Der erweiterte einfache Satz.
(Beifügung vor dem Subjecte.)
DiekleineEmma war krank. DerheftigePulsschlag bekundete Fieber. DievollenWangen glühten. Das große Auge lag geschlossen. Die feuchten Hände zitterten.
Zwei Aerzte behandelten das Kind. Mehrere Arzneiflaschenstanden auf dem Tische. Auch etliche Pulverschächtelchen waren zu sehen.
Die treusorgende Mutter wich nicht von dem Bette. Ihr weinendes Auge ruhte unverwandt auf der Kranken. Ihre pflegende Hand war jederzeit zur Hilfe bereit.
Die verordneten Wärmegrade in der Stube wurden streng erhalten. Die verhangenen Fenster schufen Dunkelheit. Das gedämpfte Licht aber hatte etwas Unheimliches. Der vorgeschriebene Thee stand fortwährend über einem Spiritusflämmchen. Die zu verbrauchende Arznei dagegen schwamm in einem Glase mit Brunnenwasser.
So waren alle Vorsichtsmaßregeln getroffen. Keine Veränderung an dem Kinde blieb unbeachtet. Die zu hoffende Genesung ließ indeß lange auf sich warten.
„Unser Kind ist noch sehr krank“, klagte die Mutter oft den Aerzten. „Sein Bewußtsein scheint oft zu schwinden. Seine Hände sind bald warm, bald kalt. Meine Emma wird doch am Ende noch sterben! Ach, mein Herz würde es kaum ertragen! Unser Lebensglück sänke mit ihr ins Grab. Dieses Kind hat uns nie betrübt. Ein solcher Edelstein könnte uns nie wieder ersetzt werden!“
Die theilnehmenden Aerzte trösteten sie. „Der liebe Gott wird Ihnen schon das Kind erhalten“, sagten sie. „Die allmächtige Gotteshand hat ja schon oft Wunder gethan. Sein Arm ist nicht zu kurz, daß er nicht helfen könnte.“
Und der treue Himmelsvater half. Das tückische Fieber wich endlich. Die arme Emma konnte das Bett wieder verlassen. Stärkende Nahrung gab ihr bald wieder Kräfte. Kleine Spaziergänge erzeugten wieder Heiterkeit. Die frische Luft hauchte wieder Rosen auf die Wangen.
Herzinniger Dank stieg von den Mutterlippen zum Himmel empor.
(Eine Beifügung nach dem Subjecte.)
Die StadtBerlinist zu einer Weltstadt geworden. In ihr hat nun der Kaiservon Deutschlandseinen Sitz.
Der Umfang der Stadt wächst fast zusehends. Die Regelmäßigkeit der Straßen ist eine Zierde von ihr. Die Prachtbauten der Regierung erwecken Bewunderung. Die Stätten der Wissenschaft werden sorglich gepflegt. Werke der Kunst sind in Berlin reich vertreten. Die Sammlungen der Kunstschätze erfahren von Jahr zu Jahr Bereicherungen.
Die Helden des Volkes prangen als Prachtdenkmäler an den Straßen. Die Fürsten des Reichs glänzen in Erzguß. Unter ihnen nimmt Friedrich der Große den Vorrang ein. Plätze ohne Denkmäler sind überhaupt selten in Berlin.
Der Handel der Stadt ist im Flor. Die Großartigkeit der Fabrikwerkstätten erregt Staunen. Das Streben nach Vergnügen hat Lustörter in Menge hervorgerufen. Natürlich wird dadurch auch die Lust zu schwelgen gefördert. Auch soll das Verbrechen des Taschendiebstahls in Berlin häufig vorkommen.
Die Lage der Stadt ist freilich keine sonderlich schöne. Die Umgebungen derselben sind Sandebenen. Und eine Stadt ohne Naturreize verliert viel an Anziehungskraft.
(Die Beifügung ein Zeitwort in reiner Form.)
Der Triebzu spielenwar bei dem zwölfjährigen Peter ziemlich stark und verdrängte die Lust zu arbeiten. Kein Wunder daher, daß er in der Schule keine Fortschritte machte. Während des Unterrichts beschäftigte er sich oft mit den Händen unter der Tafel.
Für diese Sucht zu tändeln und den Hang zu faulenzen erhielt er zwar oft Strafe, aber sie weckte keineswegs in ihm das Bestreben zu lernen.
Leider gesellte sich zu diesen Fehlern bei dem Peter auch noch die Unart zu necken und zu schimpfen und die Neigung zu lügen.
Eines Tages ließ der Lehrer den Knaben zu sich kommen und sagte zu ihm: „Peter, mein Beruf zu erziehen und meine Pflicht zu bilden werden mir an Dir sehr schwer. Dein Streben zu wachsen im Geiste ist gleich Null. Glaube mir, daß Du Deine jetzige Art Dich zu verhalten und zu gebaren einst noch bitter bereuen wirst.“
Peter aber, anstatt den Vorsatz zu hören und zu gehorchen zu fassen, überließ sich auch fernerhin in der Schule dem Drange zu träumen, zu brüten und zu tändeln. Und so wurde nach und nach aus ihm ein liederlicher Mensch, den endlich seine Leidenschaft zu faulenzen und Karte zu spielen an den Bettelstab brachte.
(Eine Beifügung vor, eine nach dem Subjecte.)
DasschönsteFestder Kinderweltwar da. Die heilige Nacht der Geburt Christi breitete ihre Flügel über die Stadt. Sämmtliche Glocken des Domes hallten über die Dächer dahin.
Die feierliche Harmonie des Geläutes klang wie ein Gruß aus Himmelshöhe.
Auf den Straßen wogte noch lange der bunte Strom des Volkes. Die betreßten Diener der Paläste eilten mit Packeten dahin. Die breiten Rücken der Dienstmänner waren vielfach mit Körben belastet. Die zerlumpten Kinder der Armuth boten ihre Pflaumenmänner feil. Bepackte Bewohner des Landes zogen zuden Thoren hinaus. Dort huschte wol auch bereits ein vermummter Knecht Ruprecht in ein Haus hinein. Aus den Bäckerläden stieg der bezaubernde Duft der Weihnachtsstollen.
Die zierlichen Rouleaux der Salonfenster sind heute nicht heruntergelassen. Bald strahlt hinter ihnen der helle Lichtglanz des Christbaums. Bis auf die Straße herab schallt der jauchzende Jubel der Kinder. Ihre Hoffnung auf die Christbescherung ist glänzend erfüllt. Eine reiche Menge von Geschenken liegt vor ihnen ausgebreitet. Die lockenden Titel der Geschichtenbücher lachen in die Augen. Das liebe Klappern der Nüsse schlägt an die Ohren. Das tiefe Roth der Aepfel reizt die Gaumen.
Aber nicht blos in den Palästen entzückt die holde Pracht der Christfestkerzen. Auch das niedere Stübchen der Souterrainbewohner dort erleuchtet ein Weihnachtslicht. Die freundlichen Gaben des Christkindes liegen hier freilich nur spärlich zuertheilt. Der zu spendende Dank der Kinder bleibt indeß auch für das Wenige nicht aus.
So ist jedes Haus in der Stadt heute ein Freudentempel. Das selige Jauchzen aus den Familienkreisen steigt preisend zum Himmel hinauf.
(Zwei Beifügungen vor dem Subject.)
Eines Tages gingmein lieberVater mit mir in einen Wald, erzählte Felix. In dem Walde lagerten mehrere erwachsene Zigeuner. Ihre sechs Kinder hüpften um sie her. Drei mächtige Buchen wölbten ihre Aeste über den Fremdlingen zu einem Dache.
„Diese bunte Gruppe kann einem Maler Stoff zu einem Bilde geben,“ sagte der Vater. „Jener dicke Junge dort ist ein Prachtbursche. Seine dunklen Augen funkeln wie Sterne. Sein blendendweißes Gebiß gleicht einer Perlenschnur. Und nun seinsonnverbranntes Gesicht! Diese braune Gesichtsfarbe vollendet seine Schönheit.
Aber auch jenes kleine Mädchen dort gefällt mir. Sein pechschwarzes Haar sieht reizend aus. Solche volle Zöpfe sind unter unsern Kindern etwas Seltenes. Und wieder diese strahlenden Augen! Sind diese rollenden Augen nicht eine Pracht?
Und wie kräftig sind alle diese Kinder gebaut! Dein schwächliches Brüderchen daheim würde sich unter dem Zigeunervölkchen sonderbar ausnehmen. Selbst unsere sechsjährige Emma würde noch bedeutend abstechen.
Unsere deutschen Kinder führen freilich auch kein solches Naturleben, wie diese hier. Diese ihre gekünstelte Lebensweise thut ihrer Körperentwickelung manchen Eintrag. Trotzdem aber geht ihr aufrichtiger Wunsch gewiß nicht dahin, ein Zigeunerkind zu sein.“
(Eine Doppelbeifügung nach dem Subject.)
In einem Winkeleines weitläufigen Kirchhofslag ein Grab. Der Sanddes leichtgewölbten Hügelswar noch ziemlich frisch. Der Leichenstein am oberen Ende schien nur gestern erst gesetzt zu sein.
Dieses Grab im einsamen Winkel barg eine Mutter. Die Liebe ihres treuen Herzens hatte ihrem Leben frühzeitig ein Ziel gesetzt. Die Pflege eines kranken Kindes erschöpfte ihre Kräfte. Die Nächte ohne erquickenden Schlaf griffen ihre Nerven an. Endlich befiel auch sie das Fieber des leidenden Kindes. Die Kunst der geschicktesten Aerzte vermochten sie nicht zu retten. Die Schwäche ihres angegriffenen Körpers war zu weit vorgeschritten. Sie starb.
Die Genesung des kranken Kindes schritt kurz darauf vorwärts. Nach Wochen entsetzlicher Leiden konnte es endlich zumersten Male ausgehen. Das Grab der geliebten Mutter war dabei sein Ziel. Die Dankbarkeit seines echtkindlichen Herzens trieb es dazu.
Eine Stunde lang saß das Kind mit den blassen Wangen am Hügel. Thränen unsäglichen Schmerzes rannen über dieselben herab. Seufzer über den unersetzlichen Verlust entstiegen der Kindesbrust. Ein Gebet herzinnigen Dankes für die Liebe der Entschlafenen bewegte die Lippen.
Die Strahlen der warmen Frühlingssonne grüßten freundlich den Hügel. Die Goldworte eines tröstenden Bibelspruches blitzten hell vom Leichensteine herüber. An ihnen richtete sich das Gemüth des wehklagenden Kindes sichtlich auf. Ein Lichtstrahl aus himmlischer Höhe schien damit in sein Gemüth zu dringen. Die Thränen um die theure Dahingeschiedene rannen spärlicher. Auf dem blassen Antlitze des Kindes lagerte sich der Friede der stillen Gottergebung. Jenes Wort der heiligen Schrift aber hieß: „Ich will euch wiedersehen und euer Herz soll sich freuen.“
(Zwei Doppelbeifügungen nach dem Subject.)
Ein Tagdes schönen Frühlings im letztverflossenen Jahreging zu Ende. Das Gewölküber den majestätischen Berggipfeln jenseits des sanftbewegten Seeserglänzte im Purpurgolde. Das Lied der gefiederten Sänger des frischgrünen Waldes verstummte. Dagegen erhoben nun die Quaker im dichten Schilfe der nahen Lache ihre Stimme.
Die Heerden der reichen Güter der umliegenden Ortschaften verließen die Weideplätze. Das Geläute der dumpfen Glocken hüpfender Rinder hallte melancholisch daher. Die Bebauer der fruchtbaren Felder am diesseitigen Seeufer zogen ebenfalls heimwärts.
Das Glöcklein der hölzernen Kapelle eines nachbarlichen Dorfes mahnte zum Abendgebete. Die Häupter der biederen Bebauer jener gottgesegneten Fluren entblößten sich. Das Gebet des lieben Heilandes Jesu Christi entstieg stumm ihren Herzen.
Immer dichter zogen sich die Schatten der lieblichen Thäler längs der murmelnden Bäche zusammen. Die Sterne am nördlichen Saume des tiefblauen Himmels blickten bereits hernieder. Ein Bild des seligen Friedens aus höheren Welten bot ringsum die Natur.
(Alle Arten einfacher Beifügungen.)
Der alte Winterkönig war eingezogen. Ein blitzendes Schneegewand deckte die Erde. Lange Eiszapfen zierten die Dächer. Gefrorene Fensterscheiben glänzten an den Hütten.
Da eilten mehrere Knaben in den Garten. Ihre Hände begannen sogleich zu arbeiten. Der Zweck der Arbeit war ein Schneemann.
Der Knabe Richard leitete den Bau. Robert’s Hände leisteten am meisten. Der Sohn des Arztes konnte nur zusehen.
Bald stand ein Schneemann ohne Tadel da. Der Drang zu schaffen war gestillt.
(Alle möglichen Beifügungen vor und nach dem Subject.)
EinfleißigerSchülerder ersten Klasse einer gewöhnlichen Dorfschule der sächsischen Kreisdirection Dresdenschrieb in einem Aufsatze unter Anderem Folgendes:
Unser junger Storch auf dem bemoosten Dache der alten Scheune lugte neugierig in die Welt hinaus. Dieser anerkannte Liebling aller erwachsenen Glieder unserer großen Familie waretwa drei Monate alt. Ein neckischer Einfall des ältesten Knechtes meines guten Vaters gab ihm den Namen Davidel. Dieser sonderbare Name des jungen Storches unseres kleinen Gutes wurde bald im Dorfe bekannt. Sogar einige große Knaben aus dem nahen Nachbardorfe des freundlichen Gebirgsthales hatten ihn erfahren.
Das drollige Benehmen des schmucken Kindes unseres bejahrten Storchpaares wurde oft belacht. Am meisten freuten sich über ihn die beiden bausbäckigen Mädchen des neuen Pfarrers unserer zahlreichen Gemeinde. Auch die drei erwachsenen Söhne des reichen Barons auf der reizenden Villa am romantischen Dorfende sahen zuweilen stundenlang seinem Gebaren zu.
Die fürsorgenden Eltern unseres lieben Freundes mit den dünnen Klapperbeinen brachten ihm des Tages mehr als einmal einen Frosch. Ein solcher fetter Braten aus dem sumpfigen Grunde des fernen Erlenwaldes war ihm stets sehr willkommen. Der endliche Tod eines solchen Quakers während der tiefen Stille warmer Sommernächte war übrigens ein kurzer. Das verzweifelte Zappeln der grünen Beine des armen Schluckers dauerte kaum eine Minute.
Unsere stille Freude an dem munteren Firstenbewohner der niederen Scheune nahm indeß plötzlich ein Ende. Sein erster Ausflug auf die umliegenden Wiesen unserer umfangreichen Flur brachte ihm den Tod. Die sechs scharfen Krallen eines gierigen Raubvogels aus dem zwei gute Stunden entfernten Felsengebirge umklammerten ihn. Ein wuchtiger Stoß des mörderischen Schnabels jenes mächtigen Ungeheuers durchbohrte ihm die Hirnschale.
(Das Prädikat ein Hauptwort mit Beifügung.)
(Aus einem Briefe.)
Wilhelm hat einenhellenKopf. Sein Wesen hatvielEinnehmendes. Er war stets ein Muster der Schule. Er ist deshalb auch der Liebling des Lehrers. Bald wird er der Oberste der Klasse werden. Diese Beförderung ist dann sein Lohn. Sie ist auch meine Freude. Wilhelm ist ja mein Freund.
Wilhelm wird einmal Lehrer der Rechnenkunst. Er hat auffallende Lust dazu. Gewiß wird er ein Rechnenlehrer ohne Tadel. Vielleicht wird er gar einmal der Rechnenmeister Adam Riese der Zweite.
(Das Prädikat ein Hauptwort mit mehreren Beifügungen.)
Der Affe ist dasdrolligsteThierunserer zoologischen Gärten. Sein neckisches Wesen wird oftder Gegenstand allgemeinen Gelächters. Die Affenkäfige sind daher auch die stärksten Anziehungspunkte der lieben Kinderwelt.
Die Kletterbewegungen der Affen sind oft wahre Kunststücke der höheren Turnerei. Ihre Schwänze haben dabei den nützlichen Dienst einer fünften Hand.
Der Affe hat fast stets einen ausgezeichneten Appetit nach süßem Naschwerke. Seine Freßweise hat den entschiedenen Charakter heißhungriger Gier.
Er ist kein friedliebender Freund seiner mitgefangenen Kameraden. Schnell wird er oft ein leibhaftiges Bild des heftigsten Jähzorns. Seine Zähne sind dabei die gefährlichen Dolche seiner heimtückischen Rachsucht.
Wohl aber ist der Affe ein großer Freund der schönen Tugend der Reinlichkeit. Diese Reinlichkeitsliebe ist eine der rühmlichsten Eigenschaften des gesammten Affengeschlechts.
Der Nachahmungstrieb ist eine allbekannte Eigenschaft der Vierhänder. Er wurde freilich schon oft die traurige Ursache der lebenslänglichen Gefangenschaft des südländischen Thieres.
(Möglichste Erweiterung des Subjects und Prädikats, insofern beide blos Hauptwörter sind.)
Jener alteNachtwächterdes kleinen Dorfes Muschelthal an dem bewaldeten Fuße des steilen Kuffenbergesist der einzige Bruder des reichen Fabrikherrn Hartkopf in dem freundlichen Städtchen Clervaux an der Aube.
Der greise Wächter in den finsteren Nächten hat kaum die einfache Nothdurft des täglichen Lebens in seiner ärmlichen Hütte am einsamen Dorfende. Der verwöhnte Gaumen des vornehmen Bruders dagegen hat stets eine glänzende Auswahl der leckersten Speisen aus den entlegensten Fruchtgärten der südlichen Länder.
All seine geschäftlichen Unternehmungen im großen Bereiche der vielzweigigen Eisenfabrikation waren von den günstigsten Umständen begleitete Griffe in das launenhafte Rad des menschlichen Glückes.
Dieser beneidenswerthe Schwelger an reichbesetzter Tafel ist indeß die erbärmliche Kreatur des grenzenlosesten Hochmuths. Dadurch aber wird der glückliche Besitzer aller äußern Annehmlichkeiten des irdischen Lebens zum schnöden Verleugner der heiligsten Pflichten des menschlichen Herzens. Der stolze Inhaber jener großartigen Fabrik im fernen Frankreich hat nicht die geringste Spur von brüderlicher Liebe zu dem armen Nachtwächter. Dieser schwächliche Greis wird sicher noch ein bemitleidenswertherBewohner des heimatlichen Armenhauses. Der gewaltige Reichthum des hartherzigen Bruders ist nicht einmal ein schwacher Halm der Hoffnung auf einstigen Schutz vor einem traurigen Ende. Des armen Alten letzter Freund wird der von allem Uebel erlösende Friedensbote aus den seligen Räumen des ewigen Himmels sein.