.

Was?Wen?Wem?Nach der Ergänzung.

Was?Wen?Wem?Nach der Ergänzung.

Was?Wen?Wem?

Nach der Ergänzung.

Wann?Wie lange?Wie oft?Seit wann?Nach der Zeit.

Wann?Wie lange?Wie oft?Seit wann?Nach der Zeit.

Wann?Wie lange?Wie oft?Seit wann?

Nach der Zeit.

Wo?Wohin?Woher?Nach dem Orte.

Wo?Wohin?Woher?Nach dem Orte.

Wo?Wohin?Woher?

Nach dem Orte.

Wie? Nach der Art und Weise.

Weshalb? Nach der Ursache.

Warum? Nach dem Beweggrunde.

Woran? Nach dem Erkenntnißgrunde.

Wozu? Nach dem Zwecke.

Wie viel? Nach der Zahl.

Woraus? Nach dem Stoffe.


Back to IndexNext